Georgia grenzt im Norden anTennessee undNorth Carolina, im Osten anSouth Carolina und denAtlantischen Ozean, im Süden anFlorida und im Westen anAlabama. Von den 50 US-Bundesstaaten ist Georgia flächenmäßig der 24. und bevölkerungsmäßig der achtgrößte. Nach Angaben des U.S. Census Bureau betrug die geschätzte Einwohnerzahl 2024 11.180.878.Atlanta ist sowohl die Hauptstadt als auch die größte Stadt des Bundesstaates und zählt zu den Weltstädten. Der Großraum Atlanta ist mit mehr als 6,3 Millionen Einwohnern im Jahr 2023 der sechstbevölkerungsreichste Großraum in den Vereinigten Staaten und beherbergt etwa 57 % der Gesamtbevölkerung Georgias. Weitere große Ballungsräume im Bundesstaat sindAugusta,Savannah,Columbus undMacon.
Georgia erstreckte sich einst von South Carolina bis hinunter insspanische Florida und westlich bis zum damals noch französischenLouisiana entlang desMississippi. Zwischen 1802 und 1804 wurde ein Teil des westlichen Georgias abgetrennt, um dasMississippi-Territorium zu schaffen, aus dem schließlich die US-Bundesstaaten Alabama undMississippi hervorgingen. Am 19. Januar 1861 erklärte Georgia seine Abspaltung von der Union und schloss sich damit den sieben ursprünglichenKonföderierten Staaten an. Nach demBürgerkrieg war es der letzte Staat, der am 15. Juli 1870 wieder in die Union aufgenommen wurde. Im späten 19. Jahrhundert, in der Zeit nach der Wiedervereinigung, erfuhr die Wirtschaft Georgias bedeutende Veränderungen, die von einer Koalition einflussreicher Politiker, Wirtschaftsführer und Journalisten, insbesondereHenry W. Grady, vorangetrieben wurden, der die Ideologie des „Neuen Südens“ propagierte, die auf Versöhnung und Industrialisierung ausgerichtet war.
Mitte des 20. Jahrhunderts traten mehrere bekannte Persönlichkeiten aus Georgia, darunterMartin Luther King Jr., als wichtige Führer derBürgerrechtsbewegung hervor. Atlanta wurde als Austragungsort für dieOlympischen Sommerspiele 1996 ausgewählt und feierte damit das hundertjährige Bestehen der modernenOlympischen Spiele. Seit 1945 hat Georgia ein erhebliches Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum erlebt, das sich dem allgemeinen Trend desSun Belt anpasst. Zwischen 2007 und 2008 wurden 14 Countys Georgias unter den 100 am schnellsten wachsenden Countys der Vereinigten Staaten aufgeführt. Zahlreiche bekannte Firmen haben in Georgia ihren Sitz, wie zum BeispielCoca Cola,Delta Airlines,CNN oderHome Depot. Mit dem viertgrößtenSeehafen Nordamerikas in Savannah und dem meistfrequentiertenFlughafen der Welt in Atlanta ist Georgia auch einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte des Landes.
Georgia zeichnet sich durch eine Vielfalt an Landschaften, Flora und Fauna aus. Im nördlichen Teil des Bundesstaates befinden sich dieBlue Ridge Mountains, die zu denAppalachen im weiteren Sinne gehören. Im Süden erstreckt sich dasPiedmont-Plateau von den Ausläufern der Blue Ridge Mountains bis zurFall Line, einem Steilhang, der den Übergang zurCoastal Plain im Süden des Staates markiert. Die höchste Erhebung des Bundesstaates ist derBrasstown Bald mit einer Höhe von 1.458 m über dem Meeresspiegel. Mit Ausnahme einiger höher gelegener Gebiete in der Blue Ridge herrscht in Georgia überwiegend ein feuchtes subtropisches Klima. Unter den Staaten, die vollständig östlich des Mississippi liegen, ist Georgia der flächenmäßig größte.
Georgia hat in West-Ost-Richtung eine Breite von 370 km zwischen 81°W und 85°53'W und in der Nord-Süd-Richtung eine Länge von 480 km zwischen 30°31'N und 35°N.
Die Grenze zu South Carolina wird, beginnend am Atlantik, vomSavannah River gebildet – bis zu jener Stelle, an der derTugaloo River undSeneca River zusammenfließen und den Savannah River bilden. Westlich davon bildet der Tugaloo die Grenze zwischen Georgia und South Carolina. Die weitere Grenze zu South Carolina bildet derChattooga River, ein Zufluss des Tugaloo. Der Savannah River ist insbesondere in seinem Oberlauf an mehreren Stauseen aufgestaut. Ursprünglich bildete derTalweg des Flusses die Grenze zwischen Georgia und South Carolina, durch das Aufstauen der Seen ist dieser vielerorts allerdings nicht mehr zu erkennen. Die Grenze zu South Carolina ist die einzige Georgias, die ausschließlich von Gewässern gebildet wird, und wurde 1797 imVertrag von Beaufort (Treaty of Beaufort) festgelegt.
Im nordöstlichsten County,Rabun County, beginnt die Grenze mit North Carolina, die ab dort strikt westwärts entlang des 35. Breitengrades verläuft. Diese nördliche Grenze des Bundesstaates Georgia wird in etwa zur Hälfte von der Grenze mit North Carolina gebildet, zur anderen Hälfte von derjenigen zuTennessee, das bis zur Selbstständigkeit ein Territorium von North Carolina war. Im Nordwesten grenzt Georgia direkt anChattanooga. Etwas weiter westlich macht die Grenze einen scharfen Schwenk nach Süden. Westlich der Grenze liegt Alabama. In der nördlichen Hälfte verläuft die Grenze in gerader Linie südsüdostwärts, bis sie beiWest Point denChattahoochee River erreicht, der fortan die Grenze in der südlichen Hälfte bildet. Diese ist zugleich die Grenze zwischen zwei Zeitzonen: In Georgia giltEastern Time, in AlabamaCentral Time.
Die südliche Grenze gegenüber Florida erstreckt sich vom Zusammenfluss desFlint River und Chattahoochee River (der auf Florida-Seite alsApalachicola River weiter nach Süden fließt) in östlicher Richtung. Zunächst ist der Grenzverlauf gerade, im Osten folgt er dem Lauf desSt. Mary’s River in den Atlantik.
In Georgia leben 9.687.653 Einwohner (Stand: 2010), davon 55,9 %Weiße, 30,5 %Afroamerikaner, 8,8 %Hispanics oderLatinos, 3,2 %Asiatische Amerikaner und 0,3 %Indianer.Georgia belegt unter den Bundesstaaten den 9. Rang nach Einwohnerzahl.Es existieren 3.540.690 Haushalte.[8]
1566 gründeten die SpanierSanta Catalina. Der Konflikt zwischen Spanien undEngland brach ungefähr 1670 aus, als die Engländer vom Norden ausCarolina und die Spanier vom Süden ausFlorida aufeinander trafen. 1680 konnten sie das spanische Santa Catalina besetzen.
Die Briten nannten das Land zu Ehren ihres KönigsGeorg II.Georgia. Am 17. November 1732 fuhr der englische AbenteurerJames Oglethorpe mit 120 Genossen nach Georgia, um die erste britische Siedlung in Georgia zu gründen. Er und 114 Kolonisten erreichten am 12. Februar 1733 Yamacraw Bluff und gründeten die StadtSavannah und somit dieProvince of Georgia. Später schlossen sich weitere Menschen der Siedlung an, so Salzburger und Schotten. Nach blutigen Kämpfen mit den Spaniern und inneren Streitigkeiten erhielt die Kolonie 1752 einen königlichenGouverneur und 1755 eine Provinziallegislatur. 1776 konnte sich Georgia von den Briten lösen und wurde autonom.
Georgia gehörte zu den 13 Kolonien, die gegen die britische Herrschaft in Nordamerika revoltierten (Unabhängigkeitskrieg). Es trat den USA am 2. Januar 1788 als vierter Bundesstaat bei. 1798 verbot Georgia als letzter der US-Bundesstaaten denSklavenhandel, aber nicht den Einsatz vonSklaven. 1802 überließ es gegen eine Entschädigung seine Ansprüche auf das Land jenseits der heutigen Westgrenze an die Union. Konflikte bei der Landabfindung derCreek undCherokee, die nach Westen ins Indianerterritorium verfrachtet wurden, kamen 1838 zwischen der Bundes- und der Staatsregierung auf, wurden aber friedlich gelöst.
Während desBürgerkrieges (1861–1865) gehörte Georgia denKonföderierten Staaten von Amerika an und hatte unter den Kriegseinwirkungen schwer zu leiden. Der UnionsgeneralSherman hatte Ende 1864 einen Eroberungsfeldzug durch Georgia (von Atlanta bis Savannah) gemacht und dabei die meisten Städte und Landstriche, die auf seinem Weg lagen, verwüstet.
Ende 1946/Anfang 1947 durchlebte Georgia eine Verfassungskrise und hatte für einen kurzen Zeitpunkt drei Gouverneure: Melvin Thompson, Vizegouverneur Georgias, WahlsiegerHerman Talmadge und der scheidende Gouverneur Ellis Arnall stritten sich um das Amt, Talmadge griff sogar zu militärischen Mitteln. Der Oberste Gerichtshof Georgias beendete schließlich den bizarren Konflikt. In den 1960er und 1970er Jahren gab es Proteste durch Anhänger derBürgerrechtsbewegung, die gegen die damals vorherrschendeRassentrennung kämpfte. Georgia war dabei aus Sicht der Kämpfer für die Gleichberechtigung einer der rückständigsten Staaten der USA. Erst im Juni 1967 wurde der Staat durch den Obersten Gerichtshof dazu gezwungen, als einer der letzten Staaten der USA dasVerbot der Mischehen aufzuheben. Bis dahin war es Nicht-Weißen verboten, Weiße zu heiraten.
Atlanta erlebte in den vergangenen Jahrzehnten einen wirtschaftlichen und auch demografischen Aufschwung. Nach der 1980 vollzogenen Erweiterung des Flughafens entwickelte sich derHartsfield–Jackson Airport zu einem der weltweit größten Flughäfen; nach der Zahl der Passagiere (Stand: 2012) ist erder weltgrößte und hat zum Aufschwung beigetragen. Seit 1991 hatUPS seinen Sitz in Atlanta. Äußeres Zeichen für den Wirtschaftsaufschwung war die 1992 erfolgte Fertigstellung desBank of America Plaza, des höchsten Gebäudes Atlantas und des, zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung bis 2017 höchsten der Vereinigten Staaten außerhalb vonNew York City oderChicago. DasInternationale Olympische Komitee vergab 1990 dieOlympischen Sommerspiele 1996 in die Stadt.
Der Staat hat sich erst Ende des 20. Jahrhunderts zumRed State entwickelt. Er hebt sich daher von den meisten anderen derSüdstaaten ab, die diese Entwicklung durchschnittlich zehn Jahre früher vollzogen. In den ersten hundert Jahren seit der Gründung der Republikanischen Partei im Jahre 1854 konnte diese kein einziges Mal beiPräsidentschaftswahlen in Georgia gewinnen. Zum ersten Mal gelang ihr dies1964, als im Süden, trotz des überwältigenden Sieges desDemokratenLyndon B. Johnson, der Aufstieg der Republikaner bereits begann. Danach konnten die Demokraten noch1976 und1980, als mitJimmy Carter der ehemalige Gouverneur von Georgia kandidierte, und1992 mitBill Clinton aus dem SüdstaatArkansas die Wahlen in Georgia für sich entscheiden. Mit der Liberalisierung der Demokratischen Partei auf Bundesebene wurde es für diese schwieriger, im konservativ geprägten Gebiet desDeep South Erfolge zu erzielen. Seit den 1990er-Jahren stellten die Republikaner auch dieUS-Senatoren Georgias, die sonst traditionell Demokraten waren; der SenatorZell Miller trat zudem als Demokrat beimrepublikanischen Nominierungsparteitag 2004 auf, umJohn Kerry politisch bloßzustellen.
Der Senat von Georgia änderte 2021 unter einer republikanischen Mehrheit das Wahlrecht des Bundesstaates. In den USA wird dasWahlrecht im Wesentlichen von den Gliedstaaten ausgestaltet. Das Gesetz erschwert unter anderem die Registrierung für die Stimmabgabe und dieBriefwahl. Die stark umstrittene Änderung führte zu einem heftigen politischen Streit zwischen Demokraten und Republikanern in den gesamten USA. US-PräsidentJoe Biden (D) bezeichnete die Gesetzesänderung als „Rassismus des 21. Jahrhunderts“, da sie wirtschaftlich schlechter gestellten, mehrheitlich schwarze Amerikanern das Wählen erschwere. Die Neuregelungen seien „mit dem Ziel erlassen worden, schwarzen Bürgern Georgias das Wahlrecht aufgrund ihrer Rasse oder Hautfarbe zu verweigern oder einzuschränken“, sagte US-JustizministerMerrick Garland (D) und dieBundesregierung kündigte eine Klage gegen das Gesetz an.[12]
In Georgia ist die Todesstrafe Bestandteil des Gesetzes. Sie wird verhängt und weiterhin vollstreckt. Georgia steht an sechster Stelle der vollstreckten Todesurteile in den USA, nach Texas, Oklahoma, Virginia, Florida und Missouri. Während der Amtszeit von Gouverneur Nathan Deal wurden relativ viele (19 von 65, Stand Mai 2016) Todesurteile vollstreckt. 2015 und 2016 vollstreckte nur Texas mehr Todesurteile.
Das realeBruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita GDP) lag im Jahre 2016 bei USD 50.955 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 57.118; nationaler Rangplatz: 31). Damit war Georgia der reichste Südstaat, lag allerdings dennoch unter dem nationalen Durchschnitt.[14] Die Arbeitslosenrate lag im November 2017 bei 4,3 % (Landesdurchschnitt: 4,1 %).[15]
1892 wurde der Firmensitz derCoca-Cola Company in Georgia gegründet. Außerdem ist Atlanta der Hauptsitz der FluggesellschaftenDelta Air Lines undAirTran sowie des NachrichtensendersCNN. Gerade Ende der 1990er Jahre und zu Beginn des neuen Jahrtausends zieht es viele Firmen aufgrund des niedrigen Steuersatzes nach Georgia.
I-75 und I-85 auf gemeinsamer Strecke in Atlantas DowntownSidney Lanier Bridge in BrunswickMARTA-Nahverkehrszug
Für öffentliche Transportbelange ist das Transportministerium des Bundesstaates, dasGeorgia Department of Transportation, zuständig. Durch Georgia führen mehrereInterstate Highways. In Nord-Süd-Richtung verläuft derI-75, der von denGroßen Seen bisFlorida führt. Am 18. März 1998 verabschiedete das Repräsentantenhaus von Georgia den Beschluss, ein nördliches Teilstück des I-75 nachLarry McDonald zu benennen(Larry McDonald Memorial Highway). McDonald war demokratisches Mitglied des US-Repräsentantenhauses und kam ums Leben, als die Sowjetunion am 1. September 1983ein Flugzeug der Korean Air Lines abschoss. Zu den weiteren Interstates in Georgia gehören derInterstate 85 von Virginia nach Alabama sowie derInterstate 20 von Texas nach South Carolina. I-20, I-75 und I-85 kreuzen sich in Atlanta und bilden teilweise einen Stadtring. Daneben verlaufen noch derInterstate 95, der von Maine bis Florida an der Ostküste der USA entlangführt, sowie derInterstate 16 von Savannah nach Mason durch Georgia. Letztgenannte Verbindung befindet sich ausschließlich in dem Bundesstaat und verbindet den Seehafen Savannah letztlich überMacon und den I-75 mit Atlanta. Kleinere Zubringer bilden den Rest des Interstate-Netzes in Georgia.
Ein Abschnitt von Interstate 75 nördlich von Atlanta, GA ist nach dem demokratischen Abgeordneten Larry McDonald benannt.
DieGeorgia Ports Authority ist für den Hafenbetrieb in den beiden größeren Seehäfen Georgias zuständig, demHafen von Savannah und demjenigen in Brunswick. Der Hafen von Savannah ist ein Tiefwasserhafen und einer der größten an der US-Ostküste. Der Hafen von Brunswick zählt zu den führenden Häfen der USA beim Automobilumschlag (sowohl Im- als auch Export).
DieMetropolitan Atlanta Rapid Transit Authority (kurz: MARTA) ist das wichtigste Nahverkehrssystem des Bundesstaates. Zunächst 1971 als Busnetz gegründet, verfügt es mittlerweile zusätzlich über ein 77 Kilometer langes und mit 38 Bahnhöfen versehenes Schnellbahnnetz. MARTA operiert fast ausschließlich in den beiden CountysFulton undDeKalb. Angeschlossen ist auch der Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport. 2009 nutzten täglich rund 482.000 Passagiere das Bus- und Bahnnetz.[18]
Die Metropolregion Atlanta ist nach Berechnungen vonNielsen Media Research der neuntgrößte Medienmarkt der Vereinigten Staaten. Die anderen größeren Medienmärkte des Staates fallen demgegenüber an Größe deutlich ab: Savannah (Rang 95), Augusta (Rang 115) und Columbus (Rang 127).[19]
Mit Abstand größte Tageszeitung in Georgia istAtlanta Journal-Constitution mit einer werktäglichen Auflage von 195.592 Exemplaren und einer Sonntagsauflage von 397.925 Exemplaren (Stand: 2010).[20] Weitere größere Tageszeitungen sindThe Augusta Chronicle,Columbus Ledger-Enquirer,The Telegraph in Macon undSavannah Morning News.
Das 1871 eröffneteSpringer Opera House wurde 1971/72 vonJimmy Carter zum „State Theatre“ von Georgia umbenannt, der Name 1992 per Gesetzgebung bestätigt.[22]
Georgia ist dank Steuervergünstigungen in Höhe von 30 % einer der beliebtesten Drehorte der USA. 2012 wurden in Georgia 76 Fernsehserien, -specials und -filme gedreht. Nur in Kalifornien entstanden im selben Zeitraum mit insgesamt 215 mehr Fernsehproduktionen. Serien wieThe Walking Dead,Drop Dead Diva und die Serien des SendersBET werden in Georgia gedreht.[23]
↑NZZ:Biden geisselt Verschärfung des Wahlrechts als Angriff auf Demokratie, texanische Abgeordnete fliehen, um Wahlbeschränkungen zu verhindern[1], gesichtet am 14. Juli 2021
↑US Department of Commerce, BEA, Bureau of Economic Analysis: Bureau of Economic Analysis. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. August 2017; abgerufen am 27. August 2017 (amerikanisches Englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bea.gov