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Bechhofen (Neuendettelsau)

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Bechhofen
Koordinaten:49° 16′ N,10° 47′ O49.26277777777810.788611111111382Koordinaten:49° 15′ 46″ N,10° 47′ 19″ O
Höhe: 382 (382–426) m ü. NHN
Fläche:3,82 km²[1]
Einwohner:110 (31. Dez. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte:29 Einwohner/km²
Eingemeindung:1. Juli 1971
Postleitzahl:91564
Vorwahl:09874
Karte
Lage von Bechhofen in Neuendettelsau
Im Tal der Rezat
Im Tal der Rezat
Das Fischwasser von Bechhofen
Denkmalgeschütztes Haus Nr. 8
Störche auf dem Feuerwehrgerätehaus

Bechhofen (fränkisch:Bäch-huhfn[3]) ist einGemeindeteil vonNeuendettelsau imLandkreis Ansbach (Mittelfranken,Bayern).[4] DieGemarkung Bechhofen hat eine Fläche von 3,816 km². Sie ist in 532Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7173,23 m² haben.[1][5]

Geografie

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Durch dasDorf fließen dieFränkische Rezat und derWeihergraben, der als rechter Zufluss in die Rezat mündet. Etwas westlich liegt dieSchauerleiten (420 m ü. NHN), nördlich wird der Ort vomHirtenbuck begrenzt. 0,5 km nordöstlich des Ortes liegt das WaldgebietLuderhölzer. DieStaatsstraße 2223 führt nachSchlauersbach (2,6 km westlich) bzw.Neuses (1,2 km südöstlich),Gemeindeverbindungsstraßen führen nachWernsbach (1,1 km östlich),Sauernheim (2,6 km südwestlich) und Neuendettelsau (1,6 km nördlich) sowie einWirtschaftsweg nachKirschendorf (1,7 km westlich).[6]

Geschichte

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Der Ort wurde 1169/70 als „Bechofen“ erstmals urkundlich erwähnt. Wie bei allen Orten, dieBechhofen heißen, leitet sich auch hier der Name vonPechofen ab,[7] d. h. es wurde ursprünglichPech hergestellt, das zu der Zeit üblicherweise in Klöstern oder Königshöfen für die Fackelbeleuchtung benötigt wurde.[8] Die Umdeutung des Ortsnamenbestandteils „-ofen“ zu „-hofen“ erfolgte erst im Nachhinein (1504 erstmals bezeugt).[7]

Anfangs war wohl Bechhofen in seiner Gesamtheit demBurggraftum Abenberg zugehörig.[9] Nach dem dornbergischen Testament von 1288 kamen zwei Höfe an dasKloster Heilsbronn und die übrigen in den Besitz desKastenamts Windsbach, derReichsstadt Nürnberg, desGumbertusstiftes und derHerren von Neuendettelsau. Die 16 Tagewerk Rezatwiesen waren vor allem Eigentum von Bauern ausNeuses,Haag,Steinhof,Geichsenhof und Bechhofen. Im 15./16. Jahrhundert wurde den Bechhofern wiederholt vorgeworfen, deren Wiesen abzuhüten, um die eigenen zu schonen. Diese Streitigkeiten führten schließlich zu einem Prozess, der über zwölf Jahre andauerte.[10]

ImburggräflichenUrbar von 1361/64 wurden für Bechhofen drei Untertansfamilien verzeichnet, die demAmt Windsbach unterstanden.[11]

Im16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Bechhofen 14 Mannschaften verzeichnet: 1 Mühle und 2 Höfe unterstanden dem Kastenamt Windsbach, 1 Hof und 1 Gut demStiftsamt Ansbach, 1 Bauer und 1Köbler demKlosterverwalteramt Heilsbronn, 3 Höfe der Reichsstadt Nürnberg und 1 Hof und 3 Güter dem Rittergut Neuendettelsau. Außerdem gab es einGemeindehirtenhaus. DasHochgericht übte dasbrandenburg-ansbachischeKasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.[12]

Anfang des 18. Jahrhunderts kam es in Bechhofen noch zu viermarkgräfliche Neugründungen.[13]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bechhofen 19 Anwesen und ein Gemeindehirtenhaus. Das Hochgericht und dieDorf- und Gemeindeherrschaft übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (14 Anwesen; Kastenamt Windsbach: 2 Halbhöfe, 1 Gut, 2 Gütlein, 1 Gütlein mit Schenkrecht, 2Leerhäuser, 1 Mühlgut); Klosterverwalteramt Heilsbronn (1 Hof, 2 Halbgütlein); Stiftsamt Ansbach (1 Halbhof, 1 Schmiedstatt); die Reichsstadt Nürnberg (Spital- und Katharinenklosteramt: 1 Halbhof,St. Klara-Klosteramt: 2 Halbhöfe,Landesalmosenamt: 1 Halbhof) und dasRittergut Untererlbach (1 Gut).[14] Von 1797 bis 1808 unterstanden 13 Anwesen demJustiz- und Kammeramt Windsbach, 5 Anwesen anderen Ämtern.[15][16][17]

Im Jahre 1806 kam Bechhofen an dasKönigreich Bayern. Im Rahmen desGemeindeedikts wurde Bechhofen dem 1808 gebildetenSteuerdistriktImmeldorf und der 1810 gegründetenRuralgemeinde Immeldorf zugeordnet.[18] Mit demZweiten Gemeindeedikt (1818) entstand die Ruralgemeinde Bechhofen. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit demLandgericht Heilsbronn zugeordnet und in der Finanzverwaltung demRentamt Windsbach.[19] In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstand ein Anwesen von 1841 bis 1848 demPatrimonialgerichtUntererlbach.[20] Von 1862 bis 1879 gehörte Bechhofen zumBezirksamt Heilsbronn, seit 1880 zumBezirksamt Ansbach (1939 inLandkreis Ansbach umbenannt). In der Finanzverwaltung war dasRentamt Heilsbronn zuständig (1919 inFinanzamt Heilsbronn umbenannt), seit 1929 ist es dasFinanzamt Ansbach. Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 inAmtsgericht Heilsbronn umbenannt), seit 1956 ist es dasAmtsgericht Ansbach.[15] Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 3,786 km².[21] 1957 wurde der Gemeindename von „Bechhofen“ nach „Bechhofen bei Windsbach“ geändert.[22]

Am 1. Juli 1971 wurde Bechhofen im Zuge derGebietsreform in Bayern nach Neuendettelsau eingemeindet.[23][24][15]

Historischer Ortsplan

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  • Ortsplan 1826
    Ortsplan 1826

Bau- und Bodendenkmäler

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Siehe auch:Liste der Baudenkmäler in Bechhofen undListe der Bodendenkmäler in der Gemarkung Bechhofen

Einwohnerentwicklung

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Hinweis: Die untenstehende Tabelle erscheint in der Druckversion nicht vollständig. Sie muss inQuerformat separat ausgedruckt werden (→Einwohnerentwicklung).

Jahr181818401852185518611867187118751880188518901895190019051910191919251933193919461950195219611970198720072013
Einwohner128156149147138149146147135140135144148128127139148138125186172165147128123116110
Häuser[27]23232726272725262730
Quelle[28][29][30][30][31][32][33][34][35][36][37][38][39][38][40][38][41][38][38][38][42][38][21][43][44][45][2]

Gemeindevorsteher

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NameAmtszeit
Georg Stefan Reuter1806–1814
Johann Stefan Emmert1814–1828
Georg Croner1828–1834
Johann Stefan Emmert1834–1846
Georg Croner1846–1855
Michael Reuter1855–1860
Georg Valentin Herzog1860–1866
Konrad Froschauer1866–1870
Johann Kroner1870–1877
Johann Georg Herzog1877–1882
Johann Thomas Wiesinger1882–1888
Adam Wilhelm Kreuzer1888–1894
Michael Georg Kroner1894–1927
Johann Simon Emmert1927–1945
Johann Böhm1945–1971

Religion

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Der Ort ist seit derReformation evangelisch-lutherisch geprägt. Die Häuser rechts der Rezat waren ursprünglich nachSt. Georg in Immeldorf gepfarrt, die Häuser links der Rezat nachSt. Nikolai in Neuendettelsau und die vier im 18. Jahrhundert erbauten markgräflichen Häuser nachSt. Margareta (Windsbach). Im Zuge einer sogenannten „Purification“, die die Kammer Ansbach 1807 anordnete, wurden alle Anwesen nach St. Nikolai gepfarrt.[46]

Die Einwohner römisch-katholischer Konfession waren ursprünglich nachUnsere Liebe Frau (Heilsbronn) gepfarrt,[21] seit 1992 ist die PfarreiSt. Franziskus (Neuendettelsau) zuständig.[47]

Bilder

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  • Ortsansicht
    Ortsansicht
  • Haus Nr. 7
    Haus Nr. 7
  • Glockenhäuschen
    Glockenhäuschen
  • Glocken­türmchen
    Glocken­türmchen

Literatur

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Weblinks

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Commons: Bechhofen (Neuendettelsau) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

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  1. abGemarkung Bechhofen b.Neuendettelsau (093110). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 16. September 2024. 
  2. abGemeindeverwaltung Neuendettelsau (Hrsg.):Neuendettelsau. Informationen, Behördenwegweiser. Neuendettelsau 2014, S. 7.
  3. E. Fechter:Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 45. Dort folgendermaßen transkribiert: „bęchhūfn“.
  4. Gemeinde Neuendettelsau,Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile imBayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 14. Juli 2023.
  5. Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 30. September 2024. 
  6. Ortskarte 1:10.000. Darstellung mitSchummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechenLuftlinie). 
  7. abE. Fechter:Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 45 f.
  8. Nach Georg Rusam war der Abnehmer für das in diesem Ort gewonnene Pech das St.-Gumbertus-Kloster zu Ansbach, nach Helmut Weigel ein Königshof in Windsbach. Beide Annahmen gehen aber wohl in die falsche Richtung, da entsprechende Verbindungen zu diesem Kloster nicht nachweisbar sind bzw. ein Königshof in Windsbach nicht belegt werden kann.
    Helmut Weigel:Grundlagen und Anfänge kirchlicher Organisation an der mittleren Rezat, in:ZbKG 16 (1941), S. 11.
    Georg Rusam:Grundlagen und Anfänge kirchlicher Organisation an der mittleren Rezat, in:ZbKG 17 (1942/47), S. 46–57 undZbKG 18, S. 65–101, hier S. 77 (Digitalisat).
  9. M. Keßler:Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 350.
  10. G. Muck:Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 159 f.
  11. M. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 1, S. 501.
  12. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 17. Zitiert nach M. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 729.
  13. M. Keßler:Der Rittersitz zu Dettelsau im hohen und späten Mittelalter, S. 330.
  14. M. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 836. In der Amtsbeschreibung desPflegamtes Lichtenau aus dem Jahr 1748 wurden für den Ort 3 nürnbergische Anwesen angegeben: 1 Halbhof unterstand St. Katharina, 1 Hof St. Klara und 1 Halbhof dem Landesalmosenamt (M. Jehle, Bd. 2, S. 745).
  15. abcM. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 977f.
  16. J. K. Bundschuh:Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 316f.
  17. Johann Bernhard Fischer:Bechhofen. In:Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790,OCLC159872968,S. 404 (Digitalisat). 
  18. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle:Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.
  19. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820,OCLC869860423,S. 43 (Digitalisat). 
  20. Friedrich Eigler:Schwabach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 28). Michael Laßleben, Kallmünz 1990,ISBN 3-7696-9941-6,S. 497. 
  21. abcBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964,DNB 453660959,OCLC230947413, Abschnitt II,Sp. 752 (Digitalisat). 
  22. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.):Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991,DNB 920240593,OCLC75242522,S. 29,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat). 
  23. Wilhelm Volkert (Hrsg.):Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983,ISBN 3-406-09669-7,S. 421. 
  24. Neuendettelsau > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 30. Oktober 2024. 
  25. abDenkmalliste für Neuendettelsau (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege
  26. G. P. Fehring:Stadt und Landkreis Ansbach, S. 82.
  27. Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahr 1818 wurden diese alsFeuerstellen bezeichnet, 1840 alsHäuser und 1871 bis 1987 alsWohngebäude.
  28. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818,OCLC1071656043,S. 8 (Digitalisat). 
  29. Eduard Vetter (Hrsg.):Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846,OCLC635011891,S. 145 (Digitalisat). 
  30. abBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954,DNB 451478568,OCLC311071516,S. 174,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat). 
  31. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter:Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern.Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867,OCLC457951812,Sp. 1041,urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). 
  32. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.):Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869,S. 164 (Digitalisat). 
  33. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.):Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877,OCLC183234026, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873),Sp. 1206,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). 
  34. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879,OCLC992516308,S. 61 (Digitalisat). 
  35. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882,OCLC460588127,S. 173 (Digitalisat). 
  36. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888,OCLC1367926131, Abschnitt III,Sp. 1093 (Digitalisat). 
  37. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern : Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dez. 1890. Heft 58 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1892,OCLC162230561,S. 174 (Digitalisat). 
  38. abcdefgBayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954,DNB 451478568,OCLC311071516,S. 164,urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat). 
  39. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904,DNB 361988931,OCLC556534974, Abschnitt II,Sp. 1157 (Digitalisat). 
  40. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.):Gemeinde-Verzeichnis für das Königreich Bayern Nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und dem Gebietsstand vom 1. Juli 1911. Heft 84 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1911,OCLC162230664,S. 174 (Digitalisat). 
  41. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928,DNB 361988923,OCLC215857246, Abschnitt II,Sp. 1195 (Digitalisat). 
  42. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952,DNB 453660975,OCLC183218794, Abschnitt II,Sp. 1023 (Digitalisat). 
  43. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973,DNB 740801384,OCLC220710116,S. 170 (Digitalisat). 
  44. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.):Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991,DNB 94240937X,OCLC231287364,S. 329 (Digitalisat). 
  45. Statistik der Einwohnerzahlen in den Ortsteilen. (Memento vom 8. September 2012 im Webarchivarchive.today) auf:neuendettelsau.eu
  46. Manfred Jehle:Kirchliche Verhältnisse und religiöse Institutionen an der oberen Altmühl, Rezat und Bibert: Klöster, Pfarreien und jüdische Gemeinden im Altlandkreis Ansbach im Mittelalter und in der Neuzeit (= Mittelfränkische Studien.Band 20). Historischer Verein für Mittelfranken, Ansbach 2009,ISBN 978-3-87707-771-9,S. 174. 
  47. Pfarrverband Heilsbronn. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 12. März 2023. 
Gemeindeteile der GemeindeNeuendettelsau
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