Euphorbia espinosa
Euphorbia espinosa | ||||||||||||
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![]() Euphorbia espinosa | ||||||||||||
Systematik | ||||||||||||
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Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
Euphorbia espinosa | ||||||||||||
Pax |

Euphorbia espinosa ist eine Pflanzenart aus der GattungWolfsmilch (Euphorbia) in der Familie derWolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae).
Beschreibung
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Die nichtsukkulenteEuphorbia espinosa bildetxerophytische, verholzende Sträucher mit einer Wuchshöhe von bis zu 2 Meter aus, die gelegentlichspreizklimmend sind. Die jungen Triebe sind behaart. Die elliptischen Blätter werden bis 4,5 Zentimeter lang und 2,5 Zentimeter breit. Sie sind 1 Zentimeter lang gestielt. Die Nebenblätter sind mit Drüsen besetzt und rötlich gefärbt.
Dercymöse Blütenstand besteht aus einem einzelnen und nahezu sitzendenCyathium. Die 2 Millimeter großen Tragblätter sind trockenhäutig und die Cyathien erreichen einen Durchmesser von 5 Millimeter. Es werden fünf elliptische und gelblicheNektardrüsen ausgebildet, die etwa 1,5 Millimeter breit und 2,5 Millimeter lang sind. Die deutlich dreilappige Frucht wird bis 8,5 Millimeter lang und 10 Millimeter breit. Sie steht an einem 1 Zentimeter langen Stiel und ist purpurgrün gefärbt. Der eiförmige und leicht zusammengedrückte Samen wird etwa 5,5 Millimeter lang und 4,5 Millimeter breit. Er hat eine glatte Oberfläche und besitzt ein 2,5 Millimeter breitesAnhängsel.
Verbreitung und Systematik
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]Euphorbia espinosa ist inKenia,Tansania,Malawi,Sambia und inSimbabwe in verbuschten Gebieten mitAkazienbestand in Höhenlagen von 500 bis 1500 Meter verbreitet.
DieErstbeschreibung der Art erfolgte 1894 durchFerdinand Albin Pax.[1] AlsSynonym zu dieser Art giltEuphorbia gynophoraPax (1904).
Quellen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Urs Eggli (Hrsg.):Sukkulenten-Lexikon. Zweikeimblättrige Pflanzen (Dicotyledonen). Eugen Ulmer, Stuttgart 2002,ISBN 3-8001-3915-4,S. 143.
Einzelnachweise
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- ↑Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Band 19, 1895, S. 120 (online).
Weblinks
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]- Herbarbeleg, Beschreibung (engl.) und Verbreitungskarte bei Kew Science