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Gene Hackman

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Gene Hackman mit grauem Schnurrbart und kurzem grauen Haar nach hinten gekämmt. Trägt ein rotes Kurzarmhemd mit einem schwarzen T-shirt. Hintergrund erkennt man die Schrfitzüge NATIONAL und www. Rest wird von seinem Körper verdeckt.
Gene Hackman (2008)

Eugene Allen „Gene“ Hackman (*30. Januar1930 inSan Bernardino,Kalifornien; † wahrscheinlich am18. Februar2025 inSanta Fe,New Mexico) war einUS-amerikanischerSchauspieler. Er wurde 1971 mit der Rolle des unkonventionellen Drogenfahnders Jimmy „Popeye“ Doyle inFrench Connection – Brennpunkt Brooklyn bekannt und zählte drei Jahrzehnte lang zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern. Für seine Rollen inFrench Connection und in demWesternErbarmungslos aus dem Jahr 1992 wurde er mit demOscar ausgezeichnet. Zudem war er vierfacherGolden-Globe-Preisträger.

Leben und Karriere

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Frühes Leben

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Hackman wuchs bei seiner Großmutter inDanville imUS-BundesstaatIllinois auf. Seine Eltern ließen sich scheiden, als er noch ein Kind war. Seine Schulbildung brach Hackman 1947 ab und trat trotz seiner Minderjährigkeit dem Militär bei. BeimMarine Corps diente er mehrere Jahre lang alsFunker im Rahmen derOperation Beleaguer inChina.[1]

Nach seiner Entlassung studierte Hackman inNew York CityJournalistik und arbeitete bei verschiedenen Rundfunksendern im ganzen Land. Anfang der 1950er-Jahre beschloss er, Schauspieler zu werden. InLos Angeles besuchte er die Playhouse Acting School und gab inThe Curious Miss Caraway sein Bühnendebüt. Er brach die Ausbildung dort nach drei Monaten ab.

Zurück in New York teilte sich Hackman eine Ein-Zimmer-Wohnung mit seinen früherenKommilitonenDustin Hoffman undRobert Duvall, mit denen er auch später befreundet blieb. Alle drei lebten jahrelang in sehr bescheidenen Verhältnissen. Erst in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren gelang ihnen der Durchbruch inHollywood.

Karriere als Filmschauspieler

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Nach mehreren Auftritten amBroadway (u. a. inAny Wednesday) und im Fernsehen(The United States Steel Hour) spielte Hackman 1961 in seinem ersten Kinofilm,Der Tollwütige, mit. 1964 lernte er bei den Dreharbeiten zuLilithWarren Beatty kennen, der ihm drei Jahre später eine Rolle in dem Verbrecher-DramaBonnie und Clyde verschaffte. Der große Erfolg des Films brachte Hackmans Karriere weiter voran. Für seine Darstellung des Gangsters Buck Barrow wurde er außerdem alsBester Nebendarsteller für einenOscar nominiert. 1970 erhielt er für seine Rolle in dem FamiliendramaKein Lied für meinen Vater erneut eine Nominierung.

Gene Hackman war bereits über 40 Jahre alt, als ihm 1971 mit demNew-Hollywood-KlassikerFrench Connection – Brennpunkt Brooklyn der internationale Durchbruch gelang. Der mit einem geringen Budget von 1,8 MillionenUS-Dollar und ohne Stars realisierte Film wurde zu einem großen Kassenerfolg und spielte mehr als 50 Millionen Dollar ein. Hackman, der die Rolle bekommen hatte, nachdem sie von zahlreichen anderen Schauspielern abgelehnt worden war, trat als fanatischer Drogenfahnder „Popeye“ Doyle in Erscheinung. Er wurde für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet.

Hackman hatte sich in Hollywood nun endgültig als einer der führendenCharakterdarsteller etabliert und konnte diesen Status gut drei Jahrzehnte lang halten. Seine Gage stieg im Lauf der 1970er-Jahre von 100.000 auf zwei Millionen Dollar(Superman).

NachFrench Connection folgten Auftritte inDie Höllenfahrt der Poseidon,Asphalt-Blüten mitAl Pacino undDer Dialog vonFrancis Ford Coppola. 1975 spielte er unter der Regie vonArthur Penn in einem der wichtigstenNeo-Noir-Filme,Die heiße Spur. 1978, 1980 und 1987 verkörperte er in denSuperman-Filmen mitChristopher Reeve den Bösewicht undSuperman-GegenspielerLex Luthor. 1983 spielte er inTed KotcheffsKriegsfilmDie verwegenen Sieben nebenFred Ward die Hauptrolle. Für seine Rolle alsFBI-Agent Anderson in demSüdstaaten-DramaMississippi Burning – Die Wurzel des Hasses wurde er 1988 abermals für einen Oscar alsBester Hauptdarsteller nominiert.

Gene Hackmann im grauen Anzug mit hellblauem Hemd und schwarzer Krawatte. Um seinem Hals ein Ausweisanhänger in einer Kunststoff Schutzhülle mit dem Buchstaben A an einer silbernen Kette. Schüttelt die rechts Hand des US-Präsidenten Ronald Reagan, ebenfalls einen Anzug und Krawatte tragend im Oval-Office am 6. Februar 1987 aufgenommen. Im Hintergrund ein Bild in einem goldenen geschwungenen Rahmen und einem Bücherregal mit 3 Regalböden bestückt mittig einem Teller mit einem Symbol, darunter eine Statue umrahmt von Büchern.
Gene Hackman im Weißen Haus mitRonald Reagan (1987)

In den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren schien Hackman bei der Rollenauswahl weniger anspruchsvoll zu sein und spielte, offensichtlich aus rein finanziellen Erwägungen, in zahlreichen Filmen mit, die bei Kritik und Publikum nur wenig Resonanz fanden. Allein zwischen 1988 und 1991 war er in elf Filmen zu sehen. Das Angebot, als Regisseur und Darsteller des Hannibal Lecter den PsychothrillerDas Schweigen der Lämmer zu realisieren, lehnte er allerdings ab, da ihm der düstere Stoff nicht zusagte.[2]

Ab 1992 gelang es Hackman, seine Karriere durch eine sorgfältige Rollenauswahl wieder zu stabilisieren. Er reduzierte sein Arbeitspensum und drehte in der Regel noch ein bis zwei Filme pro Jahr. Einige seiner größten kommerziellen Erfolge konnte er in den 1990er-Jahren feiern. Unter anderem wirkte er inClint EastwoodsWesternErbarmungslos mit, wofür er einen Oscar als Bester Nebendarsteller erhielt. Darüber hinaus war er in derGrisham-VerfilmungDie Firma, in dem WesternSchneller als der Tod und alsU-Boot-Kommandant in demMeuterei-FilmCrimson Tide zu sehen. InDer Staatsfeind Nr. 1 nahm er das Rollenprofil eines Abhörspezialisten wieder auf, was als Hommage an die von ihm dargestellte Figur in demPsychodramaDer Dialog gedacht war. In denFilmkomödienSchnappt Shorty,The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel,Die Royal Tenenbaums undHeartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! stellte er sein komisches Talent unter Beweis.

2003 stand er in dem GerichtsdramaDas Urteil, wieder nach einem Roman von John Grisham, das einzige Mal mit seinem Freund Dustin Hoffman vor der Kamera. Sein letzter Film war die KomödieWillkommen in Mooseport (2004) an der Seite vonRay Romano. Hackmans Schaffen umfasste, beginnend mit Fernsehauftritten im Jahr 1959, die Beteiligung an 100 Film- und Fernsehproduktionen, darunter mehr als 80 Filme.

Deutsche Synchronstimmen

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Hackmans Synchronsprecher wechselten im Laufe der Jahrzehnte. Am häufigsten wurde er vonHorst Niendorf gesprochen, der ihm von 1971 bis 1990 in zwanzig Filmen seine Stimme lieh. Ab 1990 synchronisierten ihn meistHartmut Neugebauer oderKlaus Sonnenschein. Weitere Sprecher, die mehrfach für Hackman sprachen, warenEngelbert von Nordhausen,Rolf Schult,Arnold Marquis undMichael Chevalier.[3]

Motorsport

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Gene Hackman war von 1978 bis 1984 als Amateur-Rennfahrer beiSportwagenrennen aktiv. Er ging unter anderem beim24-Stunden-Rennen von Daytona und dem12-Stunden-Rennen von Sebring an den Start.

Ruhestand

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Im Juli 2004 gab Hackman in einemInterview mit dem TalkmasterLarry King bekannt, dass er keine weiteren Filmangebote habe und davon ausgehe, dass seine Karriere zu Ende sei.[4][5] 2008 bestätigte er, die Schauspielerei ruhen lassen zu wollen.[6]

Bereits in den 1980er Jahren hatte Hackman ein Haus in einerGated Community auf den Hügeln vonSanta Fe inNew Mexico erworben, das seither sein Hauptwohnsitz war. In diesem verbrachte er auch im Ruhestand den Großteil seiner Zeit. Bis in die 2000er Jahre hatte er einen weiteren Wohnsitz in Danville. In der Stadt ziert bis heute einGraffito eine Hauswand, auf dem er und andere berühmte Bürger der Stadt zu sehen sind.

Zudem betätigte Hackman sich als Schriftsteller: Er verfasste mit Daniel Lenihan die RomaneWake of the Perdido Star (1999),Justice for None (2004),Escape from Andersonville (2008) sowie alleine denWestern-RomanPayback at Morning Peak (2011) sowie denThrillerPursuit (2013).

Hackman war ferner ein Liebhaber derbildenden Kunst, vor allem derMalerei: In Santa Fe saß er einige Jahre im Direktorium desGeorgia O’Keeffe-Museums der Stadt. Ab den 1980er Jahren hatte er sich auch selbst der Malerei gewidmet. Nach dem Ende seiner Schauspielkarriere intensivierte er seine Tätigkeit auf diesem Gebiet: Er malte vor allem Landschaftsszenen, zu denen ihm die Aussichten in Santa Fe als Vorlagen dienten. Viele der von ihm gemalten Bilder überließ er Betrieben der Stadt, insbesondere Restaurants, in denen sie meist an exponierter Stelle zur Schau gestellt werden.[7]

Bis in die 2010er Jahre nahm Hackman regen Anteil am gesellschaftlichen und kulturellen Leben seines Wohnorts; so absolvierte er Malerei- und Sportkurse, fuhrRad auf den Hügeln der Stadt und besuchte Galerien und Bürgerzusammenkünfte. Ab denCOVID-19-Lockdowns 2020 führte er nach Angaben Einheimischer ein stark zurückgezogenes Leben auf seinem Anwesen.[7]

Tod

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Am 26. Februar 2025 wurden Hackman, seine Frau Betsy und einer ihrer drei Hunde tot in ihrem Haus aufgefunden. Die ersteObduktion ergab keine äußeren Verletzungen.[8][9] Wegen der verdächtigen Umstände leitete die Polizei eine umfassende Untersuchung ein,[10] die ergab, dass Hackman rund eine Woche nach seiner Frau, die einerHantavirus-Infektion erlegen war, „wahrscheinlich […] am 18. Februar“ an den Folgen einerHerz-Kreislauf-Erkrankung gestorben war. Auch wurde bei derAutopsie des 95-Jährigen eine fortgeschritteneAlzheimer-Erkrankung festgestellt.[11] Der Hund verendete vermutlich anDehydratation undHunger.[12]

Am 28. April 2025 wurden die Ergebnisse von Hackmans Autopsie bekanntgegeben. Er starb an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Hackman habe eine „Vorgeschichte von Herzinsuffizienz“ gehabt, und es gab Anzeichen für eine fortgeschrittene Alzheimer-Erkrankung.[13]

Nachlass

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Hackmans Nachlass beantragte, dass die Gerichte Bilder und Videos im Zusammenhang mit den Ermittlungen, wie beispielsweise Aufnahmen von Polizeikameras, sperren.[14] In Arakawas Testament war festgelegt, dass der Erlös an eine Wohltätigkeitsorganisation gehen sollte, falls sie innerhalb von 90 Tagen nacheinander sterben sollten.[15] In Hackmans Testament aus dem Jahr 1995 war Arakawa als alleinige Erbin aufgeführt. Im Oktober 2025 wurde bekannt gegeben, dass Bonhams Hackmans persönliche Gegenstände versteigern würde, darunter seine Kunstsammlung, persönliche Kunstwerke, Drehbücher, Filmrequisiten und drei seiner Golden Globe Awards-Trophäen.[16]

Ehrungen und Vermächtnis

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Gene Hackman (2008)

Nach seinem Tod wurde Gene Hackman von zahlreichen Filmschaffenden sowie weiteren Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Generationen gewürdigt. Kollegen, Regisseure und Kritiker hoben insbesondere seine außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit, seine Intensität vor der Kamera sowie seinen nachhaltigen Einfluss auf das amerikanische Kino der 1970er- und 1980er-Jahre hervor.[17][18]

RegisseurClint Eastwood, der Hackman unter anderem inErbarmungslos (1992) undAbsolute Power (1997) inszenierte, bezeichnete ihn als außergewöhnlichen Schauspieler von großer Intensität sowie Instinktsicherheit und würdigte ihn zugleich als engen Freund.Francis Ford Coppola, der Hackman inDer Dialog (1974) besetzte, beschrieb ihn als großen und inspirierenden Schauspieler, dessen Arbeit sich durch besondere Tiefe und Komplexität ausgezeichnet habe, und betonte seinen nachhaltigen künstlerischen Beitrag.[17][18]

Im Rahmen der97. Oscar-Verleihung erinnerteMorgan Freeman an Hackmans Großzügigkeit als Schauspielpartner und an dessen Fähigkeit, die Leistungen anderer Schauspieler zu fördern; er betonte, Hackman werde als jemand in Erinnerung bleiben, „der gute Arbeit geleistet hat“.[19]

Auch Filmkritiker würdigten Hackmans Vermächtnis. Der britische KritikerPeter Bradshaw schrieb inThe Guardian, Hackmans Tod markiere das Ende derNew-Hollywood-Ära. Er beschrieb ihn als Schauspieler, der jede Szene prägen konnte, ohne klassischen Staridealen zu entsprechen.[20]

Das deutscheArthaus Film-Magazin würdigte Hackman als Schauspieler, dem Glamour und Ruhm weniger wichtig gewesen seien als das Handwerk und die Hingabe zur Schauspielerei.[21] Zudem hob Patrick Holzapfel vomFilmdienst Hackmans Vielseitigkeit im Umgang mit gebrochenen Figuren hervor, die sich durch innere Widersprüchlichkeit und überraschende Nuancen auszeichneten.[22]

Familie

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Hackman war ab 1956 mit Faye Maltese (1928–2017) verheiratet, mit der er einen Sohn und zwei Töchter hatte.[23][24] Das Paar wurde 1986 geschieden. 1991 heiratete erBetsy Arakawa (1959–2025), eine ausHawaii stammende klassischePianistin und Unternehmerin, die in Santa Fe Miteigentümerin eines Einrichtungsgeschäfts war.[25] Da Hackmans als Alleinerbin eingesetzte zweite Frau einige Tage vor ihm starb, erben seine Kinder aus erster Ehe sein Vermögen in Höhe von 80 Millionen Dollar.[24]

Filmografie

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Auszeichnungen

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Oscars

Gene Hackman am Set vonDie Höllenfahrt der Poseidon (1972) bei einer Feier anlässlich seines Oscars fürBrennpunkt Brooklyn, umgeben von weiteren Oscar-Preisträgern. V. l. n. r.:Jack Albertson,Red Buttons, RegisseurRonald Neame, Hackman,Shelley Winters undErnest Borgnine.

Oscar-Nominierungen

Golden Globes

Golden-Globe-Nominierungen

Weitere Auszeichnungen

  • 1963:Clarence Derwent Award fürChildren from their Games
  • 1968:NSFC Award fürBonnie and Clyde
  • 1972:NYFCC Award fürThe French Connection
  • 1972: KCFCC Award fürThe French Connection
  • 1972: NBR Award fürThe French Connection
  • 1973:British Academy Film Award fürThe French Connection
  • 1973: Britischer Filmpreis fürThe Poseidon Aventure
  • 1974: NBR Award fürThe Conversation
  • 1976: Bronze Wrangler (Western Heritage Awards) fürBite the Bullet (gem. mit anderen)
  • 1988: NBR Award fürMississippi Burning
  • 1989:Silberner Bär fürMississippi Burning (Internationale Filmfestspiele Berlin 1989)
  • 1992:LAFCA Award fürUnforgiven
  • 1992:NYFCC Award fürUnforgiven
  • 1993:BAFTA Award fürUnforgiven
  • 1993: KCFCC Award fürUnforgiven
  • 1993:NSFC Award fürUnforgiven
  • 1993: Bronze Wrangler (Western Heritage Awards) fürUnforgiven (gem. mit anderen)
  • 1994: Bronze Wrangler (Western Heritage Awards) fürGeronimo: An American Legend (gem. mit anderen)
  • 1997: Blockbuster Entertainment Award fürThe Birdcage
  • 1997:Screen Actors Guild Award fürThe Birdcage (gem. mit anderen)
  • 2002:AFI Film Award fürThe Royal Tenenbaums
  • 2002: CFCA Award fürThe Royal Tenenbaums
  • 2002:NSFC Award fürThe Royal Tenenbaums

Motorsport-Statistik

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Sebring-Ergebnisse

JahrTeamFahrzeugTeamkollegePlatzierungAusfallgrund
1984Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Preston & SonMazda RX-7Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Whitney GanzAusfallMotorschaden

Buchveröffentlichungen

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  • mit Daniel Lenihan:Wake of the Perdido Star, 1999 (Roman; englisch).
    • deutsche Übersetzung:Jacks Rache. Eine abenteuerliche Reise nach Havanna, Hamburg, Europa-Verlag 2000 (Übersetzung von Helga Herborth).
  • mit Daniel Lenihan:Justice for None, 2004 (englisch).
  • mit Daniel Lenihan:Escape from Andersonville, 2008 (Roman; englisch).
  • Payback at Morning Peak, 2011 (Western-Roman; englisch).
  • Pursuit, 2013 (Thriller; englisch).

Literatur

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  • Michael Hanisch:Ein Charakter. Wandlungsfähig: Gene Hackman. In:film-dienst. 58. Jahrgang,Nr. 3, 2005,ISSN 0720-0781,S. 60–61. 
  • Peter Shelley:Gene Hackman: The Life and Work. McFarland, 2018,ISBN 978-1-4766-7047-8 (englisch). 

Weblinks

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Commons: Gene Hackman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. David Vergun:Actor Gene Hackman Served in the Marine Corps in China, war.gov 27. September 2024 (englisch,hier abrufbar).
  2. Filmstarts: Es wäre ein völlig anderer Film geworden: Dieser Superstar wollte Regie und Hauptrolle von „Das Schweigen der Lämmer“ übernehmen. 28. September 2023, abgerufen am 9. Juli 2024. 
  3. Gene Hackman. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 27. Februar 2025. 
  4. Transcript des Interviews mit Larry King (englisch).
  5. Kennny: Larry King Gene Hackman 2004. 16. Oktober 2024, abgerufen am 12. März 2025 (ab Minute 37 ist die entsprechende Passage). 
  6. Iain Blair: Just a Minute With: Gene Hackman on his retirement. In: in.reuters.com. 5. Juni 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. Dezember 2017; abgerufen am 28. Februar 2025. 
  7. ab“Pilates, Painting and Bike Rides: Gene Hackman's life in Santa Fe”, bei: BBC vom 1. März 2025.
  8. Lex Harvey, Andy Rose: Preliminary autopsies performed on Gene Hackman and wife find no external injuries following their ‘suspicious’ deaths. In: CNN. 27. Februar 2025, abgerufen am 28. Februar 2025 (englisch). 
  9. Stephanie Giang-Paunon, Christina Shaw, Lauryn Overhultz: Gene Hackman and wife's deaths called 'suspicious,' bodies showed signs of 'mummification'. In: Fox News. 27. Februar 2025, abgerufen am 28. Februar 2025 (englisch). 
  10. Hackman: Todesumstände sollen untersucht werden. In: ZDF. 28. Februar 2025, abgerufen am 28. Februar 2025. 
  11. US-Schauspieler Gene Hackman lebte wohl noch eine Woche neben toter Ehefrau. In: Spiegel Online. 7. März 2025, abgerufen am 8. März 2025. 
  12. Tod von Gene Hackman und Betsy Arakawa: Nun ist klar, woran ihr Hund starb. Web.de, 15. März 2025, abgerufen am 16. März 2025. 
  13. Verstorbener US-Schauspieler – Autopsie klärt Ursache für Hackmans Tod. In: Tagesschau.de. NDR, 29. April 2024, abgerufen am 29. April 2025. 
  14. Gene Hackman's estate asks court to block the release of police images and videos. 14. März 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch). 
  15. Gene Hackman's children not named in actor's $80m will. 15. März 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (britisches Englisch). 
  16. Torey Akers: Actor Gene Hackman’s art collection and original paintings head to auction. 20. Oktober 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch). 
  17. abBrendan Morrow: Gene Hackman tributes pour in from Clint Eastwood, Dustin Hoffman, Morgan Freeman and more. Abgerufen am 1. Januar 2026 (amerikanisches Englisch). 
  18. abMarkus Brandstetter: Gene Hackman: So würdigen ihn Clint Eastwood, Morgan Freeman & Co. In: Rolling Stone. 28. Februar 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (deutsch). 
  19. Liza Esquibias und Jen Juneau: Gene Hackman Honored by Morgan Freeman at Oscars 2025, 4 Days After Actor Is Found Dead: 'I Lost a Dear Friend'. In: people.com. 2. März 2025, abgerufen am 1. Januar 2026 (englisch). 
  20. Peter Bradshaw:Gene Hackman: the star of every scene he was in. In:The Guardian. 27. Februar 2025,ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 1. Januar 2026]). 
  21. ARTHAUS Magazin: Ein leiser Abschied: Gene Hackman ist tot. Abgerufen am 1. Januar 2026. 
  22. Ein Nachruf auf den US-Schauspieler Gene Hackman. (filmdienst.de [abgerufen am 1. Januar 2026]). 
  23. FayeMaltese Hackman in der DatenbankFind a Grave, abgerufen am 14. September 2021.
  24. abKilian Bäuml: Hackman-Kinder nicht im Testament: Todesdatum von Frau Betsy entscheidet über Millionen-Erbe. In: Merkur.de. 20. März 2025, abgerufen am 20. März 2025. 
  25. Sie starb mit 63: Wer war Betsy Arakawa, die Ehefrau von Gene Hackman? In: rollingstone.de. 27. Februar 2025, abgerufen am 27. Februar 2025. 
Personendaten
NAMEHackman, Gene
ALTERNATIVNAMENHackman, Eugene Allen (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNGUS-amerikanischer Schauspieler
GEBURTSDATUM30. Januar 1930
GEBURTSORTSan Bernardino,Kalifornien, Vereinigte Staaten
STERBEDATUMum 18. Februar 2025
STERBEORTSanta Fe,New Mexico, Vereinigte Staaten
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