Die Anfänge des Unternehmens lassen sich auf einen Betrieb zur Herstellung von Eisenwaren und Motoren zurückführen, den der gebürtigeSchotteDavid Dunbar Buick 1882 übernommen hatte. Er gilt als Erfinder desRasensprinklers und eines Verfahrens, mit dem sich Porzellan und Gusseisen verbinden lassen („Emaillieren“). Sein Unternehmen gedieh; Buick war jedoch eher ein Tüftler und Erfinder als ein Geschäftsmann. Als er sich in den Jahren nach 1890 immer mehr mit dem Verbrennungsmotor beschäftigte und immer weniger Zeit für das Unternehmen aufbrachte, kam es zu Spannungen unter den Partnern und letztlich zur Trennung und zum Verkauf des Unternehmens an die StandardSanitary Manufacturing Company.[1][2]
Buick wandte nun seine Zeit und sein Kapital für die Motorenentwicklung auf. 1899 gründete er dieBuick Auto-Vim and Power Company zur Herstellung von Motoren für Landwirtschaft und Boote, beschäftigte sich aber gleichzeitig mit der Entwicklung eines kompletten Automobils. Auch hier konzentrierte er sich zu sehr auf Tüfteleien und zu wenig auf den Verkaufserfolg seiner Produkte. 1902 wurde das Unternehmen inBuick Manufacturing Company umbenannt. Technische Unterstützung erhielt er von den IngenieurenWalter Lorenzo Marr undEugene Richard, der beiOldsmobile gearbeitet hatte. Zu dritt entwickelten sie einen neuartigen Motor, dessen Ventile nicht mehr seitlich angebracht waren, sondern im Zylinderkopf. Sie nannten das Prinzip „Valve-in-Head“, ein Vorläufer des modernenOHC-Motors. Mittlerweile gab es einen einzelnen Prototyp, aber gleichzeitig war absehbar, dass Buicks Kapital praktisch aufgebraucht war. Auch das Verhältnis zwischen Buick und Marr scheint nicht immer einfach gewesen zu sein; 1903 verließ Marr das Unternehmen, um eine eigene Produktion zu gründen. Sein Automobil hatte einen ähnlichen Motor wie Buick, dieMarr Auto-Car Company scheiterte allerdings nach kurzer Zeit aus Gründen, auf die Marr keinen Einfluss hatte.[3][4]
Walter Marr und Tom Buick (David Buicks Sohn) während der Erprobung des ersten in Flint fertig gestellten Buick-Automobils, einemType B. Aufnahme vom 12. Juli 1904
William Crapo Durant (1861–1947). Aufnahme von 1916
Buick-Markenzeichen um 1905. Dies ist das erste Logo der Marke
David Buick geriet in finanzielle Schwierigkeiten, weil er als Perfektionist die Auswertung seiner Arbeit hinauszögerte. Als er ein Darlehen von US-$ 650 von den Brüdern Briscoe nicht zurückzahlen konnte, sprang der IndustrielleBenjamin Briscoe mit einem Betrag von US-$ 5000 ein. Briscoe war es auch, der das Unternehmen erneut umstellte und am 19. Mai 1903 alsBuick Motor Company unter dem Recht desBundesstaatsMichigan eintragen ließ. Zu diesem Zeitpunkt war der umtriebige Briscoe allerdings ernüchtert, weil es als Gegenwert für seine Kapitalinfusionen bislang nur einen Versuchswagen und eine Fabrikationsanlage gab, aber keine Aussicht auf einen baldigen Produktionsbeginn. Er zog sich zurück, als er einen neuen Kapitalgeber für Buick gefunden hatte. Das war im Spätsommer 1903 der Fall, als er mitJames H. Whiting einig wurde. Whiting war als Inhaber des KutschenbauersFlint Wagon Works ein bedeutender Unternehmer inFlint (Michigan) und auf der Suche nach einem Automobil, das er in der damals 14.000 Einwohner zählenden Kleinstadt bauen wollte.[5]
Inzwischen hatte sich Briscoe anderweitig orientiert. Gemeinsam mitJonathan Dixon Maxwell, einem anderen Oldsmobile-Veteranen, der zuletzt beiNorthern als Chefingenieur tätig gewesen war, gründete er dieMaxwell-Briscoe Company, Herstellerin desMaxwell-Automobils und eine der Vorläuferinnen desChrysler-Konzerns.[6]
Whiting ließ die Buick-Produktionsanlagen nach Flint verlegen, was zu weiteren Verzögerungen führte. Erst im Sommer 1904 kam der einzige Prototyp in Flint an; im August konnte das erste Buick-Automobil verkauft werden. Inzwischen war Marr ins Unternehmen zurückgekehrt und nahm die Position des Chefingenieurs ein.
In den nächsten zwei Monaten folgten Bestellungen für 16 weitere Fahrzeuge. Deren Produktion überstieg Whitings finanzielle Möglichkeiten. Er suchte also einen weiteren Kapitalgeber und fand ihn in seinem FreundWilliam Durant. Durant war Miteigentümer derDurant-Dort Carriage Company, eines der größten Kutschenbauunternehmen in den Vereinigten Staaten. Anscheinend musste Durant erst vom Nutzen des Automobils überzeugt werden, ehe er sich das Unternehmen ansah. Dann aber ging es sehr schnell. Die Aktionäre stimmten am 1. November 1904 Durants Vorschlag einer Aktienkapitalerhöhung auf US-$ 300.000 und seiner Übernahme des Unternehmens zu. Bereits am 19. November wurde eine Aufstockung auf US-$ 500.000 beschlossen. Typisch für Durants Vorgehensweise war, dass er nicht selbst Präsident wurde, sondernJosiah Begole vorschlug, einen Direktor derFlint Wagon Works und Sohn des früherenGouverneurs von Michigan,Josiah Williams Begole.[7] Als Geschäftsführer wurdeCharles W. Nash vonDurant-Dort gewonnen. Später stellte Whiting in seinerWhiting Motor Car Company ebenfalls Automobile her.
Zur Verstärkung der Entwicklungsarbeit bei Buick wurde 1905 der IngenieurEnos DeWaters eingestellt, der bei derE. R. Thomas Motor Car Company inBuffalo, einem Hersteller von hochklassigen Automobilen und Motorrad-Pionier, und beiCadillac tätig gewesen war. Kurz darauf fusionierte dieBuick Motor Company mit denC. S. Mott Carriage Works vonCharles Stewart Mott.
Um für Buick juristische Probleme mit demSelden-Patent zu vermeiden, kaufte Durant mit derPope-Robinson Company inHyde Park (Boston) einen insolventen Fahrzeughersteller, der bereits eine solche Lizenz besaß. Das 1895 gewährte US-Patent sicherte denInhabern ein Monopol auf die Herstellung von Fahrzeugen mitVerbrennungsmotoren, zur Durchsetzung ihrer Interessen wurde dieAssociation of Licensed Automobile Manufacturers (A.L.A.M.) gegründet. Die insolventePope-Robinson Company wurde auf Buick übertragen und das Unternehmen danach aufgelöst.[8][7]
McLaughlin-Buick Model G Runabout, Zweizylinder (1906)
Durant erhielt 1100 Bestellungen bis zum Automobilsalon von Detroit im November 1905, doch nur 750 Buick-Fahrzeuge konnten bis Ende des Jahres fertiggestellt werden. Es kam zu einer langjährigen Kooperation mit demkanadischen UnternehmerSamuel McLaughlin, der in seinerMcLaughlin Motor Car Company zunächst Antriebsstränge und ab 1907 Automobile derBaureihen F und G fertigte. Mit seinen Zweizylinder-Automobilen schaffte es Buick bis 1907, der zweitgrößte Automobilhersteller in den Vereinigten Staaten (hinter Ford) zu werden. In diesem Jahr erschienen zusätzlich Buick-Vierzylindermodelle; der Ausstoß betrug 4641 Fahrzeuge.[9]
Die Geschicke von Buick undGeneral Motors (GM) sind historisch eng verwoben. Durant und Mott gründeten die zunächstGeneral Motors Company genannte Gesellschaft am 16. September 1908 in Flint als Holdingdach für die Buick Motor Company und weitere geplanteAkquisitionen. Mott war lange Zeit GMs größter Einzelaktionär, beteiligte sich aber nicht am Tagesgeschäft. Im gleichen Jahr kamOldsmobile unter das Holdingdach. David Dunbar Buick verkaufte Ende des Jahres seine Aktien und verließ das Unternehmen. Danach scheiterte er mehrfach als Unternehmer und arbeitete zuletzt, gesundheitlich geschwächt, als Lehrer und Pförtner an einer Handelsschule in Detroit. Als erster GM-Präsident wurde interimsweiseGeorge E. Daniels gewählt, der das Amt nach einem Monat anWilliam M. Eaton abgab. In diese Zeit fallen auch Buicks erste rennsportliche Aktivitäten, und Durant persönlich stellte 1907 ein Team zusammen. Dessen erster Leiter wurdeWilliam H. Pickens. Als Fahrer wurdenLouis undArthur Chevrolet,Bob Burman undLewis Strang verpflichtet. Louis Chevrolet war der Team Captain. Im gleichen Jahr bezog Buick neue Anlagen inFlint (Michigan). Am bisherigen Standort in Jackson wurden noch bis 1912 Buick-Lkw hergestellt. Der Werkleiter derDurant-Dort Carriage Company,Charles W. Nash, wurde 1908 als Nachfolger von Begole zum Präsidenten derBuick Motor Company gewählt.
Colonel R. Samuel McLaughlin (1871–1972)
Louis Chevrolet (1878–1941), Aufnahme um 1920
Louis Chevrolet auf Buick (1909)
Buick Modell 10 Runabout (1908). Dies war eine etwas vergrößerte Version eines erfolgreichen Oldsmobile-Modells
Durant praktizierte mit General Motors eine aggressive Wachstumspolitik und gliederte dem Konzern weitere Unternehmen an. Finanziert wurde das Wachstum jeweils, indem der Kauf ganz oder größtenteils durch Aktientausch erfolgte. Für Durant war Buick eine der „Geldmaschinen“, die GM und damit seine teuren (und nachträglich gesehen nicht immer klugen) Firmenkäufe tragen mussten. Andere warenOldsmobile,Cadillac undOakland. Zu dieser Zeit war Buick sehr erfolgreich und hauptsächlich im unteren Preissegment aktiv. Im Modelljahr 1910 wurden 27.377 Autos verkauft.
Indes hatte General Motors Schulden von US-$ 15 Mio. angehäuft. Die Banken erzwangen im September 1910 Durants Rücktritt und setzten zunächstFrank L. Storrow als ihren Interessenvertreter im Präsidentenamt durch. Er wurde nach nur zwei Monaten im Amt vonThomas Nealabgelöst. Im November 1912 folgte ihm Charles Nash ins Amt. Ihm kommt das Verdienst zu, das finanzielle Chaos geordnet und damit General Motors gerettet zu haben. Sein Nachfolger bei Buick wurde mitWalter P. Chrysler ein weiter späterer Konzerngründer; auch ihn hatte Durant seinerzeit ins Unternehmen geholt. Bei der Sanierung der praktisch insolventenGeneral Motors Company kam Buick eine entscheidende Rolle zu. Das Unternehmen wurde dem nicht zuletzt durch das Talent des VerkaufsleitersRichard H. „Trainload“ Collins gerecht, der den Übernamen „Zugladung“ keinem Zufall verdankte: Von 1915 auf 1916 verdreifachte er die Anzahl der verkauften Fahrzeuge von 43.946 auf 124.834 Einheiten.
Durant hatte noch im Mai 1909 dieRainier Motor Car Company inFlushing (Queens,New York) erworben, eine in Schwierigkeiten geratene ernsthafte Herstellerin hochwertiger Automobile. Es zeigte sich, dass das Unternehmen nicht zu retten war. Um den Rainier kostengünstiger weiter produzieren zu können, wurde dieMarquette Motor Company inSaginaw (Michigan) eingerichtet, die vom Buick-Management geleitet wurde. Im Zuge der Sanierungsmaßnahmen bei GM wurde auch diese Marke schnell aufgegeben. Im Gedächtnis blieb sie vor allem, weil das Rennsportteam aus reglementarischen Gründen alsMarquette-Buick antrat.
Es scheint, dass einige der letzten Exemplare der kurzlebigen Marke alsPeninsular verkauft wurden.
Das mit Abstand teuerste Modell war 1910 dieLimousineModel 41. Den letzten Zweizylinder bot Buick 1911 an.
1914 gab es größere Veränderungen. Mit einemSix von 225 ci (3687 cm³), anfangs nur alsTouring zu US-$ 1985 erhältlich, drang Buick weiter in die gehobene Mittelklasse vor und bot nun eine echte Alternative zum Cadillac. Neu waren Linkslenkung sowieDelco-Anlasser und elektrische Beleuchtung. Das billigste Modell war in diesem Jahr noch unter US-$ 1000 zu haben. In diesem Jahr wurden den Modellziffern einB- vorangestellt. 1915 war es einC-, 1916 und 1917 einD-, 1918 einE- und 1919 einH-.[10]
1920 begannen die Bezeichnungen mitModel K- und endeten mit einer Ziffer. Von 1921 bis 1928 war es dannModel und eine Ziffer. 1929 gab esSerie 116,Serie 121 undSerie 129. Die Zahl gab denRadstand inZoll an.[10]
Nun hießen die FahrzeugeSeries plus eine Zahl. Genannt werden 40, 50, 60, 70, 80 und 90, wobei nicht jedes Modell jedes Jahr angeboten wurde. 1931 lösten Modelle mitAchtzylinder-Reihenmotoren die bisher verwendeten Sechszylindermodelle ab.[10]
Buick entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten bis in die 1970er Jahre zu einer der erfolgreichsten amerikanischenAutomobilmarken.
Im neuen Konzern sollten durch Buick die Käuferschichten, die Luxusautos wieCadillacs kauften, durch günstigere Modelle der Marke Buick oder Leute, die sich einen Cadillac nicht leisten konnten, angesprochen werden. Vom Ende der 1980er Jahre an orientierten sich die nachwachsenden jüngeren Käuferschichten jedoch eher an europäischen und japanischen Automobilmarken im oberen Modellsegment, was nachweislich den Abstieg von Buick wie auch anderer traditioneller amerikanischer Marken (Cadillac,Lincoln,Mercury) einleitete. Heute steht Buick innerhalb von General Motors hinter der Marke Cadillac und ringt ebenso wie diese um Profil. Die Buick Company ist seit Jahren defizitär, sodass die Modellpalette auf fünf Typen im Modelljahr 2006, ähnlich wie bei der MarkePontiac, zusammengestrichen wurde, um neben der Neuauflage von traditionellen amerikanischen Limousinen (LaCrosse, Lucerne) im Segment von SUVs (Sport Utility Vehicles), exakter „Cross over vehicles“, neues Profil zu gewinnen.
Die Zielrichtung Buicks ist laut offizieller GM-Verlautbarung vor allem gegen Lexus (Toyotas Luxusdivision) zu sehen.
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Dies ist zumindest vom Standpunkt der Qualität sicherlich richtig, denn laut Studien von J. D. Power liegt Buick recht konstant auf Platz 2 hinterLexus, was z. B. die „initial quality“ angeht. Sollte es nicht gelingen, läuft die Marke Buick Gefahr, vollständig eingestellt zu werden, was bei den MarkenOldsmobile undPontiac bereits geschehen ist.
2023 beschlossen in den USA rund die Hälfte der Buick-Händler die Vermarktung von Buick-Fahrzeugen einzustellen, da sie eine Umschulung der Mitarbeiter für den Verkauf vonElektroautos ausgeschlossen hatten.[11]
In den 1950er bis 1970er Jahren wurden zahlreicheOpel-Modelle (als Opel) durch das Buick-Vertriebsnetz in den Vereinigten Staaten angeboten, so derOlympia Rekord P1 (1959), derOlympia von 1967,Ascona,Manta A und insbesondere derOpel GT. Modelle vonVauxhall wurden über Pontiac-Händler vertrieben.[12]
Buick Eight Series 121 Model 49 7 Pass. Touring (1929)
Die Verkaufszahlen der Marke Buick in den USA sind in den letzten Jahren rückläufig und lagen 2009 sogar hinter der eigentlich teurer platzierten Schwestermarke Cadillac, wobei diese eine umfangreichere Modellpalette aufweist.[13] Hierbei ist zu beachten, dass GM der einzige Hersteller auf dem US-Markt ist, der noch immer eine eigene Marke für die mittlere Preisklasse anbietet. Neue Modelle entsprechen gegenwärtig noch weitgehend den entsprechenden Modellen der bis 2017 zu GM gehörigen europäischen MarkeOpel.
Seit Mitte bis Ende 2011 wird ein Kompaktklasse-Modell im europäischen Sinne von Buick angeboten. Der Verano ist eine Stufenheck-Version desOpel Astra J.
Der NameRegal geht bei Buick bis in das Jahr 1973 zurück. Das Modell, welches in dieser Form in den USA seit 2010, in China aber schon seit 2009 angeboten wird, ist einMittelklasse-Wagen, der bis auf Markendetails mit demOpel Insignia identisch ist.
Der seit 2009 in zweiter Generation gebauteLaCrosse ist als Konkurrenz für importierte Fahrzeuge der bei US-Herstellern sonst unüblichenoberen Mittelklasse, wie etwa denLexus ES oder auch eineMercedes-Benz E-Klasse gedacht. Der BuickLaCrosse nutzt die gleichePlattform (Epsilon II) wie derRegal und wird daher auch als verlängerte Version des Regal bezeichnet (LWB =long wheel base).
Anfang 2012 wurde ein kleiner SUV vorgestellt. Der Wagen wird in Europa alsOpel Mokka bzw.Vauxhall Mokka verkauft. Technisch eng verwandt sind diese mit demChevrolet Trax.
Das seit 2007 gebauteSUVEnclave ist das Spitzenmodell der Marke und zugleich (Stand: 2009) auch das meistverkaufte.[13] 2017 wurde es in Nordamerika durch ein neues, auf der C1XX-Plattform basierendes Modell (Buick Enclave C1XX) ersetzt. Die dritte Generation (Buick Enclave C1XX-2) folgte 2024.
Standard Catalog of Buick 1903–2004. Krause Publications, 2004,ISBN 0-87349-760-0.
Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.:Standard catalog of American Cars. 1805–1942. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 1996,ISBN 0-87341-428-4,S.161–193 (englisch).
↑Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 161 (Buick).
↑Gustin, Kirbitz:David Buick’s Marvelous Motor Car. 2011, S. 17–29
↑Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 162 (Buick).
↑Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 931 (Marr).
↑Gustin, Kirbitz:David Buick’s Marvelous Motor Car. 2011, S. 81
↑Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 940 (Maxwell).
↑abGustin, Kirbitz:David Buick’s Marvelous Motor Car. 2011, S. 131
↑Madsen:The Deal Maker: How William C. Durant made General Motors. 1999, S. 180.
↑Kimes, Clark:Standard Catalog of American Cars 1805–1942. 1996, S. 163 (Buick).
↑abcdeBeverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.:Standard catalog of American Cars. 1805–1942. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 1996,ISBN 0-87341-428-4,S.161–193 (englisch).