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Buick

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Dieser Artikel behandelt die US-amerikanische Automarke. Zu weiteren Bedeutungen sieheBuick (Begriffsklärung).
Buick

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RechtsformDivision/Marke
Gründung1903
SitzDetroit,Michigan
BrancheAutomobilindustrie
Websitewww.buick.com

Buick [ˈbjuːɨk] ist eine 1903 gegründeteAutomarke. Sie gehört zumUS-amerikanischen AutomobilkonzernGeneral Motors seit dessen Gründung 1910. Buick-Fahrzeuge werden aktuell in den USA und inChina produziert.

Vorgeschichte

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David Dunbar Buick (1854–1929)

Die Anfänge des Unternehmens lassen sich auf einen Betrieb zur Herstellung von Eisenwaren und Motoren zurückführen, den der gebürtigeSchotteDavid Dunbar Buick 1882 übernommen hatte. Er gilt als Erfinder desRasensprinklers und eines Verfahrens, mit dem sich Porzellan und Gusseisen verbinden lassen („Emaillieren“). Sein Unternehmen gedieh; Buick war jedoch eher ein Tüftler und Erfinder als ein Geschäftsmann. Als er sich in den Jahren nach 1890 immer mehr mit dem Verbrennungsmotor beschäftigte und immer weniger Zeit für das Unternehmen aufbrachte, kam es zu Spannungen unter den Partnern und letztlich zur Trennung und zum Verkauf des Unternehmens an die StandardSanitary Manufacturing Company.[1][2]

Motoren und Automobile

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Buick wandte nun seine Zeit und sein Kapital für die Motorenentwicklung auf. 1899 gründete er dieBuick Auto-Vim and Power Company zur Herstellung von Motoren für Landwirtschaft und Boote, beschäftigte sich aber gleichzeitig mit der Entwicklung eines kompletten Automobils. Auch hier konzentrierte er sich zu sehr auf Tüfteleien und zu wenig auf den Verkaufserfolg seiner Produkte. 1902 wurde das Unternehmen inBuick Manufacturing Company umbenannt. Technische Unterstützung erhielt er von den IngenieurenWalter Lorenzo Marr undEugene Richard, der beiOldsmobile gearbeitet hatte. Zu dritt entwickelten sie einen neuartigen Motor, dessen Ventile nicht mehr seitlich angebracht waren, sondern im Zylinderkopf. Sie nannten das Prinzip „Valve-in-Head“, ein Vorläufer des modernenOHC-Motors. Mittlerweile gab es einen einzelnen Prototyp, aber gleichzeitig war absehbar, dass Buicks Kapital praktisch aufgebraucht war. Auch das Verhältnis zwischen Buick und Marr scheint nicht immer einfach gewesen zu sein; 1903 verließ Marr das Unternehmen, um eine eigene Produktion zu gründen. Sein Automobil hatte einen ähnlichen Motor wie Buick, dieMarr Auto-Car Company scheiterte allerdings nach kurzer Zeit aus Gründen, auf die Marr keinen Einfluss hatte.[3][4]

Buick Motor Company

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  • Benjamin Briscoe (1867–1945). Aufnahme von 1909
    Benjamin Briscoe (1867–1945). Aufnahme von 1909
  • James H. Whiting (1842–1919). Aufnahme von 1904
    James H. Whiting (1842–1919). Aufnahme von 1904
  • Walter Marr und Tom Buick (David Buicks Sohn) während der Erprobung des ersten in Flint fertig gestellten Buick-Automobils, einem Type B. Aufnahme vom 12. Juli 1904
    Walter Marr und Tom Buick (David Buicks Sohn) während der Erprobung des ersten in Flint fertig gestellten Buick-Automobils, einemType B. Aufnahme vom 12. Juli 1904
  • William Crapo Durant (1861–1947). Aufnahme von 1916
    William Crapo Durant (1861–1947). Aufnahme von 1916
  • Charles W. Nash (1861–1947)
    Charles W. Nash (1861–1947)

Gründung

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Buick-Markenzeichen um 1905. Dies ist das erste Logo der Marke

David Buick geriet in finanzielle Schwierigkeiten, weil er als Perfektionist die Auswertung seiner Arbeit hinauszögerte. Als er ein Darlehen von US-$ 650 von den Brüdern Briscoe nicht zurückzahlen konnte, sprang der IndustrielleBenjamin Briscoe mit einem Betrag von US-$ 5000 ein. Briscoe war es auch, der das Unternehmen erneut umstellte und am 19. Mai 1903 alsBuick Motor Company unter dem Recht desBundesstaatsMichigan eintragen ließ. Zu diesem Zeitpunkt war der umtriebige Briscoe allerdings ernüchtert, weil es als Gegenwert für seine Kapitalinfusionen bislang nur einen Versuchswagen und eine Fabrikationsanlage gab, aber keine Aussicht auf einen baldigen Produktionsbeginn. Er zog sich zurück, als er einen neuen Kapitalgeber für Buick gefunden hatte. Das war im Spätsommer 1903 der Fall, als er mitJames H. Whiting einig wurde. Whiting war als Inhaber des KutschenbauersFlint Wagon Works ein bedeutender Unternehmer inFlint (Michigan) und auf der Suche nach einem Automobil, das er in der damals 14.000 Einwohner zählenden Kleinstadt bauen wollte.[5]

Inzwischen hatte sich Briscoe anderweitig orientiert. Gemeinsam mitJonathan Dixon Maxwell, einem anderen Oldsmobile-Veteranen, der zuletzt beiNorthern als Chefingenieur tätig gewesen war, gründete er dieMaxwell-Briscoe Company, Herstellerin desMaxwell-Automobils und eine der Vorläuferinnen desChrysler-Konzerns.[6]

Whiting ließ die Buick-Produktionsanlagen nach Flint verlegen, was zu weiteren Verzögerungen führte. Erst im Sommer 1904 kam der einzige Prototyp in Flint an; im August konnte das erste Buick-Automobil verkauft werden. Inzwischen war Marr ins Unternehmen zurückgekehrt und nahm die Position des Chefingenieurs ein.

William Durant

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Buick Model C Tonneau (1905)

In den nächsten zwei Monaten folgten Bestellungen für 16 weitere Fahrzeuge. Deren Produktion überstieg Whitings finanzielle Möglichkeiten. Er suchte also einen weiteren Kapitalgeber und fand ihn in seinem FreundWilliam Durant. Durant war Miteigentümer derDurant-Dort Carriage Company, eines der größten Kutschenbauunternehmen in den Vereinigten Staaten. Anscheinend musste Durant erst vom Nutzen des Automobils überzeugt werden, ehe er sich das Unternehmen ansah. Dann aber ging es sehr schnell. Die Aktionäre stimmten am 1. November 1904 Durants Vorschlag einer Aktienkapitalerhöhung auf US-$ 300.000 und seiner Übernahme des Unternehmens zu. Bereits am 19. November wurde eine Aufstockung auf US-$ 500.000 beschlossen. Typisch für Durants Vorgehensweise war, dass er nicht selbst Präsident wurde, sondernJosiah Begole vorschlug, einen Direktor derFlint Wagon Works und Sohn des früherenGouverneurs von Michigan,Josiah Williams Begole.[7] Als Geschäftsführer wurdeCharles W. Nash vonDurant-Dort gewonnen. Später stellte Whiting in seinerWhiting Motor Car Company ebenfalls Automobile her.

Zur Verstärkung der Entwicklungsarbeit bei Buick wurde 1905 der IngenieurEnos DeWaters eingestellt, der bei derE. R. Thomas Motor Car Company inBuffalo, einem Hersteller von hochklassigen Automobilen und Motorrad-Pionier, und beiCadillac tätig gewesen war. Kurz darauf fusionierte dieBuick Motor Company mit denC. S. Mott Carriage Works vonCharles Stewart Mott.

Um für Buick juristische Probleme mit demSelden-Patent zu vermeiden, kaufte Durant mit derPope-Robinson Company inHyde Park (Boston) einen insolventen Fahrzeughersteller, der bereits eine solche Lizenz besaß. Das 1895 gewährte US-Patent sicherte denInhabern ein Monopol auf die Herstellung von Fahrzeugen mitVerbrennungsmotoren, zur Durchsetzung ihrer Interessen wurde dieAssociation of Licensed Automobile Manufacturers (A.L.A.M.) gegründet. Die insolventePope-Robinson Company wurde auf Buick übertragen und das Unternehmen danach aufgelöst.[8][7]

McLaughlin-Buick Model G Runabout, Zweizylinder (1906)

Durant erhielt 1100 Bestellungen bis zum Automobilsalon von Detroit im November 1905, doch nur 750 Buick-Fahrzeuge konnten bis Ende des Jahres fertiggestellt werden. Es kam zu einer langjährigen Kooperation mit demkanadischen UnternehmerSamuel McLaughlin, der in seinerMcLaughlin Motor Car Company zunächst Antriebsstränge und ab 1907 Automobile derBaureihen F und G fertigte. Mit seinen Zweizylinder-Automobilen schaffte es Buick bis 1907, der zweitgrößte Automobilhersteller in den Vereinigten Staaten (hinter Ford) zu werden. In diesem Jahr erschienen zusätzlich Buick-Vierzylindermodelle; der Ausstoß betrug 4641 Fahrzeuge.[9]

General Motors (1908–1920)

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Die Geschicke von Buick undGeneral Motors (GM) sind historisch eng verwoben. Durant und Mott gründeten die zunächstGeneral Motors Company genannte Gesellschaft am 16. September 1908 in Flint als Holdingdach für die Buick Motor Company und weitere geplanteAkquisitionen. Mott war lange Zeit GMs größter Einzelaktionär, beteiligte sich aber nicht am Tagesgeschäft. Im gleichen Jahr kamOldsmobile unter das Holdingdach. David Dunbar Buick verkaufte Ende des Jahres seine Aktien und verließ das Unternehmen. Danach scheiterte er mehrfach als Unternehmer und arbeitete zuletzt, gesundheitlich geschwächt, als Lehrer und Pförtner an einer Handelsschule in Detroit. Als erster GM-Präsident wurde interimsweiseGeorge E. Daniels gewählt, der das Amt nach einem Monat anWilliam M. Eaton abgab. In diese Zeit fallen auch Buicks erste rennsportliche Aktivitäten, und Durant persönlich stellte 1907 ein Team zusammen. Dessen erster Leiter wurdeWilliam H. Pickens. Als Fahrer wurdenLouis undArthur Chevrolet,Bob Burman undLewis Strang verpflichtet. Louis Chevrolet war der Team Captain. Im gleichen Jahr bezog Buick neue Anlagen inFlint (Michigan). Am bisherigen Standort in Jackson wurden noch bis 1912 Buick-Lkw hergestellt. Der Werkleiter derDurant-Dort Carriage Company,Charles W. Nash, wurde 1908 als Nachfolger von Begole zum Präsidenten derBuick Motor Company gewählt.

  • Colonel R. Samuel McLaughlin (1871–1972)
    Colonel R. Samuel McLaughlin (1871–1972)
  • Louis Chevrolet (1878–1941), Aufnahme um 1920
    Louis Chevrolet (1878–1941), Aufnahme um 1920
  • Louis Chevrolet auf Buick (1909)
    Louis Chevrolet auf Buick (1909)
  • Buick Modell 10 Runabout (1908). Dies war eine etwas vergrößerte Version eines erfolgreichen Oldsmobile-Modells
    Buick Modell 10 Runabout (1908). Dies war eine etwas vergrößerte Version eines erfolgreichen Oldsmobile-Modells
  • Buick Modell 39 Toy Tonneau (1910)
    Buick Modell 39 Toy Tonneau (1910)
  • Buick Modell 14 „Buggyabout“ (1911), das letzte Zweizylindermodell von Buick
    Buick Modell 14 „Buggyabout“ (1911), das letzte Zweizylindermodell von Buick

Buick rettet General Motors

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1912 Buick logo

Durant praktizierte mit General Motors eine aggressive Wachstumspolitik und gliederte dem Konzern weitere Unternehmen an. Finanziert wurde das Wachstum jeweils, indem der Kauf ganz oder größtenteils durch Aktientausch erfolgte. Für Durant war Buick eine der „Geldmaschinen“, die GM und damit seine teuren (und nachträglich gesehen nicht immer klugen) Firmenkäufe tragen mussten. Andere warenOldsmobile,Cadillac undOakland. Zu dieser Zeit war Buick sehr erfolgreich und hauptsächlich im unteren Preissegment aktiv. Im Modelljahr 1910 wurden 27.377 Autos verkauft.

Indes hatte General Motors Schulden von US-$ 15 Mio. angehäuft. Die Banken erzwangen im September 1910 Durants Rücktritt und setzten zunächstFrank L. Storrow als ihren Interessenvertreter im Präsidentenamt durch. Er wurde nach nur zwei Monaten im Amt vonThomas Nealabgelöst. Im November 1912 folgte ihm Charles Nash ins Amt. Ihm kommt das Verdienst zu, das finanzielle Chaos geordnet und damit General Motors gerettet zu haben. Sein Nachfolger bei Buick wurde mitWalter P. Chrysler ein weiter späterer Konzerngründer; auch ihn hatte Durant seinerzeit ins Unternehmen geholt. Bei der Sanierung der praktisch insolventenGeneral Motors Company kam Buick eine entscheidende Rolle zu. Das Unternehmen wurde dem nicht zuletzt durch das Talent des VerkaufsleitersRichard H. „Trainload“ Collins gerecht, der den Übernamen „Zugladung“ keinem Zufall verdankte: Von 1915 auf 1916 verdreifachte er die Anzahl der verkauften Fahrzeuge von 43.946 auf 124.834 Einheiten.

Rainier und Marquette

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Rainier Modell A 22–28 HP Touring (1906)
Hauptartikel:Rainier Motor Car Company undMarquette Motor Company

Durant hatte noch im Mai 1909 dieRainier Motor Car Company inFlushing (Queens,New York) erworben, eine in Schwierigkeiten geratene ernsthafte Herstellerin hochwertiger Automobile. Es zeigte sich, dass das Unternehmen nicht zu retten war. Um den Rainier kostengünstiger weiter produzieren zu können, wurde dieMarquette Motor Company inSaginaw (Michigan) eingerichtet, die vom Buick-Management geleitet wurde. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen bei GM wurde auch diese Marke schnell aufgegeben. Im Gedächtnis blieb sie vor allem, weil das Rennsportteam aus reglementarischen Gründen alsMarquette-Buick antrat.

Es scheint, dass einige der letzten Exemplare der kurzlebigen Marke alsPeninsular verkauft wurden.

Buick in den 1910er Jahren

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Buick Model 41 5-passenger Limousine (1910)

Das mit Abstand teuerste Modell war 1910 dieLimousineModel 41. Den letzten Zweizylinder bot Buick 1911 an.

1914 gab es größere Veränderungen. Mit einemSix von 225 ci (3687 cm³), anfangs nur alsTouring zu US-$ 1985 erhältlich, drang Buick weiter in die gehobene Mittelklasse vor und bot nun eine echte Alternative zum Cadillac. Neu waren Linkslenkung sowieDelco-Anlasser und elektrische Beleuchtung. Das billigste Modell war in diesem Jahr noch unter US-$ 1000 zu haben. In diesem Jahr wurden den Modellziffern einB- vorangestellt. 1915 war es einC-, 1916 und 1917 einD-, 1918 einE- und 1919 einH-.[10]

Buick in den 1920er Jahren

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1920 begannen die Bezeichnungen mitModel K- und endeten mit einer Ziffer. Von 1921 bis 1928 war es dannModel und eine Ziffer. 1929 gab esSerie 116,Serie 121 undSerie 129. Die Zahl gab denRadstand inZoll an.[10]

Buick in den 1930er Jahren

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Nun hießen die FahrzeugeSeries plus eine Zahl. Genannt werden 40, 50, 60, 70, 80 und 90, wobei nicht jedes Modell jedes Jahr angeboten wurde. 1931 lösten Modelle mitAchtzylinder-Reihenmotoren die bisher verwendeten Sechszylindermodelle ab.[10]

Buick in den 1940er Jahren

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Bis 1942 blieb es bei den Achtzylindermodellen.[10] Dann wurde die Produktion wegen desZweiten Weltkriegs unterbrochen und erst 1946 fortgesetzt.

Buick in den 1950er Jahren

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Hauptartikel:Buick Modelljahr 1957

Im Modelljahr 1957 bot Buick die ModelleSpecial,Super,Century undRoadmaster an.

Jüngere Geschichte

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Buick entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten bis in die 1970er Jahre zu einer der erfolgreichsten amerikanischenAutomobilmarken.

Im neuen Konzern sollten durch Buick die Käuferschichten, die Luxusautos wieCadillacs kauften, durch günstigere Modelle der Marke Buick oder Leute, die sich einen Cadillac nicht leisten konnten, angesprochen werden. Vom Ende der 1980er Jahre an orientierten sich die nachwachsenden jüngeren Käuferschichten jedoch eher an europäischen und japanischen Automobilmarken im oberen Modellsegment, was nachweislich den Abstieg von Buick wie auch anderer traditioneller amerikanischer Marken (Cadillac,Lincoln,Mercury) einleitete. Heute steht Buick innerhalb von General Motors hinter der Marke Cadillac und ringt ebenso wie diese um Profil. Die Buick Company ist seit Jahren defizitär, sodass die Modellpalette auf fünf Typen im Modelljahr 2006, ähnlich wie bei der MarkePontiac, zusammengestrichen wurde, um neben der Neuauflage von traditionellen amerikanischen Limousinen (LaCrosse, Lucerne) im Segment von SUVs (Sport Utility Vehicles), exakter „Cross over vehicles“, neues Profil zu gewinnen.

Die Zielrichtung Buicks ist laut offizieller GM-Verlautbarung vor allem gegen Lexus (Toyotas Luxusdivision) zu sehen.

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Dies ist zumindest vom Standpunkt der Qualität sicherlich richtig, denn laut Studien von J. D. Power liegt Buick recht konstant auf Platz 2 hinterLexus, was z. B. die „initial quality“ angeht. Sollte es nicht gelingen, läuft die Marke Buick Gefahr, vollständig eingestellt zu werden, was bei den MarkenOldsmobile undPontiac bereits geschehen ist.

2023 beschlossen in den USA rund die Hälfte der Buick-Händler die Vermarktung von Buick-Fahrzeugen einzustellen, da sie eine Umschulung der Mitarbeiter für den Verkauf vonElektroautos ausgeschlossen hatten.[11]

In den 1950er bis 1970er Jahren wurden zahlreicheOpel-Modelle (als Opel) durch das Buick-Vertriebsnetz in den Vereinigten Staaten angeboten, so derOlympia Rekord P1 (1959), derOlympia von 1967,Ascona,Manta A und insbesondere derOpel GT. Modelle vonVauxhall wurden über Pontiac-Händler vertrieben.[12]

  • Buick Eight Series 121 Model 49 7 Pass. Touring (1929)
    Buick Eight Series 121 Model 49 7 Pass. Touring (1929)
  • Buick Series 40 Special 4-Door Convertible (1937)
    Buick Series 40 Special 4-Door Convertible (1937)
  • Buick Series 80 Roadmaster (1938)
    Buick Series 80 Roadmaster (1938)
  • Buick Series 40 Special Coupé (1939)
    Buick Series 40 Special Coupé (1939)
  • Buick Series 50 Super Riviera Hardtop (1957)
    Buick Series 50 Super Riviera Hardtop (1957)
  • Buick Riviera (1964)
    Buick Riviera (1964)
  • Buick Wildcat Custom Sedan (1968)
    Buick Wildcat Custom Sedan (1968)
  • Buick Century GS („Gran Sport“, 1973)
    Buick Century GS („Gran Sport“, 1973)
  • Buick Skyhawk (1982)
    Buick Skyhawk (1982)
  • Buick Regal Turbo T (1987)
    Buick Regal Turbo T (1987)
  • Buick Reatta (1991)
    Buick Reatta (1991)
  • Buick Roadmaster (1991)
    Buick Roadmaster (1991)
  • Buick Park Avenue (1991)
    Buick Park Avenue (1991)
  • Buick Regal (1995)
    Buick Regal (1995)
  • Buick Rendezvous (2004)
    Buick Rendezvous (2004)
  • Buick Terraza (2005)
    Buick Terraza (2005)
  • Buick Lucerne (2005)
    Buick Lucerne (2005)
  • Buick Regal (2009) (Opel Insignia)
    Buick Regal (2009) (Opel Insignia)

Modellübersicht bis 1942

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JahrModellZylinderBohrung
(mm)
Hub
(mm)
Hubraum
(cm³)
Leistung
(PS)
1904Model B2114,3127260615–22
1905Model C2114,3127260622
1906Model F, G2114,3127260622
1907Model D, H, K, S4107,95114,3418430
1907Model F, G2114,3127260622
1908Model D, S4107,95114,3418430
1908Model F, G2114,3127260622
1908Model 54117,475127550640
1908Model 10495,2595,25271522,5
1909Model F, G2114,3127260622
1909Model 64117,475127550640
1909Model 10495,2595,25271522,5
1909Model 16, 174114,3127521232,4
1910Model F2114,3127260622
1910Model 74117,475127550640
1910Model 10495,2595,25271522,5
1910Model 16, 17, 414114,3127521232,4
1910Model 194107,95114,3418428,9
1911Model 142114,3101,6208514,2
1911Model 214107,95114,3418440
1911Model 26, 274101,6101,6329525,6
1911Model 32, 33495,2595,25271522,5
1911Model 38, 394114,3127521248
1911Model 414114,3127521232,4
1912Model 28, 294101,6101,6329525,5
1912Model 34, 35, 36495,2595,25271522,5
1912Model 434114,3127521248
1913Model 24, 25495,2595,25271522,5
1913Model 30, 314101,6101,6329525,6
1913Model 404107,95114,3418440
1914Model B-24, B-25495,2595,25271522
1914Model B-36, B-37, B-38495,25127362035
1914Model B-55695,25127543048
1915Model C-24, C-25495,2595,25271522,5
1915Model C-36, C-37495,25127362037
1915Model C-54, C-55695,25127543055
1916Model D-44, D-45, D-46, D-47682,55114,3367045
1916Model D-54, D-55695,251275430
1917Model D-34, D-35485,725120,65278535
1917Model D-44, D-45, D-46, D-47682,55114,3367045
1918Model E-34, E-35, E-37485,725120,65278535
1918Model E-44, E-45, E-46, E-47, E-49, E-50685,725114,3395860
1919Model H-44, H-45, H-46, H-47, H-49, H-50685,725114,3395860
1920Model K-44, K-45, K-46, K-47, K-49, K-50685,725114,3395860
1921Model 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50685,725114,3395860
1922Model 34, 35, 36, 37485,725120,65278535–40
1922Model 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 54, 55685,725114,3395860
1923Model 34, 35, 36, 37, 38, 39485,725120,65278535
1923Model 44, 45, 47, 48, 49, 50, 54, 55685,725114,3395860
1924Model 33, 34, 35, 37485,725120,65278535
1924Model 41, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 54, 55685,725120,65417870
1925Model 20, 21, 24, 25, 26, 27, 28676,2114,3312750
1925Model 40, 44, 45, 47, 50, 51, 54, 55, 57685,725120,65417870
1926Model 20, 24, 25, 26, 27, 28679,375114,3339460
1926Model 40, 44, 45, 47, 48, 49, 50, 51, 54, 55, 58688,9120,65449375
1927Model 20, 24, 25, 26, 27, 28, 29679,375114,3339463
1927Model 40, 47, 484, 50, 51, 54, 55, 58688,9120,65449375
1928Model 20, 24, 25, 26, 27, 29679,375114,3339463
1928Model 47, 48, 49, 50, 51, 54, 55, 58688,9120,65449377
1929Serie 116684,1375117,475391994
1929Serie 121, 129692,0751275074
1930Series 40687,3125117,475422080,5
1930Series 50, 60685,725127439899
1931Series 50873,025107,95361777
1931Series 60877,7875127482890
1931Series 80, 90884,13751275649104
1932Series 50874,6125107,95377682,5
1932Series 60877,7875127482890–96
1932Series 80, 90884,13751275649104–113
1933Series 50874,6125107,95377686
1933Series 60877,7875127482897
1933Series 80, 90884,13751275649104
1934Series 40878,5812598,425381993
1934Series 50875,40625107,95385788
1934Series 60878,58125117,4754558100
1935Series 90884,13751275649116
1935Series 40878,5812598,425381993
1935Series 50875,40625107,95385788
1935Series 60878,58125117,4754558100
1935Series 90884,13751275649116
1936Series 40878,5812598,425381993
1936Series 60, 80, 90887,3125109,53755247120
1937Series 40878,58125104,7754065100
1937Series 60, 80, 90887,3125109,53755247130
1938Series 40878,58125104,7754065107
1938Series 60, 80, 90887,3125109,53755247141
1939Series 40878,58125104,7754065107
1939Series 60, 80, 90887,3125109,53755247141
1940Series 40, 50878,58125104,7754065107
1940Series 60, 70, 80, 90887,3125109,53755247141
1941Series 40878,58125104,7754065115
1941Series 50878,58125104,7754065125
1941Series 60, 70, 90887,3125109,53755247165
1942Series 40878,58125104,7754065110
1942Series 50878,58125104,7754065118
1942Series 60, 70, 90887,3125109,53755247165

Quelle:[10]

Modelle in den USA

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Zeitleisten

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« vorher Zeitleiste der Modelle vonBuick, einer Division vonGeneral Motors, 1946 bis 1999nächste »
Typ1940er1950er1960er1970er1980er1990er
678901234567890123456789012345678901234567890123456789
Untere MittelklasseSkyhawkSkyhawk
ApolloSomerset
SkylarkSkylarkSkylarkSkylark
MittelklasseSpecialSpecialSpecialCenturyCenturyCenturyCentury
SkylarkSkylarkSkylarkRegalRegalRegalRegal
Personal Luxury CarsSkylarkLimitedRivieraRivieraRivieraRivieraRivieraRivieraRiviera
Full-Size CarsSpecialSpecialSpecialLeSabreLeSabreLeSabreLeSabreLeSabreLeSabre
CenturyInvicta
SuperSuperSuperWildcatCenturionElectraPark AvenuePark Avenue
RoadmasterRoadmasterRoadmasterElectraElectraElectraElectraEstate WagonRoadmaster
SportwagenReatta
« vorher Zeitleiste der Modelle vonBuick in den USA, ab dem Jahr 2000
Typ2000er2010er2020er
012345678901234567890123456
Untere MittelklasseVerano
Cascada
MittelklasseRegalRegal
Obere MittelklasseCenturyLaCrosseLaCrosse
RegalLaCrosse
LeSabreLucerne
OberklassePark Avenue
SUVEncore
Envista
Encore GX
EnvisionEnvision
RendezvousEnclaveEnclaveEnclave
Rainier
VansTerraza
  •  weitgehend basierend auf einem Opel
  • Aktuelle Modelle

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    • Buick Encore GX
      Buick Encore GX
    • Buick Envista
      Buick Envista
    • Buick Envision
      Buick Envision
    • Buick Enclave
      Buick Enclave
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    Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

    Die Verkaufszahlen der Marke Buick in den USA sind in den letzten Jahren rückläufig und lagen 2009 sogar hinter der eigentlich teurer platzierten Schwestermarke Cadillac, wobei diese eine umfangreichere Modellpalette aufweist.[13] Hierbei ist zu beachten, dass GM der einzige Hersteller auf dem US-Markt ist, der noch immer eine eigene Marke für die mittlere Preisklasse anbietet. Neue Modelle entsprechen gegenwärtig noch weitgehend den entsprechenden Modellen der bis 2017 zu GM gehörigen europäischen MarkeOpel.

    Buick Verano

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    Seit Mitte bis Ende 2011 wird ein Kompaktklasse-Modell im europäischen Sinne von Buick angeboten. Der Verano ist eine Stufenheck-Version desOpel Astra J.

    Buick Regal

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    Der NameRegal geht bei Buick bis in das Jahr 1973 zurück. Das Modell, welches in dieser Form in den USA seit 2010, in China aber schon seit 2009 angeboten wird, ist einMittelklasse-Wagen, der bis auf Markendetails mit demOpel Insignia identisch ist.

    Buick LaCrosse

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    Der seit 2009 in zweiter Generation gebauteLaCrosse ist als Konkurrenz für importierte Fahrzeuge der bei US-Herstellern sonst unüblichenoberen Mittelklasse, wie etwa denLexus ES oder auch eineMercedes-Benz E-Klasse gedacht. Der BuickLaCrosse nutzt die gleichePlattform (Epsilon II) wie derRegal und wird daher auch als verlängerte Version des Regal bezeichnet (LWB =long wheel base).

    Buick Encore

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    Anfang 2012 wurde ein kleiner SUV vorgestellt. Der Wagen wird in Europa alsOpel Mokka bzw.Vauxhall Mokka verkauft. Technisch eng verwandt sind diese mit demChevrolet Trax.

    Buick Enclave

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    Das seit 2007 gebauteSUVEnclave ist das Spitzenmodell der Marke und zugleich (Stand: 2009) auch das meistverkaufte.[13] 2017 wurde es in Nordamerika durch ein neues, auf der C1XX-Plattform basierendes Modell (Buick Enclave C1XX) ersetzt. Die dritte Generation (Buick Enclave C1XX-2) folgte 2024.

    Modelle in China

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    Hauptartikel:Buick (chinesische Automarke)

    In derVolksrepublik China bietet GM unter dem Namen Buick eine gegenüber den USA abweichende und seit 2008 sogar größere Modellpalette an.

    Literatur

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    Weblinks

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    Commons: Buick – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

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    1. Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 161 (Buick).
    2. Gustin, Kirbitz:David Buick’s Marvelous Motor Car. 2011, S. 17–29
    3. Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 162 (Buick).
    4. Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 931 (Marr).
    5. Gustin, Kirbitz:David Buick’s Marvelous Motor Car. 2011, S. 81
    6. Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 940 (Maxwell).
    7. abGustin, Kirbitz:David Buick’s Marvelous Motor Car. 2011, S. 131
    8. Madsen:The Deal Maker: How William C. Durant made General Motors. 1999, S. 180.
    9. Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 163 (Buick).
    10. abcdeBeverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.:Standard catalog of American Cars. 1805–1942. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 1996,ISBN 0-87341-428-4,S. 161–193 (englisch). 
    11. Adrian Padeanu: Buick Dealer Network Cut In Half After Refusing To Sell EVs. In: motor1.com. 20. Dezember 2023, abgerufen am 20. Dezember 2023 (englisch). 
    12. General Motors imports for the American market Flyer (JPG)
    13. abhttp://media.gm.com/content/Pages/news/us/en/2010/Jan/0105_Dec_Sales/_jcr_content/iconrow/textfile/file.res/Deliveries%20December%2009.xls
    Modelle der US-amerikanischen MarkeBuick

    Aktuelle Modelle:Enclave |Encore GX |Envision |Envista

    Historische Fahrzeuge:

    1904–1942:5 |6A |7 |10 |14 |14B |17 |19 |21 |24 |25 |26 |27 |28 |29 |30 |31 |32 |33 |34 |35 |36 |38 |39 |40 |41 |43 |B |B-24 |B-25 |B-36 |B-37 |B-38 |B-55 |C |C-24 |C-25 |C-36 |C-37 |C-54 |C-55 |D |D-54 |D-55 |F |G |H |K |S |Serie 21-Six |Serie 22-Four |Serie 22-Six |Serie 23-Four |Serie 23-Six |Serie 24-Four |Serie 24-Six |Serie 40 |Serie 50 |Serie 60 |Serie 70 |Serie 80 |Serie 80 |Serie 90 |Serie 115 |Serie 116 |Serie 120 |Serie 121 |Serie 129 |Serie D-Four |Serie D-Six |Serie E-Four |Serie E-Six |Serie H-Six |Serie K-Six |Century |LaCrosse |Limited |Marquette |Master Six |Roadmaster |Special |Standard Six |Super

    seit 1946:Serie 40 |Serie 50 |Serie 60 |Serie 70 |Serie 70 |Serie 75 |Serie 100 |Serie 700 |Apollo |Encore |Cascada |Centurion |Century |Electra |Electra 225 |Enclave (GMT967,C1YB) |Estate Wagon |Gran Sport |Invicta |LeSabre |Limited |Lucerne |Opel |Park Avenue |Rainier |Reatta |Regal |Rendezvous |Riviera |Roadmaster |Skyhawk |Skylark |Somerset |Special |Sport Wagon |Super |Terraza |Verano |Wildcat

    Konzeptfahrzeuge:Y-Job

    US-amerikanische Pkw-Automobilmarken bis 1904

    Abenaque |Abresch |Acadia |Acme |Ajax |Alden Sampson |Allegheny |Allen |Altham |American (1897–1898) |American (1899–1901) |American (1902–1904) |American CGV |American De Dion |American Electric |American Napier |American Populaire |American Power |American Voiturette |American Waltham |Anderson Steam Carriage |Annesley |Anthony |Apex |Apperson |Armstrong (1896) |Armstrong (1901–1902) |Arrow Locomotor |Artzberger Steam |Auburn |Aultman |Austin |Auto-Dynamic |Autocar |Autocrat |Automobile |Automobile Construction |Automobile Fore Carriage |Automotor |Avery & Jennis |Ayres |B & H |Bachelle |Backus |Bacon |Badeker |Badger |Baker |Baker & Elberg Electric |Baldner |Baldwin (1896–1901) |Baldwin (1899–1901) |Ball |Ballard |Balzer |Banker |Bar Harbor |Barrows |Barthel |Bartholomew |Barton |Bates |Benson |Bentel |Benz Spirit |Berg |Berkeley |Berkshire |Berwick |Betz |Beverly |Binney & Burnham |Birch |Black (1893–1900) |Black (1903–1909) |Black Diamond |Blackhawk |Blomstrom |Blood |Bluff Climber |Bohnet |Boisselot |Booth-Crouch |Borbein |Boss (1897–1909) |Boss (1904–1905) |Boston |Boston-Amesbury |Bouton |Bowman (1900) |Bowman (1902) |Bradford |Bramwell |Bramwell-Robinson |Brazier |Brecht |Brennan |Brew-Hatcher |Bridges |Bristol |Buckboard |Buckeye (1891) |Buckeye (1901–1902) |Buckeye (1903) |Buckmobile |Buel |Buffalo (1900–1902) |Buffalo (1901–1902) |Buffalo (1901–1906) |Buffum |Buick |Burrington |Burrowes |Cadillac |Caffrey Steam |California (1900–1902) |California (1901–1905) |Calimobile |Callihan |Caloric |Cameron |Canda |Cannon |Cantono Electric |Caps |Carley |Carlisle |Carlson |Carter |Casler |Cataract |Centaur |Century (1900–1903) |Century (1901) |Century Tourist |Chadwick |Champion |Chapman |Chicago (1895–1899) |Chicago (1902) |Chicago Electric |Christie |Christman |Church |Cincinnati |Clark (1897–1901) |Clark (1900–1909) |Clark (1903–1905) |Clarkmobile |Clawsen |Cleveland (1898–1900) |Cleveland (1902) |Cleveland (1902–1904) |Cleveland Three-Wheeler |Clinton E. 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Locomotor |Hoffman |Holcomb |Holland (1898–1908) |Holland (1902–1903) |Holley |Holmes (1900) |Holmes (1902) |Holsman |Holt |Holtzer-Cabot |Holyoke |Hood |Hopkins |Houghton |Howard (1895–1903) |Howard (1895–1904) |Howell |Hoyt |Hub |Huber |Hudson |Hughes & Atkin |Hunt & Osen |Huntingburg |Hussey |Hydro-Car |Ideal (1902) |Ideal (1902–1903) |Ideal (1902–1904) |Ideal (1903) |Illinois Electric |Imperial (1900–1901) |Imperial (1903–1904 Michigan) |Imperial (1903–1904 Ohio) |Indiana |Indianapolis |International (1900) |International (1901) |Iroquois |Iverson |Jack Frost |Jackson |Jamieson |Jarvis |Jaxon |Jenkins |Jennis |JHN |Johnston |Jones-Corbin |Kane-Pennington |Kansas City Hummer |Keene Steamobile |Kennedy |Kensington |Kent’s Pacemaker |Kepler-Beery |Keromobile |Keystone (1899–1900) |Keystone (1900) |Kidder |Kimball |King |Klock |Knickerbocker |Knight |Knowles |Knox |Kohl |Konollman |Korn & Breiding |Krajewski-Pesant |Krastin |Krotz |Kunz |Kuqua |La France |La 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    US-amerikanische Pkw-Automobilmarken von 1905 bis 1918

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    US-amerikanische Pkw-Automobilmarken von 1919 bis 1930

    Ace |Adelphia |Adria |Ajax (1920–1921) |Ajax (1925–1926) |Alena |Allen |Alsace |Ambassador |Amco |American (1916–1920) |American (1917–1924) |American Austin |American Steam Car |American Steamer |Anahuac |Anderson |Anheuser-Busch |Ansted |Apperson |Argonne |Aristocrat |Astor |Astra |Auburn |Austin |Automatic |Bacon |Baden |Baker |Balboa |Barbarino |Barley |Bauer |Bay State |Beggs |BEL |Bell |Bentel |Berg Electric |Biddle |Binghamton |Birch |Birmingham |Blackburn |Blackhawk |Blue Light |Blumberg |Bour-Davis |Bowman |Bradfield |Bradley |Brewster |Briggs & Stratton |Briscoe |Brook |Bryan |Buick |Bush |Cadillac |California |Californian Six |Calvert |Cameron |Campbell |Cardway |Carroll |Carter |Cartermobile |Case |Chalmers |Champion |Chandler |Checker |Chevrolet |Chrysler |Classic |Cleveland |Climber |Coats |Cole |Colonial (1917–1921) |Colonial (1921–1922) |Columbia |Comet |Commerce |Commodore |Commonwealth |Cootie |Cord |Corinthian |Corona |Cotay |Courier |Crane-Simplex |Crawford |CRG Special |Crossland |Crow-Elkhart |Crown Magnetic |Cruiser |Cummins |Cunningham |Curran |Curtis |Curtiss |Custer |CWB |Cyclomobile |DAC |Dagmar |Daniels |Dartmobile |Davis |Davis Steam |Deering Magnetic |Delling |Delmore |DeSoto |Detroit Electric |DeVault |Dey |Diamond |Diana |Dixie Flyer |Doble |Dodge |Dorris |Dort |Douglas |Dragon |Drake |Driggs |Du Pont |Dual |Duesenberg |Durant |Eagle |Earl |Economy |Economy-Vogue |Elcar |Electrocar |Elgin |Empire |Erie |Erskine |Essex |Fageol |Falcon (1921–1922) |Falcon (1921–1923) |Falcon-Knight |Falls |Fargo |Farner |Ferris |Five-Boro |Flint |Ford |Fox |Franklin |Fremont |Friend |Fritchle |Frontenac |Fujioka |Fulton |Gardner |Gearless |Gem |General Motors Cab |Geneva |Geronimo |Glide |Globe |Glover |Goodspeed |Graham |Graham-Paige |Grant |Gray (1920) |Gray (1921–1926) |Gregory |Hackett |Halladay |Hamlin |Hamlin-Holmes |Handley |Handley-Knight |Hanover |Hanson |Harding |Harris Six |Harroun |Harvard |Hatfield |Haynes |HCS |Heine-Velox |Henney |Hercules Electric |Hertz |Highlander |Hilton |Hollier |Holmes |Howard (1916–1919) |Howard (1928–1929) |Hudson |Huffman |Hupmobile |Hupp-Yeats |Ideal |Indian |Innes |International |Jackson |Jewett |Jones |Jordan |Kelsey |Kenworthy |Kess-Line |Kessler |King |Kissel |Kleiber |Kline Kar |Klondike |Kurtz Automatic |L & E |La Marne |Lafayette |Lakewood |Landon |LaSalle |Laurel |Leach |Leon Rubay |Lexington |Liberty |Liberty Light Car |Lincoln |Littlemac |Locomobile |Lone Star |Lorraine (1920–1922) |Lorraine (1920–1923) |Louisianne |Lozier |Luxor |Madison |Maibohm |Majestic |Manexall |Marmon |Marquette |Marsh |Marshall |Martel |Maxwell |Mayfair |McCurdy |McFarlan |McGill |Mel Special |Mercer |Mercury |Merit |Meteor (1915–1930) |Meteor (1919–1922) |Metropolitan |Metz |Milburn |Miller |Miller-Quincy |Mitchell |Moline-Knight |Moller |Monitor |Monroe |Moon |Moore |Moreland |Mort |Mulford |Murray (1916–1920) |Murray (1921–1931) |Napoleon |Nash |National |Nelson |New York Six |Noma |Northway |Norwalk |Oakland |Ogren |Oldsmobile |Olympian |Overland |Owen Magnetic |Packard |Paige |Pan |Pan American |Paragon |Paramount (1923–1924) |Paramount (1927–1931) |Parenti |Paterson |Patterson-Greenfield |Pedersen |Peerless |Pennant |Peters |Phianna |Piedmont |Pierce-Arrow |Pilot |Plymouth |Pomeroy |Pontiac |Porter |Prado |Premier |Premocar |Preston |Princeton |R & L |R & V Knight |Raleigh |Ranger |Rauch & Lang |Red Ball |Red Bug |Rees |Remal-Vincent |Reo |Revere |Richard |Richelieu |Rickenbacker |Riddle |Roamer |Robe |Rock Falls |Rodgers |Rollin |Romer |Roosevelt |Rotary |Royal Martel |Rugby |Ruxton |S & S |Saf-T-Cab |Samson |Saxon |Sayers |Schuler |Scott-Newcomb |Scripps-Booth |Seneca |Sequoia |Serrifile |Severin |Shaw (1920–1921) |Shaw (1920–1930) |Sheridan |Silver |Simplex |Simplicity Six |Singer |Skelton |Smith Flyer |Southern Six |Spacke |Spencer |Sperling |St. Louis |Standard |Standish |Stanley |Stanwood |Star |Stearns-Knight |Steinmetz |Stephens |Sterling |Sterling-Knight |Stevens-Duryea |Stirling |Stork-Kar |Strattan |Stratton-Bliss |Studebaker |Stutz |Sun |Super Paramount |Supreme |SV |Tarkington |Templar |Temple-Westcott |Texan |Texas |Texmobile |Totem |Trask-Detroit |Traveler |Tulsa |Twentieth Century |United |Unwin |Vaughn |Velie |Vernon |Victor Pagé |Victory |Viking |Vogue |Waltham |Washington |Wasp |WBC |Westcott |Whippet |Wichita |Wills Sainte Claire |Willys |Willys-Knight |Windsor |Wing |Wing Midget |Winther |Winton |Wizard |Wolverine (1917–1919) |Wolverine (1927–1928) |Yellow

    US-amerikanische Pkw-Automobilmarken von 1931 bis 1945

    Allied |American Austin |American Bantam |American Steam Car |Aristocrat |Auburn |Blue Light |Bradfield |Brewster |Buick |Cadillac |Checker |Chevrolet |Chrysler |Coleman |Continental |Cootie |Cord |Crosley |Cummins |Cunningham |Custer |De Vaux |DeSoto |Detroit Electric |DeVault |Doble |Dodge |Du Pont |Duesenberg |Durant |Dymaxion |El-Fay |Elcar |Essex |Ford |Franklin |Gardner |General Motors Cab |Graham |Henney |Hudson |Hupmobile |International |Jaeger |Jordan |Kissel |Kurtis |L & E |LaSalle |Lincoln |Littlemac |Marmon |Mathis |Mercer |Mercury |Miller |Murray |Nash |New Era |Oakland |Oldsmobile |Packard |Paramount |Peerless |Pierce-Arrow |Plymouth |Pontiac |Prosperity |Rauch & Lang |Reo |Rockne |Stout |Studebaker |Stutz |Super Paramount |Terraplane |Whippet |Willys |Willys-Knight

    US-amerikanische Pkw-Automobilmarken ab 1945

    Aktuelle Marken:Aptera |Beck |Berrien Buggy |Buick |C-R Cheetah |Cadillac |Callaway |Chevrolet |Chrysler |Commuter Cars |Corvette |Deco Rides |Dodge |Dragon |Equus |ERA |Everett-Morrison |Factory Five |Faraday Future |Fisker |Ford |GEM |Gibbon |GMC |Jeep |Karma |Kirkham |Lincoln |Lucid |Meyers |Myers Motors |NAF |Panoz |Phoenix |Regal |Rivian |Saleen |SCG |Shelby |Speedway |SSC |Talbo |Tesla |Total |Vanderhall |Vintage |Vintage Jag Works |VLF

    Ehemalige Marken ab 1945:AC Propulsion |Ace |Adler |Aerocar |Airscoot |Allen |Allied Industries |Allison |Allstate |Alpha |Amante |AMC |American Buckboard |American Custom & Component Cars |Amore |AMT |Anderson |Antique & Classic |Apollo (1962–1965) |Apollo (1982–1989) |Armstrong |Arnolt |Arntz |Asardo |Astro Designs |Auburn (1967–1981) |Auburn (1973) |Aurora |Auto Craft Northwest |Auto Cub |Autodynamics |Autoette |Automecca |Avanti (1965–1991) |Avanti (1999–2007) |Ayers |Badsey |Bangert |Banjo |Banner Boy Buckboard |Basson’s Star |Beal |Bearcat |Beechcraft |Besasie |Blakely |BM |BMC |Bobbi-Kar |Bocar |Bolide |Bollinger |Bradford |Bradley |Bremen |Brogan |Brubaker |Bugetta |California Component Cars |California Custom Coach |California Touring |CAR |Carbon |Centaur (1983–1985) |Centaur (1985–1986) |Chadwick |Charles Town-About |Checker |Cheetah |Chicagoan |CHW |Classic Coach |Classic Illusions |Classic Roadsters |Clénet |Clipper |CMC |Coachsmiths |Coda |Colt |Comet (1946–1948) |Comet (1947) |Comet (1954–1962) |Commonwealth |Commuter |Consulier |Contemporary |Continental |Convaircar |Corbin |Cord |Corson |Crofton |Crosley |Cunningham (1951–1956) |Cunningham (1997–2000) |Custer |Custom Cloud |Custom Design Associates |Darrin |Daryl Holliday |Davis |Daytona |Debonnaire |Del Mar |Deserter |DeSoto |Detroiter |Devin |Di Napoli |Diasetti |Diehlmobile |Dofral |Doray |Doval |Dow Electric |Dual-Ghia |Duesenberg |Duesenberg II |Dunham |Eagle (1978–1984) |Eagle (1980–2001) |Eagle (1987–1998) |Earlywine |Ecco |Edsel |Edwards |Eesti |EFP |El Morocco |Elcar |Electra |Electra King |Electric Shopper |Electricar |Electro Master |Electromotion |Elegant |Elite |Empi |Eshelman |Esprit |Estate Carriage |Eva |Excalibur |Excalibur J |Exotic Coachcraft |Exxacta |Ferrer |Fiber Jet |Fiberfab |Fibersport |Fierro |Fina Sport |Fisker |Fitch |Flintridge-Darrin |France Jet |Frazen |Frazer |Frick |Gadabout |Gaslight |Gatsby |Gaylord |Geo |Gerard |Glassic |Glasspar |Goff |Grandeur |Great Lakes |Griffith |Guanci |Gundaker |H-M |Handcraft |Hardy |Hathaway |HDR |Heartland |Henney |Henry J |Heritage |Hi-Tech |Hoppenstand |Hudson |Hummer |International |Imp |Imperial |Intermeccanica |Invader |Ironsmith |Jetmobile |Johnson (1982–1987) |Johnson (1985–1986) |Jomar |JPR |Jurassic Truck |Kaiser |Kanzler |Karma Coachworks |Kaylor |Keller |Kellison |Kelmark |Kendrick |King Midget |Knudsen |Krim-Ghia |Kurtis |La Dawri |La Saetta |Lafayette |Leata |Liberty Classics |Lindberg |Little Dude |Local Motors |Lost Cause |Lucra |Lust |Lyon |Machiavelli |Magnum |Manta |Mantis |Marauder |Marketeer |Marketour |Matco |Maverick |McBurnie |Mercury |Merry Olds |Metropolitan |Minicars |Mohs |Molsheim II |Momo |Morton |Moselle |Mosler |Mota |Motorcar Classics |Motorette |Multiplex |Muntz |Murena |Nash |Nash-Healey |Navajo |Nostalgia Motorcars |Nu-Klea |Old Car Reproductions |Oldsmobile |Omega |Omna |Pacific (1980) |Pacific (1980–1983) |Pacific Coast |Packard |Panda |Panther |Pegasus |Phillips |Pierre Cardin |Pioneer |Playboy |Plymouth |Pontiac |Powell |Precision Motorsports |Publix |Pup |Quantum |Quint |Rambler |Rambler 1902 Replica |Repli-Classics |Replicars |Roaring Twenties |Rockefeller |Rogue |Rollsmobile |Rowan |Ruger |Saber |Samco |Saturn |Savage |Saviano |Scarab |Sceptre |Scootmobile |Seagrave |Sebring-Vanguard |Seltzer |Singer |Skorpion |Skyline |Southeastern |Sparks |Splinter |Squire |Stallion |Star Dust |Starlite |Storm |Story |Stout |Stuart |Studebaker |Studillac |Stutz |Sunrise |Surrey |Swift |Tasco |Tatonka |Taylor-Dunn |Thoroughbred |Thrif-T |Toppo |Towne Shopper |Tri-Car |Tri-Magnum |Trihawk |Triplex |Tritan |Tucker |US Fiberglass |US Gullwing |Valiente |Vector |Veep |Vetta Ventura |Vintage |Voltra |Warp Five |Warrior |Westcoaster |Westinghouse |Wil-Mac |Williams |Willys |Woodill |Xillion |XK-1 |XTC |Yank |Yankee Clipper |Yenko |ZAP |Zimmer |Zoe

    Automobilmarken vonGeneral Motors
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