DieBundesstraße 286 (Abkürzung:B 286) ist eine deutscheBundesstraße im NordwestenBayerns. Sie beginnt bei derA 7 beiBad Brückenau und führt überBad Kissingen. BeiSchweinfurt kreuzt sie dieA 71 undA 70. Nach Süden verläuft sie anGerolzhofen vorbei und kreuzt in der Nähe vonWiesentheid dieA 3, ehe sie bei Enzlar in dieB 8 mündet.
Die alte Bundesstraße zwischen Poppenhausen über Maibach nach Schweinfurt verlief auf einem Abschnitt, der dieReichsstadt Schweinfurt nach Norden an dieChaussee zwischen Würzburg und Meiningen anband.
Im Rahmen der Ausweisung vonReichsstraßen verlief die Straße von Bad Brückenau nach Schweinfurt. Sie war gedacht als schnelle Anbindung des Raumes nördliches Unterfranken mit dem Raum Nürnberg/Mittelfranken und durchlief damals zahlreiche Ortschaften. Im Reichsstraßenbedarfsplan 1937 wurde ein Teilstück der Reichsstraße 19, welche damals noch über Bad Kissingen in Richtung Schweinfurt führte, in Reichsstraße 286 umbenannt.
Ihr ursprünglicher Verlauf begann in Bad Brückenau an der Kreuzung mit der Reichsstraße 27 und verlief von dort wie heute über Geroda und Waldfenster. Bei Poppenroth knickte sie nach Osten zum Klaushof ab und erreichte Bad Kissingen westlich der Fränkischen Saale. Nach Oerlenbach verlief sie gemeinsam mit der Reichsstraße 19 nach Poppenhausen. Dort zweigte sie auf die alte Anbindungsstraße nach Schweinfurt ab, die erst in den 1950er Jahren asphaltiert wurde.
Die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Bundesstraße 286 umbenannten Straße wird auf historischen Karten Anfang der 1960er Jahre südlich von Schweinfurt greifbar. Sie verlief über Sennfeld und Grettstadt nach Gerolzhofen. Südlich der Stadt findet sich die Nomenklatur erst am Neubau der Schnellstraße zwischen Schweinfurt und Bundesautobahn 3 und damit auch weiterführend bis zur Bundesstraße 8.
Ende der 1950er Jahre wurde der Westring von Bad Kissingen errichtet und die Trassenführung in den 1960er Jahren über diesen geleitet. Im Rahmen der Anbindung der Stadt Bad Kissingen an die A 7 wurde vor 1971 ein Überwerfungsbauwerk an der Stelle errichtet, an der die St 2291 RichtungOberthulba und die Anschlussstelle dort abzweigt, damit keinehöhengleiche Kreuzung entsteht.
Bis etwa 1960 lief die B 286 durch denSchweinfurter Hauptfriedhof, worauf noch die BezeichnungMaibacher Straße unmittelbar nördlich des Friedhofs hinweist.[1] Auf dieser Linie querte die Bundesstraße den Friedhof und lief über die heute alsAm Friedhof benannte Straße und die Friedhofstraße zur Obertorkreuzung, wo sie wieder auf den heutigen Verlauf trifft.
Anfang der 1960er Jahre wurde von Süden her erst bis Gerolzhofen die Schnellstraße errichtet, die auch heute noch den Streckenkörper der Bundesstraße bildet. Anfang der 1970er Jahre war auch der nördliche Abschnitt zwischen dem Kreuz Schweinfurt mit der damals noch als Bundesstraße 26a bezeichneten Bundesautobahn 70 und Gerolzhofen in die Karten übertragen worden. Seitdem verläuft die Bundesstraße über dieHahnenhügelbrücke (fertiggestellt 1967) und den Stadtring-West durch die Stadt, während sie zuvor über dieMaxbrücke auf direktem Weg durch dieAltstadt zum Obertor lief.
Die Ortsdurchfahrt Geroda (in der Rhön) war sehr schmal und unfallträchtig und wurde erst in den späten 1990er Jahren bis 2005 ausgebaut.
Zwischen Poppenhausen und Maibach war die B 286 schmal, ausgefahren, alt und in höchstem Maße unfallträchtig. VorDittelbrunn kreuzte die B 286 die sogenannte Heeresstraße, eine Versorgungsstraße der US-Army. Erst in den 1980er und späteren 1990er Jahren erfolgte der Ausbau. (1971 Brückenbauwerk?) Heute ist die südlich von Maibach verlegte B 286 in diesem Teil der Streckenführung ein wichtiger Zubringer zur Anschlussstelle 29 „Poppenhausen“ der A 71.
Aufgrund der Eröffnung der Bundesautobahn 71 wurde die B 19 streckenweise herabgestuft. Der früher gemeinsame Abschnitt zwischen Oerlenbach und Poppenhausen war 2006 noch entsprechend als solcher beschrieben worden und ist in Baysis nunmehr nur als B 19 gewidmet. Der nördliche Abschnitt von der Einmündung der B 286 bis zur Anschlussstelle wurde vorübergehend auch als B 286 gewidmet. Derzeit (2021) läuft noch das Planfeststellungsverfahren für die Neutrassierung der B 286 zwischen Bad Kissingen und der A 71. Für eine vorübergehende Ertüchtigung wurde die Ortsdurchfahrt Oerlenbach saniert und aus Richtung Bad Kissingen kommend ein Kreisverkehr installiert, welche ein zukünftiges Oerlenbacher Gewerbegebiet anbindet. Ebenso wurde die Unterführung unter derBahnstrecke Schweinfurt–Meiningen ertüchtigt, die Straße tiefer gelegt.
Von Bad Brückenau bis zur Autobahnanschlussstelle Bad Brückenau-Volkers ersetzt die B 286 die bisherigeB 27. Diese wurde im Januar 2016 von der hessisch-bayrischen Landesgrenze bis Hammelburg zur Staatsstraße herabgestuft, nur der Abschnitt zwischen Autobahnanschlussstelle und bis zur Einmündung B 286 blieb Bundesstraße und wurde als Teil der B 286 ausgewiesen.[2]
Zwischen den AbfahrtenGerolzhofen-Nord undSchwebheim war bis Oktober 2015 die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h angehoben. Seit 2015 ist der vierstreifige Abschnitt zwischen den Abfahrten Grafenrheinfeld und Schweinfurt-Hafen wegen seiner Zubringerfunktion zur A 70 für Lkw mautpflichtig.
Südlich der Anschlussstelle Schweinfurt-Zentrum wurde 2021 bis hinter der Anschlussstelle Schwebheim die Straße auf zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung ausgebaut. Weiterhin wurden und werden Abschnitte teilweise im2+1-System ausgebaut, um gefahrenloses Überholen zu ermöglichen.[3][4] Für den Landkreis Kitzingen wurden im Frühjahr 2021 die Pläne dazu stillgelegt. Entsprechendes wird für eine Wende in der Verkehrspolitik ebenfalls gefordert. Stattdessen soll dieBahnstrecke Kitzingen–Schweinfurt wieder instand gesetzt werden, um den Verkehr Richtung Schweinfurt bzw. Kitzingen aufzunehmen.
Sofern auf wenige Jahre eingrenzbar, wird eine Zeitspanne genannt. Unter dem Begriff Reichsstraße 286 bzw. Bundesstraße wurden Straßen folgend ausgewiesen:
Die B 286 verbindet die A 7 in Bad Brückenau mit der B 8 (beiMarkt Bibart).
Die B 286 beginnt an der Anschlussstelle 94 Bad Brückenau-Volkers der Bundesautobahn 7 und führt amVolkersberg vorbei, ehe sie nach Streckenführung am Hang entlang Bad Brückenau erreicht. Nach zwei Kehren verläuft sie in einer engen 90-Grad-Kurve und nimmt anschließend den um die Innenstadt geleiteten Verkehr der früherenB 27 auf. Sie folgt anschließend einige Kilometer demSinntal. HinterRömershag kreuzt sie die frühere Bahntrasse derBahnstrecke Jossa–Wildflecken und verlässt wie die A 7 das Tal südwärts zur Anschlussstelle 95 Bad Brückenau/Wildflecken. Sie streift dieSchwarzen Berge südlich und dieBrückenauer Kuppenrhön nördlich. HinterGeroda folgt eine Kehrenkombination zum Höhenanstieg. Anschließend folgen mehrere Waldgebiete und Rodungsgebiete in derSüdrhön, wobei nurWaldfenster durchquert wird, die anderen Orte allenfalls tangiert werden.
Östlich vonAlbertshausen knickt die Straße nach Osten ab. Die Straße von Bad Kissingen RichtungOberthulba muss von Norden kommend mit einem Brückenbauwerk gequert werden. Richtung Bad Kissingen führt die Straße als Bundesstraße weiter, Richtung Oberthulba alsStaatsstraße. Im Raum Bad Kissingen verläuft sie auf derWestring genannten Ausfallstraße. Vor derFränkischen Saale nimmt sie die vonHammelburg kommendeB 287 auf. Hinter der Flussquerung zweigt die Bundesstraße nach Süden ab, während die B 287 weiter nach Nordosten führt.
Ab Bad Kissingen verläuft die B 286 durch das Gebiet derMainfränkischen Platten. Südlich vonArnshausen führt die Bundesstraße kurvenreich durch ein Wasserschutzgebiet und erreicht schließlichOerlenbach. Am Ortsausgang unterquert sie dieBahnstrecke Schweinfurt–Meiningen und erreicht dieBundesstraße 19. Nach Norden zur Anschlussstelle 28 Bad Kissingen/Oerlenbach der A 71 teilen sich die Straßen den Verlauf.
Nach Süden ist sie bisPoppenhausen unterbrochen. Östlich des Ortes beginnt sie erneut an der Kreuzung mit der B 19 und führt den Berg zur Anschlussstelle 29 Poppenhausen und von dort aus anDittelbrunn vorbei nachSchweinfurt. Siedlungsgebiete werden tangiert. Östlich desHauptfriedhofs knickt sie nach Süden ab und knickt erneut ab nahe demObertor knickt sie erneut ab und verläuft für wenige 100 Meter gleich mit derB 303. Anschließend zweigt sie wiederum nach Südwesten ab. Nach einer erneuten abknickenden Vorfahrt nach Süden durchschneidet sie auf der Landwehrstraße dasWestliche Gründerzeitviertel von Schweinfurt. Nach einer Ampelkreuzung folgen mehrere Auf- und Abfahrten weiterer Straßen und die Unterquerung derBahnstrecke Bamberg–Rottendorf. Anschließend zweigt mehrstreifig die frühereB 26 ab während die B 286 auf derHahnenhügelbrücke denMain quert.
Über die Hahnenhügelbrücke werden die Industriegebiete Hafen und Maintal erreicht. Die Strecke durch dasSteigerwaldvorland ist weitgehend steigungsfrei und die Kurvenradien sind weitläufig. Da die Strecke keine Ortsdurchfahrten aufweist, werden sie durch Anschlussstellen angebunden, wobei nicht alle Ortschaften eine Anschlussstelle haben. Dabei können sie durch die Straße trotzdem tangiert werden. Größere Orte und Städte sind Gerolzhofen, Prichsenstadt (ohne eigene Anschlussstelle) und Wiesentheid. Teilweise verlaufen Staatsstraßen und Bundesstraße parallel.
Südlich von Wiesentheid befindet sich die gleichnamige Anschlussstelle an der A 3, die anders als die AS Schweinfurt-Zentrum nicht als vollständiges Kleeblatt errichtet wurde. Die B 286 umfährtRüdenhausen östlich und verläuft weiter in Richtung Süden nachCastell, wo erstmals wieder ein Ort durchfahren wird. Anschließend steigt die Strecke verhältnismäßig zügig und ohne Kehren an auf den Trauf des Steigerwalds. Im Steigerwald werden nur noch kleinere Ortschaften tangiert oder durchfahren, bevor sie vorMarkt Bibart beiEnzlar auf die B 8 trifft und dort endet. Hierbei wechselt die sonst weitgehend aufunterfränkischem Gebiet verlaufende Bundesstraße für wenige Kilometer nachMittelfranken, um nach einem weiteren Stück in Unterfranken in Mittelfranken zu enden.
Abgesehen von Schweinfurt und südlich anschließenden Kraftfahrstraße ist die Anzahl der Fahrstreifen eine in jede Fahrtrichtung.
Aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens, insbesondere durch den Berufsverkehr, wird die Strecke zwischen Schweinfurt und Gerolzhofen stark befahren. Die B 286 stellt für den südlichenLandkreis Schweinfurt die primäre Verbindung nach Schweinfurt dar. Im Abschnitt zwischen Schweinfurt und Wiesentheid ist die B 286 kreuzungsfrei ausgebaut, als Zufahrt nach Schweinfurt und alsAutobahnzubringer zwischen derBundesautobahn 70 und derBundesautobahn 3. Hier befinden sich keine größeren Steigungen, Kurvenradien sind weitläufig, Ingenieursbauwerke wurden von Anfang an für eine vierstreifige Straße hergerichtet. Diese Strecke ist alsKraftfahrstraße ausgeschildert.
In Schweinfurt ist nördlich der Innenstadt die Straße nach Osten ab Höhe Roßbrunnstraße zweistreifig, um rechtzeitiges Entflechten zu ermöglichen. Zwischen der Kreuzung mit der Ignaz-Stein-Straße und der Mainquerung ist die Straße stadtauswärts einstreifig, stadteinwärts zweistreifig, wobei die abbiegenden Fahrzeuge keine separate Abbiegestreifen haben. Nördlich der Luitpoldstraße ist die Straße zweistreifig mit selben System. Linksabbieger müssen eine Schleife fahren. Ab der Abfahrt mitHolländerrampen sind die Fahrtrichtungen baulich getrennt. Bis hinter der Anschlussstelle Schwebheim werden 2 × 2 Fahrstreifen beibehalten.
Im weiteren Verlauf ist die Straße teilweise im2+1-System ausgebaut. Zwischen Unterspiesheim und Alitzheim befindet sich in jeder Fahrtrichtung ein entsprechender Abschnitt, weiterhin von Alitzheim nach Süden. Südlich von Gerolzhofen ist ein entsprechender Abschnitt zum Überholen Richtung Norden hergerichtet. Von Schwebheim bis zur Anschlussstelle Gerolzhofen-Nord sind die Brücken über die B 286 von Beginn an für den vierstreifigen Ausbau vorgesehen. Die Anschlussstellen besitzen zumeist einen sehr kurzen, breiter werdenden Verzögerungsstreifen und selten einen Beschleunigungsstreifen, wenngleich inzwischen einige Anschlussstellen nachgerüstet wurden.
Mit wenigen Ausnahmen und dem Kraftfahrstraßenabschnitt sind die Kreuzungenhöhengleich.
ImLandkreis Bad Kissingen bildet die Ausnahmen die Kreuzung mit der St 2491 Bei erstgenannten ist ein Überwerfungsbauwerk errichtet, um die von Norden kommende B 286 in den Verkehr der St 2491, der von der Anschlussstelle Bad Kissingen/Oberthulba kommt, kreuzungsfrei einzufädeln. Die Kreuzung mit der B 287 Richtung Hammelburg hat als Besonderheit, dass die B 287 noch einen Bogen beschreibt, bevor sie unter derSüdbrücke genannten Saalequerung entlang des Flusses nach Süden führt.
Die als Kreuz ausgewieseneAnschlussstelle Schweinfurt-Zentrum ist alsKleeblatt ausgeführt. Ein separater Verflechtungsstreifen ist nur bei der A 70 in FahrtrichtungBamberg vorhanden. Die AS Schweinfurt-Zentrum ist die am stärksten frequentierte Auf- und Abfahrt von und nach Schweinfurt. Die Anschlussstelle Unterspiesheim ist einelinksgeführte Trompete. Andere Anschlussstellen sind in der Bauform Halbes Kleeblatt oder Halbes Diagonal-Kleeblatt gebaut. Ausnahme ist die Anschlussstelle Grafenrheinfeld. Wegen der nahen Staatsstraße nach Schwebheim gibt es Richtung Schweinfurt keine längeren Rampen, sondern es folgt ein Kreisverkehr. Die Distanzen zwischen den Anschlussstellen variieren stark.
Vor der Anschlussstelle Wiesentheid existiert eine Ampelkreuzung. Die Ortsumgehung Rüdenhausen ist bis auf die Kreuzung mit der alten Bundesstraße, die ein Kreisverkehr ist, teilplangleich.
Entlang der Bundesstraße sind Parkplätze errichtet worden.
Eine Form der Parkplätze sind schlauchförmige kurze Parkplätze für wenige PKW oder LKW, die parallel zur Bundesstraße mit einer Einfahrt und einer Ausfahrt ausgestattet sind und die außer über Sitzbänke kaum weitere Infrastruktur verfügen, ebenso keine Toiletten. Schwerpunkte befinden sich imNaturpark Bayerische Rhön und an der Kraftfahrstraße, sind aber auch in unregelmäßigen Abständen andernorts ausgewiesen. Sie entsprechen der inzwischen nicht mehr praktizierten Bauweise alterRastplätze und wurden insbesondere im Abschnitt zwischen Schweinfurt und der Bundesautobahn 3 gesperrt und teilweise zurückgebaut.
Weiterhin gibt es mehrerePendlerparkplätze an Anschlussstellen der kreuzenden Autobahnen. Neben „wilden“ Pendlerparkplätzen sind welche ausgewiesen an den Anschlussstellen 95 Bad Brückenau/Wildflecken der A 7, den AS 28 Bad Kissingen/Oerlenbach und 29 Poppenhausen der A 71. Ebenso befindet sich naheBurkardroth, an der Kreuzung mit der St 2290 ein Pendlerparkplatz. Ein Autohof an der Anschlussstelle 75 Wiesentheid der A 3 befindet sich an der alten Bundesstraße in Rüdenhausen.
Weitere Parkplätze gehören zum Parksystem der jeweiligen Gemeinden und Städte.
Zur leistungstüchtigen Anbindung der Stadt Bad Kissingen ist ein Neubau der Bundesstraße an anderem Ort als bisher in Planung, da die alte Strecke durch einWasserschutzgebiet verläuft und die kurvige Strecke am Berghang entlang auch nicht mehr auf aktuelle Straßenstandards ertüchtigt werden kann.
Die B 286n neu ist derzeit noch im Planfeststellungsverfahren und sollBad Kissingen mit einer leistungsfähigen Anbindung mit der Bundesautobahn 71 verbinden. Geplanter Verlauf ist beim Ortsausgang Bad Kissingen mit einer Untertunnelung der BahnstreckenEbenhausen–Bad Kissingen undGemünden–Bad Kissingen, einer Brücke über das Lollbachtal beiArnshausen und einem dreistreifigen Ausbau überEltingshausen. Eltingshausen wird hierbei umfahren. Die Straße soll auf Höhe der bisherigen Einmündung der Kreisstraße KG 43 in die frühere B 19 und heutige Staatsstraße St 2245 einmünden. Ab da wird die Staatsstraße wieder zur Bundesstraße hochgestuft bis zur Anschlussstelle 28 Bad Kissingen/Oerlenbach der A 71.
Änderungen im Bestandsnetz sind die Herabstufung einiger Kreisstraßen sowie der alten Bundesstraße. Zwischen der Einmündung der KG 6 nachRamsthal und Arnshausen wird die Strecke auf 1,5 km komplett zurückgebaut.