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Der Schut (Film)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Film
TitelDer Schut
ProduktionslandDeutschland,Italien,Frankreich
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1964
Länge118 Minuten
Altersfreigabe
Stab
RegieRobert Siodmak
DrehbuchGeorg Marischka
ProduktionArtur Brauner
MusikMartin Böttcher
KameraAleksander Sekulovic
SchnittUrsula Kahlbaum
Besetzung

sowie ungenannt

Synchronisation
Chronologie

Der Schut ist einAbenteuerfilm aus dem Jahr 1964. Die Produktion aus der Reihe der deutschenKarl-May-Filme entstand unter der Regie vonRobert Siodmak. In den Hauptrollen sindLex Barker undMarie Versini zu sehen.

„Der Schut“ war der ersteKarl-May-Film der 1960er Jahre, der im Orient spielt, und ist der einzige der Orientfilme, zu demMartin Böttcher die Musik komponiert hat.Durch die Wüste, 1936 verfilmt, war der erste Band desOrientzyklus. Nach der Reihenfolge der Bücher hätteDer Schut eigentlich erst nachDurchs wilde Kurdistan produziert werden dürfen, da er den Abschluss des Orientzyklus bildet.

Die literarische Vorlage des Films, die ErzählungDer Schut, ist Bestandteil des sechsteiligenOrientzyklus, der im Vorderen Orient und auf dem Balkan spielt, damals Teile desOsmanischen Reiches. Die Hauptpersonen sindKara Ben Nemsi, sein FreundHadschi Halef Omar, der französische GeschäftsmannHenry Galingré und der erbarmungslose SchurkeSchut.

Handlung

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Kara Ben Nemsi und der tollpatschige Hadschi Halef Omar ziehen durch den damals von den Türken besetzten Balkan einem gefährlichen Abenteuer entgegen. Es gilt, den grausamen Banditen zu jagen, der unter dem Namen „Der Schut“ das Land in Angst und Schrecken versetzt. Die Spur des Banditen ist gezeichnet von Mord, Folter und Brandstiftung.

Er hat den FranzosenHenry Galingré verschleppt, einen Freund Kara Ben Nemsis. Annette, die Ehefrau Galingrés, schließt sich der Suchexpedition an, die in unwegsames Gebirge vordringt. In einem brennenden kleinen Dorf finden sie das sadistische Zeichen des Verbrechers: ein an die Türe genageltes, abgeschnittenes Ohr. Ein alter Bauer, den die Verbrecher gefesselt zurückgelassen haben, erzählt, dass seine Söhne erschlagen worden seien und seine Tochter Tschita von den Helfern des Schuts entführt worden sei.

Die Helfer des Schuts versuchen, sich das Mädchen gefügig zu machen, und missbrauchen sie. Tschita wehrt sich verzweifelt. Daher wollen sie sie in eine Zelle sperren, um ihre Widerstandskraft zu brechen. Doch es gelingt ihr zu fliehen. Sie bittet auf der Flucht den Teppichhändler Kara Nirwan, der ihr in einer Kutsche begegnet, um seine Hilfe. Nirwan bringt sie in seinem Haus unter und erweist sich als Kavalier. Tschitas Misstrauen erwacht jedoch, als sie von ihm erfährt, dass er Zeuge des Überfalls auf ihr Vaterhaus war und auch über den Aufenthaltsort des Franzosen Galingré informiert ist. Er ist der berüchtigteOberschurke, der Schut.

Zwischen der Gruppe Kara Ben Nemsis und den Banditen kommt es zwischenzeitlich zu einem Kampf auf Leben und Tod. Die Banditen werden geschlagen. Der Schut befindet sich jedoch nicht unter den Verbrechern. Auch von Galingré entdecken sie keine Spur.

Erschöpft legen sie sich vor der Hütte eines Ziegenhirten zur Nachtruhe nieder. Nur Hadschi Halef streift, von Neugierde getrieben, allein durch den Wald und entdeckt den Ziegenhirten, aufgehängt an einem Baum. Nach kurzer Zeit schon wird er von den Schurken des Schut überfallen und in ihre Unterkunft verschleppt. Wieder kommt es zum Kampf, bei dem Kara seinen Freund befreien kann. Inzwischen war es Kara klar geworden, dass der Teppichhändler Nirwan der Schut sein müsse. Auf dem Weg zu dessen Residenz kommt es zu einem Kampf mit den Aladschys, die vom Schut auf die Gruppe um Kara gehetzt wurden. Kara kann den Kampf für sich entscheiden. Als Kara sich entschließt, offizielle Hilfe zu holen, um dem Schut das Handwerk zu legen, wird er von korrupten Beamten festgenommen und dem Schut übergeben.

Hadschi Halef gelingt es, mit Hilfe von Kara Ben NemsisFerman (einem Empfehlungsschreiben des Padischahs, des türkischenSultans), die Provinzpolizei zum Eingreifen zu bewegen. So werden die Banditen schließlich überwältigt. Nur der Schut entkommt. Während Tschita und Galingré befreit werden, jagen Kara und Halef den Verbrecher. Im abschließenden Verfolgungsritt versucht der Schut, mit seinem Pferd über eine Schlucht zu springen und stürzt in den Tod. Karas PferdRih dagegen schafft den Sprung. Nachdem Kara abgestiegen ist, um nach dem Schut zu sehen, wird Rih erschossen und stirbt in den Armen von Kara Ben Nemsi. Der Film endet mit der Verabschiedung Kara Ben Nemsis von Hadschi Halef und dem Versprechen ihm aus seiner Heimat zu schreiben.

Produktion

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Nach dem Erfolg vonDer Schatz im Silbersee derRialto Film plante der ProduzentArtur Brauner eigeneKarl-May-Filme. Aufgrund eines Gutachtens seiner Dramaturgin Ilona Reszkowa vom 31. Januar 1963 entschied er sich für die Verfilmung des RomansDer Schut. Im Mai 1963 begann der exklusiv für Brauners Studio schreibende AutorRolf Schulz mit der Arbeit, zu Weihnachten 1963 war das Manuskript fertig.Hans Wollschläger bezeichnete in seinem Gutachten vom 28. Januar 1964 den Drehbuch-Entwurf jedoch als völlig missraten. Dagegen nahm Brauner ein vonGeorg Marischka vorgelegtes Drehbuch ohne Änderungswünsche ab. Nachdem dieConstantin Film mit Rücksicht aufHorst Wendlandt es ablehnte, den Film zu verleihen, gewann BraunerIlse Kubaschewskis Gloria. Als Regisseur sah erJürgen Roland vor, doch da dieser Terminschwierigkeiten hatte, engagierte er den nur noch wenig beschäftigtenRobert Siodmak.

Die Dreharbeiten begannen am 31. März 1964 inBelgrad in dem Originalhaus Konak Knjeginje Ljubice, welches als Haus Galingré diente. Auch sonst wurden vorwiegend bereits vorhandene Gebäude adaptiert. Am 3. April 1964 waren die Dreharbeiten in Belgrad beendet. Kameramann war zunächst der Jugoslawe Aleksandar Sekulovic, da Siegfried Hold sich noch inDubrovnik bei den Dreharbeiten zuFreddy und das Lied der Prärie aufhielt.

Nächster Drehort warPeć imKosovo, wo das Team das Hotel Metohija bewohnte. Am 6. April begannen hier im Basarviertel die Aufnahmen mit der Szene an der Hufschmiede. Die als Komparsen mitwirkenden Händler mussten nicht einmal besonders eingekleidet werden. In und um Peć entstanden fast alle Aufnahmen, die in einer Ortschaft spielen. Die Herberge, in die Tschita von dem Banditen Manach geschleppt wird, ist das orthodoxe Patriarchenkloster am Rande der Stadt.

Als Anwesen des Schut wurde das mit einer großen Mauer umgebene und einem festungsartigen Tor verseheneKloster Visoki Dečani ausgewählt. Eigenständiger Bau des jugoslawischen Filmarchitekten Ivkov Dragoljub war lediglich ein Wachturm am Schut-Anwesen. Am 27. April begannen hier die Dreharbeiten, am nächsten Tag wurde unter Einsatz von 27 Pferden die Szene gedreht, in der die Soldaten das Anwesen des Schuts stürmen. Auch die Schleifszene Karas nahm hier ihren Anfang.

Am 29. April drehte man im ersten Stock des Wirtschaftsgebäudes Karas Verhör durch den Schut. Beim Sprung Karas auf ein bereitstehendes Pferd wäre im Hintergrund die Klosterkirche zu sehen gewesen, sie wurde aber durch aufgehängte Teppiche verdeckt. Die Floßaufnahmen fanden nicht am Originalschauplatz an derTreska statt, sondern vom 4. bis 7. Mai am FlussBeli Drim in der Nähe von Peć. Das Floß wurde von einem Motorboot gezogen und von einem echten Fährmann gesteuert, die Hauptdarsteller bei ihrem Sturz ins Wasser gedoubelt.

Das dritte Standquartier bildete das Hotel Crna Gora inPodgorica (damalsTitograd) inMontenegro. In derMorača-Schlucht wurden das brennende Gehöft von Osko, der Tod Rihs, der Kampf Karas mit den Aladschys, die Schießprobe und die Entlarvung des Mübarek gedreht. Die Szene mit dem Schäfer am Wasserfall und die Flucht Tschitas fanden beimKloster Morača statt. Für den 15. Mai war der Ritt über die original vorhandene Hängebrücke geplant, doch schlechtes Wetter führte zu einer Beschädigung der Brücke, weshalb zwischendurch auf der Wiese neben der Brücke mit Hilfe einer Morphiumspritze der Tod Rihs dargestellt wurde. Erst am 27. Mai konnte die Brückenszene gedreht werden.

Am 29. Mai wurde inPetrovac na moru die Jachtszene aufgenommen. Die im Film gezeigte Jacht von Sir David Lindsay gehörte dem jugoslawischen StaatspräsidentenTito. Sie war von der Avala ausgeliehen worden. Danach inszenierte der inzwischen eingetroffene Kameramann Siegfried Hold, der von Siodmak freie Hand erhielt, bis zum 3. Mai auf der weiten Ebene beimFlughafen Titograd die Schleifszene Karas. Der als Barker-Double eingesetzte Jugoslawe Mate Ivancović verletzte sich am 4. Mai am Motiv Teufelsfelsen, so dass die Kampfszenen mit den Aladschys nicht beendet werden konnten.

Ab 5. Mai entstanden in den Avala-Studios in Belgrad der große Saal des Schut, die Szene Tschitas mit der Frau des Schut, die Schuthöhle mit dem Verlies und neben dem Atelier die Bärenszene mit Lindsay und Archie. Am 16. Juni fanden die letzten Aufnahmen inBerlin in den Studios derCCC mit dem Keller der Herberge und die Unterwasseraufnahmen statt.

Um mit einem künstlichen Hintergrund die fehlenden Teile des Kampfes mit den Aladschy-Brüdern nachzuholen, begab man sich mit dem Lex-Barker-Double Heiko Sembt-Schroer in die Studios der Berliner Union-Film, da diese über eineRückprojektionsanlage verfügten. Die letzte Szene ist eine Trickaufnahme vom Sprung Karas mit Rih über die Verräterspalte. Kara Ben Nemsis schwarzes Pferd Rih ist dabei beim Sprung über die Schlucht plötzlich braun, was aufmerksamen Zuschauern später unangenehm auffiel. Am 22. Juni waren die Aufnahmen offiziell beendet.

Die Uraufführung erfolgte am 20. August 1964 in derBarke inHamburg.

Synchronisation

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Für die Synchronarbeit warHans F. Wilhelm verantwortlich.Ralf Wolter,Friedrich von Ledebur,Dieter Borsche undChris Howland sind mit ihren eigenen Stimmen zu hören.

RolleDarstellerSynchronsprecher[1]
Kara Ben NemsiLex BarkerGert Günther Hoffmann
TschitaMarie VersiniUrsula Heyer
Annette GalingréMarianne HoldInge Landgut
NirwanRik BattagliaRainer Brandt
OmarDušan JanićijevićGerd Martienzen
NebatjaEva Balaš
BarudRenato BaldiniHellmut Grube
ManachJovan JanićijevićClaus Holm
ImerNikola PopovićToni Herbert
Tschitas VaterJanez VrhovecArno Paulsen
Henri GalingréPierre Fromont
SimoneOlga BrajovićChristel Merian
1. AladschyŽivojin DenićManfred Meurer
2. AladschyDušan PerkovićHerbert Knippenberg
Nirwans FrauMaria Grazia FranciaAgi Prandhoff

Gagen

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  • Lex Barker: 196.205,50 DM
  • Chris Howland: 37.494,00 DM
  • Marie Versini: 35.000,00 DM
  • Dieter Borsche: 34.000,00 DM
  • Ralf Wolter: 31.000,00 DM
  • Rik Battaglia: 26.000,00 DM
  • Friedrich von Ledebur: 16.000,00 DM
  • Robert Siodmak: 80.000,00 DM für Regie, 30.000,00 DM für das Drehbuch
  • Georg Marischka: 25.000,00 DM für das Drehbuch
  • Manfred Korytowski: 12.432,88 DM für die Produktionsleitung

Nebendarsteller Chris Howland erhielt, nach Lex Barker, unter den Schauspielern die zweithöchste Gage für den Film, was für seine damalige Popularität spricht.

Kritiken

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„Es ist – in dieser Art – ein guter Film. Und wahrscheinlich der beste Karl-May-Film, der bisher gedreht worden ist. Robert Siodmak ist ein geschickter Regisseur, der seine Schauspieler sehr überzeugend handeln läßt. Was diesen Film vor anderen rangieren läßt, ist ganz klar: Er wurde mit Humor und Charme gemacht.“

Echo am Abend, 21. August 1964

„Wen rührt nicht die Gebrochenheit des Hadschi Halef Omar, der von seinem Kumpan Kara Ben Nemsi am Schluß verlassen wird? Soviel edle Freundschaft bleibt selbst angesichts der rassigen Marie Versini unangefochten.“

Lübecker Nachrichten, 22. August 1964

„Lex Barker, inzwischen abonniert auf die Rolle mit dem Henrystutzen, gibt sich wohltuend wortkarg, während seinem Adlatus, dem ewig quasselnden Hadschi Halef, von Ralf Wolter nicht der rechte Pfiff mit auf den Weg gegeben wird: Seine Späße und Nörgeleien werden dem literarischen Original nicht gerecht.“

Mannheimer Morgen, 22. August 1964

„Karl May wird durch den Wolf gedreht. Von einer präzisen Konzeption, von einem durchgehenden Stil ist nichts zu spüren. Obwohl sich Siodmak sichtlich um Sorgfalt bemüht, reiht sich ein Klischee ans andere; die Kulisse des Balkan bleibt – abgesehen von einigen atmosphärischen Schönheiten – bunte Postkarte.“

Süddeutsche Zeitung, 25. August 1964

„Einer der besten Karl-May-Filme, obwohl für heutigen Geschmack die komischen Elemente zu sehr überwiegen.“

Michael Petzel in „Karl-May-Filmbuch“, 1998

„Spannende, durch heitere Passagen aufgelockerte Unterhaltung.“

Lexikon des internationalen Films[2]

Auszeichnungen

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  • Goldene Leinwand für über drei Millionen Besucher innerhalb von zwölf Monaten, verliehen am 28. September 1965 imRivoli,Hannover, anlässlich der Uraufführung vonDurchs wilde Kurdistan. Am Ende der Kinosaison 1964/65 rangierteDer Schut auf dem dritten Platz nachWinnetou 2. Teil undUnter Geiern.
  • KeinFilmprädikat erhieltDer Schut von derFilmbewertungsstelle Wiesbaden. Im Gutachten hieß es, auch in einem Abenteuerfilm dieser harmlosen Art dürfe nicht zu viel Unmögliches vorgeführt werden. Als Beispiel wurde erwähnt, dass nach dem kilometerweiten Schleifen Kara Ben Nemsis nicht einmal der Anzug des Helden gelitten habe.

Literatur

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Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. Der Schut. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 29. Mai 2021. 
  2. Der Schut. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. März 2017. 
Filmadaptionen von Werken und LebenKarl Mays
Kinofilme

Auf den Trümmern des Paradieses (1920) •Die Todeskarawane (1920) •Die Teufelsanbeter (1920) •Durch die Wüste (1936) •Die Sklavenkarawane (1958) •Der Löwe von Babylon (1959) •Der Schatz im Silbersee (1962) •Winnetou 1. Teil (1963) •Old Shatterhand (1964) •Der Schut (1964) •Winnetou 2. Teil (1964) •Unter Geiern (1964) •Der Schatz der Azteken (1965) •Die Pyramide des Sonnengottes (1965) •Der Ölprinz (1965) •Durchs wilde Kurdistan (1965) •Winnetou 3. Teil (1965) •Old Surehand 1. Teil (1965) •Im Reiche des silbernen Löwen (1965) •Das Vermächtnis des Inka (1966) •Winnetou und das Halbblut Apanatschi (1966) •Winnetou und sein Freund Old Firehand (1966) •Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten (1968) •Die Spur führt zum Silbersee (1990) •WinneToons – Die Legende vom Schatz im Silbersee (2009) •Der junge Häuptling Winnetou (2022)

Fernsehserien und -filme

Mit Karl May im Orient (1963) •Kara Ben Nemsi Effendi (1973/75) •Mein Freund Winnetou (1980) •Das Buschgespenst (1986) •Hallo – hier Karl May/Bärenstark (1987) •Präriejäger in Mexiko (1988) •Winnetou (1996) •Winnetous Rückkehr (1998) •WinneToons (2002) •Winnetou – Der Mythos lebt (2016)

Adaptionen der Biographie

Freispruch für Old Shatterhand (1965) •Karl May (Kinofilm, 1974) •Karl May (Fernsehserie, 1992)

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