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Deutscher Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft

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Dieser Artikel behandelt den vom NS-Staat verliehenen Preis. Zum ab 1997 vergebenen Deutschen Nationalpreis sieheDeutscher Nationalpreis.
Bruststern des Deutschen Nationalpreises für Kunst und Wissenschaft.[1][2]

DerDeutsche Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft war einEhrenpreis und die höchste Friedensauszeichnung desnationalsozialistischen Deutschen Reiches. Er wurde 1937 durchAdolf Hitler gestiftet und sollte an die Stelle desNobelpreises treten, den anzunehmen Hitler – als Reaktion auf die Verleihung desFriedensnobelpreises anCarl von Ossietzky 1936 – „für alle Zukunft Deutschen“ untersagte. Der Preis wurde nur 1937 und 1938 verliehen.

Allgemein

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Der JournalistCarl von Ossietzky war im November 1931 im aufsehenerregendenWeltbühne-Prozess vomReichsgericht wegenLandesverrats zu 18 Monaten Zuchthaus verurteilt worden, weil er aufdeckte, dass dieReichswehr entgegen den Bestimmungen desFriedensvertrages von Versailles den heimlichen Aufbau einer Luftwaffe betrieb. Ein Gnadengesuch lehnte ReichspräsidentPaul von Hindenburg ab. Im Februar 1933 wurde der engagierte Pazifist und Demokrat von den Nationalsozialisten erneut interniert und in einKonzentrationslager verschleppt.

Am 25. Juni 1936 sprach dasNobelpreiskomitee des norwegischen Parlaments dem nach wie vor inhaftierten Ossietzky denFriedensnobelpreis zu. DieReichsregierung protestierte gegen den Beschluss; am 26. November äußerte sie ihr „äußerstes Befremden“ darüber und erklärte, sich „alle Schlussfolgerungen aus dem Vorfall vorbehalten“ zu wollen.[3][4]

Am 30. Januar 1937 stiftete Adolf Hitler schließlich den Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft:

„Um für alle Zukunft beschämenden Vorgängen vorzubeugen, verfüge ich mit dem heutigen Tage die Stiftung eines Deutschen Nationalpreises für Kunst und Wissenschaft. Dieser Nationalpreis wird jährlich an drei verdiente Deutsche in der Höhe von je 100 000Reichsmark zur Verteilung gelangen. Die Annahme des Nobelpreises wird damit für alle Zukunft Deutschen untersagt. […]“[3][4][5]

DieDurchführungsbestimmungen wurden vonPropagandaministerJoseph Goebbels erlassen. Die Verleihung sollte demnach jährlich in einem feierlichen Akt auf demReichsparteitag derNSDAP stattfinden. Organisation und Durchführung des Festaktes oblag demReichspropagandaleiter im Einvernehmen mit dem ReichsorganisationsleiterRobert Ley.[3][4][6]

Details der Auszeichnung

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Die Auszeichnung beinhaltete neben der eigentlichenOrdensdekoration, dem Bruststern, eine prächtigeSchärpe mitAgraffe, eine aufwändig gearbeiteteOrdenskassette mit vergoldeten Eckbeschlägen in Adlerform und eine Urkundenmappe aus terrabraunem genarbtem Leder.Am 7. Dezember 1937 notierte Goebbels: „Urkunden zum Nationalpreis fertig. Sehr gut geworden. Frau Troost zeigt sie. Meisterstück!“[7]

Es wurden verschiedene Mustervorlagen des Bruststerns angefertigt, unter anderem vonRichard Klein undHerbert Zeitner, die jedoch von Hitler verworfen wurden, möglicherweise weil ihm ihr Symbolgehalt bezüglich der Begriffe „Kunst“ und „Wissenschaft“ zu schwach ausgeprägt war. Die endgültige Fassung der Dekoration basiert auf einem Entwurf des Bildhauers Hermann Müller.[7]

Der gegossene und polierte Sternenkorpus besitzt einen Durchmesser von 95 mm und besteht aus Platin. Aufgelegt sind vier 20 × 22 mm große Adler aus 18-karätigem Gold. Das Medaillon zeigt auf rotemailliertem Grund den nach links gewandten Kopf derPallas Athene. Der Schriftring trägt auf elfenbeinfarbig emailliertem Grund die handgesägte und polierte umlaufende Zweckinschrift: „FÜR * KUNST * UND * WISSENSCHAFT“ und wird umgeben von einem Medaillonring, besetzt mit 40 Diamanten in 8/8-Schliff mit facettierter Tafel. Um denBrillanten Licht zu geben, ist der Medaillonring nach hinten offen segmentiert. Das Gesamtgewicht der Dekoration beträgt je nach Version 205,0 (1937) oder 210,47 (1938) Gramm. Goebbels notierte am 15. Dezember: „Der Orden zum Nationalpreis ist nun fertig. Der Führer ist begeistert davon.“[7][2]

Mit der Ausführung wurde der Juwelier Wilhelm Hülse in Berlin betraut. Die Beauftragung des relativ unbekannten Juweliers erfolgte entweder durch Goebbels selbst oder durch eine seiner Dienststellen.[7]

Anlässlich der „Ersten Deutschen Architektur- und Kunsthandwerkausstellung“ vom 22. Januar bis 18. April 1938 in München wurde imHaus der Deutschen Kunst das Exemplar vonPaul Ludwig Troost ausgestellt. Im Auftrag vonHeinrich Doehle wurden Fotos davon für diePräsidialkanzlei gemacht, die er als Vorlage für seine Publikationen zurOrdenskunde gebrauchte.[7]

Symbolik

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Pallas Athene gilt in dergriechischen Mythologie als die jungfräuliche Göttin der Weisheit, Künste und Wissenschaften, Schirmherrin der Städte und Patronin des Handwerks. DerAdler auf Agraffe, Schatulle und Bruststern ist der des Reiches, blickt also nach heraldisch rechts, zu seiner rechten Schwinge – der Parteiadler blickte nach heraldisch links – und trägt einHakenkreuz in seinen Klauen. Der Adler ist frei gestaltet und entspricht keinem der gängigen Typen von Staat oder Partei. Auf der Tagung derReichsfilmkammer, 1935 imBerliner Schillertheater, war ein derartiger Adler im Großformat an der Stirnwand des Festsaales angebracht, was dafür spricht, dass die Form vom Propagandaministerium vorgegeben wurde.[7]

Vorschläge und Verleihungen

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§ 2 der Durchführungsbestimmungen regelte die Vorschlagsberechtigungen:

„Die Vorschläge für die Verleihung des Deutschen Nationalpreises für Kunst und Wissenschaft werden auf dem Gebiet der Kunst von den Präsidenten der Einzelkammern innerhalb derReichskulturkammer und auf dem Gebiet der Wissenschaft vom Reichs- und PreußischenMinister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung gemacht.“

Ferner waren vorschlagsberechtigt:

Die Vorlage der Vorschläge erfolgte jeweils am 1. Juli eines jeden Jahres. Über die endgültige Vergabe entschied Adolf Hitler persönlich.[3][8]

Die Vorschlagsliste vom 31. August 1937 enthielt 26 Namen:[9]

NameAnmerkungVorgeschlagen von:
Adolf BartelsLiteraturprofessor, „Kämpfer für die Sauberkeit im Deutschen Schrifttum“.Baldur von Schirach
Carl BoschChemiker, Vorsitzender derI.G. Farben, Nobelpreisträger 1931.Hermann Göring
Hermann BurteLiterarisches Pseudonym desvölkischen Schriftstellers Hermann Strübe.Göring
Ludwig DürrZeppelinkonstrukteur. Geehrt werden sollte die Idee des lenkbaren Luftschiffes.Göring
Edwin Erich DwingerSchriftsteller, Mitglied des Reichskultursenats.Göring
Wilhelm FilchnerMajor a. D., Forschungsreisender, Leiter derZweiten Deutschen Antarktisexpedition.Göring
Franz FischerChemiker, Entwickler derFischer-Tropsch-Synthese zur künstlichen Herstellung von Treibstoffen.Göring
Leo FrobeniusVölkerkundler, Begründer derKulturkreislehre.Göring
Wilhelm FurtwänglerGeneralmusikdirektor, Dirigent desBerliner Philharmonischen Orchesters.Göring
Fritz HoffmannChemiker, Direktor des schlesischen Kohleforschungsinstituts derKaiser-Wilhelm-Instituts für Kohlenforschung in Breslau. Pionier auf dem Gebiet der Kautschuksynthese.Göring
Hanns JohstPräsident derReichsschrifttumskammer, Mitarbeiter desVölkischen Beobachters.Heinrich Himmler
Eberhard Wolfgang MöllerSchriftsteller, Referent im Propagandaministerium.von Schirach
Hans PfitznerGeneralmusikdirektor, Opernkomponist, Mitglied des Reichskultursenats.von Schirach
Ludwig PrandtlPhysiker, Universitätsprofessor, Ordinarius der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät Göttingen. Grundlagenforschung überStrömungsmechanik und Entwickler derGrenzschichttheorie.Bernhard Rust
Alfred RosenbergReichsleiter, Beauftragter für die gesamte weltanschauliche Erziehung in der NSDAP, Leiter des außenpolitischen Amtes der NSDAP, Verfasser vonDer Mythus des 20. Jahrhunderts.Rust
Ernst SagebielArchitekt, Ministerialrat imReichsluftfahrtministerium, Erbauer des Reichsluftfahrtministeriums, Planer der Flughäfen München und Stuttgart.Göring
Ferdinand SauerbruchChirurg,Preußischer Staatsrat, Direktor der chirurgischen Universitätsklinik derCharité. Pionier bei der Entwicklung muskelgesteuerter Prothesen.Göring
Albert SpeerArchitekt und Schöpfer zahlreicher Bauten des Dritten Reiches, Mitglied des Reichskultursenats und Generalbauinspekteur der Reichshauptstadt.Göring
Hermann StegemannPublizist, „Vorkämpfer eines nationalen Deutschlands gegen die Siegerdiktatur von Versailles“.Göring
Hermann StehrDichter und „literarischer Führer des schlesischen Bauerntums“, Mitglied des Reichskultursenats.Göring
Emil StraußDichter und Erzähler, Mitglied des Reichskultursenats.Göring
Gustav TammannChemiker, Direktor des physikalisch-chemischen Instituts in Göttingen, Pionier derMetallurgie bei der Entwicklung industrieller Großverfahren.Göring
Josef ThorakBildhauer, Schöpfer zahlreicher Büsten und Monumentaldenkmäler (Hindenburg, Hitler, Mussolini, Atatürk, Piłsudski, Schah von Persien etc.).Philipp Bouhler
Paul Ludwig TroostArchitekt, seinneoklassizistischer Stil prägte dieHerrschaftsarchitektur des Dritten Reiches.Bouhler
Josef WackerleBildhauer, Arbeiten amReichssportfeld, imBraunen Haus und imCecilienhof, Designer zahlreicher Münzen und Plaketten. Mitglied des Reichskultursenats.Bouhler
Winifred WagnerSchwiegertochterRichard Wagners und Leiterin derBayreuther Festspiele.Bouhler

Kontroversen im Vorfeld der Verleihungen

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Sauerbruch

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Der spätere PreisträgerAugust Bier stand ursprünglich nicht auf der Vorschlagsliste, noch war er überhaupt dafür im Gespräch. Die Verleihung an Bier ist offenbar die Folge massiven Protestes durchGerhard Wagner, Reichsärzteführer und Leiter desAmtes für Volksgesundheit in der Reichsleitung der NSDAP, gegen die Nominierung Sauerbruchs. Aufschlussreiche Einzelheiten dazu enthalten Goebbels’ Tagebucheinträge von 1937:[10]

3. September
„Führers Meinung Nationalpreis: Rosenberg, Sauerbruch, und Furtwängler ... Im übrigen fällt die Entscheidung erst in Nürnberg selbst.“
7. September
„Mit Führer Nationalpreisträger durchgesprochen: wir haben uns auf folgender Basis geeinigt: Troost nochmal ehrenhalber über das Grab hinaus. Dann Rosenberg, Sauerbruch und Filchner. Eine ganz ulkige Zusammenstellung. Ein scharfer Parteimann und ein Mann der freien Medizin. Dazu noch ein bedeutender Forscher. Das macht einen guten Eindruck.“
8. September
„Meine Rede zur Verleihung des Deutschen Nationalpreises diktiert. Kurz und sachlich. Troost außer der Reihe, dann Rosenberg, Sauerbruch und Filchner. Sauerbruch haben wir noch mit Ach und Krach von Baden-Baden nach hier mit dem Flugzeug geholt. Er wird sich wundern. Nachmittags kommen Dr. Wagner und Genossen und protestieren stark gegen Sauerbruch. Er sei ein Judenknecht etc. Gegen seine wissenschaftlichen Verdienste können sie nichts vorbringen. Wir gehen zum Führer, aber der will nicht zurück. Schließlich einigen wir uns auf folgender Basis: ein Preis wird in zwei Raten zu je 50.000 Mk verteilt. Eine Rate Bier, eine Sauerbruch. Dann muß die ganze Rede wieder umgeworfen werden. Wagner hilft mir bei der Begründung, und dann sind wir klar. Das war eine Zangengeburt!“

Sauerbruch selbst hatte auf eine vorherige Anfrage der Reichsregierung, welcher Arzt den Nationalpreis erhalten solle, erklärt, dass nur August Bier dafür in Frage komme. Bier hingegen schlug auf die gleichlautende Frage Sauerbruch vor.[10][11]

Heinkel

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Auch 1938 gab es Unstimmigkeiten bei der Nominierung. Die Verleihung an Heinkel war heftig umstritten, da dieser in ständigem Kleinkrieg mit GauleiterFriedrich Hildebrandt lag.Martin Bormann, zu diesem Zeitpunkt nochRudolf Heß unterstellt, hatte über diesen versucht, Heinkel aus dem Preis zu drängen, aber Göring und Hitler sprachen sich für ihn aus.[12]

Verleihungen

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Der Deutsche Nationalpreis wurde insgesamt an neun Personen vergeben.

1937

Die Preisverkündung fand am 7. September 1937 im„Nürnberger Opernhaus“[13] statt, die Übergabe der Preise erfolgte am 30. Januar 1938 durch Adolf Hitler in derReichskanzlei. Die fünf ersten Preisträger waren:[14]

1938

Die Preisverkündung erfolgte am 6. September 1938, die Übergabe am 30. Januar 1939 durch Adolf Hitler in der Reichskanzlei. Die Preisträger dieses zweiten Jahrgangs waren:[12]

Rechtliches

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Das Tragen der Dekoration ist nach demGesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen vom 26. Juli 1957 in keiner Form zulässig.[15]

Siehe auch

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Literatur

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  • Jörg Nimmergut:Deutsche Orden und Ehrenzeichen bis 1945. Band 4:Württemberg II – Deutsches Reich. Zentralstelle für Wissenschaftliche Ordenskunde, München 2001,ISBN 3-00-001396-2; S. 1910–1917.
  • StichwortDeutscher Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft. In: Cornelia Schmitz-Berning:Vokabular des Nationalsozialismus. Walter de Gruyter, Berlin 1998, S. 145,ISBN 3-11-013379-2.

Einzelnachweise

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  1. Die Abbildung zeigt eine Version der Firma Funcke & Brünninghaus aus Berlin. Sie wiegt 142,53 Gramm und besteht aus massivem Silber; diePunzierung weist einenFeingehalt von 800/1000 aus. Die Adler sind im Gegensatz zu den Versionen von 1937/38 nur vergoldet. Das abgebildete Exemplar wurde entweder für Ausstellungszwecke, als weiteres Vorlagenmuster oder als kostengünstigere Variante für die geplanten Verleihungen ab 1940 angefertigt. Verliehen wurde es in dieser Form nicht. Vgl. Jörg Nimmergut:Deutsche Orden und Ehrenzeichen. Württemberg II – Deutsches Reich, Band IV, Zentralstelle für Wissenschaftliche Ordenskunde, München 2001,ISBN 3-00-001396-2; S. 1917
  2. ab Detaillierte Abbildungen der Schärpe mit Agraffe sowie des Bruststerns finden sich in: Jörg Nimmergut, Klaus H. Feder, Heiko von der Heyde:Deutsche Orden und Ehrenzeichen: Drittes Reich, DDR und Bundesrepublik, Verlage Battenberg und Gietl, 2008,ISBN 978-3-86646-032-4; S. 14f.
  3. abcdNimmergut 2001; S. 1910.
  4. abcCornelia Schmitz-Berning:Vokabular des Nationalsozialismus, 1998, Walter de Gruyter,ISBN 3-11-013379-2; S. 145.
  5. Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Stiftung eines Deutschen Nationalpreises für Kunst und Wissenschaft vom 30. Januar 1937 (RGBl. I S. 305)
  6. Ausführungsbestimmungen zum Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Stiftung eines Deutschen Nationalpreises für Kunst und Wissenschaft, vom 30. Januar 1937 (RGBl. I S. 306, §4)
  7. abcdefVgl. Nimmergut 2001; S. 1912–1916.
  8. Ausführungsbestimmungen zum Erlaß des Führers und Reichskanzlers über die Stiftung eines Deutschen Nationalpreises für Kunst und Wissenschaft, vom 30. Januar 1937 (RGBl. I S. 306, §2)
  9. Nimmergut 2001; S. 1911
  10. abNimmergut 2001; S. 1912
  11. Ferdinand Sauerbruch,Hans Rudolf Berndorff:Das war mein Leben. Kindler & Schiermeyer, Bad Wörishofen 1951; Lizenzausgabe für Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1956, S. 397–399.
  12. abNimmergut 2001; S. 1916
  13. Ferdinand Sauerbruch, Hans Rudolf Berndorff:Das war mein Leben. Kindler & Schiermeyer, Bad Wörishofen 1951; zitiert: Lizenzausgabe für Bertelsmann Lesering, Gütersloh 1956, S. 397 f.
  14. Nimmergut 2001; S. 1915
  15. Heinz Kirchner, Hermann-Wilhelm Thiemann, Birgit Laitenberger, Dorothea Bickenbach, Maria Bassier:Deutsche Orden und Ehrenzeichen. 6. Auflage, Heymanns, Köln 2005,ISBN 3-452-25954-4; S. 192.
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