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Bidiagonalmatrix

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In derlinearen Algebra ist eineBidiagonalmatrix eine quadratischeMatrixA{\displaystyle A}, die nur in derHauptdiagonalen und in einer der beiden erstenNebendiagonalen Einträge ungleich Null enthält. Dabei gibt es untere und obere Bidiagonalmatrizen, die Bezeichnungen sind dabei analog zur derartigen Bezeichnung vonDreiecksmatrizen zu verstehen.

Entsprechend hat eine oberen×n{\displaystyle n\times n}-BidiagonalmatrixA{\displaystyle A} stets die Form

A=(a1,1a1,2000a2,2a2,300an1,n000an,n){\displaystyle A={\begin{pmatrix}a_{1,1}&a_{1,2}&0&\dots &0\\0&a_{2,2}&a_{2,3}&\ddots &\vdots \\0&\ddots &\ddots &\ddots &0\\\vdots &\ddots &\ddots &\ddots &a_{n-1,n}\\0&\dots &0&0&a_{n,n}\end{pmatrix}}}.

Bidiagonalmatrizen sind ein Spezialfall vonTridiagonalmatrizen, welche wiederum einen Spezialfall von sowohlBandmatrizen als auch vonHessenbergmatrizen darstellen.

Verwendung

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Bidiagonalmatrizen treten z. B. in den folgenden Situationen auf:

Siehe auch

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Literatur

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  1. Wolfgang Dahmen:Numerik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, S. 149.
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