Hans S. Reinecker (*1947 inFieberbrunn,Tirol) ist ein deutscher Psychologe,emeritierter Professor fürPsychologie undPsychotherapie und Experte fürVerhaltenstherapie undZwangsstörungen.
Hans Reinecker studierte Psychologie und Pädagogik an derUniversität Salzburg, wo er 1973promoviert wurde und als Universitätsassistent am Institut für Psychologie tätig war.[1] Ab 1975 leitete er die Psychologische Beratungsstelle am Institut und gründete die Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation gemeinsam mit zwei Kollegen.
1980habilitierte er sich und wurde 1982 Inhaber des Lehrstuhls fürKlinische Psychologie und Psychotherapie derUniversität Bamberg.
Er war verantwortlich für den Aufbau der Forschungs- und Beratungsstelle, der psychotherapeutischen Ambulanz und des Weiterbildungsgangs für Psychologische Psychotherapeuten (CIP Bamberg). Von 1988 bis 1990 war er Sprecher der Fachgruppe Klinische Psychologie/Psychotherapie und von 1996 bis 1998Dekan der Fakultät Pädagogik/Philosophie/Psychologie der Universität Bamberg. Seit 1999 ist er alsPsychologischer Psychotherapeutapprobiert. Von 2009 bis 2011 war er geschäftsführender Direktor des Instituts für Psychologie.[2]
Insgesamt 150 Publikationen davon ca. 15 Buchpublikationen zu folgenden Themen:
Ca. 25 Publikationen zum Thema Zwangsstörungen, z. B. zu Langzeiteffekten, Kognitive Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen, Versorgungsaspekte bei Zwangsstörungen.[4]
Herausgeber der FachzeitschriftVerhaltenstherapie & Verhaltensmedizin. Pabst Publishers,ISSN 1013-1973
Auswahl:
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Reinecker, Hans |
| ALTERNATIVNAMEN | Reinecker, Hans S. |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Psychologe und Psychotherapieforscher für Verhaltenstherapie |
| GEBURTSDATUM | 1947 |
| GEBURTSORT | Fieberbrunn,Tirol |