Film | |
Titel | Der Traum von Olympia |
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Produktionsland | Deutschland |
Originalsprache | Deutsch |
Erscheinungsjahr | 2016 |
Länge | 90 Minuten |
Stab | |
Regie | Mira Thiel undFlorian Huber |
Drehbuch | Florian Huber |
Produktion | Kay Siering |
Kamera | Stephan Burchardt |
Schnitt | Hauke Ketelsen und Uli Weinlein |
Besetzung | |
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Der Traum von Olympia – Die Nazispiele von 1936 ist einDokudrama über dieOlympischen Spiele 1936. Die Erstausstrahlung fand am 16. Juli 2016 beiArte statt. Regie führtenMira Thiel undFlorian Huber.
Der Film dreht sich um die jüdische HochspringerinGretel Bergmann, die kurzfristig von der Teilnahme ausgeschlossen wurde, und denWehrmachtoffizierWolfgang Fürstner, der den Bau desOlympischen Dorfes leitete.
Die Figur des OffiziersWolfgang Fürstner durchbricht häufig die sogenanntevierte Wand und wendet sich direkt an den Zuschauer, in dem er aus der eigentlichen Handlung ausbricht und dem Zuschauer kurz seine Motive und Gefühle erläutert.
„Es ist das Verdienst nicht nur von Simon Schwarz, der seinem fallenden Helden eine ausreichende Ambivalenz mit auf den Weg in den Abgrund gibt, dass die Aufnahmen nicht überwältigen. Wenn die fiktiven Off-Kommentare von Bergmann und Fürstner die Macht der Bilder kontern oder sogar brechen, liegt das am versierten Drehbuchautor und Historiker Florian Huber.“