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Bouxwiller (Bas-Rhin)

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Bouxwiller
Bouxwiller (Frankreich)
Bouxwiller (Frankreich)
StaatFrankreich Frankreich
RegionGrand Est
Département (Nr.)Bas-Rhin (67)
ArrondissementSaverne
KantonBouxwiller
GemeindeverbandHanau-La Petite Pierre
Koordinaten48° 50′ N,7° 29′ O48.8252777777787.4830555555556Koordinaten:48° 50′ N,7° 29′ O
Höhe177–322 m
Fläche25,59 km²
Einwohner3.754(1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte147 Einw./km²
Postleitzahl67330
INSEE-Code67061
Websitewww.commune-bouxwiller.fr

Bouxwiller
Ehemalige Synagoge, beherbergt heute dasMusée judéo-alsacien
Rue du Canal mit ihren Fachwerkhäusern
Wappenbrunnen mit Adler und Löwe

Bouxwiller ([buks.vi.lɛʁ,deutschBuchsweiler) ist einefranzösischeGemeinde mit 3.754 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) imDépartementBas-Rhin in derEuropäischen Gebietskörperschaft Elsass und in derRegionGrand Est.

Geschichte

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Wappen

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Wappenbeschreibung: In Blau und Rot gespalten; vorn ein nach links sehender goldenerAdler und hinten ein silbernerLöwe.

Urgeschichte

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In der Umgebung von Bouxwiller (lateinischBuxovilla)[1] sind Siedlungsreste aus derRömerzeit nachgewiesen; im 18. Jahrhundert wurden Reste eines römischen Bades gefunden.

Mittelalter

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Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Buchsweiler findet sich in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 724, als Güter inPuxuwilare demKloster Weißenburg geschenkt wurden.

Buchsweiler war die „Hauptstadt“ desAmtes Buchsweiler, das am Anfang des 14. Jahrhunderts alsAmt derHerrschaft Lichtenberg entstand. Bereits vor 1291 erhielt Buchsweiler vomrömisch-deutschen KönigRudolf I.Stadtrecht, und zwar das vonHagenau, verliehen.[2] Es war neben derBurg Lichtenberg das Zentrum der Herrschaft. Um 1330 kam es zu einer ersten, 1335 zu einer zweiten Landesteilung zwischen den drei Linien des HausesLichtenberg. Buchsweiler fiel je zur Hälfte anJohann II. von Lichtenberg aus der älteren Linie des Hauses undLudwig III. von Lichtenberg, der die jüngere Linie des Hauses begründete.[3]

Anna von Lichtenberg (* 1442; † 1474), Tochter vonLudwig V. von Lichtenberg (* 1417; † 1474) und eine von zwei Erbtöchtern mit Ansprüchen auf die Herrschaft, heiratete 1458 den GrafenPhilipp I. den Älteren von Hanau-Babenhausen (* 1417; † 1480). Der hatte eine kleineSekundogenitur aus dem Bestand derGrafschaft Hanau erhalten, um sie heiraten zu können. Durch die Heirat entstand dieGrafschaft Hanau-Lichtenberg. Nach dem Tod des letzten Lichtenbergers,Jakob von Lichtenberg, eines Onkels von Anna, erhielt Philipp I. d. Ä. 1480 die Hälfte der Herrschaft Lichtenberg. Die andere Hälfte gelangte an seinen Schwager,Simon IV. Wecker vonZweibrücken-Bitsch. Das Amt Buchsweiler – und damit auch Buchsweiler – gehörten zu dem Teil von Hanau-Lichtenberg, den die Nachkommen von Anna erbten.

Neuzeit

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1528 wurde ein Hospital in der Stadt errichtet. GrafPhilipp IV. von Hanau-Lichtenberg (1514–1590) führte nach seinem Regierungsantritt 1538 dieReformation in der ganzen Grafschaft konsequent durch, 1545 in Buchsweiler. Der Ort war nun – wie die gesamte Grafschaft –lutherisch. 1612 wurde dieLateinschule eingerichtet.

Mit derReunionspolitik Frankreichs unter KönigLudwig XIV. kam das Amt Buchsweiler unter französische Oberhoheit. Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen,Johann Reinhard III. 1736, fiel Hanau-Lichtenberg – und damit auch das Amt Buchsweiler – an den Sohn seiner einzigen Tochter,Charlotte, LandgrafLudwig (IX.) vonHessen-Darmstadt. Dieser verlegte 1741 seine Residenz nachPirmasens, während seine FrauKaroline von Pfalz-Zweibrücken in Bouxwiller eine eigene Hofhaltung begründete. Mit dem durch dieFranzösische Revolution begonnenen Umbruch wurde Buchsweiler französisch. In der Folge der Revolution wurden zahlreiche Gebäude zerstört, das mittelalterliche Residenzschloss 1808.

Bouxwiller ist aber durch die Vielzahl seiner auch heute noch erhaltenenFachwerkbauten, zum Teil noch aus dem 17. Jahrhundert, einer der malerischsten Orte desElsass. Der Kanzleibau des Schlosses, 1659–1663 im Auftrag vonGraf Friedrich Casimir von Hanau-Lichtenberg durch den gräflichen Werkmeister Hans Weibel errichtet, dient heute als Rathaus der Stadt.[4] Vom 19. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde im nahenBastberg Bergbau betrieben, was der Stadt einen bescheidenen Wohlstand brachte.

Während der deutschen Besatzung wurde dieSynagoge von Bouxwiller geschändet und in eine Fabrik umgewandelt. Die in der Gemeinde verbliebenen jüdischen Einwohner wurden 1940 nach Südfrankreich deportiert.[5] Nach Angaben von Yad Vashem wurden vierundzwanzig Opfer des Holocaust.[6]

Eingemeindungen

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Am 1. März 1973 fusionierte Bouxwiller mit den Gemeinden Imbsheim,Griesbach-le-Bastberg undRiedheim.Imbsheim hat den Charakter einesRunddorfes, obwohl Rundlinge im Elsass nicht üblich sind. DieRue de Fossé ist eine Kreisstraße, die als Zufahrt dient. Durch den Dorfkern führt dieDepartementsstraße D6.

Auch die Dörfer Riedheim und Griesbach, die wie Imbsheim im Süden der Gemeinde liegen, fusionierten zum gleichen Datum mit Bouxwiller.

Demographie

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Bevölkerungsentwicklung bis zum Ende des Ersten Weltkriegs
JahrEinwohnerAnmerkungen
1780Stadt mit über 450 Feuerstellen (Haushaltungen)[7]
1798≈ 3000[8]
18213552davon 2700 Protestanten (die zwei Pfarrer haben), 452 Katholiken und 350 Juden[1]
18463973[9]
18723371am 1. Dezember, in 497 Häusern;[10] nach anderen Angaben 3698 Einwohner[11]
18803365am 1. Dezember, auf einer Fläche von 1381 ha, in 486 Häusern, davon 2672 Evangelische, 440 Katholiken und 253 Juden[12]
18853269davon 2653 Evangelische, 360 Katholiken und 256 Juden[13]
18903126[9]
19003101meist evangelische Einwohner[14]
19053037[9]
19102922[9][15][16]
Anzahl Einwohner seit Mitte des 20. Jahrhunderts
Jahr196219681975198219901999200620112017
Einwohner366537173706365536933683400939943963

Sehenswürdigkeiten

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Siehe auch:Liste der Monuments historiques in Bouxwiller (Bas-Rhin)

Verkehr

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Bahnhof Bouxwiller, Straßenseite

DerBahnhof Bouxwiller lag an derBahnstrecke Steinbourg–Rastatt. Der Personenverkehr wurde hier 1953 eingestellt[20], der Güterverkehr 1975. 1991 wurde die Streckestillgelegt.[21] Weiter zweigte im Bahnhof Bouxwiller eine kurzeVerbindungsstrecke nachIngwiller ab, die bereits 1953 aufgegeben wurde. DasEmpfangsgebäude und die ehemalige Bahnhofsfläche dienen heute als Betriebshof der Gemeinde.

DieDépartement-Straße 6 durchquert den Ort, während die Département-Straße 17 ihn nördlich umrundet und als Umgehungsstraße für Bouxwiller dient.

Gemeindepartnerschaften

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Hinweis in Babenhausen auf die Partnerstadt

Bouxwiller pflegt eine Partnerschaft mitBabenhausen in Hessen; daran erinnert eine Straße in Bouxwiller und ein Straßenwegweiser in Babenhausen.

Persönlichkeiten

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Literatur

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  • Fritz Eyer:Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480. Untersuchungen über den Besitz, die Herrschaft und die Hausmachtpolitik eines oberrheinischen Herrengeschlechts. In:Schriften derErwin-von-Steinbach-Stiftung. 2. Auflage.Band 10. Pfaehler, Bad Neustadt an der Saale 1985,ISBN 3-922923-31-3 (268 Seiten, Im Text unverändert, um eine Einführung erweiterter Nachdruck der Ausgabe Strassburg, Rhenus-Verlag, 1938). 
  • Alfred Matt:Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.
  • Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin. Flohic Editions, Band 1, Charenton-le-Pont 1999,ISBN 2-84234-055-8, S. 179–193.

Weblinks

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Commons: Bouxwiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. abJohann Friedrich Aufschlager:Das Elsass. Neue historisch-topographische Beschreibung der beiden Rhein-Departemente, Zweiter Theil, Johann Heinrich Heitz, Straßburg 1825,S. 270–273.
  2. Eyer, S. 160, 228f.
  3. Eyer, S. 78f.
  4. Gerhard Bott:Schlösser und öffentliche Bauten in der Grafschaft Hanau-Lichtenberg im 17. und 18. Jahrhundert. In:Hanauer Geschichtsverein 1844: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2015, S. 35ff. (hier bes. S. 40f.).
  5. Bouxwiller. alemannia-judaica.de, aufgerufen am 22. Dezember 2024.
  6. Buchsweiler (Elsass). Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum, aufgerufen am 22. Dezember 2024.
  7. Sigmund Billings:Geschichte und Beschreibung des Elsasses und seiner Bewohner von den ältesten bis in die neuesten Zeiten, Basel 1782,S. 239–240.
  8. Alfred Matt:Bailliages, prévôté et fiefs ayant fait partie de la Seigneurie de Lichtenberg, du Comté de Hanau-Lichtenberg, du Landgraviat de Hesse-Darmstadt. In: Société d’Histoire et d’Archaeologie de Saverne et Environs (Hrsg.): Cinquième centenaire de la création du Comté de Hanau-Lichtenberg 1480 – 1980 = Pays d’Alsace 111/112 (2, 3 / 1980), S. 7–9.
  9. abcdMichael Rademacher: Kreis Zabern, Elsass-Lothringen. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com. Abgerufen am 1. Januar 1900 
  10. C. Stockert,Das Reichsland Elsaß-Lothringen. Geographischer Leitfaden für die Höheren Lehranstalten, Friedrich Bull, Straßburg 1873,S. 47 undS. 78.
  11. Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc. Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander, Leipzig 1872,Spalte 8.
  12. Statistisches Büro des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen (Hrsg.):Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen. Aufgestellt auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Friedrich Bull, Straßburg 1884,S. 37.
  13. Anonymes Mitglied des Katholischen Volksvereins:Die konfessionellen Verhältnisse an den Höheren Schulen in Elsaß-Lothringen. Statistisch und historisch dargestellt. Straßburg 1894,S. 39.
  14. Lexikoneintrag zuBuchsweiler, in:Meyers Großes Konversations-Lexikon, 6. Auflage, Band 3, Leipzig/Wien 1905,S. 553.
  15. Buchsweiler, Landkreis Zabern, Elsass-Lothringen, in:Meyers Gazetteer (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Buchsweiler)
  16. Kreis Zabern, Elsass-Lothringen - gemeindeverzeichnis.de (U. Schubert, 2021)
  17. Vgl. dazu: Kathrin Ellwardt:Lutheraner zwischen Frankreich und dem Reich: Kirchenbauten in den elsässischen Ämtern der Grafschaft Hanau-Lichtenberg unterJohann Reinhard III. undLudwig IX. In: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2016, S. 18–59 (26–33)
  18. Kathrin Ellwardt:Kirchenbau zwischen evangelischen Idealen und absolutistischer Herrschaft. Die Querkirchen im hessischen Raum vom Reformationsjahrhundert bis zum Siebenjährigen Krieg. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2004,ISBN 3-937251-34-0
  19. Hörbeispiel aufYouTube
  20. Infotafel an der ehemaligen Eisenbahnüberführung über dieRue d'Ingwiller (D 6) in Bouxwiller.
  21. Steinbourg–Bouxwiller Ligne N°31 undBouxwiller–Schweighouse Ligne N°31, abgerufen am 22. August 2013.
Gemeinden imArrondissement Saverne

Adamswiller |Alteckendorf |Altenheim |Altwiller |Asswiller |Baerendorf |Berg |Berstett |Bettwiller |Bischholtz |Bissert |Bosselshausen |Bossendorf |Bouxwiller |Burbach |Bust |Buswiller |Butten |Dehlingen |Dettwiller |Diedendorf |Diemeringen |Dimbsthal |Dingsheim |Domfessel |Dossenheim-Kochersberg |Dossenheim-sur-Zinsel |Drulingen |Duntzenheim |Durningen |Durstel |Eckartswiller |Erckartswiller |Ernolsheim-lès-Saverne |Eschbourg |Eschwiller |Ettendorf |Eywiller |Fessenheim-le-Bas |Friedolsheim |Frohmuhl |Furchhausen |Furdenheim |Geiswiller-Zœbersdorf |Gœrlingen |Gottenhouse |Gottesheim |Gougenheim |Grassendorf |Griesheim-sur-Souffel |Gungwiller |Haegen |Handschuheim |Harskirchen |Hattmatt |Hengwiller |Herbitzheim |Hinsbourg |Hinsingen |Hirschland |Hochfelden |Hohfrankenheim |Hurtigheim |Ingenheim |Ingwiller |Issenhausen |Ittenheim |Keskastel |Kienheim |Kirrberg |Kirrwiller |Kleingœft |Kuttolsheim |Landersheim |La Petite-Pierre |Lichtenberg |Littenheim |Lixhausen |Lochwiller |Lohr |Lorentzen |Lupstein |Mackwiller |Maennolsheim |Marmoutier |Melsheim |Menchhoffen |Minversheim |Monswiller |Mulhausen |Mutzenhouse |Neugartheim-Ittlenheim |Neuwiller-lès-Saverne |Niedersoultzbach |Obermodern-Zutzendorf |Obersoultzbach |Oermingen |Ottersthal |Otterswiller |Ottwiller |Petersbach |Pfalzweyer |Pfulgriesheim |Printzheim |Puberg |Quatzenheim |Ratzwiller |Rauwiller |Reinhardsmunster |Reipertswiller |Reutenbourg |Rexingen |Rimsdorf |Ringendorf |Rohr |Rosteig |Saessolsheim |Saint-Jean-Saverne |Sarre-Union |Sarrewerden |Saverne |Schalkendorf |Scherlenheim |Schillersdorf |Schnersheim |Schœnbourg |Schopperten |Schwenheim |Schwindratzheim |Siewiller |Siltzheim |Sommerau |Sparsbach |Steinbourg |Struth |Stutzheim-Offenheim |Thal-Drulingen |Thal-Marmoutier |Tieffenbach |Truchtersheim |Uttwiller |Vœllerdingen |Volksberg |Waldhambach |Waldolwisheim |Waltenheim-sur-Zorn |Weinbourg |Weislingen |Weiterswiller |Westhouse-Marmoutier |Weyer |Wickersheim-Wilshausen |Willgottheim |Wilwisheim |Wimmenau |Wingen-sur-Moder |Wingersheim les Quatre Bans |Wintzenheim-Kochersberg |Wiwersheim |Wolfskirchen |Wolschheim |Zittersheim

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