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1946

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Kalenderübersicht 1946
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Oktober
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1946
Die Anklagebank im Nürnberger Prozess
Die Anklagebank im Nürnberger Prozess
DerNürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher endet am 30. September mit der Verkündung der Urteile.
US-Poster zur Gründung der Vereinten Nationen
US-Poster zur Gründung der Vereinten Nationen
Am 10. Januar findet inLondon die ersteGeneralversammlung der Vereinten Nationen statt.
Trümmerfrauen in Berlin
Trümmerfrauen in Berlin
Trümmerfrauen bei der Arbeit.
1946 in anderen Kalendern
Ab urbe condita2699
Armenischer Kalender1394–1395
Äthiopischer Kalender1938–1939
Badi-Kalender102–103
Bengalischer Kalender1352–1353
Berber-Kalender2896
Buddhistischer Kalender2490
Burmesischer Kalender1308
Byzantinischer Kalender7454–7455
Chinesischer Kalender
 – Ära4642–4643 oder
4582–4583
 –60-Jahre-Zyklus

Holz-Hahn (乙酉,22)–
Feuer-Hund (丙戌,23)

Französischer
Revolutionskalender
000154CLIV000155CLV
154–155
Hindu-Kalender
 –Vikram Sambat2002–2003
 –Shaka Samvat1868–1869
Iranischer Kalender1324–1325
Islamischer Kalender1365–1366
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära):Shōwa 21
 – Kōki2606
Jüdischer Kalender5706–5707
Koptischer Kalender1662–1663
Koreanischer Kalender
 –Dangun-Ära4279
 –Juche-Ära35
Minguo-Kalender35
Olympiade der Neuzeit000013XIII
Seleukidischer Kalender2257–2258
Thai-Solar-Kalender2489

1946, das erste Jahr nach dem Ende desZweiten Weltkriegs, steht noch weitgehend unter dem Eindruck der gemeinsamen Schaffung einer Nachkriegsordnung für die Welt durch die Siegerkoalition der vierAlliierten. Deutlichster Ausdruck hierfür sind dieVereinten Nationen, derenVollversammlung undSicherheitsrat zu Beginn des Jahres ihre Arbeit aufnehmen.

Überblick

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Deutschland

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Einige der Angeklagten im Nürnberger Prozess

In Deutschland erreicht die imPotsdamer Abkommen vereinbarteEntnazifizierung ihren ersten Höhepunkt imNürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher, der mit mehreren Todesurteilen und einer Reihe von Haftstrafen für die Größen des NS-Staates endet. DerHungerwinter 1946/47 fordert Opfer.

Nachkriegsordnung und Beginn des Kalten Krieges

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Der Eiserne Vorhang in Europa während desKalten Krieges von 1945 bis 1990

Erste aufkommende Differenzen zwischenStalin und den West-Alliierten erschienen zunächst als wenig gravierend und überbrückbar. Im Nürnberger Prozess etwa waren von sowjetischer Seite deutlich höhere Strafen gefordert worden; die angloamerikanische Auffassung von einem möglichst fairen Verfahren hatte sich jedoch durchgesetzt. Auch das erste sowjetische Veto im UN-Sicherheitsrat – dem später weit über 100 folgen sollten – betraf mit dem Abzug Frankreichs und Großbritanniens aus demLibanon und Syrien eher eine Randfrage. In anderen Fragen wie der Wiederherstellung derRepublik Österreich, denTokioter Kriegsverbrecherprozessen und der Behandlung desitalienischen Kolonialbesitzes demonstrierte man dagegen weitgehend Einigkeit.

Bedeutsamer war die Uneinigkeit, die in der Frage einer möglichen deutschen Zentralregierung und einer Wirtschaftsordnung für Deutschland bestand; diese Fragen wurden zunächst auf später vertagt. Die US-Regierung unterHarry S. Truman (Kabinett Truman) vertraute auf ihre starke Position als alleinigeAtommacht, die sie mit zwei Atombombentests im Pazifik (Juli 1946) demonstrierte, und die britische Labour-Regierung vonAttlee, die innenpolitisch auf dieNationalisierung der Schlüsselindustrien und des Gesundheitswesens (→National Health Service) setzte, distanzierte sich vonChurchills Kriegsrhetorik. Churchill warnte vor der künftigen Gefahr in Europa, welche von der Sowjetunion ausgehe, die hinter dem von ihr errichtetenEisernen Vorhang ein System totalitärerSatellitenstaaten etablieren würde. Churchills These – Stalin tat sie als gefährlicheKriegstreiberei ab – stellte sich als richtig heraus.

Am 6. September 1946 hielt US-AußenministerJames F. Byrnes in Stuttgart eine vielbeachtete Rede, die sogenannte „Hoffnungsrede“, in der er einige wichtige Weichenstellungen der amerikanischen Deutschlandpolitik thematisierte. Amerikaner und Briten unterzeichneten am 2. Dezember 1946 den Zusammenschluss ihrer beidenBesatzungszonen zurBizone zum 1. Januar 1947.

Wiederaufbau

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Zunächst stand auch die Beseitigung der unmittelbaren Not der Menschen im Vordergrund. Die Lebensmittelversorgung erreichte weltweit einen kritischen Tiefpunkt; in Deutschland kam es zu Hungerstreiks von Arbeitern, die Tagesrationen von 1.500 kcal und weniger am Tag erhalten und häufig von Tuberkulose befallen sind, worauf die Alliierten darauf hinweisen, dass auch in Großbritannien das Brot rationiert werden müsse und es in Indien zu regelrechten Hungerkatastrophen komme. Die Bevölkerung behilft sich unterdessen mit Kohlenklau und Geschäften auf demSchwarzmarkt, wo amerikanische Zigaretten sich zu einer Art Schattenwährung entwickeln. DieDemontagepolitik vor allem der Sowjetunion trägt zu einer Verlangsamung des Wiederaufbaus bei, immerhin aber sind bald die wichtigsten Verkehrswege wie etwa die Brücken über den Rhein wiederhergestellt.

Europa

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In anderen Staaten Europas steht die Wiederherstellung einer verfassungsmäßigen Ordnung im Vordergrund. So wird in Frankreich dieVierte Republik etabliert, gegen den Willen vonCharles de Gaulle, der die schwache Stellung des Staatspräsidenten kritisiert.

Italien entscheidet sich mit knapper Mehrheit für die Einführung der Republik, sodass der letzte König,Umberto II., der nach Abdankung seines VatersViktor Emanuel III. gerade einmal einen Monat regierte, nun selbst zurücktreten muss.

DasspanischeFranco-Regime sieht sich angesichts der allgemeinen antifaschistischen Weltmeinung einer internationalen Isolierung ausgesetzt, ohne dass diese seinen Bestand gefährden könnte.

Im Osten Europas erklären sich mehrere Staaten zu Volksrepubliken. Wo zuvor Monarchien bestanden, wie inRumänien,Bulgarien oderAlbanien, sehen sich die Könige zur Abdankung gezwungen. Zugleich sorgen Sondergerichte für die Aburteilung von Politikern und Militärs, die sich an der Seite der Deutschen Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben.

Kolonialgebiete

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In den Kolonialgebieten der europäischen Mächte zeigen sich unterdessen erste deutliche Regungen von Unabhängigkeitsbestrebungen.

In Britisch-Indien steuert die Kolonialmacht auf die Entlassung des Subkontinents in die Unabhängigkeit zu, was allerdings zunächst noch durch zum Teil blutige Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Moslems verzögert wird.

Gleichzeitig beginnt mit einem Massaker inHải Phòng derIndochinakrieg, in demHo Chi Minh inVietnam den Widerstand gegen die französische Kolonialherrschaft leitet.

In Afrika zeigt unterdessen die Tatsache, dass im Parlament der Kolonie Goldküste nun mehrheitlich Schwarze vertreten sind, symptomatisch auch hier den allmählichen Wandel an.

Iran

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Als einer der Auslöser desKalten Krieges gilt dieIrankrise. Stalin weigerte sich, die im Rahmen deranglo-sowjetischen Invasion 1941 in den Iran einmarschierten sowjetischen Truppen abzuziehen. Stattdessen unterstützte er separatistische Bewegungen von Kurden und Azeris, die mit der Ausrufung der kommunistischenRepublik Mahabad und derAutonomen Republik Aserbaidschan die Gründung eigener, von Iran losgelöster Staaten verfolgten. Nach intensiven Verhandlungen mit dem iranischen PremierministerAhmad Qavām, in dessen Verlauf der Sowjetunion Ölförderrechte in Nordiran zugestanden wurden, und auf Druck von US-Präsident Truman zog Stalin die sowjetischen Truppen ab. Am 12. Dezember 1946 marschierte SchahMohammad Reza Pahlavi in Aserbaidschan ein. Am 16. Dezember 1946 fand die Republik Mahabad ihr Ende.

Ereignisse

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Politik und Weltgeschehen

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Januar

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Karl Kobelt
Flagge der Vereinten Nationen

Februar

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Logo derPartij van de Arbeid
  • 09. Februar: In den Niederlanden wird diePartij van de Arbeid gegründet.
  • 12. Februar: Mit der Versenkung des U-BootesU 3514 endet die seit dem 27. November laufendeOperation Deadlight zur Zerstörung aller funktionsfähigen deutschen U-Boote durch die britischeRoyal Navy und diepolnische Marine.
  • 15. Februar: Die britische Militärregierung gründet einen deutschenZonenbeirat zu ihrer Beratung.
  • 15. Februar: Nachdem der Chiffrierexperte beim sowjetischen Militärattaché inKanada,Igor Gouzenko, den kanadischen Behörden eine Liste mit 1.700 der Spionage verdächtigen Personen übergeben hat, werden 23 von ihnen, darunter Angestellte des kanadischen Atomforschungsprogramms, verhaftet.
  • 16. Februar: Erstmals legt dieSowjetunion in einer Debatte imUN-Sicherheitsrat einVeto ein. Großbritannien und Frankreich hatten vor, einen Zeitplan für ihren Abzug aus dem Libanon und Syrien vorzulegen,Andrei Januarjewitsch Wyschinski besteht jedoch auf dem sofortigen Abzug.
  • 17. Februar: In den USA wird der Streik der Stahlarbeiter beendet. Die Arbeiter vonGeneral Electric undGeneral Motors setzen ihren Streik bis zum 13. März fort.
Juan Domingo Perón

März

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Winston Churchill
  • 05. März: In einer Rede vor dem Westminster College inFulton (Missouri) warntWinston Churchill vor der zunehmenden Macht derSowjetunion in Europa. Er verwendet dabei den Begriff desEisernen Vorhangs, der durch die Fultoner Rede popularisiert wird.
  • 05. März: Die Ministerpräsidenten der drei Länder der amerikanischen Zone unterzeichnen im Münchner Rathaussaal das „Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus“. Es bildet die Grundlage für die wenige Wochen später einsetzendeEntnazifizierung.
  • 05. März:Ho Chi Minh vereinbart mit der französischen Kolonialmacht ein Abkommen, dasVietnam Autonomie innerhalb derUnion française zugesteht.
  • 06. März: Der Entwurf für dieVerfassung Japans wird verkündet.
  • 07. März: In der sowjetischen Besatzungszone wird dieFDJ als kommunistische Jugendorganisation gegründet.
  • 09. März:Juho Kusti Paasikivi wird nach dem RücktrittGustaf Mannerheims vom 4. März neuer StaatspräsidentFinnlands; er verfolgt eine Politik des Ausgleichs mit der Sowjetunion.
  • 10. März:Großbritannien beginnt mit dem Rückzug seiner Truppen aus demLibanon.
  • 16. März: Am wegenLandesverrats verurteilten JournalistenMax Blokzijl wird als erstem Niederländer nach dem Zweiten Weltkrieg dieTodesstrafe vollstreckt. Er hat nationalsozialistischePropaganda über den Rundfunk in der deutschen Besatzungszeit verbreitet.
Logo derWeltbank

April

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Emblem der SED
  • 21. April bis 22. April: DieKPD und dieSPD vereinbaren inOst-Berlin denZusammenschluss zurSozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Da eine Befragung der Sozialdemokraten in West-Berlin eine Mehrheit gegen einen Zusammenschluss ergeben hat und sich auch die SPD-Führung in den West-Zonen gegen eine Verschmelzung ausspricht, bleibt der Wirkungsbereich der SED auf Ost-Berlin und die sowjetische Zone begrenzt.
  • 25. April: InGdańsk beginntder erste Strafprozess gegen ehemalige Angehörige der Lagermannschaft des nationalsozialistischenKonzentrationslagers Stutthof.
  • 25. April: InParis kommen die Außenminister der vier Siegermächte zu einer Konferenz zusammen. Da zunächst zahlreiche Meinungsverschiedenheiten zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion auftreten, wird die Konferenz auf den 15. Juni vertagt.
  • 26. April: Douglas MacArthur erlässt eine Neufassung der Tokio-Charta vom 19. Januar.
  • 29. April: Beginn derTokioter Prozesse gegen Führungskräfte der japanischen Armee.

Mai

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Juni

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  • 01. Juni: InRumänien wirdIon Antonescu, der das Land im Zweiten Weltkrieg als „Conducator“ und Verbündeter Deutschlands führte, nach Aburteilung durch ein Volksgericht hingerichtet.
  • 02./3. Juni: InItalien wird eine neueVerfassungsgebende Versammlung gewählt. Gleichzeitig findet ein Referendum über die künftige Staatsform statt. 54,3 % der Wähler stimmen für die Republik;Umberto II. geht ins Exil. Er hatte erst seit dem 9. Mai alsitalienischer König amtiert, nachdem sein VaterViktor Emanuel III. abgedankt hatte.Alcide De Gasperi nimmt provisorisch die Aufgaben des Staatsoberhauptes bis zur Wahl eines Präsidenten wahr.
  • 08. Juni:Sukarno ruft die Indonesier zum Widerstand gegen die niederländische Kolonialmacht auf.
  • 09. Juni:Thailand – KönigBhumibol Adulyadej wird Staatsoberhaupt.
  • 15. Juni: InParis beginnt die zweite Runde der Außenministerkonferenz derSiegermächte. Während über die bisherigen italienischen BesitzungenLibyen undDodekanes Einigkeit erzielt wird, wird die Frage der Bildung einer künftigen deutschen Zentralregierung vertagt.
Sir Archibald Wavell

Juli

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  • 01. Juli: Der Zusammenschluss derBesatzungszonen der zukünftigenBundesrepublik Deutschland auf Vorschlag derUSA wird durchFrankreich und dieSowjetunion verhindert.
  • 04. Juli:Pogrom von Kielce: In der polnischen StadtKielce werden über 40 Juden von der Bevölkerung getötet.
  • 04. Juli: DiePhilippinen erlangen die Unabhängigkeit.
  • 15. Juli: US-Präsident Truman gewährt Großbritannien einen Kredit in Höhe von 3,5 Mrd. Dollar.
  • 16. Juli: ImMalmedy-Prozess wird über 43 SS-Angehörige, die während der Ardennen-Offensive US-amerikanische Gefangene erschießen ließen, die Todesstrafe verhängt.
  • 17. Juli: In Berlin gibt die britische Militärregierung die beabsichtigte Zusammenlegung der nördlichenRheinprovinz mit derProvinz Westfalen bekannt. Hauptstadt des neuen LandesNordrhein-Westfalen wirdDüsseldorf.
  • 22. Juli: DasKing David Hotel in Jerusalem wird von jüdischen Terroristen derIrgun teilweise in die Luft gesprengt. 91 Zivilisten (darunter 16 britische Staatsangehörige) kommen ums Leben.
  • 29. Juli: In Paris beginnt dieKonferenz der 21 Nationen, auf der Friedensbedingungen für die Kriegsverlierer Italien, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Finnland ausgehandelt werden sollen.

August

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September

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Georg II. von Griechenland
  • 01. September:Frankreich stimmt gegen die politische Einheit der zukünftigenBundesrepublik Deutschland in den drei westlichenBesatzungszonen.
  • 01. September: In einem Referendum sprechen sich die Griechen für die Rückkehr vonGeorg II. aus.
  • 03. September: Beginn des Dingtao-Feldzugs imChinesischen Bürgerkrieg. Den kommunistischen Truppen gelingt ein taktischer Sieg in der Gegend umXuzhou.
  • 04. September: InBombay kommt es zu Straßenschlachten zwischen Moslems und Hindus, die über 100 Tote fordern.
  • 05. September: Die Militärgouverneure der britischen und der US-amerikanischen Zone,Brian Hubert Robertson undLucius D. Clay, beschließen die Schaffung vereinigter Zentralstellen für eineBizone.
  • 06. September: Der amerikanische AußenministerJames F. Byrnes verkündet in seiner Stuttgarter Rede, dass er die Wirtschaft der Besatzungszonen im besetzten Deutschland vereinen will. Nur Großbritannien erklärt sich dazu bereit.
  • 08. September: Referendum inBulgarien zur Frage, ob Bulgarien die Monarchie abschaffen und Republik werden soll. De facto hatte die Monarchie bereits mit dem Putsch vom 9. September 1944 geendet.
  • 12. September: Volksabstimmung auf denFäröern über die Loslösung des Landes vomKönigreich Dänemark. Eine knappe Mehrheit der Bevölkerung ist dafür. Am 18. September wird dort die Unabhängigkeit ausgerufen, doch am 20. September von Dänemark annulliert.
  • 12. September: Der US-HandelsministerHenry Agard Wallace warnt vor einer Politik, die zum Krieg mit der Sowjetunion führen könne. Er wird wenig später von Truman entlassen und durchAverell Harriman abgelöst.
  • 13. September: Personen deutscherNationalität werden inPolen durch einBierut-Dekret aus der polnischen Volksgemeinschaft ausgeschlossen.
  • 15. September: Inder französischen und derbritischen Zone finden die ersten Kommunalwahlen nach dem Krieg statt.
In Bulgarien wird nach dem Referendum (siehe oben)eine Volksrepublik ausgerufen.ZarSimeon II. (* 1937) geht ins Exil.
Ostbau Justizpalast Nürnberg

Oktober

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November

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Flagge der UNESCO

Dezember

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  • 01. Dezember: Inkrafttreten derHessischenVerfassung durch Volksentscheid. Zugleich finden Landtagswahlen statt: Die SPD wird mit 38 Mandaten stärkste Kraft vor der CDU (28) und der LDP (14). Die erste Nachkriegsverfassung Deutschlands war diejenige vonWürttemberg-Baden, zwei Tage früher in Kraft getreten.
  • 02. Dezember: Gründung derInternationalen Walfangkommission (IWC).
  • 02. Dezember:Volksabstimmung über dieBayerische Verfassung und Landtagswahl inBayern. Die Verfassung wird angenommen und tritt am 9. Dezember in Kraft – bei der Landtagswahl erzielt dieCSU eine absolute Mehrheit, bildet jedoch eine Koalition mitSPD undWAV. DieFDP wird einzige Oppositionspartei.
  • 09. Dezember: Beginn desNürnberger Ärzteprozesses; der Erste Amerikanische Militärgerichtshof verurteilt schließlich sieben der 23 Angeklagten zum Tode und weitere neun zu langen Freiheitsstrafen.
  • 11. Dezember: Die erste Ausgabe der ProgrammzeitschriftHörzu erscheint.
  • 11. Dezember: DieUNO schließt das spanische Franco-Regime von der Mitarbeit in seinen Institutionen aus.
  • 11. Dezember: Die HilfsorganisationUNICEF (englisch: United Nations International Children’s Emergency Fund) wird gegründet, um Kinder desZweiten Weltkriegs zu helfen.
  • 12. Dezember: SchahMohammad Reza Pahlavi marschiert in der iranischen ProvinzAserbaidschan ein. Die Mitglieder der kommunistischenAserbaidschanischen Volksregierung werden verhaftet oder fliehen in die Sowjetunion.
  • 13. Dezember:Thomas Mann wird wiedereingesetzt in dieEhrendoktor­würde, die ihm 1919 von derUniversität Bonn verliehen wurde.
  • 14. Dezember: DieGeneralversammlung derVereinten Nationen entscheidet sich in London fürNew York City als ständigen Sitz der Organisation.
  • 14. Dezember: Der VorschlagSüdafrikas, das Mandatsgebiet Südwestafrika (Namibia) zu annektieren, wird von derUNO abgelehnt.
  • 15. Dezember:Thailand wird 55. Mitglied derUNO.
  • 18. Dezember: Deutsche Vertreter der Wirtschaftsverwaltung in derSBZ vereinbaren inMinden mit der Zentralverwaltung für Wirtschaft einen Warenaustausch für 1947 in Höhe von 210 Mio. RM. Deutschen Geschäftsleuten wird der Handel mit dem Ausland gestattet.
  • 18. Dezember: In Frankreich wirdLéon Blum Regierungschef des ersten Kabinetts derVierten Republik; er steht einer sozialistischen Regierung vor.
  • 19. Dezember: Die französischen Kolonialbehörden verhängen dasKriegsrecht überVietnam, nachdem Vietminh-Milizen das Elektrizitätswerk vonHanoi in die Luft gesprengt haben. Französische Truppen stürzen die RegierungHo Chi Minhs imvietnamesischen Hanoi. DieViệt Minh gehen nach einem Angriff auf die in der Stadt befindliche französische Garnison in den Untergrund und beginnen den alsIndochinakrieg geführten Kampf gegen die Fremdherrschaft.
  • 22. Dezember:Frankreich richtet zwischen demSaarland und der französischen Besatzungszone in Deutschland eine Zollgrenze ein. Der US-MilitärgouverneurLucius D. Clay erhebt gegen die Maßnahme Einspruch, sie wird jedoch vom Rat der Außenminister in New York gebilligt.
  • 31. Dezember:Joseph Kardinal Frings hält seine berühmteSilvesterpredigt inKöln-Riehl.
  • 31. Dezember:Juan Perón wird StaatspräsidentArgentiniens, seine FrauEva PerónFirst Lady.
  • Max Brauer (SPD) wird in einer Koalition mit derFDPErster Bürgermeister vonHamburg.

Wirtschaft

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Verstaatlichungen

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Messen und Ausstellungen

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Unternehmens(wieder)gründungen

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Pritschenwagen von Magirus

Währungspolitik

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Wissenschaft und Technik

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Die Antenne desProject Diana

Kultur

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Architektur und Bildende Kunst

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Film

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Literatur

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  • 14. Juli: Benjamin SpocksSäuglings- und Kinderpflege erscheint erstmals. Das Werk gilt als das in den USA zweitbestverkaufte Buch des 20. Jahrhunderts.
  • 14. November: Das belgischeComic-MagazinSpirou veröffentlicht die erste, vonMorris gezeichnete Geschichte über den einsamen CowboyLucky Luke.

Musik und Theater

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Annie Get Your Gun

Sonstiges

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Religion

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Pius XII.

Sport

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Katastrophen

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  • 20. Februar: In derZeche Monopol Schacht Grimberg 3/4 inBergkamen im nördlichenRuhrgebiet kommen 405 Bergarbeiter bei einer Explosion ums Leben.
  • 1. April: Die StadtHilo aufHawaiʻi wird von einemTsunami heimgesucht, den ein Erdbeben der Magnitude 8,6 vor derAleuten-InselUnimak ausgelöst hat. 159 Menschen sterben, als eine 14 Meter hohe Flutwelle das Land überspült. Die im Jahr 1929 fertiggestellte Barriere in der Hilo Bay erweist sich als völlig nutzlos. Ein Resultat dieser Katastrophe ist die Errichtung desPacific Tsunami Warning Center.
  • 31. Mai: Bei Ustukran in der Türkei kommt es zu einemErdbeben der Stärke 5,9, bei dem rund 840 Menschen ums Leben kommen.
  • 23. Juni: DasErdbeben von Vancouver Island 1946 ist eines der Erdbeben, das in der Geschichte von British Columbia die meisten Zerstörungen verursacht, doch es kommen nur zwei Menschen ums Leben.
  • 4. August: BeimErdbeben in der Dominikanischen Republik 1946 und dem darauf folgenden Tsunami sterben rund 1.790 Menschen.
  • 10. November: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 inAncash, Peru, fordert etwa 800 Menschenleben.
  • 20. Dezember: Bei einem Erdbeben der Stärke 8,1 vor der Küste von Shikoku, Japan, sind 1.362 Tote zu beklagen.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln vonKatastrophe und in derListe von Katastrophen aufgeführt.

Geboren

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Januar

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Februar

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Alan Rickman

März

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April

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Mai

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Juni

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Offizielles Portrait imWeißen Haus vonDonald Trump, 2025

Juli

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August

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September

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Freddie Mercury

Oktober

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November

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Dezember

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Tag unbekannt

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Gestorben

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Hauptartikel:Nekrolog 1946

Januar

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  • 02. Januar:Eduard Kado, deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Kunstgewerbler (* 1875)
Gustav Witt

Februar

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Felix Hoffmann

März

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Clemens August Graf von Galen († 22. März)

April

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John Maynard Keynes († 21. April)

Mai

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  • 01. Mai:Edward Bairstow, englischer Organist, Pädagoge, Komponist, Chorleiter und Dirigent (* 1874)
  • 03. Mai:Heinz Kükelhaus, deutscher Reisejournalist, Romancier und Abenteurer (* 1902)
  • 03. Mai:Clara Lichtenstein, englische Pianistin und Musikpädagogin (* um 1860)
  • 03. Mai:Daniel Vincent, französischer Politiker (* 1874)
  • 05. Mai:Lothar König, deutscher Jesuit, im Widerstand gegen den Nationalsozialismus aktiv (* 1906)
  • 06. Mai:Alcides Arguedas, bolivianischer Schriftsteller, Politiker und Historiker (* 1879)
  • 06. Mai:Erhard Kutschenreuter, deutscher Komponist (* 1873)
  • 07. Mai:Gustav Robert Löscher, Schriftsteller und Pädagoge (* 1881)
  • 07. Mai:Henri VielleOFM, französischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Apostolischer Vikar von Rabat (* 1867)
  • 09. Mai:William Cabell Bruce, US-amerikanischer Politiker (* 1860)
  • 09. Mai:Joseph Collomp, französischer Politiker (* 1865)
  • 12. Mai:Germain Lefebrve, kanadischer Sänger, Chorleiter und Musikpädagoge (* 1889)
  • 19. Mai:John Tener, US-amerikanischer Politiker und Baseballspieler (* 1863)
  • 20. Mai:Emil Frey, Schweizer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1889)
  • 24. Mai:Merritt Mechem, US-amerikanischer Politiker (* 1870)
  • 28. Mai:Carter Glass, US-amerikanischer Politiker (* 1858)
  • 29. Mai:Karl Janisch, deutscher Maschinenbau-Ingenieur und Industrie-Manager, Ehrenbürger von Piesteritz (* 1870)
Karl Janisch

Juni

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Gerhart Hauptmann, 1914
Jovita Idar, ca. 1905

Juli

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August

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H. G. Wells († 13. August)
Wilhelm Marx

September

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Paul Lincke
  • 03. September:Paul Lincke, deutscher Komponist und Kapellmeister (* 1866)
  • 05. September:John I. Cox, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Tennessee (* 1855)
  • 06. September:Alfred Körte, deutscher Altphilologe (* 1866)
  • 06. September:Erich Sichting, KPD-Politiker, Antifaschist und Sportfunktionär (* 1896)
  • 07. September:Paul Zech, deutscher Schriftsteller (* 1881)
  • 09. September:Violet Jacob, schottische Schriftstellerin (* 1863)
  • 13. September:Amon Göth, Kommandant des Zwangsarbeitslagers Plaszow – Krakau (* 1908)
  • 13. September:Jewgeni Jewgenjewitsch Lansere, russischer bzw. sowjetischer Maler (* 1875)
  • 15. September:Elkan Nathan Adler, britischer Jurist und wissenschaftlicher Reisender (* 1861)
  • 18. September:Charles O. Andrews, US-amerikanischer Politiker (* 1877)
  • 21. September:Itami Mansaku, japanischer Regisseur und Drehbuchautor (* 1900)
Heinrich George

Oktober

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  • 01. Oktober:Guy Park, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Missouri (* 1872)
  • 02. Oktober:Eduard Bass, tschechischer Schriftsteller, Journalist, Sänger, Schauspieler, Rezitator, Cenferencier und Texter (* 1888)
  • 04. Oktober:Barney Oldfield, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1878)
Gifford Pinchot

November

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  • 04. November:Josef Mesk, österreichischer Altphilologe (* 1869)
  • 05. November:Arthur Liebert, deutscher Philosoph (* 1878)
Sigismond Stojowski
  • 05. November:Sigismond Stojowski, polnischer Pianist und Komponist (* 1870)
  • 07. November:Henry Lehrman, Stummfilmschauspieler, -regisseur und -produzent (* 1886)
  • 07. November:Louis Otten, niederländischer Fußballspieler und Mediziner (* 1883)
  • 13. November:Kurt Arndt, deutscher Chemiker (* 1873)
  • 14. November:Manuel de Falla, spanischer Komponist (* 1876)
  • 16. November:Giovanni Anfossi, italienischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge (* 1864)
  • 18. November:James John „Jimmy“ Walker, US-amerikanischer Politiker und Bürgermeister der Stadt New York City (* 1881)
  • 20. November:I Gusti Ngurah Rai, indonesischer Freiheitskämpfer (* 1917)
  • 24. November:Alfonso Broqua, uruguayischer Komponist (* 1876)
  • 27. November:Max Dreyer, deutscher Schriftsteller und Dramatiker (* 1862)
  • 27. November:Alfred Götze, deutscher Philologe und Germanist (* 1876)
  • 28. November:Nusch Éluard, deutsch-französische Schauspielerin, Modell und Surrealistenmuse (* 1906)
  • 30. November:Gustav Noske, SPD-Politiker (* 1868)

Dezember

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Tag unbekannt

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Nobelpreise

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Percy Williams Bridgman

Weblinks

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Commons: 1946 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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