DieListe der Bundeswehrstandorte in Deutschland informiert über die derzeit bestehendenStandorte derBundeswehr inDeutschland.[1]Sie spiegelt die Änderung vom Mai 2018[2] des aktuellenStationierungskonzepts 2011[3] wider, das zurzeit eingenommen wird. Verlegungen der Einheiten zu anderen Standorten, Umbenennung und Auflösungen sowie Schließungen von Liegenschaften bzw. Standorten,[4] sind in Klammern beschrieben. Die Abkürzungen, welche in Klammern hinter der jeweiligen Dienststelle bzw. Teilen von einer solchen aufgeführt sind, kennzeichnen die Zugehörigkeit zur jeweiligen Teilstreitkraft bzw. zum jeweiligen Organisationsbereich und stehen für:
Die AbkürzungZMZ steht für dieZivil-Militärische Zusammenarbeit. Verbindungs-Dienststellen der ZMZ sind teilaktiv. Sie werden durch einen Stabsoffizier geführt, welcher als Vertreter der Bundeswehr im Kreis bzw. im Regierungsbezirk fungiert. Er ist mit dem Truppenausweis als Dienstausweis ausgerüstet.
Die Liste enthält außerdem Standorte, die von der Bundeswehr wegen ihrer geringen Dienstpostenanzahl offiziell nicht mehr als „Bundeswehrstandort“ bezeichnet werden. Jedoch sind dort weiterhin Bundeswehrangehörige stationiert. Die Standorte verbleiben lediglich zu Informationszwecken in der Liste. Sie sind in der Auflistung mit dem Zusatz „weniger als 15 Dienstposten“ versehen.
Neben den Inlandsstandorten unterhält die Bundeswehr noch eine Anzahl vonStandorten im Ausland, die nicht mit den Einsatzliegenschaften für dieAuslandseinsätze der Bundeswehr verwechselt werden sollten. Hierzu zählen unter anderem Ausbildungseinrichtungen der Luftwaffe in den Vereinigten Staaten, dasJägerbataillon 291 in Frankreich,Militärattachéstäbe, die Heeresverbindungsorganisation undBundeswehrverwaltungsstellen.
Der Übersichtlichkeit halber ist die Liste nach Bundesländern unterteilt.