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Cyclecar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Bédélia aus Frankreich mit Tandemsitzen
GN aus England
Slaby-Beringer aus Deutschland
Argo aus den USA

AlsCyclecar bezeichnet man kleine, üblicherweise preiswerteAutomobile, die hauptsächlich zwischen 1912[1] und Ende der 1920er Jahre gebaut wurden. Die Abgrenzung zu größeren Automobilen wurde durch Gewicht, Hubraum und Reifengröße festgelegt.

Beschreibung

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Cyclecars wurden von Einzylindermotoren, V2-Maschinen oder seltener durch Vierzylindermotoren angetrieben. Oft waren diese Motoren luftgekühlt und ursprünglich fürMotorräder bestimmt, von denen auch andere Komponenten wie Getriebe übernommen wurden. Das Cyclecar steht zwischen Motorrad und Automobil und war mit leichten Aufbauten ausgestattet, in denen häufig zwei Passagiere hintereinander sitzen konnten. Komfort und Wetterschutz waren minimal. Es gab verschiedene Konstruktionen und Antriebsarten, wie zum BeispielDreiräder, Riemen- oder Kettenantrieb, gelegentlich auf ein Rad, um dasDifferenzial einzusparen.

Das Erscheinen der Cyclecars war eine Reaktion auf die geringeren Kraftfahrzeugsteuern und Zulassungsgebühren für leichte, schwach motorisierte Automobile. Der französische PolitikerYves Le Trocquer (1877–1938) legte am 30. Juli 1920 inFrankreich fest, dass ein Auto in diese Klasse eingestuft wurde, wenn es über drei oder vier Räder verfügte, weniger als 350 Kilogramm wog, über maximal zwei Sitzplätze verfügte und der Motor maximal 1100 cm³ Hubraum hatte. Die Kraftfahrzeugsteuer war dann auf 100Franc jährlich festgesetzt.[2]

Eine zweite Quelle bestätigt, dass ab dem 30. Juli 1920 in Frankreich eine jährliche Kraftfahrzeugsteuer von 100 Franc für Cyclecars galt. Für die nächsthöhere Fahrzeugklasse Voiturette waren 280 Franc fällig. Es stellte sich heraus, dass trotz des geringen Hubraums hohe Fahrleistungen erzielt wurden. Damit waren die leichten Fahrwerke überfordert. Im April 1924 gab es eine Neuregelung. Danach kosteten Cyclecars jährlich 120 Franc und Voiturettes 180 Franc Steuern. 1925 entfielen diese Sonderregelungen in Frankreich. In der Folge wurde alle Fahrzeuge nach ihren Steuer-PS besteuert.[3]

Das Erscheinen der Cyclecars

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Von 1898 bis 1910 nahm die Automobilproduktion schnell zu. Leichte Wagen aus dieser Zeit bezeichnete man üblicherweise alsVoiturette. Die kleineren Cyclecars erschienen um 1912. Bis zumErsten Weltkrieg gab es einen regelrechten Boom. Die ersten erfolgreichen Cyclecars bautenBédélia[1] in Frankreich undG.N. in Großbritannien.

1920 waren in Frankreich 814 Cyclecars zugelassen. Im Folgejahr stieg die Zahl auf 3191, 1922 auf 9621 und 1923 auf 20.426. 1924 wurde der Höhepunkt mit 29.542 erreicht.[3]

Sportwagen und Cyclecar-Rennen

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Einige Cyclecars, wieMajor oderSalmson in Frankreich, waren ausreichend motorisiert und mit sportlichen Fahrwerken ausgestattet, dass sie als Sportwagen bezeichnet werden konnten. Es gab Rennen speziell für Cyclecars. Das erste wurde 1913 vomAutomobile Club de France organisiert. 1920 gab es einen Cyclecar-GP inLe Mans.

Fahrzeugklassifizierung

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Werbeschrift vonLa Vigne für ihr Fahrzeug von 1914. Es ist als Cyclecar bezeichnet. Allerdings ist der Motor mit 1419 cm³Hubraum zu groß, um als Cyclecar eingestuft zu werden.

Am 14. Dezember 1912 beschloss dieFédération Internationale des Clubs Motocyclistes eine internationale Klassifikation für Cyclecars im Motorsport, die inGroßbritannien,Kanada, denUSA, Frankreich, denNiederlanden,Belgien,Italien,Österreich undDeutschland galt. Man führte zwei Klassen von Cyclecars ein:

(i) Große Klasse

  • Maximalgewicht: 350 kg
  • Maximaler Hubraum: 1100 cm³
  • Minimale Reifenbreite: 60 mm

(ii) Kleine Klasse

  • Minimalgewicht: 150 kg
  • Maximalgewicht: 300 kg
  • Maximaler Hubraum: 750 cm³
  • Minimale Reifenbreite: 55 mm

Alle Cyclecars sollten Kupplungen und Getriebe mit mehreren Gängen besitzen. Diese Vorschriften konnten auch mit einfachen Einrichtungen wie Entspannungsvorrichtungen zum Durchrutschen des Antriebsriemens als Kupplung und unterschiedlichen Riemenscheibendurchmessern für unterschiedliche Gänge umgesetzt werden. Eine Abgrenzung von Fahrzeugen mit 3 oder 4 Rädern fand nicht statt.Leichtfahrzeuge im 21. Jahrhundert haben per Definition 4 Räder. Leichte motorisierte Dreiräder werden auchMotordreirad genannt.

Das Verschwinden der Cyclecars

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In den USA brach der Cyclecar-Boom, der bis etwa 1914 angehalten hatte, zuerst und massiv ein. Die Hauptursache dafür ist derFordModell T, wie die nachstehende Aufstellung zeigt:

  • Ford Modell T 2p Runabout
  • Ford Modell T Roadster
    • 1916: 345 USD[6]
    • 1917: 345 USD[6]

Ein Cyclecar kostete typischerweise etwas unter 400 USD. Somit kostete es 1915 so viel wie ein vollwertiges Ford T-Modell. Dazu kam, dass Ford gleichzeitig mit diesen Preisreduktionen den Aufpreis vom Roadster auf den beliebten vier- bis fünfsitzigenTouring immer weiter reduzierte; von 80 USD (1913) auf 10 USD (1917). Somit kostete 1917 ein vollwertiges solides und zuverlässiges Familienauto weniger als ein zweisitziger enger und oft etwas provisorisch wirkender Cyclecar.[7]

Anfang der 1920er Jahre waren die Tage der Cyclecars auch in Europa gezählt. Massenhersteller wie Ford oderCitroën konnten die Verkaufspreise ihrer Autos so weit senken, dass sie ebenfalls unter denen der üblicherweise kleinen Cyclecar-Hersteller lagen. Auch in Europa wurden erschwingliche Autos wie derCitroën 5 CV, derAustin 7 oder derMorris Cowley angeboten.

Der Cyclecar-Boom war vorbei. Die meisten Cyclecar-Hersteller schlossen ihre Tore. Einige Firmen überlebten, indem sie zur Motorradfertigung zurückkehrten.

Nach demZweiten Weltkrieg waren in Europa wieder kleine wirtschaftliche Autos gefragt. Der Name Cyclecar aber tauchte nicht mehr auf; diese Autos hießenRollermobile oder späterLeichtfahrzeuge. In den USA spielten sie kaum noch eine Rolle.

Buckboard

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Hauptartikel:Buckboard (Automobil)

Buckboards sind älter als Cyclecars und wurden Mitte der 1950er Jahre wieder vom AutomobilherstellerAmerican Buckboard ohne Erfolg produziert. Mit ihrer einfachen Konstruktion nahmen sie Elemente des Cyclecars vorweg. An diesen sehr einfach konstruierten Motorfahrzeugen wurde auf eine richtige Karosserie und oft auch auf die Federung verzichtet. In der Regel sind solche Fahrzeuge für ein bis zwei Personen ausgelegt. Für spätere Buckboards wurde gelegentlich ebenfalls auf Motorradtechnik zurückgegriffen. Ein bekanntes Buckboard war derSmith Flyer, dessen kleiner Benzinmotor auf einem fünften Rad am Heck montiert war.

Cyclecars nach Herstellungsland

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Im Folgenden sind die Marken von Cyclecars aufgelistet. Wenn Artikel zu einzelnen Cyclecar-Modellen existieren, so sind sie in Klammern hinter der Marke angegeben, ohne dass die Marke erneut genannt wird.

Australien

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Belgien

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Dänemark

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Deutschland

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Frankreich

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Großbritannien

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Italien

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Kanada

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Österreich

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Österreich-Ungarn

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Schweden

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Schweiz

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Spanien

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Tschechoslowakei

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Vereinigte Staaten

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Literatur

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  • Michael Worthington-Williams:From Cyclecar to Microcar – The Story of the Cyclecar Movement. Beaulieu Books, 1981
  • David Thirlby:Minimal Motoring – From Cyclecar to Microcar. Tempus Publishing Ltd., 2002,ISBN 0-7524-2367-3.
  • Harald H. Linz,Halwart Schrader:Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008,ISBN 978-3-8032-9876-8. 
  • George Nick Georgano (Chefredakteur):The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2:G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001,ISBN 1-57958-293-1. (englisch)
  • George Nick Georgano:Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. Courtille, Paris 1975. (französisch)
  • David Burgess Wise:The New Illustrated Encyclopedia of Automobiles. Greenwich Editions, London 2004,ISBN 0-86288-258-3. (englisch)
  • David Culshaw, Peter Horrobin:The Complete Catalogue of British Cars 1895–1975. Veloce Publishing PLC, Dorchester 1997,ISBN 1-874105-93-6 (englisch)
  • George Nick Georgano:The New Encyclopedia of Motorcars, 1885 to the Present. 3. Auflage. Dutton Verlag, New York 1982,ISBN 0-525-93254-2. (englisch)
  • Nick Baldwin:A–Z of Cars of the 1920s. Herridge & Sons Ltd, Beaworthy 2010,ISBN 978-1-906133-24-5. (englisch)
  • Beverly Rae Kimes (Herausgeberin), Henry Austin Clark jr.:The Standard Catalogue of American Cars 1805–1942. 2. Auflage. Krause Publications, Iola (Wisconsin, USA) 1985,ISBN 0-87341-111-0.
  • Hans Seper,Helmut Krackowizer,Alois Brusatti:Österreichische Kraftfahrzeuge von Anbeginn bis heute. Welsermühl, Wels 1984,ISBN 3-85339-177-X.
  • Marián Šuman-Hreblay:Encyklopedie automobilů. České a slovenské osobní automobily od roku 1815 do současnosti. Computer Press, Brünn 2007,ISBN 978-80-251-1587-9. (tschechisch)

Weblinks

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Commons: Cyclecars – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. abcdefghijklmnopqrstuvwxyzaaabacadaeafagahaiajakalamanaoapaqarasatauavawThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  2. www.classicdriver.com (abgerufen am 1. Mai 2014)
  3. abGilles Fournier, David Burgess-Wise:Amilcar. English edition. Dalton Watson, Deerfield 1994,ISBN 1-85443-218-4,S. 4–5 (englisch). 
  4. abKimes (1985), S. 554.
  5. Kimes (1985), S. 555.
  6. abKimes (1985), S. 556.
  7. Kimes (1985), S. 554–556
  8. abcdDie Internationale Automobil-Enzyklopädie. undThe New Illustrated Encyclopedia of Automobiles.
  9. 260 kg Gewicht lautLe Grand Livre de l’Automobile Belge
  10. 260 kg Gewicht lautThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile
  11. abcdefghijklmnopqrstuvwxyzaaabacadaeafagahaiajakalamanaoapaqarasatauavawaxayazbabbbcbdbebfbgbhbibjbkblbmbnbobpbqbrbsbtbubvbwbxbybzcacbcccdcecfcgchcicjckclcmcncocpcqcrcsctcucvcwcxcyczdadbdcdddedfdgdhdidjdkdldmdndodpdqdrdsdtdudvdwdxdydzeaebecedeeefegeheiejekDie Internationale Automobil-Enzyklopädie. undThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile.
  12. 300 kg Gewicht lautDie Internationale Automobil-Enzyklopädie.
  13. abcdefThe New Illustrated Encyclopedia of Automobiles.
  14. 320 kg Gewicht lautDie Internationale Automobil-Enzyklopädie.
  15. abcdefghijklmnopqrstuvwxyDie Internationale Automobil-Enzyklopädie. 2008.
  16. 260 kg Gewicht laut Ludwig Maurer:Maurer-Union. Firmengeschichte Ludwig Maurer. Weinheim 2000.
  17. 295 kg Gewicht lautDie Internationale Automobil-Enzyklopädie.
  18. 180 kg Gewicht lautsolarmobil.net (Memento desOriginals vom 19. März 2018 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.solarmobil.net (abgerufen am 8. April 2012)
  19. 340 kg Gewicht lautThe Standard Catalogue of American Cars 1805–1942
  20. abThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. undThe New Illustrated Encyclopedia of Automobiles.
  21. 350 kg Leergewicht lautAmilcar
  22. abcdefghiThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. undAutos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.
  23. abcdDie Internationale Automobil-Enzyklopädie. undAutos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.
  24. Autos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours. undThe New Illustrated Encyclopedia of Automobiles.
  25. 350 kg Gewicht lautThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile
  26. 350 kg Gewicht lautDie Internationale Automobil-Enzyklopädie.
  27. 300 kg Gewicht lautDie Internationale Automobil-Enzyklopädie.
  28. 340 kg Gewicht lautDie Schnellen Zwanzigerjahre. Geschichte der Cyclecars und Voiturettes.
  29. 340 kg Gewicht lautAutomobilausstellungen und Fahrzeugtests in aller Welt. Das Beste aus "Der Motorwagen", der Zeitschrift für Automobil-Industrie und Motorenbau. Teil 2: 1919–1929. Transpress, Berlin 1985, S. 109.
  30. abcAutos. Encyclopédie complète. 1885 à nos jours.
  31. unter 350 kg Gewicht lautwww.peugeot.com (Memento vom 10. Juni 2012 imInternet Archive) (abgerufen am 3. Oktober 2013)
  32. 120 kg lautAutomobiles Voisin 1919–1958.
  33. 343 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  34. 279 kg Gewicht lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  35. 127 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  36. 250 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  37. 305 kg Gewicht beim kleineren Modell lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  38. 318 kg Gewicht beim ersten Modell lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  39. 75 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  40. 140 kg Gewicht beim ersten Modell lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  41. 127 kg Gewicht lautThe New Encyclopedia of Motorcars, 1885 to the Present.
  42. 305 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  43. 203 kg Gewicht lautThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile
  44. 68 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  45. Allcarindex (englisch, abgerufen am 18. April 2014)
  46. 250 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  47. abThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  48. 254 kg Gewicht lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  49. 203 kg Gewicht lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  50. 254 kg Gewicht lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  51. 292 kg Gewicht beim ersten Modell lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  52. 330 kg Gewicht lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  53. 203 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  54. 279 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  55. 203 kg Gewicht beim ersten Modell lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  56. 178 kg Gewicht beim ersten Modell lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  57. 280 kg Gewicht
  58. 152 kg Gewicht beim kleinen Modell lautThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile
  59. abcA–Z of Cars of the 1920s.
  60. 305 bis 356 kg Gewicht lautThe Complete Catalogue of British Cars 1895–1975
  61. 152 kg Gewicht lautA–Z of Cars of the 1920s
  62. Wolfgang M. Buchta:Formel Ö. Rennwagen aus Österreich. Austro Classic Sonderheft Nr. 3.
  63. 350 kg Gewicht lautEncyklopedie automobilů
  64. 260 kg Gewicht lautÖsterreichische Kraftfahrzeuge
  65. 275 kg Gewicht laut Artikel
  66. 350 kg Gewicht lautSchweizer Autos. Die schweizerischen Automobilkonstruktionen von 1868 bis heute.
  67. Automobil- und Motorrad-Chronik, Ausgabe 9/1981.
  68. abŠuman-Hreblay:Encyklopedie automobilů.
  69. 340 kg Gewicht lautThe Beaulieu Encyclopedia of the Automobile
  70. 1084 cm³ Hubraum und 340 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  71. 204 kg Gewicht lautStandard Catalog of American Cars 1805–1942
  72. abcdefStandard Catalog of American Cars 1805–1942
  73. 1092 cm³ Hubraum und maximal 295 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  74. 979 cm³ Hubraum und 231 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  75. ab985 cm³ Hubraum lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  76. 1100 cm³ Hubraum und 295 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  77. 906 cm³ Hubraum lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  78. 1100 cm³ Hubraum lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  79. 1044 cm³ Hubraum und 159 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  80. 181 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  81. 745 cm³ Hubraum und 318 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  82. 952 cm³ Hubraum lautAmerican Automobiles of the Brass Era
  83. 1092 cm³ Hubraum und 204 kg lautAmerican Automobiles of the Brass Era
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