Die Erbse ist eineeinjährige,krautige Pflanze. DasWurzelsystem ist in der oberen Bodenschicht stark verzweigt und kann in geeignetenBöden eine Tiefe von 1 Meter erreichen. Die niederliegenden oder kletterndenStängel werden 0,5 bis 2 Meter lang und sind einfach oder am Grund verzweigt, hohl, kantig, kahl und bläulichgrün.
DieLaubblätter besitzen ein bis dreiFiederpaare und verzweigteBlattranken. Die Fiederblättchen sind eiförmig bis breit-elliptisch, gerundet, ganzrandig (oder entfernt gezähnt). Sie sind 2 bis 7 Zentimeter lang und 1,5 bis 4 Zentimeter breit. DieNebenblätter sind mit 4 bis 10 Zentimetern relativ groß und breit halbherzförmig. Am unteren Rand sind die Nebenblätter entfernt gezähnt bis ausgebuchtet und am Grund haben sie meist einen violetten Punkt. DieSpaltöffnungen befinden sich auf der Ober- und Unterseite der Blattspreite.[1]
Ein bis drei Blüten stehen in einemtraubigenBlütenstand und die Blütenstandsachse endet oft in einerGranne. Der Blütenstiel ist 5 bis 10 Millimeter lang.
Die zwittrigenBlüten sindzygomorph und fünfzählig mit doppelterBlütenhülle. Die fünfKelchblätter sind glockig verwachsen und am Rücken ausgesackt. Die Kelchzähne sind eiförmig-lanzettlich. Die unteren Kelchzähne sind etwa dreimal so lang wie die Kelchröhre sowie schmaler und länger als die oberen. Die 15 bis 36 Millimeter langeBlütenkrone hat den typischen Aufbau vonSchmetterlingsblüten. Bei der UnterartPisum sativum subsp.sativum ist die Fahne weiß, bei der UnterartPisum sativum subsp.elatius ist die Fahne blasslilafarben und die Flügel sind dunkelpurpurfarben.
DieHülsenfrüchte sind 3 bis 12 Zentimeter lang, 1 bis 2,5 Zentimeter dick und je nach Sorte grün, gelb oder bräunlich, selten schwarz. Die Hülsenfrüchte enthalten vier bis zehnSamen, die wie die PflanzeErbsen genannt werden.
Die Samen weisen einen Durchmesser von 3 bis 9 Millimetern auf und sind je nach Sorte unterschiedlich gefärbt. DasHilum ist bei einem Durchmesser von etwa 2 Millimetern elliptisch bis kreisrund.
An den Seitenwurzeln befinden sich die Wurzelknöllchen. Die Erbse geht eineSymbiose spezifisch mit dem stickstoffbindendenKnöllchenbakteriumRhizobium leguminosarum symbiovar viciae ein,[2] die beiPisum sativum und anderen Schmetterlingsblütlern erstmals durch den ItalienerMarcello Malpighi 1675 in seinem WerkAnatome plantarum beschrieben wurde. Außerdem ist einearbuskuläre Mykorrhiza mit dem PilzGlomus intraradices (jetztRhizophagus intraradices) und anderen Pilzarten bedeutsam,[3] die vor allem die Phosphorversorgung verbessert.[1]
Blütenökologisch handelt es sich um „Nektarführende Schmetterlingsblumen (= Schiffchenblumen)“. Der Bestäubungsmechanismus stellt eine Kombination aus Pump- und Bürstenmechanismus dar. Die Blüten duften nach Honig. Die unteren Kronblätter sind so eng miteinander verbunden, dass nurHummeln zumNektar gelangen können, aber selbst diese besuchen die Blüten wenig.[1] In Mitteleuropa wird die Erbse nur von wenigenBienen besucht. Der Samenansatz erfolgt daher in Deutschland überwiegend über eineSelbstbestäubung derkleistogamen Blüten.[1] Zumindest in Mitteleuropa ist die Erbse ganz überwiegendautogam.
DieBlütezeit reicht von Mai bis Juni, wobei eine Blüte etwa drei Tage und ein Exemplar zehn bis 21 Tage blüht.[1]
Die aufgeblähten Hülsenfrüchte wirken alsAustrocknungsstreuer. Es liegen typische Rollsamen mit einer in diesem Fall durchscheinenden Samenschale vor, so dass einige Merkmale der Folgegeneration bereits auf der Mutterpflanze an den Samen zu erkennen sind.[1]
Pisum sativum mit demChromosomensatz 2n = 14[7] ist ein klassisches Objekt derMutationsforschung. So entdeckteGregor Mendel bei seinen Kreuzungs-Versuchen mit Erbsen in den Jahren 1856–1863 dieMendelschen Regeln. Auffällig sind auch die doppelt gefiederten Mutanten, bei denen alle Fiedern zu Ranken umgebildet sind, so dass, wie bei der Ranken-PlatterbseLathyrus aphaca, diePhotosynthese fast nur von den großen Nebenblättern übernommen wird.[1]
Erbsenpflanze Zu erkennen sind die Laubblätter, die großen Nebenblätter und die HülsenfrüchteHülsenfrüchte und Samen der Sorte Blaue Speiseerbse PS-HB019
Grüne, unreife Erbsen enthalten 18 bis 20 %Trockensubstanz, die sich folgendermaßen verteilt: 5–8 %Protein, 0,5 %Fett, 10–15 %Kohlenhydrate. Reife Samen enthalten 20–25 % Eiweiß, 1–3 % Fett und 60 % Kohlenhydrate.[8] Marquard gibt folgende Prozentzahlen, bezogen auf dasTrockengewicht, an: 25,7 % Rohprotein, 1,4 % Rohfett, 53,7 % Kohlenhydrate, 18,7 %Ballaststoffe und 2,9 %Mineralstoffe.[9]
Trockenspeiseerbsen besitzen einenTanningehalt von 0,9 bis 1,4 %, der Tanningehalt von Futtererbsen liegt zwischen 1,5 und 2,5 %.[9] DaTannine die Verdauung stören, wird empfohlen, das Kochwasser nicht zu verzehren.
Erbsen enthalten wie die meisten LeguminosenPhytoöstrogene, die die Fruchtbarkeit von Säugetieren reduzieren.[10] In Indien verwendeten Frauen Suppe aus Erbsenhülsen zur Verzögerung der Empfängnis.[11]
Innerhalb der weitgefassten ArtPisum sativum existiert ein breitgefächerter Schwarm unklar abgrenzbarer Formen, Kultivaren und Landrassen, die von verschiedenen Autoren als mehr als 100 Unterarten oder Varietätenbeschrieben worden sind. Diese sind nach genetischen Analysen stark durchHybridisierung undIntrogression geprägt.[13] Darunter ist auch die vermutliche wilde Stammform der kultivierten Erbse, meist als UnterartPisum sativum subsp.elatius bezeichnet. Die wildwachsenden Sippen besitzen ein großes Areal, das vom mediterranen Südeuropa und Nordafrika, westlich bis Spanien, über Vorder- und Zentralasien und Iran bis Turkmenistan reicht. Die genetischen Analysen bestätigen einen Ursprung der Kulturform daraus im „Fruchtbaren Halbmond“ in Westasien. Die genetische Variabilität der Wildform ist, wie zu erwarten, erheblich höher als diejenige der Kulturform, und schließt diese mit ein. Viele Autoren erkennen daneben eine zweite wilde Unterart an, diePisum sativum subsp.syriacum[14] oderPisum sativum subsp.pumilio[12] genannt wird; diese ist östlicher verbreitet und kommt von Zentralanatolien an ostwärts vor. Ihre genetische Basis ist unklar, sie ist zudem durch einen breiten Schwarm von Mischformen mitelatius verbunden.
vielfach alsPisum arvense oderPisum sativum subsp.arvense geführt, auchFuttererbse,Grünfuttererbse,Felderbse oderPeluschke genannt,[17] wird als Körnerfutter angebaut. Die geschroteten Samen dienen als Kraftfutter für Milchvieh und Geflügel. Ackererbsen werden auch als Grünfutter und Gründünger angebaut. Hinsichtlich Boden und Klima sind sie weniger anspruchsvoll als die anderen Varietäten. Früher wurden sie als Mehl dem Brotmehl zugegeben.
Palerbsen (Pisum sativumL. convar.sativum)
auchPahl-,Schal- oderKneifelerbsen genannt, haben glattschalige Samenkörner. Ihr trockenes Korn wird meistens zum Kochen verwendet (Trockenspeiseerbsen). Für andere Verwendungen müssen sie jung geerntet werden, denn wenn die Körner zu groß geworden sind, haben sie einen leicht mehligen Geschmack.
auchSchrumpferbsen[18] genannt, haben im reifen Zustand ein geschrumpftes Korn, enthalten Zucker (6–9 %, fast ausschließlichSaccharose) und schmecken daher süß, weswegen sie oft irrtümlich als Zuckererbsen betrachtet werden. Sie werden meist zur Konservierung (für Nasskonserven werden helle Sorten bevorzugt) und Frostung (mehr dunklere Sorten) genutzt. In der englischen Küche wird aus getrockneten Markerbsen ein Erbspüree (mushy peas) gekocht. Mittlerweile gibt es auch glattkörnige Markerbsen, so dass sie sehr schwer von den Schalerbsen zu unterscheiden sind.
auchKaiserschoten,Kiefelerbsen oderKefen genannt, haben keine Pergamentschicht in derHülse und werden nicht zäh. Hauptsächlich werden ganze fleischige, süße und dicke Hülsen mit noch unentwickelten Körnern verzehrt. Die meisten Sorten haben Schalerbsenkörner, nur manche Markerbsenkörner. Sie sind die beliebtesten unter den Erbsenklassen.
Die Anbaufläche für trockene Erbsen in Deutschland lag im Jahr 2019 bei 85.500 Hektar[19] mit Schwerpunkt in Ostdeutschland. Der Anbau ist in den letzten beiden Jahrzehnten rückläufig (2001 noch 139.000 Hektar, 2016 85.500), insbesondere bei Futtererbsen für die Viehzucht.
Die Kulturform ist heute weltweit ingemäßigten Gebieten verbreitet, bis zu 67° nördlicher Breite etwa in Skandinavien. In den Alpen wächst sie bis in Höhenlagen von 2000 Metern.
Die Erbse wächst am besten aufLehmböden mit ausreichendHumus und Kalk, ausgeglichener Wasserführung und guter Durchlüftung, etwaLöß- und tiefgründigenKalkböden. Für den Erbsenanbau liegt der bestepH-Wert des Bodens zwischen 6 und 7, also im leicht sauren Bereich, ein stark saurer Boden sagt der Körnererbse nicht zu. Nicht geeignet sind schwere Tonböden, Sand- und Moorböden. Die Erbse hat eine starke Unverträglichkeit zu sich selbst, daher müssen Anbaupausen von sechs bis acht Jahren eingehalten werden. Sie gilt aufgrund des frühen Erntetermins und der positiven Beeinflussung der Bodenstruktur als gute Vorfrucht für Raps und Wintergetreide. Erbsen werden in Mitteleuropa im Frühjahr, von März bis Anfang April, mittelsDrillsaat ausgesät. Auch Mischanbau mit Ackerbohne oder Getreiden kommt vor. Als stickstofffixierendeLeguminose ist nur wenig oder keine Stickstoffdüngung notwendig. Erbsen sind recht empfindlich gegenüberUnkraut, so dass meistHerbizide eingesetzt werden.[20]
Raupe des Erbsenwicklers an einer befallenen Erbse
Auf Erbsen und Erbsenpflanzen als Nahrungsgrundlage haben sich derErbsenkäfer (Bruchus pisorum), derErbsenwickler (Cydia nigricana) und dieErbsenblattlaus (Acyrthosiphon pisum) spezialisiert. Problematisch werden oft auchBlattrandkäfer (GattungSitona).[21]
Für die menschliche Ernährung fanden ursprünglich ebenfalls Trockenerbsen Verwendung,[22] die hauptsächlich alsMus zubereitet wurden. Heute noch verbreitet ist dieErbsensuppe. Im 19. Jahrhundert entstand dieErbswurst. Getrocknete Erbsen werden als ganze Erbsen (mit Samenschale) oder als halbe Erbsen (deren Samenschale entfernt wurde) benutzt. Heute werden Erbsen in Mitteleuropa hauptsächlich grün zubereitet. Häufig finden Erbsen in Form von Konserven und tiefgekühlt Verwendung; seltener frisch, da Erbsen nicht besonders lange haltbar sind und rasch an Geschmack verlieren. Im Gegensatz zu früher werden sie als Gemüsebeilage verwendet, weniger als Hauptnahrungsmittel.
Gekeimte Erbsen könnten nach Untersuchungen von Urbano 2005 die Nährstoffe besser verdaulich machen.[23]
Züchtungen der Markerbse werden alsnachwachsende Rohstoffe für die Gewinnung vonStärke eingesetzt, z. B. zur Herstellung biologisch abbaubarer Folien.[24]
Ab etwa 8000 v. Chr. ist der Anbau von Erbsen durch archäologische Funde belegt,[25] damit gehört sie mit zu den ältesten Kulturpflanzen. Bei vielen der ältesten Funde ist allerdings die Unterscheidung zwischen angebauten und wild gesammelten Erbsen mitunter schwierig, das wichtigste Merkmal, die Struktur der Samenschale, ist meist nicht erhalten. Funde liegen aus zahlreichen Siedlungen despräkeramischen Neolithikums aus demfruchtbaren Halbmond Vorderasiens vor. Die bisher ältesten Funde stammen ausAswad inSyrien und sind etwa 10.500 bis 10.200 Jahre alt, Funde ausÇayönü in Anatolien undJericho im Jordantal sind nur wenig jünger. Schon ab ca. 7.000 v. Chr. liegen auch Funde aus Ausgrabungen vonZypern und aus dem Ägäisraum vor. Funde ausNea Nikomedeia sind ca. 8.400 bis 8.200 Jahre alt. Auch inBulgarien ist die Kultur fast ebenso alt.
In Deutschland war die Erbse (von mittelhochdeutschareweiz, aucherbeiz), wie auch dieLinse, neben Getreide das Grundnahrungsmittel der ältesten Ackerbauern, denBandkeramikern. An jeder zweiten Getreidefundstelle kommen auch Erbsen vor, Nordgrenze war der nördliche Rand der Mittelgebirge. Aus der Mittleren Jungsteinzeit liegen anteilsmäßig wesentlich weniger Erbsenfunde vor, die Ursache dafür ist ungeklärt, lag aber möglicherweise in einer vermehrten Nutztierhaltung. In der Bronzezeit, ab etwa 1800 v. Chr., nahm der Anteil der Hülsenfrüchte und damit auch der Erbsen wieder zu.[26]
Im Altertum wurde die Erbse in Europa ebenfalls weit verbreitet angebaut. Die antiken griechischen und römischen Autoren erwähnen sie aber nur selten und beiläufig.[27] Auch imCapitulare de villisKarls des Großen werden Erbsen erwähnt (pisos mauriscos). Im 13. Jahrhundert erwähnte Petrus de Crescentia aus Bologna weißsamige Erbsen. In den Kräuterbüchern des 16. Jahrhunderts werdenKleine Felderbsen mit weißen Blüten undGroße Gartenerbsen mit rosa oder roten Blüten unterschieden, z. B. beiLeonhart Fuchs.[28] Eine Tradition als Heilpflanze scheint es nicht zu geben,Madaus' sonst umfassendesLehrbuch der biologischen Heilmittel erwähnt die Erbse gar nicht.
Bis ins 17. Jahrhundert wurde die Erbse als Trockengemüse verwendet und im Allgemeinen als Mus gegessen. Erst ab dem 16. oder 17. Jahrhundert wurden Sorten gezüchtet, die man unreif und grün verspeiste oder als Zuckererbsen mit der Hülse. Zu Beginn waren diese Erbsen sehr teuer und etwa am Hof König Ludwig XIV. sehr beliebt.[22] Die Trockenerbsen wurden jedoch erst durch die modernen Konservierungstechniken (Konserven, Tiefkühlen) vom Speisezettel verdrängt. Sie erleben mit der Vollwertküche wieder eine kleine Renaissance.
Erbsen galten einerseits alsTotenspeise. Wer in derKarwoche Erbsen aß, sollte bald eine Leiche im Haus haben. Auch das Verspeisen von Erbsen während der zwölfRauhnächte sollte zu verschiedenen Unglücksfällen führen. InBöhmen war es Brauch, am Heiligen Abend in die Ecken der Stuben kreuzweise Erbsenmus zu streuen, wohl ein Relikt aus der Verehrung derTotengeister, später sagte man „für die Mäuse“. In manchen Gegenden istErbsensuppe fixer Bestandteil desLeichenschmauses, so inMecklenburg. InFreiburg im Breisgau wurde sie bei derTotenwache gereicht.
Erbsen galten auch als Fruchtbarkeitsbringer, da die verstorbenen Ahnen auch dieFruchtbarkeit brachten. Einige Bräuche in diesem Zusammenhang waren/sind: Erbsen als erstes Futter für die Schweine an Neujahr (Ostpreußen); Schlagen eines Sackes mit Erbsen an Obstbäume, damit sie so viel Früchte wie Erbsen im Sack tragen; Erbsen als Hochzeitsspeise; Erbsen zum Bewerfen des Brautpaares. Als Fruchtbarkeitsbringer sei auch derErbsenbär erwähnt, der etwa imrheinländischen Karneval oder imalemannischen Raum vorkommt, oder in Ostdeutschland bis ins 20. Jahrhundert Bestandteil des Brautzugs war. Der Erbsenbär war in germanischer Zeit eine Verkörperung des GewittergottesThor (Donar), von daher kommt auch der Brauch in manchen Gebieten Deutschlands, am Donnerstag Erbsensuppe zu essen (z. B. Schwaben).[29]
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