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Christoph Letkowski

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Christoph Letkowski (2012)

Christoph Letkowski (*16. Juni1982 inHalle (Saale)) ist eindeutscherSchauspieler undMusiker.

Leben

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Ausbildung und Theater

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Letkowski wuchs inGroß Börnecke auf. Nach demAbitur amGymnasium Egeln leistete er seinenWehrdienst ab. Anschließend absolvierte er von 2002 bis 2006 eineSchauspielausbildung an derHochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ inLeipzig[1].

2004 spielte er in einer Theaterproduktion seiner Hochschule die Rolle desJohn Fryer in einer Bühnenfassung über die Ereignisse derMeuterei auf der Bounty. Das Hauptstudium absolvierte er von 2004 bis 2006 am demTheater Chemnitz angegliederten Schauspielstudio der Leipziger Hochschule, wo er bei weiteren Theateraufführungen mitwirkte. Er trat unter anderem 2004 in einer Bühnenfassung des KinofilmsSonnenallee auf, er spielte 2005 den Sacco inSchillersDie Verschwörung des Fiesco zu Genua und den Bergetto inSchade, dass sie eine Hure ist vonJohn Ford. Mit dieser Produktion gastierte das Chemnitzer Studio 2005 auch beimTheatertreffen Deutschsprachiger Schauspielstudierender in Frankfurt am Main.[2]

Von 2006 bis 2008 hatte Letkowski ein Festengagement als Theaterschauspieler amGRIPS Theater inBerlin. Dort trat er unter anderem in demMusicalLinie 1 auf.[3] Außerdem spielte er dort den Sven in dem StückEins auf die Fresse vonRainer Hachfeld, den John inSchöne neue Welt, einem Musical vonVolker Ludwig undAchim Gieseler nach dem gleichnamigen Roman vonAldous Huxley, und den Rico in dem TheaterstückCengiz & Locke nach dem Roman vonZoran Drvenkar.[4] Letkowskis Darstellung des John inSchöne neue Welt, die er mit Intensität und Körperlichkeit ausstattete, wurde von der Kritik mehrfach positiv erwähnt.[5]

Von 2008 bis 2017 war Letkowski Ensemblemitglied an derVolksbühne Berlin. Dort spielte er unter anderem in den ProduktionenDer Mann mit dem goldenen Gebiss vonNelson Rodrigues,Die Maßnahme vonBertolt Brecht undMauser vonHeiner Müller.[6] Außerdem wirkte er inFrank Castorfs Inszenierung vonFuck Off, Amerika nach Motiven vonEduard Limonow mit.[7] 2009 war er inVögel ohne Grenzen zu sehen, einer Produktion nach der KomödieDie Vögel vonAristophanes in der Regie vonJérôme Savary.[8] Im März/April 2010 übernahm Letkowski, in der letzten Regiearbeit vonWerner Schroeter, an der Volksbühne die Rolle des Emigrantensohnes Fak in dem TheaterstückQuai West vonBernard-Marie Koltès.[9][10] Ab Juni 2011 spielte Letkowski, in einer Inszenierung vonHerbert Fritsch, die Rolle des Rechtsanwaltes Dr. Fritz Gerlach in dem SchwankDie (s)panische Fliege vonFranz Arnold undErnst Bach.[11] Letkowski trat bis zum Sommer 2017 in dieser Rolle regelmäßig an der Berliner Volksbühne auf.[12]

Film und Fernsehen

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Christoph Letkowski (2014)
Vedat Erincin,Pegah Ferydoni und Christoph Letkowski (2015)

Ab 2006 war Letkowski regelmäßig auch in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Für einige Folgen spielte er 2008 kurzzeitig auch in derRTL-SerieGute Zeiten, schlechte Zeiten. 2008 spielte er inGregor Schnitzlers KatastrophenfilmDie Hitzewelle – Keiner kann entkommen den Unterstützer der Hydrologin Dr. Martina Fechner, die einen Wassermangel prophezeit[13] und den Autonomen Mitch in dem FilmChaostage – We Are Punks! vonTarek Ehlail. InMarc Rensings 2009 fertiggestelltem DebütfilmParkour verkörperte Letkowski die Hauptfigur Richie, einen jungen Gerüstbauer, der bei der SportartParkour große Herausforderungen meistert, aber in der Beziehung zu seiner Freundin an seiner Eifersucht scheitert.[14] In derARD-MärchenverfilmungDas blaue Licht verkörperte er 2010 die männliche Hauptrolle des um seinenSold betrogenenSoldaten Jakob, der schließlich die Königstochter ehelicht. 2012 spielte er in derZDF-MärchenverfilmungDie Schöne und das Biest den Ritter Bertolt, der um die Gunst der schönen Wirtstochter Elsa wirbt. Im Januar 2012 war er in dem FernsehfilmDie lange Welle hinterm Kiel an der Seite vonChristiane Hörbiger zu sehen. Er spielte Sigi Klein, einen Studenten der Geschichte und Philosophie, der seine Großtante Margarethe Kämmerer auf einerKreuzfahrt begleitet.

In derTatort-FolgeDie Ballade von Cenk und Valerie war im Mai 2012 imErsten als junger Banker Andreas Dobler zu sehen; er verkörperte einen skrupellosenTrader. 2012 übernahm eine Hauptrolle in dem italienischenKinofilmDiaz – Don’t Clean Up This Blood zu sehen. Unter der Regie von Daniele Vicari spielte er die Rolle des Studenten Rudy. Seit Januar 2013 gehört Letkowski zum Ermittler-Team der ZDF-KrimireiheNachtschicht. Er verkörpert den frisch von der Hochschule kommenden Jung-Kommissar Yannick Kruse.

2012 stand Letkowski für die Verfilmung des RomansFeuchtgebiete vor der Kamera und spielte dort die männliche Hauptrolle, den Krankenpfleger Robin.[15] Sein komödiantisches Talent konnte er in der Filmkomödie300 Worte Deutsch (2015) als Marc Rehmann, der Neffe des Leiters der Kölner Ausländerbehörde, zeigen.

In demTatort-FilmBrüder (Erstausstrahlung: Februar 2014) verkörperte er die „vielschichtige“ Rolle des psychisch angeknackstenStreifenpolizisten David Förster.[16][17] In der ZDF-FilmreiheBlochin – Die Lebenden und die Toten verkörperte Letkowski ab September 2015 in einer durchgehenden Rolle den jungen Polizeiermittler Yorik Geier. Die Rolle des Polizeiermittlers Yorik Geier nahm Letkowski später für den abschließenden Film derBlochin-Miniserie, der im August 2019 im ZDF unter dem TitelBlochin – Die Lebenden und die Toten erstausgestrahlt wurde, nochmals auf.[18] Im März 2016 war Letkowski imTatort – Zorn Gottes, dem ersten Hamburger „Tatort“ des neuen Ermittler-DuosFalke und Grosz, in einer Hauptrolle als Flughafenmitarbeiter und Schleuser Roman Kovac zu sehen.[19]

In dem KinofilmDie Reste meines Lebens, der im Januar 2017 seine Premiere beimFilmfestival Max Ophüls Preis inSaarbrücken hatte und im Mai 2017 in die deutschen Kinos kam, spielte Letkowski, an der Seite vonLuise Heyer, die männliche Hauptrolle. Er verkörpert Schimon, der sich zwei Wochen nach dem tragischen Tod seiner schwangeren Frau Hals über Kopf in eine neue Frau verliebt.[20] In der deutsch-österreichisch-tschechischen FernsehproduktionDie Ketzerbraut (Erstausstrahlung: Februar 2017) hatte Letkowski ebenfalls die männliche Hauptrolle als Maler Ernst Rickinger, ein AnhängerLuthers, der sich beimAktzeichnen in seine Jugendfreundin verliebt.[21] In der romantischen FilmkomödieAuf der anderen Seite ist das Gras viel grüner (Kinostart: Juli 2017), mitJessica Schwarz in der Hauptrolle, verkörperte Letkowski den „sensiblen“, „unangepassten“ Künstler Mathias Lenzen, in den sich die weibliche Hauptfigur Kati verliebt.[22][23] In dem KinofilmDie Vierhändige (2017), der beimFilmfest München für den „Förderpreis Neues Deutsches Kino“ nominiert wurde und Ende November 2017 in den deutschen Kinos anlief, spielte Letkowski die männliche Hauptrolle.[24] Letkowski spielte außerdem in dem KurzfilmYou’re welcome derSchweizer Regisseurin und DrehbuchautorinRebecca Panian, der seine Premiere im September 2017 auf dem „Encounters Festiva“l inBristol (UK) hatte.[25] Die FilmeDie Reste meines Lebens undYou’re welcome erhielten mehrere Preise beim „South Film and Arts Academy Festival“ (STAAF) inRancagua (Chile); Letkowski wurde für seine Rolle inDie Reste meines Lebens als „Best Lead Actor“ (Bester Hauptdarsteller) ausgezeichnet.[26]

In der vonSherry Hormann inszenierten TV-TragikomödieWir lieben das Leben, die im April 2018 im ZDF erstausgestrahlt wurde, spielte Letkowski eine der Nebenrollen; er war der Alten- und Krankenpfleger Siggi.[27] In dem ZDF-FernsehfilmLotte Jäger und die Tote im Dorf, der im September 2018 erstausgestrahlt wurde, verkörperte Letkowski einen der Tatverdächtigen, den charmanten Florian Grasso, einen früheren Fußballspieler und nunmehr Inhaber einer Flugschule, der mit der Sonderermittlerin Jäger (Silke Bodenbender) zu flirten versucht.[28] In der im September/Oktober 2018 aufDas Erste erstausgestrahlten TV-SerieDie Heiland – Wir sind Anwalt spielte Letkowski eine der Serienhauptrollen, den ehrgeizigen und „schillernden“ Rechtsanwalt Max Baerfeld.[29] In der 5. Staffel der ZDF-KrimiserieEin Fall für zwei (Erstausstrahlung ab Oktober 2018) hatte Letkowski eine Episodenhauptrolle; er verkörperte Daniel Krause, den unterMordverdacht stehenden Betreiber einer etablierten FrankfurterÄppelwoiwirtschaft.[30]

Im 10. Fall der ZDF-KrimireiheHelen Dorn, mit dem TitelPrager Botschaft (Erstausstrahlung: Dezember 2018), spielte Letkowski den jungenBKA-Kommissar Felix Schwarz, der die Ermittlerin Helen Dorn um ihre Mithilfe bei der Aufklärung eines alten Falls, dessen Spuren nachPrag führen, bittet.[31] Im WeimarerTatort: Der höllische Heinz, der seine Premiere im Dezember 2018 imDeutschen Nationaltheater Weimar hatte, spielte Letkowski eine der Hauptrollen als Cowboy, Reitshow-Leiter und „Pferdeflüsterer“ Tom Wörtche, der intensiv mit der undercover ermittelnden Kommissarin Kira Dorn (Nora Tschirner) flirtet.[32][33] In dem historischen FernsehfilmLotte am Bauhaus (Erstausstrahlung: Februar 2019) war Letkowski als Schweizer Maler und „Bauhaus“-MeisterJohannes Itten zu sehen. In der ARD-FernsehreiheDer Zürich-Krimi wurde Letkowski im KrimiBorchert und der Sündenfall (Erstausstrahlung: März 2019) als Gegenspieler des Polizeiermittlers Hauptmann Furrer (Felix Kramer) eingesetzt. Er verkörperte Hauptmann Ulf Markwart, den ehrgeizigen Chef der Abteilung „Milieu und Drogen“, und einen alten Freund Furrers.[34][35] In dem dreiteiligenZDF-FamilieneposBella Germania (2019) spielte er die Hauptrolle des Alexander Schlewitz, einen jungen, ausSchlesien stammenden deutschen Ingenieur voller Tatendrang und Optimismus, der sich in den 50er Jahren inItalien in die Hauptfigur Giulietta (Silvia Busuioc) verliebt.[36][37] In dem TV-FilmDie Bestatterin – Der Tod zahlt alle Schulden (2019) verkörperte Letkowski, an der Seite vonAnna Fischer, den ermittelndenStuttgarter Kommissar Zellinger, der einen „ländlich-skurrilen“ Kriminalfall aufklären muss.[38][39] In dem KriminalfilmDie Toten am Meer (2020) spielte Letkowski den „geerdeten und heimatverbundenen“ Kollegen und Assistenten der jungen Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch), ein junger Mann mit Beschützerinstinkt, der sie als Einziger im Ermittlerteam unterstützt und zu ihr steht, um einen „Copy-Killer“ zur Strecke zu bringen.[40][41] Seit dem 7. Film der TV-KrimireiheWolfsland, der im Dezember 2020 unter dem TitelWolfsland: Kein Entkommen erstausgestrahlt wurde, spielt Letkowski den Sozialarbeiter Daniel Hölzer, mit dem sich die Ermittlerin Viola Delbrück (Yvonne Catterfeld) auf eine Romanze einlässt.[42] In der TV-MiniserieSchneller als die Angst (2021) verkörperte Letkowski in einer Hauptrolle die Rolle des „ehrgeizigen“, mit seiner Kollegin konkurrierenden Polizeiermittlers Markus Fechner.[43]

Christoph Letkowski spielte auch in einigenKurzfilmen mit.

Hörspiele

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Letkowski arbeitet außerdem alsHörspielsprecher. 2017 wirkte er, gemeinsam mitAnton Weil, für denrbb in einer Hörspielfassung desComing-of-Age-BestsellersAuerhaus vonBov Bjerg mit.[44] Im September 2018 erschien beim LabelHörbuch Hamburg eine ungekürzte Lesung des RomansMit der Faust in die Welt schlagen vonLukas Rietzschel.[45]

Musik

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Ebenso ist er als Musiker tätig und tritt alsSänger undGitarrist der Pop-BandVolkskind auf.[46] Außerdem trat er seit 2013 gemeinsam mit dem MusikerIlker Aydin mit dem Musik-Projektilker & christoph auf; ihre Songs stellen eine Mischung ausPop,Folk undIndie dar.[47] Im August 2013 gründeten Letkowski und Aydin gemeinsam die Band „Von Eden“.[48] Letkowski ist Frontmann, Texter und Sänger der Band.[49] Ihr SongLand in Sicht war Teil des Soundtracks des FilmsFeuchtgebiete.[50] Im August 2015 veröffentlichte Letkowski gemeinsam mit „Von Eden“ seine zweite Single mit dem TitelSommer ist.[51] Im November 2016 erschienen die Single und ein im Wattenmeer und aufFöhr gedrehtes Musikvideo zu dem SongGezeiten.[52] Im Januar 2017 wurde der neue SongDie Reste meines Lebens veröffentlicht.[53]

Im August 2017 veröffentlichten Letkowski und „Von Eden“ ihr durch eine erfolgreicheCrowdfunding-Kampagne mitfinanziertes erstes AlbumWir sind hier.[49][54] Das Album war im August 2017 „Album der Woche“ im RadioprogrammBremen Eins und wurde als „CD-Tipp der Woche“ aufSR 3 Saarlandwelle vorgestellt.[49][54] Im September/Oktober 2017 gingen „Von Eden“ mit dem Album auch auf Deutschlandtournee und traten in Hannover, Leipzig, München, Saarbrücken, Berlin, Köln und Hamburg auf.[55]

Im Musikvideo zum StückAtme tief ein aus dem AlbumLabyrinth vonKontra K übernahm er im Juli 2016 die Hauptrolle.[56]

Letkowski ist im Musikbereich auch als Regisseur tätig. Er führte Regie beim Musikvideo zuBenzin und Kartoffelchips, der dritten Single aus dem ErfolgsalbumIch vs. wir der deutschen BandKettcar.[57] 2018 führte Letkowski außerdem Regie beim Musikvideo zu dem SongNiemand wie ihr der Punk-BandFeine Sahne Fischfilet; das Video, in dem u. a.Anna Thalbach,Nellie Thalbach,Max Gertsch undJörg Westphal mitwirkten, wurde im Juni 2018 offiziell veröffentlicht.[58][59]

Filmografie

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Hörspiele

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Auszeichnungen

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Weblinks

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Commons: Christoph Letkowski – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Christoph Letkowski bei castupload.com, abgerufen am 12. September 2021
  2. Die „Hure“ beim Theatertreffen Deutschsprachiger Schauspielstudierender 2005 (PDF; 64 kB) Homepage der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“
  3. Linie 1 80er-Fassung revisited Programmdetails und Kritiken, Homepage Musicalzentrale
  4. Christoph Letkowski spielte im GRIPS (Memento desOriginals vom 12. Dezember 2009 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.grips-theater.de Homepage GRIPS Theater
  5. Schöne Neue Welt (Memento vom 13. Oktober 2010 imInternet Archive) Pressestimmen und Kritiken, Homepage GRIPS Theater
  6. Ensemble Volksbühne Berlin (Memento vom 16. Januar 2010 imInternet Archive) Christoph Letkowski auf der Homepage der Volksbühne Berlin
  7. What the fuck is Dramaturgie? nachtkritik.de; 29. Februar 2008
  8. Im Komödien-Gulag Kritik vom 27. Mai 2009
  9. „Quai West“ plätschert so dahinBerliner Morgenpost, 11. März 2010
  10. Bedeutungsschatten vor einer Mauer aus DunkelheitNachtkritik.de
  11. Die (s)panische Fliege. Aufführungskritik
  12. Volksbühne dient als Schauplatz für den Song „Mein Ende“. In:Berliner Morgenpost vom 9. August 2017. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  13. Quelle@1@2Vorlage:Toter Link/www.kino.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2023.Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  14. Richy dreht durch Potsdamer Neueste Nachrichten, 29. Oktober 2009
  15. „Feuchtgebiete“ kommt 2013 ins Kino (Memento vom 25. Oktober 2017 imInternet Archive) in:Märkische Oderzeitung vom 19. November 2012
  16. Der Film bewegt sich latent an den Grenzen zwischen Tätern und Opfern. (Memento desOriginals vom 4. März 2014 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.radiobremen.de Interview mit Christoph Letkowski. Pressemappe zumTatort: Brüder (2014). Abgerufen am 25. Februar 2014
  17. Tatort: Christoph Letkowski überzeugt als Rache-Polizist in „Brüder“ (Memento vom 1. März 2014 imInternet Archive). Promipool.de vom 24. Februar 2014
  18. „Blochin - Die Lebenden und die Toten“: Für immer im Fegefeuer. TV-Kritik. In:Frankfurter Rundschau vom 30. Juli 2019. Abgerufen am 25. April 2020.
  19. DIE TATORT-GEHEIMWAFFE: Kommt „Rocky“ Christoph Letkowski als Polizist zurück?. In:BILD vom 21. März 2016. Abgerufen am 25. April 2020.
  20. Die Reste meines Lebens (Memento vom 26. Januar 2017 imInternet Archive). Offizielle InternetpräsenzFilmfestival Max Ophüls Preis. Abgerufen am 26. Januar 2017
  21. Darum geht's in „Die Ketzerbraut“. Hintergrundinformationen. Offizielle InternetpräsenzGoldene Kamera vom 12. Februar 2017. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  22. AUF DER ANDEREN SEITE IST DAS GRAS VIEL GRÜNER (Memento desOriginals vom 10. Oktober 2017 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nfp.de. Offizielle Internetpräsenz Neue Filmproduktion tv GmbH. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  23. "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner": Welchen Mann nehm' ich?. Filmkritik. rp-online vom 13. Juli 2017. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  24. Christoph Letkowski über seine Rolle in DIE VIERHÄNDIGE. In:Ajouré vom 21. November 2017. Abgerufen am 1. Dezember 2017.
  25. YOU’RE WELCOME (Memento desOriginals vom 21. März 2018 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pluratwins.de. Produktionsdetails. Abgerufen am 20. März 2018.
  26. Winners: March 2018. Abgerufen am 20. März 2018.
  27. Wir lieben das Leben. Pressemappe des ZDF. Abgerufen am 26. April 2018.
  28. Zweiter Fall der Krimi-Reihe: Lotte Jäger: Zwischen Wahn und Wirklichkeit. TV-Kritik bei Prisma.de. Abgerufen am 4. September 2018.
  29. Christoph Letkowski spielt Max Baerfeld (Memento vom 3. Juli 2019 imInternet Archive). Rollenprofil aufDas Erste. Abgerufen am 19. September 2018.
  30. Ein Fall für zwei | Der geteilte Apfel (Memento vom 26. Juli 2019 imInternet Archive). Handlung und Besetzung aufZDF.de. Abgerufen am 19. Oktober 2018.
  31. Reihe „Helen Dorn – Prager Botschaft“. TV-Kritik beitittelbach.tv. Abgerufen am 2. Dezember 2018.
  32. Tatort: Der höllische Heinz: Gibt es seltene Erden in Deutschland?. TV-Kritik. In:stern vom 1. Januar 2019. Abgerufen am 2. Januar 2019.
  33. Gespräch mit Schauspieler Christoph Letkowski. Offizielle InternetpräsenzDas Erste. Abgerufen am 2. Januar 2019.
  34. Der Zürich-Krimi: Borchert und der Sündenfall. Offizielle InternetpräsenzDas Erste. Abgerufen am 13. März 2019.
  35. Reihe „Der Zürich-Krimi – neue Folgen 2019“. TV-Kritik beitittelbach.tv. Abgerufen am 13. März 2019.
  36. L'amore - die Liebe (1). Handlung und Besetzung. Offizielle Internetpräsenz desZDF. Abgerufen am 12. Januar 2022.
  37. L'amore - die Liebe (1) (Memento vom 1. September 2019 imInternet Archive). Rollenprofil. Offizielle Internetpräsenz desZDF. Abgerufen am 13. März 2019.
  38. Die Bestatterin – Der Tod zahlt alle Schulden. Handlung, Besetzung und Bildergalerie. Offizielle InternetpräsenzDas Erste. Abgerufen am 25. April 2020.
  39. Christoph Letkowski spielt Kommissar Zellinger. Interview mit Christoph Letkowski. Offizielle InternetpräsenzDas Erste. Abgerufen am 25. April 2020.
  40. Die Toten am Meer (Memento vom 2. März 2021 imInternet Archive). Handlung, Besetzung und Bildergalerie. Offizielle InternetpräsenzDas Erste, 25. April 2020.
  41. Christoph Letkowski verrät: "Ich bin ein Punk ohne Tattoos". Interview mit Christoph Letkowski. Goldene Kamera.de vom 24. April 2020. Abgerufen am 25. April 2020.
  42. Reihe „Wolfsland – Kein Entkommen + Das Kind vom Finstertor“. TV-Kritik beiTittelbach.tv. Abgerufen am 10. Dezember 2020.
  43. Matthias Hannemann:Psychopathen in freier Wildbahn. TV-Kritik. In:Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1. Januar 2022. Abgerufen am 9. Januar 2022.
  44. Bov Bjergs Überraschungsbestseller »Auerhaus« erscheint als Hörspiel bei Der Audio Verlag, produziert von rbb. Abgerufen am 20. März 2018.
  45. MIT DER FAUST IN DIE WELT SCHLAGEN (mit Hörprobe). Abgerufen am 24. September 2018.
  46. Volkskind beiMySpace, abgerufen am 10. Dezember 2009
  47. ilker & christoph (Memento vom 30. Oktober 2014 imInternet Archive). Musikprogramm; Junction Bar, Berlin, April 2013; abgerufen am 6. Juli 2013
  48. Videopremiere: Von Eden - „Land In Sicht“ (Memento desOriginals vom 10. August 2013 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.viva.tv. (Musikvideo und Hintergrundinformationen bei VIVA.tv)
  49. abcAlbum der Woche: Von Eden „Wir sind hier“ (Memento desOriginals vom 10. Oktober 2017 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.radiobremen.de. Offizielle InternetpräsenzBremen Eins. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  50. Von Eden – Land in Sicht. (OffizielleFeuchtgebiete-Filmversion)
  51. Wer sind diese Jungs, die über den Berliner Sommer singen?. In:B.Z. vom 7. August 2015.
  52. VIDEO UND INTERVIEW MIT CHRISTOPH LETKOWSKI UND SEINER BAND VON EDEN (Memento desOriginals vom 15. Januar 2017 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.indieberlin.de. Indie Berlin vom 16. November 2016. Abgerufen am 15. Januar 2017.
  53. FRAGEBOGEN: Christoph Letkowski (Von Eden). Bleistiftrocker.de vom 14. Januar 2017. Abgerufen am 15. Januar 2017.
  54. abVon Eden: "Wir sind hier" (Memento vom 10. Oktober 2017 imInternet Archive). Offizielle InternetpräsenzSR 3 Saarlandwelle. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  55. Von Eden. Offizielle Internetpräsenz. Abgerufen am 10. Oktober 2017.
  56. Kontra K - Atme tief ein (Offizielles Video). In: YouTube. Abgerufen am 3. August 2016. 
  57. NEWS: Kettcar veröffentlichen Video zu “Benzin und Kartoffelchips”. Bleistiftrocker.de vom 15. Februar 2018. Abgerufen am 15. Februar 2018.
  58. NIEMAND WIE IHR. Offizielle Internetpräsenz des Schauspielers Jörg Westphal. Abgerufen am 10. Juni 2018.
  59. Feine Sahne Fischfilet - Niemand wie ihr. Musikvideo bei Vimeo.com. Abgerufen am 10. Juni 2018.
  60. Studio Hamburg:Günter-Strack-Fernsehpreis 2010 – Die Nominierten. Abgerufen am 3. August 2016.
  61. Förderpreis Deutscher Film, Nominierungen 2011 (Filmfest München) (Memento vom 29. August 2011 imInternet Archive)
Personendaten
NAMELetkowski, Christoph
KURZBESCHREIBUNGdeutscher Schauspieler
GEBURTSDATUM16. Juni 1982
GEBURTSORTHalle (Saale)
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