Fred Shero
Hockey Hall of Fame, 2013 | |
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Geburtsdatum | 26. Oktober1925 |
Geburtsort | Winnipeg,Manitoba,Kanada |
Todesdatum | 24. November1990 |
Sterbeort | Camden,New Jersey,USA |
Größe | 178 cm |
Gewicht | 84 kg |
Position | Verteidiger |
Schusshand | Links |
Karrierestationen | |
1941–1942 | St. James Canadians |
1942–1943 | St. James Monarchs |
1943–1944 | Brooklyn Crescents New York Rovers |
1944–1945 | Winnipeg Navy |
1945–1947 | New York Rovers |
1947–1948 | St. Paul Saints |
1948–1950 | New York Rangers |
1950–1951 | Cincinnati Mohawks |
1951–1952 | Seattle Ironmen |
1952–1955 | Cleveland Barons |
1955–1957 | Winnipeg Warriors |
1957–1958 | Shawinigan Cataracts |
Fred Alexander Shero (*26. Oktober1925 inWinnipeg,Manitoba; †24. November1990 inCamden,New Jersey,USA[1]) war einkanadischerEishockeyspieler (Verteidiger) und -trainer, der von 1947 bis 1950 für dieNew York Rangers in derNational Hockey League spielte sowie von 1971 bis 1981 diePhiladelphia Flyers und New York Rangers trainierte. 2013 wurde er mit der Aufnahme in dieHockey Hall of Fame geehrt.
Karriere
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]In jungen Jahren stand Shero vor der Entscheidung zwischenBoxen und Eishockey. Er entschied sich gegen eine Laufbahn als Boxer und spielte für dieNew York Rovers in derEastern Hockey League.
In derSaison 1947/48 spielte er überwiegend bei denSt. Paul Saints in derUnited States Hockey League, stand aber auch in 19 Partien im Kader derNew York Rangers. In den nächsten beiden Spielzeiten hatte er bei den Rangers einen Stammplatz. Er spielte ein Jahr für dieCincinnati Mohawks in derAmerican Hockey League und für die Seattle Ironmen in derPacific Coast Hockey League, bevor er in der AHL bei denCleveland Barons für vier Jahre wieder einen längerfristiges Team hatte. Nach zwei Jahren mit denWinnipeg Warriors in derWestern Hockey League und einem Jahr bei denShawinigan-Falls Cataracts in derQuebec Hockey League beendete er 1958 seine aktive Karriere.
Unmittelbar danach begann er als Trainer seine zweite Karriere. Seine ersten Stationen waren die Moose Jaw Canucks in der Saskatchewan Junior Hockey League, die St. Paul Saints, die inzwischen in derInternational Hockey League spielten und dieSt. Paul Rangers in derCentral Professional Hockey League. Ab 1967 trainierte er dieBuffalo Bisons in der AHL, mit denen er in seiner dritten Saison denCalder Cup gewann. Er wechselte gleich darauf in dieCentral Hockey League und gewann mit denOmaha Knights auf Anhieb den Adams Cup.
Nach so vielen Erfolgen wurde auch die NHL auf ihn aufmerksam und ab derSaison 1971/72 stand er hinter der Bande derPhiladelphia Flyers. Sein Team, das auch die „Broad Street Bullies“ genannt wurde, spielte sehr körperbetont. So gelang es ihnen auch gegen dieOriginal-Six-Teams zu bestehen. In derSaison 1973/74 waren die Flyers nach der Erweiterung der NHL 1967 das erste neue Team, das denStanley Cup gewinnen konnte. Shero erhielt in diesem Jahr auch als erster den neu eingeführtenJack Adams Award für den besten Trainer der NHL. Im Jahr darauf verteidigte die Mannschaft umBobby Clarke unter Sheros Regie den Titel.
ZurSaison 1978/79 wechselte er als Trainer und General Manager zu den New York Rangers, die er gleich in seinem ersten Jahr in die Stanley-Cup-Finals führte. Nachdem er schwach in seine dritte Saison gestartet war, wurde er noch vor Saisonende vonCraig Patrick abgelöst.
In den folgenden Jahren arbeitete er überwiegend für Radio und Fernsehen im Umfeld derNew Jersey Devils. Diese Aufgabe unterbrach er für ein kurzes Trainerengagement in denNiederlanden. 1990 verstarb er anMagenkrebs.
Auch sein SohnRay Shero ist im Eishockeymanagement aktiv. 2006 löste er Craig Patrick, den Mann der seinen Vater bei den Rangers beerbte, als General Manager derPittsburgh Penguins ab.
NHL-Statistik
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Saisons | Spiele | Tore | Assists | Punkte | Strafminuten | |
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Reguläre Saison | 3 | 145 | 6 | 14 | 20 | 137 |
Playoffs | 2 | 13 | 0 | 2 | 2 | 8 |
Sportliche Erfolge
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Calder Cup: 1953 und 1954 (als Spieler); 1970 (als Trainer)
- Adams Cup –CHL: 1971 (als Trainer)
- Stanley Cup:1974 und1975 (als Trainer)
Persönliche Auszeichnungen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- EAHL First All-Star Team: 1947
- AHL Second All-Star Team: 1954
- Louis A. R. Pieri Memorial Award: 1970
- Jake Milford Trophy: 1971
- Jack Adams Award: 1974
- Lester Patrick Trophy: 1980
- Teilnahme amNHL All-Star Game:1975,1976,1977 und1978 (als Trainer)
- Aufnahme in dieHockey Hall of Fame: 2013
Weblinks
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Fred Shero bei hockeydb.com (englisch)
- Fred Shero bei legendsofhockey.net (Memento imInternet Archive)
Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Fred Shero, 65; Coached Flyers to Stanley Cup. nytimes.com, 25. November 1990, abgerufen am 19. Mai 2019 (englisch).
Personendaten | |
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NAME | Shero, Fred |
ALTERNATIVNAMEN | Shero, Fred Alexander (vollständiger Name) |
KURZBESCHREIBUNG | kanadischer Eishockeyspieler und -trainer |
GEBURTSDATUM | 26. Oktober 1925 |
GEBURTSORT | Winnipeg, Manitoba |
STERBEDATUM | 24. November 1990 |
STERBEORT | Camden,New Jersey, USA |
- Eishockeyspieler (New Haven Ramblers)
- Eishockeyspieler (New York Rangers)
- Eishockeyspieler (Cincinnati Mohawks, AHL)
- Eishockeyspieler (Cleveland Barons, 1937–1973)
- Eishockeyspieler (Winnipeg Warriors, 1955–1961)
- Eishockeytrainer (Buffalo Bisons, 1940–1970)
- Eishockeytrainer (New York Rangers)
- Eishockeytrainer (Philadelphia Flyers)
- Person (St. Paul Saints, IHL)
- Person (St. Paul Rangers)
- Person (Omaha Knights, 1966–1975)
- General Manager (New York Rangers)
- Stanley-Cup-Sieger (Trainer)
- Mitglied der Hockey Hall of Fame
- Kanadier
- Geboren 1925
- Gestorben 1990
- Mann