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Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus

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Karte der Juden-Ghettos in Osteuropa (1941–1945)
Jüdische Bevölkerungsanteile in Mitteleuropa und Osteuropa, 1881.
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  • Reste der Mauer des Warschauer Ghettos aus der Zeit der deutschen Besatzung 1939–1945 (2005)

    Ghettos wurden während desZweiten Weltkrieges (1939–1945) von denNationalsozialisten für von ihnen verfolgte unddeportierte Juden imokkupierten Polen, imannektierten Tschechien und in derdeutsch besetzten Sowjetunion errichtet. Diese Haftlager dienten vor deren Transport in dieVernichtungslager als Übergangsstationen.[1]

    Die SS-Bezeichnung derSammellager (Konzentrationslager) vor der weiterenDeportation in dieVernichtungslager derSchoah war durchgängig der deutsche BegriffJüdischer Wohnbezirkoder Jüdische Wohnsiedlung. Als Kurzbezeichnung oder Übersetzung wurde daneben das Wort Getto/Ghetto benutzt. Allerdings bekam dieses Wort dadurch einen ganz anderen Sinn als der historische Begriff. In Osteuropa wurden von den deutschen Besatzern zwischen 1939 und 1944 ungefähr 1150 Ghettos errichtet,[2] davon etwa 400 auf polnischem und etwa 400 auf sowjetischem Territorium. Sehr oft wurden davor die jüdischen Bewohner der Ortschaften vertrieben oder ermordet.

    Etymologie

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    Der BegriffGhetto (auchGetto) entstand in Venedig 1516.[3] Im Jahre 1870 war das römische Ghetto schließlich das einzige der Welt und wurde durch den italienischen KönigViktor Emanuel II. bei der Besetzung desKirchenstaats aufgelöst.

    Ghettoisierung durch die deutschen Besatzer

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    Aufruf zu Anmeldung des Vermögens,Ghetto Piotrków Trybunalski, 1940

    Am 21. September 1939 wurden vonReinhard Heydrich die Führer derEinsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD nach Beendigung desÜberfalls auf Polen beauftragt, die Konzentration von Juden aus dem Lande in größeren polnischen Städten in „Ghettos“ angeordnet. Dies sollte zunächst die Voraussetzung für einen möglichst raschen Abtransport in das damals geplante „Judenreservat“ bei Krakau schaffen.[4] Heydrich forderte in einemSchnellbrief die Bildung vonJudenräten bestehend aus jeweils 24 Mitgliedern der jüdischen Gemeinden, aber für eine Ghettobildung gab er nur vage Anweisungen.[5] Die Juden sollten leichter kontrolliert und zur vorübergehenden wirtschaftlichen Ausbeutung alsZwangsarbeiter eingesetzt werden können. Ebenfalls konnte dort ihr Vermögen mit dem Ziel derArisierung (Raub) systematisch erfasst werden.[6]

    Den Anfang machte der alsGeneralgouvernement besetzte Teil Polens. Vorbereitende Maßnahmen waren die hier erstmals von den Deutschen eingeführte Kennzeichnungspflicht für Juden, die von GeneralgouverneurHans Frank schon Ende November 1939 angeordnet wurde (weiße Armbinden mit einem sogenanntenJudenstern), der im weiteren Verlauf auch im „Altreich“ eingeführt wurde. Gleichzeitig ordnete der durch Himmler eingesetzte „Höhere SS- und Polizeiführer Ost“Krüger der jüdischen Bevölkerung nächtliche Ausgangssperren und das Verbot an, sich außerhalb des derzeitigen Wohnorts niederzulassen.

    Eine weitere Maßnahme war die Bildung von sogenanntenJudenräten, die als jüdische Selbstverwaltungsorgane von den deutschen Besatzern als deren Befehlsempfänger gegenüber den jüdischen Gemeinden zwangsweise geschaffen wurden. Sie waren zuerst der deutschen Zivilverwaltung unterstellt, später den SS- und Polizeikräften. In der Praxis hatten diese „Judenräte“ vor und während der Ghettoisierung etwa Mannschaften für Zwangsarbeitseinsätze zusammenzustellen, die Auslieferung der verbleibenden Vermögenswerte der jüdischen Bevölkerung zu organisieren und schließlich sogar, im Zuge der Auflösung der Ghettos ab dem Jahr 1942, die Deportation der Gefangenen in die verschiedenen Vernichtungslager mitzuorganisieren.

    Armbinden aus einem jüdischen Ghetto

    Die Ghettoisierung an sich, im Wortsinn die Konzentration der jüdischen Bevölkerung in – teils (etwa imWarschauer Ghetto) mit Mauern und Kontrollposten abgesperrten – Stadtteilen, verlief in Polen hauptsächlich von April 1940 bis Ende 1941. Die drei größten Wohnbezirke bzw. Ghettos waren das Warschauer Ghetto (Oktober 1940, errichtet in einem 1939 von der Militärverwaltung zum Seuchensperrgebiet deklarierten Teil der Stadt), dasGhetto in Lodz (April 1940) sowie – nachdem die Deutschen das eroberte sowjetische Galizien als fünften Distrikt in das von ihnen so bezeichnete „Generalgouvernement“ eingegliedert hatten – dasGhetto Lemberg (Dezember 1943).

    Während derAktion Reinhardt wurden Ghettos der umliegenden Gebiete als Transitghettos genutzt. In ihnen wurden die Juden für den Transport in die Todeslager „gesammelt“. Das größte und bekannteste Transitghetto war dasGhetto Izbica.

    Weitere, teils ausgedehnte Ghettos bestanden in verschiedenen Städten des besetzten Teiles der Sowjetunion, zum Beispiel dasGhetto Kaunas, das ab September 1943 zumKZ Kauen wurde, dasGhetto Wilna oder dasGhetto Riga. Dort wurden diejenigen Juden eingesperrt, die nicht bei der ersten Tötungswelle durch dieEinsatzgruppen der Sicherheitspolizei und desSD in der zweiten Jahreshälfte 1941 ermordet worden waren. Ab Ende 1941, nach der Ermordung der einheimischen Insassen, wurden dorthin aus dem „Altreich“ und den eingegliederten Gebieten in Polen deportierte Juden verbracht; diese wurden nicht mehr in die Ghettos des Generalgouvernements transportiert, weil sich die dortige Zivilverwaltung bereits im Frühjahr 1940 aus Kapazitätsgründen gegen solche Pläne wehrte.

    AlsVorzeigeghetto wurde dasGhetto Theresienstadt in der ehemaligen Garnisonsstadt vonTerezín eingerichtet. Dorthin wurden aus ganz Europa prominente ältere jüdische Persönlichkeiten verschleppt, aber auch Familien mit Kindern. Zu Propagandazwecken wurde in einer späten Phase des Lagers der FilmTheresienstadt gedreht.

    Große GhettosStaatinternierte JudenvonbisTransporte nach
    Budapester GhettosUngarn120.000November 1944Januar 1945Auschwitz
    Ghetto LembergUkraine115.000November 1941Juni 1943Belzec, Janowska
    Ghetto LitzmannstadtPolen200.000Februar 1940August 1944Chelmno, Auschwitz
    Warschauer GhettoPolen450.000Oktober 1940Mai 1943Treblinka, Majdanek

    Sinti und Roma

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    Da dieVerfolgung der Sinti und Roma oft eng mit der Judenverfolgung verknüpft war, wurden diese ebenfalls in Ghettos im Generalgouvernement deportiert, so insGhetto Siedlce und insGhetto Lodz.[7][8]

    Alltag der deutschen „Ghettos“ in Europa

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    Zwangsarbeit an der Weichsel, Propagandaaufnahme derWehrmacht, Mai 1941
    Kindertransport insVernichtungslager Kulmhof, Ghetto Litzmannstadt, 1942

    Der Alltag der Ghettos war geprägt von Unterernährung, Krankheiten und Tod. Seuchen, zum BeispielFleckfieber, grassierten aufgrund der unsäglichen hygienischen Bedingungen und der katastrophalen Ernährungssituation. So senkten hohe NS-Führer die Brotration und die Ration an Marmelade auf 50 bzw. 30 Gramm im Monat herab. Teilweise konnten die Bewohner desWarschauer Ghettos sich nur noch durch Schmuggel mit Lebensmitteln versorgen. Es gelang ihnen sogar, eine Kuh ins Ghetto zu schmuggeln, um wenigstens die Neugeborenen mit Milch zu versorgen. NachHeinz Auerswald, dem Kommissar des Warschauer Ghettos, stieg die Zahl der Todesfälle in den jüdischen Wohnbezirken Warschaus von Januar 1941 bis August 1941 von 898 Fälle auf 5560 Fälle um über 500 Prozent. Als Gründe hierfür nennt Auerswald die Mangelernährung und das Fleckfieber.[9] Der polnische MedizinerLudwik Hirszfeld, der von 1941 bis 1943 im Warschauer Ghetto eingepfercht war, schilderte die menschenunwürdigen Zustände dort in folgenden eindringlichen Worten:

    „Die Straßen sind so übervölkert, daß man nur schwer vorwärts gelangt. Alle sind zerlumpt, in Fetzen. Oft besitzt man nicht mal mehr ein Hemd. Überall ist Lärm und Geschrei. Dünne, jämmerliche Kinderstimmen übertönen den Krach. […] Auf den Bürgersteigen stapeln Kot und Abfälle sich zu Haufen und Hügeln. […] Ich sehe ungeheuer viele Männer und Frauen, die vom Ordnungsdienst gejagt werden. Alte, Krüppel und Gebrechliche werden an Ort und Stelle selbst liquidiert. […] Oft liegt etwas mit Zeitungen Zugedecktes auf dem Bürgersteig. Schrecklich ausgezehrte Gliedmaßen oder krankhaft angeschwollene Beine schauen meistens darunter hervor. Es sind die Kadaver der an Flecktyphus Verstorbenen, die von den Mitbewohnern einfach hinausgetragen werden, um die Bestattungskosten zu sparen. Tausende von zerlumpten Bettlern erinnern an das hungernde Indien. Grauenhafte Schauspiele erlebt man täglich.“[10]

    Anfang der 1940er Jahre entsandte dieantisemitische HetzzeitungDer Stürmer sogar einen Bildberichterstatter ins Warschauer Ghetto. Später erschien imStürmer ein fast sadistisch anmutender Bericht über das Leben im Ghetto.[11] Nahrungsmittel wurden von den deutschen Besatzungsbehörden streng kontingentiert und man bemühte sich, die Kosten für die katastrophale Versorgung der Ghettos noch dadurch zu minimieren, dass man – wo wegen der Größe des Ghettos möglich – in ghettoeigenen Wirtschaftsbetrieben und in externen Betrieben oderArbeitslagern die Gefangenen quasi als Leiharbeiter vermietete und dadurch Einnahmen erzielte. Manche Industrielle machten mit Hilfe dieser „Ghetto-Geschäfte“ so hohe Gewinne, dass sie ein riesiges Vermögen anhäufen konnten.[11]

    Bekanntmachung zur Verkleinerung des GhettosLitzmannstadt vom 22. August 1944

    Organisation der „Endlösung“

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    Im Jahr 1942 – nachdem im Januar auf derWannseekonferenz in Berlin die „Endlösung der Judenfrage“ regierungsintern bekanntgegeben und in Details geregelt worden war, inklusive der Geheimhaltungsbefehle – wurde damit begonnen, die Ghettos systematisch von ihren Bewohnern zu entleeren. Zum größeren Teil wurden die Ghettobewohner zugweise in die Mordzentren derVernichtungslager deportiert, was imWarschauer Ghetto schließlich zumbewaffneten Aufstand führte. Teilweise wurden die Ghettos aber auch dadurch liquidiert, dass ihre Bewohner an Ort und Stelleerschossen wurden. Auf diese Weise verfuhr dieSS vor allem in den besetzten Teilen derSowjetunion, zum Beispiel inMinsk undRiga, aber auch in weiten Teilen Polens (als BeispielMielec,Izbica).

    Juristische Aufarbeitung

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    Da die Organisation der Zwangsarbeit durch die Judenräte Merkmale eines ordentlichen Arbeitsverhältnisses aufwies, ergaben sich daraus Rentenansprüche für die Arbeiter bzw. deren Hinterbliebene. Dies wurde nach diversen gerichtlichen Verfahren imGhettorentengesetz im Jahr 2002 gesetzlich präzisiert. Da die Vorschrift zunächst nur für freiwillige Arbeitsaufnahme ausgelegt worden war, kam es im Jahr 2009 durch das Bundessozialgericht wegen mehrerer Revisionsverfahren zu einer Klarstellung zugunsten der Antragsteller.[12]

    Siehe auch

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    Literatur

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    Encyclopedia of Camps and Ghettos, Band 1, 2009
    • Andrej Angrick und Peter Klein:Die „Endlösung“ in Riga. Ausbeutung und Vernichtung 1941–1944. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006,ISBN 3-534-19149-8.
    • Christopher Browning:Die nationalsozialistische Ghettoisierungspolitik in Polen 1939–1941. In: Ders.:Der Weg zur „Endlösung“. Entscheidungen und Täter. Rowohlt, Hamburg 2002,ISBN 3-499-61344-1, S. 39–70.
    • Adam Czerniaków:Im Warschauer Ghetto. Das Tagebuch 1939–1942 („Dziennik getta warszawskiego“). Beck, München 1986,ISBN 3-406-31560-7.
    • Bernard Goldstein:Die Sterne sind Zeugen. Der bewaffnete Aufstand im Warschauer Ghetto. Ahriman-Verlag, Freiburg/B. 1994,ISBN 3-922774-69-5 (Nachdr. d. Ausg. Hamburg 1950).
    • Carlos Alberto Haas:Das Private im Ghetto. Jüdisches Leben im deutsch besetzten Polen, 424 S., Wallstein, Göttingen 2020,ISBN 978-3-8353-3843-2.
    • Bernard Mark:Der Aufstand im Warschauer Ghetto. Entstehung und Verlauf („Powstanie w Getcie Warszawskim“). Dietz-Verlag, Berlin 1959.
    • Dan Michman/Dan Mikhman:Angst vor den „Ostjuden“. Die Entstehung der Ghettos während des Holocausts. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 2011,ISBN 978-3-596-18208-4.
    • Guy Miron, Shlomit Shulhani (Hrsg.):Die Yad Vashem Enzyklopädie der Ghettos während des Holocaust. Wallstein, Göttingen 2015,ISBN 978-3-8353-1330-9.
    • Eric J. Sterling:Life in the Ghettos During the Holocaust. University Press, Syracuse, N.Y. 2005,ISBN 0-8156-0803-9.
    • Michal Unger (Hrsg.):The Last Ghetto. Life in the Lodz Ghetto 1940–1944. Yad Vashem, Jerusalem 1995,ISBN 965-308-045-8 (Kat. d. gleichnam. Ausstellung).
    • Erhard Roy Wiehn:Ghetto Warschau. Aufstand und Vernichtung. Fünfzig Jahre danach zum Gedenken. Hartung-Gorre, Konstanz 1993,ISBN 3-89191-626-4.
    • Avraham Tory:Surviving the Holocaust. The Kovno Ghetto Diary. CUP, Cambridge 1990,ISBN 0-674-85810-7.
    • Steffen Hänschen:Das Transitghetto Izbica im System des Holocaust. Metropol-Verlag, Berlin 2018,ISBN 978-3-86331-381-4.
    • Robert Kuwałek:Die Durchgangsghettos im Distrikt Lublin. In:Bogdan Musial:Aktion Reinhardt. Der Völkermord an den Juden im Generalgouvernement 1941–1944. Osnabrück 2004,ISBN 3-929759-83-7.
    • Robert Kuwałek:Die letzte Station vor der Vernichtung: das Durchgangsghetto in Izbica. In:Deutsche, Juden, Polen: Geschichte einer wechselvollen Beziehung im 20. Jahrhundert. Herausgeber:Andrea Löw, Kerstin Robusch, Stefanie Walter, Frankfurt am Main 2004,ISBN 3-593-37515-X, S. 157–179.

    Film

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    Weblinks

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    Wiktionary: Getto – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
    Commons: Ghetto – Sammlung von Bildern

    Einzelnachweise

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    1. Lexikon der Deutschen Geschichte. Renningen 2005,ISBN 3-938264-04-7, S. 106. (Organisation:Christian Zentner, Mitarbeiter: Daniela Kronseder, Nora Wiedermann).
    2. US-Forscher: 42 500 Lager in der Nazizeit inDer Tagesspiegel, 3. März 2013.
    3. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 25. Auflage, De Gruyter,ISBN 978-3-11-022364-4.
    4. Michael Alberti:Die Verfolgung und Vernichtung der Juden im Reichsgau Wartheland 1939-1945. Harrasowitz Verlag, Wiesbaden 2006,ISBN 978-3-447-05167-5,S. 147. 
    5. Christopher R. Browning:The Origins of the Final Solution: The Evolution of Nazi Jewish Policy, September 1939-March 1942. University of Nebraska Press, Lincoln 2004,ISBN 978-0-8032-5979-9,S. 111. 
    6. deathcamp.org:Ghettos, abgerufen am 10. Februar 2015.
    7. Dieter Pohl:Ghettos. In:Wolfgang Benz,Barbara Distel (Hrsg.):Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 9:Arbeitserziehungslager, Ghettos, Jugendschutzlager, Polizeihaftlager, Sonderlager, Zigeunerlager, Zwangsarbeiterlager. C.H. Beck, München 2009,ISBN 978-3-406-57238-8, S. 181.
    8. Till Bastian: Sinti und Roma im Dritten Reich:Geschichte einer Verfolgung. Beck 2001,ISBN 3-406-47551-5, S. 46 f.
    9. Gerhard Schoenberner:Der gelbe Stern – Die Judenverfolgung in Europa 1933–1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 1991, S. 76.
    10. Udo Christoffel:Berlin Wilmersdorf – Die Juden / Leben und Leiden. Verlag Kunstamt Wilmersdorf, 1987, S. 294.
      Gerhard Schoenberner:Der gelbe Stern – Die Judenverfolgung in Europa 1933–1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a. M., 1991, S. 77–78.
    11. abDieNürnberger Prozesse. Leeb & Heydecker.
    12. Bundessozialgericht, Urteil vom 2. Juni 2009,B 13 R 81/08 R, B 13 R 85/08 R, B 13 R 139/08 R
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