| BSV 07 Schwenningen | |||
| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Name | Ballspielverein 07 Schwenningen e. V. | ||
| Sitz | Villingen-Schwenningen,Baden-Württemberg | ||
| Gründung | 1. Dezember 1907 | ||
| Farben | Blau-Weiß-Schwarz | ||
| Vereinspräsident | Thomas Preiser | ||
| Website | bsv-schwenningen.de | ||
| Erste Fußballmannschaft | |||
| Cheftrainer | Jago Marić | ||
| Spielstätte | Gustav-Strohm-Stadion | ||
| Plätze | 4500 | ||
| Liga | Landesliga Württemberg | ||
| 2024/25 | 8. Platz | ||
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DerBSV 07 Schwenningen ist einFußballverein aus dembaden-württembergischenVillingen-Schwenningen.

Am 1. Dezember 1907 wurde derFC 07 Schwenningen gegründet, im Jahr darauf derFC Viktoria 08 Schwenningen.Diese beiden Vereine fusionierten im Jahr 1922 zumVfR Schwenningen.

Ein weiterer Vorgängerverein des BSV 07 ist derSC Schwenningen, gegründet 1925.
Bis zum Ausbruch desZweiten Weltkriegs verzeichnete sowohl der VfR Schwenningen als auch der SC Schwenningen eine konstante Aufwärtsbewegung, die sich darin zeigte, dass es den Fußballern des VfR im Jahre 1937 gelang, in dieGauliga Württemberg, die damals höchste Fußballklasse, aufzusteigen. Allerdings endete diese erste Saison als Tabellenletzter mit dem Abstieg.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden durch die Alliierten alle Sportvereine aufgelöst. Im Jahr 1946 wurden alle Schwenninger Sportaktivitäten im VereinVfL Schwenningen zusammengefasst, dazu gehörten zeitweilig auch die Eishockeyspieler desSchwenninger ERC. Die Fußballer des VfL spielten von 1946 bis 1950 in der Gruppe Süd derOberliga Südwest. Danach trennten sich die Wege und sowohl derVfR Schwenningen als auch derSC Schwenningen wurden erneut eigenständig.
In der Nachkriegszeit spielten die beiden Schwenninger Mannschaften in den höchsten Amateurligen. Dabei war der VfR Schwenningen meist die erfolgreichere Mannschaft.So errang der VfR1952 auch den Titel desDeutschen Amateurmeisters, als er im Endspiel inLudwigshafen am Rhein denCronenberger SC mit 5:2 Toren bezwang. Am 24. Juni 1974 fusionierten die VereineSC Schwenningen undVfR Schwenningen schließlich zumBSV 07 Schwenningen.

Im zweiten Jahr nach der Fusion zum BSV 07 Schwenningen stieg der Verein in die2. Fußball-Bundesliga auf, allerdings spielten die Schwenninger dort nur für eine Saison. In jenem Jahr spielte gegen Ende seiner Karriere auch VizeweltmeisterHelmut Haller für den BSV, er brachte es allerdings nur auf zwei Einsätze.[1] Nach dem Abstieg aus der Zweitklassigkeit 1977 und der verpassten Qualifikation zur 1978/79 gegründetenOberliga Baden-Württemberg begann der Abstieg des Vereins, der bis hinunter in dieBezirksliga führte. Dort gewann der BSV in der Saison 2008/09 die Meisterschaft und stieg somit in die siebtklassige Landesliga auf. Doch verfehlte der BSV den Klassenerhalt knapp, konnte aber am Ende 2010/11 den Wiederaufstieg in die Landesliga feiern. Nach mehrmaligem Pendeln zwischen Landes- und Bezirksliga spielte man nach dem Landesligaabstieg seit 2017 wieder in der Bezirksliga. 2019 stieg man sogar in die Kreisliga A ab. Vier Jahre später gelang die Rückkehr in die Bezirksliga und ein Jahr später erfolgte der Wiederaufstieg in die Landesliga.