Bezirk Perg

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Bezirk Perg
Lage im BundeslandOberösterreich
Lage des Bezirks Bezirk Perg im Bundesland Oberösterreich (anklickbare Karte)
Lage des Bezirks Bezirk Perg im Bundesland Oberösterreich (anklickbare Karte)
Basisdaten
BundeslandOberösterreich
NUTS-III-RegionAT-313
VerwaltungssitzPerg
Fläche613,52 km²
(31. Dezember 2019)
Einwohner70.878(1. Jänner 2024)
Bevölkerungsdichte116 Einw./km²
Kfz-KennzeichenPE
Bezirkskennzahl411
Bezirkshauptmannschaft
BezirkshauptmannWerner Kreisl[1]
Webseitewww.bh-perg.gv.at
Karte
Lage der Gemeinde Bezirk Perg im Bezirk Perg (anklickbare Karte)
Lage der Gemeinde Bezirk Perg im Bezirk Perg (anklickbare Karte)
Bezirkshauptmannschaft Perg

DerBezirk Perg ist einpolitischer Bezirk des LandesOberösterreich.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

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Lage und Grenzen

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Der Bezirk Perg, der kleinste der vier Bezirke desMühlviertels, liegt im Südosten des Mühlviertels bzw. im südlichen Teil desUnteren Mühlviertels und erstreckt sich vonLuftenberg an der Donau im Westen bis nach Hirschenau im Gemeindegebiet vonSt. Nikola an der Donau im Osten. Der geografische Mittelpunkt befindet sich in der KatastralgemeindeInnernstein in der MarktgemeindeMünzbach auf361 m ü. A. Die 26 Gemeinden bedecken eine Fläche von 613.175.789,69 Quadratmetern und der Umfang beträgt 197.519,29 Meter.

Die Fläche des Bezirks hat sich zuletzt mit 1. Jänner 1997 durch die Bereinigung der Bezirksgrenze beiLangenstein geändert, wo das ursprünglich zum Gebiet der StadtEnns imBezirk Linz-Land gehörende Areal derBurgruine Spielberg (Schlossau) auf Grund der Lage nördlich derDonau mit 1. Jänner 1997 dem Bezirk Perg zugeordnet wurde.[2]

Der nördlichste Punkt befindet sich inSt. Georgen am Walde. Im Süden bildet dieDonau die natürliche Grenze. Nur inMitterkirchen im Machland verläuft die Bezirksgrenze auch nach der Veränderung des Donaulaufs (Errichtung desKraftwerks Wallsee-Mitterkirchen) nach wie vor entlang des bisherigen Flussbeckens (Donau-Altarm). In Luftenberg an der Donau gehört das südlich der Donau befindliche Areal desAusees zum Bezirk Perg.

Nachbarbezirke sind im Westen derBezirk Urfahr-Umgebung sowie die LandeshauptstadtLinz, im Süden die BezirkeLinz-Land undAmstetten, im Osten die BezirkeMelk undZwettl sowie im Norden derBezirk Freistadt.

Mittelpunkt

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Der Flächenschwerpunkt des Bezirkes Perg liegt in der KatastralgemeindeInnernstein, Gemeinde Münzbach (48.27522222222214.738027777778).[3]

Geologie

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Der Bezirk Perg umfasst im Norden ein stark gegliedertes Berg- und Hügelland (u. a.Aist-Naarn-Kuppenland, Untermühlviertler Schollenland), einige Mittellagen mit eingelagerten Becken sowie Ebenen an der Donau.[4] Die Hochlagen sind Ausläufer desBöhmischen Massivs mit dem Burstall in der Gemeinde St. Georgen am Walde als höchste Erhebung mit948 m ü. A. Die in den Donauebenen gelegenen Teile des Bezirks gehören zur Landschaftsregion desAlpenvorlandes. Im Osten des Bezirks befindet sich an der Donau auch die tiefste Stelle des Bezirkes und gleichzeitig Oberösterreichs mit220 m ü. A.

Aus geologischer und geomorphologischer Sicht sowie unter Aspekten der Raumnutzung gehört der Bezirk Perg zu 7 der 41Raumeinheiten des Bundeslandes Oberösterreich.

  • Zur RaumeinheitMachland gehören Teile folgender Gemeinden: Arbing, Baumgartenberg, Grein, Mauthausen, Mitterkirchen im Machland, Naarn im Machlande, Ried in der Riedmark, Saxen und Schwertberg.
  • Zur RaumeinheitAist-Naarn-Kuppenland gehören Teile folgender Gemeinden: Allerheiligen im Mühlkreis, Arbing, Bad Kreuzen, Baumgartenberg, Dimbach, Grein, Klam, Münzbach, Pabneukirchen, Perg, Rechberg, Ried in der Riedmark, St. Georgen am Walde, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein, Schwertberg, Waldhausen im Strudengau und Windhaag bei Perg.
  • Zur RaumeinheitSüdliche Mühlviertler Randlagen gehören Teile folgender Gemeinden: Arbing, Baumgartenberg, Grein, Katsdorf, Klam, Langenstein, Luftenberg an der Donau, Mauthausen, Münzbach, Perg, Ried in der Riedmark, St. Georgen an der Gusen, Saxen, Schwertberg und Windhaag bei Perg.
  • Zur RaumeinheitDonauschlucht und Nebentäler gehören Teile folgender Gemeinden: Grein, St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau.
  • Zur RaumeinheitLinzer Feld gehören Teile folgender Gemeinden: Langenstein, Luftenberg an der Donau, Mauthausen und St. Georgen an der Gusen.
  • Zur RaumeinheitFreiwald und Weinsberger Wald gehören Teile folgender Gemeinden: Teile der Gemeinden Dimbach, St. Georgen am Walde und Waldhausen im Strudengau.
  • Zur RaumeinheitZentralmühlviertler Hochland gehören Teile folgender Gemeinden: Allerheiligen im Mühlkreis, Luftenberg an der Donau, Mauthausen, Ried in der Riedmark, St. Georgen an der Gusen.

Als nutzbare Rohstoffe gibt es daher vor allem im Süden des Bezirks insbesondereGranit,Sandstein undKaolin, weshalb seit Jahrhunderten derBergbau in Granit- und Sandsteinbrüchen sowie der Kaolinabbau vonAllerheiligen wirtschaftlich eine Rolle spielt.

Im Bezirk Perg sind einige Steingebilde aus Granit, sogenannteWollsackverwitterungen, alsNaturdenkmale ausgewiesen.

Gewässer

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Von Grein bis Ybbs hat die Donau ein 25 Kilometer langes Durchbruchstal, den Strudengau, geschaffen. Auch die Zuflüsse haben sich auf ihrem Weg zur Donau tief in die Ausläufer des Granitmassivs eingeschnitten. Solche Durchbruchstäler sind beispielsweise das Gusental, das Aisttal (=Josefstal), das Naarntal, die Klamschlucht des Klambachs, die Stillensteinklamm des Gießenbachs usw.

Alle Fließgewässer des Bezirks Perg entwässern zur Donau. Zu den wichtigsten Flüssen zählen dieGusen (Große Gusen, Kleine Gusen), derRiederbach, dieAist (Feldaist,Waldaist), dieNaarn (Große Naarn, Kleine Naarn), derKlambach, der Kämpbach, derGießenbach, derDimbach derSarmingbach und dieKleine Isper.

Im Bezirk Perg wurden einige Seen geschaffen, die sich auch für Badezwecke eignen. DerBadesee Mitterkirchen und derAusee in Luftenberg an der Donau sind vomGrundwasser gespeiste ehemaligeSchottergruben, die Badeseen inRechberg undWaldhausen sind durch das Aufstauen von Bächen entstandeneWeiler.

Die Nutzung der Gewässer erfolgte vielfach durchFischfang, auf der Aist, Naarn und am Sarmingbach ab dem 18. Jahrhundert für dieScheiterschwemme und ab dem 20. Jahrhundert für dieStromerzeugung durchKleinwasserkraftwerke.

Der Süden des Bezirkes Perg war im 20. und 21. Jahrhundert ebenso wie in den vorangegangenen Jahrhunderten (siehe HauptartikelPerger Au) von Hochwasserkatastrophen betroffen. Im Juli 1954 und im August 2002 mit teilweise höheren Wasserständen als 1954, gab es beträchtliche Überflutungen durch die von Norden zur Donau fließenden Bäche, Flüsse und deren Zubringer, verursacht durch lang anhaltende Niederschläge im Hinterland. Insbesondere das Naarntal und das Josefstal musste wegen der Hochwasserschäden 2002/2003 umfassend saniert werden.

DasHochwasserschutzprojekt Machland Nord, auch Machland-Damm genannt, schützt sein 2012 auf einer Länge von 36,4 Kilometern links derDonau zwischenMauthausen undSt. Nikola an der Donau sieben Gemeinden im oberösterreichischenMachland und im oberösterreichischenStrudengau vor weiteren bis zu einhundertjährigen Hochwasserkatastrophen. Bei dem Projekt handelte es sich unter rund vierhundert österreichischen Hochwasserschutzprojekten um das größte. Gleichzeitig war es auch das größte Hochwasserschutzprogramm Mitteleuropas und deroberösterreichischen Landesgeschichte.

Klima

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Im Bezirk Perg sind sowohl ozeanische als auch kontinentale Klimamerkmale spürbar. Ab 1946 betrieb Robert Zinterhof in Pabneukirchen mehr als 50 Jahre ehrenamtlich eine Klimastation und meldete seine dreimal täglich abgelesenen Werte zur Zentralanstalt nach Wien. Aufgabe der Station war die Erforschung des mittleren Wetterzustands und den Witterungsablauf der Monate und Jahre für das Untere Mühlviertel.

Das östliche Mühlviertel ist sehr sonnenbegünstigt und zeigt ein milderes Klima als das mittlere und westliche Mühlviertel. Das Jahresmittel der Lufttemperatur liegt bei 7,2 Grad Celsius und die durchschnittliche Niederschlagshöhe beträgt 880 Liter pro Quadratmeter. Die höchste aufgezeichnete Temperatur wurde am 5. Juli 1950 mit 37,5 Grad Celsius und die tiefste Temperatur mit −26,9 Grad Celsius am 10. Februar 1956 gemessen. Die höchste Jahresniederschlagsmenge betrug 1974 1150 mm und die höchste Tagesniederschlagsmenge am 23. Juli 1957 56 mm.[5]

Gerichtsbarkeit

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Bezirksgerichte

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Geschichte

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Die geschichtliche Entwicklung auf dem Gebiet des heutigen Bezirks Perg wird insbesondere bei den jeweiligen Ortsartikeln im Detail beschrieben. Zusätzlich wird auf die geschichtlichen Teile in den Artikeln über dieRiedmark, dasMachland bzw. dasMachlandviertel sowie auf die Artikel zu den zahlreichen Burgen, Schlösser, Kirchen und Klöster verwiesen.Zu den für den Bezirk historisch bedeutsamen Personen zählen u. a.Otto von Machland und dieHerren von Perg und Machland,Ulrich II. von Kapellen, dieKapeller,Konrad von Waldhausen,Ladislaus Prager,Lorenz Schütter,Georg Erasmus von Tschernembl,Leonhard Helfried von Meggau,Martin Aichinger,Thomas Lansius,Joachim Enzmilner,Eva Magdalena Enzmilner, BischofJosephus Calasanz Fließer.

Bezirkshauptmannschaft, Bezirksgericht

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Als 1848 die Grundherrschafts- bzw. Patrimonialverwaltung aufgehoben wurde und die Kreisämter mit ihren Herrschafts- und Distriktskommissariaten aufgelöst wurden, traten an ihre Stelle Statthaltereien mit neu zu schaffenden Bezirkshauptmannschaften. Die Bezirkshauptmannschaft für den Bezirk Perg mit dem Amtssitz in Grein war eine von 12 imLand ob der Enns und wurde 1850 eingerichtet, bestand aber nur bis 1854. Nach verschiedenen erfolglosen Umstrukturierungen im Sinne desNeoabsolutismus wurden 1868 für den Bezirk Perg eine von 12 Bezirkshauptmannschaften mit Sitz in der Gemeinde Perg errichtet.

Diesem Bezirk gehörte neben demGerichtsbezirk Grein,Gerichtsbezirk Mauthausen undGerichtsbezirk Perg auch derGerichtsbezirk Pregarten an, der 1903 im Zuge der Errichtung der Bezirkshauptmannschaft Urfahr demBezirk Freistadt zugeschlagen wurde. Der Bezirk umfasste damals 815,22 Quadratkilometer und hatte 1890 53.730 Einwohner (davon 26.155 männlich und 27.575 weiblich). Es bestanden 58 Gemeinden mit 388 Ortschaften. Der Gerichtsbezirk Perg umfasste 19,57 Quadratkilometer und hatte 12.915 Einwohner.[6]

1938 wurden nach der Eingliederung Österreichs in dasDeutsche Reich die Bezirkshauptmannschaften inLandkreisämter umgewandelt. Nach dem Krieg wurde 1945 der frühere Zustand wiederhergestellt. Am 25. Mai 1945 übernahm das LandNiederösterreich den Bezirk Perg vorübergehend in seine Verwaltung und setzte einen eigenen Bezirkshauptmann ein. Erst nach dem Abschluss desStaatsvertrages und nach Beendigung der in Urfahr angesiedelten und von Landeshauptmann-StellvertreterJohann Blöchl geführtenZivilverwaltung Mühlviertel konnte am 1. Jänner 1956 dieOberösterreichische Landesregierung ihre Dienstgeschäfte auch in der Bezirkshauptmannschaft Perg aufnehmen.[7][8]

Mit 1. Jänner 2003 wurde das Bezirksgericht Grein aufgelassen. Die Gemeinden des aufgelösten Gerichtsbezirkes (Bad Kreuzen, Dimbach, Grein, Klam, Pabneukirchen, St. Georgen am Walde, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein, Saxen und Waldhausen im Strudengau) wurden dem Gerichtsbezirk Perg zugewiesen.[9] Die zehn angeführten Gemeinden des ehemaligen Gerichtsbezirks Grein fallen seither in den Bereich des Vermessungsamtes Amstetten.[10]

Mit 1. Jänner 2014 wurde das Bezirksgericht Mauthausen aufgelassen. Sämtliche Gemeinden des aufgelösten Gerichtsbezirks wurden dem Gerichtsbezirk Perg zugewiesen.

Bezirkshauptleute von Perg

(Dauer der Funktion in Klammer)[11]

  • Eduard Kaim, Jurist, Bezirkshauptmann zu Grein an der Donau, Ritter des herzoglich Sachsen-Coburg-Ernestinischen Hausordens, Ehrenbürger von Grein (1848 bis 1854)
  • Theodor Altwirt (1868 bis 1869)
  • Oswald Sturm (1869 bis 1872)
  • Josef Edler von Hueber (1873 bis 1879)
  • August Wiesinger (1879 bis 1890)
  • Karl Binder (1890 bis 1894)
  • Ferdinand Ripelly (1894 bis 1898)
  • Rudolf Wacha (1898 bis 1901)
  • Karl Bihler (1901 bis 1909)
  • Johann Schusser (1909 bis 1919)
  • Alexander Rogler (1919 bis 1920)
  • Ernst Hodel (1920)
  • Franz Rienmüller (1920 bis 1938)
  • Gustav Brachmann (1938 bis 1941)
  • Karl Korher (1942 bis 1942)
  • Ludwig Riebesam, General (1942 bis 1945)
  • Gottfried Haffner (1945 bis 1946)
  • Wilhelm Baselli (1946 bis 1954)
  • Matthäus Müller (1954 bis 1959)
  • Walter Endrich (1959 bis 1973)
  • Johann Zweckmair (1974 bis 1990)
  • Heinz Steinkellner (1990 bis 2011)
  • Werner Kreisl (seit 2011)

Angehörige Gemeinden

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Der Bezirk Perg umfasst 26Gemeinden. Unter diesen 26 politischen Gemeinden sind zwei Städte und 18 Marktgemeinden. Die Einwohnerzahlen stammen vom 1. Jänner 2024.[12]

Gemeinden des Bezirks Perg
GemeindeLageEwkm²Ew / km²Gerichts­bezirkRegionTyp

FotoMetadaten
Allerheiligen im Mühlkreis


1.25620,2062PergGemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41101
Arbing


1.54012,02128PergGemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41102
Bad Kreuzen


2.44239,9061PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41108
Baumgartenberg


1.84415,73117PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41103
Dimbach


1.00931,3932PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41104
Grein


2.91218,42158PergStadt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41105
Katsdorf


3.31714,66226PergGemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41106
Klam


9618,36115PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41107
Langenstein


2.56712,36208PergGemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41109
Luftenberg an der Donau


4.31916,86256PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41110
Mauthausen


4.92214,03351PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41111
Mitterkirchen im Machland


1.76628,9461PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41112
Münzbach


1.90624,8977PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41113
Naarn im Machlande


3.85435,17110PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41114
Pabneukirchen


1.69040,9641PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41115
Perg


9.45926,44358PergStadt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41116
Rechberg


1.03313,7775PergGemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41117
Ried in der Riedmark


4.35332,65133PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41118
Saxen


1.71119,0790PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41123
Schwertberg


5.51218,79293PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41124
St. Georgen am Walde


1.95953,5537PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41119
St. Georgen an der Gusen


4.4057,12619PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41120
St. Nikola an der Donau


80113,1861PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41121
St. Thomas am Blasenstein


93429,0432PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41122
Waldhausen im Strudengau


2.86046,8561PergMarkt-
gemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41125
Windhaag bei Perg


1.54619,1881PergGemeinde

ja

Gem.Kennz.:
41126

$AllCoordinatesSectionEnd$

Bevölkerungsentwicklung

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Kirchliche Verwaltungseinheiten

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Ausgehend von den Taufkirchen Naarn, Ried und Saxen, die im 10. Jahrhundert mit Basiliken ausgestattet waren entwickelten sich die Dekanate als kirchliche Verwaltungseinheit zunächst desBistums Passau und seit 1784 derDiözese Linz.[13]

Sowohl die im 12. Jahrhundert vonOtto von Machland gestifteten Klöster inBaumgartenberg undWaldhausen als auch die im Rahmen derGegenreformation errichteten Dominikanerklöster inWindhaag undMünzbach wurden im Zuge derjosephinischen Reformen geschlossen und deren Besitz dem Domkapitel der neu gegründeten Diözese Linz übereignet.

Einzig das Kloster Baumgartenberg wurde um die Mitte des 19. Jahrhunderts zunächst vonJesuiten, später vonFranziskanern und danach von denSchwestern vom Guten Hirten als Niederlassung gewählt.

Nach der Loslösung vom Bistum Passau 1783/85 zählten die Pfarren des Bezirkes Perg zu den Dekanaten Grein, Pabneukirchen und Pregarten. 1974 erfolgte eine Neueinteilung der Dekanate bzw. der Dekanatsgrenzen:

Seither gehören im Bezirk Perg zumDekanat Grein 10 Pfarren (Bad Kreuzen, Dimbach, Grein, Klam, Pabneukirchen, St. Georgen am Wald, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein, Saxen und Waldhausen), zumDekanat Perg 12 Pfarren (Allerheiligen, Arbing, Baumgartenberg, Mauthausen, Mitterkirchen, Münzbach, Naarn, Perg, Pergkirchen, Rechberg, Schwertberg und Windhaag) und zumDekanat Pregarten neben den Pfarren aus anderen Bezirken 3 Pfarren (Katsdorf, Ried in der Riedmark und St. Georgen an der Gusen).

Kirchen und Ordensniederlassungen imDekanat Perg

Pfarrkirchen: Hl. Andreas (Mitterkirchen) | Hl. Jakobus d.Ä. (Stadtpfarrkirche Perg) | Hl. Johannes d.T. (Arbing) | Hll. Laurentius u. Leonhard (Münzbach) | Hl. Maria Magdalena (Windhaag bei Perg) | Hl. Martin (Pergkirchen) | Hl. Michael (Naarn) | Hl. Nikolaus (Mauthausen) | Hl. Nikolaus (Rechberg) | Hll. Philippus u. Jakobus (Schwertberg) •|• Mariä Himmelfahrt (ehem. Stiftskirche Baumgartenberg) |U.l.F. Königin aller Heiligen (Wallfahrtskirche Allerheiligen)

Filialkirchen: Hl. Kreuz (Kalvarienbergkirche Perg) •|• Hl. Ap. Bartholomäus (Altenburg) •|• Mariä Krönung (Wallfahrtskirche Maria Laab)

Messkapellen, Kapellen: Hl. Kreuz (im Friedhof Münzbach, Tintische Gruftkapelle) | Hl. Kreuz (Kalvarienbergkapelle Schwertberg) •|• Alle Heiligen (Schlosskapelle Innernstein) |Hl. Franziskus (Arbing) | Hl. Nikolaus (Flößerkapelle Au) •|• Maria, Sl. Jungfrau (Schlosskapelle Schwertberg) •|• Schlosskapelle (Auhof) |Heiligensteinkapelle (Allerheiligen) | Heinrichskapelle (Mauthausen)

Ordensniederlassungen: Kloster vom Guten Hirten RGS (Baumgartenberg, ehem. Zisterzienserstift)

Wirtschaft

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Die Wirtschaftsstruktur ist überwiegend industriell-gewerblich. Dominant sind Bauwirtschaft und Maschinenbau. Ein Drittel der etwa 2300 Unternehmen ist im DreieckMauthausen-Schwertberg-Perg angesiedelt. Die drei Gemeinden haben den höchsten Industrialisierungsgrad des Mühlviertels. 41 % der Erwerbstätigen haben ihren Arbeitsplatz außerhalb des Bezirks, mit Abstand am meisten Pendler sind in Linz tätig. Die Tendenz der angebotenen Arbeitsplätze im Bezirk ist steigend.[14]

18 Gemeinden des Bezirks arbeiteten 2007 bis 2013 in derLEADERRegion Strudengau zusammen, eine Gemeinde gehört der Leader RegionMühlviertler Alm an, sieben Gemeinden haben sich bisher keinem Regionalverband angeschlossen.

Der Bezirk Perg ist der einzige Bezirk Österreichs, in dem zwei Donaukraftwerke stehen (Kraftwerk Wallsee-Mitterkirchen undKraftwerk Abwinden-Asten). DieDonau bildet mit wenigen Ausnahmen die südliche Grenze des Bezirkes und zwischen Mauthausen und St. Nikola an der Donau die Grenze zwischen Ober- und Niederösterreich. Sie bildet im Bezirk Perg zusätzlich zu den bereits erwähnten Kraftwerken auch den Stauraum für dasKraftwerk Ybbs-Persenbeug.

Die LEADER-Region wurde in der Förderperiode 2014 bis 2020 um weitere 6 auf 24 Gemeinden der Bezirks Perg erweitert, wobei in diesem Zusammenhang auch der Name in Region Perg-Strudengau verändert wurde.[15]

Kultur

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Denkmalschutz

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Im Bezirk sind 150 Objekte per Verordnung und 70 per Bescheid des Bundesdenkmalamts denkmalgeschützt.

Museen

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Der Bezirk Perg verfügt über eine Reihe von Museen mit sehr unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten. Darunter befinden sich auch einige Freilichtmuseen. Die Museen des Bezirks Perg[16] sind teilweise im regionalen Museumsverbund Museumsland Donauland Strudengau miteinander vernetzt. Unter dem Titel Radkultour wurden einigetouristische Radrouten ausgeschildert, die direkt zu den Museen der Region führen. Die meisten gehören demVerbund oberösterreichischer Museen an.[17] Einige der Museen liegen amDonauradweg bzw. amDonausteig und genießen daher auch überregionale Bekanntheit.

Museen im Bezirk Perg
BezeichnungOrtKategorieSammlungsschwerpunktMuseum am RadwegnetzMuseumsverbundHomepage
Apothekermuseum Mauthausen imSchloss PragsteinMauthausenSpezialmuseumGesundheit, Gewerbe, NaturwissenschaftDonauradwegMuseumsland Donauland StrudengauApothekermuseum Mauthausen
Burgmuseum ClamKlamGeschichtsmuseumGeschichte, Gesundheit, Gewerbe, Kunst, Kunstgewerbe, Militaria, Musik, Personen, Volkskunde, AlltagskulturDonauradwegMuseumsland Donauland StrudengauBurg Clam
Freilichtmuseum GroßdöllnerhofRechbergFreilichtmuseumLandwirtschaft, Natur, Volkskunde, AlltagskulturDonauradweg (Entfernung 15 km)Museumsland Donauland Strudengau, Verband oberösterreichischer FreilichtmuseenGroßdöllnerhof Rechberg
FreilichtmuseumKeltendorf MitterkirchenMitterkirchenFreilichtmuseum, SpezialmuseumArchäologieDonauradwegMuseumsland Donauland Strudengau, Verband oberösterreichischer FreilichtmuseenKeltendorf Mitterkirchen
Heimathaus St. Georgen/GusenSt. Georgen an der GusenHeimatmuseumArchäologie, Geschichte, Handwerk, Landwirtschaft, Volkskunde, Alltagskultur, ZeitgeschichteDonauradwegGusen
Heimathaus-Stadtmuseum Perg mit den AußenanlagenMühlsteinbruch Scherer,Erdstall Ratgöbluckn undSteinbrecherhausPergGeschichtsmuseum, HeimatmuseumArchäologie, Geschichte, Gewerbe, Handwerk, Kunstgewerbe, Landwirtschaft, Natur, Personen, Volkskunde, Alltagskultur, ZeitgeschichteDonauradwegMuseumsland Donauland StrudengauHeimatmuseum-Stadtmuseum Perg (Archivlink)
Heimathaus Mauthausen und Trophäenmuseum imSchloss PragsteinMauthausenHeimatmuseumArchäologie, Geschichte, Handwerk, Kunst, Kunstgewerbe, Militaria, Personen, Transport, Volkskunde, AlltagskulturDonauradwegMuseumsland Donauland StrudengauHeimatverein Mauthausen
Heimatstube PabneukirchenPabneukirchenHeimatmuseumGewerbe, Handwerk, Landwirtschaft, Volkskunde, AlltagskulturPabneukirchen
Karden- und Heimatmuseum KatsdorfKatsdorfHeimatmuseumArchäologie, Geschichte, Gewerbe, Handwerk, Landwirtschaft, Militaria, Technik, Technikgeschichte, Volkskunde, AlltagskulturHeimatverein Katsdorf. Karden- und Heimatmuseum.
KZ-GedenkstätteMauthausenSpezialmuseumGeschichte, ZeitgeschichteDonauradwegMauthausen Memorial
Museum Altenburg – Der Graf von Windhaag mit demEnzmilner KulturwanderwegAltenburg,Windhaag bei PergGeschichtsmuseumGeschichte, PersonenMuseumsland Donauland StrudengauWindhaag bei Perg
OÖ. Schifffahrtsmuseum imSchloss GreinburgGreinSpezialmuseumTechnik, Technikgeschichte, Transport, Verkehr, Volkskunde, AlltagskulturDonauradwegMuseumsland Donauland StrudengauSchloss Greinburg
Strindbergmuseum SaxenSaxenSpezialmuseumLiteratur, PersonenDonauradwegMuseumsland Donauland StrudengauStrindbergmuseum Saxen

Weitere Museen im Bezirk Perg sind dasPuppenhausmuseum Sankt Thomas am Blasenstein, Oldy Kai, das etwas andere Privatmuseum[18] usw.

Literatur

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  • Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches Perg, Gemeinden des Bezirkes Perg (Hrsg.), Heinz Steinkellner, Erwin Hölzl, Martin Lehner, Erwin Kastner (Redaktion), Erwin Hölzl, Alexander Schachl (Lektoren):Unsere Heimat. Der Bezirk Perg. Linz 1995, Nachdruck 1996.
    Die Artikel zu den einzelnen Gemeinden des Bezirkes in alphabetischer Reihenfolge der Gemeindenamen:
* Martin Lehner:Allerheiligen im Mühlkreis. Wallfahrts- und Ausflugsort. S. 174–181.
* Anton Kranzl:Arbing. Wehrturm am Nordrand des Machlandes. S. 182–189.
* Gerhard Rumetshofer:Bad Kreuzen. Kneippkur- und Erholungsort. S. 190–197.
* Karl Gusenbauer:Baumgartenberg. Wirtschaft und Kultur im Einklang. S. 198–205.
* Karl Hahn:Dimbach. Maria am grünen Anger – ein Wallfahrtsort – neu im Kommen. S. 206–213.
* Leopold Höller:Grein. Das Donaustädtchen im Strudengau. S. 214–221.
* Hubert Wöckinger:Katsdorf. Eine wachsende Gemeinde. S. 222–229.
* Josef Fraundorfer:Klam. Porträt einer Gemeinde. S. 230–237.
* Sonja Neundlinger, Johann Klinger:Langenstein. Erholungsort an der Donau. S. 238–245.
* Erhard Wansch:Luftenberg an der Donau. Wohnen und wohlfühlen am Stadtrand von Linz. S. 246–253.
* Johann Pirklbauer:Mauthausen an der Donau. Die Tourismus-Europagemeinde am Donau-Rad-Wanderweg. S. 254–261.
* Josef Riesenberger:Mitterkirchen. Hallstattzeitliches Freilichtmuseum. S. 262–269.
* Karl Schmidtberger:Münzbach. Lebenswert für jeden Einzelnen. S. 270–277.
* Josef Froschauer:Naarn im Machlande. Ein Paradies für Radfahrer. S. 278–285.
* Robert Zinterhof, Karl Leitner:Pabneukirchen. Brot und Möbel aus dem Hügelland. S. 286–293.
* Alexander Schachl:Perg. Die Stadt mit Herz. S. 294–301.
* Fritz Jahn:Rechberg. Das Erholungsdorf am Badesee. S. 302–309.
* Josef Landl:Ried in der Riedmark. Wohn-, Siedlungs- und Agrargemeinde. S. 310–317.
* Lothar Grubich:St. Georgen am Walde. Die Europagemeinde. S. 318–325.
*Rudolf A. Haunschmied:St. Georgen an der Gusen. Westlichster Markt des Bezirkes. S. 326–333.
* Leopold Fasching:St. Nikola an der Donau. Tourismusgemeinde im Strudengau. S. 334–341.
*Herbert Hiesmayr:St. Thomas am Blasenstein. Eine große Vergangenheit verpflichtet. S. 342–349.
* Josef Abentheuer:Saxen. Sommerresidenz der Störche. S. 350–357.
* Josef Puchner:Schwertberg. Wo sich Hügelland und Donauebene treffen. S. 358–365.
* Waltraud Kaiserreiner:Waldhausen im Strudengau. Erholung und Kultur. S. 366–373.
* Wilhelm Burghofer:Windhaag bei Perg, wo einst Burg- und Schloßherren regierten. S. 374–381.
Gemeindeübergreifende Artikel in der Reihenfolge wie im Buch angeführt:
  • Alexander Schachl:Geographischer Überblick. S. 14–17.
  • Hermann Kohl, Robert Zinterhof:Das Klima. S. 18–19.
  • Leopold Josef Mayböck:Ur- und Frühgeschichte. Die territoriale Entwicklung des Machländer Raumes. Der Machländer Raum und seine Geschichte, Die Hochfreien von Perg/Machland und Velburg/Klam. Altstraßen und Saumpfade im Unteren Mühlviertel. S. 22–56.
  • Siegfried Haider:Das Machland - Die Wiege unseres Landeswappens. S. 57–59.
  • Georg Clam Martinic:Burgen, Schlösser, Ansitze und Ruinen. S. 60–73.
  • Karl Hohensinner:Siedlungs- und Hofnamen: Wegweiser in die Geschichte. S. 74–77.
  • Ernst Gusenbauer:Kriegerische Ereignisse. Streiflichter aus einer aus allen Fugen geratenen Zeit. S. 78–93.
  • Rudolf Haunschmied:Konzentrationslager Gusen. S. 94–97.
  • Bernhard Gruber:Geologie. S. 100–107;Lebensader Donau. S. 130–131.
  • Wolfgang Schachenhofer:Granit prägt die Landschaft. S. 108–114;Der Strudengau. S. 148–150;Wo einst die Wirtschaft blühte. Holzschwemme. S. 151–155;Sitten und Bräuche. S. 466–469.
  • Fritz Weichselbaumer:Die Perger Mühlsteinbrecher. S. 114–115.
  • Josef Stummer:Granit. Stein für die Ewigkeit. S. 116–121.
  • Martin Lehner:Kaolin. Weiße Erde aus Allerheiligen. S. 122–127;Die freie Gemeinde. Grundfeste des freien Staates. S. 158–163.
  • Josef Promintzer:An und auf der Donau leben. S. 132–147.
  • Heinz Steinkellner:145 Jahre Bezirkshauptmannschaft Perg. S. 164–167.
  • Josef Dörsieb:In Sicherheit Leben. Die Gendarmerie – Im Dienste der Sicherheit. S. 168–169.
  • Josef Kiesenhofer:Die Gerichtsbarkeit. Geschichtliche Entwicklung. S. 170–173.
  • Erwin Hölzl:Bildung bringt uns voran. S. 383–411.
  • Otto Gutenbrunner:Sozialwesen. S. 414–418.
  • Leo Pochlatko:Rotes Kreuz. S. 419–420.
  • Herta Aumayr:Gesundheit. Unser höchstes Gut! Das Gesundheitswesen im Bezirk Perg. S. 421–424.
  • Johann Hochgatterer:Feuerwehr. S. 425–429.
  • Ferdinand Landl, Johann Hospodar, Franz Rummerstorfer:Wirtschaft und Arbeitsmarkt. S. 432–441.
  • Gerhard Angermayer:Unsere Bahn. S. 442–443.
  • Johann Pirklbauer:Postwesen. S. 444–445.
  • Johann Kastl, Helmut Opitz:Die Banken. S. 446–447.
  • Anton Schwarz:Notgeld. S. 448–449.
  • Josef Fraundorfer:Dieses Land ist ein Gefühl. Der Tourismus. S. 450–455.
  • Albert Griesbacher:Die Land- und Forstwirtschaft einst und jetzt. S. 456–465.
  • Martha Gammer:Bemalte Bauernmöbel. Die Erzeugung im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. S. 470–471.
  • Löw-Baselli:Der Wald und die Forstwirtschaft. S. 474–477.
  • Ludwig Schönbeck:Jagd, Natur- und Landschaftsschutz. S. 478–483.
  • Gerhard Reumann:Die Fischerei im Bezirk Perg. S. 485–489.
  • Johann Stöllnberger:Kirche und Religion. S. 492–494.
  • Josef Grafeneder:Ein Gang durchs Jahr. S. 495–498.
  • Wolfgang Schachenhofer, August Weichselbaumer:Im Reich der Sagen. S. 499–505.
  • Ingeborg Glisic:Goldhauben – Perlhauben – Kopftuchgruppen. S. 506–508.
  • Karl Grufeneder:Die Blasmusik, ein fester Bestandteil des Lebens im Bezirk Perg. S. 509–513.
  • Franz Achleitner:Sport im Bezirk Perg. S. 514–517.
  • Friedrich Buchmayr:August Strindberg und das Mühlviertel. S. 518–519.

Weblinks

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Commons: Bezirk Perg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Amtseinführung von neuem Bezirkshauptmann in Perg. In: nachrichten.at. 11. April 2011, abgerufen am 22. Mai 2020. 
  2. @1@2Vorlage:Toter Link/www.doris.ooe.gv.at (Seite nicht mehr abrufbar.Suche in Webarchiven) doris.ooe.gv.at, Mittelpunkt des Bezirks Perg (PDF; 1,2 MB).
  3. Der Mittelpunkt des Bezirks Perg. In: doris.ooe.gv.at.
  4. Hermann Kohl:Die leblose Natur. Oberösterreichische Landesausstellung <1988, Kefermarkt> ; Oberösterreich. In: Helga Litschel, Land Oberösterreich, Amt der Oö. Landesregierung, Abteilung Kultur (Hrsg.):Das Mühlviertel : Natur, Kultur, Leben / Oberösterreichische Landesausstellung 1988, 21. Mai bis 30. Oktober 1988 im Schloss Weinberg bei Kefermarkt. Veranst. vom Land Oberösterreich.Band 2. Land Oberösterreich, Amt der Oö. Landesregierung, Abt. Kultur, Linz 1988,DNB 551827696,S. 41 ff. (zobodat.at [PDF;1,4 MB]). 
  5. Robert Zinterhof:Klimastation Pabneukirchen. In:Unsere Heimat. Der Bezirk Perg. Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches Perg - Gemeinden des Bezirks Perg (Herausgeber), Linz 1995, S. 18 f.
  6. Brockhaus´ Konversationslexikon 1902–1910.
  7. 125 Jahre Bezirkshauptmannschaften@1@2Vorlage:Toter Link/www.verwaltung.steiermark.at (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018.Suche in Webarchiven)
  8. Heinz Steinkellner:145 Jahre Bezirkshauptmannschaft Perg. In:Unsere Heimat. Der Bezirk Perg. Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches und Gemeinden des Bezirkes Perg (Herausgeber), Linz, 1995, S. 164ff.
  9. Änderungen per 1. Jänner 2003 (Memento vom 2. November 2012 imInternet Archive) bei der Statistik Austria.
  10. Vermessungsamt Linz (Memento desOriginals vom 17. Dezember 2015 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bev.gv.at
  11. Werner Kreisel:Leistungsbericht 150 Jahre Bezirkshauptmannschaft Perg. Perg 2018.
  12. Statistik Austria – Bevölkerung zu Jahresbeginn nach administrativen Gebietseinheiten (Bundesländer, NUTS-Regionen, Bezirke, Gemeinden) 2002 bis 2024 (Gebietsstand 1.1.2024) (ODS)
  13. Johann Stöllnberger:Kirche und Religion. In:Unsere Heimat. Der Bezirk Perg. Verein zur Herausgabe eines Bezirksheimatbuches Perg - Gemeinden des Bezirkes Perg (Herausgeber), Perg 1995.
  14. Rudolf Lehr:Landeschronik Oberösterreich. Wien 2008, S. 14 f.
  15. Webpräsenz der Region Perg-Strudengau
  16. Museen des Bezirks Perg im OÖ. Museumsverbund
  17. OÖ. Museumsverbund
  18. Bernhard Leitner: Josef Kaimüller. In: nachrichten.at. 7. März 2005, abgerufen am 22. Mai 2020. 

48.2514.6346Koordinaten:48° 15′ N,14° 38′ O

Normdaten (Geografikum):GND:4464426-7(lobid,OGND,AKS) |LCCN:n88080959 |VIAF:147264321
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