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Four Star Playhouse

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Fernsehserie
TitelFour Star Playhouse
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahre1952–1956
Länge25 Minuten
Episoden129 in 4 Staffeln (Liste)
Produktions­unternehmenFour Star Productions
IdeeDon Sharpe
ProduktionDon Sharpe
Erstausstrahlung25. Sep. 1952 auf CBS
Besetzung

Four Star Playhouse ist eineUS-amerikanischeAnthologie-Serie, die von 1952 bis 1956 aufCBS lief.

Statt einer Inhaltsbeschreibung

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Four Star Playhouse ist eineAnthologie-Serie. Fast jede Folge steht komplett für sich allein, alle Folgen erzählen andere Geschichten mit anderen Figuren und anderen Darstellern. Auch dasGenre wechselt ständig, auch Komödien sind darunter. Für die Serie an sich existiert keine einheitliche Inhaltsangabe, es gibt auch keine Ausgangssituation.

Hintergrund

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Die Anfänge

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1949 produzierteDon Sharpe die RadioserieFour Star Playhouse, in der vier bekannte Schauspieler abwechselnd Hauptrollen übernahmen. Sie war nicht sonderlich erfolgreich und lief nur eine kurze Zeit. Als Sharpe zum Fernsehen wechselte, wollte er das Konzept übernehmen und sprach mehrere Filmstars darauf an. Die Idee war, dass jeder Star in nur einer Folge pro Monat auftreten sollte und daher Zeit zur Fortsetzung seiner Filmkarriere haben würde. Die meisten waren aber nicht oder zumindest nicht lange interessiert. So standen für die Serie schließlich nur drei Stars zur Verfügung:Dick Powell,Charles Boyer undDavid Niven, allesamt Mitgründer und damit Teilhaber vonFour Star. Die Idee, die auch den Sponsoren der Serie verkauft wurde, war, dass jede vierte Woche ein weiterer Gaststar auftrat. Dies übernahmen unter anderemRonald Colman,Joan Fontaine,Merle Oberon oderTeresa Wright. Ab der zweiten Staffel fiel die Rolle des Gaststars zumeist anIda Lupino, die allerdings nie Teilhaberin von Four Star wurde.[1]

Die Stars traten somit im Durchschnitt nur einmal pro Monat auf. Um zeitlich noch flexibler zu sein, produzierten Powell, Boyer und Niven vor Beginn der Staffeln jeweils vier Folgen auf Vorrat.[1] Dadurch hatte bis auf wenige Ausnahmen nur jeweils einer der vier genannten Stars einen Auftritt in den einzelnen Folgen.

Die Funktion der Stars in der Serie

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Mit ihrem Namen sollten die Stars die Quotenchancen der Folgen erhöhen, in denen sie mitspielten. In diesen Folgen spielten sie jeweils die Hauptrolle und übernahmen darüber hinaus wesentliche Produktionsaufgaben wie beispielsweise Drehbuchauswahl, Rollenbesetzung und die Überwachung des Scripts beim Dreh.[1] So wurdeBroderick Crawford für die FolgeKnockout explizit als Star und Produzent verpflichtet.[2] David Niven behauptete später, dass er nur Geschichten annahm, die ihn interessierten, er habe weiterhin die Möglichkeit gehabt, die Drehbücher noch einmal zu überarbeiten. Die Sponsoren wiederum hätten überhaupt keinen Einfluss auf die Stoffauswahl gehabt. Christine Becker wies in ihrem Buch darauf hin, dass diese Aussagen zwar übertrieben sein könnten, die Gaststars aber tatsächlich große Freiheiten hatten.[1]

Episoden

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Siehe auch:Four Star Playhouse/Episodenliste

Four Star Playhouse lief vom 25. September 1952 bis zum 26. Juli 1956 mit 129 Folgen in vier Staffeln aufCBS.

Im Spätsommer 1958 wurden die Rechte zur Ausstrahlung von 13 Folgen für 1000 Dollar pro Folge nach Deutschland verkauft,[3] für eine Ausstrahlung im deutschen Fernsehen sind bisher aber keine belastbaren Quellen bekannt. Für die acht FolgenThe Man on the Train (1x09)[4],The Last Voyage (1x15)[5],Search in the Night (2x07)[6],The Book (2x27)[7],Henry and the Psychopathic Horse (3x25)[8],Broken Journey (3x35)[9],Magic Night (4x13)[10] undThe Rites of Spring (4x25)[11] gibt dieIMDb Veröffentlichungsdaten in Deutschland an. Die Daten ergeben aber keine konkreten Hinweise, deutschsprachige Titel werden nicht genannt.

Willie Dante

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Der größte Teil vonFour Star Playhouse war alsAnthologie-Serie angelegt, jede Folge stand also für sich allein. Die Figuren erschienen in keiner weiteren Folge, in späteren Folgen wiederkehrende Darsteller spielten andere Rollen. Ausnahme ist die Figur des Willie Dante, eines Spielers, der ein Restaurant besitzt und in dessen Hinterzimmer eine illegale Spielbar betreibt.Dick Powell spielte diese Figur in acht Folgen, beginnend mitDante’s Inferno, der zweiten Folge der Serie und endend mitThe Stacked Deck, welche die 125. der 129 Folgen war.[12] LautVariety plante Dick Powell bereits 1955,Four Star Playhouse zu verlassen, um eine Serie über Dante zu drehen.[13] Erst 1960 und 1961 wurde dann die ebenfalls von Four Star produzierte SerieDante ausgestrahlt, in derHoward Duff die Hauptrolle des Willie Dante übernahm.[14]

Die Absetzung

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Im US-amerikanischen Fernsehen der 1950er Jahre suchten Produzenten von Serien normalerweise Sponsoren, die bei den Fernsehsendern einen Sendeplatz für die Serien und die darin gezeigte Werbung kauften.CBS beschloss im Sommer 1955, die von der CBS-TochterScreen Gems produzierte neue SeriePlayhouse 90 mit 90 Minuten langen Folgen zu zeigen. Dazu wählten sie einen Sendeplatz mit drei halbstündigen Serien aus, der bis dahin weniger gut lief. Zwei der drei Serien sollten nicht fortgeführt werden,Four Star Playhouse war die dritte dieser Serien. Als die beiden zufriedenen Sponsoren den Vertrag verlängern wollten, wurde ihnen gesagt, dass sie stattdessenPlayhouse 90 sponsoren könnten. Falls sie aber unbedingt mitFour Star Playhouse weiter machen wollten, würde der Sender nach einem anderen Sendeplatz suchen, könne aber nicht garantieren, dass es einen solchen gebe. Schließlich engagierten sich die Sponsoren fürPlayhouse 90.[15] Als das bekannt wurde, äußerte sich Dick Powell sehr kritisch in derVariety: die Veränderung erfolge gerade dann, als die Ratings vonFour Star Playhouse zum ersten Mal in die Top 30 gekommen seien. Das Vorgehen habe nichts mit einer Verbesserung des Programms zu tun, CBS wolle lieber die eigenen Sendungen zeigen, wasMonopolismus sei und bekämpft werden müsse.[16] Der Fall wurde zunächst vomFBI[17] und danach von der für Monopole zuständigen Abteilung desKongress der Vereinigten Staaten untersucht.[15] Weniger als drei Monate später übernahm CBS Powells neue SerieAbenteuer im wilden Westen.[18]

Rezeption

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Kritiken

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Im Juli 1954 erschien imTV Guide eine sehr positive Kritik der Serie. Die Geschichten wurden als durchgängig gut bezeichnet, die Qualität läge unter anderem auch darin, wie die Geschichten an die Stärken des jeweiligen Stars angepasst seien. Da diese einen guten Namen in Hollywood hätten, seien die schauspielerischen Leistungen normalerweise großartig. Das Gleiche gelte für die Gaststars, auch die Nebendarsteller seien gut ausgewählt. Ebenfalls hervorragend seien Produktion, Regie und die Filmqualität.[19]

Gerade in den ersten Staffeln veröffentlichte dieVariety mehrfach Kritiken zu einzelnen Folgen. In der Kritik zur ersten Folge(My Wife Geraldine), wurde die Geschichte zwar als nichts Besonderes, aber gut geschrieben bezeichnet, sie hielte durchgehend Interesse aufrecht. Charles Boyer sei gut, auch auf die Nebenrollen sei geachtet worden, dabei seien verlässliche Darsteller wieUna Merkel undPorter Hall. Hinter der Kamera stünden Topleute aus Hollywood wie ProduzentFelix Jackson, RegisseurRobert Florey und ArtdirectorRalph Berger.[20] Die Kritik zur fünften Folge(Welcome Home) war ähnlich positiv, gelobt wurden Dick Powell, das Drehbuch und die Regie. Zusammenfassend wurde die Serie durchgehend als die beste Dramaserie bezüglich des Zusammenspiels von Drehbuch, Darstellung, Kamera und allen technischen Aspekten gelobt.[21] Negative Bewertungen betrafen beispielsweise die erste Folge der zweiten Staffel(Finale), in der die dünne Geschichte beklagt wurde, der die emotionslose Regie nicht helfe. Die Geschichte sei weder überzeugend noch phantasievoll, zeitweise interessant mache sie David Niven, der bemerkenswert charmant und talentiert sei. Der Rest der Besetzung gäbe ihr Bestes.John Litel sei in Ordnung,Martha Hyer undJohn Eldredge hätten nur kleine Rollen.[22]

Auszeichnungen und Nominierungen

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Four Star Playhouse wurde zwischen 1955 und 1957 mehrmals als Serie oder mit Einzelfolgen für denEmmy nominiert, gewann aber keinen Preis. 1955 gab es eine Nominierung in der KategorieBeste Dramaserie.Roy Kellino wurde 1955 in der KategorieBeste Regie nominiert,Leonard Freeman im gleichen Jahr für das beste Drehbuch.Samuel E. Beetley wurde 1955, 1956 und 1957 für den besten Schnitt nominiert,Duncan Cramer 1955 und 1956 für die beste Ausstattung undGeorge E. Diskant 1956 und 1957 für die beste Kamera. Für schauspielerische Leistungen waren 1957Charles Boyer,Ida Lupino undDavid Niven nominiert, letzterer auch 1955.[23][24]

1954 gewannRobert Florey den erstenDirectors Guild of America Award in der KategorieRegie in einer Fernsehserie. Im Jahr darauf gewann ihn Roy Kellino, wie Florey für die Arbeit anFour Star Playhouse.[25][26] Für 1956 waren sowohl Florey als auch Kellino erneut für jeweils eine Folge der Serie nominiert,[27] konnten den Award aber nicht erneut gewinnen.[26]

Gwen Bagni gewann 1954 den erstenWriters Guild Award für eine Folge einer Fernsehserie. Ihr Mann John war zusammen mit ihr nominiert, verstarb aber vor der Preisverleihung. David Niven nahm den Preis entgegen.[28][29]

Samuel Beetley undRoland Gross wurden zweimal nacheinander mit demCritics Award derAmerican Cinema Editors für ihre Arbeit an der Serie ausgezeichnet. 1955 gewannen sie den Award zusammen mitBernard W. Burton,[30] im Jahr darauf zusammen mitDesmond Marquette.[31]

Weitere Preise wurden 1954 mit einer Auszeichnung in der KategorieBeste Dramaserie vomBillboard Magazin gewonnen,[32]Dick Powell bekam 1956 eine Auszeichnung von der ZeitschriftTV Radio Mirror als bester Schauspieler in einer Fernsehserie.[33]

Nachwirkungen

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Laut Dick Powell beschlossen er, David Niven und Charles Boyer, anfangs auf Gewinne zu verzichten und das Geld lieber in die Qualität weiterer Folgen zu investieren. Im ersten Jahr machten sie daher ein Minus von 140.000 Dollar, im zweiten gab es weder Gewinn noch Verlust, und auch für das dritte Jahr werde es nicht besser werden. Das beunruhige ihn nicht, er und seine Partner seien der Ansicht, dass sich qualitativ hochwertige Filme auf Dauer lohnen würden.[34] David Niven äußerte sich knapp drei Jahre später ähnlich und fügte hinzu, dass sie die Folgen nach der Veröffentlichung für ein Jahr zurückhielten und anschließend Neuaufführungen organisierten. Bald entschieden sie sich, dieSyndikation durch Official Films organisieren zu lassen und sich an der Firma zu beteiligen. Diese Idee sei gut gewesen, schon nach eineinhalb Jahren seien so drei Millionen Dollar zusammengekommen.[35] Sie beschlossen auch, nur aufgezeichnete Folgen zu produzieren und sie nicht wie damals üblich in einer Art Theater aufzuführen und aufzuzeichnen. Vor allem Niven freute sich darüber, er hatte solche Aufführungen als die schlimmste Qual für Leute seines Berufs bezeichnet.[1]

Die für die Serie gegründete ProduktionsfirmaFour Star wurde in der Folge zu einem der aktivsten Produzenten von Fernsehserien. 1960 liefen zwölf ihrer Serien in Erstausstrahlung. Selbst als 1961 nur sechs Serien erschienen, waren sie immer noch die erfolgreichste unabhängige Fernsehfirma Hollywoods.[36]

Die damals noch völlig unbekannteJoanne Woodward spielte 1954 in der FolgeInterlude die Hauptrolle neben Dick Powell. Powell war so von ihr beeindruckt, dass er eine Kopie der Folge anBuddy Adler schickte, der zu der Zeit zum Produktionsleiter von20th Century Fox aufgebaut wurde. Adler teilte wie auchNunnally Johnson Powells Einschätzung und verpflichtete Woodward, obwohl er zunächst keine guten Rollen für sie fand.[37.1] Als Johnson für seinen FilmEva mit den drei Gesichtern nach der weiblichen Hauptrolle suchte und erkannte, dass erJudy Garland nicht wie geplant verpflichten wollte, setzten er und Adler die nach wie vor kaum bekannte Joanne Woodward für die Rolle durch.[37.2] Sie gewann dafür einenOscar.

Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. abcdeChristine Becker:it’s the pictures that got small. Wesleyan University Press, Middletown 2008,ISBN 978-0-8195-6893-9,S. 55–58 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  2. Broderick Crawford. In:Broadcasting Telecasting. 1. Dezember 1952,S. 80,linke Spalte, dritter von unten (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  3. Hackett Sees W. Germany Com’l TV Pattern Just Like in Britain. In:Variety. 3. September 1958,S. 23,4. Spalte unten (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  4. The Man on the Train. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  5. The Last Voyage. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  6. Search in the Night. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  7. The Book. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  8. Henry and the Psychopathic Horse. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  9. Broken Journey. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  10. Magic Night. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  11. The Rites of Spring. Internet Movie Database, abgerufen am 21. Dezember 2025. 
  12. Tony Thomas:The Dick Powell Story. Riverwood Press, Burbank 1993,ISBN 1-880756-02-1,S. 159–161 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  13. Dick Powell to Exit ‘Four Star’ for Own ‘Willie Dante’ Series. In:Variety. 28. September 1955,S. 35,mittlere Spalte unten (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  14. Vincent Terrace:Encyclopedia of Television Shows, 1925 Through 2010. 2. Auflage.Band 1. McFarland, Jefferson 2011,ISBN 978-0-7864-6477-7,S. 234 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  15. abHearings Before the Antitrust Subcommittee No.5 of the Committee on the Judiciary House of Representatives Eighty-Forth Congress Second Session. United States Gouvernment Printing Office, Washington 1957,S. 5722–5724 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  16. Powell in Blast of CBS-TV For ‘Four Star’ Lopoff. In:Variety. 7. März 1956,S. 23 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  17. FBI Looks Into TV ‘Monopoly,’ Too. In:Variety. 2. Mai 1956,S. 50 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  18. 4-Star, CBS-TV In Love Again As ‘Zane Grey’ Is Set. In:Variety. 30. Mai 1956,S. 19 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  19. Four Star Playhouse. In:TV Guide. 2. Juli 1954,S. 13 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  20. Four Star Playhouse (My Wife Geraldine). In:Variety. 1. Oktober 1952,S. 26 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  21. Four Star Playhouse (Welcome Home). In:Variety. 26. November 1952,S. 26,linke Spalte, unten (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  22. Four Star Playhouse. In:Variety. 30. September 1953,S. 34,rechte Spalte, unten (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  23. Four Star Playhouse. In: televisionacademy.com. Abgerufen am 21. Dezember 2025 (englisch). 
  24. Paul Michael, James Robert Parish:The Emmy Awards – A Pictorial History. Crown Publishers, New York 1970,LCCN 76-108082,S. 307–314 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  25. Directors Guild Nominates Five for Tv Film Award. In:Broadcasting Telecasting. 3. Januar 1955,S. 63 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  26. abCobbett Steinberg:TV Facts. Facts on File, New York 1980,ISBN 0-87196-312-4, The Directors Guild of America Awards,S. 456 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  27. SDG Award Candidates. In:Variety. 28. Dezember 1955,S. 38 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  28. Nichols Wins Laurel As SWG Honors ‘Eternity’, ‘Holiday’ and ‘Lili’. In:Variety. 3. März 1954,S. 13,unten rechts (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  29. Obituaries – John Bagni. In:Variety. 17. Februar 1954,S. 63,mittlere Spalte, dritter von oben (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  30. Awards. In:Broadcasting Telecasting. 5. Dezember 1955,S. 112,mittlere Spalte, zweite von oben (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  31. This Week in Pictures. In:Motion Picture Herald. 29. Dezember 1956,S. 11 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  32. Second Annual TV film and talent awards. In:Television Digest. 31. Juli 1954,S. 10,linke Spalte unten (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  33. TV Radio Mirror Award Winners,1955–56. In:TV Radio Mirror. Mai 1956,S. 75,ganz unten (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  34. Another Project for Powell. In:TV Guide. 2. Oktober 1954,S. 11 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. September 2025]). 
  35. An Actor-Turned Producer Appraises TV-Film Problems. In:Broadcasting. 22. Juli 1957,S. 60 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  36. Horace Newcomb (Hrsg.):Encyclopedia of Television. 2. Auflage. 3 M–R. Fitzroy Dearborn, New York 2004,ISBN 1-57958-394-6, Powell, Dick (1904–1963),S. 1802–1803 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
  37. Joe Morella, Edward Z. Epstein:Paul and Joanne – A Biography of Paul Newman and Joanne Woodward. Delacorte Press, New York 1988,ISBN 0-440-50004-4 (englisch,Textarchiv – Internet Archive [abgerufen am 21. Dezember 2025]). 
    1. S. 33–34
    2. S. 47–48
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