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analyse & kritik

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Dieser Artikel behandelt die politische Zeitschrift. Für die soziologische Zeitschrift sieheAnalyse & Kritik.
ak – analyse & kritik

Logo von Analyse & kritik
Beschreibungpolitische Zeitung
Fachgebietpolitische Bildung, soziale Bewegungen
SpracheDeutsch
Verlaga.k.i Verlag für analyse, kritik und information GmbH; Geschäftsführer: Hannah-Maria Eberle und Jan Ole Arps (Deutschland)
HauptsitzHamburg
Erstausgabe1992
ErscheinungsweiseMonatlich
Verkaufte Auflage6500[1] Exemplare
HerausgeberVerein für politische Bildung, Analyse und Kritik e. V.
Weblinkwww.akweb.de
ArtikelarchivAusgaben 417 bis 661 (1998–2020)
Register (1985–2008)
ISSN (Print)0945-1153

Die Monatszeitungak – analyse & kritik (ak) mit dem UntertitelZeitung für linke Debatte und Praxis, bis August 1992Arbeiterkampf (AK), erscheint inHamburg. Sie erscheint monatlich, außer im Juli. Herausgeber ist der Verein für politische Bildung, Analyse und Kritik e. V. Erscheinungsort ist Hamburg. Bis einschließlich Januar 2024 wurden insgesamt 700 Ausgaben produziert.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

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ak – analyse & kritik ist Nachfolgerin desArbeiterkampf (AK), der Zeitung desKommunistischen Bundes (KB). DerAK erschien erstmals im Dezember 1971. Als der KB sich 1991 auflöste, blieb die Zeitung erhalten. Etwas mehr als ein Jahr lang, bis Sommer 1992, wurde sie als „Dach-AK“ von den beiden KB-Strömungen, der Mehrheit und der Minderheit, gemeinsam produziert. Ab August 1992 (Nr. 345) war die ehemalige KB-Mehrheit alleinige Herausgeberin, und die Zeitung erhielt ihren bis heute gültigen Namen:ak – analyse & kritik. Ende 1999 übernahm der Verein für politische Bildung, Analyse und Kritik e. V. die Herausgeberschaft.

Inhalte

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Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens[2] im Dezember 2011 erhielt die Zeitung (ak Nr. 566) ein neues Gesicht. Seitdem besteht sie aus vier „Büchern“: Politik, Thema, Bewegung, Gesellschaft. Thematische Rubriken sind Aktion, Deutschland, Diskussion, Gender, Geschichte, International, Kultur, Rechte und Wirtschaft & Soziales.

ak bringt Beiträge aus marxistischer, feministischer, linksradikaler oder auch reformerischer Sicht. Sie berichtet über soziale Bewegungen und stellt an diese kritische Fragen. Antifaschistische und antirassistische Themen werden regelmäßig behandelt. Jede Ausgabe hat einen drei bis fünf Seiten umfassenden Schwerpunkt. Die Schwerpunktthemen 2018 waren:Imperiale Lebensweise, Black History Month, 1968, China, Sexarbeit, Fußball-WM, Lagersystem, Solidarität, Klima, Novemberrevolution, Über den Wolken. Hinzu kommen Artikelserien. Die letzte Serie erschien 2018 als Buch.[3]

Dasak-Projekt

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Die Redaktion bestand 2019 aus neun Personen.[4] Hinzu kommen Mitarbeiter aus den Bereichen Grafik, Layout, Korrekturlesen, Technik, Buchhaltung und Vertrieb. Insgesamt schrieben in den vergangenen vier Jahren über 350 Autoren aus dem In- und Ausland fürak. Die Redaktion ist politisch derInterventionistischen Linken sowie zahlreichen Bewegungen und Basisorganisierungen solidarisch verbunden.[5] Für jede Ausgabe gilt eineFrauenquote: Derzeit sollen mindestens 35 Prozent der Texte von Frauen geschrieben werden. Seit Dezember 2012 galt eine Quote von 30 Prozent.[6]Von April 2002 bis Sommer 2008 erschien unter dem NamenFantômas ein Themenheft und Halbjahres-Magazin derak in 13 Ausgaben.[7]

Umfang, Beilagen, Auflage

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ak hat 36 Seiten imBerliner Format. In unregelmäßigen Abständen ist der Zeitung eine Broschüre beigelegt, in der überwiegend bereits erschieneneak-Artikel zu einem Thema nachgedruckt sind.

In den vergangenen Jahren waren das:

  • Critical Whiteness. Debatte um antirassistische Politik und nicht diskriminierende Sprache
  • Kampf um Kurdistan. Der Aufstieg des Islamischen Staates und das Revival des linken Internationalismus
  • Was tun gegen die AfD? Zehn Vorschläge wie der rechte Vormarsch gestoppt werden könnte.
  • Winter 2017/18: Hetzen und Jammern. Wie rechte Normalisierung funktioniert und wie Gegenstrategien aussehen könnten.
  • Emission Impossible. Was tun gegen die kapitalistische Klimazerstörung?

Die Broschüren werden auch gesondert über den a.k.i. Verlag vertrieben.ak hat (Stand Juni 2024) eine Auflage von 7.700 Exemplaren.[8]

Veröffentlichung

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Literatur

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Weblinks

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Einzelnachweise

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  1. "Wir werden immer jünger". Weniger Fußnoten, mehr Auflage: Die linke Zeitung "Analyse & Kritik" wird 50. Ein Gespräch mit Co-Geschäftsführer Jan Ole Arps, nd vom 11./12. Dezember 2021, S. 11.
  2. Tom Strohschneider:Der Arbeiterkampf geht weiter, Kollegen! In:Der Freitag, 23. November 2011.
  3. Sebastian Friedrich / Redaktionak – analyse & kritik (Hg.):Neue Klassenpolitik. Linke Strategien gegen Rechtsruck und Neoliberalismus. Bertz + Fischer, Berlin 2018,ISBN 978-3-86505-752-5 (Verlagsanzeige mit Leseprobe).
  4. ak Nr. 650.S. 18. 
  5. ak Homepage – Wir über uns. In: ak – analyse & kritik. Abgerufen am 11. Juli 2019. 
  6. Sichtbarmachung männlicher Strukturen. In: ak – analyse & kritik. Abgerufen am 22. März 2024. 
  7. Fantômas-Intro,Das Ende eines Gespenstes Fantômas hat sein Erscheinen eingestellt,Fantômas Archiv
  8. ak Nr. 705, 18. Juni 2024, S. 16.
Normdaten (Körperschaft):GND:1060533898(lobid,OGND,AKS) |VIAF:311449032
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