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Céline Dion

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Céline Dion (2012)Logo von Dion

Céline Marie Claudette Dion,CC,OQ [seˈlɪn d͡zjɔ̃] (* 30. März1968 inCharlemagne (Québec)) ist einekanadischeSängerin. Mit über 200 Millionen verkauften Tonträgern ist sie eine der weltweit erfolgreichstenPopsängerinnen. Zu ihren größten Erfolgen zählen – nach dem Gewinn für die Schweiz beimEurovision Song Contest 1988 – die TitelBeauty and the Beast (1991),The Power of Love (1993),Because You Loved Me (1996),My Heart Will Go On (1997) undThat’s the Way It Is (1999).

Karriere

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Anfänge und erste Erfolge

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Kindheit

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Céline Dion wurde 1968 als jüngstes der 14 Kinder[1] von Adhémar Dion (1923–2003) und Thérèse Tanguay (1927–2020) geboren und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater war Waldarbeiter, bevor er sich mit einem kleinen Hotel selbstständig machte.

Erste Erfolge, erste Alben

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1980 komponierten ihre Mutter und ihr Bruder Jacques das LiedCe n’était qu’un rêve, das sie dem ManagerRené Angélil schickten. Er setzte auf ihr Talent und nahm eineHypothek auf sein Haus auf, damit er ihr erstes Album finanzieren konnte. 1981 veröffentlichte Dion ihre ersteLangspielplatte in ihrer MutterspracheFranzösisch,La voix du bon dieu(Die Stimme des lieben Gottes), die sie inQuébec bekannt machte.

Im Oktober 1982 nahm sie für Frankreich amWorld Popular Song Festival inTokio teil, für ihr Heimatland Kanada ging der später ebenfalls sehr erfolgreiche SängerBryan Adams an den Start. Mit dem TitelTellement j’ai d’amour pour toi gewann sie in der KategorieBest Song Award und wurde so auch außerhalb Kanadas bekannt. 1983 bekam sie in Frankreich für den TitelD’amour ou d’amitié als erste kanadische Künstlerin eineGoldene Schallplatte. 1987 produzierte sie das AlbumIncognito, das in Kanada Doppelplatin erhielt und weltweit 500.000 Mal verkauft wurde.[2]

1988: Gewinn des Grand Prix Eurovision de la chanson

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Unterstützt von den Schweizer Komponisten und LiedertexternAtilla Şereftuğ undNella Martinetti nahm sie für die Schweiz amEurovision Song Contest 1988 inDublin teil. Mit dem TitelNe partez pas sans moi, dessen Musik von Şereftuğ und dessen Text von Martinetti stammte, gewann sie mit nur einem Punkt Vorsprung vor dem BritenScott Fitzgerald.

1990–1993: Internationaler Durchbruch

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1990:Unison

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Ende der 1980er Jahre war Dion in Kanada und Frankreich bereits eine erfolgreiche Sängerin. Mit 20 Jahren hatte sie schon 14 Alben (elf in Kanada und drei in Frankreich) veröffentlicht und insgesamt 15Trophées Félix sowie drei Platin- und vier Goldene Schallplatten erhalten. In denUSA kannte sie hingegen kaum jemand. Dies lag vor allem daran, dass die Kanadierin bis dahin nur französischsprachige Alben veröffentlicht hatte und diese in den USA kaum Beachtung fanden. Aus diesem Grund nahm sie ihr erstes englischsprachiges Album mit dem TitelUnison auf, das 1990 in Kanada und den USA sowie 1991 weltweit veröffentlicht wurde. Die erste SingleauskopplungWhere Does My Heart Beat Now war ihr erster englischsprachiger Hit, der bis auf Platz vier derUS-Charts kam. FürUnison erhielt sie Platin in den USA sowie sieben Mal Platin in Kanada.

Dass sie sich trotzdem nicht als englischsprachige Sängerin fühlte, machte sie 1990 bei der Verleihung der Trophées Félix deutlich, als sie dort den Preis für diebeste englischsprachige Künstlerin erhalten sollte: Sie lehnte mit der Begründung ab, sie sei eine französischsprachige Sängerin und werde dies auch bleiben.

1991:Dion chante Plamondon/Des mots qui sonnent

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1991 veröffentlichte sie unter dem TitelDion chante Plamondon in Kanada bzw.Des mots qui sonnent in Frankreich ein Album, bei dem alle Titel von dem kanadischen KomponistenLuc Plamondon geschrieben wurden. Auf beiden frankophonen Märkten, Frankreich und Québec, erreichte das Album Doppelplatin.

1992:Celine Dion

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Der weltweite Durchbruch gelang Dion 1992. Im Duett mitPeabo Bryson sang sie den TitelsongBeauty and the Beast zu dem gleichnamigenDisney-ZeichentrickfilmDie Schöne und das Biest. Die Single wurde nicht nur in den USA ein Bestseller, sondern auch Dions erste Top-10-Single in Großbritannien. Die Produzenten Alan Menken und Howard Ashman erhielten für den Titel neben einigenGrammys und demGolden Globe 1992 auch den Oscar für den „Besten Song“; Dion gewann 1993 gemeinsam mit Peabo Bryson ihren erstenGrammy in der Kategorie „Beste Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang – Pop“.

1992 veröffentlichte sie ihr zweites englischsprachiges AlbumCéline Dion, auf dem auchBeauty and the Beast zu hören ist. MitIf You Asked Me To enthielt das Album eine weitere US-Top-Five-Single. Fünf der insgesamt 14 Titel stammen vonDiane Warren;With this Tear wurde vonPrince für Dion geschrieben. Das Album wurde weltweit rund fünf Millionen Mal verkauft,[3] davon fast drei Millionen Mal in den USA (Doppelplatin) und über eine Million Mal in Kanada (Diamant).

1994–1999: Aufstieg zum Weltstar

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1994:The Colour of My Love

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Ihren ersten Nummer-eins-Hit in den USA hatte Dion 1994 mit der BalladeThe Power of Love, einer Coverversion des in den 1980er-Jahren erfolgreichengleichnamigen Titels vonJennifer Rush. Die Single wurde auch in Australien Nummer 1 und landete in den britischen Top Five. Sie verkaufte sich weltweit über zwei Millionen Mal, Dion war für einenGrammy und dieAmerican Music Awards nominiert.The Power of Love war eine Singleauskopplung aus dem ebenfalls 1994 erschienenen AlbumThe Colour of My Love, das mit über 16 Millionen verkaufter Tonträger ein Welterfolg wurde.[4] Die kurz darauf veröffentlichte SingleThink Twice war in den USA und weltweit ein großer Erfolg; ein Nummer-eins-Hit unter anderem in Großbritannien, Platz 2 in Australien und ihre erste Top-20-Single in Deutschland. Zeitgleich belegte auch ihr AlbumThe Colour of My Love den Spitzenplatz der britischen Albumcharts. In derromantischen KomödieSchlaflos in Seattle aus dem Jahr 1993 ist Dion im Duett mit Clive Griffin und dem TitelWhen I Fall in Love, eineCoverversion des Klassikers vonNat King Cole zu hören. Diese Single wurde nur in den USA veröffentlicht, während Dion in Großbritannien mit der AuskopplungOnly One Road einen weiteren Top-10-Hit feiern konnte. 1994 heiratete sie ihren 26 Jahre älteren Manager René Angélil.

1995:D’eux

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Trotz des Erfolgs mit dem englischsprachigen AlbumThe Colour of My Love nahm Dion ein Jahr später ihr nächstes AlbumD’eux wieder auf Französisch auf. Produziert und geschrieben wurden die Titel von dem französischen KomponistenJean-Jacques Goldman.D’eux wurde zum meistverkauften französischsprachigen Album aller Zeiten. In Frankreich stand es 44 Wochen an der Spitze der Albumcharts; es wurde über vier Millionen Mal verkauft, und in Großbritannien erhielt es als erstes französischsprachiges Album eine Goldene Schallplatte. Die SingleauskopplungenPour que tu m’aimes encore undJe sais pas belegten ebenfalls Platz 1 in Frankreich und konnten sich auch in diversen nicht-französischsprachigen Ländern in den Hitparaden platzieren.

1996:Falling into You

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Der Erfolg der beiden AlbenThe Colour of My Love undD’eux wurde mit dem 1996 veröffentlichten AlbumFalling into You mit mehr als 32 Millionen verkauften Exemplaren nochmals übertroffen. Dion war mit diesem Album 59 Wochen in den Top 10 der US-Albumcharts, dies war zuvor nurMichael Jackson mitThriller undAlanis Morissette mitJagged Little Pill gelungen. In Großbritannien war das Album mit 184 Wochen fast vier Jahre lang in den Charts.Falling into You erreichte nicht nur Platz 1 in den USA, Großbritannien, Frankreich, Australien und vielen anderen Ländern, sondern auch Fünffach-Gold in Deutschland.

Nicht zuletzt die Singleauskopplungen machten das Album zum großen Erfolg.Because You Loved Me aus dem FilmAus nächster Nähe wurde eine weitere US-Nummer-1-Single und ein Dauerbrenner in Deutschland (9 Monate in den Charts und Goldstatus). Die aus der Feder desMeat-Loaf- undBonnie-Tyler-ProduzentenJim Steinman stammende BombastrockballadeIt’s All Coming Back to Me Now belegte Platz 2 in den USA und Platz 3 in Großbritannien. Das zugehörige Musikvideo belegt mit Produktionskosten von 2,3 Mio. US$ den sechsten Platz der teuersten Videos aller Zeiten (Stand: 2007).[5] Das sparsam arrangierte, fast nur vom Klavier begleiteteAll By Myself, ein Coversong des Titels vonEric Carmen, wurde ein US-Top-Five- sowie UK-Top-10-Hit. In Großbritannien war Dion darüber hinaus auch mit den AuskopplungenCall the Man und dem Titelsong des Albums,Falling into You, erfolgreich in den Singlecharts.

Den erfolgreichen Veröffentlichungen folgten große Auftritte. Bei der Eröffnungsfeier derOlympischen Sommerspiele 1996 inAtlanta (USA) sang Dion den extra dafür komponierten TitelThe Power of the Dream.

1997:Let’s Talk About Love

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An den Erfolg vonFalling into You konnte Dion mit dem 1997 veröffentlichten AlbumLet’s Talk About Love anknüpfen. Das Album wurde inLondon,New York undLos Angeles aufgenommen; an der Produktion war eine Reihe bekannter Sänger und Komponisten beteiligt. Dion sang Duette mitBarbra Streisand(Tell Him), denBee Gees(Immortality) und demOpernsängerLuciano Pavarotti(I Hate You Then I Love You). DerBeatles-ProduzentGeorge Martin produzierte den vonCarole King geschriebenen TitelThe Reason, Bryan Adams schrieb den TitelsongLet’s Talk About Love. Das Album wurde in nahezu allen Ländern ein Nummer-eins-Hit und verkaufte sich mehr als 31 Millionen Mal.

Die VorabsingleTell Him im Duett mit Barbra Streisand war ein weiterer Top-10-Erfolg in Großbritannien, Frankreich und Australien.

Dions größter Single-Erfolg wurde ein Titel, den sie ursprünglich gar nicht singen wollte.My Heart Will Go On wurde vonJames Horner undWill Jennings fürJames Camerons FilmTitanic (1997) komponiert und getextet. Dion war von dem Titel, den Horner ihr und ihrem Manager René Angélil vorspielte, zunächst wenig begeistert. Ihr Manager befand jedoch, dass sie ihn singen sollte. Bemerkenswert ist, dass für die Radioversion vonMy Heart Will Go On und das AlbumLet’s Talk About Love, auf dem der Titel ebenfalls enthalten ist, nur die Demoaufnahme verwendet wurde. Der Titel wurde unter anderem in Kanada, den USA, Großbritannien, Australien, Neuseeland und der Schweiz ein Nummer-eins-Hit. Den größten Erfolg hatte die Single in Frankreich und Deutschland, wo sie jeweils 13 Wochen auf Platz 1 stand. In Deutschland warMy Heart Will Go On 21 Wochen in den Top 10, mit Unterbrechungen war der Titel insgesamt 39 Wochen platziert und erhielt Vierfachplatin für über 2 Millionen verkaufte Exemplare.[6] Dion erhielt dafür einen weiteren Bambi für eine der erfolgreichsten Singles in der Geschichte der deutschen Plattenindustrie. Des Weiteren wurde der Titel bei den70. Academy Awards 1998 mit einem Oscar ausgezeichnet.

Die dritte SingleauskopplungImmortality mit den Bee Gees wurde zu einem weiteren Bestseller und erreichte Platz 2 und Platinstatus in Deutschland.

1998:S’il suffisait d’aimer undThese Are Special Times

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Céline Dion (1998)

1998 veröffentlichte Dion unter dem TitelS’il suffisait d’aimer ein weiteres französisches Album, das wie schonD’eux von Jean-Jacques Goldman geschrieben wurde. Obwohl es weltweit etwa vier Millionen Mal verkauft wurde, beschränkte sich der Erfolg weitgehend auf französischsprachige Länder.

Viele der Hit-Singles Dions aus den 90er Jahren wurden von der vor allem für ihre Balladen bekanntenDiane Warren geschrieben. Dion betätigte sich aber auch als Song- und Co-Writer, beispielsweise bei ihrem LiedDon’t Save It All for Christmas Day aus dem 1998 erschienenen WeihnachtsalbumThese Are Special Times. In dem ZeichentrickfilmQuest for Camelot ist der für den Oscar nominierte TitelThe Prayer, ein Duett mitAndrea Bocelli zu hören. Erfolgreichste Single des Albums wurde der TitelI’m Your Angel, ein Duett mitR. Kelly, das sechs Wochen lang an der Spitze der amerikanischen Charts stand.

1999:All the Way… A Decade of Song

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1999 veröffentlichte Dion ihr erstes englischsprachiges Best-of-AlbumAll the Way… A Decade of Song, das neun ihrer größten Hits sowie sieben neue Titel präsentierte. Erfolgreichste neue Single des Albums war der vonMax Martin geschriebene TitelThat’s the Way It Is, ein weiterer Top-10-Hit auf beiden Seiten des Atlantiks. Der TitelIf Walls Could Talk wurde vonRobert John Lange geschrieben, die Background-Vocals dazu sangShania Twain. Diane Warren steuerte den TitelI Want You to Need Me bei, James Horner und Will Jennings – die Komponisten vonMy Heart Will Go On – den TitelThen You Look at Me.All the Way… A Decade of Song war in nahezu allen Ländern auf Platz 1 der Albumcharts und wurde weltweit mehr als 20 Millionen Mal verkauft.

Mit der Veröffentlichung des Albums kündigte Dion an, sich eine längere Auszeit zu nehmen, um mehr Zeit für ihr Privatleben zu haben.

2002–2007: Erfolgreiches Comeback und erste Las-Vegas-Show

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2002–2004:A New Day Has Come,One Heart und weitere Alben

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Im März 2002 meldete sie sich mit dem AlbumA New Day Has Come zurück, das mit Platz 1 in 17 Ländern dort anknüpfen konnte, wo sie aufgehört hatte. Die gleichnamige Singleauskopplung war zu einem weiteren Top-10-Hit in Großbritannien und Deutschland geworden. Eine weitere Auskopplung,I’m Alive, wurde der Titelsong zum KinofilmStuart Little 2 und vor allem in Deutschland und Skandinavien zu einem monatelangen Top-Five-Hit. 2003 war Dion auf dem Soundtrack zuMona Lisas Lächeln zu hören. Außerdem veröffentlichte sie ein weiteres Studioalbum:One Heart belegte Platz zwei der US-Charts und erreichte die Top 10 in Großbritannien, Deutschland und Australien. Es konnte sich jedoch nicht mehr so lange in den internationalen Charts halten wie seine Vorgänger, und die Verkaufszahlen waren geringer.

Eine der Ursachen dafür war, dass sie nicht mehr auf Tournee ging, sondern von März 2003 bis Dezember 2007 ausschließlich fünfmal pro Woche im HotelCaesars Palace inLas Vegas auftrat. Die Show war derart erfolgreich, dass der Vertrag vorzeitig verlängert und für sie amLake Las Vegas eine Villa gebaut wurde. In dieser Zeit entstanden aber weiterhin neue Alben. Ende 2003 wurde das französischsprachige Album1 fille & 4 types veröffentlicht, 2004 in Zusammenarbeit mitAnne Geddes die CDMiracle, die mehrsprachige Musik für Kinder enthält.

2007:D’elles undTaking Chances

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Im April 2007 sang Dion in einerBenefiz-Sonderfolge vonAmerican Idol Gives Back einDuett mitElvis Presley. Hierzu hatte Dion mit einem Double geprobt, während der Sendung wurde Presleyvirtuell als ihr Duett-Partner erzeugt.[7][8]

Im Mai 2007 erschien ihr französischsprachiges AlbumD’elles, dessen erste Single-AuskopplungEt s’il n’en restait qu’une (je serais celle-là) schon im Februar erschienen war und in Frankreich auf Nummer 1 einstieg. Im November 2007 erschien unter dem TitelTaking Chances erneut ein englischsprachiges Album. Es erreichte die Top 10 in zahlreichen Ländern, darunter den USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Im Dezember 2007 erschien ihre Live-DVDA New Day … Live in Las Vegas.

Im Dezember 2007 wurde ihre vorerst letzte Show im Caesars Colosseum aufgeführt.

2008–2010: Erneute Welttournee

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Dion in Montreal in 2008 während ihrer Taking Chances World Tour

Nach fast zehn Jahren ging Dion ab 2008 wieder auf Tournee, die sie auf Bitten vonNelson Mandela inJohannesburg eröffnete.[9] Sie trat unter anderem in Paris sowie in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.[10] Im August 2008 wurde Dion an derUniversität Laval derEhrendoktor der Musik verliehen. Die Auszeichnung im Zuge der 400-Jahr-Feier von Québec ehrte ihre Verdienste als international erfolgreiche Künstlerin und ihr soziales Engagement.[11]

2011–2019: Zweite Show in Las Vegas

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Zwischen März 2011 und Juni 2019 trat Dion – mit Unterbrechungen – erneut im Caesars Palace in Las Vegas auf und veröffentlichte in dieser Zeit weitere Alben, sowohl auf Englisch als auch Französisch.[12]

2012:Sans attendre

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Im November 2012 wurde ihr französischsprachiges AlbumSans attendre veröffentlicht; die erste SingleauskopplungParler à mon père war bereits im Juli erschienen.[13] Die zweite Singleauskopplung,Le miracle, wurde ebenfalls im November 2012 veröffentlicht,Qui peut vivre sans amour? folgte im März 2013.

2013:Loved Me Back to Life

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Im November 2013 wurde das englischsprachige AlbumLoved Me Back to Life veröffentlicht, das Platz eins derITunes-Charts in 44 Ländern erreichte. Produzenten waren unter anderemNe-Yo undBabyface. Das Album enthält ein Duett mitStevie Wonder.[14] Die erste Singleauskopplung mit dem Titelsong erschien im September 2013. Weitere Singleauskopplungen warenBreakaway,Incredible (Duet mit Ne-Yo) undWater and a Flame.

Im November gab Dion eine Reihe von Konzerten in Belgien und in Frankreich. Im Mai 2014 wurde das Box-SetCéline une seule fois / Live 2013 veröffentlicht. Das Album enthält eine Videoaufnahme des KonzertsCéline … une seule fois vom 27. Juli 2013 inQuébec. Im August 2015 kehrte sie auf die Bühne in Las Vegas zurück, um dort ihre ShowCeline weiterzuführen, bei der sie 2014 aus persönlichen Gründen pausiert hatte. 2016 ging sie auf eine ausverkaufte Konzerttournee, die sie durch Belgien, Frankreich und Kanada führte. Bei den World Music Awards 2016 erhielt sie den Icon-Award für ihr Lebenswerk.

2016:Encore un soir

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Céline Dion, 2017

Im August 2016 veröffentlichte Dion das französischsprachige AlbumEncore un soir, das in Kanada, Frankreich und der Schweiz auf Platz 1 der Charts einstieg.Pink schrieb für sie den SongRecovering, um ihr durch die Zeit nach dem Tod ihres Mannes im Januar 2016 zu helfen.

2017 veröffentlichte Dion das StückHow Does a Moment Last Forever. Ihre ausverkaufte Europatournee startete sie im Juni inKopenhagen und beendete diese im August inGlasgow. Im Mai 2018 veröffentlichte sie den SongAshes als Soundtrack für den FilmDeadpool 2 und gab ausverkaufte Konzerte in Asien und Australien.

2019:Courage

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Im Juni 2019 gab sie das letzte Konzert ihrer Las-Vegas-ShowCeline und veröffentlichte den SongFlying on my Own als erste Single des AlbumsCourage. Im Juli 2019 gab sie im Rahmen derBritish-Summer-Time-Festivals ein Konzert in London. Im September desselben Jahres startete sie dieCourage World Tour in Quebec-City und veröffentlichte die SinglesLying down,Courage undImperfections. Ihr AlbumCourage erschien im November 2019. Es erreichte Platz eins der Charts in den USA, Kanada, Belgien und der Schweiz und die Top Ten in zahlreichen weiteren Ländern wie Großbritannien, Frankreich, Australien, Österreich, Kroatien und Deutschland.

2024: Dokumentarfilm und Eröffnung der Olympischen Spiele in Paris

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Im Juni 2024 wurde der vonIrene Taylor Brodsky inszenierte DokumentarfilmIch bin: Celine Dion veröffentlicht.

Am 26. Juli 2024 trat sie erstmals seit 2019 wieder öffentlich auf und sang zum Finale der Eröffnung derOlympischen Sommerspiele inParis auf der ersten Etage desEiffelturmsÉdith PiafsL’hymne à l’amour.[15]

Privatleben

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Dion und ihr MannRené Angélil (2012)

1994 heiratete Céline DionRené Angélil (1942–2016), mit dem sie drei Söhne hat. Der erste wurde 2001 geboren, 2010 folgten Zwillinge,[16] die sie nachNelson Mandela, dem früheren südafrikanischen Präsidenten, undEddy Marnay, einem ihrer Lieblings-Songwriter, Nelson und Eddy nannte.[17] Am 14. Januar 2016 starb ihr Mann an einem Krebsleiden.[18] Zwei Tage später starb ihr älterer Bruder ebenfalls an Krebs.[19]

Im Dezember 2022 erklärte Dion, dass sie an der unheilbaren KrankheitStiff-Person-Syndrom leide und daher die für Februar 2023 geplante Europa-Tournee nicht antreten könne.[20] Im August 2023 gab Dions ältere Schwester Claudette Dion bekannt, dass sich der Gesundheitszustand nicht verbessert habe und bislang kein Medikament für Céline Dion gefunden werden konnte. Die Krankheit beeinträchtige Dion sowohl beim Laufen als auch beim Singen.[21]

Gesellschaftliches Engagement

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  • Seit 1982: Unterstützung derCanadian Cystic Fibrosis Foundation (CCFF), ausgelöst durch die Erkrankung ihrer Nichte
  • Unterstützung derT.J. Martell Foundation, desDiana Princess of Wales Memorial Fund und anderer Gesundheits- und Bildungsorganisationen
  • 2005: Spende der Tageseinnahmen am Muttertag für die Opfer desTsunamis im Indischen Ozean 2004[22]
  • 2005: Spende von 1 Million US-Dollar für die Opfer vonHurrikan Katrina
  • 2008: Spende über 100.000 US-Dollar für die Opfer desErdbebens in Sichuan
  • 2010: Ernennung zumFAO Goodwill Ambassador, zusammen mitSusan Sarandon

Diskografie

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Hauptartikel:Céline Dion/Diskografie

Studioalben

JahrTitel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel,Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
 DE AT CH UK US CA FR
1981La voix du bon Dieu
Super Étoiles (Trans-Canada Disques)
Erstveröffentlichung: 10. November 1981
1982Tellement j’ai d’amour…
Saisons (Trans-Canada Disques)
CA
Platin
Platin
CA
Erstveröffentlichung: 7. September 1982
Verkäufe: + 100.000
1983Les chemins de ma maison
Saisons (Trans-Canada Disques)
CA
Gold
Gold
CA
Erstveröffentlichung: 6. September 1983
Verkäufe: + 50.000
1984Mélanie
TBS (Trans-Canada Disques)
CA
Gold
Gold
CA
Erstveröffentlichung: 22. August 1984
Verkäufe: + 50.000
1985C’est pour toi
TBS (Trans-Canada Disques)
Erstveröffentlichung: 27. August 1985
1987Incognito
CBS Records (CBS)
CA
Doppelplatin
×2
Doppelplatin
CA
Erstveröffentlichung: 2. April 1987
Verkäufe: + 500.000[23]
1990Unison
CBS Records (CBS)
UK55
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
US74
Platin
Platin

(26 Wo.)US
CA18
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin
CA
FR
Gold
Gold
FR
Erstveröffentlichung: 26. März 1990
Verkäufe: + 4.000.000[24]
1991Dion chante Plamondon
Epic Records /Columbia Records (Sony)
CA76
Doppelplatin
×2
Doppelplatin
CA
FR4
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(52 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 4. November 1991
Verkäufe: + 2.000.000[25]
1992Céline Dion
Epic Records / Columbia Records (Sony)
UK70
Gold
Gold

(2 Wo.)UK
US34
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(76 Wo.)US
CA4
Diamant
Diamant
CA
Erstveröffentlichung: 31. März 1992
Verkäufe: + 5.000.000[26]
1993The Colour of My Love
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE16
Gold
Gold

(68 Wo.)DE
AT18
Gold
Gold

(7 Wo.)AT
CH9
Platin
Platin

(39 Wo.)CH
UK1
Fünffachplatin
×5
Fünffachplatin

(140 Wo.)UK
US4
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(149 Wo.)US
CA1
Diamant
Diamant
CA
FR7
Doppelgold
×2
Doppelgold

(19 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 9. November 1993
Verkäufe: + 20.000.000[26]
1995D’eux
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE69
(9 Wo.)DE
AT35
(8 Wo.)AT
CH1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(90 Wo.)CH
UK7
Gold
Gold

(13 Wo.)UK
CA29
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin
CA
FR1
Diamant
Diamant

(156 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 3. April 1995
Verkäufe: + 12.000.000[27]
1996Falling into You
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE5
Fünffachgold
×5
Fünffachgold

(89 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(62 Wo.)AT
CH1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(56 Wo.)CH
UK1
Siebenfachplatin
×7
Siebenfachplatin

(129 Wo.)UK
US1
Diamant + Doppelplatin
Diamant + Doppelplatin
×2
Diamant + Doppelplatin

(113 Wo.)US
CA1
Diamant
Diamant

(28 Wo.)CA
FR1
Diamant
Diamant

(61 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 8. März 1996
Verkäufe: + 32.000.000[28][29]
1997Let’s Talk About Love
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(72 Wo.)DE
AT1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(45 Wo.)AT
CH1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(62 Wo.)CH
UK1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(83 Wo.)UK
US1
Diamant + Platin
Diamant + Platin
Diamant + Platin

(84 Wo.)US
CA1
Diamant
Diamant

(26 Wo.)CA
FR1
Diamant
Diamant

(55 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 14. November 1997
Verkäufe: + 31.000.000[28][30]
1998S’il suffisait d’aimer
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE11
(14 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(11 Wo.)AT
CH1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(26 Wo.)CH
UK17
Gold
Gold

(5 Wo.)UK
CA1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(3 Wo.)CA
FR1
Diamant
Diamant

(70 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 4. September 1998
Verkäufe: + 4.000.000[31]
2002A New Day Has Come
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE2
Dreifachgold
×3
Dreifachgold

(51 Wo.)DE
AT1
Platin
Platin

(45 Wo.)AT
CH1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(49 Wo.)CH
UK1
Platin
Platin

(27 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(60 Wo.)US
CA1
Sechsfachplatin
×6
Sechsfachplatin

(20 Wo.)CA
FR1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(63 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 25. März 2002
Verkäufe: + 12.000.000[31]
2003One Heart
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE6
Gold
Gold

(29 Wo.)DE
AT5
Gold
Gold

(26 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(27 Wo.)CH
UK4
Gold
Gold

(12 Wo.)UK
US2
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(32 Wo.)US
CA1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(8 Wo.)CA
FR1
Platin
Platin

(29 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 24. März 2003
Verkäufe: + 5.000.000[31]
1 fille & 4 types
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE26
(4 Wo.)DE
AT27
(5 Wo.)AT
CH2
Platin
Platin

(17 Wo.)CH
CA1
Platin
Platin

(3 Wo.)CA
FR1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(60 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 2003
Verkäufe: + 806.918
2004Miracle
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE34
(4 Wo.)DE
AT34
(5 Wo.)AT
CH6
Gold
Gold

(14 Wo.)CH
UK5
Silber
Silber

(7 Wo.)UK
US4
Platin
Platin

(22 Wo.)US
CA1
Platin
Platin

(4 Wo.)CA
FR4
Gold
Gold

(21 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 23. September 2004
Verkäufe: + 1.325.000; mitAnne Geddes
2007D’elles
Epic Records / Columbia Records (Sony BMG)
DE52
(1 Wo.)DE
CH3
Gold
Gold

(16 Wo.)CH
CA1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(4 Wo.)CA
FR1
Platin
Platin

(70 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 18. Mai 2007
Verkäufe: + 435.000
Taking Chances
Epic Records / Columbia Records (Sony BMG)
DE5
Gold
Gold

(12 Wo.)DE
AT3
Gold
Gold

(10 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(22 Wo.)CH
UK5
Platin
Platin

(18 Wo.)UK
US3
Platin
Platin

(26 Wo.)US
CA1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(13 Wo.)CA
FR2
Gold
Gold

(21 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 7. November 2007
Verkäufe: + 3.100.000[32]
2012Sans attendre
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE44
(1 Wo.)DE
AT47
(1 Wo.)AT
CH2
Gold
Gold

(21 Wo.)CH
CA1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(10 Wo.)CA
FR1
Diamant
Diamant

(129 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 2. November 2012
Verkäufe: + 795.000
2013Loved Me Back to Life
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE9
(6 Wo.)DE
AT4
(7 Wo.)AT
CH3
Gold
Gold

(18 Wo.)CH
UK3
Platin
Platin

(21 Wo.)UK
US2
(15 Wo.)US
CA1
Vierfachplatin
×4
Vierfachplatin

(11 Wo.)CA
FR3
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(39 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 1. November 2013
Verkäufe: + 873.000
2016Encore un soir
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE16
(4 Wo.)DE
AT15
(3 Wo.)AT
CH1
Platin
Platin

(40 Wo.)CH
UK88
(1 Wo.)UK
CA1
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(10 Wo.)CA
FR1
Diamant
Diamant

(98 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 26. August 2016
Verkäufe: + 710.000
2019Courage
Epic Records / Columbia Records (Sony)
DE4
(7 Wo.)DE
AT4
(4 Wo.)AT
CH1
(16 Wo.)CH
UK2
Silber
Silber

(8 Wo.)UK
US1
(4 Wo.)US
CA1
Platin
Platin

(14 Wo.)CA
FR2
Gold
Gold

(13 Wo.)FR
Erstveröffentlichung: 15. November 2019
Verkäufe: + 253.000

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Filmografie

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Auszeichnungen (Auswahl)

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Canada’s Walk of Fame-Stern für Celine Dion,Toronto, 1999
Polnischer Walk of Fame-Stern, Aleja Gwiazd, für Céline Dion,Krakau, 2008
Hollywood-Walk-of-Fame-Stern für Celine Dion,Los Angeles, 2008

Grammy Awards

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  • 1993: Best Pop Performance by Duo or Group with Vocal –Beauty and the Beast
  • 1997: Album of the Year –Falling into You
  • 1997: Best Pop Album –Falling into You
  • 1999: Song of the Year –My Heart Will Go On
  • 1999: Record of the Year –My Heart Will Go On
  • 1999: Best Female Pop Vocal Performance –My Heart Will Go On

Juno Awards

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Weitere Auszeichnungen

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  • Céline Dion erhielt siebenBillboard Music Awards, sieben American Music Awards und zehnWorld Music Awards
  • 1996:Bambi (Deutschland) in der Kategorie „Pop International“ für das AlbumFalling into you
  • 1998:Bambi (Deutschland) fürMy Heart Will Go On als eine der erfolgreichsten Singles der deutschen Musikgeschichte
  • 1998:Echo (Deutschland) als erfolgreichste internationale Künstlerin
  • 1999: Stern aufCanada’s Walk of Fame
  • 2004:Diamond Award (World Music Awards)
  • 2004: Stern auf demHollywood Walk of Fame
  • 2007:Legend Award (World Music Awards) für ihr Lebenswerk
  • 2008:Order of Canada/Ordre du Canada
  • 2008:Ritterin derEhrenlegion für ihre Verdienste für die französische Sprache
  • 2008:Doctor Honoris Causa derUniversität Laval, Québec (Kanada)
  • 2012:Bambi (Deutschland) für Entertainment
  • 2016:Billboard Icon Award

Erfolge

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  • Mit mindestens 170 Millionen verkauften Alben ist Céline Dion nachMadonna die Sängerin mit den meisten verkauften Musikalben.[33] In der Liste der meistverkauften Alben von Sängerinnen belegt Céline Dion mit den AlbenFalling into You undLet’s Talk About Love die Plätze 3 und 4.
  • Dion gewann denEurovision Song Contest 1988 für die Schweiz.
  • Sie wurde sowohl mit demLegend als auch mit demDiamond Award derWorld Music Awards ausgezeichnet.
  • Als einzige Künstlerin sang sie insgesamt siebenmal bei einer Oscarverleihung, zuletzt 2011 zum Gedenken der verstorbenen Künstler und Filmschaffenden des vergangenen Jahres.[34]
  • Wie die ZeitungLos Angeles Times errechnete, war Dion in demJahrzehnt von 2000 bis 2010 mit 747,9 Millionen US-Dollar die bestverdienende Künstlerin der Welt, noch vor denBeatles undU2.[35]
  • Im Februar 2024 hatte sie aufYouTube 8,16 Millionen Abonnenten.[36]

Rezeption

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Der 2020 erschienene FilmAline – The Voice of Love (Aline), von und mitValérie Lemercier, ist einBiopic frei nach dem Leben von Céline Dion.[37]

Literatur

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  • Céline Dion, Georges-Hebert Germain:Mein Leben. Mein Traum. Übers.Ingrid Fischer-Schreiber.Krüger, Hamburg 2001 (Ma vie, mon rêve. Robert Laffont, Paris 2000)

Dokumentation

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  • Céline Dion: Aufstieg einer Diva. Regie: Noël Tortajada und Vincent Gonon, ARTE und SSR, Schweiz, 54 Minuten, 2024

Weblinks

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Commons: Céline Dion – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Une Histoire De Rêve (Memento vom 26. Juni 2015 imInternet Archive) bei celinedion.com, abgerufen am 26. Juni 2015
  2. JEAN ALAIN ROUSSEL: Le Maestro mauricien qui a fait chanter le monde. In: Le Mauricien. 18. Oktober 2012, abgerufen am 13. Mai 2021 (französisch). 
  3. CELINE DION CHARTS & SALES :: By Album. Abgerufen am 13. Mai 2021. 
  4. CELINE DION CHARTS & SALES :: By Album. Abgerufen am 13. Mai 2021. 
  5. Die teuersten Musikvideos in: Welt online, 27. April 2007
  6. 35 Jahre Gold/Platin – Herbert Grönemeyer auf Platz 1 der offiziellen Rangliste (Memento vom 10. Januar 2014 imInternet Archive), Musikindustrie.de, 2. Juli 2010
  7. VADIAN NET AG: Celine Dion singt mit Elvis Presley. Abgerufen am 13. Mai 2021. 
  8. Elvis & Celine – If I Can Dream. Abgerufen am 13. Mai 2021 (deutsch). 
  9. Earth Times: news/185339,i-promised-mr-mandela-celine-dion-kicks-off-tour-in.html. Abgerufen am 13. Mai 2021. 
  10. „Céline Dion kommt 2008 nach Deutschland“ (Memento vom 30. Juni 2009 imInternet Archive)
  11. Céline Dion recevra un doctorat honorifique. In: lapresse.ca. 5. Juli 2008, abgerufen am 10. März 2024 (französisch). 
  12. Show-Kalender des Hotels, abgefragt am 17. Januar 2016
  13. Die neue Single Parler à mon père (Memento vom 4. September 2012 imInternet Archive)
  14. Actualités, nouvelles et chroniques | Le Journal de Montréal. Abgerufen am 13. Mai 2021. 
  15. Auf dem Eiffelturm: Céline Dion singt bei Olympia-Eröffnung. 26. Juli 2024, abgerufen am 26. Juli 2024. 
  16. Céline Dion bringt Zwillinge zur Welt in:Focus Online vom 24. Oktober 2010
  17. Céline Dion nennt ihre Zwillinge Nelson und Eddy
  18. Céline Dion erklärte ihren Kindern den Tod ihres Vaters René Angélil mit dem Film 'Oben'. In: VIP.de. Abgerufen am 20. Mai 2016. 
  19. Celine Dion's Brother Dies Two Days After Her Husband bei hollywoodreporter.com, abgerufen am 16. Januar 2016
  20. Celine Dion macht unheilbare Krankheit öffentlich In: t-online.de, abgerufen am 8. Dezember 2022
  21. Sängerin Celine Dion: Jetzt ist ihre Schwester Linda zu ihr gezogen | Das Erste. Abgerufen am 5. August 2023. 
  22. Celine Dion aids tsunami victims. 27. April 2005, abgerufen am 20. Dezember 2023 (britisches Englisch). 
  23. Historical Dictionary of Popular Music. In: lemauricien.com. 18. Oktober 2012, abgerufen am 23. Februar 2025 (englisch). 
  24. Norman Abjorensen: Historical Dictionary of Popular Music. In: books.google.de. 2017, abgerufen am 23. Februar 2025 (englisch). 
  25. A soundtrack of Quebec history (Memento vom 14. Juli 2014 imInternet Archive) Montreal Gazette, 25. November 2010, abgerufen am 23. Februar 2025 (englisch).
  26. abDavid Ball: This Week in History: December 12 to 18. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2014; abgerufen am 22. Oktober 2014 (englisch). 
  27. Elodie Petit: Histoire de culte : comment l’album D’eux de Céline Dion est devenu le disque francophone le plus vendu de tous les temps. In: elle.fr. 30. März 2023, abgerufen am 23. Februar 2025 (französisch). 
  28. abmeistverkaufte Alben weltweit
  29. weltweite VerkäufeFalling into You: 32 Millionen
  30. Jason Anderson: Learning to love Céline Dion. In: The Globe and Mail. The Globe and Mail Inc., 19. Januar 2008, abgerufen am 22. Oktober 2014 (englisch). 
  31. abcCéline Dion The Recordbreaking Diva. In: RFI. 17. Oktober 2003, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2013; abgerufen am 22. Oktober 2014 (englisch). 
  32. 2007 – Top 50 Global Best Selling Albums (physical and digital album formats included) (Memento vom 11. April 2008 imInternet Archive)
  33. CSPC: Celine Dion Popularity Analysis – Page 41 – ChartMasters. Abgerufen am 12. November 2017 (amerikanisches Englisch). 
  34. Céline Dions Comeback bei der Oscar-Gala (Memento vom 19. Februar 2011 imInternet Archive)
  35. Die Top Ten der bestverdienenden Künstler der Welt in:Los Angeles Times vom 19. Januar 2010
  36. Celine Dion. Abgerufen am 27. Februar 2024. 
  37. Valérie Lemercier, Sylvain Marcel, Danielle Fichaud: Aline. Rectangle Productions, Gaumont, TF1 Films Production, 23. Dezember 2021, abgerufen am 20. Dezember 2023. 
Studioalben
Livealben
  • En concert
  • À l’Olympia
  • Live à Paris
  • Au cœur du stade
  • A New Day… Live in Las Vegas
  • Taking Chances World Tour: The Concert / Tournée mondiale Taking Chances – Le spectacle
  • Céline une seule fois / Live 2013
Kompilationen
  • Du soleil au cœur
  • Les plus grands succès de Céline Dion
  • Les oiseaux du bonheur
  • Les chansons en or
  • The Best of
  • Les premières années
  • D’amour Ou D’amitié (Les Premières Chansons Vol. 1)
  • Gold Vol. 2
  • Les premières années – The Very Best of the Early Years
  • All the Way… A Decade of Song
  • The Collector’s Series Vol. 1
  • On ne change pas
  • Complete Best
  • My Love: Essential Collection
  • The Essential
  • Un peu de nous
  • The Best So Far
  • Let’s Talk About Love / Falling into You / A New Day Has Come
  • La collection
Soundtracks
  • Love Again
  • I Am: Céline Dion
Weihnachtsalben
  • Chante Noël
  • Chants et contes de Noël
  • These Are Special Times
Videoalben
  • Unison
  • The Colour of My Love Concert
  • Live à Paris
  • Live in Memphis
  • Au cœur du stade
  • All the Way – A Decade of Song & Video
  • On ne change pas
  • Live in Las Vegas – A New Day
  • Live à Québec
  • Taking Chances World Tour: The Concert
  • Tournée Mondiale Taking Chances: Le Spectacle
  • Celine: Through the Eyes of the World
Singles
La voix du bon Dieu
  • Ce n’était qu’un rêve
  • La voix du bon Dieu
  • L’amour viendra
Tellement j’ai d’amour…
  • D’amour ou d’amitié
  • Tellement j’ai d’amour pour toi
Les chemins de ma maison
  • Mon ami m’a quittée
  • Ne me plaignez pas
Chante Noël
  • Un enfant
Mélanie
  • Une Colombe
  • Mon rêve de toujours
  • Un amour pour moi
C’est pour toi
  • C’est pour toi
  • C’est pour vivre
Incognito
  • On traverse un miroir
  • Incognito
  • Lolita (trop jeune pour aimer)
  • Comme un cœur froid
  • Ne partez pas sans moi
  • Délivre-moi
  • Jours de fièvre
  • D’abord, c’est quoi l’amour
Unison
  • (If There Was) Any Other Way
  • Unison
  • Where Does My Heart Beat Now?
  • The Last to Know
  • Have a Heart
Céline Dion
  • Beauty and the Beast
  • If You Asked Me To
  • Nothing Broken but My Heart
  • Love Can Move Mountains
  • Water from the Moon
  • Did You Give Enough Love
Dion chante Plamondon
  • L’amour existe encore
  • Je danse dans ma tête
  • Ziggy (Un garçon pas comme les autres)
The Colour of My Love
  • Misled
  • Think Twice
  • Only One Road
  • Next Plane Out
  • To Love You More
À l’Olympia
  • Calling You
D’eux
  • Pour que tu m’aimes encore
  • Je sais pas
  • J’irai où tu iras
Falling into You
  • (You Make Me Feel Like) A Natural Woman
  • Falling into You
  • Because You Loved Me
  • It’s All Coming Back to Me Now
  • All by Myself
  • Call the Man
Live à Paris
  • J’attendais
Let’s Talk About Love
S’il suffisait d’aimer
  • Zora sourit
  • S’il suffisait d’aimer
These Are Special Times
All the Way … A Decade of Song
Seul
  • Sous le vent
A New Day Has Come
  • A New Day Has Come
  • I’m Alive
  • Goodbye’s (The Saddest Word)
One Heart
1 fille & 4 types
  • Tout l’or des hommes
  • Et je t’aime encore
On ne change pas
  • Je ne vous oublie pas
  • Tous les secrets
  • I Believe in You (Je crois en toi)
D’elles
  • Et s’il n’en restait qu’une (je serais celle-là)
Taking Chances
  • Taking Chances
  • Alone
  • My Love
  • Eyes on Me
Sans attendre
  • Parler à mon père
  • Les petits pieds de Léa
Loved Me Back to Life
  • Loved Me Back to Life
  • Incredible
Encore un soir
  • Encore un soir
Courage
  • Imperfections
  • Lying Down
I Am: Céline Dion
  • Love Again
Weitere Singles
  • Dans la main d’un magicien
  • La ballade de Michel
  • Billy
  • L’univers a besoin d’amour
  • Fais ce que tu voudras
  • Je ne veux pas
  • La religieuse
  • The Power of Love
  • The Prayer (live)
  • The Show Must Go On
  • Recovering
  • Ashes
  • Set My Heart on Fire
  • Hymne à l'amour (Live aux Jeux Olympiques de Paris 2024)
Featurings
  • Can’t Live with You, Can’t Live Without You

1956:Lys Assia |1957:Lys Assia |1958:Lys Assia |1959:Christa Williams |1960:Anita Traversi |1961:Franca di Rienzo |1962:Jean Philippe |1963:Esther Ofarim |1964:Anita Traversi |1965:Yovanna |1966:Madeleine Pascal |1967:Géraldine |1968:Gianni Mascolo |1969:Paola Del Medico |1970:Henri Dès |1971:Peter, Sue & Marc |1972:Véronique Müller |1973:Patrick Juvet |1974:Piera Martell |1975:Simone Drexel |1976:Peter, Sue & Marc |1977:Pepe Lienhard Band |1978:Carole Vinci |1979:Peter, Sue & Marc undPfuri, Gorps & Kniri |1980:Paola |1981:Peter, Sue & Marc |1982:Arlette Zola |1983:Mariella Farré |1984:Rainy Day |1985:Mariella Farré &Pino Gasparini |1986:Daniela Simons |1987:Carol Rich |1988:Céline Dion |1989:Furbaz |1990:Egon Egemann |1991:Sandra Simó |1992:Daisy Auvray |1993:Annie Cotton |1994:Duilio ||1996:Kathy Leander |1997:Barbara Berta |1998:Gunvor Guggisberg ||2000:Jane Bogaert ||2002:Francine Jordi ||2004:Piero Esteriore & The MusicStars |2005:Vanilla Ninja |2006:six4one |2007:DJ BoBo |2008:Paolo Meneguzzi |2009:Lovebugs |2010:Michael von der Heide |2011:Anna Rossinelli |2012:Sinplus |2013:Takasa |2014:Sebalter |2015:Mélanie René |2016:Rykka |2017:Timebelle |2018:ZiBBZ |2019:Luca Hänni |2020/2021:Gjon’s Tears |2022:Marius Bear |2023:Remo Forrer |2024:Nemo |2025:Zoë Më |2026:Veronica Fusaro

Gewinner: Schweiz Céline Dion
2. Platz: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scott Fitzgerald •3. Platz: DanemarkDänemark Kirsten & Søren

Belgien Reynaert •Deutschland Bundesrepublik Maxi & Chris Garden •Finnland Boulevard •FrankreichFrankreich Gérard Lenorman •Griechenland Afroditi Fryda •Irland Jump the Gun •Island Beathoven •Israel Jardena Arasi •Italien Luca Barbarossa •Jugoslawien Srebrna Krila •Luxemburg Lara Fabian •NiederlandeNiederlande Gerard Joling •Norwegen Karoline Krüger •OsterreichÖsterreich Wilfried •PortugalPortugal Dora •SchwedenSchweden Tommy Körberg •SpanienSpanien La Década Prodigiosa •Turkei MFÖ

Teilnahme zurückgezogen:
Zypern 1960 Giannis Dimitriou

Interpreten der Siegerbeiträge desEurovision Song Contest

1956:Lys Assia |1957:Corry Brokken |1958:André Claveau |1959:Teddy Scholten |1960:Jacqueline Boyer |1961:Jean-Claude Pascal |1962:Isabelle Aubret |1963:Grethe &Jørgen Ingmann |1964:Gigliola Cinquetti |1965:France Gall |1966:Udo Jürgens |1967:Sandie Shaw |1968:Massiel |1969:SaloméFrida BoccaraLenny KuhrLulu |1970:Dana |1971:Séverine |1972:Vicky Leandros |1973:Anne-Marie David |1974:ABBA |1975:Teach-In |1976:Brotherhood of Man |1977:Marie Myriam |1978:Yizhar Cohen & The Alpha-Beta |1979:Gali Atari &Milk and Honey |1980:Johnny Logan |1981:Bucks Fizz |1982:Nicole |1983:Corinne Hermès |1984:Herrey’s |1985:Bobbysocks |1986:Sandra Kim |1987:Johnny Logan |1988:Céline Dion |1989:Riva |1990:Toto Cutugno |1991:Carola |1992:Linda Martin |1993:Niamh Kavanagh |1994:Paul Harrington &Charlie McGettigan |1995:Secret Garden |1996:Eimear Quinn |1997:Katrina and the Waves |1998:Dana International |1999:Charlotte Nilsson |2000:Olsen Brothers |2001:Tanel Padar,Dave Benton &2XL |2002:Marie N |2003:Sertab Erener |2004:Ruslana |2005:Elena Paparizou |2006:Lordi |2007:Marija Šerifović |2008:Dima Bilan |2009:Alexander Rybak |2010:Lena |2011:Ell & Nikki |2012:Loreen |2013:Emmelie de Forest |2014:Conchita Wurst |2015:Måns Zelmerlöw |2016:Jamala |2017:Salvador Sobral |2018:Netta Barzilai |2019:Duncan Laurence |2020: ausgefallen |2021:Måneskin |2022:Kalush Orchestra |2023:Loreen |2024:Nemo |2025:JJ

Personendaten
NAMEDion, Céline
ALTERNATIVNAMENDion, Céline Marie Claudette (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNGfranko-kanadische Popsängerin
GEBURTSDATUM30. März 1968
GEBURTSORTCharlemagne,Québec, Kanada
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