Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

Nordniederdeutsch

Überprüft
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet vonBremer Platt)

Seitenversionsstatus

Dies ist eine gesichtete Version dieser Seite

Dies ist diegesichtete Version, die am23. Januar 2026markiert wurde.Es existiert1 ausstehende Änderung, die noch gesichtet werden muss.

Nordniederdeutsch (Nndt.)[ˈnɔʁtˌniːdɐdɔɪ̯ʧ] oder auchNordniedersächsisch ist ein Dialektverband innerhalb desNördlichen Niederdeutschen. Die Bezeichnung „Nordniedersächsisch“ bezieht sich nicht geografisch auf den Norden des deutschen BundeslandNiedersachsen, sondern auch auf die nördlicheren Sprachgebiete Schleswig-Holsteins, und setzt sich auch jenseits derdeutsch-niederländischen Staatsgrenze (Nedersaksisch) fort.[1]

Dieser Dialektverband genießt hohe Medienpräsenz, da er im überwiegenden Teil mehrerer Bundesländer, einschließlich des GroßteilsNiedersachsens,Bremens undSchleswig-Holsteins, verstanden und gesprochen wird. Mit Ausnahme desostfriesischen Niederdeutsch, das starkes friesisches Substrat, zahlreicheDiphthongierungen undniederländischenSpracheinfluss aufweist, sind alle Subgruppen des Nordniederdeutschen untereinander leicht verständlich. Durch die mediale Verbreitung in Radio und Fernsehen weist es teilweise die Funktion einerStandardsprache innerhalb des Niederdeutschen auf, ohne eine zu sein.

Begriffsbildung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mitBelegen (beispielsweiseEinzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst undgute Belege einfügst.

Die traditionelle Bezeichnung des nördlichen (nicht west- oder ostfälischen) Westniederdeutschen istNordniedersächsisch.

Der jüngere Begriff „Nordniederdeutsch“ wurde 1957 durch den GermanistenWilliam Foerste geprägt und in die Fachliteratur eingebracht, um das Niederdeutsche nördlich desWest- undOstfälischen zu bezeichnen. Heute hat er sich in derGermanistik im Sinne von „nördliches Westniederdeutsch“ durchgesetzt. Im Gegensatz zu „Nordniedersächsisch“ ist der Begriff „Nordniederdeutsch“ allerdings potentiell missverständlich, da ersteres das Ostniederdeutsche eindeutig ausschließt, letzteres aber nicht (auch wenn es gelegentlich so verstanden wird).

Die ältere Forschung verwendete Begriffe wieNordalbingisch für das nördliche Niedersächsische sowieNiedersächsisch, was jedoch zu sehr mit dem deutschen Bundesland assoziiert werden kann.

Als weiteren Begriff für die Sprachregion schlug Foerste in Zusammenhang mit der Herausgabe eines gemeinsamen ostniederländisch-westniederdeutscher Sprachatlas zudem die Bezeichnung „Saxonia“ bzw. „saxonisch“ vor, der ausdrücklich auch die Niederlande einschließt, aber apolitisch ist und ihm sowohl vonseiten derGermanistik als auch vonseiten derNiederlandistik als annehmbar erschien.[2] Vereinzelt findet sich diese Begrifflichkeit noch in der Literatur, etwa bei Peters (2003) als „Sassisch“, hier jedoch als historischer Begriff unter Einschluss des Mittelniederdeutschen und Altsächsischen gemeint.[3]

Definition und Abgrenzung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Dem hier beschriebenen Dialektverband werden germanistisch allewestniederdeutschenDialekte zugerechnet, die weder überwest- noch überostfälische Kennzeichen verfügen.[1]

Definierende Merkmale sind:

  • das Fehlen derWestfälischen Brechung (im Gegensatz zum südlich benachbarten Westfälischen)[1]
  • e-Apokope (nordndt.up’n disk vs. westfäl./ostfäl.up’n diske), damit verbunden starke Vereinfachung im Vokal- und Formensystem (im Gegensatz zum Westfälischen)[1]
  • Einheitsplural: 1., 2. und 3. Person Plural Präsens Indikativ derVerben (wi maket „wir machen“,ji maket „ihr macht“,se maket „sie machen“) auf -et (im Gegensatz zum Ostniederdeutschen und Niederländischen).[4][5]

Im Norden grenzt das Nordniedersächsische an dasdänische und an der KüsteSchleswig-Holsteins an dasnordfriesische Sprachgebiet. Im Süden wird es durch daswest- undostfälische Dialektgebiet begrenzt, im Osten durch dasOstniederdeutsche (Mecklenburgisch-Vorpommersch).[1] Die Begrenzung wird dabei durch eine Linie gebildet, die sich vonLübeck überMagdeburg nachHalberstadt erstreckt. Östlich dieser Linie (-et/-en-Linie) herrscht ebenfalls ein Einheitsplural auf, der sich durch die Verbenendung -en vom Westniederdeutschen abhebt:wi maken, ji maken, se maken.[5] Im RaumLüneburg,Uelzen undSalzwedel bildet es zudem mit dem Ostfälischen und dem Mecklenburg-Vorpommerschen einen größeren Interferenzraum, das heißt, einDialektkontinuum.[1] Die Grenze zumniederfränkisch basiertenNiederrheinisch wird allgemein an derWestfälischen Linie gezogen.[4][5]

Untergruppen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Das Nordniederdeutsche wird auf deutscher Seite in sieben Untergruppen (Dialekte) geschieden:

  1. Ostfriesisches Niederdeutsch (Kennzeichentuun „Garten“,hör „ihnen“), das sich aufaltostfriesischem Sprachgebiet etablierte,
  2. Emsländisches Niederdeutsch an der Unterems (Kennzeichenwi bünt „wir sind“),
  3. Oldenburgisches Niederdeutsch (Kennzeichenachter uusen huus „hinter unserem Haus“ anstelle des zu erwartendenachter u(n)s hus),
  4. Nordhannoveranisches Niederdeutsch (Kennzeichenwörtel „Möhre“ anstelle des zu erwartendenwortel),
  5. Holsteinisches Niederdeutsch (Kennzeichenjüm „ihnen“),
    1. Dithmarsches Niederdeutsch (Kennzeichengäsche „Gevatterin“) und
  6. Schleswigisches Niederdeutsch (Kennzeichen Infinitivkonstruktion mitun:dat is tid un plücken applen „es ist Zeit Äpfel zu pflücken“).[1]

Ostfriesisches und emsländisches Niederdeutsch haben gemeinsam, dass beide stark mitniederländischen Elementen durchsetzt sind, indes Holsteinisch vielfach mit dem Mecklenburg-Vorpommerschen Übereinstimmungen aufweist.[1]

Merkmale

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Phonologie und Orthographie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für das Bremische postuliert Heymann (1909)[6] folgendes Phoneminventar:

  • Kurzvokale:a /a/,i /ɪ/, u /ʊ/,e /ə/, e /ɛ/, o /ɔ/ (Heymann 1909, S. 3–9) und deren Umlaute ö /œ/ und ü /ʏ/, wobei ersteres selten ist und letzteres zui /ɪ/ tendiert (Heymann 1909, S. 32–33)
  • Langvokale:aa (ah,a) /ɔ:/,ie (i) /i:/,uu (uh, u) /u:/,oo (oh, o) /o:/, ee (eh, e) /e:/, e (ä) /ɛ:/ (Heymann 1909, S. 10–27) und deren Umlauteö /œ:/ (Umlaut zu aa/ɔ:/, jüngerä /æ:/~/ɛ:/),öö (öh,ö) (Umlaut zu oo /o:/, jüngeree /e:/),üü (üh, ü, Umlaut zu uu /u:/) /y:/. Das Bremische tendiert auch hier zur Elimination des Umlauts. (Heymann 1909, S. 30–35).
  • Diphthonge:ei /aɪ̯/ (z. T. aus älteremeu (oi) /ɔɪ̯/),au /aʊ̯/ (Heymann 1909, S. 27–30)
  • Liquide:l /l/,m /m/,n /n/,r /r/ (Heymann 1909, S. 35)
  • Halbvokalej /j/, w (v) (Heymann 1909, S. 35,40)
  • Frikative:f /f/, s /s/, s /z/, h /h/, ch /x/, sch /ʃ/ (Heymann 1909, S. 35)
  • Plosive:g /g/, k /k/, d /d/, t /t/, b /b/, p /p/ (Heymann 1909, S. 35)
  • Affrikaten:z (tz) /ts/ nur in Lehnworten (Heymann 1909, S. 38), j /dʒ/ (als Allophon zu j /j/, Heymann 1909, S. 40)

Anmerkungen:

  • Die Tendenz des Bremischen, Umlaute zu eliminieren, ist regionalspezifisch und gilt nicht für das Nordniedersächsische insgesamt.

Die konventionelle nordniedersächsische Orthographie folgt Sass (1956).[7]

Morphologie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Konjugation

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für das Bremische nach Heymann (1909, S. 65–91)[6]:

1.sg2.sg3.sg1.pl2.pl3.pl
schwache Konjugation:stöten „stoßen“
ind.prs.stottstottststottstottstottstott
ind.prt.stottdestottdeststottdestottdenstottdenstoddten
ipv.stötstott
part.prt.stot't
starke Konjugation:fangen „fangen“
ind.prs.fangfangstfangtfangtfangtfangt
ind.prt.fungfungstfungfungenfungenfungen
ipv.fangfangt
part.prt.fungen
starke Konjugation:binnen „binden“
ind.prs.binnbinnstbinntbinntbinntbinnt
ind.prt.bunnbunnstbunnbunnenbunnenbunnen
ipv.binnbinnt
part.prt.bunnen
starke Konjugation:helpen „helfen“
ind.prs.helphelpsthelpthelpthelpthelpt
ind.prt.hulphulpsthulphulpenhulpenhulpen
ipv.helphelpt
part.prt.hulpen
starke Konjugation:breken „brechen“
ind.prs.brekbrekstbrektbrektbrektbrekt
ind.prt.brookbrookstbrookbrakenbrakenbraken
ipv.brekbrekt
part.prt.braken
starke Konjugation:eten „essen“
ind.prs.etetstet'tet'tet'tet't
ind.prt.eeteetsteet'teteneteneten
ipv.etet't
part.prt.eten
starke Konjugation: graben „graben“
ind.prs.graafgraafstgraaftgraaftgraaftgraaft
ind.prt.groofgroofstgroofgrabengrabengraben
ipv.graafgraaft
part.prt.graben
starke Konjugation: snieden„schneiden“
ind.prs.sniesniestsnietsnietsnietsniet
ind.prt.sneedsneedstsneedsne(d)ensne(d)ensne(d)en
ipv.sniesniet
part.prt.sne(d)en
starke Konjugation:krupen „kriechen“
ind.prs.kruupkruupstkruuptkruuptkruuptkruupt
ind.prt.kroopkroopstkroopkrapenkrapenkrapenkrapen
ipv.kruupkruupt
part.prt.krapen

Partizip Präsens wird häufig als Adjektiv verwendet und regulär auf-nd gebildet (staanden Fotes „wie erging und stand“), allerdings entfällt oft das-d (Heymann 1909, S. 97f.).

Deklination

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Substantive
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für das Bremische gilt nach Heymann (1909, S. 112f.):

m.sg.n.sg.f.sg.pl.
nom.-∅-∅-e oder -∅-e
gen.eses-e oder -∅-e
dat.ee-e oder -∅-en
akk.-∅-∅-e oder -∅-e
Personalpronomen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für das Bremische gilt nach Heymann (1909, S. 138–140):

1.2.3.m.3.f.3.n.refl.
nom.sg.ikduheseit
gen.sg.(miner)(diner)(siner)(ehrer)(siner)
dat.sg.midiemehr, seitsik
akk.sg.midiemehr, seitsik
nom.pl.wijise
gen.pl(user)(ehrer)
dat.pluusjo (älter jou)jemsik
akk.pl.uusjo (älter jou)jem, sesik

Nach Heymann (1909, S. 139f.) bezieht sichehr eher auf eine Person,se eher auf eine Sache weiblichen Geschlechts,jem eher auf Personen.

Demonstrativpronomen
[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für das Bremische gilt nach Heymann (1909, S. 142–144)

m.f.n.pl.
de „der“
nom.dededatde
gen.des (det)derdes (det)der
dat.denderdende
akk.dendedatde
disse „dieser“
nom.dissedissedit (disset)disse
gen.(disses)disser(disses)disser
dat.dissendisserditdissen
akk.dissendisseditdisse

Syntax

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Genitiv

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Der Genitiv ist im Nordniederdeutschen weitgehend aus dem Gebrauch verschwunden und durch Umschreibung mitvon „von“ oder den possessiven Genitiv ersetzt, z. B.arme Lüde ehr Pankoken. Erhalten v. a. in adverbialen Ausdrücken, z. B.siner Wege gahn „seiner Wege gehen“ und bei Familiennamen (Badendamms' Dochter „eine Tochter aus der Familie der Bavendamms“) (Heymann 1909, S. 150).

Akkusativ und Dativ

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für Bremen nach Heymann (1909, S. 154f.): Akkusativ und Dativ sind teilweise zusammengefallen. Für Pronomina ist der Zusammenfall vollständig. Bei mask. Substantiven ist die Dativendung optional, so dass Akkusativformen immer auch als Dative zulässig sind. Bei neutralen und femininen Substantiven bleibt der Unterschied in den Artikelformen erhalten, allerdings zumeist nur in enklitischen Formen (uut 'n Huse, up 'r Karken, aber in der Vollform gilt die Akkusativform:uut dat Huus,uut de Karken). Nachto finden sichj z. T. noch Dativformen (to’m besten geben).[6]

In der Schriftsprache finden sich demgegenüber Dativformen häufiger, denn „[v]on vielen Seiten wird jetzt aber mit dem Dativ ein Mißbrauch getrieben, der auf einer Verkennung des gegenwärtigen Entwicklungsstandes der plattdeutschen Mundart beruht und in dem bewußten oder unbewußten Streben, seiner Sprache ein vornehmeres Gepräge zu geben, den Dativ übermäßig häufig aus dem Hochdeutschen in die plattdeutsche Darstellung hineinträgt. … [N]amentlich in schriftlicher Darstellung sollte statt dessen lieber der Akk. gewählt werden.“ (Heymann 1909, S. 155,157)

Satzgefüge

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Nach Heymann (1909, S. 167) ist „[d]ie jetzige plattdeutsche Satzfügung (…) so stark von der hochdeutschen beeinflußt, daß sie sich wenig von dieser unterscheidet; doch sollte … auch die jenem (= dem Mnd.!) besonders eigene herbereparataktische Satzverbindung nicht verschmäht werden.“

Konjunktionen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Für das Bremische nach Heymann (1909, S. 167):

  • koordinierend
    • kopulativ:un „und“,ook „auch, außerdem“,fudder „ferner“,denn „dann“,darup „darauf“
    • disjunktiv:oder (älteredder) „oder“,wedder -- noch, entwedder -- edder, nich -- noch, bold -- bold
    • adversativ:aber, aberst „aber“,doch, dennoch, man „aber, allein“,man dat „aber“
    • kausal:darum, also, denn
  • subordinierend
    • meist mitdat gebildet; auchup dat „damit“,um dat „weil“ usw.
    • lokal:woor „wo“,woorhen (wohen), fast vergessen auchdaar „wo“
    • temporal:wenn, do, bevor, eer „ehe“,wenneer (bei indirekten Fragen),eer denn (eer dat),as, so bold as, so draad as „sobald als“,de wile dat „während“,nah de Tie(d)t dat „nachdem“,indem dat „während“,siet „seit“,siet dat „seit“,bet dat „bis“
  • nachgestellt
    • oft nachgestellt mitso oderdo
    • komparativ:as „wie“,like -- as „ebenso -- wie“,wo -- wo „je - desto“,denn nach Komparativen,all daar nah
    • kausal:um dat „weil“,nu „nun, weil“,wiel „weil“
    • konditional:wo, woor, wenn
    • konzessiv:wo wol -- doch „obgleich“,all,wenn ook
    • bei indirekten Fragen:of

Siehe auch

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Wiktionary: Nordniederdeutsch – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  1. abcdefghHelmut Glück (Hrsg.):Metzler Lexikon Sprache. 3., neubearbeitete Auflage. J. B. Metzler, Stuttgart 2005,ISBN 3-476-02056-8, Eintrag „Nordniederdeutsch“, S. 446–447.
  2. Ludger Kremer:Mundartforschung im ostniederländisch-westfälischen Grenzgebiet. Eine Bestandsaufnahme 1900–1975, Rudopi N.V., Amsterdam 1977, Fußnote 130, Google Books, abgerufen am 28. November 2018
  3. Werner Besch:Sprachgeschichte : ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. 3 Teilband. 2. vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. W. de Gruyter, Berlin 2003,ISBN 978-3-11-019417-3. 
  4. abHeinrich Thies (Hrsg.):SASS. Plattdeutsche Grammatik. 2., verbesserte Auflage. Wachholtz Verlag, Neumünster 2011,ISBN 978-3-529-03200-4, Kapitel „Pronomen (Fürwörter) u. Artikelwörter (Begleitwörter)“, S. 155.
  5. abcHermann Niebaum, Jürgen Macha:Einführung in die Dialektologie des Deutschen. (=Germanistische Arbeitshefte. Band 37). 2., neubearbeitete Auflage. Max Niemeyer Verlag, 2006,ISBN 3-484-26037-8, S. 220.
  6. abcWilhelm Heymann:Das bremische Plattdeutsch: eine grammatische Darstellung auf sprachgeschichtlicher Grundlage. G. Winter, Bremen 1909 (google.de [abgerufen am 17. August 2022]). 
  7. Sass: Rechtschreibung. Abgerufen am 17. August 2022. 
Normdaten (Sachbegriff):GND:4134787-0 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS)
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nordniederdeutsch&oldid=263573705
Kategorien:
Versteckte Kategorie:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp