Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Esperanto

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dieser Artikel befasst sich mit der Plansprache; zu anderen Bedeutungen sieheEsperanto (Begriffsklärung).
Esperanto
ProjektautorLudwik Lejzer Zamenhof
Jahr der Veröffentlichung1887
Sprecheretwa 1000 Muttersprachler;[1][2][3] insgesamt zwischen 0,5 und 2 Millionen Sprecher[4]
Linguistische
Klassifikation
Sprachcodes
ISO 639-1eo
ISO 639-2epo
ISO 639-3epo
Symbole
EsperantoflaggeJubiläumssymbol
Esperanto-FlaggeEsperanto-Ei
Textprobe
Laakcentoestassurlaantaŭlastasilabo.Lakernondelasilaboformasvokalo.Vokalojludasgrandanrolonenlaritmodelaparolo.Substantivojfinasper-o,adjektivojper-a.Lasignodelapluraloestas-j.Lapluralodelasta vortoestaslastaj vortoj.

Esperanto ist die am weitesten verbreitetePlansprache. Ihre heute noch gültigen Grundlagen wurden alsInternationale Sprache[5] 1887 von dem AugenarztLudwik Lejzer Zamenhof veröffentlicht, dessen Pseudonym Doktoro Esperanto („Doktor Hoffender“) zum Namen der Sprache wurde.

Verbreitung und Verwendung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Esperanto besitzt in keinem Land der Welt den Status einerAmtssprache. Polen[6] hat Esperanto 2014 als Träger der Esperanto-Kultur auf die Liste desimmateriellen Kulturerbes gesetzt; Kroatien[7] hat die Esperanto-Tradition 2019 als Kulturgut anerkannt. Das linguistische SammelwerkEthnologue stellt institutionellen Gebrauch von Esperanto und eine Sprachgemeinschaft von weniger als einer Million Sprechern (inkl. Zweitsprachler) fest.[8]

DieUngarische Akademie der Wissenschaften hat 2004 bestätigt, dass Esperanto einelebendeFremdsprache ist[9] (dies hat derVölkerbund bereits 1922 festgestellt[10]). In Ungarn haben zwischen 2001 und 2009 etwa 39.000 Personen eine staatlich anerkannte Esperanto-Sprachprüfung abgelegt.[11][12] Grund war insbesondere, dass die Universitäten den Nachweis von Fremdsprachenkenntnissen forderten und hierfür auch Esperanto anerkannten. Nach etwa 2007 wurde die Anerkennung des Esperanto in vielen Fächern beendet. 2022 stellte Ungarn den Hochschulen frei, ob sie von Studenten einen Fremdsprachennachweis fordern[13]. Infolgedessen sank die Zahl der Studenten, die eine Esperanto-Sprachprüfung ablegten, erheblich.[14]

China veröffentlicht seit 2001 täglich Nachrichten[15] sowie weiterhin seit längerem eine Internet-Zeitschrift in Esperanto.[16] China Radio International (CRI) veröffentlicht auf seiner Website Textnachrichten und Videos in Esperanto, auf Kurzwelle gibt es vier mal täglich (Stand: 2024) ein einstündiges esperantosprachiges Hörfunkprogramm.[17][18] In der chinesischen StadtZaozhuang in der ProvinzShandong eröffnete 2013 ein Esperanto-Museum mit 680 Quadratmetern Ausstellungsfläche, das für 3 Mio. Yuan erbaut worden war.[19][20] China unterstützt in Zusammenarbeit mit derUNESCO seit 2017 die Herausgabe der ZeitschriftUnesco-Courier in Esperanto.[21]

Der Vatikan hat 1990liturgische Texte in Esperanto für Messen zugelassen.[22] Das Esperanto-PEN-Zentrum ist seit 1993 Mitglied inPEN International.[23] DieÖsterreichische Nationalbibliothek in Wien beherbergt eine Plansprachensammlung und einEsperantomuseum.[24]

DieEsperanto-Wikipedia hatte im März 2024 etwa 350.000 Artikel; nach der Größe steht diese Wikipedia-Ausgabe damit auf Platz 37 und bietet etwas mehr Artikel als etwa die armenische, bulgarische oder dänische Version.[25] BeiTwitter gehörte Esperanto in jedem Jahr von 2009 bis 2019 zu den Top-30-Sprachen.[26] In der Sammlung von übersetzten BeispielsätzenTatoeba liegt Esperanto nach der Zahl der Sätze (5/2025: etwa 790.000) an vierter Stelle nach Englisch, Russisch sowie Italienisch und vor 420 weiteren Sprachen.[27]

Geschichte

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Geschichte des Esperanto

Hintergründe zur Entstehung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Der Esperanto-Gründer Ludwik Lejzer Zamenhof wuchs in der heute polnischen, damals zumRussischen Reich gehörenden StadtBiałystok auf. Auf Grund derethnisch diversen Bevölkerung von Polen, Litauern, Deutschen und vor allem Juden bildeten sichghettoartige Strukturen. Oft gab es körperliche Auseinandersetzungen undPogrome. Schon als Schüler hatte Zamenhof die Idee zu einer gemeinsamen internationalen Sprache, da er die Verständigung zwischen Völkern als Voraussetzung für denFrieden in der Welt sah.[28] Der BegriffHomaranismo beschreibt seine Lehre von der Verbrüderung der Menschheit.

Die drei Ziele

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

1887 veröffentlichte Zamenhof inWarschau eine Broschüre mit den Grundlagen der Sprache.[29][30] In seinem von seiner FrauKlara Zamenhof finanziertenUnua Libro („Erstes Buch“) formulierte er zugleich drei Ziele für seine Sprache:

  1. „Die Sprache muss sehr leicht sein, so dass sie jeder sozusagen spielend erlernen kann.“
  2. „Jeder, der diese Sprache erlernt hat, muss sie sofort zum Verkehr mit anderen Nationalitäten benutzen können, ganz abgesehen davon, in wie fern diese Sprache von der Welt anerkannt wird, ob sie viele, wenige oder gar keine Anhänger hat, d. h. dass die Sprache gleich von Vorne herein, in Folge ihres besonderen Baues, als Mittel zum internationalen Verkehr dienen kann.“
  3. „Ein Mittel zu finden, die Gleichgültigkeit der Welt zu überwinden, und dieselbe zu ermuntern, sofort und ‚en masse‘ von dieser Sprache, als von einer lebenden Sprache, Gebrauch zu machen, nicht aber nur mit einem Schlüssel dazu in der Hand, oder nur im äussersten Nothfalle.“[31]

Das erste Ziel soll u. a. durch folgende Mittel erreicht werden:

  • Die Schreibweise istphonematisch. Jeder Buchstabe hat nur eine Aussprache.
  • Es gibt keingrammatikalisches Geschlecht (nicht so wie etwa im Deutschen: der Löffel, die Gabel, das Messer).
  • Es gibt nur eineDeklination.
  • Es gibt nur eineKonjugation.
  • Die Sprache istagglutinierend, d. h., alle Wortstämme bleiben bei Konjugation und Deklination unverändert.
  • Es gibt nur sehr wenige grammatische Regeln und diese gelten ohne Ausnahmen.

Die erste Ausgabe desUnua Libro, in Russisch, umfasst 40 Seiten im Format A5. Der Grammatik-Teil darin enthält 16 Regeln auf sechs Seiten.

Entwicklung bis 1914

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

1889 folgte eine Adressenliste mit den ersten Anhängern, außerdem wurde die auf Esperanto inNürnberg herausgegebene ZeitschriftLa Esperantisto gegründet.[32]

1898 gründeteLouis de Beaufront eine französische Esperanto-Gesellschaft, aus der später der erste Esperanto-Landesverband wurde.[33]Marie Hankel übersetzte die von Zamenhof verfasste Dichtung „La Espero“. In der Vertonung des BaronsFélicien Menu de Ménil ausParis avancierte diese zur internationalen bei allen größeren Festlichkeiten der Esperantisten in allen Ländern gesungenen Hymne.[34]

1908 wurde derEsperanto-Weltbund gegründet.[35] Bis zum Ausbruch desErsten Weltkrieges gab es Verbände oder zumindest Ortsgruppen auf allen Kontinenten.

Zentralkomitee und Länderrat derEsperanto-Bewegung, im April 1926 auf einer gemeinsamen Sitzung inLocarno (Schweiz)
Kongresskarte Esperanto Kongress 1953 Frankfurt/Main

Von 1914 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Im November 1920 veröffentlichte dieVossische Zeitung eine Idee aus der ZeitungL’Avenir, wie sich Esperanto schnell als Weltsprache etablieren könnte. In dem Hinweis heißt es: „Wenn die französische Regierung das Esperanto zum obligatorischen Unterrichtsgegenstand erhöbe, würde sie vor Ablauf von zwei Jahren überall in der Welt Nacheiferung finden. Es ist erstaunlich, dass der Mensch trotz aller Siege über die Natur und die feindlichen Elemente noch nicht dahin gelangt ist, die Sprachverwirrung zu meistern.“[36]

DieNordische Rundfunk AG begann am 5. Oktober 1924, jeden Montag um 18.00 Uhr Nachrichten in Esperanto unter dem TitelDek minutoj da Esperanto‚Zehn Minuten Esperanto‘ auszustrahlen.[37] Andererseits kam es zwischen den beiden Weltkriegen in mehr als einem Dutzend Ländern zu Behinderungen. Imnationalsozialistischen Deutschland wurden neben vielen anderen auch Plansprachenvereinigungen verboten.[38]

UnterJosef Stalins Herrschaft in derSowjetunion gab es kein öffentlich bekannt gemachtes Verbot, jedoch wurden bereits mit Beginn derGroßen Säuberung neben vielen anderen Gruppen auch führende Esperanto-Sprecher verhaftet und deportiert. Der GeheimdienstNKWD listete zunächst u. a. „alle Menschen mit Auslandskontakten“ auf.[39] Ein Befehl von 1940 aus Litauen listet „Esperantisten“ neben Briefmarkensammlern unter den zu registrierenden Personengruppen.[40] Tausende Esperantosprecher wurden verhaftet und in Lager gesperrt; Rytkov schätzte, dass unter den 1,5 Millionen Verhafteten auch 30.000 sowjetische Esperanto-Sprecher waren, von denen einige Dutzend erschossen wurden; Tausende starben später in Lagern.[41]

Nach dem Zweiten Weltkrieg

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Während desKalten Krieges dauerte es längere Zeit, bis in den osteuropäischen Staaten Esperanto-Verbände gegründet werden konnten. Eine Ausnahme bildeteJugoslawien, wo bereits 1953 ein Esperanto-Weltkongress stattfand. 1958 fand der Kongress inMainz, in Deutschland statt,[42] 1959 in Warschau. Seit 1959 gibt es auch den Versuch, mit demStelo eine völkerverbindende Komplementärwährung einzuführen, die bis heute verwendet wird und im Jahr 2022 zum Kurs von etwa 1 € = 4 steloj getauscht werden kann. Es war der erste Weltkongress in einem Land des Ostblocks. Nach und nach entwickelten sich Kontakte und Zusammenarbeit zwischen den Landesverbänden in Ost und West. In den 1960er Jahren wurden zwei Spielfilme in Esperanto gedreht,Angoroj (Frankreich, 1964) undInkubo (USA, 1966).[43][44] 1980 durfte der chinesische Landesverband dem Esperanto-Weltbund beitreten.

Nach demZweiten Weltkrieg stieg die Zahl der Landesverbände im Weltbund stetig an. 1948 hatte der Weltbund 19 Landesverbände, 1971 bereits 34, 1989 waren es 47 und 2013 insgesamt 71.[45] Die Anzahl der Menschen, die diesen Verbänden angehören, wuchs jedoch nicht in gleichem Maße und sank auch wieder. 2016 befand sie sich auf dem niedrigsten Stand seit 1947. Demgegenüber gibt es eine zunehmende Anzahl von Gruppen im Internet (z. B.soziale Netze und Mitarbeiter an Projekten wie Wikipedia, Sprachkurse, Wörterbücher und Programme). 1948 wurde inAmsterdam ein internationaler Eisenbahner-Esperanto-Bund gegründet.[46]

1953 fand in Deutschland der erste Esperanto-Kongress nach dem Zweiten Weltkrieg inFrankfurt am Main statt.

Ab 1980 – zunehmende Abkehr von der Idee einer einzigen Weltsprache

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Raumismus

Mit zunehmender Dominanz des Englischen veränderten sich die Vorstellungen davon, was die Esperanto-Bewegung sein soll und sein kann. Mit demManifest vonRauma wurde 1980 derRaumismus begründet. Dieser definiert die Esperanto-Gemeinschaft als „selbstgewählte, verstreut lebende, sprachliche Minderheit“ und kritisiert damit zentrale Ziele der traditionellenEsperanto-Bewegung. An Stelle des Ziels, Esperanto zu einer weit verbreiteten Weltsprache zu machen, stellen die Anhänger des Raumismus die Idee einer Art globalenSubkultur, die persönlichen Austausch, Reisen und Kommunikation ermöglicht.

Seit 2022 gibt es mit der Gründung eines Esperanto-Klubs auf derAmundsen-Scott-Südpolstation nun auf allen Kontinenten der Erde organisierte Esperantosprecher.[47] 2024 fand der erste Esperanto-Weltkongress in Afrika überhaupt inArusha,Tansania statt.

Sprachbau

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Sprachbau des Esperanto
Edgar Allen Poe [sic!]: Titelblatt vonSes Noveloj von 1924, übersetzt vonAlbert Frank Milward.

Die Wörter bestehen überwiegend ausunveränderlichen Wortelementen, die aneinandergefügt werden. So wird beispielsweise dieMehrzahl derSubstantive undAdjektive und derPronomen durch das Anhängen eines-j gebildet:domo ,Haus‘,domoj ,Häuser‘, der Objektfall durch das Anhängen eines weiteren-n:domojn ‚Häuser (Akk. Plural)‘. Der Wortstamm wird nicht verändert, wie es oft im Deutschen vorkommt.[48] Das hier sichtbareagglutinierende Prinzip ist beispielsweise auch aus demFinnischen,Ungarischen undTürkischen bekannt.

Zamenhof strebte einen regelmäßigen Sprachbau an, um den Lernaufwand zu minimieren, insbesondere in derMorphologie und bei derWortbildung. Für dieDeklination von Substantiven und dieKonjugation von Verben gibt es jeweils nur ein Schema. Auch das in vielen Sprachen unregelmäßige Verb „sein“ wird im Esperanto nach demselben Schema konjugiert wie alle anderen Verben:

SingularPlural
PräsensVergangenheitZukunftKonjunktivPräsensVergangenheitZukunftKonjunktiv
mi

ich

estas

bin

estis

war / bin gewesen

estos

werde sein

estus

würde sein / wäre

ni

wir

estas

sind

estis

waren / sind gewesen

estos

werden sein

estus

würden sein / wären

vi / ci(= vertraulich)

du

estas

bist

estis

warst / bist gewesen

estos

wirst sein

estus

würdest sein / wärst

vi

ihr

estas

seid

estis

wart / seid gewesen

estos

werdet sein

estus

würdet sein / wärt

li / ŝi / ĝi / oni

er/sie/es/man

estas

ist

estis

war / ist gewesen

estos

wird sein

estus

würde sein / wäre

ili

sie

estas

sind

estis

waren / sind gewesen

estos

werden sein

estus

würden sein / wären

Zur besseren Erkennbarkeit haben einigeWortarten bestimmte Endungen.-o beispielsweise ist die Endung für Substantive:domo ,Haus‘;-a ist die Endung für Adjektive:doma ,häuslich‘ usw. Auch einige Wörter, die weder Substantive noch Adjektive sind, enden auf-o oder-a,[49] sodass der Endvokal allein zur Wortartbestimmung nicht ausreicht.

Viele Esperanto-Wörter sind ähnlich demLatein oder denromanischen Sprachen.[50] Ein guter Teil von ihnen findet sich so ähnlich auch in anderen Sprachen (vgl. Esperantomuro, deutschMauer, polnischmur, niederländischmuur aus lateinischmurus; französisch:mur, italienisch/portugiesisch/spanisch:muro). Ein Anteil ist ähnlich dengermanischen Sprachen, vor allem demDeutschen undEnglischen (je nachTextkorpus wird dieser Anteil auf fünf bis zwanzig Prozent geschätzt.[51]). Dazu gibt es eine Reihe von Wörtern ähnlich denslawischen Sprachen, besonders demPolnischen und demRussischen (etwa Esperantokolbaso, polnischkiełbasa, russischколбаса́, deutsch ‚Wurst‘). Außerdem wurden ein paar Wörter aus demGriechischen entlehnt (Esperantokaj, griechischκαι). Die Auswahl derjenigen Sprache, aus der Zamenhof ein Wort nahm, bestimmte er nach Zweckmäßigkeit, zunächst danach, welches Wort den meisten bekannt sein könnte, dann oft, um Verwechslungen zu vermeiden. Allerdings gibt es auchfalsche Freunde, wie in anderen Sprachpaaren (Esperantoregalo bedeutet ‚Bewirtung‘, vgl. französischrégaler ‚bewirten‘; einRegal wird in Esperanto alsbretaro übersetzt, wörtlich ‚Bretteransammlung‘).

Einige Wörter sind so ähnlich den indogermanischen Sprachen bekannt, zum Beispiel Esperantoreligio ‚Religion‘: englischreligion, französischreligion, polnischreligia; Esperantolampo ‚Lampe‘: englischlamp, französischlampe, polnischlampa usw. Teilweise existieren im Esperanto bewusste Mischformen, zum Beispielĝardeno ‚Garten‘: Die Schreibung ähnelt englischgarden, die Aussprache ähnelt französischjardin.

Die Schreibweise istphonematisch, das heißt, dass jedemSchriftzeichen nur einPhonem (Sprachlaut) und jedem Phonem nur ein Schriftzeichen zugeordnet ist. Sie verwendet Buchstaben deslateinischen Alphabets, ergänzt durch Überzeichen (diakritische Zeichen). Beispielsweise entsprichtŝ dem deutschensch undĉ demtsch (z. B. inŝako ‚Schach‘ undĈeĉenio ‚Tschetschenien‘). (Siehe auchEsperanto-Rechtschreibung.)

Sprachbeispiel
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 1:

Ĉiuj homoj estas denaske liberaj kaj egalaj laŭ digno kaj rajtoj. Ili posedas racion kaj konsciencon, kaj devus konduti unu al la alia en spirito de frateco.
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.

Forschung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

DieEsperantologie ist derjenige Teil der Sprachwissenschaft, der sich mit Esperanto befasst. Jährlich erscheinen einige hundert wissenschaftliche Artikel zu Esperanto und anderen geplanten Sprachen.[52] In Deutschland gibt es die „Gesellschaft für Interlinguistik“, deren etwa 65 Mitglieder sich der Erforschung des Esperanto und anderer geplanter sowie internationaler Sprachen und ihrer Verwendung widmen.

Auch die Frage einer möglichen allgemeinen Verwendung des Esperanto als internationale Sprache wird untersucht. François Grin kam 2005 in einer Studie zum Ergebnis, dass Großbritannien pro Jahr mindestens 10 Milliarden Euro wegen der aktuellen Dominanz des Englischen einnimmt; mit Multiplikatoreffekten u. ä. handelt es sich um eine Summe von etwa 18 Milliarden Euro. Eine Einführung des Esperanto hätte für Europa insgesamt (inkl. Großbritannien und Irland) einen Einspareffekt von etwa 25 Milliarden Euro pro Jahr.[53]

Organisationen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Einige der Teilnehmer derinternationalen Woche (Xanten, 2005/2006)
Vortrag in der Sommer-Universität auf demEsperanto-Weltkongress 2008
InHerzberg am Harz, das sich alsEsperanto-Stadt bezeichnet, gibt es viele Hinweisschilder auf Esperanto

Der mit etwa 15.000 Mitgliedern größte weltweiteDachverband ist derEsperanto-Weltbund mit Sitz inRotterdam. Ihm obliegt die Ausrichtung und Organisation des jährlich stattfindendenEsperanto-Weltkongresses, der größten und wichtigsten Veranstaltung mit Teilnehmerzahlen zwischen 350 und 3000.

Die größten Esperanto-Organisationen in Deutschland sind mit etwa 700 Mitgliedern derDeutsche Esperanto-Bund sowie dessen Jugendorganisation, dieDeutsche Esperanto-Jugend, die mit ihren Orts-, Regional- und Landesverbänden etwa 100 Mitglieder hat. Diese ist gleichzeitig Mitglied der weltweiten JugendorganisationTEJO.

Im österreichischen Landesverband sind 72 Esperantisten organisiert, dieSchweizerische Esperanto-Gesellschaft vertritt 170 Mitglieder inklusive der Jugendgruppe.

In Japan gibt es die recht aktive Esperantistenbewegung „Swan“, die von dem reichen Unternehmer Etsuo Miyoshi finanziell stark unterstützt wird. Er publiziert auch seit Jahren in europäischen Zeitungen (z. B.Die Zeit,Le Monde) große Anzeigen, in denen für das Erlernen von Esperanto geworben wird. Damit soll unter anderem erreicht werden, dass dieEU Esperanto anerkennt und anwendet.[54]

Anzahl der Sprecher

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Esperanto als zweite Muttersprache

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Nach Darstellung des Esperanto-AktivistenRenato Corsetti waren 1996 etwa 350 Familien bei der „Familia Rondo“ des Esperanto-Weltbundes registriert, in denen die Kinder mit Esperanto als zweiterMuttersprache aufwuchsen.[2] Die Vorsitzende der Gesellschaft für Interlinguistik schätzte 2012 bis zu 2000 Muttersprachler;[1] der Esperanto-Weltbund gab im April 2017 eine Anzahl von 1000 Muttersprachlern an.[55]

Esperanto als Fremdsprache

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Die Schätzungen für die Zahl der heutigen Sprecher weichen stark voneinander ab – es finden sich Zahlen zwischen 100.000 und zehn Millionen. Dabei ist zu beachten, dass verschiedene Angaben sich auf unterschiedliche Niveaus der Sprachbeherrschung und -nutzung beziehen; oft wird von ein paar Millionen ausgegangen, die Esperanto gelernt haben, und ein paar hunderttausend, die Esperanto regelmäßig sprechen.

Schätzungen gehen davon aus, dass in den über 130 Jahren seines Bestehens zwischen 5 und 15 Millionen Menschen Esperanto erlernt hätten.[56]Im Jahr 1889 lebten noch über 90 % der Esperantosprecher in Russland. Eine umfassende Erhebung des deutschen Esperanto-Instituts im Jahr 1926 ergab eine Anzahl von 136.209 Sprechern weltweit, darunter über 120.000 in Europa, etwa 31.000 in Deutschland.[57]Esperanto habe darüber hinaus eine lange Geschichte in Ländern wie China, Japan und Brasilien, und aktive Esperanto-Sprecher könnte man in den meisten Ländern der Welt finden, schreiben Byram und Hu.[58] John R. Edwards zitiert einen Zeitungsartikel vonPeople's Daily, laut dem es in China 2004 ca. 10.000 Esperanto-Sprecher gab, von denen etwa 10 % die Sprache fließend beherrschten.[59] Bei der ungarischen Volkszählung für 2011 gaben 8397 Personen Esperanto-Kenntnisse an.[60] Bei einer Einwohnerzahl von etwa 10 Millionen entspricht das einem Anteil von etwas weniger als 0,1 Prozent der Bevölkerung, die angaben, Sprachkenntnisse in Esperanto zu besitzen; im Vergleich zu anderen Fremdsprachen liegt Esperanto auf Platz 15. Bei der Volkszählung 2022 wurden 4297 Esperantosprecher in Ungarn ermittelt.[61] Seit 2001 sind in Ungarn etwa 39.000 staatlich anerkannte Esperanto-Sprachprüfungen abgelegt worden, also von etwa 0,4 % der Bevölkerung.[12] Bei der russischen Volkszählung für 2021 gaben 753 Personen Esperanto-Kenntnisse an.[62]

Das linguistische SammelwerkEthnologue gab 2017 eine Zahl von zwei Millionen Menschen an, die Esperanto sprechen;[63] diese Zahl basiert auf Schätzungen von 2004 und 2015. Inzwischen gibt Ethnologue die Zahl der Esperantosprecher mit unter einer Million an.

Mark Fettes, Vorsitzender derUniversala Esperanto-Asocio (UEA) von 2013 bis 2019, schätzte im Jahr 2003 eine Zahl von weniger als 150.000 aktiven Sprechern weltweit;[64] für diese Schätzung wurde angenommen, der Esperanto-Weltbund (UEA) habe 20 % der aktiven Esperanto-Sprecher als Mitglieder (damals etwa 20.000 Mitglieder in den Landesverbänden). Rudolf Fischer, damals Vorsitzender des Deutschen Esperanto-Bundes, vermutete 2008:

„Weltweit sprechen rund 100.000 Menschen fließend und regelmäßig Esperanto, davon leben etwa 2000 in Deutschland.“[65]

Anzahl organisierter Esperanto-Sprecher

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Ende 2016 hatte derEsperanto-Weltbund (UEA) 4365 Einzelmitglieder und 8689 assoziierte Mitglieder.[66] Das ist der niedrigste Stand seit der Neugründung der UEA 1947.

Esperanto als Unterrichtsfach

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Esperanto in sozialistischen Staaten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Während zu Zeiten desKalten Kriegs in den sozialistischen Staaten Esperanto gefördert wurde, spielt Esperanto-Unterricht in Schulen oder Hochschulen des ehemaligen Ostblocks heute faktisch keine Rolle mehr.

Nach Angaben aus dem Jahr 1982 wurde seinerzeit in 36 Ländern Esperanto-Unterricht aufgrund staatlicher Verfügungen erteilt. Dazu gehörten vielesozialistische Staaten, darunter Polen, Ungarn, Bulgarien und die baltischen Sowjetrepubliken.

Hintergrund war die Tatsache, dass die damaligen sozialistischen bzw. kommunistischen Staaten Englisch als De-facto-Weltsprache und die damit einhergehende westliche Dominanz nicht akzeptieren wollten und daher Esperanto als Gegengewicht unterstützten. Dazu wurden die staatlich unterstützten Esperanto-Verbände eingesetzt.[67] Lehrveranstaltungen an Universitäten gab es 1970 weltweit an 15 Hochschulen, 1980 an 51 und 1985 an 110 Hochschulen in 22 Ländern.[68][69] Nach einer Schätzung des EsperantistenHumphrey Tonkin aus dem Jahr 1984 erlernten an 32 chinesischen Universitäten 120.000 Studenten Esperanto, während gleichzeitig etwa 10 Millionen chinesische Studenten Englisch lernten.[70] Der wichtigste Esperanto-Studiengang bestand zwischen 1969 und 2002 an derEötvös-Loránd-Universität inBudapest.

Esperanto-Unterricht heute

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Anfang des 21. Jahrhunderts ist in Ungarn Esperanto als Prüfungsfach an einigen höheren Schulen zugelassen. Es existieren kleinere Schulprojekte an Grundschulen wie das britischeSpringboard to Languages,[69] das an vier Grundschulen durchgeführt wurde.

Esperanto an Universitäten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Ein dreijähriger esperantosprachiger Studiengang „Interlinguistik“ wurde von 1998 bis 2024 an derAdam-Mickiewicz-Universität Posen angeboten;[71] an der Universität Amsterdam existiert seit 2002 ein vom Esperanto-Weltbund finanzierter, jeweils auf fünf Jahre begrenzter Lehrstuhl für Interlinguistik und Esperanto.[72] Auch an der UniversitätZaozhuang kann man Esperanto studieren.[73]

Esperanto-Lernen im Internet

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

BeiDuolingo wird ein Esperanto-Sprachkurs auf Englisch[74] angeboten. Für die noch existierenden Kurse auf Französisch, Portugiesisch und Spanisch kann man sich allerdings seit Januar 2023 nicht mehr neu anmelden, was damit begründet wurde, dass die Pflege des Materials wegen des geringen Interesses an diesen Kursen nicht rentabel sei. Ob die drei Kurse beibehalten werden, ist offen.[75]

Weiterhin gibt es Esperanto-Sprachkurse bei mehreren Dutzend anderen Sprachanbietern.[76]

Esperanto als Amtssprache

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Esperanto ist die zweite „Amtssprache“ derMikronationMolossia.[77]

Internationale Esperanto-Veranstaltungen heute

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Regelmäßig findet eine große Zahl an mehr oder weniger formellen Treffen und Konferenzen von Esperantosprechern statt, an denen ein internationales Publikum teilnimmt. Täglich werden mehrere Online-Vorträge und Diskussionen angeboten.[78]

Esperanto und Künstliche Intelligenz

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Google Translate kann seit 2012 beliebige Texte von und ins Esperanto übersetzen. Das bietet auch der Bing-Übersetzer von Microsoft,DeepL (seit November 2025) sowie etwa ein Dutzend weiterer Übersetzersysteme.[79]

Viele der modernen KI-Bots beherrschen Esperanto, so z. B.ChatGPT (OpenAI),Claude (Anthropic),Copilot (Microsoft),DeepSeek (Liang Wenfeng),Gemini (Google),Grok (xAI,Elon Musk), Kobold[80], Le Chat (Mistral),Perplexity, Pi (Inflection AI) undQwen (Alibaba).

Esperanto im Hörfunk

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • Radio Vatikan strahlt drei Mal pro Woche eine knapp 10-minütige Sendung in Esperanto aus, die auch als Podcast gehört werden kann.[81]
  • Der freie RundfunksenderRadio F.R.E.I. in Erfurt hatte bis Dezember 2021 einmal im Monat am zweiten Sonntag um 19 Uhr für eine Stunde eine UKW-Sendung in Esperanto angeboten.[82]

Immaterielles Kulturerbe in Polen und Kroatien

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

InPolen gehört Esperanto „als Träger derEsperanto-Kultur“ seit 2014 zum offiziellenimmateriellen Kulturerbe.[6] DieRepublik Kroatien hat die Esperanto-Tradition 2019 ebenfalls als immaterielles Kulturerbe anerkannt.[7]

Esperantide

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Esperantid

SogenannteEsperantide (auch Esperantoide) sind Sprachen, die auf der Basis von Esperanto konzipiert wurden. Die erste dieser Art istMundolinco, die bereits 1888, also ein Jahr nach Esperanto, veröffentlicht wurde.

Ido

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Ido ist eine 1907, also 20 Jahre nach Esperanto, publizierte Plansprache, die auf dessen Gerüst basiert. Es wurden einige Vereinfachungen und Vereinheitlichungen vorgenommen, wie zum Beispiel der Verzicht auf jeglichediakritische Zeichen. Einige Veränderungen erfolgten auch in der Grammatik, wobei es sich nicht um Grundlegendes handelt.

Novial

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Novial ist ein 1928 vonOtto Jespersen entwickelter Mittelweg zwischen Esperanto und Ido.

Arcaicam Esperantom

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Arcaicam Esperantom wurde als „archaische Sprachform“ entwickelt, die in derEsperanto-Literatur als Stilmittel zur Verfügung steht.

Kritik an Esperanto

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Gegen Esperanto wurde unter anderem Folgendes als Kritik vorgebracht:

Gustav Landauer, Schriftsteller und Anarchist (1907):

  • Der Geist hat zwei schlimme Feinde, erstens, die Dummheit, und zweitens, den Verstand. Oft finden sie sich vereinigt in Form kluger Geistlosigkeit; die hat auch das Esperanto erfunden. […] Die gewachsenen Sprachen können das: Zwischen den Worten lebt da gar vieles, was unsäglich und unaussprechlich ist. Esperanto aber kann nichts anderes sein als Schwätzen.[83]

Edgar von Wahl, Erfinder der Plansprache Occidental/Interlingue (1930):

  • Eine „polnische“ Orthographie für den mehrheitlich „latino-romanischen“ Wortschatz führe zu einem fremden Schriftbild und häufigen Schreib- und Lesefehlern (colo ‚Zoll‘, aberkolo ‚Hals‘;caro ‚Zar‘, aberkara ‚lieb‘;deca ‚anständig‘, aberdeka ‚zehnter‘).[84]
  • Die „polnische“ Betonung (immer auf der vorletzten Silbe) führe zu einem fremdartigen Klang, der Fehler provoziere (radío ‚Radio‘,regúlo ‚Regel‘,opéro ‚Oper‘).[84]
  • Die Einführung der slawischen Verbalaspekte stelle für Deutsche, Engländer und Japaner große Schwierigkeiten dar.[84]
  • Die „kindische Maskerade“ durch „seine willkürlichen Etiketten für grammatikalische Kategorien, wie die Endung-o für dieHauptwörter“, z. B.hundo ‚Hund‘,brusto ‚Brust‘,haŭto ‚Haut‘,Eŭropo ‚Europa‘,boao ‚Boa‘,knabo ‚Knabe‘.[84]
  • Die Ableitungssilben des Esperanto führen zu Formen, die zu den „international bekannten Formen“ in Gegensatz stehen, z. B.redaktisto ‚Redakteur‘,redaktejo ‚Redaktion‘,publikigaĵo ‚Publikation‘,aliformigilo ‚Transformator‘,katolikismo ‚Katholizismus‘. Esperanto führt deshalb zusätzlich noch „quasi-internationale“, aber nicht regelmäßig abgeleitete Formen ein, z. B.redaktoro, redakcio, transformatoro. „Wo Esperanto international ist, ist es nicht regelmäßig, und wo es regelmäßig ist, ist es nicht international, sondern groteske Willkür.“[85]

Wolf Schneider, Journalist und Schriftsteller, zunächst Englisch-Dolmetscher (1994):

  • Es gebe mit der englischen Sprache bereits eine funktionierende Weltsprache.[86]
  • Die Deklination sei kompliziert und schließe das Adjektiv ein.[86]

Jürgen Trabant, Romanist (2011):

  • Hinter dem Lateinischen stehe eine große Literatur, die bei Esperanto fehle. Daher sei die Kunstsprache ungeeignet als Alternative.[87][88]

DasEsperanto-Alphabet wird kritisiert für die Verwendung von Konsonanten-Buchstaben mitZirkumflex, die in den Alphabeten der Welt sehr selten seien. Der Versuch, diese Zeichen zu ersetzen, führe zuDigraphen, welche für Esperanto untypisch und in Wörterbüchern und Suchabfragen problematisch seien. Auch seien in vielen Sprachen dieFragepronomen (wann, warum, wer, quand, pourquoi, qui, when, why, who, …) phonetisch deutlich voneinander abgegrenzt, was die Kommunikation erleichtere – die Fragewörter in Esperanto seien jedoch alle zweisilbig, mit derselben betonten Silbe „ki-“. Zudem lasse Esperanto als Plansprache keine natürliche Evolution zu; die Weiterentwicklung der Sprache geschehe bislang nur durch die Erweiterung des Vokabulars: Wenn die Sprecher je nach ihrer Herkunft und ihren Bedürfnissen grammatikalische Strukturen, Schreibweisen und die Aussprache veränderten, trete eine unerwünschte Regionalisierung der „Weltsprache“ ein.[89]

Siehe auch

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Esperanto-Bücher beim Weltkongress in Rotterdam 2008

Zamenhofs Broschüre mit den Grundlagen der Sprache

Sprachwissenschaft

  • Umberto Eco:Die Suche nach der vollkommenen Sprache. Beck, München 1995,ISBN 3-406-37888-9, KapitelDie Welthilfssprachen,S. 329–336. 
  • Detlev Blanke:Internationale Plansprachen. Eine Einführung (= Sammlung Akademie-Verlag. 34, Sprache). Akademie-Verlag, 1985,ISSN 0138-550X, Kapitel 4: Esperanto und Kapitel 6: Bibliografie, 6.3.12–6.3.22,S. 219–292 und S. 337–367. 
  • Benoît Philippe:Sprachwandel bei einer Plansprache am Beispiel des Esperanto. Hartung-Gorre Verlag, Konstanz 1991,ISBN 3-89191-480-6 (Zugleich Dissertation an der Universität Konstanz 1991). 
  • Pierre Janton:Einführung in die Esperantologie. 2. Auflage. Olms, Hildesheim 1993,ISBN 3-487-06541-X. 

Geschichte

Wörterbücher (in Buchform)

Wörterbücher (online)

  • tatoeba, ein vielsprachiges Sätze-Wörterbuch. Esperanto ist darin mit über 790.000 Beispielsätzen vertreten. (Stand Mai 2025)[90]
  • Vortaro, großes Online-Wörterbuch für die Übersetzung Esperanto->Deutsch / Deutsch->Esperanto[91]

Lehrbücher und Grammatiken

  • Hermann Behrmann:Esperanto programita, Lehrprogramm zum Erlernen der Internationalen Sprache im Selbstunterricht. Esperanto-Centro, Abt. Verlag, Paderborn 1980,ISBN 3-922570-02-X. 
  • Eckhard Bick u. a.:Tesi, la testudo. Esperanto-Lehrbuch / Intensa lernolibro. 3. Auflage. EsperantoLand, Berlin 2006. 
  • Detlev Blanke,Till Dahlenburg:Konversationsbuch Deutsch-Esperanto. Enzyklopädie, Leipzig 1990,ISBN 3-324-00508-6. 
  • Klaus Dahmann, Thomas Pusch:Esperanto Wort für Wort (= Kauderwelsch.Band 56). 5. Auflage. Reise Know-How Verlag Peter Rump GmbH, Bielefeld 2007,ISBN 978-3-89416-246-7,S. 128 (Sprachführer mit Grammatik und Wortliste; Wendungen werden zusätzlich zur sinngemäßen Übersetzung ins Deutsche auch Wort für Wort übersetzt!). 
  • Arthur Degen, mit Illustrationen vonErnst Kutzer:Esperanto Lernolibro por popollernejoj. Ferdinand Hirt & Sohn, Leipzig 1930. 
  • Rudolf-Josef Fischer:Esperanto im Gespräch - Intensivlehrbuch für Anfänger. Leipziger Universitätsverlag, 2025,ISBN 978-3-96023-646-7
  • Hermann Göhl:Ausführliche Sprachlehre des Esperanto. Lehr- und Nachschlagewerk für Fortgeschrittene. Esperanto-Verband im Kulturbund der DDR, Berlin (Ost) 1989 (Eine sehr detaillierte Darstellung der Struktur des Esperantos, der 2. Nachdruck der Auflage von 1932). 
  • Heike Pahlow:Esperanto – einfach, kompakt und übersichtlich. Engelsdorfer Verlag, Leipzig 2016,ISBN 978-3-96008-386-3. 
  • Dirk Willkommen:Esperanto-Grammatik. Eine Lerner- und Referenzgrammatik. 2. Auflage. Buske, Hamburg 2007,ISBN 978-3-87548-244-7. 

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Commons: Esperanto – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Esperanto – Quellen und Volltexte in Esperanto (Esperanto)
Wiktionary: Esperanto – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikiquote: Esperanto – Zitate
Wikibooks: Esperanto – Lern- und Lehrmaterialien

Einzelnachweise

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. abSabine Fiedler:The Esperanto denaskulo. In:Language Problems & Language Planning.Band 36,Nr. 1, 2012,S. 69–84,doi:10.1075/lplp.36.1.04fie (ingentaconnect.com). 
  2. abRenato Corsetti:A Mother Tongue Spoken Mainly by Fathers. In:Language Problems & Language Planning.Band 20,Nr. 3, 1996,S. 263–273,doi:10.1075/lplp.20.3.05cor (ingentaconnect.com). 
  3. Jouko Lindstedt:Native Esperanto as a Test Case for Natural Language. (Memento vom 16. Juli 2011 imInternet Archive) In: Mickael Suominen et al. (Hrsg.):A Man of Measure. Festschrift in Honour of Fred Karlsson on his 60th Birthday. 2006, S. 47–55.
  4. Ethnologue.com, Population: "this language has between 10 thousand and 1 million total users" “Institutional” use.
  5. Die deutsche Ausgabe des sogenanntenUnua Libro (Titel, deutsch: „Internationale Sprache. Vorrede und vollständiges Lehrbuch“) erschien am 24. November 1887, die erste, russische Ausgabe am 26. Juli (beides greg. Kalender).Adam Zakrzewski:Historio de Esperanto 1887–1912. Fotorepreso de la eldono Varsovio, 1913, 2. Auflage. Varsovio (Warschau) 1979. 
  6. abPolnische Liste des immateriellen Kulturerbes. (Memento vom 10. Dezember 2019 imInternet Archive)Język esperanto jako nośnik kultury esperanckiej. (Esperanto "als Träger der Esperanto-Kultur").La Balta Ondo: Esperanto – polnisches Kulturerbe, 21. Nov. 2014. Beides eingesehen am 3. April 2018.Polnische Liste imm. Kulturerbe, auf Englisch (Memento vom 3. März 2018 imInternet Archive), eingesehen am 8. März 2019.
  7. abSchreiben des kroatischen Kulturministeriums (Memento vom 24. Februar 2019 imInternet Archive). Bericht imEŭropa Bulteno feb. 2019, S. 1–2; auf S. 3–6 Esperanto-Übersetzung des Anerkennungs-Schreibens.
  8. Ethnologue:Esperanto (englisch).
  9. Original auf Ungarisch;deutsche Übersetzung.
  10. Esperanto as an international auxiliary language. Report of the general Secretariat of the League of nations adopted by the third Assembly, 1922, S. 11.
  11. Für 2001 bis 2009: Revuo Esperanto, 12/2010, S. 246.
  12. abSiehe die Statistik derungarischen Prüfungsbehörde.
  13. S. etwaDegree requirements at leading Hungarian university to be abolished.
  14. Libera Folio (in Esperanto).
  15. China.org in Esperanto desChina Internet Information Center.
  16. Internet-ZeitschriftEl Popola Ĉinio.
  17. CRI online. Esperanto.
  18. Hörfahrplan Esperanto des ADDX e. V.
  19. China Daily USA, 18. November 2013, China's first Esperanto museum opens (besucht am 28. April 2020)Virtueller Rundgang (Memento vom 13. Mai 2019 imInternet Archive)
  20. Internetseite des Esperanto-Museums in Zaozhuang (englisch).
  21. Bericht z. B. aufChina Daily; derzeit (April 2020)11 Ausgaben (2017–2019) herunterladbar beim Esperanto-Weltbund.
  22. Erläuterung inUlrich Matthias. Esperanto. Das neue Latein der Kirche. Meßkirch 1999; Suche nach „Meßbuch“.
  23. Esperanto-PEN-Zentrum bei PEN International.
  24. Österreichische Nationalbibliothek, Sammlung für Plansprachen.Das Esperanto-Museum besteht seit über 90 Jahren (Memento vom 17. Januar 2021 imInternet Archive).Esperantomuseum Wien. Vgl. auch den Abschnitt hierzu in: Margaret J.-M. Sönmez, Maia Wellington Gahtan, Nadia Cannata (ed.).Museums of Language and the Display of Intangible Cultural Heritage. Abingdon und New York (Routledge). 2020.
  25. Liste der Wikipedia-Versionen mit Zahlenangaben (engl.), abgerufen am 4. März 2024.
  26. Thayer Alshaabi et al.:The growing echo chamber of social media: Measuring temporal and social contagion dynamics for over 150 languages on Twitter for 2009–2020. März 2020. Fig. 4, S. 8, und Fig. S9, S. S11, für die Summe der elf Jahre; Fig. S10 bis S20, S. S12 bis S22, für die Einzeljahre. Genaue Daten zu den Sprachen, für die einzelnen Wochen von Okt. 2008 bis 2019, finden sich in einem Anhang,Weekly rate of usage (number of messages). (Memento vom 18. Juni 2020 imInternet Archive).
  27. tatoeba.org.
  28. Zitiert nach Klaus Dahmann, Thomas Pusch:Esperanto – Wort für Wort. In: Peter Rump (Hrsg.):Kauderwelsch. 5. Auflage.Band 56. Reise Know-How Verlag, Bielefeld 2007,ISBN 978-3-89416-246-7,S. 8 (128 S.). 
  29. Дръ Эсперанто: международный языкъ, 1887 (erschien als Reprint 1992 in Moskau).
  30. Dr. Esperanto:Język międzynarodny, 1887 (erschien als Reprint 1984 in Warschau).
  31. Dr. Esperanto (ps.; L. L. Zamenhof):Internationale Sprache. Warschau 1887.
  32. La Esperantisto. Gazeto de la amikoj de la lingvo Esperanto 1889–1895. Georg Olms Verlag, 1988,ISBN 3-487-09062-7.
  33. Enciklopedio de Esperanto, S. 41, StichwortBeaufront.
  34. Esperanto-Lehrgang, XVII. vonAlbin Möbusz. In:Vaterstädtische Blätter, Jahrgang 1911, Nr. 23, Ausgabe vom 4. Juni 1911, S. 92.
  35. Enciklopedio de Esperanto, S. 546, StichwortUEA.
  36. Für das Esperanto als Weltsprache,Vossische Zeitung, 30. November 1920.
  37. Esperanto-Radio in Hamburg. In:Germana Esperantisto.Nr. 10, Oktober 1924,S. 187 (ANNO – AustriaN Newspapers Online [abgerufen am 5. Mai 2020]). 
  38. Siehe Ulrich Lins:Die gefährliche Sprache. Die Verfolgung der Esperantisten unter Hitler und Stalin. Bleicher, Gerlingen 1988. Das Verbot des Unterrichts in deutschen Schulen findet sich auf S. 104, das Verbot für Parteigenossen, Mitglied in Esperanto-Verbänden zu sein, auf S. 110; von dem Himmlerschen Erlass mit der Aufforderung zur Selbstauflösung des DEB ist auf S. 111 zu lesen.
  39. Lins:Die gefährliche Sprache. Gerlingen 1988, S. 221, 222.
  40. Lins:Die gefährliche Sprache, S. 222; alle „antisowjetischen und gesellschaftlich fremden Elemente“ müssten registriert werden; unter den 14 Kategorien findet sich „j) Menschen, die persönliche Kontakte und Korrespondenz mit dem Ausland, mit ausländischen Gesandtschaften und Konsulaten haben, Esperantisten und Briefmarkensammler […]“.
  41. Lins:La danĝera lingvo. Moskau 1990, S. 392.
  42. 2.–9. August 1958 (Bundesbahndirektion Mainz (Hg.):Amtsblatt der Bundesbahndirektion Mainz vom 25. Juli 1958, Nr. 35. Nachrichten, S. 206).
  43. Steven G. Kellman. Nimble Tongues: Studies in Literary Translingualism. West Lafayette, Indiana (Purdue University Press), 2020; Kapitel "Incubus and the Esperanto Movie Industry"; zuerst erschienen als "Curse of the Spurned Hippie", in: believermag.com, 1. März 2009.
  44. Christian Neffe.Captain Kirk sprach Esperanto in: Kinozeit.de, 23. Januar 2020.
  45. Vgl. Ivo Lapenna u. a.:Esperanto en Perspektivo. London/Rotterdam 1974, S. 632 (bis 1971) sowie die Angaben, Quellen und die Grafik aufUEA: Landaj Asocioj.
  46. Eisenbahndirektion Mainz (Hg.):Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz vom 9. September 1949, Nr. 43, Nachrichten, S. 242.
  47. Benutzer Celas: Bonvenon en Antarkto! 💚 Jen la unua Esperanto-klubo ĉe la Suda Poluso. In: Instagram. 13. Mai 2022, abgerufen am 4. Juli 2023 (Esperanto). 
  48. Hier z. B. in Esperanto stetsdom-, im DeutschenHaus-/Häus-.
  49. Etwado,ho oderpo sowieda,ja undla.
  50. Esperantisten in aller Welt.
  51. Bsp. aus dem Deutschen:nun,for (aus: fort),ja,knabo,lando (auch engl.); engl.:birdo,rivero,teamo,boato
  52. In der Bibliographie derModern Language Association (MLA) wurden z. B. für 2006 insgesamt 282 Artikel im Kapitel „Internationale Sprachen“ aufgeführt; die Mehrzahl behandelt Esperanto (lautPressemitteilung des Esperanto-Weltbundes).
  53. François GRIN. L'enseignement des langues étrangères comme politique publique. Paris, 2005. S. 7
  54. Die Zeit Nr. 36/2023.
  55. Internet-Seite des Esperanto-Weltbundes, abgerufen am 3. August 2016.
  56. Der Fischer Weltalmanach ’84, Frankfurt/Main 1983 (ähnlich in anderen Jahren) schreibt, dass es „3–16 Millionen“ zweitsprachliche Esperanto-Sprecher gebe. Die Fußnote beruft sich auf Schätzungen von 3–5 Millionen (Decsy, Universität Hamburg) bis 14–16 Millionen (Mario Pei, Universität New York). Mario Pei schreibt aus Seite 200 in:One Language for the World. Biblo & Tannen Publishers, New York 1968,ISBN 0-8196-0218-3,S. 200 (books.google.de). The number of Esperanto speakers throughout the world today comes close to half a million (though something like eight million are said to have some acquaintance with the language) […].
  57. Alicia Sakaguchi:Pragmatische Aspekte der Interlinguistik. In:Herbert Stachowiak (Hrsg.):Sprachphilosophie, Sprachpragmatik und formative Pragmatik (= Handbuch pragmatisches Denken/Sprachphilosophie, Sprachpragmatik und formative Pragmatik, Band 4). Meiner Verlag, Hamburg 1993,ISBN 3-7873-0733-8, S. 188–218, hier:S. 207 (Memento vom 18. Oktober 2016 imInternet Archive).
  58. “Most speakers live in Europe, but the movement has a long history in countries such as China, Japan and Brazil, and active users can be found in most countries of the world.” Michael Byram, Adelheid Hu:Routledge Encyclopedia of Language Teaching and Learning. 2. Auflage. Taylor and Francis, Hoboken 2013,ISBN 978-1-136-23554-2, S. 228.
  59. John R. Edwards:Minority Languages and Group Identity.Cases and Categories. Benjamins, Amsterdam 2010,ISBN 978-90-272-8868-4, S. 183.
  60. Ungarische Volkszählung, Esperanto-Kenntnisse 1990–2011.
  61. Esperanto-Kenntnisse in Ungarn.
  62. Russische Volkszählung 2021, Esperanto-Kenntnisse.
  63. Gary F. Simons, Charles D. Fennig: Ethnologue: Languages of the World. SIL International, 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. März 2017; abgerufen am 22. September 2018 (englisch). 
  64. Mark Fettes:The geostrategies of interlingualism. In: Jacques Maurais, Michael A. Morris (Hrsg.):Languages in a globalising world. Cambridge University Press, Cambridge 2003,ISBN 0-521-53354-6, S. 37–46, hier: S. 43.
  65. Katharina Kolano: „Esperantisten“ in aller Welt – Grenzenlos kommunizieren. In: N-TV. Abgerufen am 9. Februar 2022. 
  66. ZeitschriftEsperanto 4/2017, Seite 95. Vergleiche auch:La membrokvanto de UEA falegis Artikel vom 16. Dezember 2016 inLibera folio.
  67. Alicja Sakaguchi:Der Weg von einem Sprachprojekt zu einer lebenden Welthilfssprache.Einige Aspekte des Statuswandels, dargestellt am Beispiel des Esperanto. In:Ulrich Ammon und Marlis Hellinger (Hrsg.):Status Change of Languages. De Gruyter, Berlin 1992,ISBN 978-3-11-012668-6(Grundlagen der Kommunikation und Kognition / Foundations of Communication and Cognition), S. 505; Torsten Bendias:Die Esperanto-Jugend in der DDR. Zur Praxis und Lebenswelt sozialer Strömungen im Staatssozialismus. LIT-Verl, Berlin 2011,ISBN 978-3-643-11291-0, S. 143.
  68. Pierre Janton (Hrsg.):Esperanto. Language, literature, and community. State Univ. of New York Press, Albany, NY 1993,ISBN 978-0-7914-1254-1, S. 124.
  69. abMichael Byram und Adelheid Hu:Routledge Encyclopedia of Language Teaching and Learning. 2. Auflage. Taylor and Francis, Hoboken 2013,ISBN 978-1-136-23554-2, S. 229.
  70. John Edwards, Lynn MacPherson:Views of Constructed Languages, with Special Reference to Esperanto. An Experimental Study. In: Humphrey Tonkin (Hrsg.):Esperanto, Interlinguistics, and Planned Language. Univ. Press of America, Lanham, Md. 1997,ISBN 978-0-7618-0847-3 (Papers of the Center for Research and Documentation on World Language Problems. 5), S. 95. Die Zahl der chinesischen Studenten, die Englisch lernten, betrug zu diesem Zeitpunkt 10 Millionen. (John R. Edwards:Minority Languages and Group Identity. Cases and Categories. Benjamins, Amsterdam 2010,ISBN 978-90-272-8868-4, S. 183).
  71. staff.amu.edu.pl.
  72. Universität Amsterdam, Esperanto-Lehrstuhl. Die Professur für Interlinguistik und Esperanto in Amsterdam existiert seit 2002; von 2002 bis 2013 war Wim Jansen Lehrstuhlinhaber; revuo Esperanto, jul./aŭg. 2013, S. 150.
  73. Esperanto-Studium in Zhaozhuang, China.
  74. Learn Esperanto in just 5 minutes a day. For free. In: Duolingo. Abgerufen am 7. Februar 2021. 
  75. liberafolio, Duolingo nur por anglalingvanoj. Abgerufen am 13. März 2023.
  76. Liste von Esperanto-Lernseiten (auf Englisch).
  77. Molossia.org/Esperanto. Abgerufen am 11. Mai 2021.
  78. Vgl. die regelmäßig aktualisierte Übersicht beiEventa Servo, abgerufen am 25. Mai 2025.
  79. Liste von Übersetzungssystemen mit Esperanto.
  80. Chat-Seite für das allgemeine Publikum.
  81. Esperanto Programo. In: Radio Vatikan. Abgerufen am 25. Mai 2025 (Esperanto). 
  82. TURINGIO INTERNACIA. Sendungen in der Mediathek. In: Radio F.R.E.I. Abgerufen am 9. Februar 2022 (Esperanto). 
  83. Gustav Landauer:Lernt nicht Esperanto! In:Die Freie Generation, 2 (November 1907), H. 5, S. 147‒150., online einsehbar untereuropa.clio-online.de.
  84. abcdEdgar von Wahl:Wege und Irrwege zur Weltsprache. In:Occidental. Die Weltsprache. 3. Auflage. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1950; s. a. S. 23 (Erstauflage 1930).
  85. Edgar von Wahl:Wege und Irrwege zur Weltsprache. In:Occidental. Die Weltsprache. 3. Auflage. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1950; s. a. S. 24.
  86. abWolf Schneider:Nachruf aufs Esperanto. In:NZZ Folio. 10/94, abgerufen am 1. November 2014.
  87. „Hinter dem Lateinischen steht ja eine große Literatur, die bei Esperanto völlig fehlt.“ Jürgen Trabant im Gespräch mit dem Goethe-Institut, 2011. Ähnlich ein Artikel der „Zeit“:Weltprojekte: Forschung für Milliarden, der im Januar 2008 angibt:Kunstsprachen leben nicht. (Memento vom 12. Januar 2008 imInternet Archive)
  88. Wiener Zeitung:Wer spricht Esperanto? (Memento vom 16. August 2016 imInternet Archive): „Trotz 120 Jahren Existenz und zahlreicher Versuche hat sich die Plansprache nicht breitenwirksam durchsetzen können und fristet nach wie vor nur ein Liebhaberdasein […]“.
  89. Five Major Failures Of Esperanto. In: Yearlyglot. Abgerufen am 7. Februar 2021 (englisch). 
  90. Tatoeba Statistik. Abgerufen am 12. April 2017. 
  91. Thomas Schütz: Vortaro online. Thomas Schütz->Esperanto, Esperanto->Deutsch, abgerufen am 12. April 2017. 
Wikipedia-Schwesterprojekte in Esperanto
Wikipedia– die freie Enzyklopädie auf Esperanto
Wikiquote– Zitate auf Esperanto
Wiktionary– das freie Wörterbuch auf Esperanto
Wikibooks– Lern- und Lehrmaterialien auf Esperanto
Wikisource– Quellentexte auf Esperanto
Wikinews– Nachrichten auf Esperanto
Wikivoyage– Reiseinformationen auf Esperanto
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Esperanto&oldid=264087226
Kategorien:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp