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Cadillac

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Dieser Artikel behandelt den Automobilhersteller. Zu weiteren Bedeutungen sieheCadillac (Begriffsklärung).
Cadillac

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RechtsformSparte/Marke
Gründung22. August 1902
SitzWarren, Michigan,
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten[1]
BrancheAutomobilhersteller
Websitecadillac.com

Cadillac ist eineUS-amerikanischePremiummarke fürAutomobile, die als Unternehmen 1902 gegründet wurde und seit den 1910er-Jahren zuGeneral Motors gehört.

In der Zeit vor demZweiten Weltkrieg präsentierte Cadillac vor allem außergewöhnliche Konstruktionen. Dazu gehören der erste in Großserie produzierte V8-Ottomotor (ab 1914) und eine Reihe von Oberklassefahrzeugen mit Sechzehnzylinder-Ottomotoren, die in den 1930er-Jahren entstanden. Zu dieser Zeit unterhielt Cadillac auch eine Schwestermarke mit der BezeichnungLaSalle und stand in Konkurrenz zuPackard,Pierce-Arrow undImperial. Heute konkurriert Cadillac auf dem Heimatmarkt mitFords PremiumsparteLincoln.

Geschichte

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Die Anfangsjahre: Beziehungen zu Henry Ford

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Henry Martyn Leland

Die Marke Cadillac geht auf dieDetroit Automobile Company zurück, die 1899 vonHenry Ford als erstem Automobilhersteller der StadtDetroit gegründet worden war. Die Detroit Automobile Company war bereits zwei Jahre nach ihrer Gründung zahlungsunfähig. Nach einer Refinanzierung wurde das Unternehmen 1901 inHenry Ford Company umbenannt. Bereits ein Jahr später trennte sich Henry Ford von dem Unternehmen und gründete wenig später die Ford Motor Company, aus der in den folgenden Jahrzehnten der noch heute existierende, weltweit operierende Ford-Konzern wurde. Die Leitung der Henry Ford Company übernahm unterdessen der ManagerHenry Martyn Leland, der das Unternehmen im August 1902 in Cadillac Motor Company umfirmierte. Namensgeber war der FranzoseAntoine Laumet de La Mothe, Sieur de Cadillac, benannt nach dem südwestfranzösischen OrtCadillac an der Gironde.[2] Er hatte 1701 die Stadt Detroit (Michigan) gegründet. Leland gilt in der Automobilliteratur als der Gründer Cadillacs. In der Folgezeit übernahm er die Anteilsmehrheit am Unternehmen. 1909 verkaufte er Cadillac für einen Preis von 4,5 Mio US-$ an den General-Motors-Konzern. Leland gründete 1917 den Automobilhersteller Lincoln, der in einem ähnlichen Marktsegment positioniert war wie Cadillac. Nach fünf Jahren war Lincoln zahlungsunfähig. 1922 übernahm Ford das Unternehmen und gliederte es als Spitzenmarke in seinen Konzern ein.[3]

Der erste Cadillac, derCadillac Tonneau (rückwirkend auch: Model A), war ein kompaktes Automobil, das von einem unter dem Fahrersitz liegenden Einzylindermotor angetrieben wurde. Es hatte ein Zweigang-Planetengetriebe und Kettenantrieb. 1905 kam mit demModel D ein vierzylindriges Auto hinzu, das in verschiedenen Abwandlungen bis 1909 verkauft wurde. In dieser Zeit bemühte sich Henry Leland besonders um Qualitätssicherung und Standardisierung. Um die Fertigungspräzision seines Unternehmens zu beweisen, ließ Leland 1908 in Großbritannien drei Cadillacs komplett zerlegen. Die Teile wurden untereinander gemischt. Danach bauten Mechaniker die Autos aus den unsortierten Teilen wieder zusammen und führten ohne Probleme eine 500 Meilen lange Probefahrt auf dem Kurs vonBrooklands durch. Auf diesen Erfolg nahm das kurz darauf entwickelte UnternehmensmottoStandard of the world Bezug.[4][5]

Zwischen den Weltkriegen

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General Motors positionierte Cadillac oberhalb der übrigen Konzernmarken wieBuick,Oakland,Oldsmobile und – ab 1918 –Chevrolet. 1914 debütierte imType 51 der weltweit erste Achtzylinder-V-Motor, der in Serie produziert wurde.[4] Cadillac bot diese Konstruktion in verschiedenen Abwandlungen bis 1924 an und fertigte davon insgesamt über 200.000 Stück.

Ende der 1920er-Jahre hatte Cadillac eine breit gefächerte Modellpalette, die unterschiedliche Preisklassen bediente. DieSeries Eight mit V8- und dieSeries Twelve mit V12-Motoren waren werksseitig mit standardisierten Aufbauten ausgestattet, die die zum GM-Konzern gehörenden KarosserieherstellerFisher undFleetwood zulieferten. Ab 1927 erweiterte Cadillac seine Modellpalette nach unten. Ebenso wie manche Konkurrenten jener Zeit etablierte Cadillac dafür eine eigene Zweitmarke, die die Bezeichnung LaSalle erhielt. Die Fahrzeuge von LaSalle sollten die Lücke zwischen dem preiswertesten Cadillac und dem teuersten Buick schließen. Tatsächlich war die Marke LaSalle, die bis 1940 bestand, aber nur in wenigen Modelljahren erfolgreich.

Im Oberklassebereich kam ab 1930 neben demCadillac V-12 derCadillac Series Sixteen hinzu, ein hochwertiges Fahrzeug mit einem gänzlich neu entwickelten, 7,4 Liter großen Sechzehnzylinder-V-Motor, für das in einigen Jahren bis zu 70 individuelle Aufbauten verfügbar waren. Einige von ihnen entstanden als Unikate, etwa derImperial Club Sedan mit fünf Sitzplätzen von 1930.[6] Die Fahrzeuge hatten Werksaufbauten, die Cadillac von Fisher und Fleetwood bezog. Unabhängige Karosseriebauunternehmen kleideten – anders als bei konkurrierenden Herstellern – nur wenige Chassis ein. Die Sechzehnzylindermodelle, die vor allem mit ähnlich motorisierten Fahrzeugen vonMarmon und den Zwölfzylindermodellen von Lincoln,Packard undPierce-Arrow konkurrierten, verkauften sich in den Jahren der Depression schlecht. Waren im ersten Jahr noch mehr als 3000 Exemplare entstanden, ließen sich in den folgenden Jahren meist nur noch niedrige drei-, teilweise auch nur zweistellige Stückzahlen absetzen. Ungeachtet dessen legte Cadillac zum Modelljahr 1938 mit demSeries 90 ein neu konstruiertes Sechzehnzylindermodell mit 7,1 Liter großem Motor auf, das bis 1940 im Programm blieb und in dieser Zeit etwa 500-mal gefertigt wurde. Diese großen Modellen waren allerdings nur Prestigeprojekte, die keinen Gewinn abwarfen und vor allem das Ziel verfolgten, die Marke in der Oberklasse zu etablieren.

Cadillac konnte sich in den 1930er-Jahren vor allem wegen der Series Eight am Markt halten, die 1936 inSeries 60 umbenannt wurde. Diese bei markeninterner Betrachtung preiswerten Fahrzeuge, die ein Drittel der Sechzehnzylindermodelle kosteten, wurden regelmäßig in vierstelligen Stückzahlen pro Jahr gefertigt. Sie hatten attraktive Karosserien, die zeitweise denen von Buick entsprachen,[7] zum Ende der 1930er-Jahre hin aber eigenständig wurden. Insbesondere der 1938er-Jahrgang, denHarley Earl entworfen hatte, gilt als besonders attraktiv.[5] Seine Gestaltung, die auf Trittbretter verzichtete, eine niedrige Dachlinie aufwies und den Kofferraum in die Karosserie integrierte, beeinflusste das Erscheinungsbild von Automobilen des folgenden Jahrzehnts nachhaltig.[7] Zwischen den Acht- und den Sechzehnzylindermodellen war eine Baureihe mit zwölf Zylindern positioniert, die zumeist nur dreistellige Produktionszahlen erreichte. Auch diese Fahrzeuge wurden werksseitig mit Aufbauten von Fisher oder Fleetwood ausgestattet.

In den 1930er-Jahren war Cadillac wie alle US-amerikanischen Automobilhersteller starken Absatzschwankungen ausgesetzt. Infolge derDepression sank der Absatz der Marke von 1928 bis 1933 um mehr als 80 Prozent. In der zweiten Hälfte der 1930er-Jahre wurden die Einbußen allerdings wieder wettgemacht. Cadillac führte in dieser Zeit regelmäßig technische Neuerungen ein, was dem Ruf der Marke zuträglich war. Hierzu gehörten Bremskraftverstärker (1933), hydraulische Bremsen (1936), die von Oldsmobile übernommene Getriebeautomatik 'Hydramatic' und die Klimaanlage (1941). 1941 setzte Cadillac mehr als 66.000 Fahrzeuge ab und stellte damit den Markenrekord auf. Im darauf folgenden Februar endete kriegsbedingt die zivile Automobilproduktion bei Cadillac. An ihre Stelle trat die Fertigung militärischer Fahrzeuge, unter ihnen Panzer.

  • Mit V8-Motor: Cadillac Type 57 (1918)
    Mit V8-Motor: Cadillac Type 57 (1918)
  • Oberklasse: Cadillac Series 16 Convertible von Fleetwood mit 16 Zylindern (1931)
    Oberklasse: Cadillac Series 16 Convertible von Fleetwood mit 16 Zylindern (1931)
  • Cadillac 355 (1934)
    Cadillac 355 (1934)
  • Cadillac V16 mit Schweizer Sonderkarosserie von Hartmann (1937)
    Cadillac V16 mit Schweizer Sonderkarosserie von Hartmann (1937)
  • Cadillac 60 Special (1939)
    Cadillac 60 Special (1939)
  • Cadillac Series 62 (1941)
    Cadillac Series 62 (1941)

Die Nachkriegszeit: Die Heckflossen-Ära

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DasHeckflossendesign des polarisierenden Jahrgangs 1959

Im Oktober 1945, nur zwei Monate nachdem das Werk den letzten Panzer gefertigt hatte, lief der erste Nachkriegs-Cadillac vom Band. Bis 1947 entsprachen die Cadillacs technisch und stilistisch noch den letzten Vorkriegsmodellen; allerdings war die Modellpalette im Vergleich dazu deutlich gestrafft. Zum Modelljahr 1948 erschien eine gänzlich neue Generation von Cadillacs, die als „stilistischer Meilenstein“[8] angesehen wird. Der von Harley Earl entworfene Aufbau folgte im vorderen Bereich derPontonform, hatte aber hinten noch angedeutete Kotflügel. Sie wurden in den folgenden zehn Jahren, in denen der Grundentwurf fortentwickelt wurde, nach und nach in den Karosseriekörper eingefügt, bis 1956 schließlich eine reine Pontonlinie verwirklicht war. Das Besondere an dem Entwurf des Modelljahrs 1948 waren zwei Aufsätze am Ende der hinteren Kotflügel, in die die Rückleuchten integriert waren. Diese Aufsätze erinnerten an die Linienführung des KampfflugzeugsLockheed P-38. Sie erhielten bald die BezeichnungFins oderTailfins („Heckflossen“) und prägten das US-amerikanische Automobildesign des folgenden Jahrzehnts wie kein anderes Gestaltungsdetail. Andere Hersteller kopierten dieses Element und entwickelten es weiter. Cadillac selbst behielt die Grundgestaltung der 1948 eingeführten Fins bis 1956 bei. Erst danach wurden nahezu jährlich neue, höhere und spitzere Flossenentwürfe verwirklicht. Die Vorreiterrolle nahmen dabei zumeist die besonders exklusiven ModelleEldorado Biarritz (Cabriolet) undEldorado Seville (Coupé) ein, deren Heckgestaltung die Volumenmodelle derSeries 62 und60 Special im jeweils folgenden Jahr in die Großserie übernahmen. Den Höhepunkt erreichten die Flossen bei Cadillac im Modelljahr 1959, als sie nach Auffassung von Kritikern „beinahe lächerliche“ Dimensionen[9] annahmen und den guten Ruf der Marke zu gefährden drohten.[10] Die Opulenz der Wagen schlug sich auch im Kaufpreis nieder: Während ein VW Käfer Export 4600 Mark kostete und für 27.000 Mark der luxuriöse Mercedes-Benz 300 verkauft wurde, betrug der Preis der Basisvariante eines Cadillac Sixty-Two 32.700 Mark. Seltsamerweise wird dieser Ausflug ins Extreme bis heute am meisten mit der Marke in Verbindung gebracht; die Fahrzeuge des 1959er Jahrgangs sind als Oldtimer extrem gefragt.[11]

Während die Marke Chrysler für ihr Fahrzeugdesign, das 1959 weitaus extremere Formen angenommen hatte, regelrecht abgestraft wurde, musste Cadillac für das Jahr 1959 nur eine Stagnation auf 142.000 Einheiten hinnehmen. Es setzte eine Versachlichung des Designs ein, die auch eine Neuinterpretation der Heckflossen beinhaltete, die bis 1964 an jedem neuen Cadillac zu finden waren, länger als bei anderen Marken.[12] Eine gestalterische Weiterentwicklung dieses Themas sind die sich vom Kofferraum absetzenden, senkrecht stehenden Rückleuchten, die bis in die Gegenwart (Stand 2021) an nahezu jedem Modell von Cadillac zu finden sind.

Erfolg mit Einheitskarosserien

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Ab 1959 verwendete Cadillac für seine Modelle Einheitskarosserien. Gemäß der Gleichteilestrategie wurde insbesondere bei unsichtbaren Teilen auf solche aus dem GM-Konzern zurückgegriffen, insbesondere die C-Plattform von General Motors.Zwar gab es bei Cadillac nominell jeweils mehrere Baureihen; sie sind jedoch streng genommen stark abweichende Ausstattungsvarianten. Die Basisversion war dieSeries 62, die 1964 inCadillac Calais umbenannt wurde und bis 1976 im Programm blieb. Über ihr rangierte derCadillac DeVille, der 1959 zu einer eigenständigen Baureihe geworden war und nach dem Wegfall des Calais die Funktion des Einsteiger-Cadillac übernahm. Das Spitzenmodell war dieSeries 60 bzw. derFleetwood, der in einzelnen Jahren einen längeren Radstand hatte.[9][10] Die Baureihen Series 62/Calais und DeVille wurden regelmäßig als Coupés und Limousinen angeboten, bis 1970 auch als Cabriolet; die Series 60/Fleetwood hingegen war nur als Limousine erhältlich. Als Sondermodell gab es daneben den Cadillac Eldorado Biarritz. Er war in dieser Zeit eine besonders hochwertig ausgestattete Version des DeVille Convertible, die sich vom Basismodell äußerlich kaum unterschied.

In den 1960er-Jahren hatte sich Cadillac als Spitzenmarke in der US-amerikanischen Oberklasse fest etabliert. Fords Topmarke Lincoln und Chryslers OberklassekonkurrentImperial spielten im Vergleich dazu keine nennenswerte Rolle. 1961 setzte Cadillac mehr als 142.000 Fahrzeuge ab. Im Modelljahr 1966 wurde erstmals ein Ausstoß von 200.000 Autos erreicht.[12] Lincoln hingegen kam in den 1960er-Jahren nie über eine Produktion von 40.000 Exemplaren pro Jahr hinaus, und Imperial lag meist bei weniger als 50 Prozent des Lincoln-Werts.

  • Cadillac Sedan DeVille (1965)
    Cadillac Sedan DeVille (1965)
  • Cadillac DeVille Convertible (1965)
    Cadillac DeVille Convertible (1965)
  • Luxusversion: Cadillac Eldorado (1966)
    Luxusversion: Cadillac Eldorado (1966)
  • Cadillac Coupe DeVille (1968)
    Cadillac Coupe DeVille (1968)
  • Cadillac Sedan DeVille (1970)
    Cadillac Sedan DeVille (1970)
  • Luxusversion des Sedan DeVille mit fast identischer Karosserie: Cadillac Fleetwood (1970)
    Luxusversion des Sedan DeVille mit fast identischer Karosserie: Cadillac Fleetwood (1970)

Eldorado und Seville: Neue Käuferschichten mit eigenständigen Sondermodellen

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1967 führte Cadillac beimFleetwood Eldorado verdeckte Scheinwerfer ein, ein Detail das polarisierte und trotzdem von anderen Herstellern kopiert wurde

1967 begann Cadillac mit einer neuen Version desEldorado neue Käuferschichten zu erschließen. War der Eldorado bislang nicht mehr als eine besonders hochwertig ausgestattete Version des DeVille Convertible gewesen, so erhielt er mit Beginn des Modelljahrs 1967 nicht nur eine gänzlich eigenständige Karosserie, sondern auch eine von keinem anderen Cadillac-Modell geteilte Antriebstechnik. Mit dem Eldorado führte Cadillac denFrontantrieb in die US-amerikanische Oberklasse ein. Die Technik kam vonOldsmobile;[12] dort hatte ein Jahr zuvor das entsprechend konzipierte CoupéToronado debütiert. Die Karosserie des neuen Eldorado hatte zu der des Toronado keine Beziehungen.Bill Mitchell hatte ein zweitüriges Stufenheckcoupé mit knapp geschnittenem Passagierabteil und im Vergleich dazu groß dimensioniertem Motorraum entworfen. In der ersten Serie hatte der Eldoradoverdeckte Scheinwerfer; später wurden sie durch dauerhaft sichtbare Einheiten ersetzt. Der Eldorado war zwar kleiner, aber annähernd 1.000 US-$ teurer als ein Coupe DeVille. Preislich lag er ungefähr auf dem Niveau eines großen Fleetwood/60 Special.

Der Eldorado war von Anfang an erfolgreich. Mit ihm begründete Cadillac das Marktsegment desPersonal Luxury Coupés, in das Lincoln wenig später mit dem Continental Mark III als Konkurrent hinzukam. Chrysler blieb in diesem Bereich unbedeutend; der viel später vorgestellteChrysler Cordoba konnte mit diesen hochwertigen Fahrzeugen nicht konkurrieren.

1975 griff Cadillac das Konzept des Eldorado im Bereich einer für amerikanische Verhältnisse kleinen Limousine erneut auf. Mit dem vergleichsweise kompaktenSeville entwickelte das Unternehmen eine besonders hochwertige Limousine, die mehr als einen halben Meter kürzer war als Cadillacs zeitgenössische Standardmodelle, aber eine Vollausstattung hatte und deutlich teurer als die DeVilles und Fleetwoods war. Obwohl der Seville in weiten Teilen auf der Technik desChevrolet Nova basierte, war er am Markt wiederum erfolgreich. Der Seville schien passend zur ersten Ölkrise ein Zeichen für ein erfolgreichesDownsizingprogramm zu sein. Lincoln kopierte das Konzept wenig später mit demVersailles, der allerdings infolge seiner zu deutlichen Ähnlichkeit mit demFord Granada bei den Käufern keine Zustimmung fand.

  • Frontantrieb in der Oberklasse: Cadillac Eldorado (1968)
    Frontantrieb in der Oberklasse: Cadillac Eldorado (1968)
  • Cadillac Eldorado (1967)
    Cadillac Eldorado (1967)
  • Größtes Frontantriebsauto der Welt: Cadillac Eldorado (ab 1971)
    Größtes Frontantriebsauto der Welt: Cadillac Eldorado (ab 1971)
  • Cabriolet mit 8,2 Litern Hubraum: Cadillac Eldorado (1976)
    Cabriolet mit 8,2 Litern Hubraum: Cadillac Eldorado (1976)
  • Eigenständig verpackte Chevrolet-Technik: Cadillac Seville (1975; mit nicht serienmäßiger Kühlermaske)
    Eigenständig verpackte Chevrolet-Technik: Cadillac Seville (1975; mit nicht serienmäßiger Kühlermaske)
  • Cadillac Seville
    Cadillac Seville

Downsizing und neue Entwicklungen nach 1970

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Fertigung von Cadillac-Fahrzeugen in Detroit, 1973

Neben den Sondermodellen Eldorado und Seville wurden Cadillacs Standardmodelle bis in die Mitte der 1970er-Jahre hinein mit jeder neuen Modellgeneration größer und schwerer. Um weiterhin die gewohnten Fahrleistungen zu gewährleisten, betraf das Größenwachstum auch die Motoren. Der 1959 neu vorgestellte Achtzylinder-V-Motor hatte einen Hubraum von 6,4 Litern (390 Kubikzoll). Sein Nachfolger von 1964 war bereits 7,2 Liter (429 Kubikzoll) groß; eine Konstruktion mit vergleichbarer Größe gab es auch im Chrysler-Konzern und bei Ford. Zum Modelljahr 1968 erhielten die Cadillac-Motoren einen auf 7,7 Liter (472 Kubikzoll) erhöhten Hubraum. Zu dieser Konstruktion boten die anderen GM-Marken keine Parallelversion an; deren größte Motoren hatten einen Hubraum von 7,5 Litern (454 Kubikzoll). Zwei Jahre später gab es bei Cadillac eine erneute Steigerung: Zum Modelljahr 1970 erschien eine auf 8,2 Liter (500 Kubikzoll) vergrößerte Version des markeneigenen Achtzylinders, die 400 SAE-PS leistete. Sie war der weltweit größte in einem Serien-Pkw eingesetzte Motor.[13] Diese Konstruktion war in den ersten fünf Jahren exklusiv dem Eldorado vorbehalten, der ab 1971 alternativ als Coupé oder als Cabriolet erhältlich war. In den Modelljahren 1975 und 1976 rüstete Cadillac dann auch alle anderen Modelle mit dem 8,2-Liter-Motor aus; eine Ausnahme war nur der Seville, der ausschließlich mit einem 5,7 Liter großen Oldsmobile-Motor erhältlich war. Die großen Achtzylindermotoren verloren, bedingt durch ständig strenger werdende Umweltvorschriften, im Laufe der Jahre zunehmend an Leistung. In ihrer letzten Version gaben sie, mit Vergasern ausgerüstet, noch 195 Netto-PS ab; mit der alternativ verfügbaren Benzineinspritzung betrug die Leistung 215 Netto-PS. Andererseits wiesen die Cadillacs Komfortausstattungen auf, die in europäischen Fahrzeugen erst Jahre später zum Einsatz kamen. Dennoch waren diese Fahrzeuge unökonomisch. Sie wogen leer mehr als 2,6 Tonnen und verbrauchten nach Werksangaben im Durchschnitt 26 Liter auf 100 km.

Ölkrise

Im Hinblick auf die Auswirkungen derÖlkrise war eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit unvermeidbar. Wie die Spitzenmodelle der anderen GM-Marken wurden auch die Standard-Cadillacs mit dem Modelljahr 1977 deutlich leichter und kürzer. Das sogenannteDownsizing führte dazu, dass die 1977 neu eingeführten DeVilles und Fleetwoods insgesamt 30 cm kürzer waren und 500 kg weniger wogen als ihre direkten Vorgänger, ohne dass das Platzangebot im Innenraum oder im Gepäckabteil dadurch reduziert wurde.[14] Ähnliches galt für den Eldorado, der ab 1979 ebenfalls deutlich kompakter ausfiel.

Auf der Suche nach verbesserter Ökonomie beschritt Cadillac auch im Motorenbereich mehrfach neue Wege, die nicht immer problemlos waren. Nachdem der Standardmotor ab 1977 zunächst auf 7,0 Liter Hubraum reduziert worden war, erschien zum Modelljahr 1981 eine auf 6,0 Liter reduzierte Version, die mit einerZylinderabschaltung ausgestattet war. Je nach Lastverhältnissen fuhr der Motor auf acht, sechs oder vier Zylindern. Das System war bei seiner Einführung nicht ausgereift und sorgte im Alltagsbetrieb für zahlreiche Probleme, die Cadillacs Image beschädigten. Gleiches galt für den 5,7 Liter großen, leistungsschwachen und unzuverlässigen Achtzylinder-Dieselmotor, den Cadillac von Oldsmobile bezog und ab 1981 in allen Modellreihen wahlweise anbot.[14][15]

Der 1982 erschienene Cadillac Cimmaron markiert einen Tiefpunkt in der Geschichte von Cadillac. Er basierte auf der GM J-Plattform (wie etwa derChevrolet Cavalier), hatte dementsprechend Frontantrieb und war das kleinste Modell von Cadillac. Er wurde vor allem dafür kritisiert, sich nicht genug vom deutlich günstigeren Cavalier zu unterscheiden und zu leistungsschwach zu sein. Die Verkaufszahlen des Cimarron waren enttäuschend. Er wird regelmäßig in Rankings der größten Automobil-Flops gelistet.[16]

Zum Modelljahr 1985 erschien auch für die größeren Modelle derDeVille- undFleetwood-Reihe eine neue Fahrzeuggeneration, die viele der Konstruktionsmerkmale früherer Jahre ablegte. Cadillacs Standardmodelle hatten nun Frontantrieb und einen vorn quer eingebauten Motor. Die Karosserie war selbsttragend und lag in der Gesamtlänge unter fünf Metern. Diese Merkmale wurden mit demFleetwood 75 sogar auf eine – in diesem Fall längere – Repräsentationslimousine übertragen. Dieses Konzept verfolgte Cadillac in verschiedenen Fahrzeuggenerationen bis in die ersten Jahre des 21. Jahrhunderts hinein. Die bisherigen Modellbezeichnungen wurden durch sachliche Buchstabenkombinationen ersetzt (z. B. CTS, DTS und STS). In das Produktionsprogramm wurden auch SUVs aufgenommen, wie beispielsweise derEscalade. Aus Sicherheitsgründen hatte Cadillac auf Frontantrieb gewechselt. Seit Systeme wieESP undASR negative Auswirkungen des Hinterradantriebes relativieren, kehrte Cadillac zu diesem Antrieb zurück.

Nachdem sich die Marke wieder und wieder neu zu erfinden versucht hatte, gab es unter dem neuen Direktor Johan de Nysschen für Cadillac nach 2015 ein Hauptquartier in New York, als eigentliche Abspaltung der Marke von General Motors. Die Autos sollten auch europäische und chinesische Kunden ansprechen. Cadillac sollte aber im Luxus-Segment bleiben und so seinen Anteil aus den 50 Prozent Ertrag abholen, welche die weltweiten Verkäufe von nur 10 bis 12 Prozent der gesamthaft verkauften Autos abwarf. Der Durchschnittsverkaufspreis eines Cadillac lag 2015 mit 53.700 Dollar höher als jener von Audi oder Lexus und nahe bei BMW und Mercedes.[17] 2018 verließ de Nysschen Cadillac.

  • Cadillac Coupe DeVille (1973)
    Cadillac Coupe DeVille (1973)
  • Serienmäßig mit 8,2 Litern Hubraum: Cadillac Sedan DeVille (1976)
    Serienmäßig mit 8,2 Litern Hubraum: Cadillac Sedan DeVille (1976)
  • Ab 1977 kürzer und leichter: Cadillac DeVille (hier: Die Version von 1980)
    Ab 1977 kürzer und leichter: Cadillac DeVille (hier: Die Version von 1980)
  • Ab 1980 erstmals wahlweise mit Dieselmotor: Cadillac Eldorado
    Ab 1980 erstmals wahlweise mit Dieselmotor: Cadillac Eldorado
  • Cadillac Cimmaron (1982–1988)
    Cadillac Cimmaron (1982–1988)
  • Ab 1985 mit Frontantrieb und Quermotor: Cadillac Sedan DeVille
    Ab 1985 mit Frontantrieb und Quermotor: Cadillac Sedan DeVille
  • Cadillac Coupe DeVille (1987)
    Cadillac Coupe DeVille (1987)

Repräsentationslimousinen

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Spätestens seit den 1930er-Jahren dienten Cadillacs auch als Repräsentationsfahrzeuge. Cadillac bot jahrzehntelang werksseitig verlängerte Ausführungen seiner Standardmodelle an, die zumeist alsSeries 75 (später: Fleetwood 75) bezeichnet wurden. Auf dieser Basis fertigten einige unabhängige Karosseriehersteller, unter ihnen Armbruster oder American Custom Coachworks, auf Kundenwunsch weiter verlängerte und individualisierte Ausführungen. ZahlreichePräsidenten der Vereinigten Staaten verwendeten Cadillac-Limousinen als Dienstfahrzeuge, unter ihnen auchBarack Obama mit demCadillac DTS Presidential States Car. Auch in dieser Funktion stand und steht Cadillac in einem Konkurrenzverhältnis zu Fords MarkeLincoln, die ihrerseits eine Reihe von Präsidenten belieferte. Insbesondere durch die Schutzanforderungen haben die Präsidentenlimousinen von Cadillac nur noch wenig Gemeinsamkeiten mit den serienmäßig gefertigten Fahrzeugen.

  • Cadillac Series 75 mit Werkskarosserie (1958)
    Cadillac Series 75 mit Werkskarosserie (1958)
  • Cadillac Fleetwood 75 mit Werkskarosserie (1986)
    Cadillac Fleetwood 75 mit Werkskarosserie (1986)
  • Cadillac DTS Limousine
    Cadillac DTS Limousine
  • Ronald Reagans Cadillac Fleetwood Limousine mit individuellem Dachaufbau (1983)
    Ronald Reagans Cadillac Fleetwood Limousine mit individuellem Dachaufbau (1983)
  • Cadillac DeVille als Repräsentationslimousine für Nancy Reagan (2004)
    Cadillac DeVille als Repräsentationslimousine für Nancy Reagan (2004)

Aktuelle Modelle

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Im Modelljahr 2025 bietet Cadillac zwölf Baureihen an. Vier davon sind Limousinen, acht sind SUV. CT6 und GT4 werden nur in China beiSAIC-GM gebaut und verkauft, CT4, CT5, XT4, XT5, XT6, Lyriq und Optiq zusätzlich zu nordamerikanischen Produktionsstätten bei SAIC-GM.

Weiter ist mit demVistiq ein Elektro-SUV oberhalb des Lyriq geplant.[18]

  • Cadillac CT4
    Cadillac CT4
  • Cadillac CT5
    Cadillac CT5
  • Cadillac CT6
    Cadillac CT6
  • Cadillac Celestiq
    Cadillac Celestiq
  • Cadillac GT4
    Cadillac GT4
  • Cadillac XT4
    Cadillac XT4
  • Cadillac XT5
    Cadillac XT5
  • Cadillac XT6
    Cadillac XT6
  • Cadillac Escalade
    Cadillac Escalade
  • Cadillac Escalade IQ
    Cadillac Escalade IQ
  • Cadillac Lyriq
    Cadillac Lyriq
  • Cadillac Optiq
    Cadillac Optiq
  • Cadillac Vistiq
    Cadillac Vistiq

Logo und Corporate Design

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Das Logo von Cadillac ist an europäische Heraldik angelehnt und basiert auf dem Familienwappen vonAntoine de la Mothe Cadillac, dem Namensgeber der Marke. Mittlerweile wurde das Logo stärker abstrahiert, früheres Beiwerk wie Krone und Lorbeerkranz fehlen.

Zur Beschriftung des Kombi-Instruments und anderen Bedienelementen in den Fahrzeugen wird seit Jahrzehnten die SchriftartEurostile verwendet.

  • Schriftzug und Cadillac-Logo bis 2014
    Schriftzug und Cadillac-Logo bis 2014
  • Logo seit 2014
    Logo seit 2014

Entwicklung der Heckflossen und Heckleuchten bei Cadillac

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Charakteristisch für die Gestaltung der Fahrzeuge von Cadillac waren ab 1948 die Heckflossen, die zum Sinnbild eines fortschrittsgewandten Optimismus wurden. Aus diesem stilistischen Merkmal leiteten sich später die senkrechten Heckleuchten ab.

  • Flugzeuglook mit Heckflossen: Cadillac Series 62 Coupé (1948)
    Flugzeuglook mit Heckflossen: Cadillac Series 62 Coupé (1948)
  • Cadillac Coupe DeVille (1951)
    Cadillac Coupe DeVille (1951)
  • Cadillac Eldorado Biarritz (1956)
    Cadillac Eldorado Biarritz (1956)
  • Cadillac Fleetwood 60 Special (1957)
    Cadillac Fleetwood 60 Special (1957)
  • Cadillac Eldorado Biarritz (links, 1958) und Eldorado Seville (rechts, 1957)
    Cadillac Eldorado Biarritz (links, 1958) und Eldorado Seville (rechts, 1957)
  • Cadillac 62 Series (1959)
    Cadillac 62 Series (1959)
  • 1964: Cadillacs letzter Jahrgang mit Heckflossen
    1964: Cadillacs letzter Jahrgang mit Heckflossen
  • Senkrecht stehende Rückleuchten: Stilistische Weiterentwicklung des Heckflossen-Themas bei einem DeVille Convertible von 1970 …
    Senkrecht stehende Rückleuchten: Stilistische Weiterentwicklung des Heckflossen-Themas bei einem DeVille Convertible von 1970 …
  • … und einem Coupe DeVille von 1984
    … und einem Coupe DeVille von 1984
  • Senkrechte Heckleuchten beim ATS
    Senkrechte Heckleuchten beim ATS

Frühere Modelle: Übersichten

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Zeitleiste derCadillac-Pkw-Modelle in den Vereinigten Staaten von 1903 bis 1942 –nächste »
Typ1900er1910er1920er1930er1940er
3456789012345678901234567890123456789012
KleinwagenModel A Tonneau
Model B, C, E, F, K, M, S, T
Untere MittelklasseModel D
MittelklasseModel LModel G
Model H
Obere MittelklasseModel Thirty 30Type 51, 53, 55, 57, 59, 61
OberklasseType V-63Serie 314Serie 341Serie 353Serie 355Serie 10, 20, 30Serie 60Serie 61Serie 61
Serie 60 Special
Serie 62
Serie 65
Serie 70Serie 72Serie 67
Serie 75
Serie 80/85
Serie 452 V16Serie 90 V16

Im Zeitraum von 1942 bis 1946 gab es aufgrund desZweiten Weltkrieges nur eine eingeschränkte zivile Fahrzeugproduktion.

« vorher – Zeitleiste derCadillac-Modelle von 1946 bis 1989 –nächste »
Typ1940er1950er1960er1970er1980er
67890123456789012345678901234567890123456789
MittelklasseSerie 61Cimarron
Series 626200Calais
Obere MittelklasseSeville (1. Serie)Seville (2. Serie)Seville (3. Serie)
OberklasseCoupe DeVille/Sedan DeVille
Sixty Special FleetwoodFleetwood BroughamFleetwood
Sixty Special
LimousinenSeries 756700Fleetwood 75FLFBBrougham
Personal LuxuryFleetwood EldoradoFleetwood EldoradoEldoradoEldorado
RoadsterAllanté
LuxusklasseBrougham

Im Zeitraum von 1942 bis 1946 gab es aufgrund desZweiten Weltkrieges nur eine eingeschränkte zivile Fahrzeugproduktion.

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Typ1990er2000er2010er2020er
0123456789012345678901234567890123456
MittelklasseBLSATSCT4
Obere MittelklasseCateraCTSCTSCTSCT5
SevilleSevilleSevilleSTSXTS
OberklasseDeVilleDeVilleDeVilleDTSCT6CT6
FleetwoodFleetwood
Sixty Special
BroughamCelestiq
Personal LuxuryEldoradoEldorado
SUVOptiq
Lyriq
Vistiq
Escalade IQ
XT4
GT4
SRXSRXXT5XT5
XT6
EscaladeEscaladeEscaladeEscaladeEscalade
RoadsterAllantéXLR

Cadillac und Europa

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Cadillac auf dem europäischen Markt

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Ein 1934-37er OPEL 6 (sog. 2Liter) geparkt an der Leipziger Messe 1954

Als hochpreisige Automarke waren die Fahrzeuge von Cadillac stets ein Nischenprodukt in Europa. Mit aufwendigen und detaillierten Katalogen hob sich die Marke in den 1920er Jahren von der deutschen Konkurrenz ab. Zwischen 1927 und 1931 existierte ein Montagewerk von General Motors inBerlin-Borsigwalde. Dort wurden auch Fahrgestelle für Cadillacs produziert, die überwiegend mit Karosserien deutscher Hersteller wieErdmann & Rossi oderBuhne ausgestattet wurden.[19]

Abgesehen davon waren die Cadillacs, die auf europäischen Märkten angeboten wurden, regelmäßig Importfahrzeuge. Das Importprogramm von General Motors wechselte oft; üblicherweise wurde nicht das gesamte Cadillac-Programm, sondern nur einzelne Modelle in Europa verkauft. Abweichende Standards z. B. bei Schrauben wurden von Käufern als nachteilig betrachtet.

In den 1990er-Jahren wurde die Modellpalette in Europa auf eine europäisierte Version desCadillac Seville begrenzt. Im Jahr 2003 übernahm das niederländische Unternehmen Kroymans den Vertrieb in Europa, 2004 wurden rund 1000 Cadillacs in Europa verkauft.[20] Ein Jahr später folgte mit demCadillac BLS erstmals in der Firmengeschichte ein exklusiv für den europäischen Markt entwickeltes Fahrzeug. Als Basis diente die GM-Epsilon-Plattform, gefertigt wurde der Wagen beiSaab inSchweden; das Modell gab es auch mit Schaltgetriebe,Dieselmotor und als Kombi. Weitere Modelle in Europa waren derCadillac CTS,Cadillac Escalade,Cadillac SRX,Cadillac STS undCadillac XLR.[21] Im März 2009 führte dieFinanzkrise ab 2007 zur Insolvenz des europäischen Cadillac-Händlers Kroymans;[22][23][24][25] die zusätzliche Trennung vonSaab Automobile führte zur Produktionseinstellung des europäischen Modells BLS.

Der Vertrieb in Europa erfolgt mittlerweile über die TochtergesellschaftCadillac Europe in Zürich. In den ersten zehn Monaten des Jahres 2010 hatte die Marke knapp 300 Fahrzeuge in Deutschland verkauft.[26] 2017 holte das Cadillac House in München die AusstellungLetters to Andy Warhol nach Europa.

  • Cadillac BLS Wagon
    Cadillac BLS Wagon
  • Cadillac Escalade (2006)
    Cadillac Escalade (2006)
  • Nischendasein in Europa: Cadillac CTS (2008)
    Nischendasein in Europa: Cadillac CTS (2008)
  • Cadillac STS (2008)
    Cadillac STS (2008)
  • Cadillac Escalade (2014)
    Cadillac Escalade (2014)

Europäische Modelle für die USA

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Neben eigenen Produkten vertrieb Cadillac auf dem Heimatmarkt auch modifizierteOpel-Fahrzeuge unter eigenen Namen, die im Einstiegssegment platziert waren, darunter von 1996 bis 2001 derCadillac Catera. Ziel war es, ein den europäischen Marken technisch ähnliches Produkt anbieten zu können; diese Strategie erwies sich als falsch.

  • Cadillac Catera (1997)
    Cadillac Catera (1997)
  • Heckansicht
    Heckansicht

Cadillac und Pininfarina

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Im Laufe der Jahrzehnte kam es wiederholt zur Zusammenarbeit zwischen Cadillac undPininfarina. In den Jahren 1959 und 1960 gestaltete Pininfarina die Spitzenmodelle der Marke, die jeweils unter der BezeichnungFleetwood Brougham verkauft wurden. Pininfarinas Fleetwood-Brougham-Modelle waren stilistisch eigenständig; sie nahmen allerdings die Designentwicklung von Cadillacs Standardmodellen der frühen 1960er-Jahre vorweg. Die Fertigung der Karosserien erfolgte in diesen beiden Jahren bei Pininfarina in Italien. Diese Fleetwood Broughams waren mit 13.075 US-$ mehr als doppelt so teuer wie ein technisch gleicher Cadillac 60 Special. Es entstanden nur 99 (1959) bzw. 101 Exemplare.

1986 wurde die Verbindung zu Pininfarina mit demAllanté neu belebt. Das italienische Unternehmen gestaltete nicht nur das Äußere des offenen Zweisitzers, sondern fertigte in einem neu errichteten Werk inGrugliasco auch die Karosserien. Die Autos wurden mit Flugzeugen von Italien in die USA transportiert. Ein ähnliches Konzept verfolgte Chrysler zur gleichen Zeit mit demTC by Maserati, war damit aber ähnlich erfolglos wie Cadillac mit dem Allanté.

  • 99 Mal bei Pininfarina gebaut: Cadillac Eldorado Brougham (1959)
    99 Mal bei Pininfarina gebaut: Cadillac Eldorado Brougham (1959)
  • Cadillac Allanté
    Cadillac Allanté
  • Mit Hardtop erinnerte der Allanté an den 1989 vorgestellten Mercedes-Benz SL
    Mit Hardtop erinnerte der Allanté an den 1989 vorgestellten Mercedes-Benz SL

Sonstiges

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Literatur

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Weblinks

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Commons: Cadillac – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Cadillac Headquarters Office | GM Authority[1]
  2. Bernd Kirchhahn: "Cadillac: In zehn Schritten zur Legende", heise Autos 25. Juli 2017
  3. Georg Amtmann:Cadillac. Lechner Verlag, Genf 1990,ISBN 3-85049-071-8, S. 4.
  4. abGeorg Amtmann:Cadillac. Lechner Verlag, Genf 1990,ISBN 3-85049-071-8, S. 6.
  5. abRichard M. Langworth:Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984,ISBN 0-517-42462-2, S. 78.
  6. Übersicht bei Richard M. Langworth:Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984,ISBN 0-517-42462-2, S. 96.
  7. abGeorg Amtmann:Cadillac. Lechner Verlag, Genf 1990,ISBN 3-85049-071-8, S. 9.
  8. Georg Amtmann:Cadillac. Lechner Verlag, Genf 1990,ISBN 3-85049-071-8, S. 11.
  9. abRichard M. Langworth:Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984,ISBN 0-517-42462-2, S. 87.
  10. abBeschreibung des Cadillac-Jahrgangs 1959 auf der Internetseite www.100megsfree4.com (Memento desOriginals vom 29. Juni 2016 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.100megsfree4.com (abgerufen am 18. Oktober 2016).
  11. http://www.autobild.de/klassik/artikel/cadillac-series-62-sedan-3492291.html
  12. abcRichard M. Langworth:Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984,ISBN 0-517-42462-2, S. 90.
  13. Richard M. Langworth:Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984,ISBN 0-517-42462-2, S. 92.
  14. abRichard M. Langworth:Encyclopedia of American Cars 1930–1980. Beekman House, New York 1984,ISBN 0-517-42462-2, S. 94.
  15. http://www.autonews.com/article/20111122/BLOG06/111129975/1499&sectioncat=product Cadillac plant Dieselmotor auf dem Heimatmarkt
  16. Rebadged Disasters: Cadillac Cimarron. 11. November 2012, abgerufen am 10. Februar 2022 (amerikanisches Englisch). 
  17. LAWRENCE ULRICH: Cadillac Has New Boss, New Address and Big Plans. The New York Times, abgerufen am 25. August 2017. 
  18. Holger Wittich: Elektro-Luxus-Crossover mit drei Sitzreihen. In: auto-motor-und-sport.de. 15. Dezember 2023, abgerufen am 15. Dezember 2023. 
  19. Harald Linz, Halwart Schrader:Die große Automobil Enzyklopädie. 100 Jahre Geschichte, 2500 Marken aus 65 Ländern. BLV Verlagsgesellschaft München 1985,ISBN 3-405-13217-7, S. 24 f.
  20. GM steigert 2005 Verkäufe und Marktanteil in Europa. auto top news, 9. Januar 2006, abgerufen am 20. Februar 2010. 
  21. Cadillac Schweiz mehr als 30 Prozent im Plus. auto top news, 8. August 2008, abgerufen am 20. Februar 2010. 
  22. John Puthenpurackal: Rätselraten um den Autohändler Kroymans. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 29. Januar 2009, abgerufen am 20. Februar 2010. 
  23. John Puthenpurackal: Kroymans auch in Deutschland insolvent. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 23. März 2009, abgerufen am 20. Februar 2010. 
  24. Knapp die Hälfte der Kroymans-Standorte gerettet. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 27. November 2009, abgerufen am 20. Februar 2010. 
  25. GM nimmt neuen Anlauf für US-Modelle in Europa. Rhein-Zeitung, 12. Januar 2010, abgerufen am 20. Februar 2010. 
  26. ggo: Schatten-Wirtschaft: Neuzulassungen im Oktober 2010. In: heise.de. 15. November 2010, abgerufen am 3. Februar 2024. 
Modelle vonCadillac

Aktuelle Modelle:Celestiq |CT4 |CT5 |CT6 |Escalade |Escalade IQ |GT4 |Lyriq |Optiq |Vistiq |XT4 |XT5 |XT6

Historische Modelle:A |B |D |F |G |H |K |L |M |S |T |30 |51 |53 |55 |57 |59 |61 |V-63 |Serie 10 |Serie 20 |Serie 30 |Serie 40 |Serie 60 |Serie 60 Special |Serie 61 |Serie 62 |Serie 63 |Serie 65 |Serie 67 |Serie 70 |Serie 72 |Serie 75 |Serie 80 |Serie 85 |Serie 90 |Serie 314 |Serie 341 |Serie 353 |Serie 355 |Serie 370 |Serie 452 |Allanté |ATS |BLS |Brougham |Calais |Catera |Cimarron |Civil |Commercial Chassis |CTS |DeVille (1959–19601961–19641965–19701971–19761977–19841985–19881989–19931994–19992000–2005) |DTS |Eldorado |Eldorado Biarritz |Eldorado Brougham |ELR |Fleetwood (1985–19881989–19921993–1996) |Fleetwood Brougham |Fleetwood 75 |Presidential State Car (2005) |Runabout |Seville |SLS |SRX |STS |STS-V |Tonneau |XLR |XTS

Von Cadillac entwickelt und produziert:LaSalle

Prototypen und Rennfahrzeuge:Aurora |BLS Concept |Castilian |Cien |Ciel |Converj |Cyclone |Debutante |Director |El Camino |Eldorado Brougham Town Car |Eldorado Fastback XP-840 |Eldorado Golden Anniversary |Eldorado Wagon |Eldorado XP-825 |Elevated Velocity |Elmiraj |El Rancho |Escala |Evoq |Fleetwood 60 Embassy |Fleetwood Coupe de Ville |Florentine |Gala |Imaj |InnerSpace Concept |La Espada |LaSalle II |Le Mans |Loewy Cadillac Sedan |LSE |Maharani |NART |Northstar LMP |Opulent Velocity |Orleans |Palomino |Park Avenue |PF 200 |PF Jacqueline |Provoq |Sixteen |Skylight |Solitaire |Sollei |Starlight |TAG Function Car |Townsman |Urban Luxury |Villa |Vizón |Voyage |XTS Platinum

US-amerikanische Pkw-Automobilmarken bis 1904

Abenaque |Abresch |Acadia |Acme |Ajax |Alden Sampson |Allegheny |Allen |Altham |American (1897–1898) |American (1899–1901) |American (1902–1904) |American CGV |American De Dion |American Electric |American Napier |American Populaire |American Power |American Voiturette |American Waltham |Anderson Steam Carriage |Annesley |Anthony |Apex |Apperson |Armstrong (1896) |Armstrong (1901–1902) |Arrow Locomotor |Artzberger Steam |Auburn |Aultman |Austin |Auto-Dynamic |Autocar |Autocrat |Automobile |Automobile Construction |Automobile Fore Carriage |Automotor |Avery & Jennis |Ayres |B & H |Bachelle |Backus |Bacon |Badeker |Badger |Baker |Baker & Elberg Electric |Baldner |Baldwin (1896–1901) |Baldwin (1899–1901) |Ball |Ballard |Balzer |Banker |Bar Harbor |Barrows |Barthel |Bartholomew |Barton |Bates |Benson |Bentel |Benz Spirit |Berg |Berkeley |Berkshire |Berwick |Betz |Beverly |Binney & Burnham |Birch |Black (1893–1900) |Black (1903–1909) |Black Diamond |Blackhawk |Blomstrom |Blood |Bluff Climber |Bohnet |Boisselot |Booth-Crouch |Borbein |Boss (1897–1909) |Boss (1904–1905) |Boston |Boston-Amesbury |Bouton |Bowman (1900) |Bowman (1902) |Bradford |Bramwell |Bramwell-Robinson |Brazier |Brecht |Brennan |Brew-Hatcher |Bridges |Bristol |Buckboard |Buckeye (1891) |Buckeye (1901–1902) |Buckeye (1903) |Buckmobile |Buel |Buffalo (1900–1902) |Buffalo (1901–1902) |Buffalo (1901–1906) |Buffum |Buick |Burrington |Burrowes |Cadillac |Caffrey Steam |California (1900–1902) |California (1901–1905) |Calimobile |Callihan |Caloric |Cameron |Canda |Cannon |Cantono Electric |Caps |Carley |Carlisle |Carlson |Carter |Casler |Cataract |Centaur |Century (1900–1903) |Century (1901) |Century Tourist |Chadwick |Champion |Chapman |Chicago (1895–1899) |Chicago (1902) |Chicago Electric |Christie |Christman |Church |Cincinnati |Clark (1897–1901) |Clark (1900–1909) |Clark (1903–1905) |Clarkmobile |Clawsen |Cleveland (1898–1900) |Cleveland (1902) |Cleveland (1902–1904) |Cleveland Three-Wheeler |Clinton E. 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Pan |Peters-Walton |Petrel |Phelps |Phianna |Phipps |Phipps-Grinnell |Pickard |Piedmont (1908) |Piedmont (1917–1922) |Pierce |Pierce-Arrow |Pierce-Racine |Piggins |Pilgrim (1913–1914) |Pilgrim (1915–1918) |Pilliod |Pilot |Pioneer (1907–1912) |Pioneer (1914) |Pittsburgh (1905–1908) |Pittsburgh (1908–1911) |Plymouth |PMC |Pneumobile |Pontiac (1907–1908) |Pontiac (1915–1916) |Pope-Hartford |Pope-Toledo |Pope-Tribune |Pope-Waverley |Portland |Post |Postal |Powercar |Pratt |Pratt-Elkhart |Premier |Prescott |Price |Primo |Princess |Prodal |Prospect |Pullman |Pullman Flyer |Pungs-Finch |Puritan (1902–1905) |Puritan (1913–1914) |Queen |Raber-Lang |RAC |Racine |Racine-Sattley |Rainier |Rambler |Randall |Rands |Ranger |Rauch & Lang |Rayfield |RCH |Read |Reading |Real |Rech-Marbaker |Red Jacket |Reeves |Regal |Regas |Reliable Dayton |Reliance |Remington |Remington Dart |Renville |Reo |Republic |Revere |Rex (1908–1909) |Rex (1914) |Reya |Richard |Richmond |Ricketts |Riddle |Rider-Lewis |Ritter |Ritz |Riviera |Roader |Roamer |Robe |Roberts |Robie |Robson |Rochester Special |Rock Creek |Rock Hill |Rockford |Rockwell |Rodefeld |Roebling-Planche |Rogers |Ross (1906–1909) |Ross (1915–1918) |Rossler |Rotary |Rowe |Royal (1904–1905) |Royal (1913) |Royal (1915) |Royal Princess |Royal Tourist |Ruler |Russell-Deibler |Ruth |S & M |S & M Simplex |Saginaw (1914) |Saginaw (1916) |Salter |Salvador |Sampson |Sandusky |Saxon |Sayers |Schacht |Schlig |Schlosser |Schram |Scott |Scripps-Booth |Seabury |Seagrave |Sears |Sebring |Sefrin |Seidel |Selden |Sellers |Senator (1907–1910) |Senator (1912) |Seneca |Service |Servitor |Seven Little Buffaloes |SGV |Sharon |Sharp |Sharp Arrow |Shawmut |Shepmobile |Shoemaker |Shunk |Sibley |Sibley-Curtiss |Silent Knight |Silent Sioux |Silver |Simplex |Simplicia |Simplicity |Simplo |Singer |Single Center |SJR |Smith (1900–1907) |Smith (1906) |Smith (1916) |Smith Flyer |Snyder (1906–1909) |Snyder (1914) |Sommer (1904–1905) |Sommer (1910–1911) |South Bend |Southern (1906–1908) |Southern (1908–1910) |Southland |Sovereign |Spartan |Spaulding |Speed-Well |Speedway |Speedwell |Spenny |Sphinx |Spoerer |Springer |Springfield |Sprite |Square Deal |St. Joe |St. Louis (1899–1907) |St. Louis (1905) |Stafford |Standard (1904–1905) |Standard (1910–1911) |Standard (1911–1915) |Standard (1914) |Standard (1914–1923) |Standard GE |Stanley (1897–1924) |Stanley (1907–1910) |Star (1907–1908) |Star (1908–1909) |Star (1909–1911) |Starr |States (1914–1915) |States (1916–1918) |Staver |Stearns |Stearns-Knight |Steco |Steel Swallow |Steely |Stephens |Sterling (1909) |Sterling (1909–1911) |Sterling (1915–1916) |Sterling-New York |Stevens-Duryea |Stewart |Stickney |Stilson |Stoddard-Dayton |Storms |Stover |Stratton |Strout |Studebaker |Sturtevant |Stutz |Stuyvesant |Suburban |Success |Sultan |Summit |Sun |Sunset |Superior (1908) |Superior (1914) |Supreme |Synnestvedt |T & F |Taunton |Teetor-Hartley |Templar |Temple-Marvel |Templeton-Dubrie |Tennant |Thayer |Thomas |Thomas-Detroit |Thompson |Thor |Tiffany |Tiger |Tiley |Tincher |Tischer |Titan |TM |TMF |Toquet |Torbensen |Touraine (1907) |Touraine (1912–1916) |Tourist |Townsend |Traveler (1905) |Traveler (1907–1908) |Traveler (1910–1911) |Traveler (1913–1914) |Trebert |Tribune |Tricolet |Tritt |Triumph |True |Trumbull (1899–1905) |Trumbull (1914–1915) |Tucker |Tulsa (1912–1913) |Tulsa (1917–1922) |Twombly |Twyford |Ultra |Union (1902–1905) |Union (1905) |Union (1908–1909) |Union (1911–1912) |Union (1916) |Union City Six |United |Unito |Universal |Upton (1905–1907) |Upton (1914) |US |Utilis |Valley |Van |Van Wambeke |Varsity |Vaughan |Vaughn (1909) |Vaughn (1912) |VE |Velie |Vera |Veracity |Vernon (1911) |Vernon (1918–1920) |Vickers |Victor (1905–1911) |Victor (1913–1917) |Victor (1914–1915) |Viking |Vim |Viqueot |Virginian |Vixen |Volta-Car |Vulcan |Waco |Wagenhals |Wahl |Waite |Waldron |Walker |Wallof |Walter |Waltham |Walworth |Ward (1913–1914) |Ward (1913–1916) |Warner |Warren (1905) |Warren (1910–1913) |Warwick |Washington |Waterloo |Watrous |Watson |Watt |Waukesha |Waverley |Wayne |WCP |Webb Jay |Weeber |Wego |Welch |Welch-Detroit |Wenger |Wentworth |Westcott |Western (1907) |Western (1908 WAC) |Western (1908 WAPC) |Western (1910) |Westerner |Westinghouse |Weyher |WFS |WG |White (1900–1918) |White (1914) |White Star |White Swan |Whiting |Whitney |Whyland |Whyland-Nelson |Wichita |Wilcox |Wilcox-Bachle |Willard |Williams (1905) |Williams (1906–1907) |Willys |Willys-Knight |Windsor |Winner |Winton |Wisco |Wizard |Wolfe |Wolverine (1903–1906) |Wolverine (1917–1919) |Woodburn |Woodland |Woods |Woods Mobilette |Woodward |Worth |Wright |Wyeth |Xenia |Yale (1902–1905) |Yale (1916–1918) |Yankee (1910) |Yankee (1914) |Yellow |York |Zent |Ziebell |Zimmerman |Zip

US-amerikanische Pkw-Automobilmarken von 1919 bis 1930

Ace |Adelphia |Adria |Ajax (1920–1921) |Ajax (1925–1926) |Alena |Allen |Alsace |Ambassador |Amco |American (1916–1920) |American (1917–1924) |American Austin |American Steam Car |American Steamer |Anahuac |Anderson |Anheuser-Busch |Ansted |Apperson |Argonne |Aristocrat |Astor |Astra |Auburn |Austin |Automatic |Bacon |Baden |Baker |Balboa |Barbarino |Barley |Bauer |Bay State |Beggs |BEL |Bell |Bentel |Berg Electric |Biddle |Binghamton |Birch |Birmingham |Blackburn |Blackhawk |Blue Light |Blumberg |Bour-Davis |Bowman |Bradfield |Bradley |Brewster |Briggs & Stratton |Briscoe |Brook |Bryan |Buick |Bush |Cadillac |California |Californian Six |Calvert |Cameron |Campbell |Cardway |Carroll |Carter |Cartermobile |Case |Chalmers |Champion |Chandler |Checker |Chevrolet |Chrysler |Classic |Cleveland |Climber |Coats |Cole |Colonial (1917–1921) |Colonial (1921–1922) |Columbia |Comet |Commerce |Commodore |Commonwealth |Cootie |Cord |Corinthian |Corona |Cotay |Courier |Crane-Simplex |Crawford |CRG Special |Crossland |Crow-Elkhart |Crown Magnetic |Cruiser |Cummins |Cunningham |Curran |Curtis |Curtiss |Custer |CWB |Cyclomobile |DAC |Dagmar |Daniels |Dartmobile |Davis |Davis Steam |Deering Magnetic |Delling |Delmore |DeSoto |Detroit Electric |DeVault |Dey |Diamond |Diana |Dixie Flyer |Doble |Dodge |Dorris |Dort |Douglas |Dragon |Drake |Driggs |Du Pont |Dual |Duesenberg |Durant |Eagle |Earl |Economy |Economy-Vogue |Elcar |Electrocar |Elgin |Empire |Erie |Erskine |Essex |Fageol |Falcon (1921–1922) |Falcon (1921–1923) |Falcon-Knight |Falls |Fargo |Farner |Ferris |Five-Boro |Flint |Ford |Fox |Franklin |Fremont |Friend |Fritchle |Frontenac |Fujioka |Fulton |Gardner |Gearless |Gem |General Motors Cab |Geneva |Geronimo |Glide |Globe |Glover |Goodspeed |Graham |Graham-Paige |Grant |Gray (1920) |Gray (1921–1926) |Gregory |Hackett |Halladay |Hamlin |Hamlin-Holmes |Handley |Handley-Knight |Hanover |Hanson |Harding |Harris Six |Harroun |Harvard |Hatfield |Haynes |HCS |Heine-Velox |Henney |Hercules Electric |Hertz |Highlander |Hilton |Hollier |Holmes |Howard (1916–1919) |Howard (1928–1929) |Hudson |Huffman |Hupmobile |Hupp-Yeats |Ideal |Indian |Innes |International |Jackson |Jewett |Jones |Jordan |Kelsey |Kenworthy |Kess-Line |Kessler |King |Kissel |Kleiber |Kline Kar |Klondike |Kurtz Automatic |L & E |La Marne |Lafayette |Lakewood |Landon |LaSalle |Laurel |Leach |Leon Rubay |Lexington |Liberty |Liberty Light Car |Lincoln |Littlemac |Locomobile |Lone Star |Lorraine (1920–1922) |Lorraine (1920–1923) |Louisianne |Lozier |Luxor |Madison |Maibohm |Majestic |Manexall |Marmon |Marquette |Marsh |Marshall |Martel |Maxwell |Mayfair |McCurdy |McFarlan |McGill |Mel Special |Mercer |Mercury |Merit |Meteor (1915–1930) |Meteor (1919–1922) |Metropolitan |Metz |Milburn |Miller |Miller-Quincy |Mitchell |Moline-Knight |Moller |Monitor |Monroe |Moon |Moore |Moreland |Mort |Mulford |Murray (1916–1920) |Murray (1921–1931) |Napoleon |Nash |National |Nelson |New York Six |Noma |Northway |Norwalk |Oakland |Ogren |Oldsmobile |Olympian |Overland |Owen Magnetic |Packard |Paige |Pan |Pan American |Paragon |Paramount (1923–1924) |Paramount (1927–1931) |Parenti |Paterson |Patterson-Greenfield |Pedersen |Peerless |Pennant |Peters |Phianna |Piedmont |Pierce-Arrow |Pilot |Plymouth |Pomeroy |Pontiac |Porter |Prado |Premier |Premocar |Preston |Princeton |R & L |R & V Knight |Raleigh |Ranger |Rauch & Lang |Red Ball |Red Bug |Rees |Remal-Vincent |Reo |Revere |Richard |Richelieu |Rickenbacker |Riddle |Roamer |Robe |Rock Falls |Rodgers |Rollin |Romer |Roosevelt |Rotary |Royal Martel |Rugby |Ruxton |S & S |Saf-T-Cab |Samson |Saxon |Sayers |Schuler |Scott-Newcomb |Scripps-Booth |Seneca |Sequoia |Serrifile |Severin |Shaw (1920–1921) |Shaw (1920–1930) |Sheridan |Silver |Simplex |Simplicity Six |Singer |Skelton |Smith Flyer |Southern Six |Spacke |Spencer |Sperling |St. Louis |Standard |Standish |Stanley |Stanwood |Star |Stearns-Knight |Steinmetz |Stephens |Sterling |Sterling-Knight |Stevens-Duryea |Stirling |Stork-Kar |Strattan |Stratton-Bliss |Studebaker |Stutz |Sun |Super Paramount |Supreme |SV |Tarkington |Templar |Temple-Westcott |Texan |Texas |Texmobile |Totem |Trask-Detroit |Traveler |Tulsa |Twentieth Century |United |Unwin |Vaughn |Velie |Vernon |Victor Pagé |Victory |Viking |Vogue |Waltham |Washington |Wasp |WBC |Westcott |Whippet |Wichita |Wills Sainte Claire |Willys |Willys-Knight |Windsor |Wing |Wing Midget |Winther |Winton |Wizard |Wolverine (1917–1919) |Wolverine (1927–1928) |Yellow

US-amerikanische Pkw-Automobilmarken von 1931 bis 1945

Allied |American Austin |American Bantam |American Steam Car |Aristocrat |Auburn |Blue Light |Bradfield |Brewster |Buick |Cadillac |Checker |Chevrolet |Chrysler |Coleman |Continental |Cootie |Cord |Crosley |Cummins |Cunningham |Custer |De Vaux |DeSoto |Detroit Electric |DeVault |Doble |Dodge |Du Pont |Duesenberg |Durant |Dymaxion |El-Fay |Elcar |Essex |Ford |Franklin |Gardner |General Motors Cab |Graham |Henney |Hudson |Hupmobile |International |Jaeger |Jordan |Kissel |Kurtis |L & E |LaSalle |Lincoln |Littlemac |Marmon |Mathis |Mercer |Mercury |Miller |Murray |Nash |New Era |Oakland |Oldsmobile |Packard |Paramount |Peerless |Pierce-Arrow |Plymouth |Pontiac |Prosperity |Rauch & Lang |Reo |Rockne |Stout |Studebaker |Stutz |Super Paramount |Terraplane |Whippet |Willys |Willys-Knight

US-amerikanische Pkw-Automobilmarken ab 1945

Aktuelle Marken:Aptera |Beck |Berrien Buggy |Buick |C-R Cheetah |Cadillac |Callaway |Chevrolet |Chrysler |Commuter Cars |Corvette |Deco Rides |Dodge |Dragon |Equus |ERA |Everett-Morrison |Factory Five |Faraday Future |Fisker |Ford |GEM |Gibbon |GMC |Jeep |Karma |Kirkham |Lincoln |Lucid |Meyers |Myers Motors |NAF |Panoz |Phoenix |Regal |Rivian |Saleen |SCG |Shelby |Speedway |SSC |Talbo |Tesla |Total |Vanderhall |Vintage |Vintage Jag Works |VLF

Ehemalige Marken ab 1945:AC Propulsion |Ace |Adler |Aerocar |Airscoot |Allen |Allied Industries |Allison |Allstate |Alpha |Amante |AMC |American Buckboard |American Custom & Component Cars |Amore |AMT |Anderson |Antique & Classic |Apollo (1962–1965) |Apollo (1982–1989) |Armstrong |Arnolt |Arntz |Asardo |Astro Designs |Auburn (1967–1981) |Auburn (1973) |Aurora |Auto Craft Northwest |Auto Cub |Autodynamics |Autoette |Automecca |Avanti (1965–1991) |Avanti (1999–2007) |Ayers |Badsey |Bangert |Banjo |Banner Boy Buckboard |Basson’s Star |Beal |Bearcat |Beechcraft |Besasie |Blakely |BM |BMC |Bobbi-Kar |Bocar |Bolide |Bollinger |Bradford |Bradley |Bremen |Brogan |Brubaker |Bugetta |California Component Cars |California Custom Coach |California Touring |CAR |Carbon |Centaur (1983–1985) |Centaur (1985–1986) |Chadwick |Charles Town-About |Checker |Cheetah |Chicagoan |CHW |Classic Coach |Classic Illusions |Classic Roadsters |Clénet |Clipper |CMC |Coachsmiths |Coda |Colt |Comet (1946–1948) |Comet (1947) |Comet (1954–1962) |Commonwealth |Commuter |Consulier |Contemporary |Continental |Convaircar |Corbin |Cord |Corson |Crofton |Crosley |Cunningham (1951–1956) |Cunningham (1997–2000) |Custer |Custom Cloud |Custom Design Associates |Darrin |Daryl Holliday |Davis |Daytona |Debonnaire |Del Mar |Deserter |DeSoto |Detroiter |Devin |Di Napoli |Diasetti |Diehlmobile |Dofral |Doray |Doval |Dow Electric |Dual-Ghia |Duesenberg |Duesenberg II |Dunham |Eagle (1978–1984) |Eagle (1980–2001) |Eagle (1987–1998) |Earlywine |Ecco |Edsel |Edwards |Eesti |EFP |El Morocco |Elcar |Electra |Electra King |Electric Shopper |Electricar |Electro Master |Electromotion |Elegant |Elite |Empi |Eshelman |Esprit |Estate Carriage |Eva |Excalibur |Excalibur J |Exotic Coachcraft |Exxacta |Ferrer |Fiber Jet |Fiberfab |Fibersport |Fierro |Fina Sport |Fisker |Fitch |Flintridge-Darrin |France Jet |Frazen |Frazer |Frick |Gadabout |Gaslight |Gatsby |Gaylord |Geo |Gerard |Glassic |Glasspar |Goff |Grandeur |Great Lakes |Griffith |Guanci |Gundaker |H-M |Handcraft |Hardy |Hathaway |HDR |Heartland |Henney |Henry J |Heritage |Hi-Tech |Hoppenstand |Hudson |Hummer |International |Imp |Imperial |Intermeccanica |Invader |Ironsmith |Jetmobile |Johnson (1982–1987) |Johnson (1985–1986) |Jomar |JPR |Jurassic Truck |Kaiser |Kanzler |Karma Coachworks |Kaylor |Keller |Kellison |Kelmark |Kendrick |King Midget |Knudsen |Krim-Ghia |Kurtis |La Dawri |La Saetta |Lafayette |Leata |Liberty Classics |Lindberg |Little Dude |Local Motors |Lost Cause |Lucra |Lust |Lyon |Machiavelli |Magnum |Manta |Mantis |Marauder |Marketeer |Marketour |Matco |Maverick |McBurnie |Mercury |Merry Olds |Metropolitan |Minicars |Mohs |Molsheim II |Momo |Morton |Moselle |Mosler |Mota |Motorcar Classics |Motorette |Multiplex |Muntz |Murena |Nash |Nash-Healey |Navajo |Nostalgia Motorcars |Nu-Klea |Old Car Reproductions |Oldsmobile |Omega |Omna |Pacific (1980) |Pacific (1980–1983) |Pacific Coast |Packard |Panda |Panther |Pegasus |Phillips |Pierre Cardin |Pioneer |Playboy |Plymouth |Pontiac |Powell |Precision Motorsports |Publix |Pup |Quantum |Quint |Rambler |Rambler 1902 Replica |Repli-Classics |Replicars |Roaring Twenties |Rockefeller |Rogue |Rollsmobile |Rowan |Ruger |Saber |Samco |Saturn |Savage |Saviano |Scarab |Sceptre |Scootmobile |Seagrave |Sebring-Vanguard |Seltzer |Singer |Skorpion |Skyline |Southeastern |Sparks |Splinter |Squire |Stallion |Star Dust |Starlite |Storm |Story |Stout |Stuart |Studebaker |Studillac |Stutz |Sunrise |Surrey |Swift |Tasco |Tatonka |Taylor-Dunn |Thoroughbred |Thrif-T |Toppo |Towne Shopper |Tri-Car |Tri-Magnum |Trihawk |Triplex |Tritan |Tucker |US Fiberglass |US Gullwing |Valiente |Vector |Veep |Vetta Ventura |Vintage |Voltra |Warp Five |Warrior |Westcoaster |Westinghouse |Wil-Mac |Williams |Willys |Woodill |Xillion |XK-1 |XTC |Yank |Yankee Clipper |Yenko |ZAP |Zimmer |Zoe

Automobilmarken vonGeneral Motors
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