Movatterモバイル変換


[0]ホーム

URL:


Zum Inhalt springen
WikipediaDie freie Enzyklopädie
Suche

1900

Geodaten zu dieser Seite vorhanden
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter1900 (Begriffsklärung) aufgeführt.

Portal Geschichte |Portal Biografien |Aktuelle Ereignisse |Jahreskalender |Tagesartikel
|18. Jahrhundert |19. Jahrhundert|20. Jahrhundert |
|1870er |1880er |1890er |1900er|1910er |1920er |1930er |
◄◄ | |1896 |1897 |1898 |1899 |1900|1901|1902|1903|1904||►►

Staatsoberhäupter ·Wahlen ·Nekrolog ·Musikjahr ·Filmjahr ·Sportjahr

Kalenderübersicht 1900
Januar
KwMoDiMiDoFrSaSo
11234567
2891011121314
315161718192021
422232425262728
5293031
Februar
KwMoDiMiDoFrSaSo
51234
6567891011
712131415161718
819202122232425
9262728
März
KwMoDiMiDoFrSaSo
91234
10567891011
1112131415161718
1219202122232425
13262728293031
April
KwMoDiMiDoFrSaSo
131
142345678
159101112131415
1616171819202122
1723242526272829
1830
Mai
KwMoDiMiDoFrSaSo
18123456
1978910111213
2014151617181920
2121222324252627
2228293031
Juni
KwMoDiMiDoFrSaSo
22123
2345678910
2411121314151617
2518192021222324
26252627282930
Juli
KwMoDiMiDoFrSaSo
261
272345678
289101112131415
2916171819202122
3023242526272829
313031
August
KwMoDiMiDoFrSaSo
3112345
326789101112
3313141516171819
3420212223242526
352728293031
September
KwMoDiMiDoFrSaSo
3512
363456789
3710111213141516
3817181920212223
3924252627282930
Oktober
KwMoDiMiDoFrSaSo
401234567
41891011121314
4215161718192021
4322232425262728
44293031
November
KwMoDiMiDoFrSaSo
441234
45567891011
4612131415161718
4719202122232425
482627282930
Dezember
KwMoDiMiDoFrSaSo
4812
493456789
5010111213141516
5117181920212223
5224252627282930
131
1900
Lord Herbert Kitchener, britischer Generalstabschef im Burenkrieg ab 1900
Lord Herbert Kitchener, britischer Generalstabschef im Burenkrieg ab 1900
ImZweiten Burenkrieg
gewinnt dasBritish Empire
die Oberhand.
„Boxer“-Rebellen
„Boxer“-Rebellen
InChina bricht der gegen Europa, Japan und die USA gerichteteBoxeraufstand aus.
Le Chateau d’eau und Plaza während der Weltausstellung
Le Chateau d’eau und Plaza während der Weltausstellung
DieWeltausstellung in Paris erreicht 47 Millionen Besucher.
1900 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender1348/49 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender1892/93 (Jahreswechsel 10./11. September)
Baha'i-Kalender56/57 (Jahreswechsel 20./21. März)
Bengalischer Solarkalender1305/06 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung2443/44 (südlicher Buddhismus); 2442/43 (Alternativberechnung nach BuddhasParinirvana)
Chinesischer Kalender76. (77.)Zyklus

Jahr derMetall-Ratte 庚子 (seit 31. Januar, davorErde-Schwein 己亥)

Chula Sakarat (Siam, Myanmar) /Dai-Kalender (Vietnam)1262/63 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea)4233/34 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender1278/79 (um den 21. März)
Islamischer Kalender1317/18 (30. April/1. Mai)
Japanischer KalenderMeiji 33 (明治33年);
Kōki 2560
Jüdischer Kalender5660/61 (23./24. September)
Koptischer Kalender1616/17 (10./11. September)
Malayalam-Kalender1075/76
Rumi-Kalender (Osmanisches Reich)1315/16 (1. März)
Seleukidische ÄraBabylon: 2210/11 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2211/12 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender)2442/43 (1. April)
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender)1956/57 (Jahreswechsel April)

Das Jahr1900 ist einSäkularjahr. Es hat 365 Tage. Drei Ereignisse prägen das Jahr 1900 besonders: DieWeltausstellung inParis, derZweite Burenkrieg inSüdafrika und der Beginn desBoxeraufstandes in China.

Ereignisse

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Politik und Weltgeschehen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Deutsches Reich

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Weitere Ereignisse in Europa

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 1. Januar:Walter Hauser löstEduard Müller alsBundespräsident derSchweiz ab. Hauser wird nach 1892 zum zweiten Mal Bundespräsident.
  • 3. Januar: Der französische Staatsgerichtshof inParis verurteilt den Dichter und PolitikerPaul Déroulède wegenHochverrats zu zehn Jahren Verbannung.
  • 4. Januar: InBöhmen und inMähren gehen etwa 70.000Bergbauarbeiter in denStreik. Sie verlangen eine Arbeitszeitverkürzung und eine Lohnerhöhung von 20 %. Im Februar schließen sich tausende weitere Bergmänner im ganzen Reich an. Die schlechte Organisation und finanzielle Notlagen lassen den Streik im März ohne Erfolge scheitern.
  • 4. Januar: In den KohlerevierenLüttich undMährisch-Ostrau kommt es zu Aufständen und Streiks.
  • 12. Februar:Lenin kehrt nach drei Jahren aus sibirischerVerbannung zurück.
  • 27. Februar: Gründung des Labour Representation Committee als Vorläufer der britischenLabour Party
  • 31. März:Tomáš Garrigue Masaryk gründet dieRealistische Partei (Tschechische Volkspartei) als tschechische Unabhängigkeitsbewegung und als Absage an denPanslawismus.
  • 5. April: Die belgische Regierung verabschiedet ein Subventionsprogramm zur Erschließung des Kongogebietes.
  • 17. April: Zehn belgische Kaufleute werden inBrüssel wegen des Massenmordes an Eingeborenen derKongokolonie unter Anklage gestellt.
  • 5. Mai: Nach schweren Unruhen und Massenkundgebungen inBarcelona,Madrid,Valladolid,Burgos undSaragossa gegen die neuen Steuergesetze verhängt die spanische Regierung den Belagerungszustand über Barcelona. Spanien ist seit 1898 durch den Kampf gegen den Aufstand inKuba und den Krieg gegen dieUSA in eine desolate Haushaltslage geraten.
  • 20. Mai: Die Einführung einer allgemeinen Unfall- und Krankenversicherung wird in derSchweiz infolge eines Volksentscheids verworfen.
  • 23. Mai: Das britischeUnterhaus gesteht Frauen das aktive und passive Wahlrecht für die GemeinderäteLondons zu.
  • 29. Juli: KönigUmberto I. vonItalien wird bei einem Attentat desAnarchistenGaetano Bresci inMonza getötet, ihm folgt sein SohnViktor Emanuel III. auf dem Thron.
  • 29. Juli:Wladimir Iljitsch Uljanow (späterLenin genannt) verlässt Russland und geht überGenf nachMünchen in ein fünfjähriges Exil.
  • 2. August: In Paris wird auf denSchah von Persien,Mozaffar ed-Din, ein erfolgloses Attentat verübt. Der Schah überrascht den bewaffneten 25-jährigen Attentäter mit einem Schlag auf das Handgelenk.
  • 28. September: Der britische KolonialministerJoseph Chamberlain wird beschuldigt, sich infolge seiner Beteiligungen an sechs Rüstungsfirmen persönlich bereichert zu haben.
  • 1. Dezember: In der Schweiz werden 3.315.443 Einwohner gezählt, davon sind 383.424 (11,6 %) Ausländer und 2.932.019 Schweizerbürger. Deren Zahl ist seit dem 1. Dezember 1888 um 8,3 % gestiegen.
  • 15. Dezember: Frankreich und Italien einigen sich in einem Geheimabkommen über ihre Interessensphären in Marokko und Tripolitanien.
  • 31. Dezember: In Österreich-Ungarn werden 46.890.000 Einwohner gezählt. Seit 1890 stieg die Bevölkerung um 9,3 %.

Zweiter Burenkrieg im südlichen Afrika

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

ImZweiten Burenkrieg konnten die Buren im Vorjahr, zur Überraschung der Briten, rasche Erfolge feiern und in dieKapkolonie und dieKolonie Natal einmarschieren. Sie belagerten mehrere britische Garnisonen und fügten den Engländern um den Jahreswechsel herum in den Schlachten vonMagersfontein,Colenso,Stormberg undSpion Kop vier katastrophale Niederlagen innerhalb von sechs Wochen zu. Anfang 1900 wendet sich das Blatt jedoch zu Gunsten der Briten, mit dem Eintreffen von 60.000 Mann Verstärkung. Die belagerten Städte werden freigekämpft, und die Buren beiPaardeberg,Diamond Hill undBelfast geschlagen. Am 13. März fällt die Hauptstadt des Oranje-Freistaates,Bloemfontein, am 5. Juni die HauptstadtTransvaals,Pretoria.Präsident Kruger flieht daraufhin nach Europa. Der Krieg scheint für Großbritannien gewonnen zu sein. Nun aber ändern die Buren ihre Taktik und gehen zu einem für die Briten äußerst verlustreichenGuerilla-Krieg über. Unter ihrem Anführer, GeneralChristiaan De Wet kämpfen sie noch volle zwei Jahre lang weiter.

Französische Kolonien in Afrika

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Boxeraufstand in China

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Eine französische politische Propagandakarikatur, dieChina als Kuchen darstellt, der von den europäischen Großmächten und Japan zerteilt wird.

Diechinesische Volksbewegung der Boxer richtet sich gegen den wachsenden Einfluss der Kolonialmächte, und speziell dieUngleichen Verträge, sowie die christliche Missionierung in China, und will diese mit Gewalt beseitigen. Dazu kommt eine allgemeine Krisenstimmung, ausgelöst durch Naturkatastrophen und Hungersnöte. DieQing-Dynastie, die gerade erst innere Kämpfe hinter sich hat, bei denen sich dieKaiserinwitwe Cixi durchsetzte, wird von den Boxern unterstützt.

Am 15. April werden die Boxer auf Druck der ausländischen Mächte verboten, doch da sich reguläre kaiserliche Truppen inPeking undTientsin mit ihnen verbünden, lässt sich das Verbot nicht durchsetzen. Im Mai erreicht die Bewegung die Umgebung der Hauptstadt Peking und beginnt mit Attacken gegen Ausländer sowie gegen die an die Küste führenden Bahnlinien. Am 14. Juni erfolgt der Einmarsch der „Boxer“ in Peking.

Am 17. Juni stürmen Truppeneinheiten derVereinigten acht Staaten, bestehend ausItalien,USA,Frankreich,Österreich-Ungarn,Japan,Deutsches Reich,Vereinigtes Königreich undRussland, dieKüstenforts von Dagu nahe Tianjin an der Mündung des FlussesHai He. Als Reaktion erlässt der Kaiserhof am 21. Juni ein Edikt, und kaiserliche Truppen kämpfen nun offiziell an der Seite der Boxer.

Am 19. Juni lässt Cixi allen ausländischen Missionen mitteilen, dass Ausländer Peking innerhalb von 25 Stunden Richtung Tientsin zu verlassen hätten, anderenfalls ihre Sicherheit nicht gewährleistet sei. Der deutsche Gesandte,Baron von Ketteler, begibt sich am nächsten Tag zum AußenministeriumZongli Yamen, um die Angelegenheit zu besprechen. Er wird jedoch auf dem Weg ermordet. Die ausländischen Gesandten in Peking beordern daraufhin rund 450 Soldaten als Gesandtschaftswachen nach Peking und beginnen, das Viertel zu verbarrikadieren. Etwa 20.000 Chinesischen Truppen und Boxermilizenbelagern daraufhin das Gesandtschaftsviertel in Peking, gleichzeitig wird die internationale Konzession in Tianjin (Tientsin) belagert, die von den internationalen Truppen am 14. Juli eingenommen wird.

Wilhelm II. in der Uniform desSeebataillons bei seiner Rede am 27. Juli vor derLloydhalle in Bremerhaven

In der Zwischenzeit stellen sechs europäische Staaten sowie die USA und Japan ein Expeditionskorps für eine Intervention in China zusammen. Bei der Verabschiedung eines Teils der deutschen Truppen am 27. Juli hält KaiserWilhelm II. seine berüchtigteHunnenrede, die von internationalen Protesten gefolgt ist. Die in Europa eingeschifften Truppen kommen allerdings zu spät, um noch am Entsatz Tianjins und Pekings teilzunehmen, auch wenn der deutsche FeldmarschallAlfred Graf von Waldersee am 23. September den Oberbefehl über die alliierten Truppen im Boxerkrieg erhält.

Das Expeditionskorps erreicht am 13. August Peking, das bereits am folgenden Tag fällt. Am 15. August fliehen die Kaiserinwitwe und ihr Rat aus Peking nachXi’an. In einem Edikt vom 7. September macht Cixi die Boxer für die militärische Niederlage verantwortlich und erteilt den Provinzgouverneuren die Anweisung, erneut Regierungstruppen gegen sie einzusetzen. Am 25. September werden in den Aufstand verwickelte hohe Amtsträger vom Kaiserhof degradiert. Gleichzeitig beginnen die alliierten Truppen damit,Strafexpeditionen gegen Aufständische durchzuführen und so den letzten Widerstand zu brechen.

Am 16. Oktober: schließen das Deutsche Kaiserreich und Großbritannien in London dasJangtse-Abkommen zur Regelung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen imKaiserreich China, dem später weitere Großmächte beitreten.

Amerika

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Roosevelts Brief an Henry W. Sprague
Der erste Supreme Court von Puerto Rico, 1900
  • 2. April:Puerto Rico, als Folge desSpanisch-Amerikanischen Krieges seit 1898 unter der Kontrolle derUSA, erhält mit dem nach SenatorJoseph B. Foraker benanntenForaker Act eine Zivilregierung. Die Regierung der Insel besteht aus einem vom US-Präsidenten benannten Gouverneur, einem exekutiven Rat und einer Legislative mit 35 Mitgliedern. Der erste zivile GouverneurCharles Herbert Allen wird am 1. Mai vereidigt. Am 5. Juni ernennt US-PräsidentMcKinley einen exekutiven Rat mit fünf puerto-ricanischen und sechs US-amerikanischen Mitgliedern. Mit demForaker Act entsteht auch eine Judikative, an deren Spitze der Supreme Court steht. Puerto Rico darf außerdem einen Resident Commissioner als Vertreter in denKongress der Vereinigten Staaten schicken. Am 6. November finden die ersten Wahlen statt, und am 3. Dezember nimmt die legislative Versammlung Puerto Ricos ihre Arbeit auf. Angesichts des neuen politischen Status entstehen mehrere politische Parteien mit unterschiedlichen Zielsetzungen auf der Insel.
  • 14. Juni:Hawaii wird ein von denUSA annektiertes Territorium und 1959 zum 50.Bundesstaat.
  • 6. November:Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1900: Derrepublikanische AmtsinhaberWilliam McKinley kann sich wie bereits1896 gegen seinendemokratischen HerausfordererWilliam Jennings Bryan klar durchsetzen und wird für eine zweite Amtszeit bestätigt. Neu gewählterVizepräsident an McKinleys Seite wirdTheodore Roosevelt.
  • 27. November: Die USA erhöhen ihre ständigen Streitkräfte auf 100.000 Mann.

Australien und Ozeanien

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Weltausstellung in Paris

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Offizielle Eröffnung der Weltausstellung

Auf derPariser Weltausstellung werden viele technische Errungenschaften vorgestellt, die das 20. Jahrhundert prägen werden, darunter derDieselmotor, derTonfilm und dieRolltreppe. Auf dem Höhepunkt derBelle Époque lautet das offizielle Ausstellungsmotto: „Bilanz eines Jahrhunderts“. Als bauliches Erbe hat die Ausstellung vor allem dasPetit Palais und dasGrand Palais hinterlassen. Zur Ausstellung werden auch diePariser Metro und derPont Alexandre III über die Seine sowie mehrere Bahnhöfe eröffnet. Das Gelände der Weltausstellung ist der Hauptaustragungsort derZweiten Olympischen Spiele.

  • 14. April: Der französische StaatspräsidentÉmile Loubet eröffnet die PariserWeltausstellung. Ab dem Folgetag kann das Publikum unter anderem überRolltreppen und einen rollenden Bürgersteig staunen.
Die Gare d'Orsay um 1900
  • 28. Mai: Anlässlich der Weltausstellung in Paris wird die vonVictor Laloux für die Verbindung Paris–Orléans errichteteGare d’Orléans amQuai d’Orsay für den Verkehr freigegeben. Eine feierliche Eröffnungszeremonie für das Gebäude, das heute dasMusée d’Orsay beherbergt, erfolgt am 14. Juli.
  • 19. Juli: Die erste PariserMetro-Strecke wird in Betrieb genommen. Der 10,6 km lange Tunnel verbindet die StationenPorte Maillot undPorte de Vincennes.
  • 16. August: Anlässlich der Weltausstellung in Paris wird derGroße Internationaler Feuerwehrrat gegründet. Wesentlicher Leitgedanke ist, Kongresse und Symposien in regelmäßigen Abständen zu organisieren, um den Brandschutz länderübergreifend zu fördern.
  • 12. November: Die Weltausstellung in Paris geht zu Ende. Die Veranstalter zählten in den sieben Monaten rund 47 Millionen Besucher.

Geldwirtschaft

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Postwirtschaft und Telekommunikation

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Unternehmensgründungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Verkehr

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft und Technik

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Archäologie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Grundstein Saalburgkastell

Mathematik/Naturwissenschaften

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Polarforschung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Psychologie und Soziologie

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Lehre und Forschung

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 28. Februar: Per Erlass werden imGroßherzogtum Baden als erstem deutschen Land Frauenuneingeschränkt zum Hochschulstudium zugelassen.
  • 9. März: Um die Zulassung zum Universitätsstudium zu erlangen, schicken deutsche Frauenvereine Petitionen an den Reichstag, dessen Abgeordneten sich für „nicht zuständig“ erklären.
  • 5. Juni: Der deutsche Gymnasialverein verfasst inBraunschweig eine Resolution gegen die Einführung eines Lehrplans ohne Latein für Reformgymnasien, an denen moderne Sprachen und Naturwissenschaften vorrangig gelehrt werden.
  • 8. Juni: Eine Sachverständigenkommission der Reichsregierung, zu der unter anderen die ProfessorenVirchow, Mommsen und Harnack gehören, spricht sich für die Gleichberechtigung der Reformgymnasien und für die Gleichrangigkeit ihrer Abschlüsse aus.
  • 14. September: Ein kaiserlicher Erlass gestattet Frauen in Österreich-Ungarn das Medizinstudium und das Erlangen des Doktorgrades. DieUniversität Wien lässt Frauen als ordentliche Hörerinnen an der Medizinischen Fakultät zu (1897 an der Philosophischen Fakultät, 1919 an der Rechts- und staatswissenschaftlichen, 1922 an der Evangelisch-theologischen und 1945 an der Katholisch-theologischen Fakultät).

Technische Errungenschaften

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Kultur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Architektur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Bildende Kunst

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Lovis Corinth:Salome II. Fassung, Öl auf Leinwand

Literatur

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 13. Februar: Nach rund dreieinhalbjähriger Arbeit vollendetGabriele D’Annunzio den RomanIl Fuoco (Das Feuer). In diesem Buch verarbeitet er seine fünf Jahre andauernde Liebesbeziehung zu der SchauspielerinEleonora Duse. Das Buch wird ein großer Skandalerfolg in Italien, aber auch im übrigen Europa und Amerika.
Titelblatt der englischen Originalausgabe
Einband der Erstausgabe

Musik und Theater

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Musikjahr 1900
Originalplakat zur OperTosca
Premierenposter fürLouise
Harriet Bosse in einer englischsprachigen Inszenierung vonNach Damaskus um 1900

Sonstiges

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 14. April: Die erste Ausgabe desGuide Michelin erscheint zur Pariser Weltausstellung in einer Auflage von 35.000 kostenlosen Exemplaren. Gestaltet von der Touristikabteilung des ReifenherstellersMichelin ist er als Werkstattwegweiser für die rund 2400 französischen Autofahrer und für Radfahrer gedacht. Die InitiatorenAndré undÉdouard Michelin stoßen damit in eine Marktlücke.
Das neue Nationalmuseum 1900
Anzeige für die ersteInternationale Kochkunst-Ausstellung
Platz am Künstlerhaus mit der Straßenfront des Künstlerhauses (rechts)
  • 27. Oktober: Das vonFritz Drechsler imJugendstil erbauteKünstlerhaus in Leipzig wird als Vereinshaus desLeipziger Künstlervereins eröffnet, der vor dem Haus befindliche Platz wird inPlatz am Künstlerhaus umbenannt.
Das Rathaus um 1900 (links derDom)

Gesellschaft

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Religion

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Katastrophen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Das vom Hurrican zerstörte Galveston
  • 8. September: DerGalveston-Hurrikan, ein Stufe-4-Hurrikan, vernichtet die texanische KüstenstadtGalveston und reißt 8.000 Menschen in den Tod.
  • 1. Oktober: Bei einer Brandkatastrophe inBaku werden 97Bohrtürme und ca. 8.000 tErdöl vernichtet.
  • 29. Oktober: Bei einer Explosion in einerNew Yorker Chemiefabrik kommen fast 200 Menschen ums Leben.
  • 16. Dezember: Während eines schweren Sturms sinkt das deutsche SchulschiffGneisenau im Hafen vonMálaga. 41 Menschen verlieren ihr Leben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln vonKatastrophe und in derListe von Katastrophen aufgeführt.

Natur und Umwelt

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 24. März: Die letzte wildlebendeWandertaube wird von dem vierzehnjährigen Sohn eines Farmers inOhio abgeschossen. Ihr ausgestopfter Balg wird in einem Museum in Columbia aufbewahrt.

Sport

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Sportjahr 1900

Olympische Spiele

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Boxen, Tennis

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Das US-Doppel beim Davis-Cup 1900:Dwight Filley Davis undHolcombe Ward

Wintersport

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 6. Februar: Auf dem Csobaer See (Hohe Tatra) findet erstmals eine Europameisterschaft im Eisschnelllauf statt.
  • 10. Februar: Der 23-jährige norwegische EisschnellläuferPeder Östlund stellt inDavos innerhalb von zwei Tagen fünf neue Weltrekorde auf.

Sportverbände

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Vereinsgründungen

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unterLeichtathletik.

Historische Karten und Ansichten

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Geboren

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Januar

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Februar

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 01. Februar:Albert Aschl, deutscher Archivar und Heimatforscher († 1982)
  • 01. Februar:Joe Carstairs, britische Unternehmerin, gesellschaftliche Persönlichkeit und Motorbootrennfahrerin († 1993)
  • 01. Februar:Georg Köhler, deutscher Fußballspieler und -trainer († 1972)
  • 01. Februar:Joey Sternaman, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 1988)
  • 02. Februar:Li Stadelmann, deutsche Cembalistin und Pianistin († 1993)
  • 03. Februar:Erhard König, deutscher Kommunist und Funktionär der Volkspolizei († 1966)
  • 03. Februar:Kurt Schneider, deutscher Marathonläufer († 1988)
  • 04. Februar:Vincent R. Impellitteri, ehemaliger Bürgermeister von New York City († 1987)
  • 04. Februar:Rita Kurzmann-Leuchter, österreichische Pianistin und Musikpädagogin († 1942)
  • 04. Februar:Jacques Prévert, französischer Autor, Dichter und Chansonnier († 1977)
  • 05. Februar:Adlai Ewing Stevenson junior, US-amerikanischer Politiker († 1965)
  • 05. Februar:Karl Blessing, Präsident der deutschen Bundesbank († 1971)
  • 06. Februar:Qian Xingcun, chinesischer Literaturwissenschaftler († 1977)
  • 08. Februar:Iwan Iwanow-Wano, sowjetischer Animationsfilmer und Drehbuchautor
  • 10. Februar:Hans Gustl Kernmayr, österreichischer Schriftsteller († 1977)
  • 11. Februar:Otto Aurich, österreichisch-niederländischer Schauspieler und Theaterleiter († 1961)
  • 11. Februar:Hans-Georg Gadamer, deutscher Philosoph († 2002)
  • 12. Februar:Pink Anderson, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1974)
  • 12. Februar:Kate Diehn-Bitt, deutsche Malerin († 1978)
  • 12. Februar:Rudolph Schmitt, deutscher Klarinettist († 1993)
  • 12. Februar:Wassili Iwanowitsch Tschuikow, russischer Militär und Politiker († 1982)
  • 14. Februar:August Rucker, deutscher (bayerischer) Städtebauer und Politiker († 1978)
  • 15. Februar:Erna Stahl, deutsche Pädagogin († 1980)
  • 16. Februar:Garabed Amadouni, türkischer Geistlicher († 1984)
  • 16. Februar:Jack Cummings, US-amerikanischer Filmproduzent († 1989)
  • 16. Februar:Nasrollah Entezam, persischer Politiker († 1980)
  • 16. Februar:Richard Langeheine, deutscher Politiker († 1995)
  • 18. Februar:Juliette Pétrie, kanadische Schauspielerin, Komikerin, Sängerin und Tänzerin († 1995)
  • 21. Februar:Erwin Albrecht, Richter im Deutschen Reich und saarländischer Politiker († 1985)
  • 21. Februar:Jeanne Aubert, französische Sängerin und Schauspielerin († 1988)
  • 22. Februar:Luis Buñuel, spanischer Regisseur († 1983)
  • 22. Februar:Meridel Le Sueur, US-amerikanische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin († 1996)
  • 25. Februar:Alois Hundhammer, bayerischer Minister und stellvertretender Ministerpräsident († 1974)
  • 25. Februar:Gisela Kurzweil, österreichisches Holocaustopfer († 1942)
  • 26. Februar:Fritz Wiessner, deutscher Bergsteiger († 1988)
  • 26. Februar:Jean Negulesco, rumänischer Regisseur († 1993)
  • 26. Februar:Lucien Virlouvet, französischer Automobilrennfahrer († 1966)
  • 27. Februar:Luís Americano, brasilianischer Klarinettist, Saxophonist und Komponist († 1960)
  • 27. Februar:Niels Clemmensen, dänischer Pianist und Komponist († 1950)
  • 27. Februar:Lew Krowizki, sowjetischer Schauspieler († 1961 oder 1962)
  • 27. Februar:Valentin Tomberg, russischer Rechtswissenschaftler und Mystiker († 1973)
  • 28. Februar:Wolf Hirth, deutscher Diplom-Ingenieur und Segelflugpionier († 1959)
  • 28. Februar:Ernst Göhner, schweizerischer Bauunternehmer und Unternehmer († 1971)

März

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 01. März:Ursula Fesca, deutsche Keramikerin († 1975)
  • 02. März:Hasso von Etzdorf, deutscher Generalkonsul († 1989)
  • 02. März:Bruno Heusinger, Präsident des Bundesgerichtshofs († 1987)
  • 02. März:Matilde Muñoz Sampedro, spanische Schauspielerin († 1969)
  • 02. März:Kurt Weill, deutscher Komponist († 1950)
  • 03. März:Fritz Rotter, österreichischer Autor und Komponist († 1984)
  • 05. März:Lilli Jahn, deutsche Ärztin und Briefautorin († 1944)
  • 06. März:Evald Aav, estnischer Sänger, Komponist und Chorleiter († 1939)
  • 07. März:Herbert Blumer, US-amerikanischer Soziologe († 1987)
  • 07. März:Fritz London, deutsch-amerikanischer Physiker († 1954)
  • 08. März:Henry Abel Smith, britischer Offizier und Gouverneur von Queensland († 1993)
  • 08. März:Howard Hathaway Aiken, US-amerikanischer Informatiker († 1973)
  • 08. März:Ray Crist, US-amerikanischer Chemiker, Atomchemiker, Umweltchemiker († 2005)
  • 08. März:Otto Peltzer, deutscher Leichtathlet und Trainer († 1970)
  • 09. März:Aimone Herzog von Spoleto, 4. Herzog von Aosta und Herzog von Spoleto († 1948)
  • 10. März:Pierre Ailleret, französischer Elektroingenieur († 1996)
  • 10. März:Violet Brown, jamaikanische Altersrekordlerin († 2017)
  • 10. März:Erich Kästner, letzter überlebender deutscher Veteran des Ersten Weltkrieges († 2008)
  • 10. März:Clément Thibaudeau, französischer Automobilrennfahrer († 1960)
  • 11. März:Richard Aster, deutscher SA-Führer († 1945)
  • 11. März:Georg Budke, deutscher Politiker († 1994)
  • 11. März:Laughing Charley Lincoln, US-amerikanischer Blues-Gitarrist und Sänger († 1963)
  • 13. März:Heinrich Baaken, Weihbischof des Bistums Münster († 1976)
  • 13. März:Hans Bols, deutscher Politiker († 1973)
  • 13. März:Giorgos Seferis, griechischer Schriftsteller und Diplomat, Literatur-Nobelpreisträger 1963 († 1971)
  • 15. März:Gilberto Freyre, brasilianischer Soziologe und Anthropologe († 1987)
  • 15. März:Charlotte Kramm, deutsche Schauspielerin († 1971)
  • 15. März:Colin McPhee, kanadischer Komponist († 1964)
  • 15. März:Ernst Neufert, deutscher Architekt, Bauhauslehrer, Autor der „Bauentwurfslehre“ († 1986)
  • 15. März:Wolfgang Schadewaldt, deutscher Altphilologie († 1974)
  • 15. März:Fritz Walter, deutscher Sportfunktionär († 1981)
  • 16. März:Werner Eggerath, deutscher Politiker († 1977)
  • 17. März:Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist († 1970)
  • 17. März:Liliane Roehrs, deutsche Automobilrennfahrerin und Mitbegründerin sowie Präsidentin des Deutschen Damen Automobilclubs († 1975)
  • 18. März:Daniel Marchand, französischer Automobilrennfahrer († 1989)
  • 18. März:Alfred Poell, österreichischer Kammersänger (Bariton) († 1968)
  • 18. März:Johannes Sobek, deutscher Fußballspieler († 1989)
  • 18. März:Josef Gockeln, deutscher Politiker († 1958)
  • 19. März:Joseph John Annabring, ungarischer Bischof († 1959)
  • 19. März:Frédéric Joliot-Curie, französischer Physiker († 1958)
  • 23. März:José Antonio Calcaño, venezolanischer Komponist, Musikkritiker und Diplomat († 1978)
  • 23. März:Hassan Fathy, ägyptischer Architekt († 1989)
  • 23. März:Erich Fromm, deutscher Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe († 1980)
  • 23. März:Cobb Rooney, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 1973)
  • 23. März:Werner Schütz, deutscher Politiker und Kultusminister in Nordrhein-Westfalen († 1975)
  • 24. März:Hugo Kükelhaus, deutscher Schriftsteller, Pädagoge, Philosoph und Künstler († 1984)
  • 25. März:Hans Luckey, deutscher Theologe und Pastor, freikirchlicher Historiker († 1976)
  • 25. März:Paul Ritterbusch, deutscher Jurist und Nationalsozialist († 1945)
  • 26. März:Angela Maria Autsch, deutsche Nonne († 1944)
  • 26. März:Giovanni Urbani, Patriarch von Venedig und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1969)
  • 26. März:Hans Goudefroy, deutscher Jurist, Vorstandsvorsitzender der Allianz AG († 1961)
  • 26. März:Isadore Freed, US-amerikanischer Komponist († 1960)
  • 27. März:Albert Van Coile, belgischer Fußballspieler († 1927)
  • 28. März:Ernst Brüche, deutscher Physiker und Wegbereiter der Elektronenoptik († 1985)
  • 28. März:Alfred Jepsen, deutscher lutherischer Theologe und Religionshistoriker († 1979)
  • 29. März:Edmund Aigner, österreichischer Politiker († 1968)
  • 29. März:Bill Aston, britischer Automobilrennfahrer († 1974)
  • 29. März:Otto Kaufmann, deutscher Heimatforscher († 1985)
  • 29. März:Roman Lampl, deutscher Politiker († 1965)
  • 30. März:Rudolf Sang, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant († 1972)
  • 30. März:Santos Urdinarán, uruguayischer Fußballspieler († 1979)
  • 31. März:Bernhard Bauknecht, deutscher Politiker und Bauernfunktionär († 1985)
  • 31. März:Heinrich Wilhelm, Herzog von Gloucester, britischer Prinz und Generalgouverneur von Australien († 1974)

April

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Spencer Tracy
Wolfgang Pauli, 1945

Mai

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 01. Mai:Robert Lord, US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmproduzent († 1976)
  • 01. Mai:Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller († 1978)
  • 01. Mai:Klaus Uebe, deutscher Generalmajor († 1968)
  • 02. Mai:Ellen Daub, deutsche Schauspielerin († 1965)
  • 03. Mai:Hans Mahlau, deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher († 1991)
  • 04. Mai:Antun Augustinčić, jugoslawischer Bildhauer († 1979)
  • 07. Mai:Leon Abbey, US-amerikanischer Jazzviolinist und Bandleader († 1975)
  • 06. Mai:Zheng Ji, chinesischer Biochemiker und Ernährungswissenschaftler († 2010)
  • 09. Mai:Jean Biondi, französischer Politiker und Résistant († 1950)
  • 09. Mai:Theodor Zeller, deutscher Maler und Graphiker († 1986)
  • 10. Mai:Ernst Ising, deutscher Mathematiker und Physiker († 1998)
  • 10. Mai:Adolf Jobst, österreichischer Restaurator und Maler († 1974)
  • 10. Mai:Karl Ernst Krafft, Schweizer Statistiker, Charakterologe und Wirtschaftsberater († 1945)
  • 11. Mai:Norris Cotton, US-amerikanischer Politiker († 1989)
  • 11. Mai:Elinor Hubert, deutsche Politikerin († 1973)
  • 11. Mai:Pridi Phanomyong, thailändischer Premierminister († 1983)
  • 12. Mai:Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner († 1981)
  • 12. Mai:Helene Weigel, deutsche Schauspielerin († 1971)
  • 13. Mai:Hans Reinerth, deutscher Archäologe († 1990)
  • 13. Mai:Karl Wolff, Chef des Persönlichen Stabes Reichsführer SS († 1984)
  • 14. Mai:Hal Borland, US-amerikanischer Schriftsteller († 1978)
  • 14. Mai:Leo Smit, niederländischer Komponist und Pianist († 1943)
  • 14. Mai:Edgar Wind, deutscher Kunsthistoriker († 1971)
  • 15. Mai:Isidro Benítez, kubanischer Musiker, Dirigent und Komponist († 1985)
  • 16. Mai:Dinah Nelken, deutsche Schriftstellerin und Drehbuchautorin († 1989)
  • 17. Mai:Nikolai Berezowski, russischer Komponist und Violinist († 1953)
  • 20. Mai:Erika Cremer, deutsche Physikerin († 1996)
  • 20. Mai:Karl Eschenburg, deutscher Fotograf († 1947)
  • 20. Mai:Hans Sprung, deutscher Motorradrennfahrer († 1982)
  • 21. Mai:Josef Ausweger, österreichischer Politiker († 1978)
  • 22. Mai:Juan Arvizu, mexikanischer Sänger († 1985)
  • 23. Mai:Hans Frank, nationalsozialistischer deutscher Politiker und promovierter Jurist († 1946)
  • 25. Mai:Angel D’Agostino, argentinischer Tangomusiker († 1991)
  • 25. Mai:Alain Grandbois, kanadischer Lyriker, Novellist und Essayist († 1975)
  • 26. Mai:Vítězslav Nezval, tschechischer Dichter, Schriftsteller und Übersetzer († 1958)
  • 28. Mai:Clarence John Abel, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 1964)
  • 28. Mai:Tommy Ladnier, US-amerikanischer Musiker, Trompeter († 1939)
  • 28. Mai:Heinrich Müller, Chef des Amtes IV im RSHA während der Zeit des Dritten Reiches (verschollen)
  • 28. Mai:Maria Müller-Gögler, deutsche Schriftstellerin († 1987)

Juni

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Antoine de Saint-Exupéry

Juli

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
  • 01. Juli:Marcus Adeney, kanadischer Cellist, Komponist, Musikpädagoge und Schriftsteller († 1998)
  • 01. Juli:Kurt Fischer, deutscher Politiker († 1950)
  • 02. Juli:Fritz Neumeyer, deutscher Cembalist, Pianist, Musikwissenschaftler und Komponist († 1983)
  • 02. Juli:Muhammad Asad, islamischer Gelehrter († 1992)
  • 04. Juli:Alfred Rust, deutscher Archäologe († 1983)
  • 04. Juli:Robert Desnos, französischer Dichter, Schriftsteller und Journalist († 1945)
  • 04. Juli:Walther Kiaulehn, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1968)
  • 05. Juli:Bernard Jan Alfrink, Erzbischof emeritus von Utrecht und Kardinal († 1987)
  • 06. Juli:Elfriede Senden, deutsche Mittelstreckenläuferin († 1941)
  • 06. Juli:Frederica Sagor Maas, US-amerikanische Drehbuchautorin († 2012)
  • 07. Juli:Conrad Fink, deutscher Politiker († 1981)
  • 08. Juli:George Antheil, US-amerikanischer Pianist, Komponist, Erfinder († 1959)
  • 09. Juli:Ida Ehre, österreichisch-deutsche Schauspielerin und Theaterleiterin († 1989)
  • 09. Juli:Hermann Freytag, deutscher Politiker († 1962)
  • 12. Juli:Zenón Noriega Agüero, Präsident einer peruanischen Militärjunta 1950 († 1957)
  • 12. Juli:Amadeo Roldán, kubanischer Komponist und Dirigent († 1939)
  • 13. Juli:Simon Dschanaschia, georgischer Historiker († 1947)
  • 14. Juli:Richard Rudolf Walzer, deutsch-britischer Altphilologe, Philosoph und Orientalist († 1975)
  • 16. Juli:Karl Roth, deutscher Medailleur, Maler und Bildhauer († 1967)
  • 16. Juli:Robert Stamm, deutscher Politiker und Opfer des NS-Regimes († 1937)
  • 18. Juli:Georg Bergler, deutscher Professor für Betriebswirtschaftslehre († 1972)
  • 18. Juli:Herbert Hennies, deutscher Schauspieler, Hörspielsprecher, Schriftsteller und Liedtexter († 1979)
  • 18. Juli:Nathalie Sarraute, russisch-französische Rechtsanwältin und Schriftstellerin († 1999)
  • 19. Juli:Arno Breker, deutscher Bildhauer († 1991)
  • 20. Juli:Friedrich Holzapfel, deutscher Politiker († 1969)
  • 22. Juli:Ernst Gnoß, deutscher Politiker († 1949)
  • 22. Juli:Zdeněk Kalista, tschechischer Historiker, Dichter, Literaturkritiker, Herausgeber und Übersetzer († 1982)
  • 23. Juli:Hans Thimig, österreichischer Schauspieler und Regisseur († 1991)
  • 25. Juli:Enrique Amorim, uruguayischer Schriftsteller († 1960)
  • 25. Juli:Ishizaka Yōjirō, japanischer Schriftsteller († 1986)
  • 25. Juli:Arthur B. Langlie, US-amerikanischer Politiker († 1966)
  • 26. Juli:Karl Berbuer, deutscher Komponist und Schlagersänger († 1977)
  • 26. Juli:Gustav Hilbert, deutscher Maler, Grafiker sowie Metall- und Emailkünstler († 1981)
  • 27. Juli:Ernst Fritz Fürbringer, deutscher Schauspieler, Filmschauspieler und Synchronsprecher († 1988)
  • 27. Juli:Ralph Roese, deutscher Motorrad- und Automobilrennfahrer († 1950)
  • 27. Juli:Hans Haug, Schweizer Komponist († 1967)
  • 28. Juli:Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler († 1974)
  • 28. Juli:Edith Unnerstad, schwedische Schriftstellerin († 1982)
  • 29. Juli:Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Nobelpreisträger von 1974 († 1976)
  • 29. Juli:Hermann Esser, Funktionär der NSDAP († 1981)

August

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

September

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Oktober

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Heinrich Himmler, 1942
  • 07. Oktober:Heinrich Himmler, deutscher Politiker († 1945)
  • 07. Oktober:Václav Krška, tschechoslowakischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schriftsteller († 1969)
  • 08. Oktober:Zeno Vancea, rumänischer Komponist und Musikwissenschaftler († 1990)
  • 09. Oktober:Alastair Sim, britischer Schauspieler († 1976)
  • 09. Oktober:Elmer Snowden, US-amerikanischer Banjospieler, Bandleader und Musikunternehmer († 1973)
  • 10. Oktober:Helen Hayes, US-amerikanische Schauspielerin († 1993)
  • 10. Oktober:Karl Kaufmann, NS-Gauleiter in Hamburg († 1969)
  • 10. Oktober:Walter Stahlecker, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei († 1942)
  • 12. Oktober:Júlio Botelho Moniz, portugiesischer General († 1970)
  • 13. Oktober:Athuel Velázquez, uruguayischer Fußballtrainer († ?)
  • 14. Oktober:William Edwards Deming, US-amerikanischer Physiker, Statistiker und Wirtschaftspionier († 1993)
  • 14. Oktober:Günther Graßmann, deutscher Kunstmaler und Graphiker († 1993)
  • 15. Oktober:Fritz Feld, deutsch-amerikanischer Schauspieler († 1993)
  • 15. Oktober:Mervyn LeRoy, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent († 1987)
  • 15. Oktober:Clarence I. Lubin, US-amerikanischer Mathematiker († 1989)
  • 16. Oktober:Eileen Law, kanadische Sängerin und Musikpädagogin († 1978)
  • 17. Oktober:Jean Arthur, US-amerikanische Schauspielerin († 1991)
  • 17. Oktober:Teodoro Valcárcel, peruanischer Komponist († 1942)
  • 18. Oktober:Giuseppe Crivelli, italienischer Ruderer († 1950)
  • 18. Oktober:Walther Hasemann, deutscher Politiker († 1976)
  • 18. Oktober:Kurt Schlosser, deutscher Kommunist († 1944)
  • 19. Oktober:Erna Berger, deutsche Sopranistin († 1990)
  • 20. Oktober:Shirō Akabori, japanischer Chemiker und Hochschullehrer († 1992)
  • 20. Oktober:Georg Pahl, deutscher Pressefotograf († 1963)
  • 21. Oktober:Werner Fischel, deutscher Verhaltensforscher, akademischer Vertreter der Ethologie († 1977)
  • 21. Oktober:Srinagarindra, Mutter des thailändischen Königs Rama IX. († 1995)
Edward Stettinius, 1941
  • 22. Oktober:Edward Stettinius Jr., US-amerikanischer Außenminister († 1949)
  • 22. Oktober:Karl Walz, deutscher Politiker († 1990)
  • 22. Oktober:Paul Wittmann, rumäniendeutscher Kirchenmusiker und Komponist († 1985)
  • 23. Oktober:Valerian Gracias, Erzbischof von Bombay und Kardinal († 1978)
  • 24. Oktober:Curt Frenzel, deutscher Verleger († 1970)
  • 24. Oktober:Paul Brosselin, französischer Automobilrennfahrer († 1978)
  • 24. Oktober:Karl Ottó Runólfsson, isländischer Komponist († 1970)
  • 25. Oktober:Hans Klotz, deutscher Kirchenmusiker und Organologe († 1987)
  • 25. Oktober:Funmilayo Ransome-Kuti, nigerianische Politikerin und Feministin († 1978)
  • 26. Oktober:Ibrahim Abbud, sudanesischer Präsident († 1983)
  • 26. Oktober:Karin Boye, schwedische Schriftstellerin († 1941)
  • 27. Oktober:Franziskus Demann, Bischof von Osnabrück († 1957)
  • 29. Oktober:Henri Meylan, Schweizer evangelischer Theologe und Hochschullehrer († 1978)
  • 29. Oktober:Hellmuth Will, deutscher Verwaltungsjurist in der Finanzverwaltung († 1982)
  • 30. Oktober:Ragnar Granit, finnlandschwedischer Neurophysiologe und Nobelpreisträger († 1991)
  • 31. Oktober:Cal Hubbard, US-amerikanischer American-Football-Spieler, -Trainer und Baseballfunktionär († 1977)
  • 000Oktober:Michel Hirvy, kanadischer Pianist und Musikpädagoge († 1966)

November

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Margaret Mitchell, 1941
  • 08. November:Zita Zehner, deutsche Politikerin († 1978)
  • 09. November:John M. Dalton, US-amerikanischer Politiker († 1972)
  • 09. November:Oskar Loorits, estnischer Folklorist und Religionswissenschaftler († 1961)
  • 10. November:Rudolf Vogel, deutscher Schauspieler († 1967)
  • 11. November:Halina Konopacka, polnische Leichtathletin († 1989)
  • 11. November:Karl Ledersteger, österreichischer Geodät († 1972)
  • 11. November:Hugh Scott, US-amerikanischer Politiker († 1994)
  • 12. November:Emanuel Ringelblum, polnisch-jüdischer Historiker, Politiker, Pädagoge und Publizist († 1944)
  • 12. November:Jean Desvignes, französischer Automobilrennfahrer († 1935)
  • 13. November:Eleonore Astfalck, deutsche Heil- und Sozialpädagogin († 1991)
  • 14. November:Aaron Copland, US-amerikanischer Komponist († 1990)
  • 15. November:Johannes Brandsma, niederländischer Ruderer († 1973)
  • 16. November:Frank Stanley Barnes, britischer Automobilrennfahrer († 1978)
  • 16. November:Eliška Junková, tschechoslowakische Automobilrennfahrerin († 1994)
  • 17. November:Maurice Baumer, britischer Automobilrennfahrer († 1975)
  • 18. November:Don Hartman, US-amerikanischer Komponist, Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor († 1958)
  • 18. November:Wanda Wermińska, polnische Opernsängerin († 1988)
  • 19. November:Bunny Ahearne, irischer Sportfunktionär, Präsident der IIHF († 1985)
  • 19. November:Michail Lawrentjew, russischer Mathematiker und Physiker († 1980)
  • 19. November:Anna Seghers, deutsche Schriftstellerin († 1983)
  • 20. November:Jean d’Aulan, französischer Bobfahrer, Flieger und Automobilrennfahrer († 1944)
  • 20. November:Vincentius Eugenio Bossilkoff, Seliger, bulgarischer Bischof († 1952)
  • 20. November:Billy Burch, US-amerikanischer Eishockeyspieler († 1950)
  • 20. November:Theodore McKeldin, US-amerikanischer Politiker († 1974)
  • 21. November:Humbert Achamer-Pifrader, Referatsleiter Amt IV B im RSHA, Massenmörder († 1945)
  • 24. November:Kurt Richter, deutscher Schachspieler († 1969)
  • 25. November:Sonya Noskowiak, deutsch-amerikanische Fotografin († 1975)
  • 27. November:Léon Barzin, US-amerikanischer Dirigent († 1999)
  • 27. November:Robert Blum, Schweizer Komponist und Professor († 1994)
  • 27. November:Kuno Kamphausen, deutscher Architekt und Baubeamter († 1934)
  • 27. November:Erwin Schulz, Anführer des Einsatzkommandos 5 in der Ukraine, Gruppenchef I B im RSHA, Massenmörder († 1981)
  • 27. November:Tzwetta Tzatschewa, bulgarisch-deutsche Schauspielerin († 1969)
  • 27. November:Hans Uhlmann, deutscher Zeichner und Bildhauer († 1975)
  • 29. November:Rudolf Agricola, deutscher Wirtschaftswissenschaftler und Journalist († 1985)
  • 29. November:Mildred Gillars, US-amerikanische Radiomoderatorin († 1988)
  • 30. November:Geoffrey Household, britischer Autor († 1988)

Dezember

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Richard Kuhn
  • 03. Dezember:Richard Kuhn, österreichisch-deutscher Chemiker († 1967)
  • 05. Dezember:Rudolf Appelt, tschechoslowakischer Politiker († 1955)
  • 05. Dezember:Everhard Bungartz, deutscher Unternehmer und Politiker († 1984)
  • 05. Dezember:Pat Driscoll, britischer Automobilrennfahrer († 1983)
  • 06. Dezember:Germán Arciniegas, kolumbianischer Schriftsteller († 1999)
  • 06. Dezember:Achille Mengé, belgischer Ruderer († 1966)
  • 06. Dezember:Agnes Moorehead, US-amerikanische Schauspielerin († 1974)
  • 06. Dezember:George Eugene Uhlenbeck, US-amerikanischer Physiker († 1988)
  • 07. Dezember:Christian Matras, färöischer Linguist und Dichter († 1988)
  • 07. Dezember:Stepan Njaga, moldawischer Komponist († 1951)
  • 08. Dezember:Irene Lentz, US-amerikanische Kostümbildnerin (Irene) († 1962)
  • 09. Dezember:Joseph Needham, britischer Sinologe und Biochemiker († 1995)
  • 11. Dezember:Andreas Alariesto, finnischer Maler († 1989)
  • 11. Dezember:Gerd Arntz, deutscher Künstler und Grafiker († 1988)
  • 12. Dezember:Nikolai Sergejewitsch Akulow, russischer Physiker († 1976)
  • 12. Dezember:Arthur Carron, englischer Operntenor († 1967)
  • 12. Dezember:Sammy Davis Sr., US-amerikanischer Sänger († 1988)
  • 13. Dezember:Albrecht Appelhans, deutscher Maler, Grafiker und Illustrator († 1975)
  • 13. Dezember:Karel Teige, tschechischer Künstler, Kunsttheoretiker, Kritiker, Publizist und Übersetzer († 1951)
  • 14. Dezember:Juan D’Arienzo, argentinischer Tangomusiker († 1976)
  • 14. Dezember:Benji Asada, japanischer Maler und Holzschnitt-Künstler († 1984)
  • 14. Dezember:Bojan Ikonomow, bulgarischer Komponist († 1973)
  • 14. Dezember:Arne Mortensen, norwegischer Ruderer († 1942)
  • 14. Dezember:Erich Schneider, deutscher Wirtschaftstheoretiker († 1970)
  • 15. Dezember:Arnold Pauli, Schweizer Sänger, Chorleiter und Komponist († 1977)
  • 15. Dezember:Otto Schmirgal, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime († 1944)
  • 16. Dezember:Eckart Peterich, deutscher Schriftsteller († 1968)
  • 16. Dezember:Rudolf Diels, Leiter der Gestapo († 1957)
  • 17. Dezember:George Lambert, kanadischer Sänger und Musikpädagoge († 1971)
  • 17. Dezember:Luis Martínez Serrano, mexikanischer Pianist, Komponist und Dirigent spanischer Herkunft († 1970)
  • 18. Dezember:Louis Bonne, französischer Automobilrennfahrer († 1990)
  • 18. Dezember:André Houpelyne, belgischer Ruderer († 1986)
  • 19. Dezember:Géza von Cziffra, deutscher Regisseur und Drehbuchautor († 1989)
  • 19. Dezember:Johannes Kirschweng, deutscher katholischer Priester und Schriftsteller († 1951)
  • 20. Dezember:Lissy Arna, deutsche Schauspielerin († 1964)
  • 20. Dezember:Ted Fiorito, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1971)
  • 21. Dezember:Immanuel Baumann, bessarabiendeutscher Geistlicher († 1974)
  • 21. Dezember:Marinus van der Goes van Naters, niederländischer Politiker († 2005)
  • 21. Dezember:Oda Schaefer, deutsche Schriftstellerin († 1988)
  • 22. Dezember:Marc Allégret, französischer Regisseur († 1973)
  • 22. Dezember:Rudolph Sauerwein, deutscher Automobilrennfahrer († 1956)
  • 22. Dezember:John C. Slater, US-amerikanischer Physiker und theoretischer Chemiker († 1976)
  • 23. Dezember:Ignacio Aguirre, mexikanischer Künstler und Grafiker († 1990)
  • 23. Dezember:Arnold Bode, deutscher Maler, Begründer der documenta († 1977)
  • 23. Dezember:Noel Purcell, irischer Schauspieler und Komiker († 1985)
  • 24. Dezember:Ion Valentin Anestin, rumänischer Karikaturist, Maler, Bildhauer, Journalist und Dramatiker († 1963)
  • 24. Dezember:Joey Smallwood, kanadischer Politiker († 1991)
  • 25. Dezember:Jan Filip, tschechischer Prähistoriker († 1981)
  • 25. Dezember:Giuseppe Scarpi, italienischer Fußballschiedsrichter († 1952)
  • 26. Dezember:Lucien Gagnier, kanadischer Flötist († 1956)
  • 26. Dezember:Inagaki Taruho, japanischer Schriftsteller († 1977)
  • 26. Dezember:Antoni Zygmund, US-amerikanischer Mathematiker († 1992)
  • 27. Dezember:Hans Stuck, deutsch-österreichischer Automobilrennfahrer († 1978)
  • 28. Dezember:Pjotr Galadschew, sowjetischer Szenenbildner und Schauspieler († 1971)
  • 28. Dezember:Kurt Lück, deutscher Volkskundler und Minderheitenaktivist in Polen († 1942)
  • 28. Dezember:Natalio Perinetti, argentinischer Fußballspieler († 1985)
  • 28. Dezember:Kubo Sakae, japanischer Dramatiker († 1958)

Genaues Geburtsdatum unbekannt

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Gestorben

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Hauptartikel:Nekrolog 1900

Erstes Quartal

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Gottlieb Daimler

Zweites Quartal

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Frederic Edwin Church

Drittes Quartal

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Grabstätte Umbertos im Pantheon in Rom
Kleiner Nietzsche-Kopf, Radierung vonHans Olde nach der FotoserieDer kranke Nietzsche, 1899

Viertes Quartal

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Grabmal Oscar Wildes auf dem FriedhofPère-Lachaise in Paris

Genaues Todesdatum unbekannt

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]

Weblinks

[Bearbeiten |Quelltext bearbeiten]
Commons: 1900 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=1900&oldid=264292375
Kategorien:

[8]ページ先頭

©2009-2026 Movatter.jp