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Crosley Motors

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Crosley Transferable (1939)

DieCrosley Motors, Inc. war einUS-amerikanischerAutomobilhersteller, der von 1939 bis 1952 inCincinnati inOhio ansässig war. Werke gab es außerdem inRichmond (Indiana) undMarion (Indiana). Gegründet wurde die Firma 1939 alsCrosley Corporation vonPowel Crosley jun. Zu seiner Zeit war Crosley der einzige Hersteller von Kleinwagen in den USA.

Geschichte

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Der Industrielle Powel Crosley jr. aus Cincinnati, Eigentümer des RadiosendersCrosley Broadcasting Corporation und desBaseball-TeamsCincinnati Reds, hatte zunächst mit billigen Radios, später auch mit anderen Haushaltsgeräten ein Vermögen gemacht. Nun plante er den Bau eines günstigenKleinwagens und baute Montagewerke in Richmond und Marion. Im Mai 1939 wurde der erste Wagen amIndianapolis Motor Speedway gezeigt. Es war ein zweitürigesCabriolet, das weniger als 450 kg wog und für 250 US$ angeboten wurde. Ein großer Verkaufserfolg war dem Fahrzeug nicht beschieden, aber 1941 wurden weitereKarosserieformen angeboten.

DasFahrgestell hatte einenRadstand von 2.032 mm (80"), die starre Vorderachse war an halbelliptischen Blattfedern aufgehängt und die Hinterachse an viertelelliptischen. Als Antrieb diente einluftgekühlter Zweizylinder-Boxermotor vonWaukesha mit in dasSchwungrad eingebautem Lüfter. Die Motorkraft wurde über einSchieberadgetriebe mit drei Gängen und eine gelenkloseAntriebswelle an die Hinterachse weitergeleitet, sodass sich der Motor beim Einfedern etwas mitbewegte. Allerdings erwies sich diese Auslegung als unzuverlässig, und ab Anfang 1941 wurde hinter dem Getriebe ein Kardangelenk eingebaut.

1941 wurde die Modellpalette um ein viersitziges Cabriolet, eineCabriolimousine, einenKombi, einenLieferwagen, einenPick-up und zwei Modelle namensParkway Delivery (Lieferwagen mit geschlossenem Kasten ohne Dach über den Vordersitzen) undCovered Wagon (Cabrio-Pick-up mit demontierbaren Rücksitzen) erweitert. Crosleys erste Limousine mit Ganzstahlkarosserie, derLiberty Sedan, wurde 1942 eingeführt.

ImZweiten Weltkrieg, als das Benzin rationiert wurde, wurde der Crosley besonders attraktiv, weil er nur 4,7 l/100 km verbrauchte. Crosley Motors war der letzte Automobilhersteller in den USA, der 1942 die Produktion von Zivilfahrzeugen einstellen musste, einerseits, weil man den Kunden so lange wie möglich den Kauf eines Crosley ermöglichen wollte, um Benzin zu sparen, und andererseits, weil dasWar Production Board einige Zeit brauchte, um einen geeigneten Einsatzbereich für die kleinen Crosley-Montagewerke zu finden.

Crosley CC Kombi (1948)
Crosley CD Kombi (1950) imCentral Texas Museum of Automotive History
Crosley Super Sport (1951)

1945 wurde die zivile Fertigung im Werk Marion wieder aufgenommen. Die Fabrik in Richmond war während des Krieges verkauft worden. Das neue ModellCC hatte Fahrgestell und Fahrwerk des Vorkriegsmodells, aber einen neuen Motor und einen anderen Aufbau. Die neue stromlinienförmigePontonkarosserie mit Buckelheck war beiSundberg & Ferrar inRoyal Oak,Michigan, entworfen worden. Sie war 3683 mm lang, 1245 mm breit und 1499 mm hoch. Das Fahrzeug wog leer 524 kg[1]. Den von Lloyd Taylor konstruierten Motor hatte Crosley während des Krieges für Anwendungen wie Generatorantriebe auf Torpedobooten und Flugzeugen gebaut. Er war daher sehr leicht mitKurbelgehäuse aus Aluminium und mit kurzen Hub und obenliegender Nockenwelle auf hohe Leistung ausgelegt.

Crosley führte eine Reihe von Neuerungen in der US-amerikanischen Automobilindustrie ein, etwa das erste alsSport Utility bezeichnete Fahrzeug 1948 (der allerdings ein offenes Fahrzeug auf Basis eines Kombis und nicht ein Kombi auf Lieferwagenfahrgestell war), den erstenMotor mit oben liegender Nockenwelle bei einem Großserienmodell 1946, das erste Nachkriegsauto mit glatten Seitenflächen 1946, den ersten Kombi mit Ganzstahlkarosserie 1947, den ersten US-Wagen mitScheibenbremsen an allen vier Rädern 1949 und den ersten US-amerikanischenSportwagen, denHotshot, 1949. 1950 kam dasFarm-O-Road-Modell, ein Lieferwagen mit 1600 mm Radstand, heraus, der Vorbild für denJohn Deere Gator und andere landwirtschaftliche Transportfahrzeuge wurde.

Vorkriegsmodelle mit luftgekühltemWaukesha-Zweizylinder-Boxermotor:

  • 1939: Serie 1A mit Cabriolet und Cabriolimousine
  • 1940: Serie 2A mit Limousine, Deluxe-Limousine, Coupé, “Covered Wagon” und Kombi
  • 1941: Serie CB41 mit Limousine, Deluxe-Limousine, Coupé, “Covered Wagon” und Kombi
  • 1942: Serie CB42 mit Cabriolimousine, Deluxe-Limousine, Cabriolet und Kombi (alle mit 2 oder 3 Türen)

Nachkriegsmodelle mit wassergekühltemCoBra-Vierzylinder-Reihenmotor:

  • 1946: Serie CC mit Limousine und Coupé
  • 1947: Serie CC mit Limousine, Coupé und 3-türigem Kombi
  • 1948: Serie CC mit Limousine, Cabriolimousine, “Sport Utility Sedan”, Kombi, Lieferwagen und Pick-up

Nachkriegsmodelle mit wassergekühltemCIBA-Vierzylinder-Reihenmotor:

  • 1949: Serie CD mit Deluxe-Limousine, Coupé, Kombi, Pick-up und Lieferwagen; Serie VC mitHotshot-Roadster undSuper Sports-Roadster
  • 1950: Serie CD mit Limousine, Super-Limousine, Coupé, Super-Coupé, Kombi, Super-Kombi; Serie VC mit „Hotshot“-Roadster und „Super Sports“-Roadster; Serie FR mit „Farm-O-Road“ (und verschiedenen Abwandlungen)
  • 1951: Serie CD mit Business-Coupé, Super-Limousine, Kombi, Super-Kombi, Super-Coupé; Serie VC mitHotshot-Roadster undSuper Sports-Roadster; Serie FR mitFarm-O-Road
  • 1952: Serie CD mit Standard-Business-Coupé, Super-Limousine, Kombi, Super-Kombi, Super-Coupé; Serie VC mitHotshot-Roadster undSuper Sports-Roadster; Serie FR mitFarm-O-Road

Mit 24.871 Autos war 1948 Crosleys bestes Jahr. Ab 1949 sanken die Verkaufszahlen, und die Einführung des Hotshot und des Farm-O-Road (einer Kreuzung aus Traktor und Jeep) 1950 konnte den Niedergang nicht aufhalten. 1952 wurden nur noch 1522 Crosley-Fahrzeuge verkauft. Am 3. Juli 1952 wurde die Fertigung eingestellt und das Werk an dieGeneral Tire and Rubber Company verkauft. Von 1950 bis 1952 wurden Fahrzeuge auch bei derPlanta Reo de México in Mexiko hergestellt.

Trotz seiner kurzen Bauzeit und seiner geringen Größe wurde derHotshot als phänomenaler Sportwagen in seiner Klasse bekannt. Der Hotshot gewann nicht nur denIndex of Performance in Sebring 1951, sondern auch denGrand de la Suisse im gleichen Jahr. EinSiata 300 mit Crosley-Motor gewann das12-Stunden-Rennen von Vero Beach desSports Car Club of America (SCCA). Während der gesamten 1950er-Jahre dominierten Crosley-Motoren die 750er-Klasse und gewannen allein 10 von 12 SCCA-Rennen an der Westküste.[2]

Motoren

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Crosley-CoBra-Motor komplett mit Getriebe

Der Motor der ersten Crosleys (Typ CA) war das Modell 150 vonWaukesha, einseitengesteuerter Zweizylinder-Boxermotor mit 580 cm³ Hubraum und 13,5 hp (10 kW), der vonWaukesha Engines, Inc. inWaukesha (Wisconsin) zugeliefert und 1939–1942 eingesetzt wurde. Eine andere Quelle gibt 3ZollBohrung, 2,75 ZollHub und 38,87Kubikzoll Hubraum an, was 637 cm³ Hubraum entspricht.[3]

Für den ab 1946 gebauten CC wurde er durch denCoBra (für „Copper Brazed“, „kupfergelötet“) mit 721 cm³ Hubraum aus eigener Produktion ersetzt, ein Vierzylinder-Reihenmotor mit königswellengetriebenerobenliegender Nockenwelle. Dieser Motor wiederum wich 1949 demCIBA (für „Crosley Cast Iron Block Assembly“) mit einem Zylinderblock aus Gusseisen.

Crosley CoBra (1945–1949)

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Crosley-CoBra-Zylinderblock und Ventildeckel

Der CoBra-Motor (Copper Brazed, auch “The Mighty Tin” (dt.: die mächtige Büchse) genannt) wurde ursprünglich vonLloyd Taylor vonTaylor Engines inKalifornien für den Einsatz beim Militär, etwa für Stromaggregate an Bord vonTorpedobooten undB-17-Bombern entwickelt. Diese mit 9:1 relativ hoch verdichtenden Motoren leisteten 35 hp (26 kW) und wurden hauptsächlich zum Antrieb von Generatoren, Kühlkompressoren und ähnlichem verwendet. Das Kurbelgehäuse war aus Aluminium gegossen, der Zylinderblock mit denLaufbuchsen,Zylinderkopf (Sackzylinder) und Kühlwassermantel waren ein ausStahlblech gelötetes Teil statt ausGusseisen, wie bei den meisten anderen Motoren. Damit sollte eine gleichbleibende und geringe Wandstärke erreicht werden, um heiße Stellen um den Brennraum zu vermeiden, die zu einer Selbstentzündung desGemischs und damit zumKlingeln des Motors führen können. Der Motor war sehr leicht: der Motor mit allen Anbauteilen, einschließlich des Schwungrads, wog nur 60 kg. Der Hubraum betrug 721 cm³. Für den Crosley CC wurde die Leistung auf 26 bhp (19 kW) bei 5.200 min−1 gedrosselt.Bei den Motoren der Autos wurde die Korrosion der dem Kühlwasser ausgesetzten Teile ein Problem. Damals wurde der Frostschutz im Kühlwasser durch Zugabe von Salz erreicht, was bei den mit Kupfer gelöteten Stahlteilen zu elektrochemischer Korrosion führte. Dies ruinierte den Ruf der Crosley-Wagen ab 1946 und führte zur Entwicklung des CIBA-Motors.

CIBA (1949–1952; 1955)

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aufgeladener Crosley(Aerojet)-Rennmotor mit angebautemRoots-Gebläse

Der CIBA (Crosley Cast Iron Block Assembly) hatte einen Guss-Zylinderblock, der nicht mehr durchrostete und fünf Hauptlager anstatt nur drei wie beim CoBra bei sonst gleicher Auslegung. Als die Crosley Motors, Inc. verkauft wurde, wurde der Motor inAeroJet umbenannt und weiterhin gefertigt. Die Produktion des AeroJet endete 1955 und die Fertigungsrechte wurden anFageol Motors verkauft, die sie dann an verschiedene Firmen weiterverkauften, was schließlich 1972 beimFisher Pierce Bearcat 55 endete. Änderungen zum Einsatz als Bootsmotor umfasste meistens die Erhöhung des Hubraums und die Umrüstung auf Betrieb mit vertikaler Kurbelwelle.

In Europa wurde der Crosley-CIBA mit großem Erfolg in Sportwagen der 750er-Klasse eingesetzt, so imBandini 750, mit geändertem Zylinderkopf und zwei obenliegenden Nockenwellen, ebenso wie in Wagen von Nardi und Siata.

Bekannte Crosley-Fahrer

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Literatur

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Weblinks

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Commons: Crosley – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. https://www.flickr.com/photos/autogyro/sets/72157625049523636/with/5031357529 Prospekt von 1948
  2. Crosley Hotshot und Super Sports bei Howstuffworks.com (englisch) (Memento desOriginals vom 21. Juli 2012 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/auto.howstuffworks.com
  3. Classic Car Catalogue: Crosley 1940 (englisch, abgerufen am 3. Oktober 2018)
US-amerikanische Pkw-Automobilmarken von 1931 bis 1945

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US-amerikanische Pkw-Automobilmarken ab 1945

Aktuelle Marken:Aptera |Beck |Berrien Buggy |Buick |C-R Cheetah |Cadillac |Callaway |Chevrolet |Chrysler |Commuter Cars |Corvette |Deco Rides |Dodge |Dragon |Equus |ERA |Everett-Morrison |Factory Five |Faraday Future |Fisker |Ford |GEM |Gibbon |GMC |Jeep |Karma |Kirkham |Lincoln |Lucid |Meyers |Myers Motors |NAF |Panoz |Phoenix |Regal |Rivian |Saleen |SCG |Shelby |Speedway |SSC |Talbo |Tesla |Total |Vanderhall |Vintage |Vintage Jag Works |VLF

Ehemalige Marken ab 1945:AC Propulsion |Ace |Adler |Aerocar |Airscoot |Allen |Allied Industries |Allison |Allstate |Alpha |Amante |AMC |American Buckboard |American Custom & Component Cars |Amore |AMT |Anderson |Antique & Classic |Apollo (1962–1965) |Apollo (1982–1989) |Armstrong |Arnolt |Arntz |Asardo |Astro Designs |Auburn (1967–1981) |Auburn (1973) |Aurora |Auto Craft Northwest |Auto Cub |Autodynamics |Autoette |Automecca |Avanti (1965–1991) |Avanti (1999–2007) |Ayers |Badsey |Bangert |Banjo |Banner Boy Buckboard |Basson’s Star |Beal |Bearcat |Beechcraft |Besasie |Blakely |BM |BMC |Bobbi-Kar |Bocar |Bolide |Bollinger |Bradford |Bradley |Bremen |Brogan |Brubaker |Bugetta |California Component Cars |California Custom Coach |California Touring |CAR |Carbon |Centaur (1983–1985) |Centaur (1985–1986) |Chadwick |Charles Town-About |Checker |Cheetah |Chicagoan |CHW |Classic Coach |Classic Illusions |Classic Roadsters |Clénet |Clipper |CMC |Coachsmiths |Coda |Colt |Comet (1946–1948) |Comet (1947) |Comet (1954–1962) |Commonwealth |Commuter |Consulier |Contemporary |Continental |Convaircar |Corbin |Cord |Corson |Crofton |Crosley |Cunningham (1951–1956) |Cunningham (1997–2000) |Custer |Custom Cloud |Custom Design Associates |Darrin |Daryl Holliday |Davis |Daytona |Debonnaire |Del Mar |Deserter |DeSoto |Detroiter |Devin |Di Napoli |Diasetti |Diehlmobile |Dofral |Doray |Doval |Dow Electric |Dual-Ghia |Duesenberg |Duesenberg II |Dunham |Eagle (1978–1984) |Eagle (1980–2001) |Eagle (1987–1998) |Earlywine |Ecco |Edsel |Edwards |Eesti |EFP |El Morocco |Elcar |Electra |Electra King |Electric Shopper |Electricar |Electro Master |Electromotion |Elegant |Elite |Empi |Eshelman |Esprit |Estate Carriage |Eva |Excalibur |Excalibur J |Exotic Coachcraft |Exxacta |Ferrer |Fiber Jet |Fiberfab |Fibersport |Fierro |Fina Sport |Fisker |Fitch |Flintridge-Darrin |France Jet |Frazen |Frazer |Frick |Gadabout |Gaslight |Gatsby |Gaylord |Geo |Gerard |Glassic |Glasspar |Goff |Grandeur |Great Lakes |Griffith |Guanci |Gundaker |H-M |Handcraft |Hardy |Hathaway |HDR |Heartland |Henney |Henry J |Heritage |Hi-Tech |Hoppenstand |Hudson |Hummer |International |Imp |Imperial |Intermeccanica |Invader |Ironsmith |Jetmobile |Johnson (1982–1987) |Johnson (1985–1986) |Jomar |JPR |Jurassic Truck |Kaiser |Kanzler |Karma Coachworks |Kaylor |Keller |Kellison |Kelmark |Kendrick |King Midget |Knudsen |Krim-Ghia |Kurtis |La Dawri |La Saetta |Lafayette |Leata |Liberty Classics |Lindberg |Little Dude |Local Motors |Lost Cause |Lucra |Lust |Lyon |Machiavelli |Magnum |Manta |Mantis |Marauder |Marketeer |Marketour |Matco |Maverick |McBurnie |Mercury |Merry Olds |Metropolitan |Minicars |Mohs |Molsheim II |Momo |Morton |Moselle |Mosler |Mota |Motorcar Classics |Motorette |Multiplex |Muntz |Murena |Nash |Nash-Healey |Navajo |Nostalgia Motorcars |Nu-Klea |Old Car Reproductions |Oldsmobile |Omega |Omna |Pacific (1980) |Pacific (1980–1983) |Pacific Coast |Packard |Panda |Panther |Pegasus |Phillips |Pierre Cardin |Pioneer |Playboy |Plymouth |Pontiac |Powell |Precision Motorsports |Publix |Pup |Quantum |Quint |Rambler |Rambler 1902 Replica |Repli-Classics |Replicars |Roaring Twenties |Rockefeller |Rogue |Rollsmobile |Rowan |Ruger |Saber |Samco |Saturn |Savage |Saviano |Scarab |Sceptre |Scootmobile |Seagrave |Sebring-Vanguard |Seltzer |Singer |Skorpion |Skyline |Southeastern |Sparks |Splinter |Squire |Stallion |Star Dust |Starlite |Storm |Story |Stout |Stuart |Studebaker |Studillac |Stutz |Sunrise |Surrey |Swift |Tasco |Tatonka |Taylor-Dunn |Thoroughbred |Thrif-T |Toppo |Towne Shopper |Tri-Car |Tri-Magnum |Trihawk |Triplex |Tritan |Tucker |US Fiberglass |US Gullwing |Valiente |Vector |Veep |Vetta Ventura |Vintage |Voltra |Warp Five |Warrior |Westcoaster |Westinghouse |Wil-Mac |Williams |Willys |Woodill |Xillion |XK-1 |XTC |Yank |Yankee Clipper |Yenko |ZAP |Zimmer |Zoe

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