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Bananen

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Dieser Artikel befasst sich mit der Pflanzengattung der Bananen (Musa).

Bananen

Dessertbanane (Musa ×paradisiaca) 'Cavendish'

Systematik
Klasse:Bedecktsamer (Magnoliopsida)
Monokotyledonen
Commeliniden
Ordnung:Ingwerartige (Zingiberales)
Familie:Bananengewächse (Musaceae)
Gattung:Bananen
Wissenschaftlicher Name
Musa
L.

DieBananen (Musa), veraltetParadiesfeigen, sind eine Pflanzengattung in derFamilie derBananengewächse (Musaceae) innerhalb derEinkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen). Die etwa 80Arten stammen alle aus dem tropischen bis subtropischenAsien und westlichenPazifikraum.[1]

Einige Arten undHybriden bilden essbare Früchte, von denen die derDessertbanane (Musa ×paradisiaca) für die Nahrungsmittelproduktion angebaut werden.

Beschreibung

Detail einer Blattspreite mit Mittelrippe und Seitennerven von unten
Illustration vonMusa troglodytarum
Blütenstand vonMusa ×balbisiana
Die Beeren wilder Bananenarten enthalten teils große, harte Samen
Bananensamen von Zierbananen (Obstbananen dagegen sind steril)
Reife Bananenfrüchte in einem Supermarktregal
Quer- und Längsschnitte durch Bananen
Fruchtstand an der „Staude“

Erscheinungsbild und Blätter

Musa-Arten und -Sorten sind immergrüne,ausdauernde,krautige Pflanzen. Unterirdisch besitzen sie einRhizom, aus demAusläufer treiben. Die eigentlicheSprossachse bleibt bis zur Blütezeit sehr kurz. Der „Stamm“ ist ein aus den massiven Blattstielen bzw.Blattscheiden bestehender, nicht verholzenderScheinstamm mit in der Mitte einemechten Stamm. Er wird mindestens einen halben Meter, meist aber drei bis zehn Meter hoch. An der Basis kann er etwas verdickt sein. Die großen, einfachen, ganzrandigenLaubblätter sind in derKnospenlage gerollt: Wie auch bei der Schwestergruppe derStrelitziaceae zeigen die LaubblätterconvoluteVernation (gerollte Knospenlage). Sie sind deutlich in Blattstiel undBlattspreite gegliedert. Die Blattspreite ist länglich oder länglich-elliptisch geformt, sie erreicht eine Länge von zwei bis drei Metern bei einer Breite von 30 bis 60 Zentimetern. Ältere Blätter sind oft mehrfach bis zur Mittelrippe eingerissen.[2][3] Die Blätter werden besonders in der südostasiatischen Küche gern zum Einwickeln von Speisen verwendet, die dann darin gegrillt oder gekocht werden.

Blütenstände und Blüten

Der endständigeBlütenstand hängt meist über, manchmal steht er jedoch auch aufrecht. Er ist meistens mit zahlreichen grünen, braunen oder rot-violettenspathaförmigenHochblättern besetzt, die nach und nach abfallen. An der Unterseite eines jeden Hochblatts befinden sich mehrereBlüten in einer oder zwei Reihen. An der Basis des Blütenstandes sind die, von einem Hochblatt umgebenen Blüten weiblich (mit verkümmertenStaubblättern), zum Ende des Blütenstandes hin befinden sich schnell verblühende, röhrenförmige männliche Blüten mit fünf Staubblättern im sogenannten „Bananenherz“ (Glocke), einer großen herabhängenden farbigenKnospe. Die männlichen Blüten sind, in den von mehreren Hochblättern gebildeten Schichten (Knospe), in Reihen angeordnet, in der Knospenmitte befindet sich ein weißlicher Kern (das Herz). Fünf der sechs farbigen, gezahnten, gelapptenBlütenhüllblätter der Blüten sind zu einer Röhre verwachsen, die an einer Seite bis zum Grund aufreißt. Der dreikammerigeFruchtknoten ist unterständig.[2][3] Zwittrige Blüten können zwischen den weiblichen und männlichen Blüten stehen. Die strukturell dreizähligen Blüten werden oft durch Fledertiere bestäubt (Chiropterophilie).[4][5][6]

Fruchtstände, Früchte und Samen

Der Fruchtstand von Bananen wird als „Büschel“ bezeichnet. Ein „Büschel“ kann aus 6 bis 19 sogenannten „Händen“ bestehen, welche die einzelnen Reihen eines Büschels umfassen.[7] Die einzelnen Früchte, diebotanisch zu denBeeren gehören, werden meist 20 bis 35 Zentimeter lang und auch als „Finger“ bezeichnet. Sie sind länglich geformt, meist gekrümmt, im Querschnitt leicht kantig.[2][3] Die Krümmung entsteht aufgrund des negativenGravitropismus.[8] Jede „Hand“ eines „Büschels“ enthält etwa 10 bis 20 „Finger“.

Bei Wildformen werden nach der Befruchtung in der Beere viele Samen gebildet. Beiparthenokarpen Kulturformen entwickeln sich keine Samen. DieSamen sind unregelmäßig kugelig bislinsenförmig.[2][3]

Die meisten Arten sindmonokarp, sterben also ab, nachdem sie gefruchtet haben. In der Regel haben sich aber am WurzelknollenKindel gebildet, so dass die Pflanze ausdauernd ist.

Chromosomensätze

Je nach Sektion beträgt dieChromosomengrundzahl x = 10 oder 11. Bei den Wildformen ist meistDiploidie vorhanden. Kulturformen weisen anderePloidiegrade, beispielsweise Triploidie auf.

Schädlinge

Auf den Staudenblättern derDessertbanane breitet sich der PilzBlack sigatoka aus,[9] weshalb industriell betriebene Bananenplantagen einmal pro Woche mitFungiziden besprüht werden.[10]

Rote Bananen (eintriploiderKultivar vonMusa acuminata), die wie die übrigenDessertbananen für den Frischverzehr verwendet werden

Nutzung

Nahrungsmittel

Aufgeschnittene Banane

DasFruchtfleisch vieler Sorten derMusa ×paradisiaca und andererHybriden ist essbar. Die Zuchtbananen bringen es heute zusammen auf über 1000 Kreuzungen und Varianten.[11]

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Im Vergleich mit anderen Obstsorten enthalten die herkömmlichen Zuchtbananen viel Fruchtzucker, also viele Kohlenhydrate und deshalb vielNahrungsenergie. Dennoch sind Bananen neben den Äpfeln das beliebteste Obst der Deutschen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2015 besagt, dass der Durchschnittsbürger in Deutschland pro Jahr ca. 12 Kilogramm Bananen verzehrt.[12] Trotz des hohen Anteils des Einfachzuckers Fruktose (Monosaccharid) ist in der Ernährungswissenschaft aber nach wie vor unumstritten, dass die Hybriden der Musa x paradisica gesund sind.Der hohe Anteil anKalium,Antioxidantien undVitamin C begünstigt die Muskelfunktionen, hemmt Entzündungsherde und reguliert die Stoffwechselprozesse. Weltweit stellen Bananen gerade in Schwellenländern einen großen Teil desGrundumsatzes und des Vitaminbedarfs sicher.

Neben den mehlig-süßenDessertbananen sind auchKochbananen eine bedeutendeNahrungsquelle. Ihr weißlich-gelbes Fruchtfleisch, das im Geschmack mild bis leicht säuerlich ist, ist nicht zumRohverzehr geeignet. Es wird sowohl gekocht als auch gebacken oder gegrillt. Ferner werden auch Bananenblüten (auch als „Bananenherzen“ bezeichnet) in der südostasiatischen Küche als Frucht verwendet, währendBananenblätter oft als eine Art Serviertablett oder geschmackstragende Back- und Grillhülle dienen.

Essbar ist auch das „Bananenherz“, sowohl der fleischige, weißliche Kern (das Herz) als auch die Hochblätter und die Blüten.

Textilien

Von den inIndonesien verbreiteten Faserbananen (Musa textilis),Abacá genannt, werden die sogenanntenManilafasern der Blattscheiden zuNetzen,Tauwerk undGarnen verarbeitet.

Aufrechter Blütenstand vonMusa velutina

Zierpflanzen

Einige Bananenarten werden, vor allem in tropischen und subtropischen Ländern, als Zierpflanzen verwendet.[13] Darunter sind sowohl Sorten, die über Samen, als auch solche, die vegetativ mittels Ablegern vermehrt werden. Die am weitesten verbreitete Zierpflanze istMusa ornata[14], diese wurde schon in europäischen Ziergärten gepflanzt, bevor sie wissenschaftlich beschrieben war.[15] Während Zierbananen in tropischen Klimaten rund ums Jahr wachsen und blühen, legen sie in subtropischen und warmtemperaten (mediterranen) Klimaten im Winter eineDormanzphase ein. Es existieren moderat frostharte Sorten, die auch im Freiland ohne besonderen Schutz im Boden überwintern und im Folgejahr neu austreiben. Eine bekannte „winterharte“ Bananenart ist dieJapanische Faserbanane (Musa basjoo); von ihr sind mehrere Sorten mit verbesserter Frostresistenz gezüchtet worden.[16]

Krankheiten und Sorten

Anfang des 20. Jahrhunderts waren Anbauregionen von derPanamakrankheit betroffen. Der PilzFusarium oxysporum f. sp. cubense, Stamm TR1 (= tropical race 1), der jahrelang im Boden ausdauert, drang in die Wurzeln ein. Um 1960 wurde von der SorteGros Michel breit auf die widerstandsfähigereCavendish umgestellt. Eine neue Variante des Pilzes – TR4 – wurde in mehreren Untervarianten in den 1990ern in Südostasien entdeckt und breitete sich auch auf Afrika und den Nahen Osten aus. Inzwischen tritt der Pilz fast weltweit, in allen größeren Anbaugebieten, darunter Malaysia, Indonesien, Thailand, Indien, China und den Philippinen, und damit in den größten Anbaugebieten weltweit, auf. Varianten kommen auch in subtropischen Anbaugebieten vor. Nun wird angestrebt, die Cavendish-Monokulturen durch neue Sorten zu ersetzen, um die massive Verbreitung einer Krankheit in Zukunft zu erschweren. Keine der bisher registrierten Sorten dürfte dafür in Frage kommen.[17]

An derKU Leuven existiert eineGendatenbank mit derzeit über 1530 Bananensorten.[18][19] Hierdurch wird sichergestellt, dass diese verschiedenen Sorten für zukünftige Generationen erhalten bleiben.

Elektrochemie

Die sogenannteBananatrode ist ein elektrochemischerBiosensor fürDopamin auf der Basis von Bananengewebe.

Etymologie

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Das WortBanane gelangte über das portugiesischebanana ins Deutsche. Es stammt ursprünglich aus einer westafrikanischen Sprache, vermutlich aus demWolof. Die Banane bekam ihren wissenschaftlichen Namen, als der BotanikerCarl von Linné 1753 die Flora der Welt klassifizierte. Er nannte die Banane unter Verwendung der arabisch-persischen Bezeichnungموز /mauz für die FruchtMusa paradisiaca (für dieKochbanane) bzw.Musa sapientium (für dieDessertbanane)→Musa Cliffortiana.

Systematik

Die GattungMusa wurde 1753 durchCarl von Linné inSpecies Plantarum, 2, S. 1043[20] aufgestellt. AlsLectotypusart wurde 1763Musa paradisiacaL. durchMichel Adanson inFamilles des plantes, 1. Auflage, Band 2, S. 525, 580 festgelegt.[21]

Sektionen und Arten

Die Einteilung der GattungMusa inSektionen hat sich wiederholt gewandelt. Nach Wong et al. 2002 wird die GattungMusa in die drei SektionenMusa,Callimusa undIngentimusa eingeteilt; sie stellten die Arten der SektionRhodochlamys in die SektionMusa und die der SektionAustralimusa inCallimusa.Markku Häkkinen stellte 2013 auchIngentimusa inCallimusa; somit sind es nur noch zwei Sektionen, die sich beispielsweise in derChromosomengrundzahl x = 11 und x = 10 unterscheiden.

Die GattungMusa wird seither nur noch in die zwei SektionenMusa undCallimusa gegliedert und enthält etwa 83Arten und einige Unterarten bzw. Varietäten.[22][1][23][24]

SektionMusa
In diese Sektion werden auch die Arten der früher gesondert betrachteten SektionRhodochlamys gestellt.
DieChromosomengrundzahl beträgt x=11.
Sie enthält etwa 34 Arten (hier mit ihren Verbreitungsgebieten)[1]:
Blütenstand vonMusa mannii
Blütenstand vonMusa ornata
Habitus und Laubblätter vonMusa rubra
SektionCallimusa
Die Chromosomengrundzahl beträgt x=10.
In diese Sektion werden auch die Arten der früher gesondert betrachteten SektionenAustralimusa undIngentimusa gestellt.
Sie enthält etwa 37 Arten (hier mit ihren Verbreitungsgebieten)[1]:
Habitus, Laubblätter und Blütenstand vonMusa beccarii var.hottana
Blütenstand vonMusa coccinea
Habitus und Laubblätter vonMusa gracilis
Ohne Zuordnung zu einer Sektion (13 Arten):
  • Musa argentiiGogoi & Borah: Die 2014 erstbeschriebene Art kommt inArunachal Pradesh vor.[1]
  • Musa arunachalensisA.Joe, Sreejith & M.Sabu: Die 2013 erstbeschriebene Art kommt in Arunachal Pradesh vor.[1]
  • Musa corneriHolttum: Die 2012 erstbeschriebene Art kommt auf der Malaiischen Halbinsel vor.[1]
  • Musa cylindricaA.Joe, Sreejith & M.Sabu: Die 2014 erstbeschriebene Art kommt inAssam vor.[1]
  • Musa kamengensisGogoi & Häkkinen: Die 2013 erstbeschriebene Art kommt in Arunachal Pradesh vor.[1]
  • Musa markkuana(M.Sabu, A.Joe & Sreejith) Hareesh, A.Joe & M.Sabu: Sie kommt von Arunachal Pradesh bis Myanmar vor.[1]
  • Musa markkuiGogoi & Borah: Die 2013 erstbeschriebene Art kommt in Arunachal Pradesh vor.[1]
  • Musa nagalandianaS.Dey & Gogoi: Die 2014 erstbeschriebene Art kommt in Assam vor.[1]
  • Musa puspanjaliaeGogoi & Häkkinen: Die 2013 erstbeschriebene Art kommt in Arunachal Pradesh vor.[1]
  • Musa rubidaHolttum: Die 2012 erstbeschriebene Art kommt auf der Malaiischen Halbinsel vor.[1]
  • Musa ruiliensisW.N.Chen, Häkkinen & X.J.Ge: Die 2014 erstbeschriebene Art kommt inYunnan vor.[1]
  • Musa sabuanaK.Prasad, A.Joe, Bheem. & B.R.P.Rao: Die 2013 erstbeschriebene Art kommt auf den Andamanen und Nikobaren vor.[1]
  • Musa serpentinaSwangpol & Somana: Die 2011 erstbeschriebene Art kommt im nördlichen Thailand vor.[1]

Hybriden

Es gibt einigeHybriden, beispielsweise:

Literatur

  • Delin Wu, W. John Kress:Musaceae. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven (Hrsg.):Flora of China. Flagellariaceae through Marantaceae. Volume 24. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2000,ISBN 0-915279-83-5,Musa,S. 315 (online – gedrucktes Werk textgleich Online). 
  • Alan T. Whittemore:Musaceae. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.):Flora of North America North of Mexico. Magnoliophyta: Alismatidae, Arecidae, Commelinidae (in part), and Zingiberidae. Volume 22. Oxford University Press, New York und Oxford 2000,ISBN 0-19-513729-9,Musa (online – gedrucktes Werk textgleich Online). 
  • Carol Wong, R. Kiew, G. Argent, O. Set, S. K. Lee, Y. Y. Gan:Assessment of the validity of the sections in Musa (Musaceae) using AFLP. In:Annals of Botany, Volume 90, Issue 2, 2002, S. 231–238.
  • Ai-Zhong Liu, W. John Kress, De-Zhu Li:Phylogenetic analyses of the banana family (Musaceae) based on nuclear ribosomal (ITS) and chloroplast (trnL-F) evidence. In:Taxon, Volume 59, Issue 1, 2010, S. 20–28.
  • Pavla Christelová, Miroslav Valárik, Eva Hřibová, Edmond De Langhe, Jaroslav Doležel:A multi gene sequence-based phylogeny of the Musaceae (banana) family. In:BMC Evolutionary Biology, 2011.doi:10.1186/1471-2148-11-103
  • S. C. Nelson, R. C. Ploetz, A.K. Kepler:Musa species (banana and plantain). In:Species Profiles for Pacific Island Agroforestrywww.traditionaltree.org, 2006:Volltext-PDF.
  • Markku Häkkinen:Reappraisal of sectional taxonomy in Musa (Musaceae). In:Taxon, Volume 62, Issue 4, 2013, S. 809–813.
  • Anne Vézina:Musa sections beiProMusa.Letzter Update der Webseite 29. August 2013
  • Danilo Scholz:Bananen: eine kleingedruckte Assoziation Europas. In:Idee: Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft XVII/1 (Frühjahr 2023) S. 71–86.

Film

Weblinks

Commons: Bananen (Musa) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Banane – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. abcdefghijklmnopqrstuvwxyzaaabacadaeafagahaiajakalamanaoapaqarasatauavawaxayazbabbbcbdbebfbgbhbibjbkblbmbnbobpbqbrbsbtbubvbwbxbybzcacbcccdcecfcgchcicjckclMusa. In:POWO =Plants of the World Online von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew:Kew Science, abgerufen am 10. August 2018.
  2. abcdDelin Wu & W. John Kress:Musaceae. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven (Hrsg.):Flora of China. Flagellariaceae through Marantaceae. Volume 24. Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2000,ISBN 0-915279-83-5,Musa,S. 315 (online – gedrucktes Werk textgleich Online). 
  3. abcdAlan T. Whittemore:Musaceae. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.):Flora of North America North of Mexico. Magnoliophyta: Alismatidae, Arecidae, Commelinidae (in part), and Zingiberidae. Volume 22. Oxford University Press, New York und Oxford 2000,ISBN 0-19-513729-9,Musa (online – gedrucktes Werk textgleich Online). 
  4. Morphology of the banana plant auf promusa.org, abgerufen am 16. Mai 2018.
  5. Bananas. FAO, 1977, 1984, 1992,ISBN 92-5-100149-9,online.
  6. Banana Project (Memento desOriginals vom 11. Oktober 2008 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uq.edu.au bei The University of Queensland, Australia, abgerufen am 16. Mai 2018.
  7. Banane. In: exotenfrucht.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 17. Juli 2013; abgerufen am 23. Januar 2013. 
  8. Nutzpflanzendatenbank – Musa × paradisiaca L. Philipps-Universität Marburg, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 2. Februar 2014; abgerufen am 1. Februar 2014. 
  9. Bild von »Black sigatoka« (Memento vom 30. Juni 2013 imInternet Archive) in:daserste.de, 30. Juni 2013
  10. Sprühflugzeug (Memento vom 30. Juni 2013 imInternet Archive) in:daserste.de, 30. Juni 2013
  11. Atlant Bieri:Bananenrepublik Schweiz. (Memento vom 15. Oktober 2010 imInternet Archive) In:NZZ am Sonntag, 6. Januar 2008, S. 60
  12. Pro-Kopf-Konsum von Bananen in Deutschland bis 2015/16 | Statistik. Abgerufen am 26. Februar 2019. 
  13. Esendugue Fonsah, Richard Wallace, Gerard Krewer (2008): Why Are There Seeds In My Banana? A Look at Ornamental Bananas. Journal of Food Distribution Research 39 (1)PDF download
  14. Musa ornata – Flowering Banana. Hawaiian Plants and Tropical Flowers, by T. Beth Kinsey.
  15. Alfred Joe, Mamiyil Sabu (2016): Wild ornamental Bananas in India: an overview. South Indian Journal Of Biological Sciences 2(1): 213‐221.
  16. Musa basjoo – Pflege, Vermehren und Überwintern. In:gartendialog.de, aufgerufen am 28. Juni 2014
  17. Ein Pilz bedroht die Supermarkt-Banane kleinezeitung.at, 3. Jänner 2016, abgerufen am 3. Jänner 2016.
  18. Leuven – the banana metropolis diplomatie.belgium.be, 20. Januar 2017.
  19. Genbank für Bananen: Plantage im Reagenzglas spiegel.de, 30. August 2017.
  20. Erstveröffentlichung eingescannt beibiodiversitylibrary.org.
  21. Musa bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis, abgerufen am 5. Mai 2013.
  22. Musa imGermplasm Resources Information Network (GRIN),USDA,ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am 5. Mai 2013.
  23. Markku Häkkinen:Epitypification of some Musa sect. Callimusa Cheesman and Musa L. sect. Musa names from Vietnam (Musaceae), In:NeBIO, Volume 4, No. 4, August 2013, S. 7–8.ISSN 2278-2281Volltext-PDF.
  24. Anne Vézina:Musa sections beiProMusa. Letzter Update der Webseite 29. August 2013
  25. abAlfred Joe, P. E. Sreejith & M. Sabu: Notes on the Rediscovery and Taxonomic Status of M. flaviflora N.W.Simmonds and M. thomsonii (King ex Schumann) A.M.Cowan & Cowan (Musaceae) From India. In: Annals of Plant Sciences, Volume 2, Issue 8, 2013. S. 260–267, archiviert vom Original am 4. April 2014; abgerufen am 15. Januar 2015. 
  26. Musa nanensis: New Species of Wild Banana Discovered in Thailand. In:Sci-News. 18. Oktober 2015.
  27. The Biology of Musa L. (banana). Version 2: Oktober 2016. (Memento desOriginals vom 11. März 2018 imInternet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäßAnleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ogtr.gov.au (PDF; 1,5 MB), bei Office of the Gene Technology Regulator, abgerufen am 16. Mai 2018.
  28. M. Häkkinen, M. Suleiman & J. Gisil:Acta Phytotaxonomica et Geobotanica. Volume 56, Issue 2, 2005, S. 135–140.
  29. M. Häkkinen & H. Väre:Typification and check-list of Musa L. names (Musaceae) with nomenclatural notes. In:Adansonia, III, 30, 2008, S. 63–112
  30. Musa fitzalanii – Daintree's River Banana. In: Species Profile and Threats Database. Australian Government – Department of the Environment, abgerufen am 15. Januar 2015 (englisch). 
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