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1925

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Staatsoberhäupter ·Wahlen ·Nekrolog ·Kunstjahr ·Literaturjahr ·Musikjahr ·Filmjahr ·Rundfunkjahr ·Sportjahr

Kalenderübersicht 1925
Januar
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März
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April
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Mai
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Juni
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Juli
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August
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September
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Oktober
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November
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Dezember
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1925
Gustav Stresemann, Austen Chamberlain und Aristide Briand bei den Verhandlungen in Locarno
Gustav Stresemann, Austen Chamberlain und Aristide Briand bei den Verhandlungen in Locarno
Gustav Stresemann,Austen Chamberlain undAristide Briand verhandeln die
Verträge von Locarno.
Mein Kampf
Mein Kampf
Adolf Hitler veröffentlicht Band 1 vonMein Kampf
Paul von Hindenburg
Paul von Hindenburg
Paul von Hindenburg wirdzum Reichspräsidenten gewählt
Krönung von Reza Schah Pahlavi
Krönung von Reza Schah Pahlavi
Reza Schah Pahlavi wirdSchah desIran.
1925 in anderen Kalendern
Ab urbe condita2678
Armenischer Kalender1373–1374
Äthiopischer Kalender1917–1918
Badi-Kalender81–82
Bengalischer Kalender1331–1332
Berber-Kalender2875
Buddhistischer Kalender2469
Burmesischer Kalender1287
Byzantinischer Kalender7433–7434
Chinesischer Kalender
 – Ära4621–4622 oder
4561–4562
 –60-Jahre-Zyklus

Holz-Ratte (甲子,1)–
Holz-Büffel (乙丑,2)

Französischer
Revolutionskalender
000133CXXXIII000134CXXXIV
133–134
Hindu-Kalender
 –Vikram Sambat1981–1982
 –Shaka Samvat1847–1848
Iranischer Kalender1303–1304
Islamischer Kalender1343–1344
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära):Taishō 14
 – Kōki2585
Jüdischer Kalender5685–5686
Koptischer Kalender1641–1642
Koreanischer Kalender
 –Dangun-Ära4258
 –Juche-Ära14
Minguo-Kalender14
Olympiade der Neuzeit000008VIII
Seleukidischer Kalender2236–2237
Thai-Solar-Kalender2468

Ereignisse

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Politik und Weltgeschehen

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Internationale Verträge und Organisationen

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Siehe auch:Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges in Europa

Weimarer Republik

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Reichskabinett Luther I
Veranstaltungsplakat zur Wiedergründung der NSDAP
Trauerzug für den verstorbenen Friedrich Ebert
  • 28. Februar:Friedrich Ebert,Reichspräsident derWeimarer Republik, stirbt überraschend an einer durch eine Appendixperforation verursachtenPeritonitis. Er hat die Behandlung hinausgezögert, um sich in Magdeburg in zweiter Instanz gerichtlich gegen Verleumdungen von deutschvölkischer, republikfeindlicher Seite zur Wehr zu setzen. Die Trauerfeierlichkeiten finden deutschlandweit am 4. und 5. März statt.
Ergebnis des ersten Wahlgangs
Hindenburgbüste auf einem Lastwagen als Wahlpropaganda
Ergebnis des zweiten Wahlgangs

Italien

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Benito Mussolini um 1925
  • 3. Januar:Benito Mussolini übernimmt in einer Rede vor dem Abgeordnetenhaus die volle „moralische, politische und historische Verantwortung“ für den Mord anGiacomo Matteotti im Vorjahr, ohne jedoch eine direkte Verbindung zu erwähnen. Der Aufforderung, ihn für das Verbrechen anzuklagen, kommen seine Gegner aufgrund der Aussichtslosigkeit eines solchen Unterfangens nicht nach. Noch am selben Tag weisen Mussolini und InnenministerLuigi Federzoni die Präfekten an, politische Versammlungen und Demonstrationen fortan zu unterbinden und aktiv gegen alle „die Macht des Staates untergrabenden“ Organisationen vorzugehen. Den Abgeordneten der Oppositionsparteien wird die Rückkehr in die Kammer, die bis dahin zumindest theoretisch möglich gewesen wäre, von diesem Tag an verweigert. Die Pressezensur wird nach einer Verordnung vom 10. Januar noch strenger als zuvor gehandhabt; während die Presseorgane der politischen Linken schrittweise in den Untergrund gedrängt werden, entlassen die großen liberalen Zeitungen im Laufe des Jahres die wenigen oppositionellen Redakteure, bevor im Dezember ein repressives Pressegesetz in Kraft tritt.
  • 29./30. März: In Bologna findet dieKonferenz über faschistische Kultur statt. Im Anschluss verfasstGiovanni Gentile dasManifest der faschistischen Intellektuellen, das am 21. April in den meisten italienischen Zeitungen veröffentlicht wird. Dieses stellt eine politische und ideologische Begründung desitalienischen Faschismus dar und rechtfertigt dieGewalt der paramilitärischenSchwarzhemden derNationalen Faschistischen Partei als revolutionären Akt zur Verwirklichung des italienischen Faschismus. Damit legitimiert es dasautoritäre Regime Mussolinis.Benedetto Croce verfasst auf Anregung vonGiovanni Amendola als Antwort darauf dasManifest der antifaschistischen Intellektuellen, das am 1. Mai inIl Mondo undIl Popolo veröffentlicht wird.
  • 4. November:Tito Zaniboni wird bei den Vorbereitungen zu einem Attentat auf Benito Mussolini verhaftet. DerPartito Socialista Unitario, dem Zaniboni angehört, wird daraufhin verboten.
Persönliche Flagge Mussolinis als diktatorischerCapo del governo
  • Am 24. Dezember beseitigt ein Gesetz über die „Kompetenzen und Vorrechte des Regierungschefs“ die formal noch immer bestehende Abhängigkeit der Regierung vom Parlament. AlsCapo del Governo vertritt Mussolini die Regierung nun allein gegenüber dem König, ist ausschließlich diesem verantwortlich und hat das Recht, Gesetze zu dekretieren, über die die Abgeordneten lediglich noch „diskutieren“ können.

Portugal

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  • 11. Februar: Die Regierung unter MinisterpräsidentJosé Domingues dos Santos, die erst seit November im Amt ist, wird durch ein Misstrauensvotum gestürzt und muss vier Tage später zurücktreten. Neuer Ministerpräsident wirdVitorino de Carvalho Guimarães, bleibt aber auch nur rund vier Monate im Amt.
  • 18. April: Ein Putschversuch von Teilen der Armee unter Sinel de Cordes scheitert.
António Maria da Silva

Sowjetunion

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Türkei/Kurdistan

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Scheich Said (rechts unten)
  • Februar: Unter demsunnitisch-islamistischen FührerScheich Said bricht in denkurdischen Gebieten derScheich-Said-Aufstand gegen die Säkularisierungspolitik der jungentürkischen Regierung umMustafa Kemal Pascha aus. Dieser hat Kontakte zu vielen wichtigen Kurdenführern wieAlişer,Said Riza,Simko Schikak undMahmud Barzandschi. Die Aufständischen erobern nach und nach die umliegenden Städte und ziehen in RichtungDiyarbakır.
  • 24. Februar: Die türkische Regierung verhängt das Kriegsrecht.
  • 27. Februar: Die türkische Armee beginnt mit Luftangriffen und einer großen Bodenoffensive denkurdischen Scheich-Said-Aufstand zu bekämpfen. Auf Seiten des türkischen Staates kämpfen auch drei alevitische Kurdenstämme gegen den Aufstand. Hintergrund sind alte Stammesrivalitäten mit dem sunnitischen Stamm der Cibran, der auf Seiten der Aufständischen kämpft.
  • 2. März:Fethi Okyar tritt als türkischer Ministerpräsident zurück. Sein Nachfolger wird der als Hardliner bekannteİsmet İnönü.
Türkische Soldaten umzingeln das aufständische Gebiet. Zeichnung aus derCumhuriyet vom 30. März 1925.
  • 4. März:Takrir-i Sükûn Kanunu, das Gesetz zur Sicherung der öffentlichen Ruhe, gibt der türkischen Regierung außergewöhnliche Machtbefugnisse gegen den Aufstand. Das Gesetz führt im Parlament zu heftigen Diskussionen zwischen der von derCumhuriyet Halk Fırkası (CHF) gestellten Regierung und der OppositionsparteiTerakkiperver Cumhuriyet Fırkası (TCF). Die imTürkischen Befreiungskrieg gegründetenUnabhängigkeitsgerichte werden wieder eingesetzt und dazu benutzt Aufständische und andere „unliebsame“ Personen im Schnellverfahren zu verurteilen. Das Gesetz sieht unter anderem auch hohe Strafen und Verbote für subversive Publikationen in der Presse vor. Im April werden bis auf zwei CHF-nahe Zeitungen alle Zeitungen verboten. DieTerakkiperver Cumhuriyet Fırkası wird zwei Monate nach Inkrafttreten des Gesetzes wegen angeblicher Verbindungen zu den Aufständischen verboten.
  • Am 27. April gerät Scheich Said mit 47 Mitkämpfern in seinem Hauptquartier in Genç in Gefangenschaft und wird durch ein türkisches Unabhängigkeitsgericht zum Tode verurteilt und am 29. Juni gehängt. Tausende weniger einflussreiche Kurden werden ohne Gerichtsverfahren getötet und die Bevölkerung ganzer Distrikte wird deportiert.
  • 3. Juni: Nicht einmal ein Jahr nach ihrer Gründung wird die einzige OppositionsparteiTerakkiperver Cumhuriyet Fırkası verboten.
Mustafa Kemal Atatürk mit Hut 1925
  • 25. November: DieGroße Nationalversammlung der Türkei stimmt demHutgesetz zu. Das Gesetz legt für die männliche Bevölkerung der Türkei als erlaubte Kopfbedeckung den Hut fest und untersagte das Tragen der orientalischen Kopfbedeckungen, zum Beispiel desFes. Für einen Teil der Staatsbediensteten wird hierdurch das Tragen der neuen „nationalen Kopfbedeckung“ Pflicht. Das Gesetz tritt am 28. November in Kraft. Auch die Uniformen des Militärs werden neu geregelt.
  • 26. Dezember: Dietürkische Nationalversammlung beschließt die Einführung desGregorianischen Kalenders mit Wirkung ab 1. Januar 1926.

Balkan

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  • 21. Januar:Ahmet Zogu, der Ende des Vorjahres durch einen Putsch mit jugoslawischer Unterstützung die demokratische Regierung unterFan Noli gestürzt hat, lässtAlbanien zur „Republik nach amerikanischem Vorbild“ erklären. Am 31. Dezember wird er vomParlament zum Präsidenten gewählt. Eine parlamentarische Opposition wird nicht zugelassen.
Die Kathedrale Sweta Nedelja nach dem Anschlag von 16. April
  • 16. April:Bulgarische Kommunisten üben einenBombenanschlag auf dieKathedrale Sweta Nedelja in der bulgarischen HauptstadtSofia aus, mehr als 120 Menschen sterben, darunter hochrangige Politiker und Militärs, rund 500 Personen werden verletzt. Ziel des Attentats ist die Beseitigung der führenden bulgarischen Politiker und Generäle mit einem Schlag, um eine Übernahme der Macht durch die Kommunisten vorzubereiten. Durch Zufall überleben alle Mitglieder der Regierung. Auf ZarBoris III. ist bereits am 14. April ein erfolgloser Mordanschlag amBotewgradpass verübt worden. Die bulgarische Regierung unterAleksandar Zankow, deren Mitglieder durch einen Zufall überleben, ruft am gleichen Abend das Kriegsrecht aus. In den folgenden zwei Wochen werden hunderte Personen ohne richterlichen Beschluss und Urteil ermordet, darunter der PoetGeo Milew. Weiters werden mehrere Todesurteile verhängt. Das Kriegsrecht wird am 24. Oktober wieder aufgehoben.
  • 8. Mai:Mentscha Karnitschewa, Aktivistin derInneren Mazedonischen Revolutionären Organisation (IMRO), ermordet im WienerBurgtheater den emigrierten ehemaligen Mitkämpfer der IMROTodor Paniza. Da sie an Tuberkulose erkrankt ist, wird sie nach einem Schuldspruch für haftunfähig erklärt und Ende des Jahres aus Österreich ausgewiesen.

Nordeuropa

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Weitere Ereignisse in Europa

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Vereinigte Staaten von Amerika

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President Coolidge (l.) mit seiner Frau auf dem Weg zur Vereidigung

Südamerika

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  • 9. Juli: InEcuador beginnt dieJulirevolution durch die Bildung der sozialistisch geprägtenLiga de Militares Jóvenes, einer Militärjunta, die am 11. Juli inQuito den regierenden PräsidentenGonzalo Córdova unblutig, aber unter militärischer Drohung absetzt. Die neue Regierung strebt zunächst an, unter anderem durch sogenannte „Volkstribunale“ den Einfluss bisheriger „Oligarchen“ wie GeneralLeonidas Plaza Gutiérrez zu beenden. Die Volkstribunale werden allerdings bald wegen Kompetenzmissbrauchs wieder abgeschafft.

Iran

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  • 31. März: Dasiranische Parlament beschließt ein Gesetz zur Einführung eineskorrigierten iranischen Kalenders, das am nächsten Tag in Kraft tritt. Die Monate, die bislang arabische oder türkische Benennungen hatten, tragen jetzt wieder die alten persischen Namen.
  • Am 5. Mai wird dasGesetz zu Identität und persönlichem Stand verabschiedet. Alle Iraner sind nun verpflichtet, einen Nachnamen zu führen und sich bei den neu geschaffenen Meldebehörden registrieren zu lassen und erhalten einen Personalausweis. AlleKadscharentitel, auch jene, die als Namensbestandteil benutzt worden sind, werden ersatzlos gestrichen. PremierministerReza Chan selbst legt seinen bis dahin als Namensbestandteil benutzten Titel Sardar Sepah ab und wählt den Nachnamen „Pahlavi“.
  • 22. Mai: Es wird ein gesetzliches Zuckermonopol geschaffen. Auf Zucker wird eine Steuer erhoben, mit der der Bau der geplantenTransiranischen Eisenbahn finanziert werden soll.
  • 8. Juni: Dieallgemeine Wehrpflicht mit einem Wehrdienst von zwei Jahren wird eingeführt.
Ahmad Schah in der Zeit seines Pariser Exils
  • 31. Oktober: Dasiranische Parlament beschließt die Absetzung vonAhmad Schah Kadschar, dem letzten Herrscher derKadscharendynastie. Unmittelbar nach der Abstimmung im Parlament tritt Reza Chan als Premierminister zurück undMohammad Ali Foroughi wird geschäftsführender Premierminister. GeneralmajorAbdollah Chan Amir Tahmasbi, Brigadegeneral Yazdanpanah, Oberst Dargahi und Oberst Bouzarjomehri beschlagnahmen die königlichen Paläste.
  • Beginnend mit der Sowjetunion und Großbritannien am 3. November erkennen bis zum 8. November alle in Teheran mit einem Repräsentanten vertretenen Staaten Reza Chan als neues Staatsoberhaupt an.
  • Am 6. Dezember tritt eine gewählte verfassungsgebende Versammlung zusammen, die am 12. Dezember mit 257 von 260 möglichen Stimmen eine Verfassungsänderung beschließt, mit der Reza Chan als neues Staatsoberhaupt und seine männlichen Nachkommen in direkter Linie als seine Nachfolger in der Verfassung festgeschrieben werden.
Reza Schah legt den Amtseid vor dem persischen Parlament ab
  • 15. Dezember: Reza Pahlavi legt vor dem Parlament den Amtseid alsSchah von Persien ab. Mohammad Ali Foroughi wird in seinem Amt als Premierminister bestätigt. Der neue Schah übernimmt ein nahezu bankrottes Land.

Republik China

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Die wichtigsten chinesischen Warlord-Koalitionen im Jahr 1925, der blaue Bereich wird von der Kuomintang kontrolliert

Weitere Ereignisse in Asien

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König Rama VII. bei seiner Krönung
  • 25. November:Vajiravudh, unter dem Namen Rama VI. König vonSiam, stirbt. Auf Basis der von ihm eingeführten Nachfolgeregelung für dieChakri-Dynastie besteigt sein jüngerer BruderPrajadhipok am nächsten Tag als Rama VII. den Thron. Siam ist zu dieser Zeit in einer wirtschaftlich schwierigen und infolge des Ersten Weltkriegs unruhigen Phase. Der neue Monarch selbst schätzt ein, dass das Prestige der Monarchie sich auf einem Tiefpunkt befindet. Prajadhipok, der von liberalen Ideen beeinflusst ist, plant den Übergang Siams zu einer konstitutionellen Monarchie nach britischem Vorbild. Die im Obersten Staatsrat vertretenen Prinzen, allen voran Prajadhipoks OnkelDamrong Rajanubhab, leisten jedoch Widerstand gegen diesen Plan und bringen den König von dem ihnen „radikal“ erscheinenden Vorhaben ab.

Wirtschaft

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Banken und Währungsreformen

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MitSchilling überschriebene Kronen-Banknote von 1924

InÖsterreich wird am 1. März auf Basis des im Vorjahr beschlossenenWährungsumstellungsgesetzes dieSchillingwährung eingeführt. Diese löst die 1892 eingeführteKrone ab. 10.000 Kronen werden gegen einen Schilling eingelöst. Voraussetzung dafür ist eine vonIgnaz Seipel undAlbert Mensdorff-Pouilly verhandelte Anleihe desVölkerbundes (Genfer Protokolle). Mit Einführung des Schillings beginnt die Regierung eine konsequente Hartwährungspolitik, was derWährung bald den Spitznamen „Alpendollar“ einträgt, die wirtschaftlichen Gestaltungsmöglichkeiten in Krisenzeiten aber stark einschränkt.

Am 2. September wird auf Basis eines Gesetzes vom 12. Juli von der RegierungAhmet Zogu dieNationalbank von Albanien gegründet, deren Hauptsitz sich in Rom befindet und deren Kapital überwiegend von einem italienischen Konsortium stammt. Diese führt in den nächsten Monaten denLek als Währung Albaniens ein.

Rückkehr zum Goldstandard

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Winston Churchill,Schatzkanzler imKabinett Baldwin II, verkündet Ende April die RückkehrGroßbritanniens zumGoldstandard, der 1914 wegen des Krieges aufgehoben worden ist, eine Maßnahme, gegen die sich allein WirtschaftsexperteJohn Maynard Keynes ausspricht. Diese konservative Finanzpolitik führt zur Überbewertung desPfund Sterling und damit zur Verteuerung britischer Waren, zu einem Einbruch desExports und schließlich zu einem Anstieg derArbeitslosigkeit auf rund 20 Prozent. Die Schweiz führt den Goldstandard zwei Monate später im Juni ein. Auch Australien, die Niederlande und Südafrika kehren zum Goldstandard zurück.

Messen und Ausstellungen

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Plakat der DVA im Stil der Zeit

Post und Verkehr

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Eröffnungsfeier der Stadtbahn am 3. Juni
  • 4. Juni: Die erste Teilstrecke derWiener Elektrischen Stadtbahn nimmt einen Tag nach der Eröffnungsfeier ihren Betrieb auf. Anders als die bisherigeDampfstadtbahn fährt sie im starrenTaktfahrplan, der die ganze Betriebszeit über gilt. Ab 20. Oktober erfolgt der Vollbetrieb auf fünf Linien. Die nicht von der Stadt Wien übernommeneVorortelinie fährt als einzige Stadtbahnstrecke im Dampfbetrieb weiter.
  • 5. Juni: Eineeuropäische Wasserflugverbindung vonDanzig nachStockholm wird eröffnet. Bis zur Einstellung des Betriebs am 30. September werden bei 179 Flügen über die Ostsee 476 Passagiere befördert.
  • 10. August: Nach einem Versuchsflug am 29. Mai erfolgt die Eröffnung derersten deutschen Wasserfluglinie zwischenAltona/Elbe undDresden. Die Städte Dresden, Magdeburg und Altona schließen danach mit derJunkers Luftverkehr AG einen Vertrag, um zunächst für die Dauer von drei Monaten einen regelmäßigen Luftverkehr auf der Elbe durchzuführen. Die Stadt Dresden kauft die Maschinen und die Städte Altona und Magdeburg müssen die Selbstkosten des Betriebs in Höhe von 67.500 Reichsmark garantieren. DieReichspost muss zusätzlich jeden Flug finanziell unterstützen.
  • 21. November: Der zwischen New York City undFloridas Ostküste pendelnde Luxus-ReisezugOrange Blossom Special verkehrt erstmals nachFahrplan. Die Route führt von New York über Philadelphia, Washington, D.C., Richmond, Raleigh, Columbia, Savannah und Jacksonville bis nach Miami.
  • 31. Dezember: Mit der Abnahme von acht Exemplaren derDR-Baureihe 02 beginnt im deutschen Eisenbahnwesen die Ära derEinheitslokomotiven.

Unternehmensgründungen

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Aktie im Nennwert von 100 RM bei Gründung der I.G. Farben am 2. Dezember

Wissenschaft und Technik

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Archäologie

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Aviation

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Roald Amundsen (rechts) vor dem Start im FlugbootN25

Naturwissenschaften

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Cecilia Payne als Studentin
  • Cecilia Payne wird am Radcliffe College mit der ArbeitStellar Atmospheres, A Contribution to the Observational Study of High Temperature in the Reversing Layers of Stars inAstronomie promoviert. Ihren Befund, Wasserstoff und Helium seien die Hauptbestandteile von Sternen, der dem zu dieser Zeit herrschenden wissenschaftlichen Konsens zuwiderläuft, muss sie unter dem Druck vonHenry Norris Russell mit dem Zusatz relativieren, er sei „almost certainly not real“. Ihre Doktorarbeit wird im Nachhinein vonOtto von Struve als die „zweifellos brillanteste Doktorarbeit“ aus dem Fachbereich Astronomie bezeichnet, Russell selbst muss ihren Befund vier Jahre später bestätigen.
  • Samuel Abraham Goudsmit undGeorge Eugene Uhlenbeck führen hypothetisch denSpin als Erklärung derFeinstruktur derSpektrallinien ein.
  • Ida Tacke,Walther Noddack undOtto Berg entdecken das chemische ElementRhenium.

Lehre und Forschung

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Eröffnungsfeier Der Uni Jerusalem auf dem Skopusberg

Sonstiges

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Kultur

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Bildende Kunst

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Hauptartikel:Kunstjahr 1925
Plakat der Weltausstellung 1925
Plakat vonKarl Bertsch zur Ausstellung inMannheim
Jüngling von Marathon (Gesamtansicht)

Film

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Hauptartikel:Filmjahr 1925
FilmposterThe Lost World
Szene aus Goldrausch

Literatur

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Hauptartikel:Literaturjahr 1925
  • 10. März: Auf den Autor vonDie Stadt ohne Juden,Hugo Bettauer, wird durch ein ehemaliges Mitglied der NSDAP ein Mordanschlag verübt, an dem er am 26. März stirbt.Artur Landsberger veröffentlicht daraufhin den dystopischen GegenwartsromanBerlin ohne Juden.
  • 10. April:F. Scott Fitzgerald veröffentlicht den RomanThe Great Gatsby (Der große Gatsby). Er gilt als sein Meisterwerk, in dem er sich mit Themen wie Dekadenz, Ausschweifungen, Idealismus, Widerstand gegen Veränderungen und sozialen Umbrüchen auseinandersetzt. Er schafft dabei ein treffendes Porträt der sogenannten „Goldenen Zwanziger“, der von wirtschaftlichem Wachstum, Prohibition, Kriminalität, Jazz und Flappern geprägten 1920er Jahre in den Vereinigten Staaten.
Verlagseinband der Erstausgabe 1925

Musik und Theater

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Hauptartikel:Musikjahr 1925
The Revelers um 1925

Gesellschaft

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Religion

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Gründung derUnited Church of Canada

Katastrophen

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Krankenwagen vor der Zeche
Nach dem Tornado
  • 18. März: DerTri-State Tornado zieht durch die US-BundesstaatenMissouri,Illinois undIndiana, wo er mindestens 695 Tote und mehr als 2000 Verletzte fordert. Er ist damit der bisher tödlichsteTornado in derGeschichte der Vereinigten Staaten.
  • 31. März: BeimVeltheimer Fährunglück kommen bei einer Reichswehrübung zur Überquerung der Weser achtzig Soldaten und ein Zivilist ums Leben. Konstruktionsfehler der Fähre und ein Hochwasser sind gemäß einer darauf folgenden Gerichtsverhandlung die Ursachen der Katastrophe.
  • 12. November: DasbritischeU-BootM1 sinkt nach einer Kollision mit dem FrachterVidar, alle 69 Mann an Bord sterben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln vonKatastrophe und in derListe von Katastrophen aufgeführt.

Natur und Umwelt

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InBelgisch-Kongo wird im Grenzgebiet zuRuanda-Urundi der Albert-Nationalpark als ersterNationalpark Afrikas eingerichtet. Zunächst wird nur ein kleines Gebiet umKarisimbi,Visoke undMikeno als Nationalpark erklärt, um die hier lebenden Gorillas vor Wilderei zu schützen. Der Park wird in den folgenden Jahren sukzessive erweitert. Im Jahr 1969 wird der Park in denNationalpark Virunga und denVulkan-Nationalpark geteilt.

Sport

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Hauptartikel:Sportjahr 1925

Nobelpreise

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EinNobelpreis für Physiologie oder Medizin wurde nicht verliehen.

Historische Karten und Ansichten

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Stadtplan von Eisenach 1925

Geboren

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Januar

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  • 01. Januar:Chia Boon Leong, singapurischer Fußballspieler († 2022)
  • 01. Januar:Noach Flug, polnischer Ökonom, Diplomat und Holocaust-Überlebender († 2011)
  • 01. Januar:Thomas Koroh, 5. zeremonielles Staatsoberhaupt des malaysischen Bundesstaats Sabah († 1978)
  • 01. Januar:Mario Merz, italienischer Künstler († 2003)
  • 02. Januar:Irina Archipowa, sowjetisch-russische Opernsängerin († 2010)
  • 02. Januar:Heinz te Laake, Künstler der Malerei, Kinetik und Skulptur († 2001)
  • 02. Januar:Andrzej Nikodemowicz, polnischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 2017)
  • 02. Januar:Helmut Rasbol, dänischer KZ-Wachmann († 2022)
  • 03. Januar:Sieger Köder, deutscher Priester und Künstler († 2015)
  • 04. Januar:Johnny Lujack, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2023)
  • 04. Januar:Abdollah Mojtabavi, persischer Freistilringer († 2012)
  • 05. Januar:Lou Carnesecca, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2024)
  • 05. Januar:Rudolf Wassermann, deutscher Jurist († 2008)
  • 06. Januar:Lee Abrams, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger († 1992)
  • 06. Januar:John DeLorean, US-amerikanischer Sportwagenbauer († 2005)
  • 06. Januar:Luciano Liggio, mächtiger sizilianischer Mafioso († 1993)
  • 06. Januar:Regina von Sachsen-Meiningen, Tochter von Georg III. Herzog von Sachsen-Meiningen († 2010)
  • 07. Januar:Carmen Barros, chilenische Schauspielerin, Sängerin und Komponistin († 2023)
  • 07. Januar:William Dodge, US-amerikanischer Bobfahrer († 1987)
  • 07. Januar:Franz Fischer, deutscher Archäologe († 2016)
  • 07. Januar:Pierre Gripari, französischer Schriftsteller († 1990)
  • 08. Januar:Steve Holland, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler († 1997)
  • 08. Januar:Helmuth Hübener, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1942)
  • 08. Januar:Bernardo Ruiz, spanischer Radrennfahrer († 2025)
  • 09. Januar:Lee Van Cleef, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler († 1989)
  • 09. Januar:Ina Stein, deutsche Kostümbildnerin
  • 10. Januar:Albert Andergassen, österreichischer Ingenieur, Baumeister und Wohnbaumanager († 1965)
  • 10. Januar:Hans Ferdinand Bürki, Schweizer Pädagoge, Psychologe und Theologe († 2002)
  • 11. Januar:Gisela Bührmann, deutsche Malerin († 2011)
  • 12. Januar:Hans Gierster, deutscher Dirigent († 1995)
  • 12. Januar:Jutta Pallos-Schönauer, Malerin und Graphikerin († 2020)
  • 12. Januar:Georges Perron, französischer Geistlicher und Bischof von Dschibuti († 2021)
  • 12. Januar:Rolf Wohlgemuth, deutscher Schriftsteller und Hörspielautor († 1998)
  • 14. Januar:Mishima Yukio, japanischer Schriftsteller und politischer Aktivist († 1970)
  • 15. Januar:Ernst Benda, deutscher Jurist und Politiker († 2009)
  • 16. Januar:Don Alden Adams, US-amerikanischer Theologe († 2019)
  • 16. Januar:Hans-Jürgen Augstein, deutscher Politiker und MdB († 2001)
  • 16. Januar:Germund Dahlquist, schwedischer Mathematiker († 2005)
  • 16. Januar:Peter B. Hirsch, britischer Physiker und Metallurg († 2025)
  • 17. Januar:Walter Arendt, deutscher Politiker († 2005)
  • 17. Januar:Alfredo Battisti, italienischer Erzbischof († 2012)
  • 18. Januar:Gilles Deleuze, französischer Philosoph der Postmoderne († 1995)
  • 18. Januar:John V. Evans, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Idaho († 2014)
  • 18. Januar:Arthur Paul, US-amerikanischer Grafikdesigner († 2018)
  • 19. Januar:Asat Sinnatowitsch Abbassow, tatarischer Opernsänger († 2006)
  • 19. Januar:Erica Beer, deutsche Schauspielerin († 2013)
  • 19. Januar:Henry Gray, US-amerikanischer Blues-Pianist († 2020)
  • 19. Januar:Werner Riegel, deutscher Lyriker und Essayist († 1956)
  • 19. Januar:Günter Spielmeyer, Richter am deutschen Bundessozialgericht († 2022)
  • 19. Januar:Rudolf Wessely, österreichischer Schauspieler († 2016)
  • 20. Januar:Ernesto Cardenal, nicaraguanischer Priester, Poet und Politiker († 2020)
  • 20. Januar:Klaus Doderer, deutscher Literaturwissenschaftler († 2023)
  • 20. Januar:Eugen Gomringer, bolivianisch-schweizerischer Schriftsteller († 2025)
  • 21. Januar:Charles Aidman, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
  • 21. Januar:George Connor, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2003)
  • 22. Januar:Eva Klein, ungarisch-schwedische Medizinerin († 2025)
  • 23. Januar:Enrique Wirth, argentinischer Moderner Fünfkämpfer († 1999)
  • 24. Januar:Hans Bucka, deutscher Physiker und Hochschullehrer († 2011)
  • 24. Januar:Werner Jackstädt, deutscher Unternehmern, Mäzen und Stiftungsgründer († 2005)
  • 24. Januar:Henk Mostert, Präsident des Weltfernschachbundes ICCF († 2002)
  • 24. Januar:Maria Tallchief, US-amerikanische Primaballerina († 2013)
  • 25. Januar:Ri Yong-mu, nordkoreanischer Politiker († 2022)
  • 26. Januar:Ernst Haar, Vorsitzender der GdED, Mitglied des DGB-Bundesvorstands, MdB († 2004)
  • 26. Januar:Joan Leslie, US-amerikanische Schauspielerin († 2015)
Paul Newman (etwa 1945)
Douglas C. Engelbart (2008)

Februar

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Jack Lemmon (1988)
  • 08. Februar:Jack Lemmon, US-amerikanischer Schauspieler († 2001)
  • 09. Februar:Alois Gschwind, Schweizer Dirigent und Musikpädagoge († 2017)
  • 09. Februar:Burkhard Heim, deutscher Sprengstofftechniker, Physiker und Gelehrter († 2001)
  • 09. Februar:Elieser Sudit, israelischer Sprengstoffexperte und Terrorist († 2011)
  • 10. Februar:Rosemarie Banholzer, deutsche Dichterin († 2023)
  • 10. Februar:Mary Elizabeth Bayer, kanadische Kulturpolitikerin und Autorin († 2005)
  • 10. Februar:Gerhard Boeden, deutscher Polizeibeamter, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (1987–1991) († 2010)
  • 10. Februar:Pierre Mondy, französischer Schauspieler († 2012)
  • 11. Februar:Horst Bollmann, deutscher Schauspieler († 2014)
  • 12. Februar:Joan Mitchell, US-amerikanische Malerin († 1992)
  • 14. Februar:Elliot Lawrence, US-amerikanischer Jazzpianist († 2021)
  • 15. Februar:Kurt Jung, deutscher Politiker († 1989)
  • 15. Februar:Erik Schumann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2007)
  • 15. Februar:Harald Vock, deutscher Regisseur, Drehbuchautor, Hörspielautor, Produzent und Journalist († 1998)
  • 16. Februar:François-Xavier Ortoli, französischer Politiker, Präsident der Europäischen Kommission († 2007)
  • 16. Februar:Carlos Paredes, portugiesischer Komponist, Meister der portugiesischen Gitarre († 2004)
  • 16. Februar:Uwe Röhl, deutscher Kirchenmusiker, Organist und Komponist († 2005)
  • 17. Februar:Ron Goodwin, englischer Filmkomponist († 2003)
  • 17. Februar:Hal Holbrook, US-amerikanischer Schauspieler († 2021)
  • 18. Februar:Fritz Apel, deutscher Fußballspieler († 2010)
  • 18. Februar:George Kennedy, US-amerikanischer Schauspieler († 2016)
  • 18. Februar:Abdelsalam al-Majali, jordanischer Politiker († 2023)
  • 20. Februar:Robert Altman, US-amerikanischer Regisseur, Autorenfilmer und TV-Produzent († 2006)
  • 20. Februar:Heinz Kluncker, deutscher Gewerkschaftsfunktionär († 2005)
  • 20. Februar:Gianfranco Parolini, italienischer Filmregisseur († 2018)
  • 20. Februar:Olga Alexandrowna Tschepurowa, sowjetische Fernsehmoderatorin und Schauspielerin († 1959)
  • 21. Februar:Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur († 1984)
  • 21. Februar:Jack Ramsay, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2014)
  • 21. Februar:Alarich Weiss, deutscher Physikochemiker († 1995)
  • 22. Februar:Johannes Agnoli, deutscher Politikwissenschaftler († 2003)
  • 22. Februar:Philip Edward Archer, ghanaischer Jurist († 2002)
  • 22. Februar:Edward Gorey, US-amerikanischer Autor und Illustrator († 2000)
  • 22. Februar:Rupert Riedl, österreichischer Zoologe († 2005)
  • 22. Februar:Gerald Stern, US-amerikanischer Lyriker, Erzähler und Essayist († 2022)
  • 24. Februar:Etel Adnan, libanesische Schriftstellerin und Malerin († 2021)
  • 24. Februar:Hans Ambrosi, deutscher Winzer († 2012)
  • 25. Februar:Shehu Shagari, Staatspräsident von Nigeria von 1979 bis 1983 († 2018)
  • 25. Februar:Horst Ueberhorst, deutscher Sportwissenschaftler († 2010)
  • 27. Februar:Guy Amouretti, französischer Tischtennisspieler († 2011)
  • 27. Februar:Egidius Braun, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes († 2022)
  • 27. Februar:Hans Fauser, deutscher Fußballspieler
  • 27. Februar:Hardrock Gunter, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Sänger († 2013)
  • 27. Februar:Erich Schmidt, deutscher Ringer († 2009)
  • 27. Februar:Pía Sebastiani, argentinische Pianistin († 2015)
  • 27. Februar:Shōichirō Toyoda, japanischer Manager († 2023)
  • 28. Februar:Kurt Absolon, österreichischer Maler und Grafiker († 1958)
  • 28. Februar:Nag Ansorge, Schweizer Animationsfilmer († 2013)
  • 28. Februar:Richard Henry Dalitz, australischer Physiker († 2006)
  • 28. Februar:Louis Nirenberg, kanadischer Mathematiker († 2020)
  • 28. Februar:Josef Röhrig, deutscher Fußballspieler († 2014)

März

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Luis E. Miramontes (rechts) mit Mario J. Molina, um 1995
Pierre Boulez (1968)
  • 26. März:Pierre Boulez, französischer Komponist, Dirigent und Musiktheoretiker († 2016)
  • 26. März:James Moody, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2010)
  • 26. März:Vesta M. Roy, US-amerikanische Politikerin († 2002)
  • 26. März:Daniel Abraham Yanofsky, kanadischer Schachspieler († 2000)
  • 27. März:Harold Ashby, US-amerikanischer Swing-Tenorsaxophonist und Klarinettist († 2003)
  • 27. März:Margaret Fairlie-Kennedy, US-amerikanische Komponistin († 2013)
  • 27. März:Ibrahim Hélou, libanesischer Erzbischof († 1996)
  • 28. März:Alberto Grimaldi, italienischer Filmproduzent († 2021)
  • 29. März:Françoise Choay, französische Historikerin und Denkmalpflegerin († 2025)
  • 30. März:Ivo Malec, französischer Komponist kroatischer Herkunft († 2019)
  • 30. März:Hans Reichelt, stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates und Minister der DDR († 2025)
  • 31. März:Andrea Bianchi, italienischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmeditor († 2013)
  • 31. März:Fritz Cron, deutscher Motorradrennfahrer († 2017)
  • 31. März:Bernhard Heisig, deutscher Maler († 2011)

April

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Autogrammkartenmotiv zeigt Hans Rosental, der einen Nadelstreifenanzug und eine Krawatte trägt. Er lächelt und stützt eine Hand nachdenklich auf das Kinn, wobei die Armbanduhr am Handgelenk sichtbar ist. Das Bild ist in Schwarz-Weiß gehalten und vermittelt ein elegantes, formales Ambiente.
Hans Rosenthal

Mai

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  • 01. Mai:Gabriele Amorth, italienischer Priester und Exorzist († 2016)
  • 01. Mai:Chuck Bednarik, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2015)
  • 01. Mai:Clay Blair, US-amerikanischer Historiker und Sachbuchautor († 1998)
  • 01. Mai:Scott Carpenter, US-amerikanischer Astronaut und Aquanaut († 2013)
  • 02. Mai:Eva Aeppli, Schweizer Materialkünstlerin († 2015)
  • 02. Mai:John Neville, britisch-kanadischer Schauspieler († 2011)
  • 02. Mai:Horst Raspe, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2004)
  • 04. Mai:Heinz Eckner, deutscher Schauspieler und Komiker († 2012)
  • 04. Mai:Inge Sedlmaier, deutsche Turnerin († 1976)
Eddi Arent, 1971
Max Morlock
Malcolm X, 1964

Juni

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Tony Curtis, 2007
  • 03. Juni:Tony Curtis, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2010)
  • 03. Juni:Werner H. Spross, Schweizer Unternehmer, Investor, Milliardär und Mäzen († 2004)
  • 03. Juni:Wilhelm Varnholt, deutscher Kommunalpolitiker († 1983)
  • 03. Juni:Thomas Joseph Winning, britischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2001)
  • 03. Juni:Gerhard Zwerenz, deutscher Schriftsteller († 2015)
  • 03. Juni:Henry Kamm, deutsch-amerikanischer Journalist († 2023)
  • 04. Juni:Hubert Suschka, deutscher Schauspieler († 1986)
  • 05. Juni:Warren Frost, US-amerikanischer Schauspieler und Theaterregisseur († 2017)
  • 05. Juni:Boy Gobert, deutsch-österreichischer Theater- und Filmschauspieler († 1986)
  • 06. Juni:Al Grey, US-amerikanischer Jazzposaunist († 2000)
  • 06. Juni:Erika Weinzierl, österreichische Historikerin († 2014)
  • 07. Juni:Margarita Scharowa, sowjetische Schauspielerin († 2019)
  • 07. Juni:Karl Weschke, deutsch-britischer Maler († 2005)
  • 08. Juni:Barbara Bush, First Lady der Vereinigten Staaten; Frau von George H. W. Bush und Mutter von George W. Bush († 2018)
  • 08. Juni:Charles Tyner, US-amerikanischer Schauspieler († 2017)
  • 09. Juni:Holger Perfort, dänischer Schauspieler († 2023)
  • 10. Juni:James Salter, US-amerikanischer Schriftsteller († 2015)
  • 11. Juni:Elfriede Ott, österreichische Kammerschauspielerin, Sängerin und Regisseurin († 2019)
  • 12. Juni:Raphaël Géminiani, französischer Radsportler († 2024)
  • 14. Juni:Jean-Louis Rosier, französischer Automobilrennfahrer († 2011)
  • 14. Juni:Pierre Salinger, Pressesprecher von John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson († 2004)
  • 16. Juni:Sven Agge, schwedischer Biathlet († 2005)
  • 16. Juni:Bebe Barron, US-amerikanische Filmmusik-Komponistin († 2008)
  • 16. Juni:Otto Muehl, österreichischer Aktionskünstler, Vertreter des Wiener Aktionismus († 2013)
  • 18. Juni:Ennio Appignanesi, italienischer Erzbischof († 2015)
  • 18. Juni:Ben Rich, US-amerikanischer Flugzeugkonstrukteur († 1995)
  • 19. Juni:Erika Wackernagel, deutsche Schauspielerin († 1995)
  • 20. Juni:Franco Castellano, italienischer Regisseur und Drehbuchautor († 1999)
  • 20. Juni:Doris Hart, US-amerikanische Tennisspielerin († 2015)
  • 20. Juni:Audie Murphy, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1971)
  • 21. Juni:Stanley Moss, US-amerikanischer Dichter, Verleger und Kunsthändler († 2024)
  • 21. Juni:Giovanni Spadolini, italienischer Journalist, Historiker und Politiker († 1994)
  • 21. Juni:Maureen Stapleton, US-amerikanische Schauspielerin († 2006)
  • 23. Juni:Manfred Fuhrmann, deutscher Altphilologe († 2005)
  • 23. Juni:Sahib Shihab, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1989)
  • 23. Juni:Oliver Smithies, Genetiker und Träger des Nobelpreises für Medizin († 2017)
  • 24. Juni:Egon Hugenschmidt, deutscher Politiker, von 1960 bis 1984 Oberbürgermeister von Lörrach († 2010)
  • 25. Juni:June Lockhart, US-amerikanische Schauspielerin († 2025)
  • 25. Juni:Gerhard Pahl, deutscher Maschinenbauingenieur († 2015)
  • 25. Juni:Virginia Patton, US-amerikanische Schauspielerin († 2022)
  • 25. Juni:Peter C. von Seidlein, deutscher Architekt († 2014)
  • 25. Juni:Robert Venturi, US-amerikanischer Architekt und Architekturtheoretiker († 2018)
  • 26. Juni:Pawel Beljajew, sowjetischer Kosmonaut († 1970)
  • 26. Juni:Clifton Chenier, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1987)
  • 26. Juni:Ursula Hensel-Krüger, deutsche Bildhauerin († 1992)
  • 26. Juni:Jürgen Joedicke, deutscher Architekt, Architekturtheoretiker und Hochschullehrer († 2015)
  • 26. Juni:Virgilio Maroso, italienischer Fußballspieler († 1949)
  • 26. Juni:Erich Reusch, deutscher Bildhauer und Architekt († 2019)
  • 26. Juni:Wolfgang Unzicker, deutscher Schachspieler († 2006)
  • 26. Juni:Wiktor Uralski, sowjetischer bzw. russischer Schauspieler († 2009)
  • 26. Juni:Gertrude Wagner, österreichische Schachschiedsrichterin († 2009)
  • 27. Juni:Erich Fuchs, deutscher Leichtathlet und Sportpädagoge († 2014)
  • 28. Juni:Antonio Amurri, italienischer Schriftsteller und Humorist († 1992)
  • 28. Juni:Giselher Klebe, deutscher Komponist († 2009)
  • 29. Juni:John Fujioka, US-amerikanischer Schauspieler († 2018)
  • 29. Juni:Sylvain Garant, französischer Automobilrennfahrer († 1993)
  • 29. Juni:Robert Hébras, französischer Widerstandskämpfer († 2023)
  • 29. Juni:Marilyn Mason, Organistin und Musikpädagogin († 2019)
Giorgio Napolitano, 2006
  • 29. Juni:Giorgio Napolitano, italienischer Politiker und Staatspräsident († 2023)
  • 29. Juni:Wladimir Sagorowski, sowjetischer Schachspieler († 1994)
  • 29. Juni:Hale Smith, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge († 2009)
  • 29. Juni:Cara Williams, US-amerikanische Schauspielerin († 2021)
  • 30. Juni:Philippe Jaccottet, französisch schreibender Lyriker, Essayist und Übersetzer († 2021)

Juli

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August

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Jorge Rafael Videla, 1976

September

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  • 01. September:Madeleine Chapsal, französische Journalistin und Schriftstellerin († 2024)
  • 01. September:Bob Curtis, US-amerikanischer Tänzer und Choreograf († 2009)
  • 01. September:Roy Jay Glauber, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger († 2018)
  • 01. September:Art Pepper, US-amerikanischer Altsaxophonist († 1982)
  • 02. September:Ike Franklin Andrews, US-amerikanischer Politiker († 2010)
  • 02. September:Russ Conway, britischer Pianist, Komponist und Sänger († 2000)
  • 04. September:Leo Apostel, belgischer Philosoph († 1995)
  • 04. September:William Louis Beatty, US-amerikanischer Jurist († 2001)
  • 05. September:Ludwig Sebus, deutscher Krätzchensänger, Komponist und Textdichter
  • 06. September:Andrea Camilleri, italienischer Schriftsteller († 2019)
  • 06. September:Max Imdahl, deutscher Kunsthistoriker († 1988)
  • 06. September:Jimmy Reed, US-amerikanischer Blues-Sänger und -Musiker († 1976)
  • 06. September:Gert Schliephake, deutscher Zoologe († 2007)
  • 07. September:Laura Ashley, walisische Designerin († 1985)
  • 07. September:Erna Wazinski, deutsche Rüstungsarbeiterin und Opfer des Nationalsozialismus († 1944)
  • 08. September:Peter Sellers, englischer Schauspieler († 1980)
    Peter Sellers, 1973
  • 09. September:Gonzalo Arroyo, chilenischer Priester und Befreiungstheologe († 2012)
  • 09. September:Soňa Červená, tschechische Opernsängerin und Schauspielerin († 2023)
  • 10. September:Roy Brown, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1981)
  • 10. September:Edgar Külow, deutscher Kabarettist, Schauspieler, Synchronsprecher und Autor († 2012)
  • 10. September:Boris Tschaikowski, russischer Komponist († 1996)
  • 11. September:Alan Bergman, US-amerikanischer Liedermacher († 2025)
  • 11. September:Harry Somers, kanadischer Komponist († 1999)
  • 12. September:Dickie Moore, US-amerikanischer Schauspieler († 2015)
  • 13. September:Gabriel Charpentier, kanadischer Komponist und Lyriker († 2019)
  • 14. September:Arnold Poll, deutscher römisch-katholischer Priester († 2016)
  • 14. September:Wiktor Zin, polnischer Architekt und Zeichner († 2007)
  • 15. September:James Coignard, französischer Maler und Grafiker († 2008)
  • 15. September:Giuseppe Fava, italienischer Journalist und Schriftsteller († 1984)
  • 15. September:Lino Fayen, venezolanischer Unternehmer und Automobilrennfahrer († 1972)
  • 15. September:Robert Hoernschemeyer, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1980)
  • 15. September:Erika Köth, deutsche Kammersängerin und Sopranistin († 1989)
  • 15. September:Helle Virkner, dänische Schauspielerin († 2009)
  • 16. September:Felix Mathias Auer, schweizerischer Ökonom, Journalist und Politiker († 2016)
  • 16. September:B. B. King, US-amerikanischer Bluesmusiker († 2015)
  • 16. September:Morgan Woodward, US-amerikanischer Schauspieler († 2019)
  • 17. September:Jorge Ardila Serrano, kolumbianischer Bischof († 2010)
  • 17. September:Hildegard Bienen, bildende Künstlerin († 1990)
  • 17. September:Josef Grünbeck, deutscher Politiker († 2012)
  • 17. September:Vatche Hovsepian, armenischer Dudukspieler († 1987)
  • 18. September:Alfredo Jadresic, chilenischer Leichtathlet und Endokrinologe († 2021)
  • 18. September:Luigi Pintor, italienischer Journalist, Publizist und Politiker († 2003)
  • 18. September:Walter Später, deutscher Filmregisseur und Puppenspieler († 2025)
  • 19. September:Ray Batts, US-amerikanischer Country-Musiker († 2015)
  • 19. September:Ōshiro Tatsuhiro, japanischer Schriftsteller († 2020)
  • 20. September:Justo Gallego Martínez, spanischer Mönch und Kirchenerbauer († 2021)
  • 20. September:Ananda Mahidol (Rama VIII.), König von Thailand († 1946)
  • 20. September:Heinz Wackers, deutscher Eishockey-Torwart († 2012)
  • 21. September:Victor Kirst, Politiker, Mitglied des Deutschen Bundestages von 1969 bis 1976 († 1997)
  • 22. September:Heribert Apfalter, österreichischer Industriemanager († 1987)
  • 22. September:Judith Dupont, ungarisch-französische Psychoanalytikerin und Herausgeberin († 2025)
  • 23. September:Angelo Acerbi, italienischer römisch-katholischer Erzbischof und emeritierter vatikanischer Diplomat
  • 23. September:Hartmut von Hentig, deutscher Pädagoge
  • 23. September:Eleonora Rossi Drago, italienische Schauspielerin († 2007)
  • 24. September:Eve Brenner, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
  • 24. September:Irma Holder, deutsche Schlagertexterin († 2019)
  • 24. September:Tsuji Kunio, japanischer Schriftsteller und Hochschullehrer († 1999)
  • 25. September:Hans Matthöfer, deutscher Politiker († 2009)
  • 25. September:Wendell Phillips, US-amerikanischer Archäologe († 1975)
  • 26. September:Marty Robbins, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter († 1982)
  • 27. September:J. Howard Edmondson, US-amerikanischer Politiker († 1971)
  • 27. September:Robert Edwards, britischer Mediziner († 2013)
  • 27. September:Franc Zadravec, slowenischer Literaturwissenschaftler († 2016)
  • 28. September:Seymour Cray, US-amerikanischer Informatiker († 1996)
  • 28. September:Ib Storm Larsen, dänischer Ruderer († 1991)
  • 28. September:Carl Weiss, deutscher Journalist († 2018)
  • 29. September:Oskar Anweiler, deutscher Erziehungswissenschaftler († 2020)
  • 29. September:Steve Forrest, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2013)
  • 29. September:John Tower, US-amerikanischer Politiker († 1991)
  • 30. September:Horacio Armani, argentinischer Journalist und Lyriker († 2013)

Oktober

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  • 01. Oktober:José Beyaert, französischer Radsportler († 2005)
  • 01. Oktober:Finn Carling, norwegischer Schriftsteller († 2004)
  • 01. Oktober:Benno Pludra, deutscher Schriftsteller († 2014)
  • 02. Oktober:Paul Goldsmith, US-amerikanischer Motorrad- und Automobilrennfahrer († 2024)
  • 02. Oktober:Alois Piňos, tschechischer Komponist und Musikpädagoge († 2008)
  • 02. Oktober:Kin Sekihan, japanischer Schriftsteller
  • 02. Oktober:Phil Urso, US-amerikanischer Jazzsaxofonist († 2008)
  • 03. Oktober:George Acquaah, ghanaischer Leichtathlet († 1963)
  • 03. Oktober:Gore Vidal, US-amerikanischer Schriftsteller († 2012)
  • 03. Oktober:George Wein, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Impresario († 2021)
  • 05. Oktober:Antoine Gizenga, kongolesischer Politiker († 2019)
  • 05. Oktober:Roberto Juarroz, argentinischer Schriftsteller († 1995)
  • 05. Oktober:Herbert Kretzmer, südafrikanischer Songwriter († 2020)
  • 07. Oktober:Fred Bertelmann, deutscher Schlagersänger und Schauspieler († 2014)
  • 07. Oktober:Karlheinz Hoffmann, deutscher Bildhauer († 2011)
  • 08. Oktober:Iradsch Afschār, iranischer Bibliothekswissenschaftler und Historiker († 2011)
  • 08. Oktober:Olle Hellbom, schwedischer Regisseur und Drehbuchautor († 1982)
  • 08. Oktober:Paul Van Hoeydonck, belgischer Künstler († 2025)
  • 09. Oktober:Robert Docking, US-amerikanischer Politiker († 1983)
  • 09. Oktober:Robert Finch, US-amerikanischer Politiker († 1995)
  • 09. Oktober:Barbara König, deutsche Schriftstellerin und Hörspielautorin († 2011)
  • 09. Oktober:Markus Kutter, Schweizer Historiker, Werber, Publizist und Politiker († 2005)
  • 10. Oktober:Francisco Aguabella, kubanischer Latin Jazz-Schlagzeuger und Perkussionist († 2010)
  • 11. Oktober:Wander Bertoni, österreichischer Bildhauer († 2019)
  • 11. Oktober:Elmar Hillebrand, deutscher Bildhauer († 2016)
  • 11. Oktober:Elmore Leonard, US-amerikanischer Schriftsteller († 2013)
  • 12. Oktober:Helmuth Reichel, Schweizer Organist, Dirigent und Komponist († 2021)
  • 12. Oktober:Hilde von Lang, deutsche Verlegerin († 2011)
  • 13. Oktober:Lenny Bruce, US-amerikanischer Stand-up-comedian und Satiriker († 1966)
  • 13. Oktober:Dora Dunkl, deutsch-österreichische Lyrikerin und Schriftstellerin († 1982)
  • 13. Oktober:Frank D. Gilroy, US-amerikanischer Autor und Regisseur († 2015)
Margaret Thatcher
Johnny Carson (1994)

November

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  • 01. November:Fritz Laband, deutscher Fußballspieler († 1982)
  • 01. November:Dickson Mabon, britischer Politiker († 2008)
  • 02. November:Heinrich Rubner, deutscher Historiker und Forstwissenschaftler († 2017)
  • 03. November:Dieter Wellershoff, deutscher Schriftsteller († 2018)
  • 04. November:Franz Xaver Eder, deutscher Bischof in Passau († 2013)
  • 04. November:Doris Roberts, US-amerikanische Schauspielerin († 2016)
  • 05. November:Egon Matt, liechtensteinischer Skilangläufer († 2004)
  • 05. November:Horst Netzler, deutscher Generalmajor († 2007)
  • 06. November:Jean Aurel, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur († 1996)
  • 06. November:Michel Bouquet, französischer Schauspieler († 2022)
  • 07. November:Luís Andrés Edo, spanischer Aktivist, Widerstandskämpfer († 2009)
  • 07. November:Ernst Mosch, deutscher Unterhaltungsmusiker († 1999)
  • 07. November:Fritz Peter, Schweizer Sänger (Tenor) († 1994)
  • 08. November:Ruth Pappenheimer, Opfer des Holocaust († 1944)
  • 09. November:Giovanni Coppa, italienischer Kardinal († 2016)
  • 09. November:Helmut Rohde, deutscher Politiker († 2016)
Richard Burton mit Sophia Loren, 1974
Rock Hudson
  • 17. November:Rock Hudson, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1985)
  • 17. November:Günter Naumann, deutscher Schauspieler († 2009)
  • 17. November:Horst Naumann, deutscher Schauspieler († 2024)
  • 18. November:Gerd Bacher, österreichischer Journalist und Intendant († 2015)
  • 19. November:Zygmunt Bauman, polnisch-britischer Soziologe und Philosoph († 2017)
  • 20. November:Robert F. Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von New York († 1968)
  • 20. November:Johanna Quaas, deutsche Turnerin
  • 20. November:Manlio Scopigno, italienischer Fußballspieler und -trainer († 1993)
  • 22. November:Bruno Lietz, Minister für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR († 2005)
  • 22. November:Jerrie Mock, US-amerikanische Pilotin († 2014)
  • 23. November:Helmut Gude, deutscher Leichtathlet († 2001)
  • 23. November:Johnny Mandel, US-amerikanischer Komponist († 2020)
  • 23. November:Frederic Vester, deutscher Biochemiker, Umweltexperte und Autor († 2003)
  • 24. November:Al Cohn, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1988)
  • 24. November:Rubén Elosegui, argentinischer Bildhauer und Maler († 1991)
  • 24. November:Simon van der Meer, niederländischer Physiker († 2011)
  • 25. November:María Asquerino, spanische Schauspielerin († 2013)
  • 26. November:Annemarie Düringer, Schweizer Schauspielerin († 2014)
  • 26. November:Eugene Istomin, US-amerikanischer Pianist († 2003)
  • 26. November:Heinrich Köppler, deutscher Politiker († 1980)
  • 27. November:Derroll Adams, US-amerikanischer Folksänger († 2000)
  • 27. November:Bertold Hummel, deutscher Komponist († 2002)
  • 27. November:Claude Lanzmann, französischer Regisseur († 2018)
  • 27. November:John Maddox, britischer Chemiker und Wissenschaftsjournalist († 2009)
  • 27. November:Marshall Thompson, US-amerikanischer Schauspieler († 1992)
  • 28. November:József Bozsik, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 1978)
  • 28. November:Gigi Gryce, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1983)
  • 29. November:Lore Alt, deutsche Stenotypistin und viermalige Weltmeisterin im Maschinenschreiben († 2023)
  • 29. November:Rul Bückle, deutscher Unternehmer, Pilot und Jagdflieger († 2005)
  • 29. November:Ernst Happel, österreichischer Fußballspieler und -trainer († 1992)
  • 29. November:Naomi Stevens, US-amerikanische Schauspielerin († 2018)
  • 30. November:Lise Bourdin, französische Schauspielerin († 2025)
  • 30. November:William H. Gates, Sr., US-amerikanischer Anwalt und Philanthrop († 2020)
  • 30. November:Vojtěch Jasný, tschechischer Regisseur und Drehbuchautor († 2019)
  • 30. November:Thomas Francis Little, australischer Erzbischof von Melbourne († 2008)
  • 30. November:Alf Önnerfors, schwedischer Philologe († 2019)

Dezember

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Sammy Davis, Jr., 1986
Tana Schanzara, 2000
  • 19. Dezember:Tana Schanzara, deutsche Schauspielerin († 2008)
  • 20. Dezember:Fred Angerer, deutscher Architekt († 2010)
  • 21. Dezember:Olga Arossewa, russische Schauspielerin († 2013)
  • 21. Dezember:Billy „The Kid“ Emerson, US-amerikanischer Keyboard-Spieler († 2023)
  • 21. Dezember:Paul Kurtz, US-amerikanischer Philosoph († 2012)
  • 22. Dezember:Luciana Angiolillo, italienische Schauspielerin († 2014)
  • 22. Dezember:Károly Makk, ungarischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2017)
  • 22. Dezember:Walter Womacka, deutscher Künstler und Kulturfunktionär der DDR († 2010)
  • 23. Dezember:Pierre Bérégovoy, französischer Politiker der Sozialisten († 1993)
  • 23. Dezember:Milan Uherek, tschechischer Chorleiter und Komponist († 2012)
  • 24. Dezember:Sten Elliot, schwedischer Segler († 2022)
  • 24. Dezember:Claude Frank, US-amerikanischer Pianist deutscher Herkunft († 2014)
  • 25. Dezember:Richard Gruner, deutscher Unternehmer und Verleger († 2010)
  • 25. Dezember:Ossi Reichert, deutsche Skirennläuferin, Olympiasiegerin im Riesenslalom († 2006)
  • 26. Dezember:Georg Buschner, Trainer der Fußballnationalmannschaft der DDR († 2007)
  • 27. Dezember:Mosche Arens, israelischer Politiker und ehemaliger Verteidigungs- und Außenminister († 2019)
  • 27. Dezember:Michel Piccoli, französischer Schauspieler († 2020)
  • 27. Dezember:Heinz Ulzheimer, deutscher Leichtathlet († 2016)
Hildegard Knef, 1995
  • 28. Dezember:Hildegard Knef, deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin († 2002)
  • 28. Dezember:Milton Obote, Präsident von Uganda († 2005)
  • 29. Dezember:Jay Chamberlain, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2001)
  • 29. Dezember:Heinrich Rieker, deutscher Journalist und Schriftsteller († 2015)
  • 31. Dezember:Irina Korschunow, deutsche Schriftstellerin († 2013)
  • 31. Dezember:Jaap Schröder, niederländischer Violinist und Dirigent († 2020)
  • 31. Dezember:Hermann Josef Spital, deutscher Theologe, von 1981 bis 2001 römisch-katholischer Bischof von Trier († 2007)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

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Gestorben

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Hauptartikel:Nekrolog 1925

Januar/Februar

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Robert Koldewey, Babylon 1906
Friedrich Ebert, 1925
  • 28. Februar:Friedrich Ebert, deutscher Politiker und Reichspräsident (* 1871)
  • 28. Februar:Imre Rokken (1903–1925), ungarischer Fußballspieler (* 1903)
  • 28. Februar:Friedrich Rose, deutscher Chemiker (* 1839)

März/April

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Mai/Juni

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  • 02. Mai:Johann Palisa, österreichischer Astronom (* 1848)
  • 03. Mai:Clément Ader, französischer Luftfahrtpionier und Erfinder (* 1841)
Barros Queirós

Juli/August

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September/Oktober

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  • 14. September:Alfred C. Stürken, deutscher Kaufmann und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft (* 1868)
  • 16. September:Alexander Friedmann, russischer Physiker und Mathematiker (* 1888)
  • 16. September:Leo Fall, österreichischer Komponist (* 1873)
  • 17. September:Johann Rudolf Krenger, Schweizer Lehrer und Komponist (* 1854)
  • 19. September:Therese von Bayern, deutsche Ethnologin, Zoologin, Botanikerin und Anthropologin (* 1850)
  • 19. September:Georg Schweinfurth, deutscher Afrikaforscher (* 1836)
  • 19. September:Paul Torchy, französischer Automobilrennfahrer (* 1897)
  • 22. September:Moritz Heimann, deutscher Schriftsteller und Journalist (* 1868)
  • 29. September:Léon Bourgeois, erster Präsident des Völkerbundrates und Friedensnobelpreisträger (* 1851)
  • 06. Oktober:Israel Abrahams, britischer Judaist (* 1858)
  • 06. Oktober:René Hanriot, französischer Automobilrennfahrer und Flugpionier (* 1867)
  • 08. Oktober:Josef Sapl, österreichischer Orgelbauer (* 1862)
Hugo Preuß
  • 09. Oktober:Hugo Preuß, deutscher Jurist, Politiker und der Vater der Weimarer Verfassung (* 1860)
  • 11. Oktober:Doris von Scheliha, deutsche Schriftstellerin (* 1847)
  • 14. Oktober:Eugen Sandow, Begründer des modernen Bodybuildings (* 1867)
  • 17. Oktober:Christian Grünig, Schweizer Landwirt, Pietist und Anhänger der Heiligungsbewegung (* 1858)
  • 21. Oktober:Heinrich von Angeli, österreichischer Maler (* 1840)
  • 24. Oktober:Jindřich Šimon Baar, katholischer Priester und Schriftsteller, Vertreter des Realismus (* 1869)
  • 25. Oktober:Demetrios I. Kadi, syrischer Geistlicher und Patriarch von Antiochia (* 1861)

November/Dezember

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Genaues Todesdatum unbekannt

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Weblinks

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Commons: 1925 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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