| UdSSR CCCP | |
| Verband | |
| FIBA-Mitglied seit | 1947–1991 |
| FIBA-Weltranglistenplatz | nicht mehr existent |
| Trainer | |
| Weltmeisterschaften | |
|---|---|
| Endrundenteilnahmen | 9 |
| Beste Ergebnisse | |
| Olympische Spiele | |
| Endrundenteilnahmen | 3 |
| Beste Ergebnisse | |
| Kontinentale Meisterschaften | |
| Meisterschaft | Europameisterschaft |
| Endrundenteilnahmen | 22 |
| Beste Ergebnisse | |
| (Stand: 17. Juli 2025) | |
DieDamen-Basketballnationalmannschaft der UdSSR, auch bezeichnet alsDamen-Basketballnationalmannschaft der Sowjetunion, repräsentierte zwischen 1950 und 1991 dieUdSSR bei internationalen Wettkämpfen und Freundschaftsspielen.
Es ist die erfolgreichste Damen-Nationalmannschaft Europas im Basketball. Bei jedem Turnier, an dem die sowjetische Nationalmannschaft der Damen teilgenommen hat, mit Ausnahme derWM 1990, kam sie unter die ersten Drei. Dabei wurde sie 2 Mal Olympiasieger, 6 Mal Weltmeister, und 21 Mal (davon 17 Mal in Folge) Europameister[1].
Bei derEuropameisterschaft 1991 endete mit einer 74:75-Niederlage der Sowjetunion gegenJugoslawien im zweiten Gruppenspiel die längste Siegesserie in der Geschichte der Frauen-Europameisterschaft.[2] Die Siegesserie begann am 3. Juni 1960 mit einem 58:56-Sieg der Sowjetunion über dieTschechoslowakei zum Auftakt derEuropameisterschaft 1960 und erstreckte sich über 31 Jahre und beeindruckende 114 in Folge gewonnener Partien bei einer Europameisterschaft der Damen.
In der Zeit despolitischen Umbruchs in Osteuropa 1990–1992 haben die Nachfolgeländer derSowjetunion eigene Verbände gegründet und treten seitdem mit ihren eigenen Nationalmannschaften bei internationalen Turnieren auf.
Aus der Sowjetunion sind die folgenden Nachfolge-Nationalmannschaften hervorgegangen. Dabei hat keine Mannschaft die Bilanz und die Rekorde der Sowjetunion übernommen:
Zu den erfolgreichen Nationen auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR gehören: