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Heike Henkel

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Heike Henkel


Heike Henkel (2007)

Voller NameHeike Meier-Henkel
NationDeutschland Deutschland
Geburtstag5. Mai 1964 (61 Jahre)
GeburtsortKielDeutschland
Größe182 cm
Karriere
DisziplinHochsprung
Bestleistung2,07 m (Halle); 2,05 m (Freiluft)
VereinTSV Bayer 04 Leverkusen,
erster Verein:TSV Kronshagen
TrainerGerd Osenberg
Statuszurückgetreten
Karriereende2000
Medaillenspiegel
Olympische Spiele1 ×Goldmedaille0 ×Silbermedaille0 ×Bronzemedaille
Weltmeisterschaften1 ×Goldmedaille0 ×Silbermedaille0 ×Bronzemedaille
Hallenweltmeisterschaften1 ×Goldmedaille1 ×Silbermedaille2 ×Bronzemedaille
Europameisterschaften1 ×Goldmedaille0 ×Silbermedaille0 ×Bronzemedaille
Halleneuropameisterschaften2 ×Goldmedaille1 ×Silbermedaille0 ×Bronzemedaille
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Gold1992 Barcelona2,02 m
Logo der World Athletics
 Weltmeisterschaften
Gold1991 Tokio2,05 m
Logo der World Athletics
 Hallenweltmeisterschaften
Bronze1989 Budapest1,94 m
Gold1991 Sevilla2,00 m
Silber1993 Toronto2,02 m
Bronze1995 Budapest1,99 m
Logo der EAA
 Europameisterschaften
Gold1990 Split1,99 m
Logo der EAA
 Halleneuropameisterschaften
Silber1988 Budapest1,97 m
Gold1990 Glasgow2,00 m
Gold1992 Genua2,02 m
letzte Änderung: 10. Dezember 2020
Heike Henkel, 2018
MinisterpräsidentUwe Barschel (Bildmitte) ehrt die Hochspringerin Heike Henkel (links) als Sportlerin des Jahres 1985 von Schleswig-Holstein; 1986

Heike Henkel (geb.Redetzky, seit 2004 verheirateteMeier-Henkel; *5. Mai1964 inKiel,Schleswig-Holstein) ist eine ehemaligedeutscheHochspringerin. Zu Beginn der 1990er Jahre gewann sie sechs internationale Titel.[1] Henkel ist die bislang einzige Hochspringerin, die in drei aufeinanderfolgenden JahrenEuropameisterin,Weltmeisterin undOlympiasiegerin wurde.

Karriere

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Heike Redetzky

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Henkel begann alsTurnerin beimTSV Kronshagen und war als Jugendliche auch imFechtsport und imBasketball aktiv, daneben begann sie mit derLeichtathletik. 1980 gewann sie ihren ersten deutschen Jugendmeistertitel im Hochsprung mit 1,84 m. Von 1981 bis 1983 starteten die Leichtathleten des TSV Kronshagen in einer Leichtathletik-Gemeinschaft mitGut-Heil Neumünster. Heike Redetzky verteidigte 1981 ihren Jugendmeistertitel und belegte bei den Junioreneuropameisterschaften 1981 den fünften Platz. Bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften 1982 steigerte sie sich auf die neue persönliche Bestleistung von 1,89 m und gewann den Wettbewerb. Nach einem schwächeren Jahr 1983 erreichte sie bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 1984 den vierten Platz. Der Durchbruch an die nationale Spitze gelang ihr bei den Freiluftmeisterschaften 1984, als sie mit 1,91 m bei gleicher Höhe den Titel vorUlrike Meyfarth gewann. Bei denOlympischen Spielen 1984 in Los Angeles erreichte sie in der Qualifikation mit 1,90 m fast ihre Bestleistung, im Finale belegte sie mit 1,85 m den elften Platz, während Ulrike Meyfarth ihre zweite olympische Goldmedaille ersprang. In ihrem letzten Jahr beim TSV Kronshagen gewann Heike Redetzky 1985 sowohl den Deutschen Hallen- als auch den Freilufttitel.

Im Winter 1985 wechselte sie zurLG Bayer Leverkusen, um dort beiGerd Osenberg zu trainieren, der bereitsHeide Rosendahl und Ulrike Meyfarth zum Olympiasieg geführt hatte. Bei denEuropameisterschaften 1986 belegte Heike Redetzky mit 1,90 m den sechsten Platz. Im Jahr darauf erreichte sie bei denHalleneuropameisterschaften in Liévin den fünften Platz und bei denHallenweltmeisterschaften in Indianapolis den sechsten Platz mit jeweils 1,91 m. Bei denFreiluftweltmeisterschaften in Rom überquerte sie 1,96 m und belegte wie in der Halle den sechsten Platz. 1988 gewann sie ihre erste internationale Medaille, als sie bei denHalleneuropameisterschaften in Budapest zusammen mitLarissa Kositsina aus der UdSSR mit 1,97 m Silber hinter der BulgarinStefka Kostadinowa erhielt. In der Freiluftsaison verbesserte sich Redetzky auf 1,98 m. Bei denOlympischen Spielen 1988 in Seoul verpasste sie als 13. der Qualifikation knapp den Einzug ins Finale. Im Winter gewann sie erneut eine Hallenmedaille, bei denHallenweltmeisterschaften in Budapest, die wie die Halleneuropameisterschaften im Jahr zuvor in Budapest stattfanden, belegte sie mit 1,94 m den dritten Platz hinter Stefka Kostadinowa undTamara Bykowa. Am 24. Mai 1989 heiratete sie in Kiel den SchwimmerRainer Henkel.

Heike Henkel

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Bei denDeutschen Meisterschaften 1989 unterlag Heike HenkelAndrea Arens; für Heike Henkel blieb es die einzige Niederlage bei Deutschen Meisterschaften bis 1994. Am 20. August 1989 gelang ihr beim Sportfest in Köln der erste Zweimetersprung ihrer Karriere.[2] Nachdem sie nun sechs Jahre bei internationalen Meisterschaften dabei gewesen war, gewann sie bei denHalleneuropameisterschaften 1990 in Glasgow mit 2,00 m ihren ersten internationalen Titel. Zweite wurde mit 1,94 mBritta Vörös aus derDDR, auf den dritten Platz sprangGalina Astafei aus Rumänien. Bei denEuropameisterschaften 1990 in Split traten zum letzten Mal Athleten und Athletinnen aus der DDR und aus der Bundesrepublik Deutschland in getrennten Mannschaften an. Im Hochsprung erreichte die beste Springerin der DDR,Heike Balck, den fünften Platz. Heike Henkel siegte mit 1,99 m vorBiljana Petrović aus der gastgebenden jugoslawischen Mannschaft undJelena Jelessina aus der Sowjetunion, die beide 1,96 m sprangen.

1991 konnte Heike Henkel ihre Erfolgsserie fortsetzen. Sie siegte bei denHallenweltmeisterschaften in Sevilla mit 2,00 m vor Tamara Bykowa und Heike Balck. Anfang August überquerte sie in Monte Carlo 2,04 m und übertraf damit den acht Jahre altendeutschen Rekord vonUlrike Meyfarth. Vier Wochen später steigerte sie sich bei denWeltmeisterschaften in Tokio auf 2,05 m und siegte mit sieben Zentimetern Vorsprung auf Jelena Jelessina. 1991 gewann Heike Henkel auch die Gesamtwertung desLeichtathletik-Grand-Prix.

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 1992 stellte Heike Henkel mit 2,07 m einen neuen Hallenweltrekord auf.[3] Kurz darauf siegte sie bei denHalleneuropameisterschaften in Genua mit 2,02 m, wobei sie alle Höhen im ersten Versuch übersprungen hatte, weswegen sie nach der Mehrversuchsregel Gold vor Stefka Kostadinowa gewann, die ebenfalls 2,02 m gemeistert hatte. Bei denOlympischen Spielen 1992 in Barcelona siegte Henkel mit 2,02 m vorGalina Astafei. Heike Henkel erhielt in diesem Jahr noch weitere Ehrungen: Nachdem sie bereits bei den Deutschen Meisterschaften denRudolf-Harbig-Gedächtnispreis bekommen hatte, wurde sie Ende des Jahres zurWelt-Leichtathletin des Jahres und zu DeutschlandsSportlerin des Jahres gewählt.

Nach drei Jahren, in denen sie alle Titel gewonnen hatte, unterlag sie bei denHallenweltmeisterschaften 1993 in Toronto mit 2,02 m gegenStefka Kostadinowa, die bei gleicher Höhe diesmal die Mehrversuchsregel auf ihrer Seite hatte. In der Freiluftsaison gewann Henkel den deutschen Meistertitel mit 2,00 m, bei denWeltmeisterschaften 1993 in Stuttgart qualifizierte sie sich im Gegensatz zu Kostadinowa für das Finale, trat aber dann wegen Verletzung nicht an.

Nach neun Hallenmeistertiteln in Folge startete Heike Henkel 1994 nicht bei den Deutschen Hallenmeisterschaften, Ende Februar kam ihr erster Sohn zur Welt. Henkel bemühte sich sofort wieder um die Fortsetzung ihrer Karriere. Bei den Deutschen Freiluftmeisterschaften belegte sie den fünften Platz, währendHeike Balck ihren ersten Meistertitel nach der Wiedervereinigung gewann. Bis zu denEuropameisterschaften 1994 in Helsinki kam Henkel zwar so gut in Form, dass sie die Qualifikationshöhe von 1,92 m überwand, im Finale schied sie aber mit 1,85 m frühzeitig aus.

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 1995 wurde Henkel zweite hinter Galina Astafei. Im März bei denHallenweltmeisterschaften 1995 in Barcelona erreichten die drei Hochspringerinnen das Siegespodest, die fünf Jahre zuvor die Medaillen bei den Halleneuropameisterschaften in Glasgow erhalten hatten. Astafei erhielt mit 2,01 m ihre erste Goldmedaille für Deutschland, Britta Bilac gewann Silber vor Heike Henkel, beide hatten 1,99 m überquert. Auch in der Freiluftsaison besiegte Astafei Henkel bei den Deutschen Meisterschaften. Bei denWeltmeisterschaften in Göteborg verpasste Henkel den Finaleinzug, während Astafei Silber hinter Kostadinowa gewann. 1996 belegte Henkel erneut hinter Astafei den zweiten Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Nachdem ihr die Olympiaqualifikation nicht gelungen war, beendete sie zunächst ihre Karriere.

Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes 1997, kehrte Heike Henkel noch einmal in die Stadien zurück. 1999 gewann sie bei den Deutschen Freiluftmeisterschaften und im Jahr darauf den Hallentitel. Ihr letzter großer Wettkampf war bei denHalleneuropameisterschaften 2000 in Gent, bei dem sie mit 1,85 m noch einmal Achte werden konnte. In der Freiluftsaison 2000 verabschiedete sie sich dann endgültig als aktive Sportlerin.[4]

Ihren Hallenweltrekord verlor Heike Henkel nach 14 Jahren am 4. Februar 2006 an die SchwedinKajsa Bergqvist. Der Sprung über 2,07 m steht aber (Stand November 2009) noch als deutscher Hallenrekord, während ihr Freiluftrekord nach 18 Jahren am 14. Juni 2009 vonAriane Friedrich übertroffen wurde.[5]

Privates

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Heike Henkel ist 1,82 m groß und wog zu Wettkampfzeiten 62 kg. Von 1989 bis 2001 war sie mit dem SchwimmerRainer Henkel verheiratet; aus der Ehe stammen zwei Kinder. Eine weitere Tochter entstammt der Lebensgemeinschaft mit Ex-ZehnkämpferPaul Meier, mit dem sie seit dem 30. April 2004 verheiratet ist. Die TochterMarlene Meier wurde2022 Deutsche Meisterin über 100 m Hürden.

1996 schloss Heike Henkel ihr Studium in Grafik-Design erfolgreich mit dem Diplom ab. Sie hält heute Vorträge zu verschiedenen Themen wie Motivation, Erfolg und Misserfolg. Am 6. November 1997 wurde ihr derVerdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen.[6][7] Die bereits während ihrer Laufbahn engagierte Anti-Doping-Kämpferin – hierfür wurde sie 1991 mit demBambi geehrt[7] – gehörte von 2002 bis 2005 dem Vorstand der nationalen Anti-Doping-AgenturNADA an. Seit Januar 2007 ist Heike Henkel Schirmherrin des Ambulanten Kinderhospizdienstes in Köln,[8] sowie bereits seit 1995 Schirmherrin des Ronald McDonald Hauses der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung in Aachen.[9]

2018 wirkte sie beimRTL Ninja Warrior Germany Promi-Special für denRTL-Spendenmarathon mit.

Seit 2021 engagiert sich Heike Henkel als Osteopathie-Botschafterin des Verbandes der Osteopathen Deutschland.[10] Seit 2023 ist sie Vorstandsmitglied der Deutschen Osteopathie-Stiftung für Wissenschaft und Forschung.[11]

Im Mai 2024 veröffentlichte Henkel ihre Biografie 'Absprung im richtigen Moment: Die Biografie von Hochsprung-Olympiasiegerin Heike Henkel'.[12]

Deutsche Meistertitel

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  • Freiluft: 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1990, 1991, 1992, 1993, 1999
  • Halle: 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 2000

Literatur

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  • Klaus Amrhein:Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft
  • Real Federacion Espanola de Atletismo:European Indoor Handbook. Madrid 2005,ISBN 84-87704-89-1.
  • Karl-Heinz Keldungs:Heike Henkel. In: ders.:Die deutsche Leichtathletik in 100 Porträts von Hanns Braun bis Malaika Mihambo. Arete Verlag Christian Becker, Hildesheim 2022,ISBN 978-3-96423-081-2, S. 72–74.
  • Heike Henkel:Absprung im richtigen Moment: Die Biografie von Hochsprung-Olympiasiegerin Heike Henkel. Sibost Verlag, Heikendorf 2024,ISBN 978-3-98262-6-468.
  • Heike Henkel:Warum schwer, wennʼs leichter geht! Minerva Vision, Mönchengladbach 2025,ISBN 978-3-910503-19-9.

Weblinks

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Commons: Heike Henkel – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Detail. Abgerufen am 11. November 2025. 
  2. Olympiasiegerin Heike Henkel: „In Köln bin ich erstmals über 2 Meter gesprungen“. 17. November 2021, abgerufen am 11. November 2025. 
  3. Heike Henkel - Munzinger Biographie. Abgerufen am 11. November 2025. 
  4. Was macht eigentlich ... Heike Henkel? 12. August 2018, abgerufen am 11. November 2025. 
  5. Ariane Friedrich springt deutschen Rekord! Abgerufen am 11. November 2025. 
  6. Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986. Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. März 2019; abgerufen am 11. März 2017. 
  7. abHeike Henkel – Erfolge und Auszeichnungen. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. April 2017; abgerufen am 21. April 2017. 
  8. Schirmherr*innen. In: Website Deutscher Kinderhospizverein. Abgerufen am 11. Oktober 2025. 
  9. Unsere Schirmherren. Abgerufen am 26. Oktober 2020. 
  10. - Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD e.V.). Abgerufen am 11. Oktober 2025. 
  11. Unser Vorstand und Stiftungsrat - Deutsche Osteopathie-Stiftung. Abgerufen am 11. Oktober 2025. 
  12. Maria Machnik: Olympiasiegerin: Erfolgreiche Hochspringerin Heike Henkel aus Pulheim stellt ihre Biografie vor. 21. Juli 2024, abgerufen am 11. November 2025. 
Olympiasiegerinnen imHochsprung

1928:Kanada 1921Ethel Catherwood |1932:Vereinigte Staaten 48Jean Shiley |1936:Ungarn 1918Ibolya Csák |1948:Vereinigte Staaten 48Alice Coachman |1952:Sudafrika 1928Esther Brand |1956:Vereinigte Staaten 48Mildred McDaniel |1960:Rumänien 1952Iolanda Balaș |1964:Rumänien 1952Iolanda Balaș |1968:TschechoslowakeiMilena Rezková |1972:Deutschland BundesrepublikUlrike Meyfarth |1976:Deutschland Demokratische Republik 1949Rosemarie Ackermann |1980:ItalienItalienSara Simeoni |1984:Deutschland BundesrepublikUlrike Meyfarth |1988:Vereinigte StaatenVereinigte StaatenLouise Ritter |1992:DeutschlandDeutschlandHeike Henkel |1996:BulgarienStefka Kostadinowa |2000:RusslandRusslandJelena Jelessina |2004:RusslandRusslandJelena Slessarenko |2008:BelgienTia Hellebaut |2012:RusslandRusslandAnna Tschitscherowa |2016:SpanienSpanienRuth Beitia |2020:OlympiaMarija Lassizkene |2024:UkraineUkraineJaroslawa Mahutschich

Weltmeisterinnen imHochsprung
Europameisterinnen imHochsprung

1947:Marga Petersen |1948:Mirl Buchner-Fischer |1949:Lena Stumpf |1950, 1951, 1952:Ria Baran-Falk |1953:Christa Seliger |1954:Ursula Happe |1955:Helene Kienzle |1956:Ursula Happe |1957:Wiltrud Urselmann |1958:Marianne Werner |1959:Marika Kilius |1960:Ingrid Krämer |1961:Heidi Schmid |1962:Jutta Heine |1963:Ursel Brunner |1964:Roswitha Esser undAnnemarie Zimmermann |1965:Helga Hoffmann |1966:Helga Hoffmann undKarin Frisch |1967:Liesel Westermann |1968:Ingrid Becker |1969:Liesel Westermann |1970:Heide Rosendahl |1971:Ingrid Mickler-Becker |1972:Heide Rosendahl |1973:Uta Schorn |1974:Christel Justen |1975:Ellen Wellmann |1976:Rosi Mittermaier |1977:Eva Wilms |1978:Maria Epple |1979:Christa Kinshofer |1980:Irene Epple |1981, 1982, 1983, 1984:Ulrike Meyfarth |1985:Cornelia Hanisch |1986, 1987, 1988, 1989:Steffi Graf |1990, 1991:Katrin Krabbe |1992:Heike Henkel |1993:Franziska van Almsick |1994:Katja Seizinger |1995:Franziska van Almsick |1996:Katja Seizinger |1997:Astrid Kumbernuss |1998:Katja Seizinger |1999:Steffi Graf |2000:Heike Drechsler |2001:Hannah Stockbauer |2002:Franziska van Almsick |2003:Hannah Stockbauer |2004:Birgit Fischer |2005:Uschi Disl |2006:Kati Wilhelm |2007:Magdalena Neuner |2008:Britta Steffen |2009:Steffi Nerius |2010:Maria Riesch |2011, 2012:Magdalena Neuner |2013:Christina Obergföll |2014:Maria Höfl-Riesch |2015:Christina Schwanitz |2016:Angelique Kerber |2017:Laura Dahlmeier |2018:Angelique Kerber |2019, 2020, 2021:Malaika Mihambo |2022:Gina Lückenkemper |2023:Denise Herrmann-Wick |2024:Darja Varfolomeev |2025:Franziska Preuß

Personendaten
NAMEHenkel, Heike
ALTERNATIVNAMENRedetzky, Heike; Meier-Henkel, Heike
KURZBESCHREIBUNGdeutsche Hochspringerin und Olympiasiegerin
GEBURTSDATUM5. Mai 1964
GEBURTSORTKiel,Schleswig-Holstein, Bundesrepublik Deutschland
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