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Bundesautobahn 42

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Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-A
Bundesautobahn 42 in Deutschland
Bundesautobahn 42
Karte
Verlauf der A 42
Verlauf der A 42

Basisdaten
Betreiber:Deutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn:Kamp-Lintfort
(51° 29′ 20″ N,6° 34′ 36″ O51.4889156.576545)
Straßenende:Dortmund
(51° 33′ 36″ N,7° 21′ 50″ O51.5600627.364007)
Gesamtlänge:58 km

Bundesland:

Ausbauzustand:2 × 2 und 2 × 3 Fahrstreifen
Die A 42 inOberhausen
Straßenverlauf
LandNordrhein-Westfalen
Weiter auf B528Kamp-Lintfort-Süd
Vorlage:AB/Wartung/Leerab hier 6-streifig
(1) Kreuz Kamp-LintfortA57 E31B528
(2) Moers-Nord
(3) Duisburg-Baerl (Straßenbrücke 60 m)
(1030 m) BeeckerwertherRheinbrücke
(4) Duisburg-Beeckerwerth
(5) Duisburg-Beeck (Westteil)
(390 m) Hochstraße
(120 m) Straßenbrücke
(5) Duisburg-Beeck (Ostteil)
(60 m) Bahnbrücke
(320 m) Hochstraße
(6) Kreuz Duisburg-Nord (Straßenbrücke 120 m)A59
(7) Duisburg-Neumühl
(8) Kreuz Oberhausen-WestA3 E34E35
(9) Oberhausen-Buschhausen
(80 m) Straßenbrücke
(510 m) Emscherbrücke
(10) Oberhausen-ZentrumB223A516
(11) Oberhausen-Neue Mitte
(12) Bottrop-Süd
Vorlage:AB/Wartung/Leerab hier 4-streifig
(430 m) Emscherbrücke
Bottrop-Lichtenhorst
(590 m) BrückeRhein-Herne-Kanal
(13) Essen-NordB224
(13) Kreuz Essen-NordA52B224
(14) Essen-Altenessen
(15) Gelsenkirchen-Heßler
(16) Gelsenkirchen-Zentrum
(17) Gelsenkirchen-Schalke (Straßenbrücke 70 m)
(18) Gelsenkirchen-Bismarck
(50 m) BrückeHüller Bach
VBASymbol: Down
(19) Herne-Wanne
(50 m) Straßenbrücke
(20) Herne-CrangeB226
(21) Kreuz HerneA43
VBASymbol: Up
(22) Herne-Baukau
(23) Herne-Horsthausen
(50 m) Bahnbrücke
(24) Herne-Börnig
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz Holthauser Bruch / Lusebrink
(25) Castrop-Rauxel-Bladenhorst
(26) Castrop-RauxelB235
(27) Kreuz Castrop-Rauxel-OstA45 E41
(27) Dortmund-Bodelschwingh
  • In Bau
  • In Planung
  • Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • DieBundesautobahn 42 (Abkürzung:BAB 42) – Kurzform:Autobahn 42 (Abkürzung:A 42) – verläuft von West nach Ost im nördlichenRuhrgebiet vonKamp-Lintfort über den NordenDuisburgs,Oberhausen,Bottrop, denEssener Norden,Gelsenkirchen,Herne undCastrop-Rauxel nachDortmund. Sie wird auchEmscherschnellweg genannt.

    Geschichte

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    Im Jahre 1965 begann der Bau im Raum Herne, die Strecke wurde 1968 noch alsLandesstraße freigegeben und erst 1969 zur Autobahn hochgestuft. Im Jahre 1971 wurde die erste Teilstrecke zwischen demKreuz Essen-Nord und demKreuz Herne vollständig freigegeben und 1975 folgte die Teilstrecke vom Kreuz Herne bis zumAutobahnkreuz Castrop-Rauxel-Ost mit Verbindung zurA 45. Im Jahre 1978 entstand nur noch die Anschlussstelle Dortmund-Bodelschwingh. Im Westen wurde über Essen hinaus bis zumKreuz Oberhausen-West (mit Verbindung zurA 3) weitergebaut. In den 1980er Jahren erfolgte die Verlängerung bis zurA 59 (Autobahnkreuz Duisburg-Nord) und im letzten Bauabschnitt bisKamp-Lintfort mit dem Bau einerRheinbrücke. Dadurch wurde die A 42 mit der linksrheinischenA 57 verknüpft.

    Von der Auffahrt Herne-Baukau bis hinter die Auffahrt Herne-Horsthausen wurde ein bereits vor demZweiten Weltkrieg stillgelegtes Kanalbett (ehem.Zweigkanal des Dortmund-Ems-Kanals vom Hafen Herne zur Bahnhofstr. in Baukau) zur Trassenführung benutzt. Von Herne-Baukau kommend in Fahrtrichtung Castrop-Rauxel lässt sich der Verlauf der ehemaligen Wasserstraße noch an der schnurgeraden Straßenführung erkennen.

    Verkehrsfreigabe

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    Die Verkehrsübergabe der einzelnen Teilstrecken fand wie folgt statt:

    AbschnittFreigabe (Jahr)Länge (km)
    AS Herne-Crange – AS Herne Baukau19682,8 km
    AS Essen-Nord – AS Gelsenkirchen-Heßler19703,7 km
    AS Gelsenkirchen-Heßler – AS Herne-Crange197110 km
    Grenze der Landschaftsverbände westlich AS Bottrop-Süd – AS Essen Nord19715 km
    AS Oberhausen-Neue Mitte – Grenze Landschaftsverbände westlich AS Bottrop Süd19742,8 km
    AS Herne-Baukau – AK Castrop-Rauxel Ost197510,6 km
    AS Duisburg-Nord – AK Oberhausen West19753,3 km
    AK Oberhausen West – AS Oberhausen-Neue Mitte19755,6 km
    AK Castrop-Rauxel-Ost – AS Dortmund-Bodelschwingh19780,3 km
    AS Duisburg-Beeck – AK Duisburg Nord19802,7 km
    östl. Duisburg-Beeckerwerth – AS Duisburg-Beeck19851,3 km
    AK Kamp-Lintfort – AS Moers-Nord19914,0 km
    AS Duisburg-Baerl – östlich Duisburg-Beeckerwerth19913,0 km
    AS Moers Nord – AS Duisburg-Baerl19923,0 km

    Ausbauzustand

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    Vom Kreuz Castrop-Rauxel Ost bis zur Anschlussstelle Bottrop-Süd ist die Autobahn vierstreifig ausgebaut. Der westliche Teil ist durchgehend sechsstreifig.

    Die A 42 kurz vor der AnschlussstelleHerne-Wanne mit Blick auf dasHerner STEAG-Kohlekraftwerk

    Umbenennung von Anschlussstellen

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    Bis zum 4. April 2006 trug die Anschlussstelle 16 den NamenGelsenkirchen-Schalke. Da an diesem Tag aber die neue Anschlussstelle 17 mit dem gleichen Namen (nach früheren Planungen sollte diese zunächstGelsenkirchen-Schalke-Nord genannt werden) eröffnet wurde, wurde gleichzeitig die Anschlussstelle 16 inGelsenkirchen-Zentrum umbenannt.

    Weitere umbenannte Anschlussstellen sind:

    Frühere Planungen

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    Östliche Verlängerung

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    Im Plan für den Ausbau der Bundesfernstraßen war in den Jahren 1971 bis 1985 am östlichen Ende der heutigen A 42 (Anschlussstelle Dortmund-Bodelschwingh) eine Verlängerung bis nordöstlich von Unna geplant, wo die damals intern als A 78 bezeichnete Autobahn in die Nord-Süd-Neubaustrecke derB 233n (später:A 443) Bönen – Unna – Iserlohn münden sollte.[1] Die Autobahn sollte südlich vonMengede, nördlich vonNette,Lindenhorst undEving, südlich vonDerne, nördlich von Scharnhorst, zwischenKurl undKaiserau verlaufen, südlich der AS Kamen-Süd dieA 1 kreuzen sowie südlich vonHeeren-Werve geführt werden und die A 443 etwa in Höhe derBahnstrecke Dortmund – Welver /Kreisstraße 36 (Lünern – Heeren-Werve) erreichen.[2] Mit Wirkung ab 1. Januar 1975 wurde der Abschnitt auch Bestandteil des unter der neuen Bezeichnung A 42 vorgesehenen Streckenzuges.[3] Die A 42-Trasse lag damit nur etwa 1 bis 2 km parallel südlich der A 2. An der Anschlussstelle Bodelschwingh wurden beim Bau der A 42 bereits aufwändigeBauvorleistungen erbracht, dort existieren zwei Fahrbahnen mit je zwei Richtungsfahrstreifen unter der A 45. Diese Fahrbahnen wurden in den letzten 20 Jahren teilweise als Lagerfläche genutzt. ImBundesverkehrswegeplan2003 ist die Verlängerung nach Osten nicht mehr enthalten.

    Westliche Verlängerung

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    Der Plan für den Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985 sah vor, dass die damals unter der internen Bezeichnung „A 78“ vorgesehene Autobahn als vierstreifigeB 1103 vom Kreuz Kamp-Lintfort nachRheurdt fortgesetzt werden sollte. Zudem war beabsichtigt, an diesen Streckenzug schließlich eine zweistreifigeB 1103n über den Raum nördlichKerken undStraelen zur Staatsgrenze Deutschland/Niederlande anzuschließen.[4]

    Ab 1975 sah die Planung für die nunmehr als A 42 gewidmete Autobahn eine Linienführung bis in den Raum Rheurdt vor, wo sie auf die entlang derB 510 vorgeseheneursprüngliche A 40 treffen sollte. Wenige Kilometer südwestlich des Autobahndreiecks A 40/A 42 sollte die Autobahn auf der Trasse der B 510 enden.[5]

    Im Bundesverkehrswegeplan 2003 ist eine zweistreifige Ortsumgehung südlich Kamp-Lintfort im Zuge derB 528 mit insgesamt 6,3 Kilometern im Vordringlichen Bedarf enthalten. Der erste Abschnitt ist im Dezember 2006 für den Verkehr freigegeben worden und führt bis zur Friedrich-Heinrich-Allee im Süden Kamp-Lintforts.

    Weitere ursprünglich geplante Verknüpfungen der A 42 mit dem Autobahnnetz

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    Weitere geplante Nord-Süd-Autobahnen sollten die A 42 kreuzen:[6]

    Die südliche Verlängerung derA 31 sollte die A 42 zwischen den Anschlussstellen Oberhausen-Neue Mitte und Bottrop Süd im Bereich derBurg Vondern kreuzen, hier ist dieGradiente der A 42 spürbar abgesenkt.

    Die Anschlussstelle Essen-Nord (ehemals Kreuz Essen-Nord) ist ein Teil des Abschnittes AK Essen-Ost–Gladbeck derA 52.

    Im Bereich der jetzigen Anschlussstelle Gelsenkirchen-Schalke war die Verknüpfung mit derA 41, der Gelsenkirchener Nord-Süd-Autobahn geplant. Bauvorleistungen (Brücken der Nebenfahrbahnen) sind auch heute noch erkennbar.

    Baufälligkeit der Rhein-Herne-Kanal-Brücke

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    Die zweiteilige, insgesamt 302 Meter lange und 31 Meter breiteStabbogenbrücke[7] über denRhein-Herne-Kanal in Essen wurde ab 1968 errichtet und 1970 für den Verkehr freigegeben. Sie überspannt neben dem Kanal bei Kanalkilometer 17 auch eine Eisenbahnstrecke, eine Rohrbrücke und die Kanalbrücke der Hafenstraße. Im Jahr 2023 nutzten sie täglich 85.000 Fahrzeuge, darunter 14.000 Lastkraftwagen. Ursprünglich war sie nicht für die heutigen Belastungen geplant und gebaut worden.

    Im Dezember 2023 sollten als Folge von festgestellten Ermüdungsschäden stabilisierende Schweißarbeiten während einer sechstägigen Vollsperrung durchgeführt werden. Dabei fielen jedoch weitere Schäden auf, weshalb der Abschnitt zwischen Bottrop-Süd und Kreuz Essen-Nord erst am 28. März 2024 wieder freigegeben werden konnte.[8][9][10] Während der Sperrung wurde eine Schranken- und Wiegeanlage in beiden Fahrtrichtungen installiert, die Fahrzeuge mit einem Gewicht von über 3,5 Tonnen von der Brücke fernhält.[11] Zuvor waren bereits der genehmigungspflichtige Schwerlastverkehr von der Brücke genommen und der Regelverkehr durch eine verengte Fahrspurführung in die Mitte der Brücke verlegt sowie ein Überholverbot für Lastkraftwagen eingerichtet worden. Im Zuge des aktuell laufendenPlanfeststellungsverfahrens für den sechsstreifigen Ausbau der A 42 zwischen Bottrop-Süd und Essen-Nord ist der Neubau der Brücke in Planung.

    Projekt „Parkautobahn A 42“

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    Hauptartikel:Parkautobahn A 42

    Im Zuge der erfolgreichen BewerbungEssens und desRuhrgebietes zurEuropäischen Kulturhauptstadt wurde 2010 begonnen, die Umgebung der A 42 zu verschönern. Das Projekt trägt den Titel „Parkautobahn A 42“.[12] Das Gehölz an den Seiten der Autobahnen wurde gelichtet, um den Blick auf die Industrielandschaft des Ruhrgebiets zu ermöglichen. In regelmäßigen Abständen wurdenUrweltmammutbäume (Metasequoia glyptostroboides) als Leitbäume gepflanzt, die Auswahl fand durch eine öffentliche Wahl im Internet statt.[13] Außerdem sollen nach und nach die fünf Autobahnkreuze in ihren Innenflächen besonders gestaltete Ohrenparks erhalten. Am Kreuz mit der A 45 bei Castrop-Rauxel ist der Park bereits fertiggestellt. Zudem werden an den Anschlussstellen skulpturale Arbeiten aufgestellt, die als „Parktore“ bezeichnet sind, die Nummer der Abfahrt tragen und auf die Besonderheiten der jeweiligen Stadt oder des Stadtteils hinweisen sollen. Schließlich sollen „Parktankstellen“ an 5 Anschlussstellen dem Autofahrer Informationen zum Emscher Landschaftspark bieten und den Umstieg auf den ÖPNV durch P+R-Plätze erleichtern.[14][15][16] Es wurde 2011 fortgeführt, durch dieTechnische Universität Dortmund evaluiert und soll in den nächsten 20 Jahren vollständig umgesetzt werden.[17]

    Zwischen Duisburg-Beeckerwerth und Duisburg-Baerl überquert die A 42 auf derBeeckerwerther Brücke den Rhein.

    Weblinks

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    Commons: Bundesautobahn 42 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
    Wikivoyage: Bundesautobahn 42 – Reiseführer

    Einzelnachweise

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    1. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt). 
    2. Der große Shell Atlas, Mairs Geographischer Verlag, Neuausgabe, Stuttgart 1977/78, Bl. 32
    3. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt). 
    4. Bauleistungen auf Bundesfernstraßen im Jahre 1972. Ausbau der Bundesfernstraßen in den Jahren 1971 bis 1985. Anlage zum Straßenbaubericht 1972. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt). 
    5. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt). 
    6. Netz der Bundesautobahnen und Bundesstraßen. Stand 1. Januar 1976. Bundesminister für Verkehr Abt. Straßenbau, abgerufen am 31. März 2013 (Kartenausschnitt). 
    7. Die nachstehende Seite ist nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2025. (Suche in Webarchiven.)@1@2Vorlage:Toter Link/www.autobahn.de Autobahn.de: Neubau der Brücke über den Rhein-Herne-Kanal
    8. https://www.radioemscherlippe.de/artikel/a42-sperrung-in-bottrop-dauert-laenger-1851702.html
    9. Schock für Autofahrer: A 42 bleibt noch monatelang gesperrt. 23. Dezember 2023, abgerufen am 27. Dezember 2023. 
    10. FUNKE Mediengruppe: Die A42-Brücke über den Rhein-Herne-Kanal ist freigegeben. 28. März 2024, abgerufen am 25. Juli 2024. 
    11. A42: Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen durch Bauarbeiten an der Rhein-Herne-Kanal-Brücke; In: Pressemeldung der Stadt Essen vom 4. Dezember 2023
    12. Der Westen: Autobahn 42 soll zur Prachtstraße werden (Memento vom 23. September 2015 imInternet Archive), 19. Januar 2009
    13. Wahlaktion zum Leitbaum auf strassen.nrw.de (Memento vom 6. September 2009 imInternet Archive)
    14. Parkautobahn auf strassen.nrw.de (Memento vom 9. Februar 2011 imInternet Archive)
    15. Parkautobahn A 42. Parktankstellen. RUHR.2010 GmbH (Memento vom 8. April 2012 imInternet Archive)
    16. Parkautobahn A 42. Parktore. RUHR.2010 GmbH (Memento vom 8. April 2012 imInternet Archive)
    17. Parkautobahn A 42. Die Idee. Freiraum für eine Panoramastraße der Industriekultur. RUHR.2010 GmbH (Memento vom 18. Oktober 2013 imInternet Archive)
    Grundnetz

    A 1 •A 2 •A 3 •A 4 •A 5 •A 6 •A 7 •A 8 •A 9 •A 10 •A 11 •A 12 •A 13 •A 14 •A 15 •A 17 •A 19 •A 20 •A 21 •A 23 •A 24 •A 25 •A 26 •A 27 •A 28 •A 29 •A 30 •A 31 •A 33 •A 36 •A 37 •A 38 •A 39 •A 40 •A 42 •A 43 •A 44 •A 45 •A 46 •A 48 •A 49 •A 52 •A 57 •A 59 •A 60 •A 61 •A 62 •A 63 •A 64 •A 65 •A 66 •A 67 •A 70 •A 71 •A 72 •A 73 •A 81 •A 92 •A 93 •A 94 •A 95 •A 96 •A 98 •A 99

    Ergänzungsstrecken

    A 64a •A 100 •A 103 •A 111 •A 113 •A 114 •A 115 •A 117 •A 143 •A 210 •A 215 •A 226 •A 255 •A 261 •A 270 •A 280 •A 281 •A 293 •A 352 •A 369 •A 391 •A 392 •A 445 •A 448 •A 480 •A 485 •A 516 •A 524 •A 535 •A 542 •A 544 •A 553 •A 555 •A 559 •A 560 •A 562 •A 565 •A 571 •A 573 •A 602 •A 620 •A 623 •A 643 •A 648 •A 650 •A 656 •A 659 •A 661 •A 671 •A 672 •A 831 •A 861 •A 864 •A 952 •A 980 •A 995

    geplante Strecken

    A 860

    ehemalige Strecken
    Umwidmung

    A 53 •A 102 •A 104 •A 105 •A 241 •A 250 •A 252 •A 253 •A 376 •A 388 •A 395 •A 430 •A 443 •A 480 * •A 540 •A 580 •A 652 •A 680 •A 683 •A 722 •A 833 •A 862

    verworfene
    Planung

    A 16 •A 18 •A 22 •A 32 •A 35 •A 36 * •A 41 •A 47 •A 50 •A 51 •A 54 •A 55 •A 56 •A 69 •A 75 •A 77 •A 80 •A 82 •A 83 •A 84 •A 85 •A 86 •A 87 •A 88 •A 89 •A 90 •A 91 •A 106 •A 107 •A 140 •A 201 •A 205 •A 227 •A 263 •A 282 •A 290 •A 314 •A 339 •A 432 •A 441 •A 451 •A 533 •A 545 •A 552 •A 558 •A 610 •A 621 •A 647 •A 653 •A 654 •A 655 •A 687 •A 713 •A 720 •A 731 •A 751 •A 752 •A 753 •A 828 •A 834 •A 840 •A 863 •A 863 * •A 881 •A 895 •A 921 •A 922 •A 942 •A 944 •A 985 •A 990 •A 991 •A 992 •A 993 •A 994 •A 996 •A 997 •A 998 •A 999

    *frühere Planung: Nummer wurde später anders vergeben
    Portal Straßen •WikiProjekt Straßen
    Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bundesautobahn_42&oldid=254716183
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