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Alstom

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Dieser Artikel befasst sich mit dem französischen KonzernAlstom. Für dessen schweizerische Landesgesellschaft zur Herstellung von Schienenfahrzeugen sieheAlstom Schweiz, für die ehemalige Landesgesellschaft der Energietechnik sieheAlstom (Schweiz).
Alstom S.A.

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RechtsformSociété Anonyme
ISINFR0010220475
Gründung1928
SitzSaint-Ouen-sur-Seine,
Frankreich Frankreich
LeitungHenri Poupart-Lafarge (CEO)
Mitarbeiterzahl84.748[1]
Umsatz17,619Mrd.Euro[1]
BrancheSchienenfahrzeugbau
Websitewww.alstom.com
Stand: 31. März 2024

Alstom S.A. (bis 1998GEC Alsthom) mit Sitz inSaint-Ouen-sur-Seine ist einfranzösischer börsennotierter Konzern, der überwiegend in der Herstellung vonSchienenfahrzeugen und -systemen tätig ist. Seit der Übernahme vonBombardier Transportation im Januar 2021 ist Alstom nach dem chinesischen SchienenfahrzeugherstellerCRRC das zweitgrößte Unternehmen der Bahntechnik weltweit.

Geschichte

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Ursprung

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Das Unternehmen entstand 1928 alsAlsthom durchFusion der 1872 gegründetenSociétéAlsacienne de Constructions Mécaniques und der 1893 gegründetenCompagnie FrançaiseThomson-Houston inBelfort, einer Tochtergesellschaft derThomson-Houston Electric Company. Der Name des Unternehmens in der ursprünglichen SchreibweiseAlsthom ist einKofferwort aus beiden Firmennamen in der Umgangssprache,Alsacienne undThomson.

Nach 1928 spezialisierte sich Belfort auf die Produktion von Elektrolokomotiven, inMülhausen wurden dieselelektrische Lokomotiven produziert. Nach dem Krieg wurde die Produktion in Mülhausen nach und nach eingestellt, dafür wurde die Produktion in Belfort gesteigert, vor allem die Umstellung der französischen Eisenbahn von 1500 Volt Gleichstrom auf 25.000 Volt Wechselstrom führte zu reger Nachfrage. Auch im Export war Alsthom erfolgreich, in den 1960er Jahren war Alsthom der weltweit drittgrößte Hersteller von Diesel- und Elektrolokomotiven.[2]

Mitte der 1960er Jahre konstruierte Alsthom als erstes französisches Unternehmenalkalische Brennstoffzellen.[3] 1976 fusionierte Alsthom mit der WerftChantiers de l’Atlantique zuAlsthom Atlantique und war in den 1980er Jahren unter dem Dach der staatlichenCompagnie générale d’électricité (später überAlcatel Alsthom inAlcatel umbenannt) der einzige französische Hersteller von Diesel- undGaskraftwerken.[4] 1988 wurden große Teile von Alsthom und der SpartePower Systems der britischenGeneral Electric Company (GEC) zuGEC-Alsthom zusammengelegt. 1994 übernahmGEC-Alsthom die Aktienmehrheit am SchienenfahrzeugherstellerLinke-Hofmann-Busch (LHB) inSalzgitter, der danach alsAlstom LHB firmierte und heuteAlstom Transport Deutschland heißt. 1998 übernahmGEC-Alsthom dieAEG Energietechnik. 1999 übernahm Alstom die Mehrheit am französischen SchienenfahrzeugherstellerDe Dietrich Ferroviaire.

Börsengang und Rettung durch den Staat

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Im Zuge des Börsengangs von Ende Juni 1998 wurde das Unternehmen vonGEC Alsthom inAlstom umfirmiert.[5] Im Zuge des Börsengangs wurde eine Sonderdividende von 7,9 Milliarden Francs (1,2 Milliarden €) an GEC undAlcatel-Alsthom ausgeschüttet.[6] Im gleichen Jahr gliederten dieGEC und die seit 1991 inAlcatel Alsthom umbenannteCGE dieGEC-Alsthom aus und verkauften ihre Anteile schrittweise bis 2001. Die bis Anfang 2007 verwendete SchreibweiseALSTOM wurde eingeführt, gleichzeitig verschwand auch der NameAlsthom aus der MuttergesellschaftAlcatel. Heute wird die SchreibweiseAlstom verwendet.

Aufgrund der immer weiter fortschreitenden Konzentration bei den Herstellern von Kraftwerksanlagen wurde mit der schweizerisch-schwedischenABB im Jahr 1999 dasJoint VentureABB ALSTOM Power gegründet, das die Kraftwerkssparten beider Unternehmen umfasste. Im Jahr 2000 erwarb Alstom alle Anteile jener Gesellschaft von ABB, die diese aufgrund finanzieller Schwierigkeiten bei den großen ABB-Gasturbinen verkaufen musste, um eine drohende Insolvenz abzuwenden, die durch technische Probleme und nachfolgende Vertragsstrafen ausgelöst wurde. Anschließend wurde der Kraftwerksbereich, der sich mit dem Zukauf von ABB praktisch verdoppelt hatte, wieder vollständig in den Konzern eingegliedert. Alstom erwarb mit dem Kraftwerksbereich das komplette ABB-Know-how und den Service der BBC/ABB-Flotte im Bereich der Dampfturbinen, Generatoren und Gasturbinen, aber auch alle finanziellen Risiken und Altlasten im Zusammenhang mit technischen Problemen der GT24/26-Gasturbinenreihe. 2004 ging man dabei von dadurch verursachten Verlusten in Höhe von 4,5 Mrd. Euro aus.[7]

Im Oktober 2000 übernahm das Unternehmen den italienischen SchienenfahrzeugherstellerFiat Ferroviaria. Für den 51-prozentigen Anteil bezahlte Alstom 147 Millionen Euro anFiat und übernahm Schulden in Höhe von 45 Millionen Euro.[8] Im Jahr 2002 übte Alstom die im Jahr 2000 ausgehandelte Option zur Übernahme der restlichen 49 Prozent aus[9] und übernahm damit die ehemaligeFiat Ferroviaria komplett. Das Unternehmen wurde inAlstom Ferroviaria umfirmiert.[10]

Aufgrund der oben beschriebenen und weiteren Firmenzukäufe sowie der von der ehemaligen ABB-Kraftwerkesparte übernommenen Projektrisiken hatte Alstom zu Beginn des neuen Jahrtausends einen hohen Schuldenstand. So wurde im Jahr 2002 war bei einem Umsatz von 21,35 Milliarden Euro ein Verlust von 1,35 Milliarden Euro verzeichnet.[11] Aufgrund erheblicher technischer Probleme beim Betrieb der noch von ABB entwickeltenGasturbinen, dem Platzen einesKreuzfahrtschiff-Geschäfts sowie des weltweit rückläufigen Geschäfts mit Kraftwerksneuanlagen war es dem Konzern im Jahr 2003 nicht mehr möglich, alle Kredite zu bedienen. Um die Finanzsituation kurzfristig zu verbessern, wurden 2003 das Industrieturbinengeschäft der ehemaligen AEG anSiemens[12] und das Energieübertragungsgeschäft anAreva[13] verkauft. 2005 folgte das inALSTOMPower Conversion zusammengefasste Antriebsgeschäft, das an die BeteiligungsgesellschaftBarclays Private Equity ging.[14]ALSTOMPower Conversion wurde inConverteam umbenannt und 2011 vomGeneral-Electric-Konzern zurückgekauft und inGE Power Conversion umgewandelt.[15]

Mitte 2003 kündigte das Unternehmen an, seinen Produktionsstandort im britischen Washwood Heath zu schließen, nachdem keine neuen Aufträge mehr absehbar waren.[16] Im September 2003 stimmten die Gläubigerbanken einem 3,2 Milliarden Euro umfassenden Rettungsplan für das Unternehmen zu. Neben 2,4 Milliarden Euro aus Bankenmitteln verpflichtete sich der französische Staat, 800 Millionen Euro zur Rettung des Unternehmens beizutragen. Zuvor hatte die EU dem Plan der französischen Regierung zugestimmt.[17] Diese Staatshilfen bewahrten das Unternehmen vor der Insolvenz.[18] Im Frühjahr 2004 kündigte das Unternehmen deutlich größere Restrukturierungskosten als zunächst geplant an; statt geschätzten 450 bis 500 Millionen sollten 650 Millionen Euro aufgewendet werden.[19] Mitte 2004 billigte die EU-Kommission den Rettungsplan unter Auflagen. Demnach musste das Unternehmen binnen vier Jahren neue Partner für mehrere Sparten finden, die Staatsfinanzierung musste anschließend auslaufen. Im Gegenzug erhielt der französische Staat die Erlaubnis, dem Unternehmen 2,29 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen und dabei bis zu 31,5 Prozent des Aktienkapitals zu übernehmen. Am 9. Juli 2004 stimmte die Generalversammlung der Aktionäre diesem Plan zu.[20]

Der Restrukturierung dienende Bankkredite wurden dabei durch den französischen Staat abgesichert. Diese Absicherung wurde anfangs von derEuropäischen Kommission als wettbewerbsverzerrende staatlicheSubvention angesehen. Solche Beihilfen sind nach EU-Wettbewerbsrecht ohne Zustimmung der EU-Kommission unzulässig. Deshalb fanden zahlreiche Gespräche zwischen der Europäischen Kommission, der französischen Regierung und Alstom über die Zukunft des Konzerns statt. Die EU-Kommission genehmigte die staatlichen Beihilfen am 7. Juli 2004. Im Gegenzug musste sich das Unternehmen Alstom für industrielle Partnerschaften öffnen, die wesentliche Teile der Alstom-Aktivitäten umfassen. Was die Wahl der industriellen Partner betrifft, machte die Kommission keine Vorgaben, allerdings galt für einen Einstieg staatlich kontrollierter Unternehmen ein Genehmigungsvorbehalt durch die EU-Kommission.

Restrukturierungen und Übernahme der Energiesparte durch General Electric

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Alstom AGV
Alstom-Aptis-Batteriebus mit Allradlenkung

2006 übernahmBouygues den vorher vom französischen Staat gehaltenen Aktienanteil von 21,03 %, stockte diesen Ende Juni 2007 auf 25,35 % auf und hielt 2013 29,4 % an Alstom. Bouygues wurde dadurch zum größten Aktionär. Alstom stellte am 5. Februar 2008 inLa Rochelle mit demAGV den völlig neu konzipierten Hochgeschwindigkeitszug der nächsten Generation vor.[21][22] Im Juni 2010 hat Alstom die 2004 an Areva abgetretene Energieübertragung, der unterAreva T&D (Areva Transmission et Distribution) firmierte, gemeinsam mitSchneider Electric zurückgekauft. Der Bereich Hochspannung verblieb bei Alstom und agiert fortan unter dem NamenAlstom Grid als neuer Geschäftsbereich.

Ende April 2014 wurden Pläne über den möglichen Verkauf des gesamten Energiegeschäfts mit den SpartenPower undGrid (die insgesamt 71 % des Konzernumsatzes darstellen) an den amerikanischen KonkurrentenGeneral Electric bekannt, die jedoch von der französischen Regierung abgelehnt wurden;[23] am Wochenende des 26. April berichtete die Presse von einer Gegen-Offerte vonSiemens und einen Tag darauf über eine eventuelle Offerte des französischen Staates. Diese hätte die Offerte von Siemens nichtig werden lassen. IndustrieministerArnaud Montebourg erließ das sogenannte „Lex-Alstom“-Dekret, das die Übernahme französischer Konzerne durch ausländische Unternehmen erschweren sollte.[24] Im November 2014 genehmigte die französische Regierung den Verkauf des Energiegeschäfts an General Electric. Der französische Staat übernahm von Bouygues „leihweise“ einen Anteil an Alstom von bis zu 20 % (Aktien die später an Bouygues zurückfallen sollten). Nach einer Prüfung durch europäischen Kartellbehörden wurde am 2. November 2015 die Übernahme der Alstom-Energiesparte durch General Electric wirksam.[25] Der KraftwerkszubehörbereichSteam Auxiliary Components wurde im September 2014 alsArvos Group selbstständig.[26]

Im November 2014 kaufte das Unternehmen den französischen Leit- und Sicherungstechnik-HerstellerAreva Command & Control. Anschließend erwarb das Unternehmen vonBalfour Beatty einen 50-Prozent-Anteil anSignalling Solutions Ltd.[27] Im November 2015 wurde außerdem die Akquisition vonGE Signalling abgeschlossen; Alstom erwarb das Unternehmen für 700 Millionen US-Dollar und wurde damit nach eigenen Angaben der weltweit zweitgrößte Anbieter von Signaltechnik. Es beschäftigte in diesem Bereich Anfang 2016 rund 6000 Mitarbeiter.[27]

Gescheiterte Zusammenlegung von Alstom mit Siemens Mobility

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Im September 2017 gabenSiemens und Alstom bekannt, dass Alstom den Kern einer zukünftigenSiemens Alstom bilden sollte, die durch Einbringung der Transportsparte von Siemens,Siemens Mobility, entstehen sollte; Siemens sollte durch Ausgabe neuer Alstom-Aktien an dem erweiterten Unternehmen knapp über 50 % erhalten.[28] Die Transaktionsstruktur wurde von den Akteuren als „Fusion unter Gleichen“ beschrieben.[29]Die aufnehmende Alstom wäre unter dem NamenSiemens Alstom an der Börse in Paris notiert gewesen, mit ihrem Unternehmenssitz in Frankreich verblieben, und sollte weiterhin von ihrem damaligen CEO,Henri Poupart-Lafarge, geführt werden. Die Umsetzung dieser Transaktion sollte bis Anfang 2019 nach Unterzeichnung endgültiger Fusionsverträge, Zustimmung der Alstom-Hauptversammlung, der Ausschüttung einer Sonderdividende an Alstom-Aktionäre und Erfüllung aller weiteren Bedingungen (insbesondere Zustimmung der EU-Kommission) erfolgen.[28] Nach einer Wartefrist von vier Jahren hätte Siemens seine Anteile aufstocken können. Des Weiteren wurde eine Bestandsgarantie über vier Jahre für Standorte und Arbeitsplätze abgegeben.

Die zusammengelegten Aktivitäten von Alstom und Siemens hätten einen kumulierten Umsatz von 15,3 Milliarden Euro und ein bereinigtes Betriebsergebnis von 1,2 Milliarden Euro gehabt; sie hätten rund 62.300 Mitarbeiter in mehr als 60 Ländern weltweit beschäftigt.[28]Das Projekt genoss das Wohlwollen der Regierungen Deutschlands und Frankreichs.[30]Dennoch gab es Widerstand gegen das Projekt, insbesondere in Frankreich, wo Gewerkschaften und Politiker die geplante Fusion als „Ausverkauf an Siemens“ bewerteten und den Bestandsschutz für Werke und Arbeitsplätze als nicht ausreichend erachteten.[31] Andererseits wurde die Fusion auch teilweise in Deutschland als Ausverkauf gesehen, weil der Hauptsitz inSaint-Ouen-sur-Seine bei Paris gewesen wäre und die Beteiligung am neuen Bahntechnikkonzern durch Siemens nur begrenzt gewesen wäre. Siemens-ChefJoe Kaeser deutete in einem Interview im Juni 2018 imManager-Magazin an, dass die Beteiligung in fünf Jahren auf dem Prüfstand stehen könnte, der Hersteller wäre dann womöglich rein französisch gewesen.
Der Zusammenschluss wurde am 6. Februar 2019 von der EU-Kommission untersagt. Die zuständige KommissarinMargrethe Vestager begründete dies damit, dass sich dieser negativ auf den Binnenwettbewerb und somit letztlich auch auf die Verbraucher auswirken würde.[32]

Übernahme von Bombardier Transportation

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Im Februar 2020 ließ Alstom verlauten,Bombardier Transportation übernehmen zu wollen, dies sollte einen Bahntechnikkonzern mit etwa 15 Mrd. Euro Jahresumsatz schaffen.[33]Diese Fusion wurde Ende Juli 2020 von der EU-Kommission unter Auflagen genehmigt.[34]Die Übernahme musste auch von anderenWettbewerbsbehörden genehmigt werden, was Anfang Dezember 2020 abgeschlossen war.[35]Die beiden Konzerne lagen vor der Fusion auf Platz 2 und 3 im weltweiten Vergleich. Nur der chinesische ZugkonzernCRRC konnte einen größeren Umsatz vorweisen.[36]Im Januar 2021 wurde die Fusion abgeschlossen, das damit entstandene Unternehmen hatte nach eigenen Angaben 75 000 Mitarbeiter und einen Umsatz von rund 16,5 Milliarden Euro.[37]

Auf dem französischen und deutschen Markt für Regionalzüge hätte der fusionierte Konzern einemarktbeherrschende Stellung erlangt. Damit ein neuer Wettbewerber Zutritt zu diesen Märkten bekommt, verlangte die europäische Kartellbehörde u. a. den Verkauf desAlstom-Werkes inReichshoffen (Alstom) sowie einer Fertigungslinie imWerk Hennigsdorf (Bombardier) bis Ende Juli 2021.[34] Die dazu mitŠkoda Transportation geführten Verhandlungen waren bis August 2021 nicht erfolgreich. Im November 2021 wurde der spanische WettbewerberConstrucciones y Auxiliar de Ferrocarriles (CAF) als Käufer benannt, der zum 1. August 2022 für 75 Mio. EUR dieCoradia-Polyvalent-Plattform, das Werk Reichshoffen und dieTalent-3-Plattform übernahm.[38][39] Die Geschäftsaktivitäten in Bezug auf den HochgeschwindigkeitszugBombardier Zefiro wurden zum 1. Juli 2022 anHitachi Rail übertragen.[40][41]

Hinsichtlich des Marktes für Höchstgeschwindigkeitszüge – dazu zählen Züge, die Geschwindigkeiten von 300 km/h oder mehr erreichen – wurde die Position des WettbewerbersHitachi Rail gestärkt. Hitachi liefert in Zusammenarbeit mit Bombardier Transport denV300 Zefiro (Frecciarossa 1000) anTrenitalia und die beiden Unternehmen bildeten einJoint Venture, das sich an der Ausschreibung von Zügen für die britischeHigh-Speed-2-Strecke beteiligte.[42] Alstom trat dort mit seinemAvelia-Hochgeschwindigkeitszug an.[43] Da derEU-Austritt des Vereinigten Königreichs (Brexit) noch nicht vollzogen war, konnte die EU-Wettbewerbsbehörde verlangen, dass beide alsKonkurrenten im Ausschreibungswettbewerb verblieben. Als im Dezember 2021 das Joint Venture (inzwischen Hitachi/Alstom) den Zuschlag erhielt,[44] freute Alstom sich über die daraus resultierende Beschäftigung für die von Bombardier übernommenen britischen WerkeDerby undCrewe. Anders verhielt sich Alstom Anfang 2021 in Frankreich, wo kurz vor der Fusion mit Bombardier Transport der Zuschlag fürdoppelstöckige Nahverkehrszüge im Wert von mehr als 2,5 Milliarden Euro an den einzigen Wettbewerber, einKonsortium aus Bombardier und CAF, erteilt wurde. Alstom klagte dagegen und wollte nach vollzogener Fusion den Auftrag nicht unterschreiben, bis der Auftraggeber mit einer Zuverlässigkeitsklausel bei künftigen Ausschreibungen drohte.[45]

Mit dem Erwerb von Bombardier Transportation übernahm Alstom auch dessen Signalsparte, welche unter den MarkenbezeichnungenEBICAB (Triebfahrzeuge) undEBILOCK (Stellwerke) weite Marktverbreitung hat.

Im April 2022 wurde bekannt, dass Alstom gegenBombardier einSchiedsgerichtsverfahren eingeleitet hat, weil Bestimmungen aus dem Kaufvertrag von 2020 nicht eingehalten worden seien.[46]

Nach der Übernahme von Bombardier tauchten im Jahr 2023 mehrere Probleme bei Großprojekten auf, die Bombardier akquiriert hatte, z. B. 443 Vorortzüge fürLondon Overground im Umfang von 5 Mrd. €, 775 Züge für dieBay Area Rapid Transit (BART) inSan Francisco im Umfang von 1,6 Mrd. $ und DoppelstockzügeTwindexx für dieSBB in der Schweiz im Umfang von 600 Mio. Schweizer Franken. Diese Projekte hatten Verzug und Qualitätsprobleme und wurden hochdefizitär. Auch Alstom selbst hatte schon vorher problematische Projekte wie dieMetro von Lille mit einem Verzug von 10 Jahren (2024). Ein Teil der Probleme rührt daher, dass Alstom 46 Produktionsstätten hatte (2024), oft zu klein und wenig spezialisiert.[47]

Unternehmen

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Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in etwa 100 Ländern weltweit; die Gesamtzahl der Beschäftigten betrug etwa 80.000 (Stand 2023); der weltweite Umsatz im Geschäftsjahr zu Ende März 2016 betrug 8 Milliarden Euro.[48]

Aktionärsstruktur und Börse

Größter Aktieninhaber war bis 2006 der französische Staat. Dessen Anteile wurden weitgehend vom französischenBouygues-Konzern übernommen, der zwischen 2011 und 2019 rund 30 % des Kapitals hielt. Im September 2019 verkaufte Bouygues rund 13 % der Anteile für 1,08 Milliarden Euro an institutionelle Investoren, blieb danach mit 14,7 % (Stand: Februar 2020) zunächst weiterhin größter Aktionär. Nach der Fusionsankündigung reduzierte Bouygues im September 2020 seinen Anteil zunächst auf 9,7 %[49]; er fiel nach einer im November 2020 durchgeführten Kapitalerhöhung auf 8 %. Bei der Kapitalerhöhung brachte der Großaktionär von Bombardier Transportation, die kanadische RentenversicherungCaisse de dépôt et placement du Québec 2,63 Mrd. Euro an neuem Kapital ein und wurde anschließend mit etwa 17,8 % des Kapitals zum größten Aktionär von Alstom.[50]

Im September 2020 rückten die Alstom-Aktien in den BörsenindexCAC 40 auf, aus dem sie nach zehnjähriger Zugehörigkeit 2016 ausgeschieden waren, nachdem ihr Wert damals zu gering geworden war.[51]

Fahrzeuge

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Wasserstofftriebzug vom TypiLint derRegionalverkehre Start Deutschland

Aktuell bietet Alstom folgende Fahrzeuge in ihrer Produktpalette an:

Aktivitäten

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S-Bahn-Triebzug derBaureihe 423

Der Konzern ist seit dem Verkauf der SparteEnergie im Jahr 2014 ausschließlich im BereichTransport tätig. Hauptsächlich werden Schienenfahrzeuge für den Fernverkehr (darunter derTGV), den Nahverkehr (z. B.Coradia Stream,iLINT,Coradia Continental),U-Bahn- undStraßenbahn-Fahrzeuge (Citadis) hergestellt. Daneben werden auch stationäre Signal-, Zugsicherungs- und -beeinflussungsanlagen sowie zugehörigeVerkehrsleitsysteme hergestellt.

Deutschland

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Die deutsche Alstom-Gruppe beschäftigte vor der Übernahme von Bombardier Transportation etwa 2500 Mitarbeiter[52][53] und hatte 2018/2019 einen Jahresumsatz von 872 Millionen Euro. Ihre Standorte befinden sich in Berlin, München,Waibstadt, Braunschweig, Salzgitter, Kassel und Stendal. Der ehemalige, 1994 erworbene Schienenfahrzeughersteller Linke-Hofmann-Busch in Salzgitter bildete als Produktionsstandort den Kern derAlstom Transport Deutschland. Durch die Übernahme kamen in Deutschland rund 6000 Mitarbeiter an den ProduktionsstandortenHennigsdorf,Bautzen,Görlitz,Netphen,Mannheim undKassel hinzu.[54] 2024 beschloss Alstom den Verkauf seines Werks Görlitz.[55]

Schweiz

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Im Jahr 2014 waren in der Schweiz an den vier StandortenBaden,Birr,Oberentfelden undNeuhausen am Rheinfall insgesamt 6500 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von 7,1 Mrd. Euro erarbeiteten.[56] Für rund die Hälfte des damaligen Umsatzes war die EnergiesparteAlstom (Schweiz) verantwortlich, die ihren Hauptsitz in Baden am ehemaligen Stammsitz derBrown, Boveri & Cie. hatte. Sie entstand im Jahr 2000 nach dem Ausstieg von ABB aus dem Joint VentureABB ALSTOM Power (Schweiz) AG.[57] In Baden war das Engineering, die Turbinenentwicklung und die Konzernforschung tätig. In dem in den 1960er Jahren von der BBC erstellten Greenfield-Werk in Birr war die Fertigung, Montage und Modernisierung von Generatoren und Komponenten untergebracht. NachdemGeneral Electric (GE) die Energietechniksparte von Alstom übernommen hatte, wurde das Unternehme im November 2015 zurGeneral Electric (Switzerland) GmbH[58] und nach der 2025 erfolgten Ausgliederung der Bereiche Stromerzeugung, Netzinfrastruktur und Digitalisierung aus dem Mischkonzern in eine eigene Gesellschaft mit dem NamenGE Vernova wurde die Schweizer Tochtergesellschaft zurGE Vernova (Switzerland) GmbH.[59]

Alstom übernahm 1986 das Geschäft mitHoch‑ undMittelspannungsschaltanlagen für die Energieverteilung von dem 1913 gegründeten[60]Sprecher + Schuh. Zu diesem Zweck wurde im April 1986 dieSprecher + Schuh AG in die alteSprecher + Schuh Holding AG, dieSprecher Energie AG mit dem Energieverteilungsgeschäft und die neueSprecher + Schuh AG mit dem Niederspannungsgeschäft vollzogen. Im Jahr 2003 übernahm Alstom dieSprecher Energie AG[61] und führte das Geschäft ab Juli 2003 mit derALSTOM T & D AG,[62] die im Juli 2003 aus der Ende 2002 gegründetenALSTOM (Schweiz) Services AG[63] hervorging.T & D in der Firmenbezeichnung stand fürTransmission ‚Energieübertragung‘ undDistribution ‚Energieverteilung‘. Der Firmensitz war an der Produktionsstätte inOberentfelden.[62] Um die kurzfristige Finanzlage von Alstom zu verbessern wurde 2003 das Energieübertragungsgeschäft anAreva[13] verkauft und das Unternehmen inAREVA T&D AG umfirmiert.[64] 2010 kaufte Alstom das Unternehmen wieder zurück und ließ es inALSTOM Grid AG umbenennen.[65] Das Unternehmen hatte einen Umsatz von ca. 5,1 Mrd. Euro. Im Zuge der 2015 erfolgten Übernahme der Alstom-Energiesparte durch General Electric wurde das Unternehmen alsGE Grid (Switzerland) GmbH in die Struktur des neuen Besitzers integriert.[66]

Auch die Transportsparte von Alstom hatte ab Dezember 2000 einen Ableger in der Schweiz. Über Fiat Ferroviaria gelangte 2001 der übrig gebliebeneDrehgestellbau der 1853 in Neuhausen gegründetenSchweizerischen Waggonfabrik zu Alstom. Dieser wurde 1995 von derSIG Group in das mit Fiat Ferroviaria gebildete Joint VentureFIAT-SIG Schienenfahrzeuge AG eingebracht, an dem Fiat Ferroviaria 60 Prozent hielt und die operative Führung innehatte. Das Unternehmen erwirtschaftete mit 240 Mitarbeitern einen Umsatz von über 100 Mio. CHF. Mit der Übernahme von Fiat Ferroviaria durch Alstom wurde das Unternehmen Ende 2000 zurALSTOM Schienenfahrzeuge AG.

Mit der Übernahme von Bombardier Transportation durch Alstom im Dezember 2021 wurde dieBombardier Transportation (Switzerland) AG in Alstom integriert und in das Unternehmen inALSTOM Schweiz AG überführt. Im Gegensatz zum ehemaligen Energietechnikunternehmen schreibt sich der Schienenfahrzeughersteller ohne Klammern um das WortSchweiz.[67] Die Wurzeln des Unternehmens reichen zu denAteliers de constructions mécaniques de Vevey (ACMV), derBrown, Boveri & Cie. (BBC), derMaschinenfabrik Oerlikon (MFO), derSociété Anonyme des Ateliers de Sécheron (SAAS) und derElektrizitätsgesellschaft Alioth zurück. Im September 2025 wurde dieALSTOM Schienenfahrzeuge AG in die ALSTOM Schweiz AG integriert.

Österreich

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Alstom hat einen Standort in Wien mit rund 700 Mitarbeitern. Wien ist weltweites Kompetenzzentrum für Straßen- und Stadtbahnen, jährlich werden hier bis zu 100 Straßen- und Stadtbahnzüge hergestellt.[68] Das Werk ging aus denLohner-Werken hervor.

Belgien

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Alstom Belgium verfügt am StandortCharleroi über Kompetenzzentren für die Speicherung und Umwandlung elektrischer Energie sowie für die Signaleinrichtungen fürHauptstrecken.[69] Der Standort geht zurück auf die 1886 gegründeten ACEC (Ateliers de Constructions Électriques de Charleroi) und gehört seit 1989 zu Alstom. Im Werk Brügge (ehemalsLa Brugeoise et Nivelles), das über die Fusion mit Bombardier Transport 2021 zu Alstom Belgien kam, werden Regionalzüge für dieSNCB gefertigt.

Frankreich

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Bereits vor der Fusion mit Bombardier Transport (2021) fertigte Alstom in über einem Dutzend Werken in Frankreich Eisenbahnzüge, Straßenbahnen und Signalausrüstungen. Durch die TGV-Fertigung bekannt sind die Werke inBelfort undAytré (beiLa Rochelle). Das größte von Bombardier eingebrachte Werk im nordfranzösischenCrespin fertigte einst Schienenfahrzeuge der MarkeBlanc-Misseron. Im Rahmen derFusionskontrolle musste Alstom sein Werk im elsässischenReichshoffen an einen Wettbewerber (CAF) veräußern.

Italien

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Im Jahr 2000 erwarb Alstom einen Anteil von 51 % an derFiat Ferroviaria mit einer Option zur Übernahme der restlichen 49 %.[70] Die Zahl der Alstom-Standorte in Italien stieg damit auf acht, die Zahl der Beschäftigten auf 3000 und der Umsatz auf 500 Millionen Euro.[71] Alstom übte 2002 die Option auf die Übernahme der restlichen Anteile aus und übernahm damitFiat Ferroviaria komplett. Das von Fiat Ferroviaria übernommene Werk inSavigliano produziert Schienenfahrzeuge und ist im Konzern das Kompetenzzentrum für die mitNeigetechnik ausgestattetenAvelia Pendolino-Züge. Über Bombardier Transport kam 2021 dasLokomotivenwerk in Vado Ligure zu Alstom. In Bologna befindet sich das Alstom-Kompetenzzentrum für Signalisierungs- und Überwachungstechnik.[72] 2021 zählte Alstom in Italien 3500 Beschäftigte in 10 Werken.

Polen

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Im Jahr 1997 erwarb Alstom das WaggonwerkKonstal in Chorzów, das Straßenbahnwagen und U-Bahn-Wagen baut. Außerdem kaufte Alstom Betriebe, die Turbinen und Elektromotoren produzieren (inWarschau,Breslau, undElbląg). Alstom beteiligt sich auch an Projekten in drei großen Kraftwerken (Pątnów-Konin,Łagisza undBełchatów; Gesamtleistung etwa 1800 MW). 2010 hatte Alstom in Polen etwa 2200 Beschäftigte.

Nach der Übernahme von Bombardier Transport beschäftigt Alstom 2021 rund 4000 Mitarbeiter an 11 Standorten.[73] Im Bereich Schienenverkehr kamen zwei traditionsreiche Produktionsstandorte hinzu, die bereits Vorgänger von Bombardier Transport erworben hatten. DiePafawag inWrocław war 1997 vonAdtranz übernommen worden und am ZWUS-Werk inKatowice hatte sich schon 1991 die schwedisch-schweizerischeABB beteiligt.

Südafrika

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In Südafrika ist die Alstom-Gruppe an der Lieferung der FahrzeugeAlstom X’Trapolis Mega durchGibela (70 % Alstom) inEkurhuleni beteiligt. Das ehemalige Bombardier-Werk inIsando konzentriert sich auf Antriebssysteme und produziert Hochleistungs-Traktionswandlersysteme für dieTraxx-Plattform. Durch die Bombardier-Übernahme ist Alstom Lieferant fürGautrain. Alstom Southern Africa beteiligt sich an einer Reihe von Projekten außerhalb Südafrikas, wie zum Beispiel Signalprojekte in Tansania und Sambia.[74]

Norwegen

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80 Mitarbeiter hat Alstom in Norwegen. Die LandesgesellschaftAlstom Transport Norway AS hat im WestenOslos inSkøyen ihren Sitz. Ein Servicezentrum befindet sich im östlichen Stadtteil Oslo-Grorud.

Siehe auch

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Weblinks

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Commons: Alstom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. abAnnual report 2023/24. In: IR. Alstom S.A., Mai 2024, abgerufen am 20. November 2024. 
  2. Ronald Hirlé:La Société Alsacienne de Construction Mécanique. In:Les saison d'Alsace.Nr. 63. DNA, Strasbourg März 2015,S. 79 f. 
  3. Noriko Hikosaka Behling:Fuel Cells – Current Technology Challenges and Future Research Needs.Elsevier, 2013,ISBN 978-0-444-56325-5 (Auszug online bei Google [abgerufen am 2. Mai 2014]). 
  4. Ifo-Institut (Hrsg.):Kraftwerksindustrie – Entwicklung und Strukturwandel seit 1970.Duncker & Humblot, 1987,ISBN 3-428-06351-1 (Auszug online bei Google [abgerufen am 2. Mai 2014]). 
  5. MeldungAktuelles in Kürze. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 9/1998,ISSN 1421-2811, S. 339.
  6. Claude Barjonet: Le groupe GEC Alsthom s'introduira en Bourse sous le nom d'« Alstom ». In: Les Échos (Wirtschaftszeitung). 7. Mai 1998, abgerufen am 2. Mai 2022 (französisch). 
  7. Christian Huggenberg:Der tiefe Fall des Alstom-Konzerns. Handelszeitung, 26. Mai 2004.
  8. MeldungAktuelles in Kürze. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 12/2000,ISSN 1421-2811, S. 544.
  9. Commission of the European Communities (Hrsg.):Case No COMP/M.2069 Alstom / Fiat Ferroviaria. Merger Procedure Article 6(1)(b) Decision. 18. September 2000,S. 2 (europa.eu [PDF]): „Alstom will acquire 51% of FF, with a call option to acquire the remaining 49% during[…] 2002“ 
  10. Alstom Ferroviaria S.p.A.,. In: www.Rail-Pass.com. Abgerufen am 20. Januar 2026. 
  11. MeldungAlstom mit Milliarden-Verlust. In:Eisenbahn-Revue International. Heft 7/2003,ISSN 1421-2811, S. 312.
  12. ALSTOM verkauft seine Geschäftsaktivitäten mit Industrieturbinen für 1,1 Milliarden Euro an Siemens. Pressemitteilung. Alstom, abgerufen am 20. Januar 2026. 
  13. abALSTOM schliesst den Verkauf seiner Energieübertragungs- und Verteilungsaktivitäten an Areva ab. Pressemitteilung. Alstom, abgerufen am 20. Januar 2026. 
  14. aktiencheck de AG: Alstom verkauft Konzernsparte Power Conversion. In: aktiencheck.de. 14. November 2005, abgerufen am 20. Januar 2026. 
  15. Coverteam / GE. Alsintec, abgerufen am 20. Januar 2026 (englisch). 
  16. MeldungAlstom schließt Produktionsstandort in England. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 8–9/2003,ISSN 1421-2811, S. 366.
  17. Alstoms Weg aus der Krise. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 11/2003,ISSN 1421-2811, S. 511.
  18. Eurostar will Siemens-Zügen den Vorzug geben. In:Handelsblatt, Nr. 194, 2010, S. 25.
  19. MeldungAlstom-Sanierung wird teurer. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 5/2004,ISSN 1421-2811, S. 223.
  20. MeldungEU billigt Alstom-Rettungsplan. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 8–9/2004,ISSN 1421-2811, S. 369.
  21. Christian Schubert:Der neue TGV heißt AGV. In:Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 31 vom 6. Februar 2008, S. 14.
  22. Frankreich setzt neuen ICE-Konkurrenten auf die Schiene. (FAZ.NET-Video)
  23. Alstom et GE dans une course de vitesse. Les Echos, 25. April 2014, abgerufen am 26. April 2014 (französisch). 
  24. Industriekonzern: Frankreich verabschiedet Lex Alstom. In: Handelsblatt. 15. Mai 2014, abgerufen am 19. April 2017. 
  25. GE-Alstom deal – Alstom. In: www.alstom.com. Abgerufen am 11. Januar 2016. 
  26. Triton Presse – Triton schließt den Kauf der ARVOS Group (Steam Auxiliary Components-Geschäft von Alstom) ab. Triton Partners, 1. September 2014, archiviert vom Original am 29. September 2017; abgerufen am 28. September 2017. 
  27. abChris Jackson:’We want to be the number one’. In:Railway Gazette International.Band 172,Nr. 2, 2016,ISSN 0373-5346,S. 38–41. 
  28. abcAlstom und Siemens:Creation of a global leader in Mobility (Memento vom 28. September 2017 imInternet Archive), gemeinsame Präsentation vom 27. September 2017 (englisch, pdf), abgerufen am 28. September 2017
  29. L’union Siemens Alstom est sur les rails lesechos.fr, abgerufen am 28. September 2017 (französisch)
  30. Siemens und Alstom feilen an „Airbus der Schiene“ diepresse.com, vom 25. September 2017
  31. Le Monde:Sous le feu des critiques, le gouvernement se défend d’avoir bradé Alstom, 28. September 2018 (franz.)
  32. EU-Kommission untersagt Bahnfusion.ORF, 6. Februar 2019, abgerufen am 6. Februar 2019.
  33. Alstom will Zugsgeschäft von Bombardier übernehmen orf.at, 18. Februar 2020, abgerufen am 18. Februar 2020.
  34. abFusionskontrolle: Kommission genehmigt Übernahme von Bombardier Transportation durch Alstom unter Bedingungen. Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb, 31. Juli 2020, abgerufen am 5. März 2022. 
  35. dpa: Alstom und Bombardier bekommen letzte Genehmigungen für Zug-Fusion. In: Wirtschaftswoche. 1. Dezember 2020, abgerufen am 11. Januar 2021. 
  36. Bahnindustrie: EU-Kommission genehmigt Fusion von Bombardier und Alstom. 31. Juli 2020, abgerufen am 31. Juli 2020. 
  37. Alstom-Chef: Deutschland für neuen Bahn-Konzern bedeutend. Quelle: dpa-infocom. In: Die Zeit. 29. Januar 2021, abgerufen am 29. Januar 2021. 
  38. CAF übernimmt von Alstom die Coradia-Polyvalent-Plattform, das Werk Reichshoffen und die Talent-3-Plattform. Pressemitteilung von CAF und Alstom, 24. November 2021.
  39. CAF: Übernahme von Reichshoffen, der Coradia Polyvalent Plattform und der Talent 3 Plattform formalisiert. In: Lok-Report. 8. August 2022, abgerufen am 18. September 2022. 
  40. Alstom to transfer Bombardier Transportation’s contribution to the V300 ZEFIRO very high-speed train to Hitachi Rail. In: alstom.com. Alstom, 1. Dezember 2021, abgerufen am 2. Dezember 2021 (englisch). 
  41. Alstom completes transfer of Bombardier Transportation’s contribution to the V300 ZEFIRO very high-speed train to Hitachi Rail Pressemitteilung von Alstom, 1. Juli 2022 (englisch)
  42. Bombardier Transportation and Hitachi Rail confirm joint venture for HS2 bid. Pressemitteilung. In: hitachi.eu. Hitachi Europe, 4. Juli 2018, abgerufen am 6. März 2022 (englisch). 
  43. Alstom enthüllt den Designvorschlag für den HS2-Zug. Pressemitteilung. Alstom, 5. Juni 2019, abgerufen am 6. März 2022: „Dieser Designvorschlag für HS2 Ltd stützt sich auf Alstoms beispiellose Erfahrung im Bereich Hochgeschwindigkeitszüge“ 
  44. RL, WKZ: Großbritannien: HS2 Ltd vergibt wegweisende Aufträge für rollendes Material an das Joint VentureHitachi-Alstom. In: Lok-Report. 10. Dezember 2021, abgerufen am 6. März 2022. 
  45. Jaromír Pernička: Alstom Disputes Over The New EMUs For The RER B Line In Paris. In: railvolution.net. 5. März 2021, abgerufen am 6. März 2022 (englisch). 
  46. Marcus Jung, Niklas Záboji: Schiedsklage von Alstom. Teures Nachspiel einer Fusion. In: faz.net. 28. April 2022, abgerufen am 24. Mai 2022. 
  47. Antoine Sioufi:Alstom - Le géant industriel a plus d'un train de retard. In:Capital.Nr. 388. Prisma Media, Gennevilliers Januar 2024,S. 37 ff. 
  48. Siemens Alstom: European Commission notified of business combination (Memento vom 17. Juli 2018 imInternet Archive), abgerufen am 17. Juli 2018
  49. Sale of ALSTOM shares by BOUYGUES. (PDF) Pressemitteilung. Bouygues, 29. September 2020, abgerufen am 28. Januar 2021 (englisch). 
  50. Wolfgang Kieslich: Alstom: Kapitalerhöhung um 2 Mrd. EUR als neuer Schritt zur Übernahme von Bombardier Transportation eingeleitet. In: LokReport. 19. November 2020, abgerufen am 28. Januar 2021. 
  51. Index-Monitor: Alstom zurück im Cac 40 – Accor müssen weichen (Memento vom 3. Februar 2021 imInternet Archive). dpa-AFX, 21. September 2020, abgerufen am 30. Januar 2021.
  52. Alstom in Deutschland
  53. Thomas Wüpper: Zughersteller-Fusion? Was ein Verkauf an Alstom für die Mitarbeiter von Bombardier bedeuten würde. In: Der Tagesspiegel. 14. Februar 2020, abgerufen am 24. Februar 2021. 
  54. Alfons Frese: Alstom nach der Bombardier-Übernahme. Schwung auf der Schiene. In: Der Tagesspiegel. 14. Februar 2021, abgerufen am 25. Februar 2021. 
  55. Alstom-Werk in Görlitz soll verkauft werden. MDR, 26. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024. 
  56. Schweizer Industrie-Erbe. In: Neue Zürcher Zeitung. 25. April 2014, abgerufen am 30. März 2024. 
  57. ALSTOM Power (Schweiz) AG (Kanton Aargau: Meldung 10128). In:Schweizerisches Handelsamtsblatt.Band 119,Nr. 1, 3. Januar 2001,S. 23. 
  58. ALSTOM (Schweiz) AG. In:Schweizerisches Handelsamtsblatt. 133. Jg.,Nr. 215, 5. November 2015,S. 1. 
  59. GE Vernova (Switzerland) GmbH. In: Zentraler Firmenindex. Abgerufen am 20. Januar 2026 (SHAB Publ. Nr. 1006312155 vom 17.04.2025). 
  60. Sprecher+Schuh (heute Alstom). In:Mitteilungen der aargauischen Naturforschenden Gesellschaft.Band 37, 2011,S. 149. 
  61. Sprecher Energie. In:Schweizerisches Handelsamtsblatt.Band 121,Nr. 249, 29. Dezember 2003,S. 43. 
  62. abALSTOM (Schweiz) Services AG. In:Schweizerisches Handelsamtsblatt.Band 121,Nr. 143, 29. Juli 2003,S. 1. 
  63. ALSTOM (Schweiz) Services AG. In:Schweizerisches Handelsamtsblatt.Band 120,Nr. 226, 21. November 2002,S. 1. 
  64. AREVA T&D AG. In:Schweizerisches Handelsamtsblatt.Band 122,Nr. 10, 16. Januar 2004,S. 47. 
  65. AREVA T&D AG. In:Schweizerisches Handelsamtsblatt.Band 129,Nr. 19, 27. Januar 2011,S. 2. 
  66. ALSTOM Grid GmbH, neu GE Grid (Switzerland) GmbH. Mutation. In:Handelsregister. 9. Februar 2016 (shab.ch). 
  67. Mutation Bombardier Transportation (Switzerland) AG, Zürich, neu ALSTOM Schweiz AG. 6. Januar 2022 (shab.ch). 
  68. Wien | Aktuelle Infos & Einblicke 2022. ALSTOM Transport Austria GmbH, abgerufen am 25. Mai 2022. 
  69. Alstom in Belgium (englisch), abgerufen am 17. Januar 2022
  70. Case No COMP/M.2069 – Alstom/FIAT Ferroviaria. Bekanntmachung der EU-Kommission vom 17. August 2000, betreffend das Ergebnis des Fusionskontrollverfahrens (PDF, englisch)
  71. Alstom übernimmt Führung bei Fiat Ferroviaria. In:Eisenbahn-Revue International, Heft 2/2001,ISSN 1421-2811, S. 61.
  72. Alstom in Italy (englisch), abgerufen am 17. Januar 2022
  73. Alstom in Poland (englisch), abgerufen am 13. März 2022
  74. Railways Africa: Interview mit Bernard Peille, Managing Director ALSTOM Southern Africa

48.89642.2736Koordinaten:48° 53′ 47″ N,2° 16′ 25″ O

Unternehmen imCAC Next 20(Stand: 31. Dezember 2024)
Alstom Coradia
Coradia A TER

Dieseltriebwagen in Frankreich, Deutschland und Luxemburg

Coradia Continental

Coradia Continental

Coradia Duplex

TER 2N 2. Generation •SJ X40

Coradia LINT

LINT 27 (BR 640) •LINT 41 (BR (1)648, 623) •LINT 54 (BR 622) •LINT 81 (BR 620)

Coradia Meridian

FS ALe 501MinuettoFS ALn 501Minuetto •ETR.245 •Trenitalia Jazz

Coradia Nordic

X60 •X61 •X62 •Type 77

Coradia Polyvalent

Coradia PolyvalentCoradia Liner

Coradia Stream

NSIntercity NG •Trenitalia Pop •DSBES

Coradia Max

CFL2400/2450

Sonstige

Coradia JuniperCoradia LIREXCoradia X3Coradia 1000

Normdaten (Körperschaft):GND:16173033-4 (GND Explorer,lobid,OGND,AKS) |VIAF:123221026
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