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General Automobile & Manufacturing Company

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Hansen Automobile Company
General Automobile & Manufacturing Company
RechtsformCompany
Gründung1902
Auflösung1903
AuflösungsgrundInsolvenz
SitzCleveland,Cuyahoga County,Ohio,USA
LeitungRasmus Hansen
BrancheAutomobile

DieHansen Automobile Company, die noch in ihrem Gründungsjahr 1902 alsGeneral Automobile & Manufacturing Company reorganisiert wurde, war einUS-amerikanischerAutomobilhersteller ausCleveland (Ohio), der nur von 1902 bis 1903 aktiv war. Die Markennamen warenCleveland,Hansen undGeneral; es sind keine Verbindungen zu anderen Fahrzeugherstellern bekannt, die den gleichen Markennamen verwendeten.

Unternehmensgeschichte

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Anzeige der General Automobile & Manufacturing Company von 1903. Beworben wird das8 HP Runabout als „einziges Zweizylindermodell zu vernünftigem Preis“.

Cleveland war ein frühes Automobilzentrum. Zu den Herstellern in der Stadt gehörten unter anderem diePeerless Motor Car Corporation, dieGarford Company, der Elektroauto-HerstellerBaker Motor Vehicle Company und dieWinton Motor Car Company als ältestes dieser Unternehmen.

DieHansen Automobile Company wurde 1902 vonRasmus Hansen gegründet. Er war eindänischer Immigrant, der im Alter von 18 Jahren in die USA gekommen war. Das Automobil, das er herstellte, war eine solide gebauteVoiturette mit 6 HPEinzylindermotor[1][2], das nur in der BauformRunabout angeboten wurde. Die ersten Fahrzeuge wurden alsCleveland verkauft.[1] Dieser Markenname wurde von verschiedenen Herstellern genutzt, so zeitgleich mit Hansen von derCleveland Automobile Company, zu der keine Verbindungen bekannt sind.

DerHansen verkaufte sich recht gut. Im September 1902 wurde das Unternehmen alsGeneral Automobile & Manufacturing Company reorganisiert. Hintergrund war eine geplante Kapitalerhöhung zur Finanzierung größerer Anlagen. Dies ging einher mit dem neuen MarkennamenGeneral, einem verbesserten Fahrzeug mit 8 HP Leistung zu US$ 900,- und einem neuen 14 HP-Zweizylindermodell, das US- 1000,- kostete und alsTonneau karossiert war. Der Ausstoß betrug im Sommer 1903 ein Fahrzeug täglich; die Händler reklamierten aber eine stockende Auslieferung. Der Slogan auf einer Anzeige für denGeneral lautete:The Machine extraordinary, the Price ordinary; sinngemäß „Das Fahrzeug ungewöhnlich, der Preis günstig“.

Die Investoren zogen sich zurück, nachdem ein Gesuch für eine Automobil-Produktionslizenz von derAssociation of Licensed Automobile Manufacturers (A.L.A.M.) abschlägig beschieden worden war. Die A.L.A.M. war eine Vereinigung von Automobilproduzenten, welche die Inhaber desSelden-Patents vertrat und versuchte, auf juristischem Wege die Kontrolle über die Motorfahrzeugproduktion in den USA zu erlangen. Der Patentanwalt und ErfinderGeorge Baldwin Selden hatte es 1896 eingereicht und später an Monopolisten verkauft. Gestützt auf dieses Patent verdrängte die A.L.A.M. andere Motorfahrzeughersteller und Importeure aus dem Geschäft, indem sie auf Schadenersatz und Unterlassung klagte: Wer keine Lizenz erhielt, durfte in den USA keine Automobile mit Verbrennungsmotor herstellen oder importieren.

Die Gründe für die Ablehnung des Gesuch vonGeneral Automobile & Manufacturing sind unklar[2] und erscheinen sachlich ungerechtfertigt, denn derGeneral war eine saubere Konstruktion und sein Hersteller ein seriöses Unternehmen.[1][2] Die AutomobilhistorikerinBeverly Rae Kimes nennt sie denn auch „absurd“[1] und ihr KollegeThomas Bonsall merkt an, dass die Rolle der A.L.A.M. eine „unrühmliche“ gewesen sei. „Respektabel“ für sie sei gewesen, wer sich mit den wichtigsten Mitgliedern, Packard und Oldsmobile gut verstand.Henry Ford sei eine Lizenz aus ebenso wenig nachvollziehbaren Gründen verweigert worden.[Anm. 1] Immerhin sieht er eine Möglichkeit, dassGeneral später eine Lizenz hätte erwerben können[2], doch dazu kam es nicht mehr. Der Rückzug der Investoren führte im September 1903 zur Insolvenz derGeneral Automobile & Manufacturing Company. Danach wurden noch 25 angefangene Fahrzeuge fertiggestellt. Diese wurden samt den Anlagen und dem Inventar im Oktober von derStudebaker Brothers Manufacturing Company erworben.[2][3] Für Studebaker machte dieser Kauf Sinn, denn das Unternehmen plante in Ergänzung zur angelaufenen Herstellung seinerElectrics die Aufnahme einer eigenen Produktion von Automobilen mitVerbrennungsmotoren. Es ist deshalb mehr als erstaunlich, dass dies in der Folge unterblieb. Was Studebaker mit den Anlagen danach unternahm, ist unbekannt; eine Herstellung von Fahrzeugen kann aber ausgeschlossen werden. Von den 25 erworbenenGeneral-Fahrzeugen ist nur bekannt, dass sie zum Studebaker-Hauptsitz inSouth Bend (Indiana) versandt wurden. Dort verliert sich ihre Spur.[2]

Technik

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Diese Anzeige des MotorenherstellersBrennan listetGeneral noch 1905 als Referenz.

DieBrennan Motor Manufacturing Company inSyracuse (New York) führteGeneral noch 1905 als Referenz für ihre Motoren und Getriebe an. Das Unternehmen baute beides in einen Hilfsrahmen ein, der den Kunden in einbaufertigem Zustand erreichte. Wahlweise waren Zweigang-Planetengetriebe oder konventionelle Dreiganggetriebe, jeweils mit Rückwärtsgang, erhältlich. Es ist allerdings nicht bekannt, ob Brennan-Antriebe in allen Baureihen verwendet wurden und welche Getriebe Hansen orderte. Klassenüblich zumindest für6 HP und8 HP war das Planetengetriebe.Brennan baute etwa zu dieser Zeit ein demGeneral 8 HP ähnliches Fahrzeug.[4]

DerHansen 6 HP war ein typischerMotor-Buggy mitwassergekühltemEinzylindermotor[1], der liegend und quer zur Fahrtrichtung unter dem Sitz angebracht war.General 8 HP undGeneral 14 HP warenZweizylindermodelle.

Vom6 HP ist bekannt, dass derViertaktmotor eineZylinderbohrung von 4½Zoll (11,43 cm) und einenHub von 5¾ Zoll (14,605 cm) aufwies.[5] Das ergibt einenHubraum von 91.45c.i., was ziemlich genau 1,5 Liter entspricht. Die Leistungsangaben wurden damals nicht gemessen, sondern üblicherweise nach einer von der A.L.A.M. 1903 eingeführtenMethode berechnet.[Anm. 2]

Ein modernes Attribut aller Fahrzeuge war ein geneigt an der Wagenfront angebrachter Wasserkühler. Dahinter befand sich ein Stauraum, der wahrscheinlich den Wassertank enthielt und bei denGeneral-Modellen etwas größer ausfiel. Beim günstigeren KonkurrenzmodellOldsmobile Curved Dash war der Wasserkühler unter dem Wagenboden angebracht.

Die Kraftübertragung erfolgte bei allen Modellen mittels Antriebskette auf die Hinterachse; Abbildungen zeigen jeweils eine Kette für6 HP und8 HP; ob für den stärkeren14 HP Doppelketten (je eine Kette pro Hinterrad) verwendet wurde, ist unklar.General legte Wert auf die Feststellung, dass jede Kette vor dem Einbau auf fünffache Belastung geprüft wurde.[6]

DerHansen 6 HP scheint das Ausgangsmodell gewesen zu sein, von dem die beidenGeneral-Baureihen lediglich abgeleitet waren. Er wurde wahlweise mit Drahtspeichen- oderArtillerierädern ausgeliefert.[1] Literatur und Illustrationen zeigen, dass derHansen 6 HP einen außen rechts am Fahrersitz angebrachten Lenkhebel hatten, der optional auch mittig montiert war.[1] Die Anzeige für denGeneral 8 HP zeigt klar ein Lenkrad anstelle des „Kuhschwanz“-Hebels.

Für dieGeneral-Modelle wird einRadstand von 78 Zoll (1981 mm) angegeben.[6]

  • Hansen 6 HP Runabout mit Artillerierädern und Lenkhebel außen am Fahrzeug (1902).
    Hansen 6 HP Runabout mit Artillerierädern und Lenkhebel außen am Fahrzeug (1902).
  • General 8 HP Runabout mit Lenkrad (1903).
    General 8 HP Runabout mit Lenkrad (1903).

Modellübersicht

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Es liegen nur unvollständige Daten vor.

BauzeitMarkeModellZylinderHubraum
c.i.
Hubraum
cm³
Radstand
Zoll
Radstand
mm
KarosseriePreise
US$
Quelle
1902ClevelandCleveland 6 HP191,451498Runabout 2 Sitze[1]
1902HansenHansen 6 HP191,451498Runabout 2 Sitze[1]
1902–1903GeneralGeneral 8 HP2
Brennan
781981Runabout 2 Sitze900,-[6]
1902–1903GeneralGeneral 14 HP2
Brennan
781981Tonneau1000,-[6]

Rennsport

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EinHansen 6 HP wurde 1902 hinter einem stärkerenElmore Zweiter an einem vomCleveland Automobile Club organisierten Rennen auf demGlenville Driving Track. Die 1870 alsTrabrennbahn eröffnete Anlage bestand aus einer ovalen Rundstrecke von einer Meile, einem Zeitnehmerstand und einer gedeckten Tribüne.Glenville war ein bekannter Veranstaltungsort früher Autorennen. Die Anlage bestand bis 1910.Glenville ist seit 1906 ein Ortsteil von Cleveland.

Übersicht über Pkw-Marken aus den USA, dieCleveland beinhalten

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MarkeHerstellerVermarktungsbeginnVermarktungsendeOrt, Bundesstaat
ClevelandSperry Engineering Company18981900Cleveland, Ohio
ClevelandHansen Automobile Company19021902Cleveland, Ohio
ClevelandCleveland Automobile Company (von 1902)19021904Cleveland, Ohio
ClevelandCleveland Motor Car Company19051909New York City, New York
ClevelandCleveland Electric Vehicle Company19091910Cleveland, Ohio
ClevelandCleveland Cyclecar Company19141914Cleveland, Ohio
ClevelandCleveland Automobile Company (von 1919)19191926Cleveland, Ohio
Cleveland Three-WheelerAmerican Bicycle Company19001901Cleveland, Ohio

Anmerkung

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  1. Ford produzierte ohne Lizenz und ließ es auf eine Klage der A.L.A.M. ankommen. Der Prozess dauerte acht Jahre und ging über zwei Instanzen. Er endete mit einem Teilerfolg für Ford, weil das Gericht das Patent im wirtschaftlich wesentlichen Teil für unwirksam erklärte.
  2. Die Leistung wird berechnet:Zylinderbohrung² × Anzahl Zylinder; das Ergebnis wird durch die Konstante 2,5 dividiert. Die Formel wurde mit zunehmend höheren Drehzahlen ungenauer; später ging daraus die praxisnähere Formel derSociety of Automobile Engineers hervor (SAE-PS).

Literatur

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Weblinks

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Commons: Hansen Automobile – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: General Automobile – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. abcdefghiKimes, Cark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 675 (Hansen/Cleveland).
  2. abcdefBonsall:More Than They Promised: The Studebaker Story. 2000, S. 54–55.
  3. American Automobiles:The General Automobile & General Automobile Co.
  4. Kimes, Cark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 144 (Brennan).
  5. American Automobiles:The Hansen Automobile & Hansen Automobile Co.
  6. abcdKimes, Cark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 634 (General).
US-amerikanische Pkw-Automobilmarken bis 1904

Abenaque |Abresch |Acadia |Acme |Ajax |Alden Sampson |Allegheny |Allen |Altham |American (1897–1898) |American (1899–1901) |American (1902–1904) |American CGV |American De Dion |American Electric |American Napier |American Populaire |American Power |American Voiturette |American Waltham |Anderson Steam Carriage |Annesley |Anthony |Apex |Apperson |Armstrong (1896) |Armstrong (1901–1902) |Arrow Locomotor |Artzberger Steam |Auburn |Aultman |Austin |Auto-Dynamic |Autocar |Autocrat |Automobile |Automobile Construction |Automobile Fore Carriage |Automotor |Avery & Jennis |Ayres |B & H |Bachelle |Backus |Bacon |Badeker |Badger |Baker |Baker & Elberg Electric |Baldner |Baldwin (1896–1901) |Baldwin (1899–1901) |Ball |Ballard |Balzer |Banker |Bar Harbor |Barrows |Barthel |Bartholomew |Barton |Bates |Benson |Bentel |Benz Spirit |Berg |Berkeley |Berkshire |Berwick |Betz |Beverly |Binney & Burnham |Birch |Black (1893–1900) |Black (1903–1909) |Black Diamond |Blackhawk |Blomstrom |Blood |Bluff Climber |Bohnet |Boisselot |Booth-Crouch |Borbein |Boss (1897–1909) |Boss (1904–1905) |Boston |Boston-Amesbury |Bouton |Bowman (1900) |Bowman (1902) |Bradford |Bramwell |Bramwell-Robinson |Brazier |Brecht |Brennan |Brew-Hatcher |Bridges |Bristol |Buckboard |Buckeye (1891) |Buckeye (1901–1902) |Buckeye (1903) |Buckmobile |Buel |Buffalo (1900–1902) |Buffalo (1901–1902) |Buffalo (1901–1906) |Buffum |Buick |Burrington |Burrowes |Cadillac |Caffrey Steam |California (1900–1902) |California (1901–1905) |Calimobile |Callihan |Caloric |Cameron |Canda |Cannon |Cantono Electric |Caps |Carley |Carlisle |Carlson |Carter |Casler |Cataract |Centaur |Century (1900–1903) |Century (1901) |Century Tourist |Chadwick |Champion |Chapman |Chicago (1895–1899) |Chicago (1902) |Chicago Electric |Christie |Christman |Church |Cincinnati |Clark (1897–1901) |Clark (1900–1909) |Clark (1903–1905) |Clarkmobile |Clawsen |Cleveland (1898–1900) |Cleveland (1902) |Cleveland (1902–1904) |Cleveland Three-Wheeler |Clinton E. 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Verbundene Marken:Clipper |EMF |Erskine |Flanders |General |Hansen |Packard |Pierce-Arrow |Rockne |SPA |STP |Studebaker |Studebaker-Garford |Studebaker-Packard |Tincher

Packard-Pkw-Modelle:110 |120 |160 |180 |200 |250 |300 |400 |Caribbean |Cavalier |Clipper |Custom Eight |DeLuxe Eight |Eight |Executive |Modell G |Hawk |Individual Custom Eight |Light Eight |Mayfair |Pacific |Packard (1958) |Patrician |Patrician 400 |Single Eight |Single Six |Six |Speedster |Standard Eight |Station Sedan |Super Eight |Twelve |Twin Six

Packard-Lkw-Modelle:Model F |Series TA |Series TC |Series A |Series D |Series E

Packard-Konzeptfahrzeuge:Packard Twin Six (FWD) |Packard Monobloc Twelve |Packard Phantom |Packard Monte Carlo |Packard Panther |Packard Pan American |Henney-Packard Super Station Wagon |Packard Panther Daytona |Packard Balboa-X |Packard Request |Packard Predictor |Packard Black Bess

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Studebaker-Lkw-Modelle:Champ |Coupe Express |M-Serie |Scotsman |Transtar

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