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Braun Unterhaltungselektronik

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Komponenten derAtelier-Serie, 1979 bis 1990

DieUnterhaltungselektronik derBraun AG gehörte bis zu ihrer Auflösung 1990 zum „Artikelbereich Elektronik“.[1] Der Artikel beschreibt den zeitlichen Rahmen und die Produkte. Bis 1991 wurden Plattenspieler und Lautsprecher noch bei Braun inKronberg hergestellt.[2]

Anfänge

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1933 stellte Braun die ersten Rundfunkgeräte „Mozart“ und das Modell „Edelsuper“ und Ende der 1930er Jahre Kofferradios her.[3] Nachdem die Söhne des Gründers, dem IngenieurMax Braun, 1951 das Unternehmen übernommen hatten, legten sie das Augenmerk auch auf dasDesign der Geräte, die dann 1955 erschienen.[4] Seitdem zeichneten sich die Braun-Produkte durch ein unverwechselbares Design aus, das international Anerkennung fand und in Fachkreisen als stilbildend für deutsches Design gilt. Dazu war die Einstellung des InnenarchitektenDieter Rams 1955 ein entscheidender Schritt.

Bis 1970 gehörten auchBlitzgeräte zum Artikelbereich Elektronik, wurden dann aber demArtikelbereich Foto zugeordnet.

Zeitlicher Ablauf mit Produkten ab 1955

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Tischradios

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Röhrenradio Braun „SK 2“ von 1955
SK 1
Hauptartikel:Braun SK 1
Das TischradioSK 1 ist einRöhrenradio, das vonFritz Eichler undArtur Braun 1954 entworfen wurde. Die neu entwickelten Tischradios „SK 1“ sowie „SK 2“ wurden 1955 auf derDüsseldorfer Funkausstellung vorgestellt. Der „SK 1“ war eines der ersten Braun-Produkte aus der Abteilung fürFormgestaltung und leitete das neue Produktdesign des Unternehmens ein.
TS-G
1954 entwarf Hans Gugelot für Braun das TischradioTS-G. Als Rundfunk-Chassis wurden ein RC55AUK, RC55 AU, RC56 AUK oder ein RC60 verbaut das Gehäuse war in Ahorn oder Nußbaum natur erhältlich. 1955 kostete das TS-G 360 DM.
G 11
Das Röhrenradio G 11 wurde 1955 von Hans Gugelot entworfen und hat auf der Vorderseite oberhalb der Radioskala eine Metall-Jalousie, das Gehäuse ist Ahorn und es wurde das Radio-Chassis RC60 verwendet. 1955 kostete das Tischradio 310 DM. Das Röhrenradio „G 11“ und der Plattenspieler „G 12“, beide in Ahorn, waren die ersten Bausteine einer Anbauserie. 1956 folgte passend zu diesen Geräten das Braun Fernsehgerät „FS-G“.
TS 1
War in Nußbaum natur oder Rüster erhältlich. Entwurf von den Werkstätten Thun, 1955.
RT 20
Der TischsuperRT 20, entworfen von Dieter Rams, war erhältlich mit weißer Metallfront und buchefurniertem Gehäuse oder einer graphitfarbenen Metallfront und einem Gehäuse aus Birnenholzfurnier. Verbaut wurde ein Rundfunk-Chassis 31. Es wurde 1961 für 278 DM angeboten.

Radio-Phono-Kombinationen

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Phonosuper SK 61“ von 1962
Phonosuper SK 4
Hauptartikel:Braun SK 4
Der „Phonosuper SK 4“ von 1956 besteht aus einemRöhrenradio und einemPlattenspieler in einem ganzseitig geschlossenen Gehäuse aus Metall und Holz mit einemAcrylglasdeckel, deswegen umgangssprachlich „Schneewittchensarg“ genannt. Entworfen wurde diese Radio-Phono-Kombination vonHans Gugelot undDieter Rams.
PK 1
Das Modell „PK 1“ wurde im Auftrags Braun von den Werkstätten Thun aus Jettingen entworfen und erschien 1956. Das Gehäuse aus Nussbaum wurde im sogenannten „Werkstättenstil“ gehalten. Die Radio-Phono-Kombination, besteht aus dem Rundfunk Chassis RC 60, dem Plattenspieler PC3 und hat drei Lautsprecher. Mögliche Typen-Bezeichnungen sind: RC60, RC61, RC55UK oder RC56AUK.
combi
Die von Wilhelm Wagenfeld entworfene Radio-Phono-Kombination „combi“ gehört zu den Kofferempfänger und verfügt daher über die Möglichkeit des Batterie- oder Netzbetriebs. Das Gehäuse aus stoßfestem Kunststoff in lichtgrauen Farbtönen hatte rote Knöpfe und wiegt nur 4,4 kg. Als das Gerät 1955 von Braun vorgestellt wurde, fiel es besonders durch sein ungewöhnliches Design auf. Der Röhren-Kofferempfänger kostete 223 DM ohne Batterien. Er hat einen Empfänger für Mittelwelle und Langwelle sowie eine eingebaute Ferritstab-Antenne. Der Plattenspieler mit Spezialmotor ist für 17 cm Langspielplatten mit 45 Umdrehungen pro Minute ausgelegt. Besonders war, dass das Gerät über einen abnehmbaren Tragriemen, einen Halter für sechs 17 cm Schallplatten im Deckel, eine automatische Sparschaltung bei Phonobetrieb und eine Drucktasten-Automatik verfügt.

Musiktruhen/Musikschränke

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Musiktruhe „PK-G5“, 1957/1958
Musikschrank „HM 6-81“ von 1958
Fernsehgerät HF 1, 1958
Herbert Hirche

Das Erscheinungsbild der Braun-Musikschränke wurde vor allem vonHerbert Hirche, von der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, vonHans Gugelot, den Werkstätten Thun und der Werkkunstschule Krefeld geprägt. Die von Herbert Hirche entworfenen Braun-Musikschränke gehörten zu den Braun-Spitzenprodukten. Sie gehörten unter anderem zur Ausstattung der Musterwohnungen auf der BerlinerInterbau von 1957 aber auch zur Ausstattung desJazzkellers Frankfurt.

In den 1960er-Jahren wurde der Wandel vom Designmöbel zum designorientierten Gerät vollzogen, somit verließ auch Braun den Tonmöbelbereich. Die in Ahorn, Palisander oder Nussbaum furnierten Gehäuse wurden im Laufe der Jahre durch kompakte Aluminiumgehäuse und später Kunststoffgehäuse ersetzt.

HM 6
1957 entwarfHerbert Hirche den Musikschrank „HM 6“, er besteht aus dem Röhrenradio „RC 62“, 1958 aus dem Stereo-Röhrenradio „RC 7“ oder „RC 8“ und demPlattenwechslerTelefunken „TW 501 Ron 2“. Das Gehäuse aus Teak oder Nußbaum Natur hat ein passendes Holzuntergestell und kein Stahlgestell erhalten. Der Stereo-Verstärker leistet 2×6 Watt, das Empfangsteil ist für die Wellenbereiche Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle und UKW ausgelegt. Er ist mit zwei Konzert-Lautsprechern und einem Mittel-Hochton-Lautsprecher bestückt. 1958 kostete der „HM 6-81“ 1030 DM.
PK-G
Hans Gugelot entwarf 1955 den Musikschrank „PK-G“, der aus einem Holzgehäuse aus Ahorn besteht und mit dem Röhreradio-Chassis „RC 60“ sowie einem Plattenspieler „PC 3“ bestückt ist sowie den „PK-G2“, wie der PK-G, der im Unterteil einen großen Schallplattenschrank hat. Der Plattenspieler wird durch eine verschiebbare Glasplatte vor Staub geschützt. 1956 folgte der „PK-G3“ mit RC61, der „PK-G4“, 1960 der „PK-G5“ und 1961 das letzte Modell der „PK-G51“, eine Stereo-Kombination mit RC 82B.

Fernsehgeräte

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Fernsehgerät „FS 6“, 1962
Herbert Hirche

Braun hatte 1955 mitFS1 undFS2 noch Fernsehgeräte mit Holzgehäuse gefertigt undHerbert Hirche noch 1957 den FernsehschrankHFS 2 mit Holzgehäuse gestaltet; alle hatten mittig angeordnete Bildschirme.[5]

HF 1

1958 erschien dasHF1. Sein von Herbert Hirche gestaltete Gehäuse zeigte eine graue Kunststoffoberfläche. Die Technik stammte vonTelefunken. Die Bildröhrendiagonale betrug 43 cm. Die Bedienungselemente waren unter einer Klappe in der Gehäuseoberseite platziert. Er diente auch als Motiv der 1,10 DM-Briefmarke aus der SerieDesign in Deutschland 1999.[6]

Weitere Modelle FS

Die ModelleFS 3, 4, 5 undFS 51 zwischen 1958 und 1962 hatten eine mittig angeordnete 53-er und 59-er Bildröhre in einem weißen Rahmen.[6]

1964 gestaltete Dieter Rams das StandgerätFS 80 mit einem Holzgehäuse, das mit hellgrauem Kunststoff beschichtet war; seine Rückwand bestand aus grauem Kunststoff. Das Gerät war auf einem Fußgestell drehbar und frei im Raum aufstellbar.[6]

Farbfernseher

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DasFS 1000 war 1967 das erste Farbfernsehgerät von Braun. Das Gehäuse war hellgrau und hatte eine 63-er Bildröhre mit satiniertem Bildschirm (Hersteller:Westinghouse), um Reflexe zu vermindern. Im Bereich Fernseher gab es dann eine 15-jährige Pause, die erst 1985 mit demTV 3 endete; sein Design war von Peter Hartwein.[7] Er hatte eine 70er Bildröhre vonThomson Brandt, aber keine eigenen Lautsprecher, da er im Kontext der BraunAtelier-Anlage stand; außerdem konnte ein LautsprechermodulLTV in der Breite der übrigenAtelier-Komponenten verwendet werden.[6]

Kompaktgeräte (Steuergeräte)

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Skala und Tasten der Radio-Plattenspieler-Kombination „Studio 1“ von 1958
Studio 1
Die Gestaltung des Kompaktgerätes „Studio 1“ vonHans Gugelot und Herbert Lindinger dauerte von 1956 bis 1957 und die Serienproduktion begann im Januar 1958. Das Mono-Steuerteil (Radiochassis 62/5) sowie der vonWilhelm Wagenfeld entworfene viertourigeSchallplattenspieler „PC 3“ wurden in einem 610 mm breiten, 235 mm tiefen und 300 mm hohen Gehäuse aus grauemPolyester integriert. Da das „Studio 1“ über keinen eigenen Lautsprecher verfügte, wurde es nur zusammen mit dem von Gerhard Lander entworfenen Braun-Lautsprecher „L3“ angeboten. Diese Kombination von Kompaktgerät und Lautsprecher erfüllte bereits beinahHiFi-Qualität. Braun präsentierte das „Studio 1“ auch im April 1958 auf derWeltausstellung in Brüssel in der deutschen Bibliothek. Anfang 1958 wurde diese Anlage zum Preis von 1080DM angeboten und bereits im Januar 1959 sank der Verkaufspreis beider Teile auf 960 DM.
Das Radiochassis beinhaltet ein neu entwickeltes Niederfrequenz-Teil, der dieElektronenröhren EC80, ECC83, 2 × EL84 und denGleichrichter SSF B300C130 enthält. Sein Frequenzbereich beträgt 20 bis 50.000 Hz ±2dB. Der Regelbereich für Höhen und Tiefen wurde erweitert und dieEndstufe liefert etwa 15 Watt Musikleistung. Das Röhrenradio verfügt über einen Langwelle-, Mittelwelle-, Kurzwelle- und UKW-Empfangsbereich sowie über die vier Betriebsarten Radio, Phono, Tonband und Reserve, die über Drucktasten wählbar sind.
Das Schallplattenspieler-Chassis, ein viertouriger Braun „PC 3“, hat ein Kristall-Abtastsystem mit einem Frequenzbereich von 30 bis 18.000 Hertz. Im Betrieb ist ein zweistufiges Geräuschfilter zuschaltbar sowie ein Vor-Entzerrer, der die Anpassung an die verschiedenenSchneidkennlinien der Schallplatten bewirkt.
Der Braun-Lautsprecher „L3“, ein Zweiwege-Lautsprechersystem mit 15 Watt Leistung bestehend aus einem 300 mm Tiefmitteltöner und vier dynamischen Hochton-Lautsprechern, wurde in einer langen Versuchsreihe von Gerhard Lander entwickelt. Das Gehäuse, eine ArtSideboard, aus Nussbaumfurnier mit Stahlgestell und einer weißen Deckplatte aus Resopalfunier hat die Außenmaße von 1000 mm Breite, 710 mm Höhe und 480 mm Tiefe und ein Gewicht von etwa 40 kg. Es wurde innen mit schallarmem Material ausgekleidet und um Resonanzstellen durch stehende Wellen zu verhindern wurden rechte Winkel weitgehend vermieden. Die vier 100 mm Hochtöner sind als Fächer unterhalb der Resopalplatte montiert, um den Abstrahlwinkel zu vergrößern. Durch den in die Vorderseite montierten 30 cm Lautsprecher und eine rechtwinklige trapezförmige Öffnung auf der rechten Seite hat der L3 eine Art vonBassreflex-Gehäuse.
Atelier
Dieter Rams entwarf 1957 das erste „Atelier“-Modell, das Kompaktgerät ausRüster und weißem Metall hatte keinen eingebauten Lautsprecher und war noch ein Mono-Röhrenradio mit einem „PC 3“-Plattenspieler. Schon 1958 erschien mit dem Steuergerät „Atelier 1“ einer der ersten Braun-Stereo-Geräte. Mit dem Radio-Chassis „RC 7“ und dem Stereo Plattenspieler „PC 3SV“. Der Atelier konnte mit der Braun Lautsprecherbox „L 1“ ergänzt werden.
TC 20
Die flach gebaute Kompaktanlage „TC 20“ erschien 1963, das Gehäuse besteht aus Metall und Kunststoff und hat eine Abdeckung aus Plexiglas. Dieter Rams entwarf dieses Transistorgerät in den Farben graphit und weiß. Das „TC 20“ ist ein Stereogerät für die Wiedergabe von Stereoschallplatten, das aber nur nach Einbau des Adapters TD 20 Stereo-Rundfunksendungen wiedergeben kann. Es wurde das damals neue Plattenspielerchassis „P2“ verbaut, mit justierbarem Gegengewicht und einem Abtastsystem „Elac KST107“. Das Steuergerät empfängt UKW, Mittel- und Langwelle und hat getrennte Regler für Höhen und Tiefen sowie einen Balanceregler.

HiFi-Geräte

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1962 begann Braun mit seinemHigh-Fidelity-Programm und erklärte in einem gut gestalteten Prospekt, was es mit dem „Stereo“ und der „Hi-Fi“ auf sich hat. Bereits 1962 erfolgte der langsame Übergang von der Elektroröhrentechnik zurTransistortechnik sowie die Umstellung von Holz- und Metallkomponenten auf Kunststoffteile. Mit diesen Veränderungen begann ein neuer Abschnitt in der Geschichte der Braun-Unterhaltungselektronik. So änderte sich nicht nur die Technik, sondern auch das Design. Radio-Phono-Kombinationen verschwanden, aus Kompaktgeräten wurden Kompaktanlagen und Stand-Alone-Geräte wurden zum Standard. (Anmerkung: Phonogeräte sind unter anderemPlattenspieler,Tonbandgeräte oderKassettendecks)

Studio 2
1959 wurde unter dem Namen „studio 2“ eine aus Einzelkomponenten bestehende HiFi-Stereo-Anlage auf den Markt gebracht. Die einzelnen Audiogeräte basierten noch auf der Röhrentechnik und wurden von Braun in den Hi-Fi-Bereich eingeordnet. Diese Produktlinie besteht aus dem Modell „CS 11“, ein Steuergerät mit Plattenspieler, dem Röhrenverstärker „CV 11“ und dem Radioempfänger „CE 11“. Weitere Modelle waren 1961 die Röhrenverstärker „CSV 13“ und „CSV 60“, die Plattenspieler „PCS 4“, „PCS 5“ und „PC 5“ sowie der Röhren-Rundfunkempfänger „CET 16“, der von den Verstärkern CSV 13 und CSV 60 mit Strom versorgt wurde. 1962 folgte der Plattenspieler „PCS 45“ und 1965 das erste Hifi-Stereo-Tonbandgerät das „TG 60“. Passend dazu wurden die Lautsprecherboxen „L 40“, „L 45“, „L 60“ sowie die Lautsprechereinheit „LE 1“ angeboten.
Audio-Reihe
Braun-Kompaktanlage: „audio 310“ (1971)
1962 erschien das erste Modell aus der Audio-Reihe, die „audio 1“, die erste Braun-HiFi-Kompaktanlage in Transistortechnik. Diese Stereoanlage besteht aus dem Steuergerät (Receiver) „TC 40“ und dem Plattenspieler „PC 45“ und hat keinen eingebauten Lautsprecher, damaliger Preis 1.090 DM. 1964 erschien die „audio 2“, die aus dem Steuergerät „TS 45“ und dem Plattenspieler „PS 400“ bestand, beide in einem Chassis mit Plexiglasabdeckung. Die Kompaktanlage wurde 1965 von Braun dem Fachhandel unter dem NamenHiFi-Steuereinheit audio 2 präsentiert. 1968 erschien dessen Nachfolger das Modell „audio 250“. 1973 kam dieaudio 308 auf den Markt: Bei ihr war die Fläche neben dem Plattenspieler um acht Grad geneigt. Der Grund war die Höhe des hinten montierten Trafos. Sie war mit 55.000 Stück die erfolgreichste Braun-hifi-Anlage.[8]
Das Steuergerät „TS 40“ sowie „TS 45“, daher der Receiver aus dem Kompaktgerät „audio 1“ beziehungsweise „audio 2“, wurde auch als einzelne Komponente angeboten und kann mit den Lautsprechern „L 450“, dem Tonbandgerät „TG 60“, den Plattenspieler „PS 400“ und dem Fernseher „FS 600“ zu einer HiFi-Stereo-Komplettanlage ergänzt werden. Die Komponenten „TS 45“, „TG 60“ und „L 450“ sind auch für Wandmontage vorgesehen.
Die Braun-„audio“-Modelle
ModellTypPlattenspielerErscheinungsjahr
audio 1 MTC40PC451962
audio 1TC40PC451963
audio 2TC45PS4001964
audio 2TC45/1PS4001965
audio 2TC45/2PS4001966
audio 2/3TC45/3PS4101967
audio 250TC45/4PS4101968
audio 300PS4101969
audio 308PS3501973, 8° Neigung
audio 308SPS4501975
audio 310PS4301971
audio 400PS4501973
audio 400SPS4501975
cockpit-Reihe
Braun-Kompaktanlage: „cockpit 250S“ (1970)
1970 erscheint neue die Kompaktanlagen-Serie „cockpit“. Braun benutzt dafür neue Materialien und Verarbeitungstechniken, um die Produktionskosten zu senken. Durch das neue Design des Kunststoffgehäuses und den niedrigen Preis soll nun eine junge Konsumentengruppe angesprochen werden.
1970 wurden vorerst nur zwei Modelle angeboten: „cockpit 250S“, Plattenspieler mit Drehzahlen 33 und 45 und einem Rundfunkempfangsteil für UKW, Mittelwelle (MW) und Langwelle (LW) sowie „Cockpit 250SK“ mit Plattenspieler und einem Rundfunkempfangsteil für UKW, MW und Kurzwelle (KW) anstelle Langwelle. Es gab diese Modelle in den Farben schwarz/lichtgrau oder schwarz/rot.
1971 erscheint die „cockpit 250W“, wie 250S aber mit einem Plattenspieler, Drehzahlen 16, 33, 45 und 78, der als automatischer Spieler, Dauerspieler oder Wechsler betrieben werden kann. Sowie die „cockpit 250WK“, wie die cockpit 250W aber mit Kurzwellenempfänger.
1972 erscheinen die beiden letzten Modelle der cockpit-Serie: die verbesserte „cockpit 260S“ sowie die „cockpit 260SK“, beide mit dem Braun-Plattenspieler P250X.
CSV und CE
1963 brachte Braun den erstenTransistorverstärker als Einzelkomponente auf den Markt, das Modell „CSV 10“, und leitete damit eine neue Generation von HiFi-Stereoverstärkern ein, aber auch die Umstellung von den klassischen Steuergeräten oder Radio-Phono-Kombinationen hin zu Einzelbausteinen und Kompaktanlagen. Weitere HiFi-Bausteine, die auf der Transistortechnik basieren, waren der Stereoverstärker „CSV 250“ von 1966 sowie das Modell „CSV 300“ von 1970. Auch neue Rundfunkempfänger (Tuner) in Transistortechnik wurden als Einzelkomponenten angeboten, 1966 erschien das Modell „CE 500“ und 1967 der Tuner „CE 250“.
Studio 1000
Steuerung des TG 1000
Unter dem Namen „Studio 1000“ wurde 1965 die neue Braun-HiFi-Produktlinie vorgestellt, die aus den Komponenten Rundfunkempfänger „CE 1000“, Verstärker „CSV 1000“, Plattenspieler „PS 1000“ und Lautsprecher „L 1000“ besteht; sie kann durch dasTonbandgerät „TG 1000“ und dem Weltempfänger „T 1000“ ergänzt werden. 1970 wurde die Produktion eingestellt. Die Komponenten des sogenanntenSystem 1000 waren damals die einzigen Spitzenprodukte von Braun auf dem HiFi-Markt, es wurde aber kein Nachfolgesystem entwickelt, was zum Verlust von Marktanteilen im Unterhaltungsbereich führte.
DerPlattenspieler „PS 1000“ war eine sehr aufwändige Subchassis-Konstruktion, das innere Gehäuse (Sub-Chassis), das mittels Federn oder Gummidämpfern in dem äußeren Gehäuse beweglich eingebaut ist, trägt dabei den Plattenteller mit Lager und den Tonarm. Wie bei professionellen Tonstudio-Geräten wird der schwere riemengetriebene Plattenteller bei Abschaltung abgebremst. Der 10-Zoll-Tonarm erinnert an die Produkte des führenden englischen AnbietersSME und wurde 1969 mit einerAnti-Skating-Einrichtung versehen. Im Jahr 1967 betrug der Kaufpreis 1200 DM.
Etwa gleichzeitig erschien der „PS 500“ mit 9-Zoll-Tonarm, der allerdings über gewisse Raffinessen seines großen Bruders nicht mehr verfügte. Er wurde wesentlich günstiger angeboten, obwohl die Federung des Subchassis nun eine hochwirksame hydraulische Dämpfung erhielt. DasTonbandgerät „TG 1000“, das in einer Zweispur- und einer Vierspur-Version erhältlich war, verfügte über ein 3-Motoren-Laufwerk, Tipptasten-Bedienung für die Relais, fotoelektrische Bandzugregelung und über Schmetterlings-Tonköpfe. 1971 wechselte die Tonbandgeräte-Entwicklermannschaft von Braun zur ASC Electronic-Autenrieth KG, worauf die Produktion des „TG 1000“ für kurze Zeit an das UnternehmenUher in München ging.
Regie-Reihe
Braun Receiver „regie 510“ (1972)
Bei der Regie-Reihe handelt es sich um eine von Dieter Rams entworfene Serie von Receivern. Eines der ersten Geräte der Regie-Reihe ist der „regie 500“, Typ CEV 500 von 1968. Der Tuner des CEV 500 ist ähnlich dem des CE 500 und der Stereoverstärker ähnelt dem des CSV 500. Bereits 1969 erschien der Receiver „regie 501“ und der „regie 501K“ Ausführung mit Kurzwelle statt Langwelle.
Die Braun „regie“ Receiver
ModellErscheinungsjahr
regie 5001968
regie 5011969
regie 501K1969
regie 5101972
regie 5201974
regie 4501975
regie 3501976
regie 450S1976
regie 450E1976
regie 5501976
regie 5251977
regie 5261977
regie 5281977
regie 5301977
regie 550D1978
regie 540E1978
Studio 250
1966/67 wurde von Braun unter dem Namen „Studio 250“ der Verstärker „CSV 250“ und der Tuner „CE 250“ angeboten. Bereits 1969 wurde der CSV 250 von „CSV 250/1“ und der CE 250 vom „CE 251“ abgelöst. Mit im Programm waren unter anderem die Plattenspieler „PS 402“ und „PS 420“.
Studio 500
Zum „Studio 500“ gehörten 1967 der Tuner „CE 500“, der Plattenspieler „PS 500“ sowie der Verstärker „CSV 500“, dieser hat kanalgetrennteKlangregler und eine stufenlos verstellbaregehörrichtige Lautstärken Regelung (Loudness). 1969 erschien dann der Verstärker „CSV 510“ und der Tuner „CE 501“.
Studio 1020 – Quadrofonie
Die 1972 herausgebrachte Produktlinie „Studio 1020“ führte zu starkem Interesse beim Fachhandel sowie bei Endverbrauchern, da die Bausteine dieser Anlage für Vierkanal-Wiedergabe nach denQuadrofonie-VerfahrenCD4 (diskrete Quadrofonie) oderSQ (Matrix-Quadrofonie) ausgelegt ist.
Für die Wiedergabe von CD-4-Schallplatten ist der Plattenspieler „PSQ 500“ mit dem „CD-4-Demodulator“ vorgesehen. Durch diese Kombination wird die Wiedergabe vondiskreter oder auch echter Quadrofonie möglich.
Durch den SQ-Decoder im „CSQ 1020“ wird die Wiedergabe von Quadrofonie-Aufnahmen auf sogenannten „Quadroschallplatten“, die auf dem SQ-System beruhen, möglich. Das SQ-System gehört zum technischen Verfahren derMatrix-Quadrofonie, wurde aber von Braun auch als echte Quadrofonie vermarktet.
Die Audio-Komponenten der „Studio 1020“:
  • Tuner-Vorverstärker „CES 1020“
  • Tuner „CE 1020“
  • Quadro-Vorverstärker „CSQ 1020“ mit SQ-Decoder
  • „CD-4 Quadro-Demodulator“
  • Plattenspieler „PSQ 500“
  • Aktivlautsprecher „LV 720“ oder „LV 1020“
  • Quadro-Kabel-Fernbedienung „QF 1020“
Audio-System
1977 erschienen die Kompaktanlagen „Audio-System C4000“, „Audio-System P4000“, „Audio-System PC4000“.
Studio-System
Das „Studio-System“ ist eine 1978 erschienene Produktlinie, die dem damaligen Trend zu superflachen HiFi-Bausteinen entsprach, sie wird auch als „studio integral“ bezeichnet. Sie besteht aus dem Receiver „RA 1“ (RA 1 analog), Receiver „RS 1“ (RS 1 synthesizer) sowie dem „PC1 integral“, ein Kassettendeck mit Plattenspieler. Wobei der Receiver RA 1 analog eine Kombination aus dem Tuner T 301 und dem Verstärker A 301 ist. 1979 folgten der „PC1A integral“.
Braun Kassettendeck C301
Studio-Linie
Die Produktlinie „Studio-Line“ von 1978 ist eine Abwandlung des Studio-Systems, welche aus Einzelkomponenten besteht. Braun vermarktete die Modelle unter dem Namen Studio 301, bestehend aus dem Verstärker „A 301“, dem Cassettendeck „C 301“ und „C 301 M“, der auch für Metallbänder geeignet ist und dem analog Tuner „T 301“. Das Studio 501 besteht aus dem Verstärker „A 501“, dem Syntesizer-Tuner „TS 501“ (1981 folgte der Tuner „T 501“, der eigentlich ein T 301 ist) und den Plattenspielern „PS 550“, „PDS 550“ und dem „P 501“. Das Studio 701 stellte die Oberklasse der Reihe dar und besteht aus dem Vorverstärker „AC 701“ und dem Leistungsverstärker (Endstufe) „AP 701“ sowie dem Plattenspieler „P 701“.
Atelier-Linie
Hauptartikel:Braun Atelier
Die von Dieter Rams entworfene bzw. designte Braun-Atelier-Serie, nicht zu verwechseln mit den Kompaktgerät Modell „Atelier“, wurde 1979 zum ersten Mal vorgestellt und ist eine im damaligen typischen schlichten Design gehaltenen HiFi-Anlage, die aus einzelnen Elementen besteht. Ab Herbst 1985 umfasste dasAtelier-Programm auchCD-Spieler.[9] 1990 wurde die Produktion eingestellt und dieLetzte Edition der Geräteserie herausgebracht. Ein vergleichbares Gerätekonzept wurde in den nachfolgenden Jahren von der FirmaNAD verwendet. Wie bereits bei Braun üblich, wurden auch bei NAD durch farbige Gestaltungselemente (Bedienknöpfe), vorzugsweise in der Farbe Grün, Akzente und Alleinstellungsmerkmale gesetzt. Ab 1986 konnte sie mit dem FernsehgerätTV 3 ergänzt werden.[6]
Lautsprecher
Außer demelektrostatischen LautsprecherBraun LE1 (1959), ein Lizenznachbau der englischen Firma Quad im Rams-Design, wurde eine ganze Palette konventioneller Lautsprecherboxen mitdynamischen Lautsprechern entwickelt. Von dem Flächenstrahler Braun LE1 konnten wegen der nur 500 gekauften Lizenzen auch nur 500 Lautsprecherpaare herstellt werden; sie werden seit 2013 wieder angeboten. Bald darauf folgte derL 2, der mitelektrodynamischen Chassis bestückt war.[10][11]
Mit jeder neuen Lautsprechereinheit gelang es, mehr Bass aus kleineren Boxen zu erhalten. Ein großer Fortschritt war die Einführung derKalotten-Hoch- und -Mitteltöner 1965 (L 700),[11] wodurch es erschwinglich war, einigermaßen frequenzlineare Lautsprecherboxen zu entwickeln. Diese Kalottenlautsprecher wurden dann in alle Braun-Boxen eingebaut und führten diese zu einem neuen Klangbild. Andere Hersteller wieHeco,Canton und Acron folgten diesem Trend, was zum so genannten „Taunussound“, mit kräftigen Bässen und sauberen Höhen, führte.

Bilder – Audiogeräte von Braun

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  • Reiseradio „Piccolo 50“ von 1951
    Reiseradio „Piccolo 50“ von 1951
  • Kofferradio „Transistor 1“ von 1957
    Kofferradio „Transistor 1“
    von 1957
  • Kofferradio „T 580“ von 1963
    Kofferradio „T 580“
    von 1963
  • Braun-HiFi-Komponenten von 1964 Steuergerät „TS 45“, Lautsprecher „L 450“, Tonbandgerät „TG 60“
    Braun-HiFi-Komponenten von 1964
    Steuergerät „TS 45“,
    Lautsprecher „L 450“,
    Tonbandgerät „TG 60“
  • Weltempfänger „T 1000 CD“ von 1968
    Weltempfänger „T 1000 CD“
    von 1968
  • Röhrenradio G11 und Plattenspieler G12
    Röhrenradio G11 und Plattenspieler G12
  • Phonosuper SK 4/1 von 1957
    Phonosuper SK 4/1 von 1957
  • Plattenspieler „PC 3“ von 1959
    Plattenspieler „PC 3“
    von 1959
  • Plattenspieler „PS 550 S“ von 1978
    Plattenspieler „PS 550 S“
    von 1978

1981 bis zum Ende mit Braun-HiFi 1991

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1981 wurde der Artikelbereich Unterhaltungselektronik aus der Braun AG ausgegliedert und an die „Braun Elektronic GmbH“ (BEL) in Kronberg übertragen, deren Gesellschafter die Gillette-Company und das amerikanische Unternehmen „Analog & Digital Systems Incorporation“ wurden. Analog & Digital Systems war ein Im- und Exporteur von Unterhaltungselektronik, der aber auch eigene HiFi-Produkte entwickelte, wie beispielsweise Auto-HiFi-Anlagen. Seit 1974 war es Lizenznehmer für Braun-Lautsprecher und führte 1975 die Marke „ADS“ in den amerikanischen Markt ein. Der Gründer des Unternehmens,Godehard Günther, wurde geschäftsführender Gesellschafter von „BEL“. Im Programm waren Auto-HiFi-Komponenten wie Lautsprecher und Verstärker (Endstufen); dieBraun-Atelier-Serie sowie Braun-Lautsprecherboxen. Die Produkte wurden von 1981 bis etwa 1987 in Deutschland mit dem Braun-Logo verkauft.

Die „Braun Elektronic GmbH“ wurde am 22. September 1987 aufgelöst und firmierte anschließend weiterhin mit Sitz in Kronberg und den gleichen Gesellschaftern unter dem Namen „ADS - Analog & Digital Systems Inc.“, da der Lizenzvertrag mit der Braun AG ausgelaufen war. Bei der Funkausstellung 1989 wurden die neuen Produkte aus der atelier-Reihe nicht unter der Marke Braun, sondern der Marke a/d/s/ präsentiert, aber mit dem Hinweis auf „Design by Braun“.

1989 kaufte die Gillette-Company die Gesellschafteranteile vonGodehard Günther zurück,[2] wodurch die „ADS - Analog & Digital Systems Inc.“ ein 100%iges Tochterunternehmen der Gillette-Company wurde. Neuer Geschäftsführer wurdeErnst Ortmann und die Produkte wurden wieder unter der Marke Braun vermarktet. Im Mai 1990 wurde beschlossen, das Unterhaltungselektronik-Geschäft einzustellen. Im März 1991 wurde die „ADS - Analog & Digital Systems Inc.“ aufgelöst, wodurch die Ära des Braun-Designs für Audio- und Phonogeräte endete.

Von 1981 bis 1990 blieb der wirtschaftliche Erfolg der Unterhaltungselektronik-Produkte aus, was zum einen daran lag, dass nur ein bestimmter Kundenkreis bereit war, für Design und Konzept der Braun-Geräte den geforderten Preis zu bezahlen, und zum anderen daran, dass die Atelier-Geräte kaum mit anderen HiFi-Produkten kombiniert werden konnten. Die Geräte wurden größtenteils auf dem deutschen Markt verkauft und konnten auf ausländischen Märkten nur schlecht abgesetzt werden. Da der Umsatz weiter zurückging, wurde 1990 das Produktionsende der Unterhaltungselektronik mit ganzseitigen Anzeigen in Fachzeitschriften angekündigt.[12] Braun investierte 2,5 Mio. DM in eine Werbekampagne für eine „Last Edition“ unter dem NamenBraun Atelier.[2]

Lautsprecher Comeback 2013

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Braun LE1 original (1959)

Seit 2013 wird derBraun LE1 von der Firma Quad wieder angeboten.[13][14] Seit Ende 2019 werden von dem britischen Radio-HerstellerPure Smart Home Lautsprecher im klassischen Braun Design in Lizenz hergestellt und vertrieben.[15][16] Sie werden auch als BraunLE vertrieben.[17]

Literatur

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  • Jo Klatt (Hrsg.):Braun+Design collection: Braun Produkte von 1955 bis heute; eine Dokumentation von Braun+Design, der unabhängigen Zeitschrift für Design-Sammler. Klatt, Design-und-Design-Verlag, Hamburg 1990.
  • Jo Klatt (Hrsg.), Günter Staeffler (Hrsg.):Braun+Design collection: 40 Jahre Braun-Design – 1955 bis 1995. 2. überarb. und erg. Aufl., Klatt, Design-und-Design-Verlag, Hamburg 1995,ISBN 3-9803485-3-9.

Weblinks

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Commons: Braun radio receivers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Braun turntables – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Gerd Redlich: Braun 1921 bis 1989. In: hifimuseum.de. 2007, abgerufen am 18. März 2023. 
  2. abcStilvoller Abgang. In: Spiegel Online. 17. Juni 1990, abgerufen am 20. März 2023. 
  3. Tobias Hoffmann: Radiogeschichte als Designgeschichte. (PDF) März 2020, abgerufen am 20. März 2023.  (PDF-Datei)
  4. Auf Schonkost. In: Spiegel Online. 29. Oktober 1967, abgerufen am 18. März 2023. 
  5. Gerd Redlich: Braun bis 1961. In: hifimuseum.de. 2007, abgerufen am 25. März 2023. 
  6. abcdeGünter Staeffler: Braun Design - Fernsehgeräte. In: designundtext.com. Abgerufen am 25. März 2023. 
  7. tv/video / sammlung design. In: sammlung-design.de. Abgerufen am 25. März 2023. 
  8. Ausstellungstafel, Dieter Rams Forum, Museum Angewandte Kunst Frankfurt am 17. März 2024
  9. Test Braun CD3. In: Audio. Juni 1985, abgerufen am 18. März 2023. 
  10. Stiftung Radiomuseum Luzern, Schweiz: Lautsprecherbox L2 Weissbuche Speaker-P Braun; Frankfurt – Radiomuseum. In: radiomuseum.org. Abgerufen am 5. April 2023. 
  11. abBraun Lautsprecher. In: radiodesign.de. Abgerufen am 5. April 2023. 
  12. Gerd Redlich: hifimuseum.de - Sie sind im Bereich : 1991 über die Last Edition. Abgerufen am 15. November 2021. 
  13. Archivlink (Memento vom 9. November 2013 imInternet Archive)
  14. Braun LE1. In: quad-musik.de. Abgerufen am 10. Juni 2021. 
  15. Comeback einer Legende: Braun Audio ist wieder da, auf unhyped.de vom 3. September 2019
  16. Matthias Fengler: Braun Audio meldet sich zurück (Bilder-Update). In: hifi-journal.de. 18. September 2019, abgerufen am 18. März 2023. 
  17. LE Series | Braun Audio. Abgerufen am 15. November 2021. 
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