George Wein

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Dieser Artikel behandelt den Jazzmusiker. Zu ähnlichnamigen Persönlichkeiten sieheGeorg Wein.
George Wein, 2009

George Theodore Wein (*3. Oktober1925 inBoston,Massachusetts; †13. September2021 inNew York City[1]) war einUS-amerikanischerJazzmusiker undImpresario.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

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Wein studierte Piano bei Margaret Chaloff, Sam Sax sowieTeddy Wilson und begann bereits in jungen Jahren, sein Geld mit Jazzmusik zu verdienen. 1946 arbeitete er mitMax Kaminsky, 1947 mitEdmond Hall, 1948 mitWild Bill Davison, danach mitJimmy McPartland,Bobby Hackett,Jo Jones,Vic Dickenson und anderen.

1950 eröffnete er mit demStoryville seinen ersten Club in Boston. Unter dem gleichen Namen führte er sein eigenes Platten-LabelStoryville bis 1965. Seit 1954 organisierte er dasNewport Jazz Festival. Im Laufe der Zeit initiierte er mit seiner FrauJoyce Wein andere wichtige Festivals, wie dieGrande Parade du Jazz inNizza, dasPlayboy Jazz Festival at the Hollywood Bowl, dieNew Orleans Jazz and Heritage Fair und dasBoston Globe Jazz Festival. Ab 1964 war er mitRalf Schulte-Bahrenberg undJoachim-Ernst Berendt an der Organisation derBerliner Jazztage beteiligt. Daneben machte Wein weiter Musik und lehrte Jazz in seiner Heimatstadt Boston. 1959 besuchte er mit einer All-Star-Gruppe Europa. 2007 verkaufte er die Rechte am Newport Jazz Festival und demNewport Folk Festival an dieFestival Network LLC unter Leitung von Chris Shields, die die Festivals mit verändertem Konzept fortsetzte.

George Wein erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Verdienste um den Jazz. 2005 wurde er mit derNEA Jazz Masters Fellowship geehrt. 2011 erhielt er den Bruce Lundvall Award auf dem Jazzfestival in Montreal. Seine Autobiografie erhielt einen „Jazz Journalists Association Award“ als „Best Book about Jazz“.

Diskografie

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  • Pee Wee Russell:We’re In the Money (Black Lion, 1953–54)
  • Wein, Women and Song (1955)
  • The Magic Horn of George Wein (1956)
  • George Wein & the Storyville Sextet – Jazz at the Modern (1960)
  • George Wein & the Newport All-Stars (1963)
  • George Wein Is Alive and Well in Mexico (1968)
  • George Wein’s Newport All-Stars (1969)
  • Tribute To Duke (1969)
  • The Newport Jazz Festival All-Stars (1984)
  • European Tour (1987)
  • Swing That Music (Affinity, 1993)

Literatur

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Weblinks

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Commons: George Wein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Nachruf. 13. September 2021, abgerufen am 14. September 2021 (englisch). 
Personendaten
NAMEWein, George
ALTERNATIVNAMENWein, George Theodore
KURZBESCHREIBUNGUS-amerikanischer Jazzmusiker und Impresario
GEBURTSDATUM3. Oktober 1925
GEBURTSORTBoston,Massachusetts
STERBEDATUM13. September 2021
STERBEORTNew York City
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