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Hafiz al-Assad

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Hafiz al-Assad ca. 1987
Unterschrift von Hafiz al-Assad
Unterschrift von Hafiz al-Assad

Hafiz al-Assadanhören/? (arabisch حافظ الأسد,DMGḤāfiẓ al-Asad; *6. Oktober1930 inQardaha; †10. Juni2000 inDamaskus) war einsyrischerPolitiker, der das Land als Generalsekretär derBaath-Partei, Ministerpräsident (1970–1971) und Staatspräsident (1971–2000) von 1970 bis 2000diktatorisch regierte. Seinlinker Nationalismus orientierte sich zumeist an derSowjetunion. Nach seinem Tod im Jahr 2000 wurde sein SohnBaschar al-Assad der neue Präsident in Syrien.[1]

Ausbildung und Familie

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Assad gehörte der Religionsgemeinschaft derAlawiten an. Als erstes Mitgliedseiner Familie erwarb er eine höhere Schulbildung. Da die Familie nicht genug Geld für die Universität aufbringen konnte, besuchte er 1951 dieMilitärakademie. Dort wurde er – teilweise in derSowjetunion – zumPiloten ausgebildet und konnte sich zum Luftwaffengeneral hocharbeiten.[2]

Assad entstammte einer angesehenen Grundbesitzerfamilie aus dem DorfQardaha im alawitischen Kernsiedlungsgebiet um denDschebel Ansariye. Sein VaterAli Sulaiman al-Assad (1875–1963) war einer von sechsNotabeln, die 1933 während derfranzösischen Mandatszeit in einer Stellungnahme an den französischen MinisterpräsidentenLéon Blum die Beibehaltung des autonomenAlawitenstaates neben einem späteren unabhängigen Syrien forderten.[3]

Hafiz al-Assad mit Familie in den frühen 1970ern; von links: Baschar, Mahir, Anisa Machluf, Majed, Buschra, Basil

Assad war verheiratet mitAnisa Machluf (1930–2016) und hatte mit ihr sechs Kinder, von denen die erste Tochter (Buschra, geboren vor 1960) allerdings im Säuglingsalter verstarb.[4] Auch die zweite Tochter wurdeBuschra genannt, sie heiratete späterAsif Schaukat, den früheren Chef dessyrischen Militärgeheimdienstes.[4]Basil al-Assad (1962–1994), der erste Sohn, starb 1994 bei einem Verkehrsunfall.[5] Ihm folgte der spätere Präsident Syriens,Baschar al-Assad (* 1965). Majed al-Assad (* wahrscheinlich 1966), der dritte Sohn, starb 2009 nach längerer Krankheit. Der jüngste SohnMahir al-Assad (* 1967) war unter seinem Bruder Baschar Kommandeur derRepublikanischen Garde inDamaskus.

Politik

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Hafiz al-Assad (rechts) mit Soldaten (in der MitteMustafa Tlas) an der Golan-Front im Oktober 1973

Parteikarriere

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Assad trat 1947 als Jugendlicher derpanarabistisch-sozialistischenBaath-Partei bei. Während der Zeit derVereinigten Arabischen Republik wurde Assad nach Ägypten versetzt. Vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Konfliktes zwischen der Baath-Partei undGamal Abdel Nasser im Jahr 1959 gründete er zusammen mit anderen in Ägypten stationierten Baath-Offizieren eine geheime Organisation, die später als das Militärkomitee der Baath-Partei bekannt wurde. Sie informierten nicht einmal die Führung der Partei über ihre Organisation. Ihre Anführer waren drei alawitische Offiziere – neben AssadSalah Dschadid und Muhammad Umran – und einDruse, Hamad Ubayd. Diese Organisation sollte den Moment abwarten, in dem der Konflikt mit Nasser bereinigt werden könnte,[6] und hatte das Ziel, Syrien auf einem panarabisch-sozialistischen Kurs zu halten.[7]

1961, nach dem erfolgreichen Putsch in Syrien gegen dieägyptisch-syrische Union, wurde Assad zunächst von den ägyptischen Behörden inhaftiert. Da sich der Verdacht einer Beteiligung am Putsch nicht erhärtete, wurde er nach vierundvierzig Tagen freigelassen und durfte nach Syrien zurückkehren. Der neue syrische StaatspräsidentNazim al-Qudsi versuchte, die pro-unionistischen Offiziere, darunter auch Assad, aus demMilitär zu entfernen, da er einen gewaltsamen Umsturz fürchtete. Assad spielte bei derMachtübernahme der Baathpartei 1963 eine führende Rolle. AlsLuftwaffenoffizier brachte er dieDumayr-Luftwaffenbasis bei Damaskus für die Partei unter Kontrolle, auf der die gesamte Luftwaffe des Landes stationiert war. Assad wurde nach der Machtübernahme vomHauptmann zumGeneralleutnant ernannt, in den Revolutionären Kommandorat des baathistischen Staates erhoben und de facto Luftwaffenkommandeur.[7]

Aufstieg zum Staatspräsidenten

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Innerhalb der Baathpartei bildete sich nach der Machtübernahme ein Gegensatz zwischen dem politischen und dem militärischen Flügel der Partei. Die Parteigründer und ZivilistenMichel Aflaq undSalah ad-Din al-Bitar wollten den Primat der zivilen Politiker über die Offiziere durchsetzen und den Staat demilitarisieren. Der militärische Flügel formierte sich umSalah Dschadid und Assad und forderte einen vom Militär durchgesetzten Sozialismus sowie eine streng panarabistische Außenpolitik. Der Militärflügel putschte 1966, und unter Assads und Dschadids Führung wurde der PräsidentAmin al-Hafiz abgesetzt. Die beiden Parteigründer wurden des Landes verwiesen. Assad wurde nach dem Umsturz Verteidigungsminister. Dschadid übernahm als Generalsekretär den zentralen Posten innerhalb der syrischen Baathpartei. Präsident wurde der BaathistNureddin al-Atassi. Die eigentliche Macht konzentrierte sich jedoch weiterhin in den Händen der Militärs.[7]

Innerhalb der Partei kam es jedoch nun zu einer Konkurrenz zwischen Assad und Dschadid. Diese wurde durch gegenseitige Schuldzuweisungen nach dem verlorenenSechstagekrieg 1967 intensiver. Assad konnte, da er im Militär verblieben war, zahlreiche Offiziersstellen mit ihm loyalen Personen besetzen und die Anhänger seines Konkurrenten aus dem Apparat verdrängen. Unter anderem wurde sein WeggefährteMustafa Tlas Generalstabschef. Ebenso konnte Assad die Chefredakteure der beiden staatlichen PresseorganeAl Thawra („Die Revolution“) undAl-Baath durch seine Leute ersetzen.[8]

Als im September 1970 die jordanische Armee Angriffe aufPLO-Lager durchführen ließ (sieheSchwarzer September), ließ Dschadid rund 16.000 syrische Soldaten in Jordanien einmarschieren. Assad setzte sich mit einem Veto gegen eine weitere militärische Intervention ein und verweigerte den Einsatz der syrischen Luftstreitkräfte. Die syrischen Truppen erlitten durch die Luftüberlegenheit der Jordanier schwere Verluste und zogen sich aus der Kriegszone zurück, nachdem Israel an den Grenzen zu beiden Ländern Truppen bereitgestellt hatte und seinerseits mit einer Intervention drohte.[9] Dschadid und seine Anhänger wurden durch diese Niederlage militärisch und politisch gedemütigt, was Assad die wenige Wochen später erfolgende Machtergreifung erleichterte.[10]

Am 13. November 1970 verhafteten Armeeeinheiten Dschadid, Atassi undYusuf Zuayyin sowie mehrere andere und besetzten die Kommunikationszentren, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Am 16. November gab das Regionalkommando der Baath-Partei eine Erklärung heraus, in der es hieß, der eingetretene Wandel sei ein Machttransfer innerhalb der Partei und zeige, dass die fortschrittliche Parteibasis stärker sei als die fehlgeleiteten Kräfte diktatorischer Herrscher. Am 19. November verkündete das Regionalkommando die Ernennung vonAhmed al-Chatib, einem angesehenen, aber bis dahin wenig bekannten Politiker, zum amtierenden Staatschef und von Generalleutnant Assad zum Premierminister und Verteidigungsminister. Assad bildete daraufhin ein 26-köpfiges Kabinett, das etwa zur Hälfte aus Assad-Baathisten bestand und sich zum Rest aus Sozialisten, Nasseristen, Unabhängigen und Kommunisten zusammensetzte. Dieses Kabinett trat am 23. November 1970 zum ersten Mal zusammen. In einem Presseinterview behauptete Assad, der Regierungswechsel sei weder ein Putsch noch das Ergebnis eines politischen Konflikts entlang der militärisch-zivilen Spaltung gewesen, sondern eine natürliche Entwicklung in der revolutionären Bewegung der Partei. Damit erlangte der 40-jährige Assad die volle Kontrolle über die Partei, den Staat und das Militär.[10] Im baathistischen Syrien wurde dieser Umsturz alsKorrekturbewegung bezeichnet. Am 12. März 1971 wurde Assad per Plebiszit zum Staatspräsidenten gewählt.[11][8]

Diktator von Syrien

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Assad stützte seine Macht auf dasMilitär und denGeheimdienst der Luftwaffe. Er versuchte, das Land zu reformieren, und verstärkte dessen Militärmacht. Dadurch geriet Syrien jedoch in Gegnerschaft zu den meisten Staaten der Region und wurde international isoliert. Allerdings bescherte Assads Politik Syrien zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit eine beachtliche politische Stabilität. Unter Assads Regierung kam derLibanon 1976 unter syrische Herrschaft. DerIslamismus und dieMuslimbrüder wurden unterdrückt, 1982 wurdeihr Aufstand beimMassaker von Hama blutig niedergeschlagen.[12] An diesem Massaker war auch Assads Bruder maßgeblich beteiligt,Rifaat al-Assad (1937–2026), der lange Syriens „Nr. 2“ war. 1983 putschten RifaatsMiliz (dieVerteidigungsbrigaden) und Teile derArmee. Den folgendenBürgerkrieg gewann der inzwischen herzkranke „Löwe von Damaskus“; sein Bruder musste ins Exil gehen.

Assad sah am Beginn seiner Herrschaft eine militärische Revanche gegen Israel als Hauptziel seiner Politik. Während desJom-Kippur-Kriegs 1973 konnte Syrien keines seiner militärischen Ziele durchsetzen und wurde von seinem ägyptischen Bündnispartner hintergangen. Der Konflikt führte jedoch zu einer Aufwertung Assads sowohl außerhalb als auch innerhalb des Landes. Durch die Stellung als Frontstaat gegen Israel, der im Gegensatz zu Ägypten zu keiner Annäherung bereit war, erhielt Syrien Hilfszahlungen der ölreichen Staaten amPersischen Golf. Diese umfassten in manchen Jahren mehr als die Hälfte des Staatsbudgets. Das baathistische Regime Assads verwendete die finanziellen Transferleistungen nicht nur für dieMilitarisierung der Gesellschaft, sondern auch für den Ausbau des Gesundheits- und Bildungswesens und dieDiversifizierung der Wirtschaft. Dabei gewährte Assad derPrivatwirtschaft mehr Freiräume als seine Vorgänger und wertete deren Rolle insgesamt gegenüber derstaatlichen Wirtschaft auf, teilweise machte er vorherigeLandreformen rückgängig, was die traditionellenGroßgrundbesitzer stärkte. Durch die ökonomische Liberalisierung kam es zur Herausbildung eines städtischenBürgertums, das eng mit den staatlichen Organen verwoben war und wirtschaftlich oft von Privilegien durch Beziehungen zur Staatspartei profitierte.[13]

Bronzefarbene Büste vor dem Büro einer Busgesellschaft inRaqqa. Die Zeichnung an der Wand zeigt ebenfalls Assad.

Infolge eines ausgeprägten Personenkultes wurden auf zentralen öffentlichen Plätzen der größeren Städte Bronzestandbilder des Präsidenten aufgestellt; Plakate mit seinem Porträt an den Hausfassaden und in jedem öffentlichen und privaten Umfeld waren allgegenwärtig. Die Plakate wurden nach 2000 durch solche ersetzt, die Abbildungen seines Sohnes zeigten.

DieserPersonenkult glorifizierte Assad als Vorkämpfer der von ihm als Ziele der arabischen Völker vorgegebenen Ideologien Sozialismus undNationalismus. Dabei diente derNahostkonflikt mit Israel als Rechtfertigung der diktatorischen Herrschaft des Präsidenten. Die Propaganda in den Massenmedien und der staatlichen Geschichtsschreibung versuchte, Assad zu Lebzeiten als mythische historische Figur analog zuSaladin zu stilisieren.[14]

DieGewerkschaftsvertretungen undBerufsverbände wurden massiv ausgebaut und dienten dem Einparteienstaat als Mittel der Überwachung der Bevölkerung. Ebenso expandierten unter Assad die Geheimdienste des Regimes personell, organisatorisch und institutionell. Als Resultat des Ausbaus des Sicherheitsapparats gab es mehr als zwanzig unterschiedliche nachrichtendienstliche Organisationen, die sich oft auch gegenseitig kontrollierten. Neben den regulären syrischen Streitkräften baute Assad eine parallele Sicherheitsarchitektur mit Elitetruppen auf, die nicht unter Kontrolle staatlicher Institutionen stand, sondern durch politische Loyalisten und Angehörige der Alawiten mit familiären Verbindungen zum Assad-Klan geführt wurden.[15]

ImErsten Golfkrieg zwischen demIrak und demIran von 1980 bis 1988 unterstützte Assad den Iran, imZweiten Golfkrieg von 1990 bis 1991 beteiligte er sich an der anti-irakischen Koalition. In den 1990ern näherte er sich demWesten und den konservativen RegimenArabiens an. Friedensgespräche mitIsrael scheiterten jedoch.

Die MenschenrechtsorganisationHuman Rights Watch beschuldigte Assad, dass unter seiner Herrschaft Tausende Syrer staatlichen Morden zum Opfer gefallen seien.[16]

Attentat und Opposition

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Nachdem Syrien unter Assad ab Beginn der 1980er Jahre immer mehr zu einer Diktatur wurde, gewann eine Oppositionsgruppe eine besondere Bedeutung: der Ableger der sunnitischen Muslimbruderschaft aus Ägypten.[17] Die Assad-Familie gehört im Gegensatz zur Opposition zur schiitisch-islamischen Minderheit derAlawiten. Die Muslimbruderschaft verübte 1980 Anschläge und ein Attentat auf Hafiz al-Assad. Dieser überstand den Angriff leicht verletzt.[18]

1982 kam es in der mittelsyrischen StadtHama zu einem Aufstand der Bevölkerung gegen das Regime. Assad reagierte mit äußerster Härte und ließ die historische Altstadt von Hama bombardieren; zehntausende Menschen starben imMassaker von Hama.[18]

Tod, Beisetzung und Nachfolge

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Am 10. Juni 2000 starb Hafiz al-Assad an einem Herzinfarkt, während er mit dem libanesischen MinisterpräsidentenSelim al-Hoss telefonierte.

Einen Monat nach Assads Tod wurde sein von ihm als Nachfolger vorgeschlagener zweiter SohnBaschar al-Assad mit 34 Jahren sein Nachfolger. Eigens dafür wurde die Verfassung geändert und das Mindestalter für den Präsidenten von 40 auf 34 Jahre (das damalige Alter von Baschar) herabgesetzt. Assads ältester SohnBasil al-Assad, der als Nachfolger vorgesehen war, war 1994 bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Hafiz al-Assad wurde in einemMausoleum in seiner Heimatstadt Qardaha beigesetzt. Nach dem Sturz Baschar al-Assads im Dezember 2024 wurde das Mausoleum durchislamistische Rebellen verwüstet und durchBrandstiftung teilweise zerstört. Auf Videoaufnahmen war ein brennender Sarg zu sehen. Dabei war zunächst unklar, ob es sich um den Sarg von Hafiz al-Assad handelt, da in dem Mausoleum auch andere Familienmitglieder beigesetzt sind.[19]

Wahrnehmung bei Syrischen Muslimbrüdern

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DieSyrische Muslimbruderschaft hat auf Grundlage der Fakten rund um den syrischen Verlust derGolanhöhen während desSechstagekrieges 1967 behauptet, dass Assad, der damals Verteidigungsminister und Befehlshaber der Luftwaffe war, die Golanhöhen nicht aufgrund der Inkompetenz und Feigheit der Streitkräfte verloren habe, sondern den Verlust im Voraus mit Israel koordiniert habe. Aus diesem Grund bezeichneten die Muslimbrüder Assad alsAbū Righāl, womit sie auf den Mann im vorislamischen Arabien anspielten, der angeblich die Truppen des abessinischen GeneralsAbraha, der dieKaaba zerstören wollte, gegen eine Geldsumme nachMekka führte.[20]

Literatur

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  • Christoph Leonhardt:Religion und Gewalt in Syrien. Legitimierung und Mobilisierung unter der Assad-Dynastie (1970–2020). In:Konfrontation und Kooperation im Vorderen Orient, Band 19, Münster 2024,ISBN 978-3-643-25119-0.
  • Moshe Ma’oz, Avner Yaniv (Hrsg.):Syria under Assad. Croom Helm, London 1986,ISBN 0-7099-2910-2.
  • Patrick Seale:Asad of Syria. The Struggle for the Middle East. University of California Press, Berkeley 1990,ISBN 978-0-520-06976-3.
  • Martin Stäheli:Die syrische Aussenpolitik unter Präsident Hafez Assad. Balanceakt im globalen Umbruch. Steiner, Stuttgart 2001,ISBN 3-515-07867-3.

Weblinks

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Commons: Hafiz al-Assad – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Christoph Leonhardt: Religion und Gewalt in Syrien. Legitimierung und Mobilisierung unter der Assad-Dynastie (1970–2020), in: Konfrontation und Kooperation im Vorderen Orient 19, Münster 2024, S. 58,ISBN 978-3-643-25119-0Religion und Gewalt in Syrien. In: lit-verlag.de. Abgerufen am 13. Juni 2025. 
  2. name="Leonhardt">Christoph Leonhardt: Religion und Gewalt in Syrien. Legitimierung und Mobilisierung unter der Assad-Dynastie (1970–2020), in: Konfrontation und Kooperation im Vorderen Orient 19, Münster 2024, S. 22,ISBN 978-3-643-25119-0Religion und Gewalt in Syrien. In: lit-verlag.de. Abgerufen am 17. Juni 2025. 
  3. Fouad Ajami:The Syrian Rebellion. Stanford 2012, S. 19 f.
  4. abMohamad Daoud: Dossier: Bushra Assad. In: Mideast Monitor. Oktober 2006, archiviert vom Original am 22. März 2012; abgerufen am 2. April 2011. 
  5. William E. Schmidt: Assad's son killed in an auto crash. In: The New York Times. 22. Januar 1994, abgerufen am 31. März 2011. 
  6. Tabitha Petran:Syria. Praeger, New York, Washington 1972. S. 146.
  7. abcSami Moubayed:Steel an Silk - Men an Women who shaped Syria 1900-2000. Seattle 2006, S. 148 f.
  8. abSami Moubayed:Steel and Silk - Men an Women who shaped Syria 1900-2000, Seattle, 2006, S. 150.
  9. Kenneth M. Pollack:Arabs at War, Lincoln, 2002, S. 473–478.
  10. abRichard F. Nyrop (Hrsg.):Syria. A Country Study. American University, Washington 1979. S. 41f.
  11. Martin Stäheli:Die syrische Aussenpolitik unter Präsident Hafez Assad. Balanceakt im globalen Umbruch.Steiner, Stuttgart 2001,ISBN 3-515-07867-3. S. 77.
  12. Christoph Leonhardt: Religion und Gewalt in Syrien. Legitimierung und Mobilisierung unter der Assad-Dynastie (1970–2020), in: Konfrontation und Kooperation im Vorderen Orient 19, Münster 2024, S. 54,ISBN 978-3-643-25119-0Religion und Gewalt in Syrien. In: lit-verlag.de. Abgerufen am 13. Juni 2025. 
  13. Usahma Felix Darrah:Geschichte Syriens im 20. Jahrhundert und unter Bashar Al-Asad, Marburg, 2014, S. 100–107.
  14. Mordechai Kedar:Asad in Search of Legitimacy - Message and Rhetoric in the Syrian Press under Hafiz and Bashar. Portland, 2005, S. 136–141.
  15. Usahma Felix Darrah:Geschichte Syriens im 20. Jahrhundert und unter Bashar Al-Asad, Marburg, 2014, S. 105, S. 107–109.
  16. Executive Summary. In: Human Rights Watch. 16. Juli 2010, abgerufen am 13. Juli 2012 (englisch). 
  17. Christoph Leonhardt: Religion und Gewalt in Syrien. Legitimierung und Mobilisierung unter der Assad-Dynastie (1970–2020), in: Konfrontation und Kooperation im Vorderen Orient 19, Münster 2024, S. 44ff.,ISBN 978-3-643-25119-0Religion und Gewalt in Syrien. In: lit-verlag.de. Abgerufen am 13. Juni 2025. 
  18. ab8. März 1963 - In Syrien putscht das Militär. In: WDR. 8. März 2013, abgerufen am 1. Dezember 2021. 
  19. Katerina Alexandridi: Syrien: Rebellen zünden Grab von Hafez al-Assad an - Berichte. 11. Dezember 2024, abgerufen am 11. Dezember 2024. 
  20. Umar F. Abd-Allah:The Islamic Struggle in Syria. Mizan Press, Berkeley 1983. S. 58.

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Personendaten
NAMEAssad, Hafiz al-
ALTERNATIVNAMENel Assad, Hafes; الاسد
KURZBESCHREIBUNGsyrischer Politiker, Präsident von Syrien (1971–2000)
GEBURTSDATUM6. Oktober 1930
GEBURTSORTQardaha
STERBEDATUM10. Juni 2000
STERBEORTDamaskus
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