| Domino Cars (1986–1991) Domino Car Company (UK) Limited (1991–2004) Domino Composites (2004–2006) Composite Designs (2006–2007) Domino Cars-Organisation (2008) | |
|---|---|
| Rechtsform | |
| Gründung | 1986 |
| Auflösung | 2008 |
| Sitz | Southampton,Hampshire |
| Leitung |
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| Branche | Automobilhersteller |


Domino Cars-Organisation, zuvorDomino Cars,Domino Car Company (UK) Limited,Domino Composites undComposite Designs, war einbritischer Hersteller vonAutomobilen.[1][2] Ferner werden die FirmierungenDomino Composite Products Limited undComposite Designs & Products Limited genannt.[3]
John Ingram gründete 1986 das UnternehmenDomino Cars inSouthampton in der GrafschaftHampshire. Er begann mit der Produktion von Automobilen undKits. Der Markenname lauteteDomino. 1994 erfolgte eine Umfirmierung inDomino Car Company (UK) Limited, als John Chapman das Unternehmen übernahm, und 2004 eine weitere inDomino Composites unter Leitung von Colin Moore. 2006 wurde darausComposite Designs. Nach derenLiquidation Ende 2007 setzteDomino Cars-Organisation unter Leitung von Ian E. Broadbent die Produktion fort. 2008 endete die Produktion. Insgesamt entstanden etwa 220 Exemplare.[4]
Die Internetseite opencorporates.com stellt den Verlauf etwas anders dar. Demnach wurde das Unternehmen am 7. Mai 1986 gegründet. Am 7. Dezember 2001 änderte sich die Firmierung vonDomino Car Company (UK) Limited inDomino Composite Products Limited und am 19. März 2007 inComposite Designs & Products Limited. Am 15. Dezember 2008 wurde das Unternehmen aufgelöst. Der Unternehmenssitz war bis zum 11. Oktober 2006 inWoolston bei Southampton in Hampshire, bis zum 11. Januar 2008 inEastleigh in Hampshire und danach in Southampton. Direktoren waren John Henry Chapman, John David Ingram bis 2. Dezember 1991, Colin John Chapman bis zum 15. Mai 1996, Peter Cameron-Nott bis zum 6. August 1997, Rosemarie Moore vom 6. Oktober 1997 bis zum 24. November 1999, Gloria Jane Sinclair ab 6. Oktober 2004 sowie Peter Louis Sturges ab 1. Mai 2007.[3]
Alle Modelle basierten auf demMini und hatten eine Karosserie ausFiberglas. Richard Oakes war der Designer.
Das erste und bestverkaufte Modell war derPimlico. Es war so etwas wie einStrandwagen mitÜberrollbügel, von dem zwischen 1986 und 2008 etwa 100 Exemplare entstanden.[4]
DerPup Pickup stand ebenfalls während der gesamten Zeit im Angebot. Dies war einPick-up, der etwa zehn Käufer fand.[4]
DasCabrio ergänzte 1987 das Sortiment. Dies war ein Mini alsCabriolet mit Überrollbügel. Bis 2008 entstanden etwa 45 Exemplare.[4]
DerPremier war eine Abwandlung desCabrio. Unter anderem waren die Türen kleiner. DerPremier Plus war 15 cm länger. Von diesen beiden Ausführungen entstanden ab 1988 etwa 40 Exemplare.[4]
DerHT war eineLimousine, die es auch in Rennausführung gab. Er fand ab 1988 etwa 25 Käufer.[4]