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Deutsche Verlags-Anstalt

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Deutsche Verlags-Anstalt
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Gründung  1831
Sitz  München,Deutschland
Verleger  Britta Egetemeier[1]
Verlagsnummer  641[2]
Verlagsgruppe  Penguin Random House
Gattung  Belletristik,Lyrik,Sachbuch
Website  www.penguin.de

DieDeutsche Verlags-Anstalt (DVA) ist ein deutscherBuchverlag mit Sitz inMünchen. Er geht auf die 1831 inStuttgart gegründeteHallbergersche Verlagshandlung zurück. Später in Besitz vonRobert Bosch und derFazit-Stiftung, ist die Deutsche Verlags-Anstalt seit 2005 Teil der Verlagsgruppe Random House (heutePenguin Random House Verlagsgruppe genannt). Erfolgreichster Titel istDie Biene Maja und ihre Abenteuer vonWaldemar Bonsels.[3] Außerdem wurde die Deutsche Verlags-Anstalt durch zahlreiche politische Biografien bekannt.[4] Zum Programm zählen heuteBelletristik,Lyrik undSachbücher sowie Werke aus den Bereichen Architektur, Garten und Wohnen.

Geschichte

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Porträt Eduard Hallberger

1831 gründeteLudwig Hallberger in Stuttgart dieHallbergersche Verlagshandlung.[5][6] Er war einer der ersten Verleger, der auf bekannte Stammautoren setzte, was entscheidend für die weitere Entwicklung seines Verlags war.[7] 1848 gründete sein SohnEduard Hallberger einen eigenen Verlag, dessen Programm von derDeutschen Revolution 1848/1849 geprägt war. Außerdem trat Eduard Hallberger in den noch jungen Markt fürZeitschriften ein.[8] 1873 vereinigte man beide Verlage und bezog ein gemeinsames Verlagsgebäude.[9] Der Verlag war zu diesem Zeitpunkt bereits einer der wichtigsten Akteure der Branche.[10] Nachdem Ludwig und Eduard Hallberger gestorben waren, wurde das Unternehmen 1881 unter derFirmaDeutsche Verlags-Anstalt in eineAktiengesellschaft umgewandelt. DieGeschäftsführung des Unternehmens übernahm Karl Hallberger, der Bruder von Eduard.[11] Damals spielten auch die unternehmenseigenenDruckereien,Buchbindereien,Papier- undZellulosefabriken der Deutschen Verlags-Anstalt eine große Rolle für das Geschäft. Die Hälfte der Aktien der Deutschen Verlags-Anstalt befanden sich im Eigentum von Ludwig und Eduard Hallbergers Erben, die andere Hälfte wurde von drei Banken gehalten.[7]

1910 übernahmGustav Kilpper die Leitung der Deutschen Verlags-Anstalt. Unter seiner Ägide setzte sich der wirtschaftliche Erfolg fort, vor allem durch neue Autoren wie zum BeispielThomas Mann.[12] 1920 erwarbRobert Bosch auf Bitten süddeutscher Liberaler 54,6 Prozent der Aktien des Unternehmens.[13] Wichtigstes Ziel der Beteiligung war es, nationalistische Einflüsse auf die Deutsche Verlags-Anstalt zu verhindern.[14] Anfang der 1920er Jahre kaufte die Deutsche Verlags-Anstalt die KonkurrentenSchuster & Loeffler,Egon Fleischel & Co. sowieFriedrich Andreas Perthes. Mit diesen Verlagen wurde das Programm nennenswert erweitert.[13] Nach derMachtergreifung geriet die Deutsche Verlags-Anstalt in Konflikt mit denNationalsozialisten. Sie verhafteten Gustav Kilpper vorübergehend aufgrund des Vorwurfs, kritische Zeitschriften herauszubringen.[11] 1936 musste Robert Bosch auf Druck derNSDAP seine Aktien verkaufen.[9] Man gliederte die Deutsche Verlags-Anstalt in den regimetreuen VerlagFranz Eher Nachfolger ein. Das Verlagsgebäude fiel den Bombenangriffen von 1944 zum Opfer.[6]

Nach demEnde des Zweiten Weltkriegs erhielt die Deutsche Verlags-Anstalt 1945 eine Drucklizenz von derMilitärregierung. Aufgrund der umfangreichenBacklist entwickelte sich das Unternehmen in den nächsten Jahren wieder zu einem der größten deutschen Verlage.[11] Im Programm nahm auchLyrik eine wichtige Rolle ein.[4] 1950 wurden den Erben von Robert Bosch die Aktien an der Deutschen Verlags-Anstalt zurückübertragen.[9] In den Nachkriegsjahren befand sich die Zentrale des Unternehmens provisorisch an der Mörikestraße, bevor es 1958 an seinen Stammsitz an der Neckarstraße zurückkehrte.[15] Man kaufte denEngelhorn Verlag, der im Bereich derUnterhaltungsliteratur sehr erfolgreich war. Außerdem beteiligte sich die Deutsche Verlags-Anstalt als Gründungsgesellschafter amDeutschen Taschenbuchverlag.[9] Das Angebot an Zeitschriften wurde wieder erweitert, unter anderem erschien 1964 die erste Ausgabe vonBild der Wissenschaft.[16]

1974 geriet die Deutsche Verlags-Anstalt in eine Krise; die Geschäftsführung beschloss, die defizitäre Druckerei zu schließen.[17] Davon waren 450 Arbeitsplätze betroffen, weshalb die Entscheidung in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert wurde.[8] Um einen Ansehensverlust der Deutschen Verlags-Anstalt abzuwenden, setzte man 1980 eine neue Eigentümerstruktur durch: Ein Drittel der Aktien übernahm die DVA-Stiftung, die aus Mitteln der Erben von Robert Bosch gegründet wurde. Die restlichen zwei Drittel des Verlags kaufte dieFrankfurter Allgemeine Zeitung. Zu diesem Zeitpunkt machte die Deutsche Verlags-Anstalt rund 40 MillionenDM Umsatz.[18] 1997 gab die DVA-Stiftung ihre Anteile vollständig ab, um sich auf die Förderung von Wissenschaft, Forschung, Erziehung und Völkerverständigung zu konzentrieren.[19] Alleiniger Gesellschafter der Deutschen Verlags-Anstalt war nun dieFazit-Stiftung, die auch hinter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung steht.[20] Zwischenzeitlich hatte die Deutsche Verlags-Anstalt denManesse Verlag übernommen, der bis heute für seineManesse Bibliothek der Weltliteratur bekannt ist.[21]

2000 verlegte die Deutsche Verlags-Anstalt ihrenSitz von Stuttgart nach München.[22] 2001 übernahm sie den ebenfalls in München ansässigenKösel-Verlag.[23] Im selben Jahr begann mit einem Buch über dieTerroranschläge am 11. September 2001 die Kooperation der Deutschen Verlags-Anstalt mit demSpiegel-Verlag. 2002 geriet dieFrankfurter Allgemeine Zeitung in wirtschaftliche Schwierigkeiten[24][25], weshalb die Deutsche Verlags-Anstalt verkauft werden sollte.[26] 2003 erwarb dieKonradin Mediengruppe zunächst die Zeitschriften der Deutschen Verlags-Anstalt[27], sodass aus dem Unternehmen ein reiner Buchverlag wurde.[28] 2005 verkaufte die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Deutsche Verlags-Anstalt einschließlich Kösel und Manesse an dieVerlagsgruppe Random House.[29][30]

DieBertelsmann-Tochtergesellschaft baute damit ihre Position im deutschen Markt aus. Dies wurde von Beobachtern und anderen Verlagen kritisiert.[31][32] Trotzdem genehmigte dasBundeskartellamt die Übernahme.[33] Auch nach dem Verkauf blieb die Deutsche Verlags-Anstalt ein selbstständiger Verlag unter dem Dach der Verlagsgruppe.

Programm

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Zeitschrift „Daheim“ von 1868

Bei Ludwig Hallberger erschienenRomane vonCarl Spindler und Reiseberichte vonHermann von Pückler-Muskau.[10] Sein WerkAndeutungen über Landschaftsgärtnerei war das erste Architekturbuch der Deutschen Verlags-Anstalt und bis in die 1990er Jahre lieferbar.[34] MitNikolaus Lenau wechselte ein prominenter Autor vonKlett-Cotta zu Ludwig Hallberger.[7] Die erste Publikation seines Sohnes Eduard warenWehrmanns Lieder, der Titel sollte derDeutschen Revolution 1848/1849 nützen.[35] Ein wichtiges Produkt Eduard Hallbergers waren Zeitschriften und Illustrierte wie zum BeispielIllustrierte Welt undÜber Land und Meer.[7] Nach der Fusion beider Familienbetriebe erschienen im Verlag zum Beispiel Werke vonOtto Julius Bierbaum,Ricarda Huch undTheodor Fontane sowie Übersetzungen der AutorenAugust Strindberg,Lew Nikolajewitsch Tolstoi,Iwan Sergejewitsch Turgenew,Mark Twain undÉmile Zola.[11]

Unter Gustav Kilpper kamen die AutorenMax Bense,Karen Blixen,Maurice Maeterlinck und andere zur Deutschen Verlags-Anstalt.[9] In den 1920er Jahren erweiterte man das Programm durch Verlagszukäufe umWaldemar Bonsels,Börries von Münchhausen,Ina Seidel undClara Viebig. Deutsche Autoren, darunterHeinrich Lersch,Gottfried Benn undErich Kästner, gewannen an Bedeutung.[13] 1923 veröffentlichteThomas Mann dieBekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull in der Deutschen Verlags-Anstalt.[4] Man war führend im Bereich der Biografien und Memoiren von Politikern wie zum BeispielOtto von Bismarck.[36] „Die Literatur“ entwickelte sich zu einer wichtigen Zeitschrift derLiteraturkritik undLiteraturvermittlung,[13] schrieb aber dauerhaft Verluste.[37]

Nach demZweiten Weltkrieg verwertete die Deutsche Verlags-Anstalt zunächst ihreBacklist.Paul Celan wurde mit dem 1952 erschienenen GedichtbandMohn und Gedächtnis bekannt.[38] Überhaupt spielte Lyrik eine große Rolle.[12] 1964 rief man unter dem Namen „Bild der Wissenschaft“ eine der erstenpopulärwissenschaftlichen Zeitschriften ins Leben.[39] In den 1970er Jahren kam mitMarcel Reich-Ranicki ein weiterer renommierter Autor zur Deutschen Verlags-Anstalt. Dieser half,Sarah Kirsch undUlla Hahn für die Deutsche Verlags-Anstalt zu gewinnen.[36] Zu bekannten Autoren von Sachbüchern zähltenPeter Scholl-Latour,Frederic Vester und Ian Kershaw mit seiner Hitler-Biografie.[12]Angela Merkel schrieb ein Buch zum ThemaUmweltschutz mit Titel „Der Preis des Überlebens“.[40] In den letzten Jahren veröffentlichte die Deutsche Verlags-Anstalt zum Beispiel Bücher vonChristopher Clark,[41]Le Corbusier,[42]Michael Kleeberg,[43]Peter Merseburger,[44]Wolfgang Pehnt,[45]Holger Reiners,[46]Thilo Sarrazin,[47]Hans-Peter Schwarz,[48] undTiziano Terzani.[49]

Literatur

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  • Deutsche Verlags-Anstalt 1848–1923: 92 Handschriften von Autoren des Verlags mit einer geschichtlichen Einleitung und einem Bücherverzeichnis. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1923,DNB 362400814. 
  • Im 110. Jahr: Almanach der Deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart im Jahre der Wiedererrichtung ihres Verlagshauses. 1848–1958. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1958,DNB 452168260. 
  • 125 Jahre DVA. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1973. 
  • 175 Jahre DVA. Deutsche Verlags-Anstalt, München 2006. 

Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. Sabine van Endert: „Alle in die gleiche Richtung - das funktioniert nicht“. In: boersenblatt.net. 12. Februar 2024, abgerufen am 2. Mai 2024. 
  2. Adressbuch für den deutschsprachigen Buchhandel. Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels, abgerufen am 18. Januar 2016. 
  3. Die „Biene Maja“ war der absolute Spitzentitel. In:Stuttgarter Nachrichten. 23. Oktober 2010,S. 18. 
  4. abcDeutsche Verlags-Anstalt feiert 175-jähriges Jubiläum. In: schwaebische.de. 30. Mai 2006, archiviert vom Original; abgerufen am 15. Dezember 2021. 
  5. online aufwelt.de
  6. abWieland Freund:Deutsche Verlags-Anstalt 175. In:Die Welt. 1. Juni 2006,S. 28. 
  7. abcdReinhard Wittmann:Erfolg mit der „speculativen Richtung“. In:Stuttgarter Zeitung. 22. September 2006,S. 31. 
  8. abBettina Langer:Ein Kind der Revolution verlässt Stuttgart. In:Stuttgarter Zeitung. 17. Juli 2003,S. 13. 
  9. abcdeDie Deutsche Verlags-Anstalt. In:Stuttgarter Nachrichten. 23. Oktober 2010,S. 18. 
  10. abIrene Ferchl:Stuttgarter spekulative Richtung. November 1996,S. 115. 
  11. abcdJan Bürger:Der Neckar. Eine literarische Reise.C. H. Beck, München 2013,ISBN 978-3-406-64693-5,S. 61 ff. 
  12. abcThomas Oser:Weit mehr als nur ein „Kanzler-Verlag“. In:Leipziger Volkszeitung. 24. Juni 2006,S. 6. 
  13. abcdErnst Fischer,Stephan Füssel (Hrsg.):Geschichte des deutschen Buchhandels im 19. und 20. Jahrhundert. Band 2, Die Weimarer Republik 1918–1933.Walter de Gruyter, Berlin 2012,ISBN 978-3-598-24809-2,S. 70 ff. 
  14. Günter Bolle:Robert Bosch 1861–1942. Stuttgart 1986,S. 98. 
  15. Befreit von tausend Ungewissheiten. In:Stuttgarter Zeitung. 20. Oktober 2010,S. 31. 
  16. Ulrich Quiel:„Damals“ aktualisiert. In:Horizont. 6. November 1992,S. 104. 
  17. Bringt nichts mehr. In:Der Spiegel.Nr. 44, 1974 (online). 
  18. Heidi Dürr:Zeitungsverlage greifen zum Buch. Die großen Pressehäuser haben das Geschäft mit Büchern entdeckt. In:Die Zeit. 15. Mai 1981. 
  19. Deutsche Verlags-Anstalt geht an FAZ-Gruppe. In:Handelsblatt. 2. April 1997,S. 19. 
  20. FAZ-Gruppe übernimmt Deutsche Verlags-Anstalt. In:Stuttgarter Zeitung. 29. März 1997,S. 14. 
  21. Frösche, Eulen, Löwen. In:Neue Zürcher Zeitung. 29. Dezember 2001,S. 62. 
  22. Abschied auf Raten. In:Stuttgarter Zeitung. 6. Mai 1999,S. 33. 
  23. Übernahme. DVA kauft Münchner Kösel-Verlag. In:Süddeutsche Zeitung. 30. Juni 2001,S. 15. 
  24. Schlechte Zeiten. „FAZ“ überprüft Geschäftsbeteiligungen. In:Neue Zürcher Zeitung. 20. September 2002,S. 57. 
  25. FAZ bereinigt Portefeuille. In:Tages-Anzeiger. 4. Oktober 2002,S. 63. 
  26. FAZ stellt die DVA zur Disposition. In:Deutscher Drucker. 4. Oktober 2002,S. 4. 
  27. Michael Heller:FAZ verkauft DVA-Zeitschriften. In:Stuttgarter Zeitung. 25. März 2003,S. 13. 
  28. Zurück zum Kerngeschäft. In:Horizont. 27. März 2003,S. 4. 
  29. Hans-Peter Siebenhaar:Random House kauft Buchverlage der FAZ. In:Handelsblatt. 14. September 2005,S. 19. 
  30. Ijoma Mangold:Das Buchgeschäft hat seine eigene Zeit. In:Süddeutsche Zeitung. 14. September 2005,S. 13. 
  31. Hans-Peter Siebenhaar:Buchverlage wehren sich gegen Random House. In:Handelsblatt. 15. September 2005,S. 16. 
  32. Wachstumszwänge einer Branche. In:Neue Zürcher Zeitung. 23. September 2005,S. 44. 
  33. Kartellamt genehmigt Übernahme der DVA Verlage durch Random House. In: buchmarkt.de. 13. Oktober 2005, abgerufen am 12. Januar 2016. 
  34. Vier Fachtitel ergänzen Buchprogramm der DVA. In:Horizont. 8. Mai 1992,S. 53. 
  35. Wolfgang Ignée:Erfolg mit Galionsfiguren. In:Stuttgarter Zeitung. 12. April 1996,S. 0. 
  36. ab175 Jahre Deutsche Verlags-Anstalt – Größter Erfolg mit der Biene Maja. In:Stuttgarter Nachrichten. 1. Juni 2006,S. 16. 
  37. Allenfalls belächelnswert. In:Der Spiegel.Nr. 36, 1952 (online). 
  38. Auf den Spuren des Dichters Paul Celan. In:Heilbronner Stimme. 31. Dezember 2013,S. 22. 
  39. Populäre Wissenschaft. Magazin mit Tradition. In:Neue Zürcher Zeitung. 2. Mai 2001,S. 115. 
  40. „Jetzt braucht man gute Nerven“. In:Focus. 24. November 1997,S. 120–123. 
  41. Volker Ulrich:Das doppelte Preußen. Glänzend erzählt, gerecht im Urteil: Christopher Clarks Meisterwerk über den Hohenzollernstaat. In:Die Zeit. 15. Februar 2007. 
  42. Ein Klassiker von Le Corbusier wird wieder neu aufgelegt. In:Berliner Morgenpost. 8. April 2015,S. 22. 
  43. Peter Mohr:Charlys Bekenntnisse. In:Wiener Zeitung. 14. Februar 2015,S. 42. 
  44. Daniel Friedrich Sturm:Von vielen Höhen und vielen Tiefen. In:Welt am Sonntag. 26. April 2015,S. 6. 
  45. In der Mischung liegt die Mitte. In:Der Tagesspiegel. 10. Juni 2009,S. 23. 
  46. Zeitlose Eleganz, Wertschätzung von Ideen. In:Neue Zürcher Zeitung. 7. August 2015,S. 55. 
  47. David Hugendick: Thilo Sarrazin: Er nun wieder. In: zeit.de. 24. Februar 2014, abgerufen am 12. Januar 2016. 
  48. Wolfgang Taus:Kanzler mit Europa-Vision. In:Wiener Zeitung. 2. Oktober 2012,S. 29. 
  49. Erinnerungen an untergegangene Welten. In:Leipziger Volkszeitung. 2. Januar 2012,S. 10. 

48.13249911.622162Koordinaten:48° 7′ 57″ N,11° 37′ 19,8″ O

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