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Dunkerque

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unterDunkerque (Begriffsklärung) aufgeführt.
Dünkirchen ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum französischen Film von 1964 sieheDünkirchen, 2. Juni 1940
Dunkerque
Dünkirchen
Dunkerque (Frankreich)
Dunkerque (Frankreich)
StaatFrankreich Frankreich
RegionHauts-de-France
Département (Nr.)Nord (59)
ArrondissementDunkerque
KantonDunkerque-1,Dunkerque-2,Grande-Synthe
GemeindeverbandCommunauté urbaine de Dunkerque
Koordinaten51° 2′ N,2° 23′ O51.0377777777782.3763888888889Koordinaten:51° 2′ N,2° 23′ O
Höhe0–17 m
Fläche43,89 km²
Einwohner86.263(1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte1.965 Einw./km²
Postleitzahl59140, 59240, 59640
INSEE-Code59183
Websitewww.ville-dunkerque.fr

Hôtel de Ville (Rathaus) von Dunkerque

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Dunkerque[dœ̃kɛʀk bzw. [dɛ̃kɛʀk],deutschDünkirchen (niederländischDuinkerke(n),englischDunkirk,französisch-flämischDuunkerke), ist einefranzösischeHafenstadt an der südlichenNordseeküste imDépartement Nord imwestflämischen SprachgebietFranzösisch-Flanderns. Die rund zehn Kilometer westlich derGrenze zuBelgien liegende und zugleich nördlichste Stadt Frankreichs zählt 86.263 Einwohner (Stand 1. Januar 2023), einschließlich der Vorstädte sind es etwa 250.000. Sie lebt vomHafen und von großen Industrieansiedlungen und beherbergt eine Universität mit ca. 10.000 Studenten.

Historische Bedeutung erlangte Dunkerque in der Zeit des KönigsLudwig XIV., dessen FestungsbaumeistersSébastien Le Prestre de Vauban und des in dieser Stadt geborenen KorsarenJean Bart. Mittlerweile erinnert der Ortsname an eine bedeutsame Episode desZweiten Weltkrieges: 1940 wurden hier dasBritish Expeditionary Force (Britisches Expeditionskorps, BEF) und Teile der geschlagenenfranzösischen Armee in derSchlacht von Dünkirchen von den Deutscheneingekesselt, wobei es denAlliierten gelang, den Brückenkopf so lange zu verteidigen, bis sie den Großteil ihrer Soldaten in derOperation Dynamo per Schiff nach England evakuieren konnten. Dies war die bis dahin größte Rettungsaktion der Weltgeschichte.

Geschichte

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Merian: Plan von Dünkirchen Dunkerque 1702
Nach derSchlacht von Dünkirchen (1940)
Strand

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Dunkerque im 7. Jahrhundert alsFischersiedlung. Dank seiner strategisch günstigen Lage am Eingang zumÄrmelkanal entwickelte sich der Ort rasch: 960 wurde eineStadtmauer, 1233 das ersteRathaus errichtet. Ein wichtiger Wirtschaftszweig Dünkirchens war über Jahrhunderte derHeringsfang und später derKabeljaufang vorIsland.

Andererseits weckte die Lage der Stadt seit jeher Begehrlichkeiten. Im Laufe ihrer Geschichte gehörten die „dütsch“-sprachigen (niederfränkisch oderniederländisch) Bewohner zunächst zuFlandern,Burgund und denSpanischen Niederlanden. 1646 wurde Dünkirchen von Frankreich und denNiederlanden nach einmonatigerBelagerung erobert und fiel imEnglisch-Spanischen Krieg nach derSchlacht in den Dünen 1658 anEngland. Schließlich wurde die Stadt am 17. Oktoberjul. /27. Oktober 1662greg. für fünf MillionenLivres vom englischen KönigKarl II. an denfranzösischen KönigLudwig XIV. verkauft.[1] Von da an wurde die Stadt unterVauban mit starkenFestungswerken[2] umgeben. Im 16. und 17. Jh. war die Stadt Stützpunkt derFreibeuter von Dünkirchen. Im 19. Jahrhundert stieg die Stadt zum drittgrößten Hafen Frankreichs auf.

ImErsten Weltkrieg gehörte die Stadt zum unmittelbaren Hinterland der belgischenYser-Front und war Ziel deutscher Bombardements.

Im Zweiten Weltkrieg, im Frühjahr 1940, wurde Dünkirchen bei den Kämpfen zwischen der deutschen Wehrmacht und den nach derSchlacht von Dünkirchen dort eingekesselten Briten und Franzosen weitgehend zerstört. In derOperation Dynamo konnte die Royal Navy im Mai bis zum 4. Juni den größten Teil der in die Stadt zurückgezogenen britischen Truppen nach Großbritannien retten (über ca. 330.000 der 370.000 ihrer Soldaten und über 130.000 französische Truppen. Trotz der partiellen Niederlage war dies ein strategisch wichtiger Erfolg zur Fortführung des Kriegs gegen Hitlers Armeen.).

Ab 1940 unterhielt die deutsche Kriegsmarine in der Stadt ein Marinelazarett. 1944, nach der Operation Overlord, wurde Dünkirchen von der Wehrmacht zur Atlantikfestung erklärt, bis Kriegsende verteidigt und erst nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 9. Mai 1945 von den Alliierten besetzt.

Am 1. Januar 1970 fusionierte die zuvor selbstständige Gemeinde Malo-les-Bains mit Dunkerque und bildet seitdem eines der Quartiers der Stadt.[3]

Am 9. Dezember 2010 wurden die bis dahin selbstständigen GemeindenSaint-Pol-sur-Mer (21.783 Einwohner, Stand 1. Januar 2008) undFort-Mardyck (3563 Einwohner, Stand 1. Januar 2008) Ortsteile von Dunkerque. Die Einwohnerzahl stieg damit auf 93.945 an.[4]

Im Zuge derFlüchtlingskrise in Europa, nach der Räumung desDschungels von Calais im Oktober 2016, wurde Dunkerque zum Ziel zahlreicher Flüchtlinge und Migranten, die sich von dort aus Zutritt zumVereinigten Königreich erhofften. Im Februar 2017 hatten sich bereits rund 2.000 Personen im Lager beiGrande-Synthe gesammelt, in dem sie unter teils prekären Bedingungen lebten.[5]

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr19621968197519821990199920082020
Einwohner27.61627.50473.80073.12070.33170.83468.29286.545
Quellen: Cassini und INSEE
Panorama von Dunkerque, aufgenommen vomBelfried

Sehenswürdigkeiten

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Siehe auch:Liste der Monuments historiques in Dunkerque
KircheSaint-Éloi
Belfried
  • DerTour du Leughenaer (nach dem flämischen Wort fürLügner, also „Turm des Lügners“) stammt aus dem 15. Jahrhundert.
  • Die KapelleNotre-Dame-des-Dunes wurde im 15. Jahrhundert erbaut.
  • Die KircheSaint-Éloi (niederländischSint-Eligiuskerk) ist eine fünfschiffigeHallenkirche aus dem 16. Jahrhundert, ihre neugotische Fassade stammt aus dem späten 19. Jahrhundert.
  • DerBelfried Saint-Eloi, auchBelfried von Dünkirchen, wurde im 15. Jahrhundert durch weitere Aufstockung des Hauptwachturms der Stadt von 1233 erbaut. Im Erdgeschoss desBelfrieds befindet sich heute die Touristen-Information. Die Turmspitze ist zugänglich und bietet eine weite Aussicht. In der zweitobersten Etage kann das aus 50 Glocken bestehende Glockenspiel besichtigt werden.
  • Das Rathaus (Hôtel de Ville) wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut.
  • DiePorte de la Marine ist eines der Tore der ehemaligen vonSébastien Le Prestre de Vauban erbauten Stadtbefestigung.
  • Die Statue desKorsarenJean Bart ist ein Werk des BildhauersDavid d’Angers aus dem 19. Jahrhundert.
  • DasHafenmuseum Dünkirchen am Bassin du Commerce direkt am Rande des Stadtzentrums dokumentiert die tausendjährige Geschichte des Hafens von Dünkirchen und zeigt drei Museumsschiffe.
  • DasMémorial du Souvenir informiert über dieSchlacht von Dünkirchen, den Rückzug der britischen und französischen Truppen im Jahr 1940 und deren Evakuierung nach England, dieOperation Dynamo.
  • DasMuseum für Schöne Künste zeigt alte Kunst, sowie einige ethnographische und archäologische Stücke seiner reichen Sammlung.
  • Das MuseumLieu d’Art et Action Contemporaine (LAAC) liegt in einem Skulpturenpark und beherbergt eine Sammlung moderner Kunst von 1940 bis 1980.
  • DerFRAC Nord-Pas de Calais ist einer der 23Fonds régionaux d’art contemporain (Regionalfonds für zeitgenössische Kunst), kurz FRAC. Die Einrichtung ist im Hafen in einer großen Werfthalle untergebracht, neben dem in gleicher Kubatur ein Ausstellungsgebäude mit fünf Ebenen errichtet wurde. Gezeigt werden eine Sammlung zeitgenössischer Kunst und Ausstellungen aktueller Künstler.

Verkehr

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Straßenbahn in der
Rue de l’Église (vor 1915)
Bahnhof mitTGV-Hochgeschwindigkeitszug
DerCanal de Bergues mit dem ehemaligenWassertor
DK’BUS der Linie L3 auf dem Quai de Mardyck

Der Bahnhof Dunkerque ist Endbahnhof derBahnstrecke Arras–Dunkerque und war Ausgangspunkt der stillgelegtenBahnstrecke Dunkerque–Bray-Dunes, die in ihrer Verlängerung nachDe Panne inBelgien führte. Er entstand im Jahr 1848, wurde 1875/76 umgebaut und imZweiten Weltkrieg zerstört. Das heutigeEmpfangsgebäude wurde in den Jahren 1960 bis 1964 errichtet.

Der früher als Dunkerque-Locale bezeichnete Bahnhof wird vonTGV-Zügen angefahren, die die Stadt überArras mitParis verbinden. Zudem verkehren dort TERGV-Hochgeschwindigkeits-Regionalzüge von und zumBahnhof Lille-Europe und Züge desTER Hauts-de-France, u. a. von und nachCalais,Hazebrouck, Arras und demBahnhof Lille-Flandres.

Von 1880 an hatte Dunkerque eineStraßenbahn, die zunächst alsPferdebahn betrieben wurde. Um 1900 wurde sie elektrifiziert, ab 1923 schrittweise wieder stillgelegt. Nach Unterbrechungen aufgrund von Kriegshandlungen und -schäden wurde 1952 der Betrieb endgültig aufgegeben (→Straßenbahn Dunkerque).

Der öffentliche Busverkehr wird von derSociété des transports de Dunkerque et extensions (STDE) unter der Marke DK’BUS durchgeführt. Seit September 2018 ist die Nutzung der Busse in Dunkerque kostenlos.[6]

Durch das Stadtgebiet verlaufen die AutobahnA 16 und die autobahnähnlich ausgebauteNationalstraßeN 225 mit ihrer Fortsetzung alsDepartementsstraße D 625. In West-Ost-Richtung wird Dunkerque von der D 601 gequert.

MehrereKanäle, die der Trockenlegung umliegenden Sumpflands und meist auch derBinnenschifffahrt dienen, verlaufen im Stadtgebiet von Dunkerque. DerCanal de Bourbourg, derCanal de Bergues und der Canal des Moëres verbinden den Hafen der Stadt mit dem Hinterland, der Canal Nieuport-Dunkerque (auch: Canal de Furnes) verläuft parallel zur Küste in Richtung Belgien. Im Stadtgebiet sind sie durch denCanal de Jonction miteinander verbunden.

Sport

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2002 wurde Dunkerque von der bedeutenden SportzeitungL’Équipe zursportlichsten Stadt Frankreichs mit mehr als 20.000 Einwohnern gewählt.

International bekannt ist das seit 1955 jeweils Anfang Mai stattfindende Radrennen, dieVier Tage von Dünkirchen. AuchTour-de-France-Etappen fanden schon in Dunkerque statt, so2007 und2022,2001 wurde der Grand Depart (Tourstart) ausgetragen.

In Dunkerque findet alljährlich ein Triathlon der angesehenen, weil mit hochkarätigen internationalen Legionären besetzten französischen Club-MeisterschaftLyonnaise des Eaux statt, so etwa am 23. Mai 2010 mitAndrea Hewitt undJonathan Brownlee als Gewinner.

Der HandballvereinDunkerque Handball Grand Littoral wurde 2011 französischer Pokalsieger und stand ein Jahr später im Finale desEHF-Cups.2014 wurde Dunkerque HBGL französischer Meister.

Der 1909 gegründete FußballvereinUSL Dunkerque spielt seit der Saison 2023/24 wieder in der zweitklassigenLigue 2. Die Heimspiele trägt der Club im 5000 Zuschauer fassendenStade Marcel-Tribut aus.

Der EishockeyvereinCorsaires de Dunkerque wurde 1970 gegründet und spielt seit der Saison 2010/11 in derDivision 1, der zweithöchsten französischen Eishockeyliga.

Regelmäßige Veranstaltungen

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Karneval in Dunkerque

DerKarneval ist das Hauptereignis der Stadt. Er findet von Ende Januar bis Anfang April in Dunkerque und seinen Vororten statt.

Teile des Karnevals sind:

  • Umzüge: Die Karnevalisten marschieren in Garden („bandes“) auf den Straßen vorbei, wobei sie einemTambourmajor folgen, der mit einer napoleonischen Uniform bekleidet ist.
  • Bälle: Die Karnevalisten feiern in der großen Festhalle der Stadt und singen karnevalistische Lieder. Die Bälle werden von den Karnevalvereinen organisiert.

1676 gab es einen maskierten Umzug in Dunkerque. Im 17. und 18. Jahrhundert boten die Reeder ihren Seeleuten ein Festessen am Tag vor ihrer Abfahrt nach Island. Diese Feiern waren der Ursprung derVisschersbende (Fischergarde). Jedoch war diese Veranstaltung von dem Maskenkarneval desMardi Gras getrennt. Ein Jahr später fanden die beiden Ereignisse am gleichen Tag statt, was den Karneval in Dunkerque begründete. Der Karneval überlebte die Französische Revolution und die beiden Weltkriege. 1946 fuhren diebandes im Slalom durch die Ruinen der Stadt.

Städtepartnerschaften

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Persönlichkeiten

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Sonstiges

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  • Als in Frankreich ein universellesLängenmaß eingeführt werden sollte, dem die Maße derErde zugrunde liegen – nämlich als ein Zehnmillionstel der Entfernung vom Pol zum Äquator entlang einesLängenkreises die späterMeter genannte Maßeinheit –, wurde hierfür 1793 begonnen, denParis querendenMeridianbogen von Dunkerque nachBarcelona genau zu vermessen. Wegen auftretender Schwierigkeiten wurde im gleichen Jahr zunächst dermètre provisoire eingeführt, basierend auf Ergebnissen älterer Landesvermessungen vonCassini III. für die Nord-Süd-Ausdehnung Frankreichs beziehungsweise die Distanz Dünkirchen–Perpignan.
  • Dunkerque bietet eine Fährverbindung nachDover (Großbritannien) sowie seit 2022 fünfmal pro Woche nachRosslare (Irland).[9]
  • Seit September 2018 ist die Nutzung des Nahverkehrs in Dünkirchen kostenlos. „Ziel ist, die Leute wieder in die Busse zu bringen“, sagte der damalige BürgermeisterPatrice Vergriete. Damit sollten die Straßen der Stadt entlastet werden. Bei vorherigen Versuchen an Wochenenden war die Nutzung der Busse um bis zu 60 Prozent gestiegen.[10] Ein Jahr nach der Einführung ergab eine Auswertung eine Zunahme an Wochentagen um 65 Prozent und an Wochenenden um 125 Prozent.[11]

Literatur

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Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. Friedrich von Raumer:Geschichte Europas seit dem Ende des funfzehnten Jahrhunderts, Band 6, Leipzig 1838, S. 271, abgefragt am 25. Oktober 2011.
  2. Historische Karte alsDigitalisat derUniversitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf.
  3. La fusion de Dunkerque et Malo-les-Bains sera effective le 1er janvier. In: Le Monde. 10. November 1969, abgerufen am 1. August 2025 (französisch). 
  4. Dunkerque : le préfet prononce la fusion. La Voix du Nord, 8. Dezember 2010, abgerufen am 27. März 2013 (französisch). 
  5. Mark Townsend:Women and children ‘endure rape, beatings and abuse’ inside Dunkirk’s refugee camp. The Guardian vom 12. Februar 2017
  6. In Dünkirchen dürfen alle gratis Bus fahren. In: Spiegel Online. 29. Juni 2018, abgerufen am 4. Mai 2019. 
  7. abDunkerque Internationale. Offizielle Website der Stadt, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 1. April 2013; abgerufen am 27. März 2013 (französisch). 
  8. Rostock – Dünkirchen. Offizielle Website des Rathauses Rostock, abgerufen am 26. März 2021. 
  9. Heinz Bück: Neue Irlandfähre: So entspannt wie noch nie. Tourism Ireland, 23. Januar 2023, abgerufen am 11. Juli 2023. 
  10. In Dünkirchen dürfen alle gratis Bus fahren. Der Spiegel, 29. Juni 2018, abgerufen am 21. August 2021. 
  11. Laurie Moniez: A Dunkerque, la gratuité du transport public est plébiscitée. In: LeMonde.fr. 4. November 2019, abgerufen am 21. August 2021 (französisch). 
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