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Białystok

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Białystok
Wappen von Białystok
Białystok (Polen)
Białystok (Polen)
Białystok
Basisdaten
Staat:Polen Polen

Woiwodschaft:Podlachien
Powiat:Kreisfreie Stadt
Fläche:102,12 km²
Geographische Lage:53° 8′ N,23° 9′ O53.13333333333323.15Koordinaten:53° 8′ 0″ N,23° 9′ 0″ O

Höhe:120–160 m n.p.m.
Einwohner:291.688
(1. Jan. 2024)[1]
Postleitzahl:15-001
Telefonvorwahl:(+48) 85
Kfz-Kennzeichen:BI
Wirtschaft und Verkehr
Straße:E 67:PragWarschauTallinn
Eisenbahn:WarschauHrodna
Białystok–Ełk,Bielsk Podlaski–Białystok
Nächster int.Flughafen:Warschau
Gmina
Gminatyp:Stadtgemeinde
Fläche:102,12 km²
Einwohner:291.688
(1. Jan. 2024)[1]
Bevölkerungsdichte:2856 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS):2061011
Verwaltung(Stand: 2006)
Stadtpräsident:Tadeusz Truskolaski[2]
Adresse:ul. Słonimska 1
15-950 Białystok
Webpräsenz:www.um.bialystok.pl
Białystok
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Wirtschaft
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Białystok [bʲaˈwɨstɔk]anhören/? (deutsch veraltetBjelostock[3],jiddischביאליסטאקBjalistok,belarussischБеластокBelastok) ist die Hauptstadt und einzige Großstadt derpolnischenWoiwodschaft Podlachien.

Im Laufe ihrer Geschichte war Białystok eine vielsprachige Stadt. Von der Stadtgründung bis zum Zweiten Weltkrieg stellten Juden oft die Bevölkerungsmehrheit.[4][5] Von der Mitte des 19. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts existierte hier auch eine zahlenmäßig bedeutsame deutscheMinderheit. Heute sind dieBelarusen die größte Minderheit der Stadt.

Białystok liegt in einer ertragreichen ländlichen Region. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Stadt zu einem Zentrum desMaschinenbaus und der Elektro-,Metall- und Brauindustrie. Sie liegt an der Eisenbahnstrecke von Warschau in RichtungKaunas/Vilnius (Rail Baltica). In Białystok gibt es mehrereHochschulen. Die Stadt ist der Sitz eines katholischenErzbistums.

Geographie

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Geographische Lage

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Białystok liegt rund 180 km nordöstlich der LandeshauptstadtWarschau nahe derbelarussischen Grenze an dem kleinen FlussBiała, der im Nordwesten der Stadt in denSupraśl mündet, der sich wiederum einige Kilometer weiter westlich in denNarew ergießt.

Klima

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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Białystok
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Mittl. Tagesmax. (°C)−2,2−0,64,412,018,421,522,622,117,411,54,60,211
Mittl. Tagesmin. (°C)−7,7−6,8−3,41,97,010,211,711,17,63,6−0,1−4,62,6
Niederschlag (mm)352631365674807052464640Σ592
Sonnenstunden (h/d)0,91,84,04,76,28,17,26,45,43,00,90,64,1
Regentage (d)97881010109981010Σ108
Luftfeuchtigkeit (%)87858175737779808486899082,2
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
−2,2
−7,7
−0,6
−6,8
4,4
−3,4
12,0
1,9
18,4
7,0
21,5
10,2
22,6
11,7
22,1
11,1
17,4
7,6
11,5
3,6
4,6
−0,1
0,2
−4,6
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Geschichte

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Białystok wurde im 16. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1665 gehörte es der FamilieBranicki, die es zur Residenzstadt ausbaute. Auf Betreiben von Stefan Branicki erhielt Białystok 1692 das Stadtrecht, dasAugust III. 1749 erneuerte.

Białystok und sein Umland kamen 1796 unterpreußische Herrschaft und fielen nach demFrieden von Tilsit (1807) als Белосток/Belostok ansGouvernement Grodno imKaiserreich Russland. Dieser Umstand und die Errichtung einerZollgrenze zwischen RussischKongresspolen und Russland im Jahr 1831 sorgten für einen Aufschwung der Stadt. Die Zollgrenze sorgte dafür, dass Betriebe aus Polen ihren Sitz nach dem jetzt russischen Białystok (Belostok) verlagerten, um weiter für die russische Armee produzieren zu können.[6] Durch die Eröffnung derWarschau-Petersburger Eisenbahn, die durch Białystok führte, wurde die Stadt zu einem industriellen Zentrum.[7] Mit der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts bildete sich eine bedeutende deutsche Minderheit, die 1885 ca. 12.000 Menschen umfasste, in den folgenden Jahrzehnten jedoch wieder abnahm: 1913 gab es nur noch 5.000 Deutsche in Białystok, 1935 noch 2.500.[8] Im Jahre 1900 waren 63 % der Einwohner Juden, so dass sich die Stadt auch als ein bedeutendes jüdisches Zentrum entwickelte. ImErsten Weltkrieg erfolgte am 20. April 1915 ein deutscher Luftangriff auf Białystok, welcher 13 Tote und 34 Verletzte zur Folge hatte. Schwere Schäden richteten die russischen Truppen an, als sie sich am 13. August 1915 vor den heranrückenden Deutschen zurückzogen.[9]Die Stadt blieb von da an bis zum 19. Februar 1919 unter deutscher Kontrolle.[10]

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Białystok Teil derZweiten Polnischen Republik und von 1919 bis 1939 Hauptstadt der gleichnamigenWoiwodschaft.

Kurz nach Beginn desZweiten Weltkriegs wurde die Stadt im Rahmen desÜberfalls auf Polen Mitte September 1939 von deutschen Truppen eingenommen, nach der geheimen Absprache imdeutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt jedoch am 22. September 1939 denTruppen der Sowjetunion übergeben[11] (amtlicher NameБеласток/Belastok). Im Zuge des am 22. Juni 1941 begonnenendeutschen Angriffs auf die Sowjetunion wurde Białystok erneut von derWehrmacht besetzt; am 27. Juni 1941 brannte das deutschePolizei-Bataillon 309 dieGroße Synagoge von Białystok nieder, in die sie zuvor Hunderte Juden getrieben hatten. Die neuen Machthaber errichteten hier denBezirk Bialystok und dasGhetto Białystok. Die meisten der damals circa 43–60 Tausend[12] jüdischen Einwohner wurden in dieVernichtungslagerTreblinka undAuschwitz gebracht und dort ermordet. Białystok war Amtssitz desChefs der Zivilverwaltung und desBefehlshabers der Sicherheitspolizei und des SD, der die unterstelltenKommandeure (KdS) undEinsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD befehligte.

Ende Juli 1944 wurde die Stadt von derRoten Armee eingenommen. Es war zunächst vorgesehen, die Stadt zusammen mit dem westlichen Teil dervormaligen Woiwodschaft in die Sowjetunion einzugliedern, und zwar in dieWeißrussische Sozialistische Sowjetrepublik (BSSR). Doch dann wurden Białystok und 17 Rayons im Gebiet von Białystok Polen zugewiesen.[13] Seit 1945 gehört sie zuPolen und ist, nachdem sie bis 1998 Sitz dergleichnamigen Woiwodschaft gewesen war, seit der Reform der öffentlichen Verwaltung Polens 1999 Hauptstadt derWoiwodschaft Podlachien (województwo podlaskie).

Sehenswürdigkeiten

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Branicki-Palast
Marktplatz

Sehenswert sind dasbarocke Rathaus (barokowy ratusz miejski), derBranicki-Palast (Pałac Branickich), heute Medizinische Universität, das Dom-Ensemble (alte Kirche aus dem 16. Jahrhundert mit prachtvoller Ausstattung aus dem 18. Jahrhundert sowie der in neugotischem Stil gebauteDom aus den Jahren 1904 bis 1915 – dort befinden sich mehrere Kunstwerke wie der Hauptaltar und die Kanzel). In Białystok befinden sich auch mehrere orthodoxe Kirchen, unter anderem die St.-Nikolai-Kathedrale und die Hagia Sophia.

Zweihundert Meter östlich des Doms befindet sich dasArmeemuseum (polnischMuzeum Wojska w Białymstoku). Es ist einMuseum zurpolnischen Militärgeschichte und das größteKriegsmuseum in Podlachien. Im Jahr 2018 hatte es mehr als 40.000 Besucher.[14]

DasPalais Nowik wurde 1912 erbaut.

DiePodlachische Oper und Philharmonie wurde 2012 eröffnet.

Etwa 80 km von der Stadt entfernt befindet sich derBiałowieża-Nationalpark, wo viele seltene Tiere leben, darunter auchWisente.

Bevölkerung

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Kathedrale von Białystok, erbaut 1900–1905

Historisch war Białystok lange ein Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Zur Wende des 19. zum 20. Jahrhundert lebte in Białystok eine gemischte Bevölkerung.

Um 1765 war Białystok zu 65–70 % von Polen, zu 20–25 % von Juden und zu 10 % von anderen Ethnien bewohnt. Doch bereits um 1800 machten Juden fast 40 % der Stadtbevölkerung aus, während Polen etwa 55 % ausmachten.

1897 hatte die Stadt rund 66.000 Einwohner. Dabei gaben 62 % der BevölkerungJiddisch als Muttersprache an, 17,2 %Polnisch, 10,3 %Russisch, 5,6 %Deutsch und 3,7 %Belarussisch.[15] Daneben gab es noch einige hundertLipka-Tataren in der Stadt.

Nach der Volkszählung von 1931 machten Polen 50 % der Bevölkerung Białystoks aus, Juden 45 %, andere Minderheiten 5 % (hauptsächlich Belarussen und Russen). 1939, vor Ausbruch des Krieges, lebten 53 % Polen, 42 % Juden und etwa 5 % andere Minderheiten in der Stadt.

Die deutsche Minderheit verfügte bis 1928 über eine deutsche Volksschule (Schulleiter war zuletzt Wilhelm Migulski)[16] und eine protestantische Gemeinde St. Johannis, welche 1912 in der damaligen Alexandrowska (Alexanderstraße), nach dem Ersten WeltkriegUlica Pierackiego und spätestens ab 1932[17]Ulica Warszawska genannt), eine steinerne Kirche im neoromantischen Stil errichtete, die heute alsKościół św. Wojciecha der polnischen katholischen Gemeinde dient.[18]

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Großteil der Juden von Białystok imHolocaust ermordet, und die demografische Zusammensetzung der Stadt änderte sich radikal. Ende 1945 lebten nur noch 1.085 Juden in der Stadt, deren Zahl sich in den nächsten Jahren durch Emigration noch weiter verringerte.[12] Auch die deutsche und die russische Minderheit der Stadt hatten nach Ende des Krieges Białystok weitgehend verlassen.

Von den heute rund 295.000 Einwohnern sind etwa 97 % Polen, daneben gibt es noch eine kleine belarussische Minderheit von etwa 2,5 %. Sie ist durch einige Kulturzentren in der Stadt vertreten und betreibt unter anderem den RadiosenderRadyjo Razyja.

Verkehr

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Bahnhof Białystok

Białystok liegt an der größtenteils fertiggestelltenSchnellstraße S8, die den Ort mit der LandeshauptstadtWarschau verbindet. Außerdem ist geplant, dieLandesstraße DK19 zurSchnellstraße S19 auszubauen, die überLublin nachRzeszów führen soll.

Die Stadt ist Ausgangspunkt derBahnstrecke Głomno–Białystok, außerdem liegt sie an derBahnstrecke Zielonka–Kuźnica Białostocka entlang der ehemaligenPetersburg-Warschauer Eisenbahn, die vonZielonka bei Warschau zur belarussischen Grenze führt. Im Juni 2016 wurde eine Regionalzugverbindung am Wochenende ins litauischeKaunas wiederaufgenommen.[19] Außerdem zweigen in Białystok Regionalstrecken nachCzeremcha sowie nach Zubki in derGmina Gródek ab. Zudem soll die geplante EisenbahnverbindungRail Baltica durch Białystok führen.

Im Januar 2017 wurde ein Referendum über den Bau eines Regionalflughafens für dieWoiwodschaft Podlachien in Białystok abgehalten, bei der 96 % der Abstimmenden sich dafür aussprachen. Aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung von etwa 13 % ist das Ergebnis aber nicht bindend.[20]

Hochschulen

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Sport

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Stadion Miejski (Białystok)

In Białystok ist der FußballvereinJagiellonia Białystok ansässig, der in derEkstraklasa, der höchsten polnischen Spielklasse, antritt. Größter Erfolg des Vereins, der seine Heimspiele im etwa 22.000 Zuschauer fassendenStadion Miejski austrägt, war lange der Gewinn despolnischen Fußballpokals 2010. In derSaison 2023/24 wurde der Klub erstmals in seiner Vereinsgeschichte polnischer Meister.[21]

Politik

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Stadtpräsident

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An der Spitze der Stadtverwaltung steht einStadtpräsident, der von der Bevölkerung direkt gewählt wird. Seit 2006 ist diesTadeusz Truskolaski von derPlatforma Obywatelska (PO). Seit den Wahlen 2018 tritt Truskolaski für das WahlbündnisKoalicja Obywatelska aus PO,Nowoczesna und weiteren Gruppierungen an.

Die turnusmäßige Wahl 2024 brachte folgendes Ergebnis:[22]

Damit wurde Amtsinhaber Truskolaski wiederum bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt.

Die Abstimmung 2018 brachte folgendes Ergebnis:[23]

Damit wurde Truskolaski bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt.

Stadtrat

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Der Stadtrat besteht aus 28 Mitgliedern und wird direkt gewählt. Die Stadtratswahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:[24]

Die Stadtratswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:[25]

Städtepartnerschaften

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Die 21Partnerstädte von Białystok sind:[26][27]

StadtLand
BălțiMoldau Republik Moldau
BornovaTurkei Türkei
ChongzuoChina Volksrepublik Volksrepublik China
DijonFrankreich Frankreich
Eindhoven, seit 1992Niederlande Niederlande
GjumriArmenien Armenien
GoriGeorgien Georgien
HrodnaBelarus Belarus
IrkutskRussland Russland
JehudIsrael Israel
JelgavaLettland Lettland
KaliningradRussland Russland
KaunasLitauen Litauen
Luzk, seit 2013Ukraine Ukraine
LusakaSambia Sambia
Mazara del ValloItalien Italien
MilwaukeeVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
PskowRussland Russland
SliemaMalta Malta
SumqayıtAserbaidschan Aserbaidschan
TomskRussland Russland

Kultur

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Dramatisches Theater Aleksander Węgierka in Białystok

Theater und Philharmonie

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Museen

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In Białystok gibt es zahlreiche staatliche wie auch private Museen. Nachfolgend eine kleine Liste ausgewählter Museen.

Ausgewählte Museen in Białystok
NameAdresseKurzbeschreibung
Armeemuseum in Białystokulica Jana Kilińskiego 7, 15-089 Białystok(Karte)Es ist das größteKriegsmuseum in derWoiwodschaftPodlachien und hatte im Jahr 2018 mehr als 40.000 Besucher.[28]
Sibirisches Gedenkmuseum in Białystokulica Węglowa 1, 15-121 Białystok(Karte)Das Museum präsentiert die Geschichte der Deportationen der Polen nach Russland sowie die sowjetische Unterdrückung und Verbrechen, einschließlich Deportationen nachSibirien undKasachstan.
Historisches Museum in Białystokulica Warszawska 37, 15-062 Białystok(Karte)Das Museum präsentiert die Geschichte der Stadt Białystok undPodlachien.
Ludwik-Zamenhof-Zentrum in Białystokulica Warszawska 19, 15-062 Białystok(Karte)Museum präsentiert die Geschichte desEsperanto
Siehe auch:Kategorie: Museum in Białystok

Persönlichkeiten

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Hauptartikel:Liste von Persönlichkeiten der Stadt Białystok

Siehe auch

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TV-Dokumentationen

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  • Thomas Gaevert, Martin Hilbert:Ausgelöscht – Bialystok und seine Juden, Dokumentarfilm, 43 Minuten, Produktion: WDR/RBB 2007; Erstsendung: 22. November 2007, Das Erste

Weblinks

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Commons: Białystok – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. abArea and population in the territorial profile in 2024. Abgerufen am 7. September 2025. 
  2. Website der Stadt,Prezydent Miasta (Memento vom 2. April 2015 imInternet Archive), abgerufen am 3. März 2015.
  3. VI. Deutscher Esperanto-Kongreß. (Bundestag des Deutschen Esperanto-Bundes) 1. Tag In:Lübeckische Anzeigen, 160. Jahrgang, Abend-Blatt, Nr. 280, Ausgabe vom 6. Juni 1911.
  4. Geschichte | Virtuelles Schtetl. Abgerufen am 18. Juni 2020. 
  5. Demoscope Weekly - Annex. Statistical indicators reference. Abgerufen am 18. Juni 2020. 
  6. Manfred Alexander:Kleine Geschichte Polens (=Reclams Universal-Bibliothek 17060). Aktualisierte und erweiterte Ausgabe. Reclam, Stuttgart 2008,ISBN 978-3-15-017060-1, S. 207.
  7. Paul Robert Magocsi:Historical Atlas of Central Europe (=A History of East Central Europe. Bd. 1). Revised and expanded edition. University of Washington Press, Seattle WA 2002,ISBN 0-295-98193-8, S. 109.
  8. Nikolaus Creutzburg: Das Schicksal der deutschen Volksgruppe im Industriebezirk von Bialystok, aus: Mitteilungen des Vereins der Geographen an der Universität Leipzig (1936), Heft 14–15.
  9. Białystok unter deutscher Besatzung (auf Polnisch). Abgerufen am 22. August 2015. 
  10. Białystok in der Zwischenkriegszeit (polnisch). Abgerufen am 22. August 2015. 
  11. Geschichte von Stadt und Garnison – September 1939 (auf Polnisch) auf den Seiten der Parafia Wojskowa. Abgerufen am 9. September 2015. 
  12. abDemografia – Społeczność żydowska przed 1989 – Białystok. Wirtualny Sztetl, abgerufen am 10. September 2015 (polnisch). 
  13. David R. Marples:Die Sozialistische Sowjetrepublik Weißrußland (1945–1991). In:Dietrich Beyrau,Rainer Lindner (Hrsg.):Handbuch der Geschichte Weißrußlands. Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2001,ISBN 3-525-36255-2, S. 166–177, hier S. 167.
  14. About the Museum (englisch), abgerufen am 31. Oktober 2020.
  15. http://demoscope.ru/weekly/ssp/rus_lan_97_uezd.php?reg=354
  16. „Aus der Bialystoker deutschen Volksschule“, in: Der Heimatbote, Mitteilungsblatt für die Glieder der ev.-augsb. Kirche, Heft September 1966, S. 5.
  17. Szkoła Nr. 10 in der ul. Warszawska 46 (Rubrik „Powszechne szkoły publiczne w Białymstoku“ im Adressbuch von Białystok 1932, S. 53 (auf Polnisch). Abgerufen am 7. April 2016. 
  18. Parafia Pw. Św. Wojciecha Biskupa i Męczennika w Białymstoku (Internetpräsenz der Gemeinde des Hl. Wojciech, auf Polnisch) – 100 lat kościoła (100 Jahre Kirchengebäude). Abgerufen am 9. September 2015. 
  19. Reaktywacja połączenia Białystok – Kowno już w czerwcu (polnisch), 6. Mai 2016, abgerufen am 1. Juni 2017
  20. Wynik referendum oficjalnie nieważny. Frekwencja nie przekroczyła 13% (polnisch), 16. Januar 2017, abgerufen am 1. Juni 2017
  21. „Drama verhindert: Jagiellonia erstmals in 103-jähriger Geschichte Meister Polens“ auf www.kicker.de, abgerufen am 27. Mai 2024.
  22. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 17. Mai 2024.
  23. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 25. Juli 2020.
  24. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 17. Mai 2024.
  25. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 25. Juli 2020.
  26. Współpraca zagraniczna ǀ Wschodzący Białystok - Oficjalny Portal Miasta. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 13. März 2019; abgerufen am 14. Januar 2017. 
  27. Współpraca zagraniczna - Białystok - Oficjalny Portal Miasta. Urząd Miejski w Białymstoku, abgerufen am 1. Januar 2023 (polnisch). 
  28. About the Museum (englisch), abgerufen am 31. Oktober 2020.
Woiwodschaft Podlachien(Województwo podlaskie)
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