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Bundesautobahn 49

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Vgl. Diskussionsseite: Geplante Raststätte bei Schwalmstadt (in früheren Versionen als Kälbachtal bezeichnet)
Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-A
Bundesautobahn 49 in Deutschland
Bundesautobahn 49
Karte
Verlauf der A 49
Verlauf der A 49

Basisdaten
Betreiber:Deutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn:Kassel
(51° 16′ 16″ N,9° 31′ 33″ O51.271169.52584)
Straßenende:Gemünden (Felda)
(50° 42′ 42″ N,9° 4′ 1″ O50.711589.06706)
Gesamtlänge:86,9 km

Bundesland:

Hessen

Ausbauzustand:2 × 2 Fahrstreifen plus Standstreifen
Der Tunnel Frankenhain bei Schwalmstadt
Straßenverlauf
LandHessen
(1) Am Lohfeldener RüsselSymbol: Autohof
Symbol: RechtsSymbol: Hotel Raststätte Kassel Ost(nur Auffahrt)
(2) Kreuz Kassel-Mitte (Straßenbrücke 70 m)A7 E45
(3) Kassel-Industriepark
(4) Kassel-WaldauB83
(320 m) Fuldabrücke
(5) Kassel-AuestadionB3
(6) Kassel-Niederzwehren
Main-Weser-Bahn
(7) Kreuz Kassel-West (Straßenbrücke 110 m)A44 E331
(8) Baunatal-Nord
(9) Baunatal-Mitte
(10) Baunatal-Süd
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Tankstelle Holzhausen
(11) Edermünde
(12) Symbol: RaufFelsbergB254
Symbol: Links Parkplatz Am Sonnenborn
Symbol: Rechts Parkplatz Scharfenstein
(13) Gudensberg
Ems
(14) Fritzlar
(140 m) Ederbrücke
(50 m) Bahn- und Straßenbrücke
(15) WabernB253
(16) Borken (Hessen)B3
(50 m) Straßenbrücke
(180 m) Schwalmbrücke
(100 m) Schwalmbrücke
(17) Neuental
(285 m) Goldbachtalbrücke
(170 m) Schlierbachtalbrücke
(50 m) Grünbrücke
(259 m) Todenbachtalbrücke
(252 m) Katzenbachtalbrücke
(899 m) Tunnel Frankenhain
(18) SchwalmstadtB454
(200 m) Talbrücke Biedenbacher Teiche
Symbol: Rechts Raststätte
(300 m) Kälbachtalbrücke
Symbol: Links Raststätte
(19) Neustadt (Hessen)
(20) Stadtallendorf-NordB454
(350 m) Joßkleintalbrücke
(21) Stadtallendorf-SüdL 3290
(460 m) Gleentalbrücke
(30 m) Grünbrücke Dannenröder Forst
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Diebachsgraben
(22) Homberg (Ohm)-NordL 3072
(23) Dreieck OhmtalA5 E40
  • In Bau
  • In Planung
  • Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • A 49-Planung; blau: heutiger Autobahnausbau, orange: geplant im Jahr 1976

    DieBundesautobahn 49 (Abkürzung:BAB 49) – Kurzform:Autobahn 49 (Abkürzung:A 49) – ist eine durchNord- undMittelhessen verlaufendeBundesautobahn. Sie verbindetKassel überFritzlar,Schwalmstadt,Stadtallendorf undHomberg (Ohm) mit derA 5 und stellt somit eine etwas kürzere Alternativroute zur viel befahrenen Strecke derA 7 über dasHattenbacher Dreieck dar. Während der nördliche Abschnitt von Kassel bis Borken ab Ende der 1960er Jahre Schritt für Schritt erbaut wurde, wurde die südliche Fortsetzung von Neuental bis an die A 5 Gegenstand harter politischer Debatten, die in etlichen Protestaktionen, Klagen und einer Besetzung des für die Trasse zu rodendenDannenröder Forsts mündeten, und konnte erst in den 2020er Jahren vollständig realisiert werden. Bis heute gilt der Lückenschluss als einer der umkämpftesten Autobahnabschnitte Deutschlands und wurde zum Symbol des Kampfs für den Natur- und Klimaschutz.

    Streckenführung

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    Die A 49 zweigt amAutobahnkreuz Kassel-Mitte von derA 7 ab und wird im Bereich der Städte Kassel, wo sie dieFulda überquert, undBaunatal alsStadtautobahn geführt. Über dasAutobahnkreuz Kassel-West ist sie dann mit der A 44 verbunden. Ab hier verläuft sie gen Süden und durchquert das Gebiet der imSchwalm-Eder-Kreis gelegenen GemeindenEdermünde,Gudensberg,Fritzlar,Wabern,Borken,Neuental undSchwalmstadt. Ab Gudensberg werden die FlüsseEms,Eder undSchwalm durch zahlreiche Talbrücken überquert. Die Schwalm wird gleich zweimal überbrückt. Der südliche Streckenabschnitt schließt die StädteNeustadt (Hessen),Stadtallendorf undHomberg (Ohm) in einem etwas kurvigeren Verlauf an. Die Autobahn endet nun amDreieck Ohmtal an derBundesautobahn 5.

    Für den Fernverkehr, insbesondere den Schwerlastverkehr zwischen Hamburg und Frankfurt am Main, gibt es mit der A 49 eine rund 13 Kilometer kürzere Alternativstrecke zur A 7 und A 5, die nicht durch die steigungsreichen Autobahnabschnitte zwischenKassel,Homberg/Efze,Kirchheim undAlsfeld führt.

    Planungsgeschichte und Bau

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    Ursprünglich sollte die A  49 von Kassel überFritzlar,Schwalmstadt,Stadtallendorf und entgegen der realisierten VarianteKirchhain undHomberg (Ohm) überStaufenberg nach Gießen und weiter überButzbach,Bad Nauheim undFriedberg nachFrankfurt am Main verlaufen. Ab dem heutigen Preungesheimer Dreieck wäre die A  49 auf der Trasse der jetzigenA 661 geführt worden und überOffenbach am Main undEgelsbach nachDarmstadt verlaufen, wo südlich der Stadt ein Anschluss an die A  5 erreicht werden sollte. Zunächst waren in den 1960er Jahren unzusammenhängende Vorhaben ins Auge gefasst worden, die später in den ab dem 1. Januar 1975 als A 49 gewidmeten Streckenzug Aufnahme finden sollten.

    Realisierter Abschnitt Kassel–Borken/Neuental und ursprüngliche Planung Richtung Gießen

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    In der Bachstraße in Lohfelden wurden einige Häuser abgerissen, damit die künftige Autobahn zur Hauptstraße führt, die geplante Trasse für diese Anbindung wurde jedoch nicht genutzt und stattdessen derLohfeldener Rüssel realisiert.[1] 1967/68 war eine vierstreifige Ausfallstraße von Kassel-Niederzwehren zum AbzweigFelsberg fertiggestellt worden, ohne dass zunächst an eine Fortführung der Trasse nach Gießen gedacht war. Zwischen Marburg und Gießen hingegen existierten bereits Planungen für einen autobahnähnlichen Neubau der B 3.[2]Anfang der 1970er Jahre wurde ein durchgehend vierstreifiger, autobahnähnlicher Neubau derB 3 von Kassel über Gießen nach Frankfurt in die Planungen für den Ausbau der Bundesfernstraßen bis 1985 aufgenommen.[3] 1973 fand sich für diese Verbindung in den Karten eine Linie vonLohfelden–Südumfahrung Kassel–BaunatalEdermündeGudensbergFritzlarKleinenglisNeuental–Schwalmstadt–Stadtallendorf–Kirchhain–Hassenhausen südlich Marburg, wo die Trasse auf die Strecke Marburg–Gießen treffen sollte.[2] 1976 wurde die Planung zwischen Kirchhain und Gießen verändert: Die Trasse sollte nunmehr vonEbsdorf überIlschhausen nachOdenhausen (Lahn) verlaufen, wo ein Kreuz mit der (geplanten)A 4 geplant war.[4]

    Ein Jahr später verschwand die Verbindung zwischen Kirchhain und Odenhausen (Lahn) gänzlich aus den Plänen. Stattdessen sollte die A 49 bei Kirchhain in diese geplante A 4 münden, die aus dem Raum Wetter über Kirchhain,Homberg (Ohm) zurA 5 beiLumda geführt werden sollte.[4] Im Jahre 1979 war in den Karten die genannte Trasse der A 4 von Wetter über Kirchhain nach Lumda gestrichen. Stattdessen wurde nunmehr die Planung zwischen Kirchhain und Lumda für die A 49 aufgegriffen. Die Verbindung Marburg–Gießen war alsA 485 bezeichnet.[4] Im Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985[5] war diese Trassenführung in Dringlichkeitsstufe I enthalten. Mit dem Dritten Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen[6] blieb es bei dieser Variante, wobei der Abschnitt zwischen derB 454 bei Kirchhain und der A 5 nur noch in der weiteren Planung vorgesehen war.

    Nachdem in den Jahren ab 1974 bis 1980 der nördliche Abschnitt von Kassel bis Borken schrittweise fertiggestellt worden war (siehe Tabelle), kam der Weiterbau der A 49 mit der Fertigstellung des Teilabschnittes Borken–Neuental im Dezember 1994 zunächst völlig zum Erliegen.

    Die Autobahn wurde in folgenden Abschnitten fertiggestellt:

    AbschnittFreigabe[7]LängeBemerkungen
    Kassel-Niederzwehren–Abzweig Felsberg (B 254)1967/196808,0 kmzunächst als B 3 gewidmet, Aufstufung zur Bundesautobahn: 1. Januar 1975
    AS Felsberg–AS Gudensberg197404,5 km
    AS Gudensberg–AS Fritzlar197506,5 km
    AS Fritzlar–AS Borken198011,3 kmerste Fahrbahn
    AK Kassel-Mitte–AS Kassel-Niederzwehren198006,3 km
    AS Fritzlar–AS Borken198011,3 kmzweite Fahrbahn
    AS Borken–AS Neuental1. Dezember 199408,3 km
    AS Neuental–AS Schwalmstadt30. Juni 202211,8 km
    AS Schwalmstadt–AS Stadtallendorf Nord21. März 202513,3 km
    AS Stadtallendorf Nord–AD Ohmtal (A 5)21. März 202517,5 km

    Realisierter Abschnitt Borken/Neuental–A 5 in neuer Planung und politische Debatte

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    Das Land Hessen nahm in den 2000er Jahren die Planungen für den Lückenschluss in südlicher Richtung wieder auf. Dabei wurde die Trassenführung erneut zwischenNeustadt (Hessen) und Homberg (Ohm) verändert. Nun kam es zur anschließend realisierten Variante östlich an Stadtallendorf und Homberg (Ohm) vorbei und beiRülfenrod bzw.Gemünden (Felda) an die A 5.

    Das Planfeststellungsverfahren für den drittletzten Abschnitt vom bisherigen Ausbauende bei Neuental bis nachSchwalmstadt ist im September 2007 mit der Unterzeichnung des Planfeststellungsbeschlusses abgeschlossen worden. DerBUND klagte im Januar 2008 vor demBundesverwaltungsgericht inLeipzig gegen den geplanten Ausbau. Allerdings wurde der Weiterbau der A 49 durch Bundesgesetz für sofort vollziehbar erklärt, weshalb die Klage den Baubeginn nicht hätte verzögern können. Im April 2009 zog der BUND die Klage gegen dieses Teilstück zurück.[8] Der Bau des Abschnitts zwischenNeuental und Schwalmstadt wurde 2010 mit der Aufnahme von Vorabmaßnahmen begonnen, nachdem eine Finanzierungszusage des Bundes vorlag, die zuvor trotz erfolgter Planfeststellung mehrere Jahre ausstand. 2015 wurde der Tunnel beiFrankenhain im Rohbau fertiggestellt.[9] Am 16. Juli 2015 gab der damaligeBundesverkehrsministerAlexander Dobrindt seine Zusage zu 120 Mio. Euro, damit stand die komplette Finanzierung dieses Abschnitts.[10] Im Oktober 2015 wurde mit den Bauarbeiten am bisherigen Autobahnende in Neuental begonnen.[11]

    Der Planfeststellungsbeschluss für den vorletzten Abschnitt zwischen Schwalmstadt undStadtallendorf Nord wurde am 4. Januar 2012 vom damaligen hessischen VerkehrsministerDieter Posch (FDP) unterzeichnet.[12] Im Mai 2012 klagte der Naturschutzbund Hessen gegen diesen Abschnitt wegen des vermeintlich unzureichenden Schutzes von Fledermäusen,[13] nahm diese Klage jedoch im Juni 2013 wegen gesunkener Erfolgsaussichten zurück.[14] Dieser vorletzte Abschnitt wurde in einemöffentlich-privaten Projekt (ÖPP) mit Geldern von Unternehmen finanziert. Diese Geldgeber betreiben üblicherweise die Strecken und erhalten im Gegenzug jahrzehntelang die Einnahmen derLKW-Maut.[10][11] Im Koalitionsvertrag[15] zwischen derhessischen CDU und denhessischen Bündnis 90/Die Grünen für die 20. Legislaturperiode wurde am 23. Dezember 2018 vertraglich festgehalten, dass die A 49 fertiggestellt wird. Am 2. Juli 2020 bestimmte dieDEGES dieSTRABAG Infrastrukturprojekt GmbH als ÖPP-Partner.[16]

    Das Planfeststellungsverfahren für den letzten Abschnitt zwischen Stadtallendorf Nord und der Bundesautobahn 5 sollte ursprünglich bereits im Jahre 2004 abgeschlossen sein; zunächst sollte die A 49 mitten durch den östlich von Stadtallendorf gelegenenHerrenwald geführt werden. Im Jahr 2003 schlug das Regierungspräsidium Gießen den Herrenwald wegen seiner vielen seltenen Lebensräume und Tierarten – unter anderem existiert dort eine Population vonKammmolchen – als europäisches Fauna-Flora-Habitat-Schutzgebiet (FFH-Gebiet) vor. 2004 erfolgte die Anerkennung. Der damalige hessische VerkehrsministerAlois Rhiel (CDU) stellte daher im Herbst 2005 eine Alternativtrasse vor, die näher an Stadtallendorf liegt, den Herrenwald aber nur am Rande anschneidet. Der Planfeststellungsbeschluss für den letzten Abschnitt wurde am 30. Mai 2012 erteilt.[12] Eine Klage zweier Naturschutzvereine gegen den Planfeststellungsbeschluss wurde vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 23. April 2014 abgewiesen.[17] Der letzte Abschnitt wurde ebenfalls in einem öffentlich-privaten Projekt (ÖPP) mit der STRABAG finanziert.[10][11] Die letzten drei Klagen wurden am 23. Juni[18] und 2. Juli 2020[19] abgewiesen.[16]

    Aufgrund der Finanzierungszusage war Mitte 2015 mit einer Fertigstellung der A 49 im Jahr 2021 gerechnet worden.[10] Schließlich wurde im Jahr 2020 zu Beginn der Bauvorbereitungsmaßnahmen die Fertigstellung der A 49 von Neuental bis zur A 5 auf das Jahr 2024 verschoben.[20]

    • Die beiden letzten Abschnitte von Schwalmstadt über Stadtallendorf bis an die A 5
      Die beiden letzten Abschnitte von Schwalmstadt über Stadtallendorf bis an die A 5
    • Baumhäuser im Dannenröder Forst bei dessen Besetzung durch Aktivisten 2020
      Baumhäuser im Dannenröder Forst bei dessen Besetzung durch Aktivisten 2020
    • Protestaktion an der Vertretung des Landes Hessen in Berlin aufgrund der Rodungen im Dannenröder Forst
      Protestaktion an der Vertretung des Landes Hessen in Berlin aufgrund der Rodungen im Dannenröder Forst
    • Der Tunnel Frankenhain im Bau (2014)
      Der TunnelFrankenhain im Bau (2014)
    • Bau der Talbrücke Katzenbach bei Rommershausen (2018)
      Bau der Talbrücke Katzenbach beiRommershausen (2018)

    Ab dem 1. Oktober 2020 (nach Ende der Vegetationsperiode) begannen Rodungsarbeiten zur Vorbereitung der Bauarbeiten am Bauabschnitt VKE 40, zunächst im Herrenwald und dem Maulbacher Wald.

    Verschiedene Organisationen (Aktionsbündnis „Keine A 49!“[21],BUND,Campact,Fridays for Future,Naturfreunde Deutschlands, Schutzgemeinschaft Vogelsberg[22]) riefen für den 4. Oktober 2020 zur Demonstration gegen den geplanten Bau und die Abholzungen auf.[23] Sie verwiesen auf Klimakrise und Erderhitzung und forderten einen Baustopp für neue Autobahnen, stattdessen den konsequenten Ausbau von Schienenverkehr und ÖPNV für eine grundlegende Verkehrswende. Zudem bedrohe der Neubau der A 49 die Trinkwasserversorgung in der Region. Ab Oktober 2019 wurde der Bereich der Trasse imDannenröder Forst durch Umweltaktivisten besetzt, die teilweise auch Baumhäuser und Barrikaden errichteten, um den Weiterbau zu verhindern.[24] Im Zuge der Proteste kam es bis Ende 2020 zu zahlreichen mutmaßlichen Gewalttaten durch Aktivisten. Die Polizei hat 450 Straftaten und 1550 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Unter den Vorwürfen befinden sich Landfriedensbruch, tätliche Angriffe auf Polizeibeamte bis hin zu versuchten Tötungsdelikten. Ferner wurden Einsatzkräfte mit Steinen und Fäkalien beworfen und mitZwillen beschossen.[25]

    Hauptartikel:Dannenröder Forst #Autobahnbau und Waldbesetzung

    Am 12. Mai 2022 ordnete das Regierungspräsidium Gießen einen sofortigen Baustopp an, nachdem im Erdaushub der Trasse der A 49 durch den Herrenwald Spuren des hochexplosiven StoffsHexyl gefunden wurden. Die Trasse verläuft an dieser Stelle durch das Gelände einer ehemaligen Sprengstofffabrik aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Regierungspräsidium ging bei der Erteilung der Baugenehmigung davon aus, dass die Trasse nicht über hochkontaminierte Flächen verlaufen würde.[26] Der Baustopp wurde im August 2022 wieder aufgehoben, nachdem sich der Altlastenverdacht nicht weiter erhärtet hatte.[27] Während des weiteren Baus kam es immer wieder zu Sabotageakten an Baumaschinen und kleineren Protestaktionen.[28]

    Am 30. Juni 2022 wurde der Abschnitt zwischen den Anschlussstellen Neuental und Schwalmstadt freigegeben.[29] Die restliche Strecke bis zum Ohmtaldreieck sollte im Dezember 2024 freigegeben werden, wegen Mängelbeseitigung an der Entwässerung verschob sich dies allerdings geringfügig bis zum 21. März 2025, wobei der Abschnitt schon schrittweise vom Vorabend bis in die Nacht freigegeben wurde.[30][31] Begangen wurde die Eröffnung mit einer kleinen Feierstunde mit geladenen Gästen in der Stadtallendorfer Stadthalle. Bereits am Eröffnungstag musste die Autobahn zwei Stunden voll gesperrt werden, da sich gegnerische Aktivisten von einer Brücke abgeseilt hatten.[32] Andere organisierten einen symbolischen Trauerzug durch Stadtallendorf.[28]

    Trotz der vielen Kurven und Steigungen aufgrund der dynamischen Topografie, weshalb die A 49 schon als „die Achterbahn unter Hessens Autobahnen“ bezeichnet wurde, gibt es auf der Strecke kein Tempolimit.[33] Die Projektdauer für den letzten Bauabschnitt zwischen Schwalmstadt und dem Ohmtal-Dreieck betrug 30 Jahre. Der Streckenneubau umfasst in diesem Bauabschnitt vier Fahrspuren auf einer Gesamtbaulänge von 31 km mit 6 Talbrücken sowie 39 Brückenbauwerke. Er kostete 1,45 Milliarden Euro. Des Weiteren wurden 38.000 m² Schutzwände errichtet. In Schwalmstadt entstand ferner eineAutobahnmeisterei. Außerdem wurde nordöstlich der Ausfahrt Homberg (Ohm)-Nord nahe der Ortschaft Appenrod für beide Fahrtrichtungen eine PWC-Anlage erbaut.

    In der Anschlussstelle Schwalmstadt ist ein Autohof mit Tankstelle und Raststätte geplant. Aufgrund der geringen Anzahl vorgesehener Stellplätze wird jedoch keine Kennzeichnung entlang der Autobahn erfolgen.[34] Der für 2024 vorgesehene Baustart und die für 2025 vorgenommene Fertigstellung des Autohofs verzögerten sich jedoch.[35] Mittlerweile wurde ein Bebauungsplan für das Vorhaben erlassen.[36]

    Ehemalig geplanter Abschnitt Gießen–Frankfurt am Main

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    Bereits seit Mitte der 1960er Jahre existierten Planungen eines autobahnähnlich angelegten Bundesstraßenneubaus zwischen Marburg undLanggöns sowie zwischenBad Nauheim undFriedberg (Hessen). Eine zusammenhängende Planung wurde jedoch erst zu Beginn der 1970er Jahre vorgenommen. Der Plan über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 sah eine vierstreifige Bundesstraße 3 bzw. 3n zwischen Marburg und Frankfurt am Main vor.[3] Der am 1. Januar 1975 als A 49 bezeichnete Streckenzug nahm diese Planungen auf. An den Abschnitt Kassel–Raum Staufenberg (sieheoben, „ursprüngliche Planung Richtung Gießen“) anschließend sollten dieA 4 (geplante Verlängerung aus RichtungOlpe) bei Staufenberg, dieA 48 (geplante Verlängerung aus RichtungMontabaur) südlichLollar, die A  45 beiLinden und die A 5 beiButzbach kreuzen, um schließlich am Preungesheimer Dreieck auf die heutigeA 661 (zunächst auch als A 49 geplant, sieheunten) zu treffen.

    In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre begann der Bau der Gießener Ostumfahrung. Bis Mitte der 1970er Jahre war zwischen demGießener Nordkreuz undLanggöns die Autobahn – teilweise noch einbahnig – fertiggestellt. 1978, keine drei Jahre nach Inkrafttreten der neuen Autobahnnummerierung, wurde die Strecke Marburg–Gießen–Langgöns inA 485 umbenannt.[37] Diese Veränderung stand im Zusammenhang mit der Neuplanung der A  49 im ersten Streckenabschnitt (siehe oben). Hatte die Planung der Fortsetzung der Autobahn von Langgöns nach Preungesheim zunächst noch Bestand, so änderte sich dies 1980 ebenfalls. Mit dem Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985[5] wurde die Autobahnplanung zwischen Langgöns und Preungesheim aufgegeben. Hintergrund waren neue Überlegungen, die zu einer Überprüfung der Vorhaben im Bundesverkehrswegeplan führten. Im Straßenbaubericht 1980 der Bundesregierung heißt es, dass die Vorhaben „den veränderten Bedingungen, insbesondere dem gegenwärtigen und künftig zu erwartenden Finanzrahmen angepasst werden“ müssen. Als Prioritäten gelten nunmehr die stärkere Berücksichtigung der umwelt- und energiepolitischen Ziele, die Intensivierung des Dialogs mit dem Bürger, die Vermeidung von Parallelplanungen, der Vorrang von Investitionen zur Substanzerhaltung und die Modernisierung des vorhandenen Netzes einschließlich der Erhöhung der Sicherheit vor reinen Neubaumaßnahmen.[38] Die geplante Trasse der A 49 zwischen Langgöns und dem Preungesheimer Dreieck sollte nur wenige Kilometer parallel zur A 5 verlaufen.

    Im Bedarfsplan zum Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985[5] war die Strecke nördlich Bad Nauheim–Friedberg (Hessen)–Bad Vilbel in Stufe I als zweibahniger Bundesstraßenneubau vorgesehen, die Strecke Bad Vilbel–Preungesheim in Stufe I als vierstreifiger Bundesstraßenneubau. Die Strecke Pohlgöns–Butzbach–nördlich Bad Nauheim wurde der Dringlichkeitsstufe 2 als zweistreifiger Neubau zugeordnet. Auch der vierstreifige Ausbau zwischenOkarben und Bad Vilbel befand sich in Stufe 2. Das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen[6] stufte den Abschnitt südlich Friedberg (Hessen)–Karben als weitere Planung ab. Vordringlich blieben hingegen die OU Bad Nauheim, die OU Friedberg (Hessen) und die Strecke Karben–Bad Vilbel (jeweils zweistreifig) sowie Bad Vilbel–Preungesheim (vierstreifig). Auch der vierstreifige Ausbau zwischen Okarben und Bad Vilbel war in der weiteren Planung enthalten. Gegenwärtig sind bis auf einen kurzen Abschnitt zwischen Butzbach und Bad Nauheim alle anderen Teilstrecken dieses Abschnittes realisiert oder finden sich im Bundesverkehrswegeplan 2030 wieder.

    Bisher wurden von der ehemals als A 49 geplanten folgende Abschnitte als Bundesstraßen fertiggestellt:

    AbschnittFreigabe[39]LängeBemerkungen
    AS Gisselberg (Stadtautobahn Marburg) und AS Roth[40]20115,0 kmvierstreifig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    AS Roth und AS Fronhausen/Bellnhausen[40]19994,3 kmvierstreifig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    AS Fronhausen/Bellnhausen und AS Staufenberg-Nord19945,9 kmvierstreifig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    AS Staufenberg-Nord–Gießener Nordkreuz19804,2 kmvierstreifig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    Gießener Nordkreuz (A 480)–AS Gießen-Grünberger Straße19754,5 kmalsA 485 gewidmet
    AS Gießen-Grünberger Straße–AS Gießen-Schiffenberger Tal19722,5 kmalsA 485 gewidmet
    AS Gießen-Schiffenberger Tal–AS Linden19745,3 kmalsA 485 gewidmet
    AS Linden–AS Langgöns19686,3 kmAufstufung zurBundesautobahn 485: 1972
    AS Langgöns – Pohlgöns1962–19654,5 kmz. T. einbahnig alsBundesstraße 3
    OU Bad Nauheim, 1. Bauabschnitt (AS Rödger Weg bis AS Frankfurter Straße)19891,2 kmeinbahnig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    OU Bad Nauheim, 2. Bauabschnitt19956,6 kmeinbahnig, alsBundesstraße 3 gewidmet, davon etwa 3 km auf der ursprünglich geplanten A 49-Trasse
    OU Friedberg (Hessen)20096,0 kmeinbahnig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    OU Nieder- und Ober-Wöllstadt14. August 20176,6 kmeinbahnig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    Kloppenheim–Bad Vilbel19905,3 kmeinbahnig, alsBundesstraße 3 gewidmet
    Bad Vilbel–Preungesheimer Dreieck (A 661)19903,6 kmvierstreifig, alsBundesstraße 3 gewidmet

    Im Bundesverkehrswegeplan 2030 sind folgende Strecken enthalten:

    • OU Karben/Kloppenheim: zweistreifiger Neubau (1,7 km, Vordringlicher Bedarf)
    • OU Karben/Okarben: zweistreifiger Neubau (3,4 km, Vordringlicher Bedarf)
    • OU Butzbach (A 5–Windhof): zweistreifiger Neubau (4,3 km, Vordringlicher Bedarf)

    Als A 661 realisierter Abschnitt Frankfurt am Main–Darmstadt

    [Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
    Hauptartikel:Bundesautobahn 661

    Die Planung einer leistungsfähigen Ostumgehung der Stadt Frankfurt am Main, die später in den ab 1. Januar 1975 als A  49 bezeichneten Streckenzug aufgenommen wurden, geht auf die Generalstraßenpläne Frankfurts aus den Jahren 1934 und 1938 zurück. 1934 wurde zunächst nur an den Bau einer neuen Mainbrücke in Verlängerung des Ratsweges bis Offenbach-Taunusring und die Weiterführung dieser neuen Verbindung als Südumgehung von Offenbach zur heutigenB 448 gedacht. 1938 entstand dann das Vorhaben, vom Bad Homburger Autobahnzubringer über Eckenheim, Preungesheim und Seckbach einen Anschluss an die Ratswegbrücke und die Verlängerung des Ratsweges herzustellen. Nach demZweiten Weltkrieg wurden diese Planungen wieder aufgegriffen und mündeten zu Beginn der 1960er Jahre in den Entwurf derB 3a/B 456 von Oberursel über Bonames, Preungesheim, Bornheim, Offenbach zurB 46.[41] In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre entstand schließlich das Vorhaben, diese Bundesstraße als Autobahn überSprendlingen,Dreieichenhain,Langen,Egelsbach,Wixhausen, östlichDarmstadt-Arheilgen bzw. westlichDarmstadt-Kranichstein,Darmstadt-Ost und südlichDarmstadt-Bessungen undDarmstadt-West bzw. nördlich derLudwigshöhe Darmstadt zurA 5 beiDarmstadt-Eberstadt zu führen (Dreieck Darmstadt-Süd).[42] Ab 1971 war die Autobahn ab Oberursel durch den Frankfurter Osten nach Darmstadt unter der internen Bezeichnung „Autobahn 91“ im Ausbauplan der Bundesfernstraßen für die Jahre 1971 bis 1985 enthalten.[43]

    Mitte der 1970er Jahre wurden die Planungen von autobahnähnlichen Bundesstraßen bzw. Bundesautobahnen zwischen Kassel und Gießen sowie Gießen und Frankfurt am Main mit der Planung der „Autobahn 91“ unter der neuen Nummerierung als A  49 zusammengeführt.[41] Bereits 1978 wurde jedoch die gesamte Verbindung als A 661 bezeichnet. Zudem wurde die Trassenführung im Raum Darmstadt verändert. Die stadtnahe Führung bei Darmstadt zwischen Egelsbach und derB 26 mit dem geplanten Kreuz mit derA 680 wurde aufgegeben und stattdessen eine Anbindung an die A 680 westlichRoßdorf in Gestalt eines Autobahndreiecks ins Auge gefasst. Die Südumfahrung Darmstadts sollte hingegen unverändert zur Ausführung kommen, so dass das im Osten Darmstadts vorgesehene Autobahnkreuz zum Autobahndreieck umgeplant wurde.[44] Mit dem Zweiten Gesetz vom 25. August 1980 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985[5] wurde auch in diesem Abschnitt die Planung der A  49 bzw. A 661 zwischen der Anschlussstelle Egelsbach und dem Autobahndreieck Darmstadt-Süd gestrichen. Vorgesehen waren lediglich eine Teilortsumgehung südlich von Darmstadt zwischen derB 449 und Darmstadt-Eberstadt sowie eine Teilortsumgehung östlich von Darmstadt zwischen der Landesstraße 3094 (Darmstadt–Dieburg) und der B 26, jeweils als zweistreifige Bundesstraßenneubauten in Dringlichkeitsstufe I. Das Dritte Gesetz vom 21. April 1986 zur Änderung des Gesetzes über den Ausbau der Bundesfernstraßen[6] sah lediglich noch eine Verbindung zwischen Roßdorf-West (B 26n) und der B 3 nördlich von Darmstadt als zweistreifiger Bundesstraßenneubau in Stufe I vor, dessen Trasse jedoch in keinem Teilabschnitt mit jener der A  49 identisch war.

    Die Fortführung der A 661 südlich der Anschlussstelle Egelsbach wurde nicht wieder in den Bedarfsplan aufgenommen. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf die fertiggestellten Abschnitte der A 661, denn die Bedeutung der Autobahn südlich des Offenbacher Kreuzes entsprach nicht mehr den Erwartungen bei ihrer Errichtung. So wurde eine Tank- und Rastanlage beiDreieich abgerissen. Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist der Abschnitt Anschlussstelle Egelsbach–Autobahndreieck Darmstadt-Süd ebenfalls nicht enthalten. Zwischen den Anschlussstellen Frankfurt-Seckbach und Frankfurt-Hanauer Landstraße ist die zweite Fahrbahn im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans eingestellt. Die Erweiterung soll im Zusammenhang mit der Errichtung desAutobahndreiecks Erlenbruch und desRiederwaldtunnels im Zuge derA 66 erfolgen.[45]

    Bisher wurden folgende Abschnitte fertiggestellt (alle als A 661 gewidmet):

    AbschnittFreigabe[46]LängeBemerkungen
    Kaiserleibrücke (Mainbrücke)19640,2 km
    AS Dreieich bis AS Egelsbach19729,7 km
    Kaiserleibrücke bis AS Offenbach-Taunusring19721,8 kmeinschließlich HochstraßeStrahlenbergerKreisel (in Offenbach allgemeinKaiserlei-Kreisel genannt[47])/AS Offenbach-Kaiserlei mit 0,6 km Länge
    AS Taunusring–AS Sprendlingen1974–19767,4 kmeinbahnig: 1974; Fertigstellung des Offenbacher Kreuzes 1975; zweite Fahrbahn: 1976
    AS Frankfurt-Eckenheim bis AS Frankfurt-Seckbach19852,4 km
    prov. AS Riederwald bis Kaiserleibrücke19861,4 km
    AS Frankfurt-Seckbach–AS Frankfurt-Hanauer Landstraße19953,3 kmeinbahnig, jedoch vierstreifig

    Trivia

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    Im Zuge der VeranstaltungTag der Bundeswehr in Fritzlar wurde der Abschnitt zwischen den AnschlussstellenGudensberg undNeuental am 13. Juni 2015 voll gesperrt und zum längsten Parkplatz Deutschlands umfunktioniert.[48]

    Ein Unfall auf der A 49 führte zu einem der ersten Urteile darüber, ob die Aufzeichnung einerDashcam vor Gericht als Beweismittel verwertet werden darf.[49]

    Weblinks

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    Commons: Bundesautobahn 49 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

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    1. ePaper-Archiv. Abgerufen am 7. Dezember 2020 (Blickpunkt Lohfelden (siehe Seite 8)). 
    2. abDer Große Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, 14. Auflage, Stuttgart 1968/69, Bl. 34 und 43.
    3. abBauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 27. April 2013 (Kartenausschnitt). 
    4. abcDer Große Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, Stuttgart 1976/77, Bl. 43.
    5. abcdBGBl. 1980, Teil I, S. 1614.
    6. abcBGBl. 1986, Teil I, S. 557.
    7. Liste der Verkehrsfreigaben (A 49).
    8. Kassel-Eisenach: BUND klagt weiter gegen Bau der A44 (Memento vom 6. August 2009 imInternet Archive)
    9. Bau des Autobahntunnels Frankenhain. Abgerufen am 18. Februar 2014. 
    10. abcdLückenschluss bis 2021? Privat-Investoren sollen A 49 retten (Memento vom 27. August 2015 imInternet Archive)
    11. abcA 49: Bauarbeiten an der Anschlussstelle Neuental beginnen 13. Oktober 2015, abgerufen am 26. Oktober 2015.
    12. abPressemitteilung: Verkehrsminister Dieter Posch unterzeichnete heute den Planfeststellungsbeschluss für den noch fehlenden letzten Abschnitt. (Memento vom 18. Januar 2014 imInternet Archive)
    13. Mangelnder Schutz von Fledermäusen: Nabu klagt gegen A 49-Abschnitt
    14. NABU Hessen zieht eine Klage gegen A 49 zurück (Memento vom 7. April 2014 imInternet Archive)
    15. Koalitionsvertrag. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. September 2020; abgerufen am 16. November 2020. 
    16. abDEGES erteilt Zuschlag für Bau und Betrieb der A 49. Abgerufen am 16. Juli 2020. 
    17. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. April 2014, BVerwG 9 A 25.12
    18. Pressemitteilung Nr. 37/2020 | Bundesverwaltungsgericht. Abgerufen am 16. Juli 2020. 
    19. Pressemitteilung Nr. 40/2020 | Bundesverwaltungsgericht. Abgerufen am 16. Juli 2020. 
    20. A 49: AS Fritzlar – Ohmtal-Dreieck (A 5/A 49). Abgerufen am 16. Juli 2020. 
    21. Aktionsbündnis „Keine A 49!“ Abgerufen am 1. Oktober 2020. 
    22. Schutzgemeinschaft Vogelsberg. Abgerufen am 1. Oktober 2020. 
    23. Wald retten – Autobahn stoppen – Verkehrswende jetzt! Archiviert vom Original am 28. September 2020; abgerufen am 1. Oktober 2020. 
    24. Anna Spieß, Rebekka Dieckmann: Die A 49 soll eine Region zusammenführen, spaltet sie aber. In: Hessenschau. 8. Oktober 2019, archiviert vom Original am 9. Oktober 2019; abgerufen am 9. Oktober 2019. 
    25. Julian Staib, Wiesbaden:Rodung des Dannenröder Forsts: 450 Straftaten bei A-49-Protesten. In:FAZ.NET.ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 25. Mai 2021]). 
    26. "Hexyl" im Erdaushub: Sprengstoff-Stopp an A49-Baustelle. In: Hessenschau. 12. Mai 2022, archiviert vom Original am 13. Mai 2022; abgerufen am 31. Oktober 2022. 
    27. A 49 kann nach Sprengstoff-Fund weitergebaut werden. In: Hessenschau. 17. August 2022, archiviert vom Original am 17. August 2022; abgerufen am 31. Oktober 2022. 
    28. abRebekka Dieckmann: Eröffnung der A49: Gewinner und Verlierer des Ausbaus. In: hessenschau. 21. März 2025, abgerufen am 23. März 2025. 
    29. A 49 für den Verkehr freigegeben. In: hna.de. Abgerufen am 1. Juli 2022. 
    30. A 49-Lückenschluss verschoben! Fertigstellung erst in 2025. In: Hit Radio FFH. 11. Dezember 2024, abgerufen am 24. Januar 2025. 
    31. Oberhessische Presse: Aktuelle Nachrichten aus Marburg-Biedenkopf und der Welt. 5. März 2025, abgerufen am 7. März 2025. 
    32. Jochen Schmidt, Fabian Schmidt: Die Gewinner und Verlierer des A49-Ausbaus. In: hessenschau. 21. März 2025, abgerufen am 23. März 2025. 
    33. Jörn Perske: Rauf und runter: Diese Achterbahn-Autobahn steht kurz vor der Eröffnung. In: hessenschau. 13. März 2025, abgerufen am 23. März 2025. 
    34. Rainer Schmitt: Schwalmstadt: Parlament macht Weg für Raststätte an A49 frei. Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA), 17. Mai 2025, abgerufen am 3. August 2025. 
    35. Anne Quehl: Baustart nächsten Sommer: Raststätte an der A 49-Anschlussstelle Treysa soll 2025 in Betrieb gehen. Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA), 17. Juli 2023, abgerufen am 3. August 2025. 
    36. Bebauungsplan Nr. 56 „Autohof an der A 49 – Anschlussstelle Treysa“, Stadtteil Treysa Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses gem. § 10 Abs. 3 BauGB. Magistrat der Stadt Schwalmstadt, 18. Juni 2025, abgerufen am 3. August 2025. 
    37. Unterrichtung durch die Bundesregierung. Straßenbaubericht 1978. Bundestagsdrucksache 8/3116. (PDF 2,9 MB) Deutscher Bundestag, 8. Wahlperiode, 15. August 1979, abgerufen am 28. April 2013 (PDF-Datei). 
    38. Unterrichtung durch die Bundesregierung. Straßenbaubericht 1980. Bundestagsdrucksache 9/812, S. 4. (PDF 5,5 MB) Deutscher Bundestag, 9. Wahlperiode, 15. September 1981, abgerufen am 13. April 2013 (PDF-Datei). 
    39. Liste der Verkehrsfreigaben
    40. abLetzte Ausbaulücke der Bundesstraße 3 bei Marburg geschlossen. HNA, 11. Mai 2011, abgerufen am 7. Oktober 2021. 
    41. abWolfgang Jäger: Die Geschichte der Bundesautobahn A 661 Ostumgehung Frankfurt. Henning Maruhn, 19. März 2006, abgerufen am 1. Mai 2013 (Internetbeitrag). 
    42. Der Große Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, 14. Auflage, Stuttgart 1968/69, Bl. 53 und 209.
    43. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 27. April 2013 (Kartenausschnitt). 
    44. Der Große Shell-Atlas, Mairs Geographischer Verlag, Stuttgart 1978/79, Bl. 215.
    45. Fertigstellung A 661 – Osttangente Frankfurt. In: A 66/A 661 Bau des Riederwaldtunnels. Hessen Mobil Straßen- und Verkehrsmanagement, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. Oktober 2017; abgerufen am 7. Oktober 2017 (Internetbeitrag). 
    46. Liste der Verkehrsfreigaben
    47. Auf der Kaiserleibrücke wird es eng. faz-archiv.de, 25. Mai 2011, abgerufen am 8. September 2013. 
    48. Hessen: Autobahn wird zu Parkplatz, Spiegel Online, vom 15. April 2015.
    49. AG Kassel zur Zulässigkeit der Aufzeichnung einer Dashcam als Beweismittel. Abgerufen am 20. Februar 2018. 
    Grundnetz

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    ehemalige Strecken
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    *frühere Planung: Nummer wurde später anders vergeben
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