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Ei (Lebensmittel)

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Verschiedene Eier auf einem chinesischen Lebensmittelmarkt

DasEi ist einNaturprodukt, das alsLebensmittel wegen seinesNährwertes, vor allem wegen des Gehaltes anhochwertigenProteinen seit Beginn derMenschheitsgeschichte[1] ein wichtigesNahrungsmittel darstellt.

Allgemeines

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Wurden früher Eiergesammelt bzw.gehortet, so ist die Bereitstellung von Ei in denIndustriestaaten heute meist ein Teil derLebensmittelindustrie. Dabei werden vor allem Hühnereier produziert, welche dann als Ganzes (Schaleneier), alsFlüssigei oder getrocknet alsEipulver angeboten und weiterverarbeitet werden. Flüssigei ist entwederVollei oder dessen BestandteileEigelb (Eidotter) undEiklar (Eiweiß).[2]

Eier sind Lebensmittel, die besondere Anforderungen anTransport, Lagerung und Verarbeitung stellen. Gesundheitsgefahren bestehen beispielsweise durchSalmonellen, die bei der Verarbeitung von der Oberfläche der Eierschale in das fertige Lebensmittel gelangen können. Aus diesen Gründen ist der Umgang mit Eiern streng gesetzlich geregelt, in Deutschland etwa durch die Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung (Tier-LMHV), und es besteht vielerorts eine Pflicht zurEierkennzeichnung.[3]

Als Nahrungsmittel genutzte Eier

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Eier von Afrikanischem Strauß, Haushuhn und Wachtel im Größenvergleich

Vor allemHühnereier werden für die menschliche Ernährung genutzt, aber auch andereVogeleier:

Auch die Eier wildlebender und/oder schwer kultivierbarer Tierarten wurden und werden für Nahrungszwecke genutzt, was teilweise zur deutlichen Dezimierung der Arten bis zur Ausrottung und in der heutigen Zeit zu Schutzmaßnahmen für die betroffenen Tierarten führte:

Siehe auch

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Literatur

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  • William J. Stadelman:Chicken Eggs. In: Kenneth F. Kiple, Kriemhild Coneè Ornelas (Hrsg.):The Cambridge World History of Food, Bd. 1. Cambridge University Press, Cambridge / New York 2000,ISBN 0 521 40214 X, S. 499–507.
  • Waldemar Ternes,Ludwig Acker, Siegfried Scholtyssek:Ei und Eiprodukte. Mit 114 Tabellen, Parey, Hamburg/Berlin 1994,ISBN 978-386-0-224-045.

Einzelnachweise

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  1. William J. Stadelman:Chicken Eggs. In: Kenneth F. Kiple, Kriemhild Coneè Ornelas (Hrsg.):The Cambridge World History of Food, Bd. 1. Cambridge University Press, Cambridge / New York 2000,ISBN 0 521 40214 X, S. 499–507, hier S. 499.
  2. Dieter E. Zimmer, Rowohlt TB-V., Rnb. (April 1986):Hühner – Tiere oder Eiweißmaschinen?,ISBN 978-3860224045
  3. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), Stand 10. November 2011:Verordnung über Anforderungen an die Hygiene beim Herstellen, Behandeln und Inverkehrbringen von bestimmten Lebensmitteln tierischen Ursprungs (Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung – Tier-LMHV), PDF, aufgerufen 24. März 2013
Normdaten (Sachbegriff):GND:4013700-4 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS)
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