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BMW M3

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BMW M3 (E30)Evolution II (vorne) und M3Sport Evolution (hinten)
Logo an einem BMW M3 (E46)

DerBMW M3 ist ein Sportmodell der3er-Reihe vonBMW, das seit Anfang 1986 hergestellt wird. Es ist ein Fahrzeug, das von dem BMW-TochterunternehmenBMW M GmbH entwickelt und anfangs (E30 und E36) auch produziert wurde. Die späteren Baureihen (E46 und E90) entstanden bei der BMW AG. DerBMW M3 ist eine besonders leistungsstarke Variante des jeweiligen 3er-Serienfahrzeugs.[1]

DerBMW M3 (E30) war bei seiner Markteinführung im Frühjahr 1986 nur als zweitürige Limousine lieferbar. Ab Mitte 1988 wurde derM3 auch als Cabrio angeboten.

Beim im Herbst 1992 eingeführten Nachfolgemodell auf Basis des E36 wurde die zweitürige Variante der 3er-Reihe erstmals als Coupé bezeichnet. Ferner war dieser ab 1994 auch als viertürigeLimousine sowie als Cabrio erhältlich.

Die dritte Baureihe desM3 (E46) wurde von Mitte 2000 bis Sommer 2006 nur als Coupé und Cabriolet produziert.

Die vierte M3-Ausführung (E90) war erstmals seit 1999 neben Coupé und Cabriolet wieder als Limousine zu haben. Das Cabrio wies nun erstmals ein dreiteiliges Stahlklappdach anstelle eines Stoffverdecks auf.

Im Frühjahr 2014 wurde die fünfteM3-Generation präsentiert, die nur noch als Limousine hergestellt wird, da Coupé und Cabriolet unter dem eigenen NamenM4 verkauft werden.[2] Des Weiteren bekam derM3 erstmals einen eigenen Entwicklungscode: er wird daher nicht unter dem Kürzel F30 geführt, sondern alsF80 bezeichnet. Auch die M4-Modelle erhielten eigenständige Bezeichnungen (Coupé: F82; Cabrio: F83).

Die sechste Generation wurde im September 2020 vorgestellt. Im Juni 2022 wurde mit dem M3 Touring erstmals eine Kombi-Version des M3 vorgestellt.[3]

Baureihen

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E30 (1986–1991)

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Hauptartikel:BMW E30 (M3)

Die erste M3-Baureihe wurde Anfang 1986 alsHomologationsmodell für dieDeutsche Tourenwagen-Meisterschaft vorgestellt und basierte auf der BaureiheE30.

DerBMW M3 war zunächst nur als zweitürigeLimousine lieferbar, während dasCabriolet im Mai 1988 folgte. Die Basis desM3, derBMW E30, war serienmäßig als Limousine mit zwei Türen erhältlich, wobei es gegen Aufpreis auch vier Türen gab. Diese Option galt jedoch nicht für denM3.

Die Karosserieform wurde für denM3 stark verändert, um unter anderem dieVerwindungssteifigkeit, dencw-Wert und die Fahrdynamik weiter zu verbessern. Die Rennsporttauglichkeit stand im Vordergrund, daher konnten Einschränkungen beim Komfort und den Produktionskosten gemacht werden.

E36 (1992–1999)

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M3 E36 als Coupé inDakargelb
Hauptartikel:BMW E36 (M3)

Die zweite Ausführung des M3 (BaureiheE36) wurde im Sommer 1992 von derBMW Motorsport GmbH vorgestellt, die in der ersten Produktionsphase auf dem zweitürigen Coupé basierte, später um Limousine und Cabrio ergänzt wurde. Sie hatte einen Reihensechszylinder (S50B30)mit 2990 cm³ Hubraum und vier Ventilen pro Zylinder. Er verfügte über eine maximale Leistung von 210 kW (286 PS), hatte bereits vollvariablesVANOS (nur Einlassnockenwelle, stufenlos mit Hochdruck). Das maximale Drehmoment betrug 320 Nm bei 3600 min−1.

Mit Überarbeitung des Motors (S50B32) leistete dieser mit 3,2 Litern Hubraum maximal 236 kW (321 PS) bei 7400 min−1, erhielt ein 6-Gang-Getriebe und war das erste BMW-Fahrzeug mit Doppel-Vanos.

Die erheblich gestiegene Motorleistung des M3 E36 gegenüber dem Vorgänger verlangte unter anderem nach einer Überarbeitung des Fahrwerks und der Bremsanlage. Mit dem M3 3.2 wurde vorne eineCompound-Bremsanlage eingeführt.

E46 (2000–2006)

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M3 E46, hier als CSL-Version
Hauptartikel:BMW E46 (M3)

Der von Mitte 2000 bis Sommer 2006 gebauteM3 (E46) hat einen hochdrehenden 3,2-l-Reihensechszylinder-Motor (BMW S54), der maximal 252 kW (343 PS) bei 7900 min−1 leistet. Äußerlich unterscheidet er sich von anderen Modellen der 3er-Reihe u. a. durch die Auswölbung auf der Aluminiummotorhaube, dem sogenannten „Powerdome“, der jedoch keine technische Funktion hat.

Der Motor ist nach dem Hochdrehzahlkonzept gebaut und arbeitet drehfreudig bis zur Grenze von 8000 min−1, bietet dabei jedoch ein breites nutzbares Drehzahlband, und entwickelt bereits bei 2000 min−1 80 Prozent seines maximalen Drehmoments. Das Fahrwerk war eine Weiterentwicklung des Vorgänger-Fahrwerks vom M3 E36. Weiter kam nun die variable M-Differentialsperre zum Einsatz, die einen Sperrwert zwischen 0–100 % erlaubt, sowie eine schwimmend gelagerteCompound-Bremsanlage an Vorder- und Hinterachse.

Erstmals entstand auch eine Kombiversion des M3. Es blieb bei einer Studie, der BMW M3 Touring Concept fand nie den Weg in die Serienproduktion.[3]

E90 – E92 – E93 (2007–2013)

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M3 (2007–2013), hier als Coupé E92
Hauptartikel:BMW E90 (M3)

Der M3 der vierten Generation war in drei Karosserievarianten erhältlich. Im Herbst 2007 erschien zunächst dasCoupé (E92), während im Frühjahr 2008 dasCabriolet (E93) sowie dieLimousine (E90) folgten. Einige Details des Vorgängers, wie die Erhebung auf der Motorhaube, die breiteren Radkästen, die vierflutigeAuspuffanlage und die Lufteinlässe auf den Kotflügeln, wurden übernommen. Die Außenspiegel ähneln denen des M3 der Baureihe E36.

Bei der Entwicklung versuchte BMW das Gewicht zu verringern. Dafür wurde das Seriendach des Coupés aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff entwickelt, die Stoßstangenträger aus mit endlosenGlasfasern verstärktemThermoplast (sog.Organoblech ausPolyamid 6 und Glas) gefertigt und eine Aluminiummotorhaube verwendet. Das Leergewicht liegt bei 1655 kg (Coupé) und damit trotzdem fast 100 kg über dem des Vorgängers. Alle drei Varianten haben denS65-V8-Hochdrehzahl-Motor, der 309 kW (420 PS) leistet. Ab Mai 2008 gab es den BMW M3 mit dem vonGETRAG entwickeltenDoppelkupplungsgetriebe (Marketingbezeichnung: „M-DKG“). Dieses hat sieben Gänge, ist per Schaltwippen am Lenkrad bedienbar und bietet einen Automatikmodus.

Vergleichbare Fahrzeuge deutscher Hersteller sind derAudi RS4 undRS5, derMercedes-Benz CLK 63 AMG sowie derC63 AMG.

F80 (2014–2020)

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M3 F80
Hauptartikel:BMW F80

Die ab Frühjahr 2014 lieferbare fünfte Auflage des M3 gibt es nur noch als viertürige Limousine. Das technisch weitgehend identische Coupé (F82) und das Cabriolet (F83) heißen nun M4.

Angetrieben wird der M3, der auf demBMW F30 basiert, von einem Biturbo-Reihensechszylinder mit 3,0 Liter Hubraum, der maximal 317 kW (431 PS) leistet und zwischen 1850 und 5500 min−1 ein maximales Drehmoment von 550 Nm bietet. Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h je nach Getriebe in 4,1 bis 4,3 Sekunden. Zur Wahl stehen ein manuelles Sechsgang-Getriebe und ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, letzteres ist trotz 40 Kilogramm mehr Gewicht für den schnelleren der beiden Beschleunigungswerte verantwortlich. Im Sommer 2018 wurde die Produktion für Europa in Hinblick auf die fehlende WLTP-Zulassung frühzeitig eingestellt.

G80 – G81 (seit 2021)

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M3Competition Touring (G81, seit 2022)
Hauptartikel:BMW G80

Die sechste Generation auf Basis des viertürigenBMW G20 beziehungsweise des zweitürigenBMW G22 als M4 präsentierte BMW im September 2020. Sie ist mit dem ReihensechszylinderS58 ausgestattet. Marktstart war im März 2021. Zum ersten Mal ist der M3 seit 2021 mit Allradantrieb und seit 2022 als Kombi (G81) erhältlich.[4]

Motorsport

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BMW setzte denBMW M3 lange Zeit als Basisfahrzeug für seinMotorsportengagement ein.[5] Seit 2014 werden die zweitürigen Modelle alsBMW M4 vermarktet und haben damit den von da an nur noch als viertürige Limousine erhältlichen M3 im Motorsport abgelöst.[6]

BMW M3 DTM (1987)

Der M3 der BaureiheE30 ist einer der erfolgreichstenTourenwagen seiner Zeit und war schon im Premierenjahr 1987 konkurrenzfähig.Roberto Ravaglia wurdeTourenwagen-Weltmeister undEric van de Poele wurdeDeutscher Meister, wenngleich beide nur mit einem sehr knappen Vorsprung gewinnen konnten. Zudem wurdeWinfried Vogt 1987 Europameister. Ravaglia gewann1989 die DTM. BMW wurde ab 1987 vier Mal in Folge Markenmeister in der DTM. In derBTCC wurdenFrank Sytner 1988 undWill Hoy 1991 Meister auf einem BMW M3. Beim24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring dem24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps war der M3 jeweils vier Mal erfolgreich.

DerM3 GTR (E46) wurde ursprünglich für dieAmerican Le Mans Series gebaut und war zunächst in der Saison 2000 mit einem 3,2 Liter großen Reihensechszylinder ausgerüstet.[7] Das werksunterstützte EinsatzteamPrototype Technology Group beendete 7 der 12 Meisterschaftsläufe auf dem Podium und siegte beim Rennen in Laguna Seca mitHans-Joachim Stuck undBoris Said in der GT-Kategorie.[8] Am Ende der Saison belegte das Team den dritten Platz hinter zwei von Porsche unterstützten Teams. 2001 wurdeSchnitzer Motorsport mit überarbeiteten M3 GTR mit Vierliter-V8-Motor in die Serie entsendet,[9] um gegen denPorsche 996 GT3 RSR anzutreten.[10] BeimPetit Le Mans, dem Saison-Finale, eskalierte die Situation jedoch. Schnitzer Motorsport hatte die letzten fünf Rennen in Folge gewonnen, und die WerksfahrerJJ Lehto undJörg Müller lagen auf Titelkurs. Jedoch hatte es BMW bisher versäumt, die vomGT-Reglement geforderte Straßenversion des M3 mit V8-Motor zu präsentieren. Dies hätte nach Richtlinien derFIA und desACO bereits am Anfang des Jahres geschehen müssen. So wollte Hauptkonkurrent Porsche das Straßenauto mit dem Vierlitermotor sehen. Hinter der Schnitzer-Box stand jedoch lediglich ein M3 mit V8-Motor und deutscher Zulassung.

BMW M3 GT2S (2006)

Bis zum Jahresende wurden zehn Stück nachgereicht. BMW hätte bereits im Laufe der Saison 2001 25 Exemplare bauen müssen, um dem Regelwerk zu entsprechen. Die Verantwortlichen der American Le Mans Series entschieden zu Gunsten von BMW, das sich den Fahrer- und Teamtitel der GT-Klasse sicherte.[11][7] Für das Jahr 2002 wurde das Regelwerk des ACO modifiziert. Alle Fahrzeugmarken mussten nun mindestens 1000 Einheiten des Straßenpendants vorweisen können. Jedoch konnten alle Kleinserienfahrzeuge, wie derM3 GTR, weiterhin an der Meisterschaft teilnehmen, sollten jedoch im Gegenzug dieAir-Restrictoren der 1100 kg schweren Fahrzeuge von 30,4 mm auf 29 mm verkleinern. Ebenfalls sollte das Gewicht heraufgesetzt werden. BMW beendete daraufhin sein Engagement mit Schnitzer in der Serie.

Ab 2003 wurde derM3 GTR bei24-Stunden-Rennen eingesetzt, in Spa-Francorchamps und vor allem für drei 24-h-Rennen auf dem Nürburgring,[7] wo nach dem Getriebeschaden durch Kühlung mit Trockeneis in der Einführungsrunde im Jahr 2003 in den beiden Folgejahren jeweils ein Doppelsieg errungen wurden. Diese beiden Siegerautos sind mittlerweile nicht mehr im Einsatz. Ein Auto steht in München im BMW-Museum[12], das zweite stand bis zur Auflösung von Schnitzer Motorsport 2020[13] im Ausstellungsraum der Firma im bayerischenFreilassing.

BMW M3 ALMS (2009)

Für die Saison 2006 wurden für Einsätze in der American Le Mans Series erneut ein M3 umgerüstet, nachdem der SerienorganisatorIMSA eine neu entworfene Fahrzeugkategorie GT2S ankündigte. Neben dem BMW-EinsatzteamPrototype Technology Group[8] wollte ursprünglich auchLexus in die Serie einsteigen, jedoch wurde das Projekt des japanischen Herstellers nie umgesetzt. Zudem war mit einem Gewinn der GT2 durch ein Fahrzeug der Unterkategorie GT2S keine Einladung zu dem24-Stunden-Rennen von Le Mans verbunden. Die Rennauftritte verliefen indes wenig erfolgreich, lediglichBill Auberlen undJoey Hand beendeten zwei der zehn Meisterschaftsläufe auf dem Podium der GT2-Kategorie.[8]

Anfang 2008 wurde der M3 ALMS vorgestellt. Das auf dem E92 basierende Coupé ist mit 1150 kg[14] rund 430 kg leichter als das Serienfahrzeug und aufgrund des Spoilerkits auch wesentlich breiter.[15] Für diese Gewichtsreduktion war extremer Leichtbau nötig, so dass viele Teile durch Carbonteile ersetzt wurden. Der V8-Motor liefert nun 357 kW (485 PS) statt der serienmäßigen 309 kW. Die Elektronik wie auch die Aerodynamik wurden mit Hilfe der Formel-1-Erfahrung von BMW optimiert. Den ersten Einsatz hatte der neue M3 ALMS 2009 beim12-Stunden-Rennen von Sebring. Bis dahin absolviertenJörg Müller,Augusto Farfus undAndy Priaulx ein straffes Testprogramm, um die Entwicklung voranzutreiben. Zum Einsatz in der ALMS-Saison 2009 kam der M3 ALMS bei dem US-TeamRahal Letterman Racing.

BMW M3 DTM

2010 wurde der M3 von Schnitzer Motorsport in der VLN-Serie mit den 24-Stunden-Rennen am Nürburgring und der LMS-Serie mit den24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps eingesetzt.[16] Am Nürburgring konnte dabei der 19. Gesamtsieg, in Spa der Klassensieg bejubelt werden. In Spa führte man bis zur letzten Stunde sogar die Gesamtwertung an, bevor man nach einem Aufhängungsschaden wertvolle Zeit verlor.

ZurSaison 2012 stieg BMW wieder an derDTM ein. Die in dieser Rennserie eingesetzten Fahrzeuge ähneln im äußeren Erscheinungsbild der Coupe-Version, haben aber mit dem Serienmodell sonst nichts gemeinsam. Es wird dem Reglement entsprechend von einem 4,0-Liter-V8-Motor angetrieben, der ca. 480 PS (353 kW) leistet. Ab derSaison 2014 wurde der M3 durch den M4 DTM ersetzt.[6]

Literatur

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  • Jeremy Walton:BMW 3er-Reihe. Heel Verlag, Königswinter 1993,ISBN 3-89365-341-4.
  • BMW Dimensionen: BMW 3er Reihe. Konzepte, Technik, Design, Hans-Hermann Braess, Heel,ISBN 3-932169-34-4
  • Peter GH Sebald:17.970 Emotionen, Starnberg/Bielefeld 2005 (nur M3-E30S)
  • Wilbert/Holz:BMW M3 – Szenen einer Karriere (nur M3-E30S)
  • Walter Matthias Wilbert, Friedbert Holz:F=m·a : wenn Isaac Newton einen Sportwagen gebaut hätte ; der BMW M3 CSL . Gloor Verlag, München 2004,ISBN 3-938037-01-6. (nur M3 CSL-E46S)
  • Thomas G. Mueller: BMW ///M3 CHRONIK (nur M3-E30S), Hamburg.Blankenese 2008

Weblinks

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Commons: BMW M3 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Manuel Dohr: BMW M3-Historie: Erfolgsgeschichte des 3er-Topmodells. 18. April 2013, abgerufen am 14. Mai 2025. 
  2. Uli Baumann: Neue BMW M3 und M4 ab 2014: Sixpack bringt Kraft und Leichtigkeit. In: auto-motor-und-sport.de. 11. Dezember 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juni 2018; abgerufen am 20. Juni 2018 (offenbar upgedatet mit Fotos von der Messe). 
  3. abMoritz Nolte: Das ist der neue BMW M3 Touring 2022 – und das der geheime Prototyp aus dem Jahr 2000. In: the-driver.de. 23. Juni 2022, abgerufen am 23. Juni 2022. 
  4. Alexander Koch: BMW lüftet das M3 Touring-Heck. In: autozeitung.de. 15. März 2022, abgerufen am 18. April 2022. 
  5. Dieter Serowy: 25 Jahre BMW M3: Alle vier Generationen im Vergleich. In: autozeitung.de. 2. Januar 2011, abgerufen am 18. August 2025. 
  6. abBMW M4 DTM wurde präsentiert. In: motorline.cc. 1. März 2014, abgerufen am 18. August 2025. 
  7. abc2001 BMW M3 GTR V8 at OsloMotorshow 2016. In: gatebil.no. 8. Oktober 2016, abgerufen am 18. August 2025 (englisch). 
  8. abcSpeedsport Magazine Team Datenbank: Prototype Technology Group: Informationen zum Rennteam. In: speedsport-magazine.de. Abgerufen am 18. August 2025. 
  9. 2001 BMW M3 GTR Coupe Chassis M3-GTR-006. In: conceptcarz.com. 20. Januar 2017, abgerufen am 18. August 2025 (englisch). 
  10. The BMW M3 GTR Bent the Rules to Beat Everyone. In: roadandtrack.com. 16. Oktober 2018, abgerufen am 18. August 2025 (englisch). 
  11. 2001 BMW M3 GTR. In: zoompics.com. Abgerufen am 18. August 2025. 
  12. Mike Bartholomew: The Iconic NFS Most Wanted BMW M3 GTR Is Now A Museum Piece. In: carthrottle.com. 26. November 2024, abgerufen am 18. August 2025 (englisch). 
  13. Sven Haidinger: Schnitzer verkauft komplettes Team-Equipment: "Hoffnung stirbt zuletzt". In: motorsport-total.com. 5. Februar 2021, abgerufen am 18. August 2025. 
  14. BMW M3 ALMS Racer - BMW returns to ALMS competition with the latest generation M3. In: motortrend.com. 1. Februar 2008, abgerufen am 18. August 2025 (englisch). 
  15. Alina Moore: 2008 BMW M3 American Le Mans Series (ALMS). In: topspeed.com. 21. März 2008, abgerufen am 18. August 2025 (englisch). 
  16. Classic Racing. In: schnitzer-classic.de. 18. April 2022, abgerufen am 18. August 2025. 
Modelle derBayerischen Motoren Werke
Aktuelle Modelle:

1er •2er •3er •4er •5er •7er •iX •iX3 •M2 •M3 •M4 •M5 •X1 •X2 •X3 •X5 •X6 •X7 •XM •Z4

Modelle seit 1972:
1er:

E81, E82, E87, E88 •F20, F21 •F52 •F40 •F70

2er:

F22, F23 •F44 •F45 •F46 •F74 •G42 •U06

3er:

E21 •E30 •E36 •E46 •E90, E91, E92, E93 •F30, F31, F35 •F34 •G20, G21 •Compact

4er:

F32, F33, F36 •G22, G23, G26

5er:

E12 •E28 •E34 •E39 •E60, E61 •F07 •F10, F11, F18 •G30, G31, G38 •G60, G61, G68

6er:

E24 •E63, E64 •F12, F13, F06 •G32

7er:

E23 •E32 •E38 •E65, E66, E67 •E68 •F01, F02, F03, F04 •G11, G12 •G70

8er:

E31 •G14, G15, G16

X1:

E84 •F48 •U11

X2:

F39 •U10

X3:

E83 •F25 •G01 •G45

X4:

F26 •G02

X5:

E53 •E70 •F15 •G05

X6:

E71, E72 •F16 •G06

X7:

G07

XM:

G09

Z-Modelle:

Z1 •Z3 (E36/7, E36/8) •Z4 (E85, E86) •Z4 (E89) •Z4 (G29) •Z8 (E52)

M-Modelle:

M1 (E26) •M2 • (F87 •G87) •M3(E30 •E36 •E46 •E90, E92, E93 •F80 •G80) •M4(F82, F83 •G82, G83) •M5(E28 •E34 •E39 •E60, E61 •F10 •F90 •G90, G99) •M6(E63, E64 •F06, F12, F13) •M8 (F91, F92, F93) •XM (G09) •3.0 CSL

i-Modelle:

i3 (I01) •i3 (G28) •i4 (G26) •i5 (G60) •i7 (G70) •i8 (I12, I15) •iX (I20) •iX1 (U11) •iX2 (U10) •iX3 (G08) •iX3 (NA5) •iX5 Hydrogen (G05)

Historische Modelle
(1945–1970er):

501, 502 •503 •507 •528 •541 •570 •600 •700, 700 RS •1500, 1600, 1800, 2000, 2000 CS •1600 GT •1502, 1602, 1802, 2002 (E10), 2002 turbo (E20) •2500, 2800, 2,8, 3,0, 3,3 (E3) •2800 CS, 2.5 CS, 2.8 CS, 3.0 CS, 3.0 CSi, 3.0 CSL (E9) •3200 CS •Isetta

Historische Modelle
(bis 1945):

3/15 PS •3/20 PS •303 •309 •315 •315/1 •319, 319/1 •320 •321 •325 •326 •327 •328 •329 •332 •335 •337 •F 76, F 79

Konzeptautos:

Liste •K1 •K4 •328 Hommage •531/331 •505 •3200 Michelotti Vignale •Turbo X1 (E25) •Nazca C2 •E1 •H2R •Concept 7 Series ActiveHybrid •Concept CS •Concept X1 •Concept X6 ActiveHybrid •Concept ActiveE •Vision Efficient Dynamics (i8) •GINA Light Vision •M1 Hommage •Megacity Vehicle (i3) •Vision ConnectedDrive •ActiveE

Motorsport:

M3 GTR •F1.06 •F1.07 •F1.08 •F1.09 •M3 DTM •M3 GT2 •Z4 GT3 •M3 GT4 •320 TC •M4 DTM •M235i Racing •M6 GT3 •M6 GTLM •M4 GT4 •M240i Racing •M8 GTE

Modelle aus Südafrika:

1800 GL, 1800 SA, 2000 GL, 2000 SA •1804, 2004

BMW-Zeitleiste
Zeitleiste derBMW-Modelle seit 1950
TypKarosserie­versionenAktuelle
Serie
1950er1960er1970er1980er1990er2000er2010er2020er
01234567890123456789012345678901234567890123456789012345678901234567890123456
KleinstwagenIsetta
KleinwagenSchräghecki3600I01
Stufenheck/ Coupé/Cabrio700
KompaktklasseSchrägheck1erE87, E81F20, F21F40F70
StufenheckF52
2erF44F74
Coupé/Cabrio1er (E82, E88)2er (F22, F23)
M2 (F87)
2er (G42)
M2 (G87)
KompaktvanF45,F46U06
MittelklasseStufenheck / Kombi3er1502,1602,1802,2002
(„02-Serie“)
E21E30E36E46E90, E91F30, F31, F35
F80
G20, G21
G80
Schräghecktouring3er Compact (E36/5)3er Compact (E46/5)F34
Coupé / Cabrio / Schrägheck4er1602/2002 Cabrio3er (E21/TC1)3er (E30/2C)3er (E36/2, E36/2C)3er (E46/2, E46/2C)3er (E92, E93)4er (F32, F33, F36)
M4 (F82, F83)
4er (G22, G23, G26)
M4 (G82, G83)
Obere MittelklasseStufenheck / Kombi5er1500,1600,1800,2000
(„Neue Klasse“)
E12E28E34E39E60, E61F10, F11, F18G30, G31, G38
M5 (F90)
G60, G61, G68
M5 (G90, G99)
Schrägheck6er5er GT (F07)6er GT (G32)
OberklasseCoupé / Cabrio / Stufenheck2000 CS6er (E24)6er (E63, E64)6er (F12, F13, F06)
Stufenheck7er501,502,2600,3200
(„Barockengel“)
2500,2800,2.8,3.0,3.3 (E3)E23E32E38E65, E66, E67, E68F01, F02, F03, F04G11, G12G70
Coupé / Cabrio / Stufenheck8er3200 CS2800 CS, 3.0 CS (E9)E31G14, G15, G16
M8 (F91, F92, F93)
SportwagenSportcoupé1600 GTZ3 (E36/8)Z4 (E86)3.0 CSL
RoadsterZ4Z1Z3 (E36/7)Z4 (E85)Z4 (E89)Z4 (G29)
507Z8 (E52)
Coupé/Cabrioi85033000 V8i8 (I12, I15)
SupersportwagenCoupéM1 (E26)
Kompakt-SUVSteilheckX1E84F48, F49U11, U12
CoupéX2F39U10
SteilheckX3E83F25G01, X3 M (F97)G45
CoupéX4F26G02, X4 M (F98)
SUVSteilheckX5E53E70F15,X5 M (F85)G05, X5 M (F95)
CoupéX6E71, E72F16,X6 M (F86)G06, X6 M (F96)
SteilheckX7G07
XMG09
iX3G08NA5
iXI20
  • Als BMW verkaufter umgebauter Glas
  • Zeitleiste derGlas-Serienmodelle von 1955 bis 1969
    Typunabhängig (Hans Glas GmbH)BMW
    1950er1960er1970er
    56789012345678901234
    KleinstwagenGoggomobil T
    KleinwagenIsar („großes Goggomobil“)
    Untere Mittelklasse1004, 1204, 1304
    Mittelklasse17001800 SA, 2000 SA /1804, 2004[1]
    CoupéGoggomobil TS
    1300 GT, 1700 GT1600 GT[2]
    2600 V8, 3000 V83000 V8[3]
    KleintransporterGoggomobil TL
    GeländewagenEuro-Jeep
    GeländewagenMBB-BMW 0,5t
  • BMW-Ära: [1]: als „BMW“ (nur für Südafrika durchPraetor Monteerders) bis Mitte 1974; [2]: als „BMW“; [3]: als „BMW-Glas“
  • Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=BMW_M3&oldid=264142086
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