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FC Mecklenburg Schwerin

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SG Dynamo Schwerin ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum 2003 gegründeten Verein sieheSG Dynamo Schwerin (2003).
FC Mecklenburg Schwerin
Vorlage:Infobox Fußballklub/Wartung/Kein Bild
Basisdaten
NameFußball-Club Mecklenburg
Schwerin e. V.
SitzSchwerin,Mecklenburg-Vorpommern
Gründung2013
Farbenrot-gelb
VorstandAndreas Ruhl
Websitefcm-schwerin.de
Erste Fußballmannschaft
CheftrainerStefan Lau
SpielstätteSportpark Lankow
Plätze2000
LigaVerbandsliga Mecklenburg-Vorpommern
2024/254. Platz
Heim
Auswärts

DerFC Mecklenburg Schwerin ist ein 2013 gegründeter Fußballverein ausSchwerin, der durch Fusion des Fördervereins FCM Schwerin und demFC Eintracht Schwerin entstand. Heimstätte ist derSportpark Lankow. Zudem beherbergt der VereinGymnastikgruppen, eineE-Sport-Abteilung und eineDart-Abteilung.

Geschichte

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Der Verein vereinigt die Geschichten der ehemaligen SG Dynamo Schwerin, der Mannschaft der Schweriner Volkspolizei, und der ehemaligen Betriebssportgruppe des Schweriner Kabelwerks, die unter verschiedenen Namen mehrmals zweitklassig war und ein Jahr der DDR-Oberliga angehörte.

Ursprünge im DDR-Fußball

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Logo der SG Dynamo
Logo der BSG Motor
  • 1945 wurde dieSG Schwerin gegründet und 1949 inBSG Vorwärts Schwerin umbenannt. Historisch bezog sich die SG Schwerin auf den ältesten Fußballklub der Stadt, denSchweriner FC 03, in dessen direkter Nachfolge die SG Schwerin nach dem Verbot aller Vereine durch Beschluss desAlliierten Kontrollrats entstanden war. Bereits im Januar 1951 wurde aus Vorwärts dieBSG Einheit Schwerin. 1956 erfolgte der nächste Namenswechsel durch den Anschluss an den neu gegründetenSC Traktor Schwerin, wobei sich Teile der Mannschaft derASG Vorwärts Schwerin anschlossen. Dessen Fußballabteilung schloss sich am 1. August 1964 der im selben Jahr gegründetenBSG Motor Schwerin an. 1988 benannte sich diese inBSG Motor Kabelwerk Schwerin um, aus der schließlich 1990 derSV Schweriner Kabelwerk und 1991 derSchweriner SC hervorging. Diesem schlossen sich 1992 derVfL Schwerin und derSV Grün-Weiß Schwerin an. Im VfL war ein Jahr zuvor der ehemalige DDR-LigistISG Schwerin aufgegangen.
  • 1948 wurde dieSG Volkspolizei Schwerin gegründet. Nach der Gründung derSportvereinigung SV Deutsche Volkspolizei im Jahr 1950 wurde der Verein inSV Deutsche Volkspolizei Schwerin umbenannt. Deren Ligamannschaft wurde 1952 nach Rostockdelegiert und spielte dort alsSV Deutsche Volkspolizei Rostock weiter. Aus der zweiten Mannschaft wurde die neue erste Mannschaft, die von 1953 bis zurWende in der DDR alsSG Dynamo Schwerin und ab dem 17. April 1990 alsPolizei SV Schwerin (PSV Schwerin) antrat. Dieser benannte sich am 1. Juli 1991 in1. FSV Schwerin um.
Genese der Schweriner Fußballvereine ab 1945
Fett: Heute noch existierende Vereine

Fusionen nach der Wende

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Nachdem sich die Fußball-Abteilung des Schweriner SC im Jahr 1996 alsFC Eintracht Schwerin selbstständig gemacht hatte, schloss sich derOberligist1. FSV Schwerin am 1. Juli 1997 dem klassentieferen FCE an. Bereits 1996 war im Schweriner SC eine neue Fußballabteilung gegründet worden.

Im November 2003 wurde ein neuer Verein unter dem NamenSG Dynamo Schwerin gegründet[1]. Dieser steht jedoch in Konkurrenz zum FC Eintracht bzw. heute zum FC Mecklenburg.

2009 wurde aus den drei mitgliederstärksten Vereinen der Stadt – FC Eintracht Schwerin, SG Dynamo Schwerin und der Schweriner SC – zusammen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung der FC Mecklenburg Schwerin gegründet – zunächst als Förderverein. Am 28. Mai 2013 fusionierten der Förderverein FC Mecklenburg Schwerin und der FC Eintracht Schwerin letztlich zum FußballvereinFC Mecklenburg Schwerin, womit eine stärke Bündelung der Ressourcen angestrebt wurde. Im Aufsichtsrat saßen nicht nur Vertreter aus Politik, Verwaltung und der Wirtschaft, sondern auch Vertreter vom Schweriner SC und Dynamo Schwerin.

Vereinsgeschichte ab 2013

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Seit der Saison 2013/14 tritt der Verein als FC Mecklenburg Schwerin an. Nach mehreren Jahren in der Verbandsliga belegte der Verein zum Ende der Saison2015/16 den ersten Platz in der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern und stieg unter TrainerMartin Pieckenhagen in die fünftklassigeOberliga Nordost-Nord auf. Als der Verein während der Hinrunde nach fünf Niederlagen in Folge den vorletzten Platz der Tabelle belegte, trat Pieckenhagen zurück.[2] Für ihn übernahm der bisherige Co-TrainerEnrico Neitzel und führte den Verein zum Klassenerhalt. Als sich der Verein in derFolgesaison sieben Spieltage vor Ende der Saison in akuter Abstiegsgefahr befand, wurde die Trennung von Neitzel bekannt gegeben.[3] Bis zum Ende der Saison übernahm der bisherige Co-Trainer Tobias Sieg die Betreuung der Mannschaft, konnte jedoch den Abstieg aus der Oberliga nicht mehr verhindern.[4]

Zur neuen Saison wurde2018 als neuer Trainer Stefan Lau verpflichtet. Mit einem ambitionierten Drei-Jahres-Plan sollte die Rückkehr in die Oberliga gelingen.[5] Nach Platz 5 und Platz 4 lag der Verein in der Saison2020/21 voll auf Kurs und belegte den 1. Platz, als die Saison coronabedingt unterbrochen werden musste. Nachdem derNordostdeutsche Fußballverband (NOFV) entschied, die Saison zu beenden, gleichzeitig aber zu werten, war der Wiederaufstieg in die fünfte Liga perfekt.

Als Saisonziel in der Oberliga wurde der Klassenerhalt ausgegeben. Mit 34 Punkten belegte der Verein am Ende der Saison2021/22 den 14. Platz und konnte das formulierte Saisonziel erreichen. Die Saison2022/23 startete für den Verein mit dem Abgang einiger Leistungsträger. Erwähnenswert ist auch die Verpflichtung des vereinslosenNelson Mandela Mbouhom, der in der Jugend vomFC Barcelona ausgebildet wurde und mitEintracht Frankfurt 2018 denDFB-Pokal gewann. Die Saison begann mit neun Niederlagen am Stück. Erst am 10. Spieltag konnte mit einem 3:3 gegenBlau-Weiß 90 Berlin der erste Punkt eingefahren werden. Der erste Sieg gelang am 12. Spieltag gegen denSC Staaken. Am Ende der Saison stand das Team auf dem letzten Tabellenplatz und musste erneut den Gang in dieVerbandsliga antreten.

Statistik

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Ligazugehörigkeit der Vorgängervereine

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Gastgeber Dynamo Schwerin gegen 1. FC Lok Leipzig (1987)

Die Vorgängervereine des Schweriner SC konnten als Vorwärts Schwerin immerhin auf eine Saison in der eingleisigen DDR-Oberliga als höchster Spielklasse zurückblicken und nahmen später mit insgesamt sechs Spielzeiten an der zweitklassigen DDR-Liga teil.

Erfolgreicher waren die Vorgängervereine des 1. FSV Schwerin. Die Volkspolizisten schafften nie den Aufstieg in die Oberliga, doch gehörte die SG Dynamo Schwerin 30 Jahre der zweithöchsten Spielklasse der DDR an. 1975 hatte der Verein seine erste Teilnahme an der Aufstiegsrunde zurDDR-Oberliga, in der die Mannschaft jedoch scheiterte. 1984 gab es eine zweite Teilnahme an der Aufstiegsrunde. In der vorletzten Saison des eigenständigenDDR-Fußballs zog der Verein als Polizei SV Schwerin ins Finale des ehemaligenFDGB-Pokals, nun NOFV-Pokal, ein. Dort unterlagen sieDynamo Dresden mit 1:2, waren jedoch als Pokalfinalist für den folgendenEuropapokal der Pokalsieger qualifiziert, da Dresden als Meister im Landesmeisterwettbewerb spielte. Auf der europäischen Bühne trafen die Schweriner auf denFK Austria Wien. Einem 0:2 im Hinspiel, das im RostockerOstseestadion stattfand, folgte ein 0:0 im Rückspiel in Wien, das das Ausscheiden bedeutete.

FC Eintracht Schwerin
ZeitraumVereinsnameLiganame (Spielklasse)
1947–1949SG SchwerinFußball-Landesklasse Mecklenburg (I)
1949–1950BSG Vorwärts SchwerinDDR-Oberliga (I)
19501952BSG Einheit SchwerinDDR-Liga, Staffel Nord (II)
1952–1956BSG Einheit SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
1957SC Traktor SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
19581963SC Traktor SchwerinII. DDR-Liga, Staffel 1 (III)
1963–1964SC Traktor SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
1964–1972BSG Motor SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
19721974BSG Motor SchwerinDDR-Liga, Staffel A (II)
1974–1976BSG Motor SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
1976–1977BSG Motor SchwerinDDR-Liga, Staffel A (II)
1977–1983BSG Motor SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
1983–1984BSG Motor SchwerinDDR-Liga, Staffel A (II)
1984–1988BSG Motor SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
1988–1990BSG Motor Kabelwerk SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
1990–1991SV Schweriner KabelwerkBezirksliga Schwerin (III)
1991–1992Schweriner SCLandesliga Mecklenburg-Vorpommern (IV)
1992–1994Schweriner SCBezirksliga Mecklenburg-Vorpommern (V)
19941996Schweriner SCLandesliga/Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V)
   1. FSV Schwerin
ZeitraumVereinsnameLiganame (Spielklasse)
1948–1949SG Deutsche Volkspolizei SchwerinBezirksklasse (/)
1949–1950SG Deutsche Volkspolizei SchwerinLandesklasse Mecklenburg (II)
1950–1951SG Deutsche Volkspolizei SchwerinLandesklasse Mecklenburg (III)
1951–1952SG Deutsche Volkspolizei SchwerinDDR-Liga, Staffel 2 (II)
1952–1953SG Dynamo SchwerinBezirksklasse Schwerin (IV)
1953–1954SG Dynamo SchwerinBezirksliga Schwerin (III)
1954–1955SG Dynamo SchwerinDDR-Liga, Staffel 1 (II)
1955–1957SG Dynamo Schwerin2. DDR-Liga Nord (III)
1958SG Dynamo SchwerinBezirksliga Schwerin (IV)
1959–1963SG Dynamo Schwerin2. DDR-Liga Nord (III)
19631971SG Dynamo SchwerinDDR-Liga, Staffel Nord (II)
19711990SG Dynamo SchwerinDDR-Liga, Staffel A (II)
1990–1991Polizei SV SchwerinNOFV-Liga (II)
19911993FSV SchwerinLandesliga Mecklenburg-Vorpommern (IV)
19931997FSV SchwerinOberliga Nordost-Nord (II)
1. Juli 1997Anschluss an den FC Eintracht Schwerin 

Saisonresultate ab 1996

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SaisonLiga (Spielklasse)Platz
1996/97Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V) 14.
1997/98NOFV-Oberliga, Staffel Nord (IV)04.
1998/99NOFV-Oberliga, Staffel Nord (IV)04.
1999/00NOFV-Oberliga, Staffel Nord (IV) 13.
2000/01Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V) 01.
2001/02NOFV-Oberliga, Staffel Nord (IV)13.
2002/03NOFV-Oberliga, Staffel Nord (IV) 17.
2003/04Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V)08.
2004/05Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V)05.
2005/06Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V)03.
SaisonLiga (Spielklasse)Platz
2006/07Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V)03.
2007/08Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (V)08.
2008/09Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI) 106.
2009/10Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)05.
2010/11Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)12.
2011/12Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)14.
2012/13Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)10.
2013/14Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)04.
2014/15Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)02.
2015/16Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI) 01.
SaisonLiga (Spielklasse)Platz
2016/17NOFV-Oberliga, Staffel Nord (V)11.
2017/18NOFV-Oberliga, Staffel Nord (V) 14.
2018/19Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)05.
2019/20 2Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)04.
2020/21 2Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI) 01.
2021/22 2NOFV-Oberliga, Staffel Nord (V)14.
2022/23NOFV-Oberliga, Staffel Nord (V) 18.
2023/24Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)08.
2024/25Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern (VI)04.
1 
Mit Einführung der3. Fußball-Liga im Sommer 2008 wurde die Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern auf die sechsthöchste Ebene zurückgestuft.
2 
Die Saisons 2019/20 bis 2021/22 wurden auf Grund derCorona-Pandemie vorzeitig abgebrochen, wodurch die QuotientenregelPunkte pro Spiel zur Festlegung der Abschlussplatzierungen herangezogen wurden.

Ehemalige bekannte Spieler

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Weitere Sportarten

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Obwohl der Fokus im Verein auf Fußball liegt, sind Mitglieder des Vereins in weiteren Sportarten aktiv. So beherbergt der Verein eineGymnastik-Abteilung.[4] Am 2. April 2020 verkündete der Verein die Eröffnung einerE-Sport-Abteilung mit Fokus auf denFIFA-Pro-Club.[6][7] Im Oktober 2022 gründete der Verein zudem eine eigeneDart-Abteilung.[5] Im Dezember 2022 kündigte der Verein an, eine eigeneWalking-Fußball-Abteilung ins Leben zu rufen.[8]

Literatur

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Weblinks

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Commons: FC Mecklenburg Schwerin – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. SG Dynamo Schwerin - Tradition verpflichtet. SG Dynamo Schwerin e. V., abgerufen am 3. Mai 2022. 
  2. Offiziell: Pieckenhagen tritt beim FC Mecklenburg Schwerin zurück. Abgerufen am 6. Januar 2023. 
  3. FC Mecklenburg Schwerin trennt sich von Trainer Enrico Neitzel. Abgerufen am 6. Januar 2023. 
  4. abFC Mecklenburg Schwerin: Co-Trainer Tobias Sieg zieht es zu Hansa Rostock. Abgerufen am 6. Januar 2023. 
  5. abFC Mecklenburg Schwerin: Mit Drei-Jahres-Plan zum Aufstieg. Abgerufen am 6. Januar 2023. 
  6. FCM Schwerin mit neuer Abteilung. In: fcm-schwerin.de. 2. April 2020, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 7. November 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.fcm-schwerin.de (Seite nicht mehr abrufbar.Suche in Webarchiven) 
  7. FC Mecklenburg Schwerin eSports – Teamseite. In: proleague.de. Abgerufen am 20. Januar 2024. 
  8. Mecklenburg Schwerin setzt auf viele Eigengewächse. Abgerufen am 6. Januar 2023. 

53.613711.428869444444Koordinaten:53° 36′ 49,3″ N,11° 25′ 43,9″ O

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