Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unterFeuerstein (Begriffsklärung) aufgeführt.
Aufgeschlagene FeuersteinknolleAufgeschlagene, hohle Feuersteinknolle aus demMalm,Klettgau
Feuerstein, auchFlint oderSilex, ist einKieselgestein und besteht nahezu ausschließlich ausSiliciumdioxid (SiO2). Das Siliciumdioxid liegt hierbei in Form von sehr feinkörnigem (mikrokristallinem)Quarz (Chalcedon) undMogánit oder in Form vonOpal vor. Hinzu kommenakzessorische Minerale, zum BeispielHämatit, die dem Gestein eine bestimmte Farbe verleihen können. Bevorzugt werden solche Bildungen als „Feuerstein“ bezeichnet, diediagenetisch in feinkörnigenmarinenKalksteinen entstanden sind. Der Name „Feuerstein“ verweist auf seine historische Bedeutung für dasFeuermachen. Die „Feuersteine“, die in modernen Feuerzeugen eingesetzt werden, sind allerdings aus einer Metalllegierung (Cer-Eisen, sieheAuermetall), werdenZündsteine genannt undzerspant. Daneben werden in FeuerzeugenPiezokristalle angeschlagen, um elektrische Funken zu erzeugen.
Aufgesägte, kleine Feuersteinknolle mit deutlich ausgeprägter hellerer RindeBänderfeuerstein aus norddeutschem Geschiebe. Die Bänder gehen auf eine rhythmische Einkieselung bei der Entstehung des Feuersteins zurück.[1]
Die Entstehung von Feuerstein ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. Vermutlich sorgenkieselsäurehaltige Lösungen bei derDiagenese (Kompaktions- und Umwandlungsprozesse während der Gesteinsbildung) für eine Verdrängung vonKarbonaten. Relikte vonSkeletten von Kieselschwämmen undKieselalgen (Diatomeen) inFeuersteinknollen belegen den organischen Ursprung. Feuerstein besteht primär aus dem faserigenChalcedon, ähnlich wieJaspis (ein kryptokristalliner, jedoch nicht faseriger, sondern körnigerQuarz, mit Korngröße kleiner als 1Mikrometer). Die Feuerstein-Diagenese verläuft in der Regel überOpal-A (amorph), Opal-CT (wie Kreide leicht zu bearbeiten) zu Feuerstein.[2]
DieDehydrierung der Kieselsäure erfolgt von innen nach außen, wodurch die Feuersteinknollen oft eine zwiebelartige Struktur aufweisen. Deutlich erkennbar ist oft die poröse helle Außenschicht (die so genannte Rinde oder Cortex). Es handelt sich um die diagenetische Vorstufe zu Feuerstein (SiO2 · nH2O), das sog. Opal-CT. Diese ist leicht zu bearbeiten. Die Umwandlung von Opal-CT zu Feuerstein erfordert Jahrmillionen. Die äußeren Schichten können im geringen Maße Wasser aufnehmen, wodurch eine Verwitterung der Oberfläche begünstigt wird.
Feuerstein hat eineMohshärte von 6,5 bis 7. Er besitzt eineisotrope oderamorphe Struktur, das heißt, eine Vorzugsorientierung fehlt. Wenn großerDruck langsam ansteigend oder schlagartig auf einen Punkt des Feuersteins ausgeübt wird, wird diekinetische Energie vom Gestein aufgenommen und breitet sich konzentrisch kegelförmig vom Schlagpunkt ausgehend aus.
Bei ausreichend hoher Schlagenergie wird das Gestein durch die sich ausbreitenden Schlagwellen gespalten. Die hierbei entstehende Bruchfront hat meist eine muschelige Form, wie sie auch an zerbrochenem Glas beobachtet werden kann. Im Bereich einer Bruchstelle weist der Feuerstein auch Schlagwellen auf, dieWallner-Linien. Sie entstehen vor allem bei gezielt abgespaltenen Teilen des Steins, die alsAbschläge bezeichnet werden.
Frischer Feuerstein hat meistens eine schwarze bis graue Färbung. Durch Verwitterung wird er zunehmend milchiger; außerdem können auch gelbliche bis bräunliche Verfärbungen durch Eisenoxid auftreten. Roter Feuerstein ist eher selten; er findet sich in Mitteleuropa beispielsweise an den Stränden derDüne von Helgoland. Die rote Färbung ist das Ergebnis von Einlagerungen dreiwertigerEisenverbindungen (zum BeispielHämatit). Der rote Feuerstein entstammt untermeerisch anstehendem Kreidegestein desTurons (Oberkreide) in der Umgebung der Insel.[3] Auf Helgoland wird der roteHelgoländer Feuerstein als Schmuckstein verarbeitet gefasst und verkauft, als polierte Scheibe, als Ringstein (Cabochon) geschliffen oder kugelförmig als Kette aufgezogen.
Feuerstein ist arm an Begleitmineralien. WETZEL (1968) erwähnt lediglich Quarzkristalle, Calcit, Mangan- oder Eisendendriten und Schwefelkies. KUDIELKA (1973) bezeichnet zwei knapp zentimetergroße Calcitkristalle als Seltenheiten. NEUBAUER (1978) entdeckte in Hohltäumen und Reißklüftchen spanischer Feuersteine nadelförmige Coelestinkristalle von maximal 6,5 mm Länge auf winzigen Quarzkriställchen, nachdem er an der Küste einen Feuerstein mit millimetergroßen Coelestinepimorphosen gefunden hatte. Es wird vermutet, dass dieses eher seltene Mineral aus einer Anhäufung von Radiolarienpanzern entstanden ist, die Strontiumsulfat als Gerüstsubstanz enthielten.[4]
Feuersteinvorkommen finden sich in zahlreichenjura- undkreidezeitlichen Ablagerungen. Meist liegen die Knollen mit einer Größe von bis zu 30 cmDurchmesser eingebettet in Kreideablagerungen. Es kommen auch Platten mit Dicken bis zu 20 cm vor. Durch spätere Umlagerungsprozesse finden sie sich auch herausgelöst aus ihrem ursprünglichenstratigraphischen Entstehungszusammenhang. So sind Feuersteine ineiszeitlichenSedimenten als Bestandteil vonGrund- undEndmoränen sowie auch innerhalb von Schmelzwasserablagerungen sehr häufig.
Ursprung dieser sekundären Umlagerung war dieElster-Eiszeit, deren Eismassen bis an den Nordrand derFahner Höhen vordrangen und große Mengen Gesteinsmaterial aus dem nördlichen Europa mit sich führten. Als dasGletschereis schmolz, blieben dieFindlinge und Feuersteine imGeschiebemergel zurück. Die Erosion sowie die nachfolgenden Eiszeiten, Saale- und Weichsel-Eiszeiten, verwischten die ursprünglichen Lagerstätten, die Feuersteinlinie.
In anderen Gegenden Deutschlands tritt Feuerstein ebenfalls auf, allerdings seltener, wurde aber auch dort gefunden und verwendet.[5][6] Tonnenschwere Feuersteinblöcke, die wohl imKnollenmergel entstanden sind, finden sich amFlinsberg beiOberrot,Baden-Württemberg.[7]
In den Kreideklippen der InselMøn sind Schichten von Feuersteinknollen als schwarze Bänder erkennbar.
Aus Kreidefelsen ausgewaschene Feuersteine aufRügen
Wegen seiner großen Härte, seiner in hohem Maße berechenbaren Spaltbarkeit und der äußerst scharfen Schlagkanten war der Feuerstein in der Steinzeit ein wichtiges Rohmaterial, um schneidende Werkzeuge und Waffen herzustellen. Große Bedeutung erlangte er mit der Entdeckung, dass man mit seiner Hilfe Funken erzeugen kann.
Feuermachen mit Feuerstein, Stahl und Zunder – FreilichtmuseumRoscheider Hof
Entgegen populärer Vorstellungen können durch Aneinanderschlagen zweier Feuersteine keine Funken zum Feueranzünden erzeugt werden. Es entstehen dabei zwar Funken, diese sind aber nicht heiß genug, um ein Feuer entfachen zu können. Stattdessen dient die scharfe Kante des Feuersteins dazu, Funken ausEisen(II)-disulfid (FeS2) in Form vonPyrit,Markasit oderStahl herauszuschlagen.
Ein steinzeitlichesSchlagfeuerzeug bestand aus einem Feuerstein, leicht brennbarem Pulver bzw. einfach entzündbarer Faser (demZunder), und Pyrit bzw. Markasit. Der eigentliche funkenerzeugende Stein ist dabei der Pyrit/Markasit, von dem mittels des Feuersteins kleine Späne abgeschlagen werden, die durch die Aufschlagenergie und die beim Aufschlag entstehendeReibungswärme entzündet werden – dieFunken. Feuerstein (Flint) ist alsSchlagstein nicht zwingend erforderlich, Gangquarz oderQuarzit sind dafür ebenfalls geeignet.
Mit Hilfe von Feuerstein undStahl lassen sich ebenfalls Funken schlagen. Der Stahl muss einen vergleichsweise hohenKohlenstoffanteil (1,5–2 %) aufweisen; dieser findet sich z. B. im Stahl einer Feile (siehe dazu:Feuerstahl). Dabei schabt der Stein, analog zum Vorgang bei Pyrit/Markasit, winzige Späne vom Stahl ab, die sich durch die dabei entstehende Wärme entzünden. Bis zum Aufkommen derStreichhölzer im 19. Jahrhundert waren Stahl und Stein das einzig gängigeFeuerzeug. Man versuchte daher, die Glut in den Öfen über Nacht zu erhalten, um sich das mühselige Feuerschlagen zu ersparen. In einem modernen Gas- oder Benzinfeuerzeug wird der Funke mit einem Reibrad aus einemZündstein geschlagen, wobei die Härte des Reibrads größer ist als die Eisen-Cer-Legierung des Zündsteins.
Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert diente Feuerstein (genannt auch Flint, „Flinsstein“ und „Flintenstein“[8] – vgl. englischflintstone undFlinte#Begriffsentstehung) inSteinschlosswaffen als Zündhilfe. Ein am Hahn der Waffe befestigter kleiner Feuerstein schlug beim Betätigen desAbzugs mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Stahlsporn (Batterie). Die dabei entstehenden Funken entzündeten dasSchwarzpulver auf der darunter angebrachten Pfanne, dessen Flamme auf das Schwarzpulver im Lauf übergriff, dessen Verbrennungsgase die Kugel aus dem Lauf trieben. Wegen der früheren Verwendung in Schusswaffen ist im Französischenpierre à fusil („Büchsenstein“, vgl. auchFüsillade) ein Synonym fürsilex.[9]
Feuersteinknollen mit einem natürlich entstandenen Loch, so genannte „Hühnersteine“ oder „Hühnergötter“, fanden und finden besonders alsTalismane Verwendung (zur Theorie über das Entstehen der Löcher sieheParamoudra). Als Schmuckstein findet er bis heute Verwendung, ebenso für vielfältige dekorative Anwendungen.
Vor allem in England wird seit der Antike Feuerstein als Baumaterial für fast alle Arten von Gebäuden verwendet. Heute spielt der Feuerstein als Rohstoff eine untergeordnete Rolle. Im Straßenbau wird er in zermahlener Form demAsphalt zugemischt, um die reflektierenden Eigenschaften von Straßenbelägen zu verbessern. Fein gemahlen dient er alsSchleifmittel, wurde aber durchElektrokorund weitgehend ersetzt.
In Russland besteht ein alter, tief verwurzelter Volksglaube, dass der Schwarze Feuerstein aufgrund seiner chemischen Beschaffenheit Wasser reinigt und für den menschlichen Konsum brauchbar macht. In Apotheken wird Feuersteinbruch in Päckchen von 10, 50 oder 150 g mit einer genauen Gebrauchsanweisung verkauft: 50 g Feuersteinbruch abwaschen, in einen Behälter mit 5 l Wasser füllen, 3 Tage stehen lassen. Danach könne das Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, für Pflanzen und Aquarien verwendet werden. Nach 6 bis 8 Monaten sei es wünschenswert, die Feuersteine zu erneuern.
Feuerstein aus Südfrankreich mit Spuren von AbschlägenFeuersteinbeil („Flintbeil“),TrichterbecherkulturUnregelmäßiges Feuersteinmesser(eccentric flint) mitMaya-Kopf im Profil und Kopfschmuck
Während der Steinzeit wurden zahlreiche Techniken entwickelt und optimiert, um aus Feuerstein und anderenGesteinen Geräte oder Waffen herzustellen wieKlingen im Sinne des Messers oderFaustkeile.[10] DiesesHandwerk erreichte in der spätenJungsteinzeit vielerorts (beispielsweise inDänemark) einen hohen Grad der Kunstfertigkeit. Der Höhepunkt der Bearbeitungskunst findet sich bei den Maya in den unregelmäßigen Feuersteinen. Bearbeitet wurden auch andere Varietäten wieObsidian oderChalzedon.
Im Folgenden sollen einige der wesentlichen steinzeitlichen Techniken zur Bearbeitung von Feuerstein kurz erläutert werden. Vorgestellt werden hier nur Techniken der sogenannten Grundformproduktion (bzw. Abschlagherstellung). Dabei entstehen die beiden GrundformenKern undAbschlag.
Direkte harte Technik: Mit einem geeignetenSchlagstein (zum BeispielQuarzitgeröll) wird der Feuerstein (Kern) direkt bearbeitet. Bei dieser Technik entstehen meist relativ große Abschläge.
Picktechnik: Die Picktechnik ist eine Variante der direkten harten Technik. Der Schlagstein ist hier aus sehr hartem Gestein (beispielsweise auch ein Feuerstein) und wird mit einer hohen Schlagfrequenz auf die Oberfläche desWerkstücks geschlagen. Hier wird der Stein durch das flächige Entfernen einer großen Menge kleinster Partikel geformt. Diese Schlagspuren sind deutlich zu erkennen.
Direkte weiche Technik: Auch hier wird das Werkstück mit direkten Schlägen bearbeitet. Allerdings wird als Schlaggerät ein weicheres Material (zum Beispiel Geweihschlägel) verwendet. Abgetrennte Abschläge sind meist dünn und leicht gewölbt. Mit dieser Technik lassen sich auch gut lange, schmale Abschläge herstellen, sogenannte Klingen.
Drucktechnik: Bei der Drucktechnik wird der Druck nicht schlagartig auf den Feuerstein ausgeübt, sondern langsam zunehmend bis ein Abschlag abgetrennt wird. Hierzu können beispielsweise Druckstäbe ausHolz mitGeweihspitze verwendet werden. Mit einer Drucktechnik, bei der das Gewicht des Oberkörpers genutzt wird, können lange, schmale Klingen erzeugt werden. Andere Drucktechniken eignen sich, um eine gleichmäßige Oberfläche zum Beispiel beiDolchen zu gestalten.
Punchtechnik: Bei der Punchtechnik kommt ein Zwischenstück aus Geweih zum Einsatz, auf das mit einem ebenfalls aus Geweih bestehenden Schlägel geschlagen wird. Diese Technik ermöglicht eine hohe Energieeinwirkung auf einen bestimmten Punkt. Auf diese Weise können sehr präzise Abschläge hergestellt werden.
Neben den Schlagtechniken wurden noch weitere Techniken eingesetzt, um den Feuersteingeräten die gewünschte Form zu geben oder die Oberfläche zu optimieren undSchäftungsvorrichtungen zu erstellen.
Schleiftechnik: Bei dieser Technik wird der Feuerstein auf einem harten, körnigen Gestein (z. B. einem Sandsteinblock) glattgeschliffen. Belegt ist diese Methode beineolithischen Steinbeilen derTrichterbecherkultur und derKugelamphoren-Kultur. Diese wurden entweder komplett oder beidseitig entlang der Schneide überschliffen.
Bohrtechnik:Bohrtechniken wurden seit dem Neolithikum beiÄxten aus Felsgestein (z. B.Basalt oderAmphibolit) eingesetzt. Feuerstein ist extrem hart und wurde daher nur sehr selten gebohrt. Als Bohrmittel wurdeQuarzsand verwendet. Feuersteinbeile und Klingen wurden anfangs nur in der Hand verwendet, daher der AusdruckFaustkeil. Mit einemSchaft verbunden wurden sie durch Einklemmen oder Festbinden zu Werkzeugen und Waffen weiterentwickelt.
Die Verbreitungskarte des Silex aus der Region Schaffhausen-Singen lässt erkennen, dass die dortigen Varietäten fast nur an Siedlungen der Hornstaader Gruppe derPfyner Kultur weitergegeben wurden, die in der RegionHochrhein-Bodensee ansässig war. In das Gebiet amZürichsee, wo zeitgleich dieCortaillod-Kultur beheimatet war, gelangten diese Rohstoffe nur selten. Die Siedlungen an den Zürcher Seen wurden dagegen vorrangig mit Silex aus der Region an derLägern oder aus dem RaumOlten versorgt. Somit scheint die Verbreitung von Rohstoffen in Bezug zum Kulturraum zu stehen.
Die qualitativ gleichwertigen Knollen aus dem Lägernsilex[11] sind deutlich größer als die Schaffhauser Silexknollen, wodurch sie für die Herstellung größerer Geräte geeignet waren. Trotz dieses Vorteils gelangte Lägernsilex jedoch um 4000 v. Chr. nicht in nennenswerter Menge über die Kulturgrenze hinweg an den Bodensee.
Dies lässt darauf schließen, dass Silexrohstoffe im Untersuchungsgebiet nicht kommerziell gehandelt wurden, sondern dass die Verbreitung auf einer anderen Grundlage erfolgte. Der Bezug zwischen dem Hauptverbreitungsgebiet des Rohstoffs und den archäologischen Kulturräumen spricht dafür, dass er nach bestimmten gesellschaftlichen Prämissen verbreitet wurde. Vorstellbar ist ein zeremonieller Austausch von Rohstoffen, Halb- und Fertigprodukten, wobei der soziale Aspekt im Vordergrund stand. Vergleichbare Formen konnten Ethnologen inrezenten und subrezenten Gesellschaften beobachten. Dort dient die Weitergabe von Sachgütern und Rohstoffen primär der Festigung sozialer und politischer Bindungen. Ähnliche Verhältnisse sind offenbar auch für das ältereJungneolithikum im nördlichen Alpenvorland anzunehmen.
In Europa sind rund 100 prähistorische Feuersteinbergwerke bekannt,[5][6] steinzeitliche Gruben, in denen mit einfachsten Mitteln Rohmaterial für die Herstellung von Feuersteingeräten und -waffen gewonnen wurde.
Kurt Altorfer:Silexknollen, Bohrer, Perlen. Neue Einblicke in die Nutzung der Schaffhauser Silexvorkommen. In:AS. Archäologie Schweiz. Bd. 33, Nr. 3, 2010, S. 14–21,doi:10.5169/seals-176961.
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↑Silex im etymologischen Online-Wörterbuch des Centre Nationale de Ressources Textuelles et Lexicales (CNRTL), Université Nancy-II.
↑Johanna E. Ziehaus:Die Silexindustrie der Gravettien-Fundstelle Krems – Wachtberg (NÖ), Grabung 2005. Diplomarbeit, Universität Wien, Oktober 2008 (auf othes.univie.ac.at) hier S. 115–125.
↑Im Juli 2010 wurden bei Grabungen an der Lägern (zwischen Dielsdorf und Baden) Bergbauspuren aus der Steinzeit (4000 v. Chr.) entdeckt.