Bad Sulza liegt im und am Ilmtal im Nordosten des Landkreises und ist von Berghängen umgeben, die zu den Ausläufern des HöhenzugesFinne und zur Muschelkalkformation derIlm-Saale-Platte gehören. Bad Sulza ist an derIlm gelegen. Man nennt die Gegend auchThüringer Toskana.
Bad Sulza entstand durch die Zusammenlegung der benachbarten OrteStadtsulza (auch bekannt als Stadtmitte),Dorfsulza (im Tal rechts der Ilm) undBergsulza (oberhalb des Tals an der Camburger Straße).[2] Des Weiteren gehört die aus einer Saline hervorgegangene SiedlungOberneusulza unterhalb im Ilmtal zu Bad Sulza, währendUnterneusulza bereits im Gebiet der GemeindeGroßheringen liegt.
Die zwischen 881 und 889 in einem Zehntregister desKlosters Hersfeld als Salzacha erwähnte Siedlung als Zuweisung für Bad Sulza ist sehr umstritten. Neuere Forschungen beziehen diese Nennung auf Langensalza oder Salza bei Nordhausen. Ein erster Beleg mit regionalem Bezug stammt aus dem Jahre 1046, in dem ein Burgward Sulza genannt wird. Von der Burg Sulza ist wenig überliefert. Ein Flurname „Altenburg“ deutet noch darauf hin. Auf Grund der strategisch wichtigen Lage an der „via regia“ geht man davon aus, im 10. Jahrhundert durch einen königlichen Burgward mit seinem Gefolge die Königstraße kontrolliert und überwacht zu haben. Auch Wilhelm der III., Graf von Weimar, der sich 1009–1039 als Graf von Sulza und Geisleden bezeichnete, w9ar wohl eher in Salza bei Nordhausen begütert.
Von 1182 bis in das 16. Jahrhundert sindMinisterialen mit dem Namen Sulza nachgewiesen. Die Burg wurde demnach Mittelpunkt des Burgwardbezirkes. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts haben spanische Truppen die Stadt verwüstet. Die Befestigungsanlagen wurden nicht wieder aufgebaut.[4][5][6]
Der Weinanbau ist seit 1195 in Sulza nachgewiesen, aber wahrscheinlich viel älter.[7]
Im frühen Mittelalter bestand nur ein Ort Sulza, wahrscheinlich das heutige Dorfsulza. Später entwickelte sich die Marktsiedlung auf der westlichen Ilmseite und eine Siedlung am neu errichteten Chorherrenstift auf dem Berge: Stadtsulza, Dorfsulza,Bergsulza. Später tauchen auch die Salzsieder-Siedlungen Oberneusulza und Unterneusulza (bei Großheringen) auf. Angeblich wurde auf dem westlichen Ausläufer des Herlitzberges in Bergsulza zur Sicherung der Salzproduktion und des Abtransportes Richtung Osten nach Schmiedehausen, Camburg, um bei Wetzdorf auf die Regensburger Straße zu treffen, eine Burg zum Schutz errichtet.[8] Dies ist unwahrscheinlich. Vielmehr deutet vieles auf den südlich davon gelegenen Bergsporn mit dem Flurnamen „Auf der Altenburg“ hin. Auf dem Herlitzenberg wurde schon im 11. Jahrhundert vom Pfalzgrafen Friedrich II. von Sachsen ein Chorherrenstift errichtet. Das Kloster befand sich an der Stelle des noch erhaltenen Herrenhauses aus dem 19. Jahrhundert, in dem sich heute die Jugendherberge befindet.[5]
Im Jahre 1584 wurde Sulza von derPest heimgesucht. 1593 erhielt der Ort die niedere Gerichtsbarkeit. 1613 wurde die Stadt von derThüringer Sintflut heimgesucht. Der Siedebetrieb des Salzwerks wurde 1625 vom OberaufseherJohann Agricola ins neugegründete Unterneusulza an die Ilmmündung verlegt und dieStrohgradierung eingeführt. 1640 plündertenschwedische Truppen die Stadt. 1714 kam es zu einem Großbrand, der fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche legte. 1752 begann durch die Übernahme des Freiherrn von Beust eine neue Epoche für dasSalzwerk, der dieses zu neuer Blüte führte.
Auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bad Sulza fand am 14. Oktober 1806 dieSchlacht bei Auerstedt statt. 1846 erhielt die Stadt mit dem Bau einer Eisenbahnstation Anschluss an dieThüringer Bahn. Das Jahr 1847 wird als das Jahr der Gründung des Solbades angesehen.
Im Jahre 1907 entstand aus dem Zusammenschluss von Dorfsulza (1895: 634 Einwohner) und Stadtsulza (1895: 2301 Einwohner) die Stadt Bad Sulza. 1923 erfolgte die Eingemeindung von Bergsulza und Oberneusulza. Unterneusulza blieb bis 1949 selbständig, als es inGroßheringen eingemeindet wurde.
Von 1933 bis 1937 unterhielt das Thüringer Ministerium des Innern[9] im ehemaligen Kurhotel „Zum Großherzog von Sachsen“ dasKZ Bad Sulza, das die Nachfolge vomKZ Nohra antrat. Die Bewachung ging 1936 von derSA auf dieSS über. Insgesamt 850 Häftlinge wurden dort interniert und zu Arbeiten im Steinbruch und Straßenbau eingesetzt.[10] Die Häftlinge aus Bad Sulza wurden 1937 in dasKZ Buchenwald überführt.
Seit 1940 wurde zunächst in einem ehemaligen Gasthaus und später in einem Barackenlager in der Ilmaue das Kriegsgefangenenstammlager (STALAG) IXC eingerichtet, von dem aus über 42.000 Gefangene verschiedener Nationalitäten erfasst und zurZwangsarbeit in der Region eingesetzt wurden. Von ihnen fanden mindestens 442 den Tod, die meisten waren sowjetische Gefangene, die in einem Seuchenlager imBrühl anFlecktyphus zugrunde gingen.
Am 11. September 1944 wurden bei einem amerikanischenLuftangriff das Schützenhaus und der leere Schlafsaal der Kinder-Kureinrichtung getroffen.
Die Stadt wurde am 11. April 1945 kampflos von derUS-Armee besetzt. Diese öffnete sofort das alliierte Kriegsgefangenenlager.
Am 13. April 1945 brannte das frühere Kurhotel „Zum Großherzog von Sachsen“ aus, wahrscheinlich als Folge von Brandstiftung. In ihm hatte sich von 1933 bis 1937 das KZ befunden. 1939 war der Gebäudekomplex eine Außenstelle des Staatsarchivs Weimar geworden. Bei dem Brand gingen die Bestände von 5.000 Metern Archivgut völlig verloren: mit der Geschichte des Großherzogtums Sachsen-Weimar-Eisenach im 19. Jahrhundert und des Landes Thüringen bis in die 1930er Jahre. Neben dem Archiv hatte es in dem Gebäude Vorratslager der Wehrmacht mit Lebensmitteln und Spirituosen gegeben.
Ab Anfang 1945 wurde Bad Sulza „von einerFlüchtlingslawine (aus den Ostgebieten) überrollt“ (Chronik).
Anfang Juli 1945 löste dieRote Armee die US-Armee auch in Bad Sulza ab. Damit wurde es Teil derSBZ und ab 1949 derDDR.
Ab 1950 war Bad Sulza Erholungsort für dieWismut AG. 1964 bis 1969 wurde ein mehrstöckiges Wismut-Sanatorium am Rande des Kurparks gebaut.
In den 1960er Jahren wurde Bad Sulza alsVolksheilbad undVolkssolbad bezeichnet. DieToskana Therme lockt heute viele Besucher nach Bad Sulza.[11]
Ab Ende Oktober 1989 gab es auch in Bad Sulza im Rahmen derFriedlichen Revolution Bürgerversammlungen im Kur-Saal des Sophienhauses und dann in der Mauritiuskirche (bis 470 Teilnehmer).
Evangelisch-lutherische StadtkircheSt. Mauritius von 1715
Von 1992 bis 1996 war Bad Sulza mit den Gemeinden Auerstedt, Eberstedt, Flurstedt, Gebstedt, Großheringen, Ködderitzsch, Niedertrebra, Obertrebra, Rannstedt, Reisdorf, Schmiedehausen und Wickerstedt in derVerwaltungsgemeinschaft Bad Sulza zusammengeschlossen. Mit der Auflösung dieser wurde Bad Sulza erfüllende Gemeinde für alle weiteren Mitgliedsgemeinden.[12]
Seit dem 31. Dezember 2012 gehören die bisher selbständigen GemeindenAuerstedt,Flurstedt,Gebstedt,Reisdorf undWickerstedt als Ortsteile zur neugebildeten Landgemeinde Stadt Bad Sulza,[13] für die Bad Sulza bereits zuvor erfüllende Gemeinde war.
Ködderitzsch wurde am 1. Januar 2019 eingemeindet.[14] Bad Sulza war bereits zuvor erfüllende Gemeinde für Ködderitzsch.
Die GemeindeSaaleplatte wurde am 31. Dezember 2019 in die Stadt Bad Sulza eingemeindet.[15] Seit 31. Dezember 2013 war Bad Sulza erfüllende Gemeinde für Saaleplatte.
Rannstedt, für das Bad Sulza ebenfalls erfüllende Gemeinde war, wurde am 1. Januar 2023 eingemeindet.[16]
In der nachstehenden Tabelle ist die Entwicklung der Einwohnerzahl seit 1995 dargestellt. Ermittelt wurden die Werte jeweils zum Stichtag 31. Dezember.[17]
Randweg mit fünf Stelen zur Information und zum Gedenken an die fünf Orte, die in derZeit des Nationalsozialismus das Geschehen im Ort bestimmten: das frühe KZ Bad Sulza, das STALAG IX C, das Sterbelager im Brühl, das Ausweichlager desRSHA für ausgelagertes Kunstgut und die Begräbnisstätte für sowjetische Kriegsgefangene, zu jener Zeit außerhalb der Friedhofsmauern gelegen[18]
Im Stadtzentrum steht ein Denkmal für die Gefallenen desErsten Weltkriegs aus Bad Sulza (Namen verwittert am Sockel), das jetzt – erweitert – „Den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft“ gewidmet ist.
In derMauritiuskirche befindet sich als Mosaik einePietà des Bad Sulzaer MalersKarl Holfeld: „Unseren Toten und Vermissten. 1914–1918 und 1939–1945“, mit einem Namenbuch.
Eine Stele auf dem Nordfriedhof zeigt unter dem Schriftzug „GEDENKET“ (mit christlichen Kreuzen) an, dass hier 21 deutsche Kriegsopfer aus der Zeit beider Weltkriege bestattet sind, darunter eine Frau und sieben „unbekannte deutsche Soldaten“.
Der Stadtrat von Bad Sulza besteht aus 20 gewählten Bürgern.Die Kommunalwahl vom 26. Mai 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 74,6 % zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Stadtrats:[19]
Das Wappen von Bad Sulza in seiner heutigen Form entstand 1907. In dem Jahr schlossen sich Stadtsulza und Dorfsulza zu Bad Sulza zusammen.
Es zeigt auf der linken Seite das bisherige Wappen von Stadtsulza, denHeiligen Mauritius, der als Schutzpatron der Salzsieder gilt. DerMohr im Stadtwappen von Sulza ist schon sehr früh nachgewiesen und findet sich schon im ältesten bekannten Siegel aus dem Jahre 1567. Auf der rechten Seite zeigt das Wappen eine goldene Linde auf schwarzem Grund, das bisherige Wappen von Dorfsulza, welches seit 1810 nachgewiesen ist.
Bahnhof Bad Sulza (2017)Haltepunkt Bad Sulza Nord (2017)
Bad Sulza hat einen Bahnhof an derStrecke Halle–Erfurt.[21] Neben der stündlich verkehrenden Regionalbahnlinie RB20 Leipzig–Naumburg–Erfurt–Eisenach halten in Bad Sulza, seit Dezember 2015 auch die Regionalexpress-Züge derAbellio Rail Mitteldeutschland. Es bestehen stündliche Verbindungen nachErfurt sowie nachHalle/Saale. Die RE Linie wird auf Grund von Bauarbeiten an mehren Bahnbrücken Aktuell bis voraussichtlich Juni 2025 nicht bedient. Die drei HaltepunkteBad Sulza Nord,Auerstedt undEckartsberga (Thür), die innerhalb des Stadtgebiets an derPfefferminzbahn Sömmerda–Großheringen liegen, werden aufgrund der Abbestellung des Abschnitts Buttstädt–Großheringen durch dieNahverkehrsservicegesellschaft Thüringen seit Dezember 2017 nicht mehr planmäßig bedient.
Bad Sulza liegt nur anKreis- undLandstraßen. Die nächstgelegenenBundesstraßen sind die nördlich und westlich von Bad Sulza verlaufendeB 87, die nur den westlichen Ortsteil Reisdorf tangiert, die östlich entfernter liegendeB 88 beiCamburg und die inEckartsberga von der B 87 abzweigendeB 250 nachQuerfurt.
Klinikzentrum Bad Sulza, errichtet 1969 als Wismut-SanatoriumSophienklinik, EingangTrinkhalle im Kurpark Bad SulzaSaline
Das Saline- und Heimatmuseum[22] in den Räumen der ehemaligen Schenke erläutert mit der Dauerausstellung die Entwicklung der Stadt und des Kurbetriebes. Ein zweiter Schwerpunkt widmet sich derSchlacht bei Jena und Auerstedt, die 1806 in der Umgebung stattgefunden hatte. Sehenswert ist auch die vollständig erhaltene Apotheken-Einrichtung aus dem 19. Jahrhundert.[23]
Johann Wolfgang von Goethe hatte bereits im August 1828 beim Besuch der Saline auf die Möglichkeit eines Kurbetriebs hingewiesen. Ein für ihn zur DDR-Zeit umgewidmeterObelisk im Kurpark zeigt eine Tafel mit folgendem Text: „Dem großen Deutschen Johann Wolfgang von Goethe zu seinem 200. Geburtstag am 28. August 1949“.
Eine Saline produzierte ein hervorragendes Siedesalz. In den Glanzzeiten arbeiteten 5 Pfannen, in denen Sole verdampft und das zurückbleibende Salz abgeschöpft wurden.
Seit 1839 wird in Sulza gekurt. An derCarl-Alexander-Sophien-Quelle wurde eine Trinkhalle errichtet, die seit 1884 auch die nahegelegeneSophienklinik[24], eröffnet am 1. Juli 1883 und damit Thüringens erste und somit traditionsreichste Rehabilitationsklinik[25], mit heilendem Salzwasser versorgt. Ein erstes Badehaus entstand am Leopold-Schacht (Siedehaus I), das erste Kurhaus auf demLachenberg. Der landschaftlich reizvoll gelegene Ort gewann in den Folgejahren auch alsSoolbad Sulza weitere Aufmerksamkeit. 1883 wurde das KinderheilbadSophie eingeweiht – Namensgeberin ist die sozial engagierteGroßherzogin Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach.[26] Es folgten um 1900 in rascher Folge weitere Gebäude derBäderarchitektur – einInhalatorium (Eröffnung 16. Juni 1903), mehrere Brunnenpavillons, Pensionen und Villen.
Für dasGradierwerk „Louise“ mit seinem Wandelgang und Zerstäuberhalle wird heute Sole aus der Quelle „Johann Agricola“ verwendet und für therapeutische Zwecke genutzt. Bad Sulza verfügte einmal über drei Gradierwerke.
DieToskana Therme ist eine Kombination einesFreizeitbades mit einemThermalbad.[11] Als erstesPrivate Public Partnership Modell Thüringens wurde sie von der Stadt Bad Sulza, der Kurgesellschaft Heilbad Bad Sulza und den Betreibern des Klinikzentrums entwickelt und 1999 demKlinikzentrum Bad Sulza angegliedert. Im Jahr 2000 war dieToskana Therme mit ihrem TherapieverfahrenLiquid Sound ein Weltprojekt der Expo 2000. Auf der Internationalen Tourismusmesse Berlin 2010 wurde dieToskana Therme als erste Therme der Welt mit dem renommierten NachhaltigkeitslabelGreen Globe[27] ausgezeichnet.
Unterhalb derToskana Therme wurde die zumKulturstadtjahr 1999 in Weimar entstandene Nachbildung vonGoethes Gartenhaus alsGoethes Gartenhaus II aufgestellt und am 27. August 2002 eröffnet.[28] Die 1:1-Nachbildung des Weimarer Denkmals kann besichtigt werden.
DasKlinikzentrum Bad Sulza, errichtet 1969 als Wismut-Sanatorium, ist eine multidisziplinäreRehabilitationsklinik fürPneumologie undOrthopädie, in der vorwiegend chronische Erkrankungen der Atemwege und der Bewegungsorgane in Fachabteilungen – auch mitpsychosomatischem Hintergrund – behandelt werden. Es befindet sich direkt an dem denkmalgeschützten Kurpark auf dem Lachenberg in Bad Sulza. Das Klinikzentrum war eines der ersten deutschen Mitglieder des Internationalen Bäderverbands ISPA (International Spa Association).[29] Eine Studie desEuropäischen Tourismus Institutes von 2008, die die Qualität vonHeilbädern undKurorten in Deutschland vergleicht, zeigt, dass Bad Sulza zu den besten Heilbädern Deutschlands zählt.[30]
Durch dieWeinberge kann man auf markierten Wegen spazieren.
In Bergsulza befindet sich ein Herrensitz, der heute eineJugendherberge ist.
Bad Sulza liegt am 124 km langenIlmradweg, der durch weitere thematische Radwege – etwa demEmsenbach-Radweg – ergänzt wird.
Johann Agricola (1590–1668), Oberaufseher des Salzwerks von 1622 bis 1631, verwendete schon im frühen 17. Jahrhundert die Heilkraft der aus der Tiefe geförderten SulzaerSole zu medizinischen Zwecken
Hans Joachim Kessler:Heilendes Wasser und sprudelnde Quellen. Begegnungen mit historischen Bädern in Thüringen. Hrsg.: Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. E. Reinhold Verlag, Altenburg 2001,ISBN 3-910166-44-X, (Bad Sulza) Die Empfehlung des Dichters,S.71–80.
Bad Sulza, Kur- und Weinstadt und Umgebung im Jubiläumsjahr „150 Jahre Kur“ – Plaudereien, Geschichten und Sagen. Zusammengestellt von Hartwig Mähler. 100 Seiten, Format A5, Bad Sulza 1999, ohne ISBN[32]
Ruth-Barbara Schlenker, Udo Wohlfeld:Nationalsozialistische Lager in Bad Sulza. Ein Stadtrundgang, Apolda 2020,ISBN 978 3-949026-00-3
↑Werner Mägdefrau:Thüringen im Mittelalter 1130–1310. Von den Ludowingern zu den Wettinern (=Thüringen im Mittelalter. Bd. 3). Rockstuhl, Bad Langensalza 2010,ISBN 978-3-86777-152-8, S. 68.
↑Werner Mägdefrau:Thüringen im Mittelalter 1130–1310. Von den Ludowingern zu den Wettinern (=Thüringen im Mittelalter. Bd. 3). Rockstuhl, Bad Langensalza 2010,ISBN 978-3-86777-152-8, S. 68 und 70.
↑Udo Wohlfeld:Das Netz. Die Konzentrationslager in Thüringen 1933–1937. Eine Dokumentation zu den Lagern Nohra, Bad Sulza und Buchenwald (=Gesucht. Schriftenreihe der Geschichtswerkstatt Weimar-Apolda. 2). Eigenverlag Geschichtswerkstatt Weimar/Apolda e. V., Weimar 2000,ISBN 3-935275-01-3, S. 99 ff.
↑Ruth-Barbara Schlenker, Udo Wohlfeld:Nationalsozialistische Lager ⁹in Bad Sulza. Ein Stadtrundgang. Geschichtswerkstatt Weimar, Weimar 2008,ISBN 978-3-935275-06-4, S. 20.
↑Ruth-Barbara Schlenker, Udo Wohlfeld:Nationalsozialistische Lager in Bad Sulza. Ein Stadtrundgang. Geschichtswerkstatt Weimar, Weimar 2008,ISBN 978-3-935275-06-4.
↑Eckart Behr:125 Gramm fürs Jubiläum. Bad Sulza: Fünf Vierteljahrhunderte im Dienst der Gesundheit. In:Der Sackpfeifer. Die Zeitschrift für unser Klinikum. Bd. 10, Nr. 1, 2009,ZDB-ID 2302571-2, S. 30.
↑SW:Spas verbinden Wasser mit Gesundheit. 4. Jahrestagung der British International Spa Association (BISA) in Baden-Baden. In:medical+wellness. 4, 2008,S. 10–11.
↑Heinz-Dieter Quack, Alexandra Partale, Peter Herrmann, Meike Wanner:Vergleichende Qualitätsbewertung (VQB) von Heilbädern und Kurorten aus (gesundheits-) touristischer Sicht. Kurzfassung der länderübergreifenden Ergebnisse . Europäisches Tourismus Institut an der Universität Trier GmbH, Trier 2008,thueringen.de (Memento vom 6. Dezember 2008 imInternet Archive).
↑Gemeinsam mit 82 anderen Thüringer Städten anlässlich seines 70. Geburtstages am 2. Oktober 1917, vgl.Der Deutsche 1917Nr. 231.