Bugle ist einebritische Automarke.[1]
Roland Sharman, der bereits Erfahrungen mit dem Verkauf vonVW-Buggies vonGP gesammelt hatte, gründete 1970 das UnternehmenBugle Automotive Traction & Manufacturing Company of London inFulham. Es bestand eine Verbindung zuLotusmere. Die Produktion von Automobilen begann. Der Markenname lautetBugle. Nach einem Brand zog das Unternehmen 1971 nachReading. 1971 erfolgte die Umfirmierung inBugle Development & Marketing Ltd. 1972 sorgte ein erneuter Brand für das vorläufige Ende.
In den frühen 1970er Jahren erwarb Stephen Foster vonFibresports ausBasildon einige Formen, fertigte damitKits und bot sie zwischen 1972 und 1979 an. Der Markenname ist nicht überliefert.
Von 1979 bis 1985 setzte Chris Watson vonCW Autos ausYorkshire Produktion und Vermarktung alsBugle fort. 1995 übernahm James Hall vonGT Mouldings ausPortslade die originalen Formen, überarbeitete sie und bot bis 2003 Kits an. Die Brüder Tony und Rob Armstrong ausChelmsford übernahmen 2003 das Projekt, gründetenBugle Buggies und stellen seitdemBugles her. Insgesamt entstanden bisher etwa 891 Exemplare.[1][2]
Exporte erfolgten bisher in dieUSA, nachSaudi-Arabien,Malta,Portugal,Zypern,Jordanien,Sardinien und in dieSchweiz.[2]
Es entstehen VW-Buggies. Zunächst ähnelten sie dem amerikanischenBugetta. Die Basis bildet ein gekürztesFahrgestell vomVW Käfer.Hussein I. von Jordanien orderte vier Fahrzeuge undRocket Wheel Industries ausKalifornien 75 Kits. Der Preis von 160Pfund für einenBausatz zu Beginn der 1970er Jahre lag höher als bei vergleichbaren Angeboten. Seit 1995 werden die Fahrgestelle weniger stark gekürzt.[1]
Ein Fahrzeug wurde Ende 2017 für 4840 Pfund versteigert.[3]
Dieses Modell stand nur von 1970 bis 1972 (von Bugle Automotive Traction & Manufacturing Company of London) sowie von 1979 bis 1985 (von CW Autos) im Angebot. Die Basis bildete das ungekürzte Fahrgestell des VW Käfer mit 240 cmRadstand. Lediglich 20 Exemplare entstanden.[1][2]